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August 2008 email: Dorina Horeczky Info von:  Dorina Horeczky
Heilerin Dorina Horeczky

Erfahrungsbericht von Rainer:


Ich möchte hier etwas von der wunderbaren Heilerin Dorina Horeczky berichten. Ich habe sie vor gut 18 Monaten bei einem Buchseminar in meiner damaligen Stadt Pirna, unweit von Dresden kennen gelernt. Sie hielt einen aufregende Vortrag über die Entstehung und den Umgang mit Krebs. Zum ersten mal in meinem Leben erfuhr ich, daß es keine Krankheit im eigentlichen Sinn ist, sondern eher ein nützliches Sonderprogramm des Körpers, mit dem er sich von Giften und seelischen Ballast befreien möchte. Auch zum ersten mal wurden mir bis dahin bestehende Angstgefühle vor dieser "Krankheit" genommen. Und so ging es nicht nur mir so, sondern, wie sich in anschließenden Gesprächen zeigte, den meiste Besuchern. Es war wie ein befreiender "Schub". Ich habe danach auch im Internet (Fernheilung eines portugiesischen  Jungen)  recherchiert  und ihr 1. Buch ("Auge in Auge mit dem Tumorkern)  gelesen. Wobei ich dieses nicht so empfinde, wie ich es vielleicht erhofft hatte. Das mag an Dorinas Schreibweise liegen oder auch nur an meinen persönlichen Empfindungen und Erwartungen. Das tut der Sache aber keinen Abbruch. Dazu möchte ich noch einige andere Aspekte einfließen lassen.

Meine Tschechische Freundin, mit der ich seit 4 Jahren überwiegend hier in Deutschland zusammenlebe ist eine sehr medial begabte Person - seit einer Nahtoderfahrung bei der Geburt ihres 1. Sohnes. Das zum besseren Verständnis.

Pirna ist eine alte Handelsstadt und wir wohnten zu der Zeit des Kennenlernens von Dorina in einem sehr alten großen Haus, mit vielen Gewölben und einem schönen Innenhof, verwinkelten Wohnungen nahe der Elbe. Ca. 3 Monate nach dem Einzug klagte Hanka (meine Lebenspartnerin) über seltsame Gefühle - sie fühlte starke Energieabzüge, ständige Müdigkeit, Unwohlsein, Angstgefühlen, welche nur innerhalb des Gebäudes vorherrschten. Hielten wir uns an einem anderen Ort auf, waren die Symptome bei Hanka binnen 2 Stunden verschwunden. Ich konnte dem nicht ganz recht folgen und Glauben schenken. Sie sagte mir auch, daß sie Seelenwanderungen spüren kann. Jedenfalls beunruhigte uns der Allgemeinzustand - es kann je die unterschiedlichsten Ursachen haben. Mit der Zeit überkam auch mich Müdigkeit, ich spürte ebenfalls irgendwie einen Energieabzug, machte mir aber nicht die Gedanken.

Eines Abends war der Zustand von Hanka so heftig, ich machte mir Sorgen und rief das erste mal Dorina an, und bat sie um Hilfe. Was dann folgte war schon sehr eigenartig. Es war wirklich das erste mal das wir persönlich gesprochen haben und sie war auch noch nie vorher in unserer Wohnung. Sie hörte sich alles an und sagte einfach so, "...ich komm`gleich mal vorbei... -großes Fragezeichen bei mir??? Wie??? Ich wollte gerade auf die Toilette gehen, da sagte sie mir am Telefon: "... nein geh nicht, bleib bitte wo du bist...". Ich war erstarrt und blieb im Korridor stehen (obwohl mir die Blase drückte ;-). Dann sagte sie mir, ich schau mich mal, wenn ihr erlaubt in euerer Wohnung um. Nach einer kleinen Pause sagte sie mir am Telefon: ...ein schönes großes Holzbett habt ihr... Das stimmt, Riesengroß, stabil und wir haben es selbst gebaut! Sie brauchte etwas Zeit und sagte mir dann: Euer Haus steht auf einem Hinrichtungsplatz und auf diesem wurde später ein Friedhof errichtet - das ist der Hauptgrund der negativen Energien und die Wanderungen der Seelen welche keine Ruhe finden. Ich war etwas geschockt und doch sehr beeindruckt, erzählte alles Hanka und sie konnte sich daraufhin einiges erklären. Paar Tage später kam ein Päckchen von Dorina, welches 2 Scheiben enthielt, die wir unter das Bett legten und es zog eine gewisse Zeit (ca. 3 Monate) eine Besserung des Wohlbefindens ein. Wir erlebten noch einige seltsame Dinge, die für mich vollkommen neu waren - Hanka konnte sich das alles sehr gut erklären. Zum ersten mal in meinem (bewußten) Leben habe ich , wie soll ich es beschreiben, " Geist / Seele" für vielleicht 20 - 30 Sekunden gesehen, in der Folgezeit die, vermutlich gleiche Seele noch mal kurz, aber schon schwächer. Das war ein einschneidendes Erlebnis in meinem bisherigen Leben, welches sich aber auch bis dato nicht mehr wiederholt hat.

Wir sind dann, weil sich die Zustände nicht gebessert haben im November 2006 nach Dresden gezogen, wohnen am Rande der Neustadt (eine "Kulturinsel"), eines der Energiereichsten Zentren, neben dem Großen Garten in Dresden. Uns geht es vom ersten Tag in unsrer neuen Wohnung, in der ruhigen, ausgeglichenen (obwohl Stadt !!!) Gegend sehr gut und wir haben ein wirklich gesteigertes Lebensgefühl gewonnen.

Im Dezember 2006 waren wir mit unserem Stand noch bis 22.12. auf einem Weihnachtsmarkt. Jeden Tag von früh 9.00 - 22.00. Bevor wir mit allen Aufräumarbeiten und Vorbereitungen fertig waren, sind wir oft erst gegen 02.00 Uhr ins Bett gekommen.

Die letzten 2 Tage schleppte sich Hanka mit starken Schmerzen im Unterleib so über die Zeit. Ich wollte alles abbrechen, aber sie sagte, wir benötigen das Geld und die Rückgabe der Vertragskaution dringen - ich schaff das schon.

Weihnachten kam dann der Zusammenbruch - ihr   Organismus geriet völlig außer Kontrolle und sie kam zum Liegen. Da sie zu dieser Zeit noch nicht in D krankenversichert war und sie auch nicht transportfähig nach Tschechien war , konnten wir auch keine Arzt konsultieren. Das war im Nachhinein vielleicht auch gut so und hat ihr unter diesen Umständen vielleicht sogar das Leben gerettet. Der Arzt hätte sicher, wie sooft nur vergiftende Medikamente verschrieben.

Am 28. 12. rief ich in unserer großen Not Dorina an und bat um Hilfe. Sie erfragte Hankas Geburtsdaten, eine kurze Beschreibung ihres Zustandes und bat sich Bedenkzeit für 3 Stunden. Dann kam der Rückruf: Hanka hatte eine schwere Vergiftung. Sie sagte mir, was ich unternehmen muß, um eine sofortige Entgiftung des geschundenen Organismus einzuleiten. Zeitgleich aktivierte sie ihre Fernheilung, sagte aber, daß diese bei der Schwere der Vergiftung nicht ausreicht. Innerhalb von 4 Tagen bekamen wir ein "1.Hilfe" Packet, in dem u.a. Kräuter, Essenzen und Kinotokarapflaster aus Japan enthalten waren. Diese werden über Nacht auf beide Fußsohlen geklebt und am nächsten Tag kann man das Entgiftungsresultat sehen. Lysander, ich kann nur sagen, Extrem, was da aus dem Körper für Dinge abgezogen werden. Die ersten 2 Wochen waren diese Pflaster am Morgen die reinste Güllegrube. Danach wurde es allmählich besser, wie auch Hankas Zustand sich ganz vorsichtig stabilisierte. Die teueren (was ist teuer?) Pflaster gingen nach knapp 4 Wochen zur Neige, wir hatten nicht einmal das Geld, das Packet bei Dorina zu bezahlen, geschweige denn Geld um uns diese gute Entgiftungsmöglichkeit noch mal zu leisten Es hat unglaublich viel geholfen. Dorina wußte um unseren Zustand und sagte, irgendwann, wenn es euch besser geht, könnt ihr mir diesen Ausgleich zukommen lassen.

Was wir jetzt   getan haben - zu einer Zeit, als es Dorina sehr notwendig hat. Dorina wird von unterschiedlichsten Seiten an der Ausübung ihrer heilerischen Tätigkeit gehindert. Ich hatte unlängst ein sehr langes Telefongespräch mit ihrem, ebenfalls sehr lieben Gatten. Die Familie lebte bis zuletzt entwürdigend, wie viele andere Millionen Menschen, im Würgegriff von SGB II (Hartz IV).

Inzwischen hat sich die Familie entschlossen, diese "Hilfe" vom Nichtexistierenden "BRD Unrechtssystem" abzulehnen und versucht sich durch`s Leben zu schlagen. Sehr traurig. Wenn ich sie anrufe, sagt sie immer, sei nicht traurig, das Universum ist voller Überraschungen und hat für alle genug! Ein bemerkenswerter Mensch.

Ich würde mich sehr freuen, wenn auch anderen Menschen diese Hilfe, diese Informationen zugänglich gemacht werden können. Mit Dorina kann ein jeder Mensch unkompliziert in Kontakt treten, der wirklich aufrichtige Hilfe benötigt, der auch ehrliche Absichten hat.

Alles Gute von Rainer

 


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