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Erfahrungsbericht von
Rainer:
Ich möchte hier etwas von der wunderbaren
Heilerin Dorina Horeczky berichten. Ich habe sie vor gut 18 Monaten bei einem
Buchseminar in meiner damaligen Stadt Pirna, unweit von Dresden kennen gelernt.
Sie hielt einen aufregende Vortrag über die Entstehung und den Umgang mit
Krebs. Zum ersten mal in meinem Leben erfuhr ich, daß es keine Krankheit
im eigentlichen Sinn ist, sondern eher ein nützliches Sonderprogramm des
Körpers, mit dem er sich von Giften und seelischen Ballast befreien
möchte. Auch zum ersten mal wurden mir bis dahin bestehende
Angstgefühle vor dieser "Krankheit" genommen. Und so ging es nicht nur mir
so, sondern, wie sich in anschließenden Gesprächen zeigte, den
meiste Besuchern. Es war wie ein befreiender "Schub". Ich habe danach auch im
Internet (Fernheilung eines
portugiesischen Jungen) recherchiert und ihr
1. Buch ("Auge in Auge mit dem Tumorkern) gelesen. Wobei ich
dieses nicht so empfinde, wie ich es vielleicht erhofft hatte. Das mag an
Dorinas Schreibweise liegen oder auch nur an meinen persönlichen
Empfindungen und Erwartungen. Das tut der Sache aber keinen Abbruch. Dazu
möchte ich noch einige andere Aspekte einfließen
lassen.
Meine Tschechische Freundin, mit der ich seit 4
Jahren überwiegend hier in Deutschland zusammenlebe ist eine sehr medial
begabte Person - seit einer Nahtoderfahrung bei der Geburt ihres 1. Sohnes. Das
zum besseren Verständnis.
Pirna ist eine alte Handelsstadt und wir wohnten zu
der Zeit des Kennenlernens von Dorina in einem sehr alten großen Haus,
mit vielen Gewölben und einem schönen Innenhof, verwinkelten
Wohnungen nahe der Elbe. Ca. 3 Monate nach dem Einzug klagte Hanka (meine
Lebenspartnerin) über seltsame Gefühle - sie fühlte starke
Energieabzüge, ständige Müdigkeit, Unwohlsein,
Angstgefühlen, welche nur innerhalb des Gebäudes vorherrschten.
Hielten wir uns an einem anderen Ort auf, waren die Symptome bei Hanka binnen 2
Stunden verschwunden. Ich konnte dem nicht ganz recht folgen und Glauben
schenken. Sie sagte mir auch, daß sie Seelenwanderungen spüren kann.
Jedenfalls beunruhigte uns der Allgemeinzustand - es kann je die
unterschiedlichsten Ursachen haben. Mit der Zeit überkam auch mich
Müdigkeit, ich spürte ebenfalls irgendwie einen Energieabzug, machte
mir aber nicht die Gedanken.
Eines Abends war der Zustand von Hanka so heftig,
ich machte mir Sorgen und rief das erste mal Dorina an, und bat sie um Hilfe.
Was dann folgte war schon sehr eigenartig. Es war wirklich das erste mal das
wir persönlich gesprochen haben und sie war auch noch nie vorher in
unserer Wohnung. Sie hörte sich alles an und sagte einfach so, "...ich
komm`gleich mal vorbei... -großes Fragezeichen bei mir??? Wie??? Ich
wollte gerade auf die Toilette gehen, da sagte sie mir am Telefon: "... nein
geh nicht, bleib bitte wo du bist...". Ich war erstarrt und blieb im Korridor
stehen (obwohl mir die Blase drückte ;-). Dann sagte sie mir, ich schau
mich mal, wenn ihr erlaubt in euerer Wohnung um. Nach einer kleinen Pause sagte
sie mir am Telefon: ...ein schönes großes Holzbett habt ihr... Das
stimmt, Riesengroß, stabil und wir haben es selbst gebaut! Sie brauchte
etwas Zeit und sagte mir dann: Euer Haus steht auf einem Hinrichtungsplatz und
auf diesem wurde später ein Friedhof errichtet - das ist der Hauptgrund
der negativen Energien und die Wanderungen der Seelen welche keine
Ruhe finden. Ich war etwas geschockt und doch sehr beeindruckt, erzählte
alles Hanka und sie konnte sich daraufhin einiges erklären. Paar Tage
später kam ein Päckchen von Dorina, welches 2 Scheiben enthielt, die
wir unter das Bett legten und es zog eine gewisse Zeit (ca. 3 Monate) eine
Besserung des Wohlbefindens ein. Wir erlebten noch einige seltsame Dinge, die
für mich vollkommen neu waren - Hanka konnte sich das alles sehr gut
erklären. Zum ersten mal in meinem (bewußten) Leben habe ich , wie
soll ich es beschreiben, " Geist / Seele" für vielleicht 20 - 30 Sekunden
gesehen, in der Folgezeit die, vermutlich gleiche Seele noch mal kurz, aber
schon schwächer. Das war ein einschneidendes Erlebnis in meinem bisherigen
Leben, welches sich aber auch bis dato nicht mehr wiederholt
hat.
Wir sind dann, weil sich die Zustände nicht
gebessert haben im November 2006 nach Dresden gezogen, wohnen am Rande der
Neustadt (eine "Kulturinsel"), eines der Energiereichsten Zentren, neben dem
Großen Garten in Dresden. Uns geht es vom ersten Tag in unsrer neuen
Wohnung, in der ruhigen, ausgeglichenen (obwohl Stadt !!!) Gegend sehr gut und
wir haben ein wirklich gesteigertes Lebensgefühl
gewonnen.
Im Dezember 2006 waren wir mit unserem Stand noch
bis 22.12. auf einem Weihnachtsmarkt. Jeden Tag von früh 9.00 - 22.00.
Bevor wir mit allen Aufräumarbeiten und Vorbereitungen fertig waren, sind
wir oft erst gegen 02.00 Uhr ins Bett
gekommen.
Die letzten 2 Tage schleppte sich Hanka mit starken
Schmerzen im Unterleib so über die Zeit. Ich wollte alles abbrechen, aber
sie sagte, wir benötigen das Geld und die Rückgabe der
Vertragskaution dringen - ich schaff das
schon.
Weihnachten kam dann der Zusammenbruch -
ihr Organismus geriet völlig außer Kontrolle und sie kam
zum Liegen. Da sie zu dieser Zeit noch nicht in D krankenversichert war und sie
auch nicht transportfähig nach Tschechien war , konnten wir auch keine
Arzt konsultieren. Das war im Nachhinein vielleicht auch gut so und hat ihr
unter diesen Umständen vielleicht sogar das Leben gerettet. Der Arzt
hätte sicher, wie sooft nur vergiftende Medikamente
verschrieben.
Am 28. 12. rief ich in unserer
großen Not Dorina an und bat um Hilfe. Sie erfragte Hankas Geburtsdaten,
eine kurze Beschreibung ihres Zustandes und bat sich Bedenkzeit für 3
Stunden. Dann kam der Rückruf: Hanka hatte eine schwere Vergiftung. Sie
sagte mir, was ich unternehmen muß, um eine sofortige Entgiftung des
geschundenen Organismus einzuleiten. Zeitgleich aktivierte sie ihre
Fernheilung, sagte aber, daß diese bei der Schwere der Vergiftung nicht
ausreicht. Innerhalb von 4 Tagen bekamen wir ein "1.Hilfe" Packet, in dem u.a.
Kräuter, Essenzen und Kinotokarapflaster aus Japan enthalten waren. Diese
werden über Nacht auf beide Fußsohlen geklebt und am nächsten
Tag kann man das Entgiftungsresultat sehen. Lysander, ich kann nur sagen,
Extrem, was da aus dem Körper für Dinge abgezogen werden. Die ersten
2 Wochen waren diese Pflaster am Morgen die reinste Güllegrube. Danach
wurde es allmählich besser, wie auch Hankas Zustand sich ganz vorsichtig
stabilisierte. Die teueren (was ist teuer?) Pflaster gingen nach knapp 4 Wochen
zur Neige, wir hatten nicht einmal das Geld, das Packet bei Dorina zu bezahlen,
geschweige denn Geld um uns diese gute Entgiftungsmöglichkeit noch mal zu
leisten Es hat unglaublich viel geholfen. Dorina wußte um unseren Zustand
und sagte, irgendwann, wenn es euch besser geht, könnt ihr mir diesen
Ausgleich zukommen lassen.
Was wir jetzt getan haben - zu einer
Zeit, als es Dorina sehr notwendig hat. Dorina wird von unterschiedlichsten
Seiten an der Ausübung ihrer heilerischen Tätigkeit gehindert. Ich
hatte unlängst ein sehr langes Telefongespräch mit ihrem, ebenfalls
sehr lieben Gatten. Die Familie lebte bis zuletzt entwürdigend, wie viele
andere Millionen Menschen, im Würgegriff von SGB II (Hartz
IV).
Inzwischen hat sich die Familie entschlossen, diese
"Hilfe" vom Nichtexistierenden "BRD Unrechtssystem" abzulehnen und versucht
sich durch`s Leben zu schlagen. Sehr traurig. Wenn ich sie anrufe, sagt sie
immer, sei nicht traurig, das Universum ist voller Überraschungen und hat
für alle genug! Ein bemerkenswerter Mensch.
Ich würde mich sehr freuen, wenn auch anderen
Menschen diese Hilfe, diese Informationen zugänglich gemacht werden
können. Mit Dorina kann ein jeder Mensch unkompliziert in Kontakt treten,
der wirklich aufrichtige Hilfe benötigt, der auch ehrliche Absichten hat.
Alles Gute von
Rainer
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