Das Wasser - Quelle des Lebens - birgt
für die Wissenschaft immer noch viele ungelöste Rätsel. Neue
Forschungen zeigen, wie sehr die menschliche Gesundheit von der Qualität
des Trinkwassers abhängt, einer Qualität, die unser Leitungswasser
weitgehend verloren hat. Privatforscher entwickelten deshalb Geräte, mit
deren Hilfe jeder zu Hause dem Lebensquell seine belebende Urenergie
zurückgeben kann
Von Ulrich Arndt
Das Zerstäuben in
Millionen feinster Tröpfchen, tausendfaches Verwirbeln, das Einwirken von
seltsamen magnetischen Flüssigkeiten, von Quarzsand, der in Form
platonischer Körper gepreßt wurde, oder informierte"
Aluminiumstreifen verwandeln gewöhnliches Leitungswasser in eine
erfrischende Flüssigkeit, die den Menschen harmonisieren oder sogar heilen
kann. Kurz: in Trinkwasser, das die Bezeichnung Lebens"-Mittel verdient.
Das behaupten private Wasser-Forscher, einzelne Ärzte und
Heilpraktiker. In fast allen Religionen und Schöpfungsmythen wird dem
Wasser von jeher eine ganz besondere Rolle zugeschrieben: Es gilt als Urquell
des Lebens. Seit Jahrtausenden werden daher besondere Brunnen und Quellen als
heilig und heilend verehrt. Daß von manchem hochwertigen Naß
wirklich eine besondere Wirkung ausgeht, ist jetzt auch wissenschaftlich
bewiesen: Pflanzen wachsen besser, Beton wird härter, Rohrleitungen werden
entkalkt und beim Menschen allein durch das regelmäßige Trinken
energetisierten Wassers die Blutwerte normalisiert, Giftstoffe vermehrt
ausgeschieden und das Immunsystem allgemein gestärkt. Erst reines"
oder energetisiertes" Wasser, sind daher Pioniere der alternativen
Wasser- und Gesundheitsforschung überzeugt, ermöglicht dem
Körper einen ungestörten Ablauf der lebensnotwendigen biochemischen
Prozesse. Ein intuitives Wissen um diese besonderen Eigenschaften hat sich
in vielen Religionen und Bräuchen bewahrt. Weltweit werden in magischen
Wasserzeremonien gläubige Menschen rituell gereinigt und getauft,
initiiert und geheiligt, geheilt und bestattet (s. Kasten S. 18). Die
Anfänge einer naturwissenschaftlichen Beschäftigung mit den
Geheimnissen des Wassers reichen fast 200 Jahre zurück. Als einer der
ersten Ärzte befaßte sich Friedrich Anton Mesmer (1734-1815) mit den
Methoden des Energetisierens. Der berühmte Magnetiseur" (so die
damalige Bezeichnung für Menschen mit besonderen Kräften) füllte
die aufgeladene" Flüssigkeit in Wannen, aus denen Eisenstäbe
ragten; die Patienten berührten sie und nahmen so das heilende
magnetische Fluidum" auf.
Am augenfälligsten zeigen sich die
geheimnisvollen Eigenschaften des Wassers in den verblüffenden
Auswirkungen seiner natürlichen spiraligen, wirbelnden Bewegung. Weltweit
bekannt geworden sind die diesbezüglichen Forschungen und Experimente des
österreichischen Oberförsters und Naturforschers Viktor Schauberger
(1885-1958). Eine anhand dieser Prinzipien völlig neuartig konstruierte
Holzschwemmanlage machte ihn einst in ganz Europa berühmt und brachte ihm
die Stelle eines Reichskonsulenten für Holzschwemmanlagen" ein. Mit
Hilfe einer speziell aufgerauhten, eiförmigen Wandung der
Schwemmkanäle brachte er das Wasser in eine Spiralbewegung. Im
Zusammenspiel mit einer Temperaturregelung (kaltes Wasser hat eine höhere
Tragfähigkeit) gelang es ihm, Holz viel schneller als früher auf
einer Wasserstraße zu Tal zu transportieren. Sogar schwere
Edelhölzer, deren spezifisches Gewicht einzelnes Flößen bis
dahin unmöglich gemacht hatte, begannen magisch" zu schwimmen - ein
Schock für die damaligen Fachleute.
Naturgesetze
außer Kraft
1952 wurde Schaubergers spiralige
Wasser-Bewegung von Prof. Franz Pöppel an der Technischen Hochschule
Stuttgart wissenschaftlich untersucht. Er bestätigte, daß sich in
einem speziellen Schaubergerschen Wendelrohr fließendes Wasser entgegen
der Lehrmeinung und im Widerspruch zu den Gesetzen" der Thermodynamik
verhielt. Es wurde durch die eiförmigen Rohrwände nicht gebremst,
sondern löste sich sogar von der Wandung und wurde beschleunigt; es gab
Wärme ab, und seltsame Lichtphänome zeigten sich. Bis heute sind
diese Phänome der herkömmlichen Naturwissenschaft ein
Rätsel. Doch die natürlichen Bewegungen des Wassers bergen noch
weitere Geheimnisse. Theodor Schwenk (1910-1986), Dipl.-Ing. für
Strömungsmaschinenbau und langjähriger Leiter des privaten
Instituts für Strömungswissenschaften" in Herrischried,
Schwarzwald, schreibt ihnen sogar eine gestaltbildende Kraft im Organismus der
Lebewesen zu. Anhand einer von ihm entwickelten, wissenschaftlich
standardisierten Tropfenbildmethode stellte er zunächst fest, daß
sich reines natürliches Quellwasser von verunreinigtem in seiner
Gestaltbildungskraft" unterscheidet.* Während das reine Naß im
Tropfenbild je nach Ursprungsort jeweils typische vielgestaltige Wirbelmuster
zeigt, bildet zum Beispiel ein durch Tenside aus Waschmitteln verschmutztes
kaum noch Wirbel, sondern karge Ringmuster aus. Auch Leitungs- oder
Flußwasser verfügt über eine geringere Bildekraft als reines
Quellwasser. So gibt die Tropfenbildmethode Hinweise auf Eigenschaften und
Qualität des Wassers, die chemisch nicht bestimmbar sind. Weitere
Studien brachten Schwenk zu der Überzeugung, daß die im Tropfenbild
sichtbare Gestaltbildungskraft nicht nur in Bächen und Flüssen wirkt,
sondern ebenso auch in Lebewesen. So entspricht zum Beispiel die
Körperform einer Qualle genau dem glockenförmigen Strömungsbild
eines sogenannten Ringwirbels, und ihre Fortbewegung per Rückstoß
zeichnet im Wasser einen Wirbel, der das genaue Spiegelbild ihrer eigenen
Gestalt ist. Komplexere Gestaltbildungen zeigen sich etwa in Form von
Sinnesorganen. So besitzt zum Beispiel das Flußneunauge zwei
Wirbelkammern, in denen je ein Wasserwirbel durch Flimmerhärchen in
Bewegung gehalten wird. Diese Strudel dienen dazu, dem Tier eine Empfindung von
seiner Lage im Raum zu geben - quasi eine Art Gleichgewichtsorgan, vergleichbar
dem menschlichen Ohr. Da nämlich die Grenzschichten von verschiedenen
Strömungen - oder wie hier Wirbeln - sehr sensibel auf jede
Veränderung reagieren, können sie, stationär angeordnet, auch
Lageänderungen anzeigen.
*Bei der Tropfenbildmethode
fällt aus 10 cm Höhe alle 5 Sekunden ein konstant großer
Tropfen Testflüssigkeit in ein genau festgelegtes Gemisch aus Wasser und
Glyzerin. Nach dem 20. Tropfen wird das entstandene Bild fotografiert und mit
Erfahrungswerten verglichen.
Esoterisches Ursymbol |
Wasser gilt in vielen Religionen
und Mythen als Quelle des Lebens und ist ein Symbol für Reinheit und
Reinigung. Zugleich steht es symbolisch für Befruchtung und Tod. Dieser
scheinbare Widerspruch erklärt sich dadurch, daß in diesem
Vorstellungsrahmen Befruchtung und Tod einander bedingen in ständigem
Wandel, einem großen Kreislauf von Werden und Vergehen. Damit ist Wasser
auch ein uraltes Symbol zyklischer bzw. göttlicher Zeit. Es wurde auch
bewußt als Tor zu anderen Dimensionen und Bewußtseinsebenen
genutzt: Aus dem Zug der Wolken wurde geweissagt, und beim Blick in eine
Wasserfläche als magischen Spiegel sollte sich der Weg in tiefere
Schichten des eigenen Bewußtseins und damit letztlich zum Göttlichen
öffnen. Die althebräische Sprache hat dieses Geheimnis des Wassers
in dem Buchstaben Mem", der zugleich Wasser und Zeit bedeutet, bewahrt.
So bedeutet über das Wasser gehen" im Althebräischen auch die
Zeit überwunden zu haben. Da jedem der Buchstaben auch ein Zahlenwert
zugeordnet ist, erhält man mit Hilfe der gematrischen Entschlüsselung
einen Hinweis auf die tiefe gläubige Wertschätzung des Wassers bei
den alten Hebräern: Mem" besteht aus den Zeichen kaf" (=20)
und waw" (=6) und hat damit den Zahlenwert 26, dies ist exakt der gleiche
Wert, den auch das heilige Tetragrammaton JHWH für den Namen Gottes
besitzt. Im Volksglauben schrieb man weltweit einzelnen heiligen Quellen
jeweils bestimmte heilende Eigenschaften zu. So sollen einige zum Beispiel
Augenleiden lindern, andere nach dem Wassergenuß zu beschwerdefreiem
Gehen verhelfen und wieder andere den Kindersegen fördern. Viele
Heiligtümer liegen noch heute in der Nähe solcher uralter
Brunnenheiligtümer. |
Einfluß auf
Organformen
Während sich beim Flußneunauge die
Wasserwirbel noch frei in der Kammer bewegen, bilden höhere Tiere nach
Schwenks Auffassung an den Grenzflächen der Wirbel Trennwände aus
Knorpel und Knochen aus. Dadurch entstehen Ringkanäle und ein komplexes
Bogengangsystem. Auch das menschliche Ohr erinnert in seiner Gestalt, mit der
Gehörschnecke und den drei lemniskatisch gewundenen Bogengängen, an
die typische Wirbelbewegung des Wassers. Wie innen, so außen, wie
außen, so innen" - diese Sympathieregel" der hermetischen Gesetze
bewahrheitet sich gerade bei der Flüssigkeit des Lebens" auf
augenfällige Weise. All die geheimnisvollen Eigenschaften des Wassers -
von der Speicherfähigkeit magnetischer Energie" bis zur spiraligen,
gestaltbildenden Bewegung - sind erst in ihren Anfängen erforscht. Die
wenigen Wissenschaftler und Privatforscher aber, die sich damit
beschäftigen, sind zu erstaunlichen, wissenschaftlich fundierten
Resultaten gekommen. Ergebnisse, die auch für die Gesundheit des Menschen
im allgemeinen von großer Bedeutung sind. Das Desinteresse der meisten
Schulmediziner und Naturwissenschaftler gegenüber den Mysterien des
Wassers ist schwer verständlich. Kaum jemand scheint sich der immensen
Wichtigkeit der Wasserqualität für unser Wohlbefinden bewußt zu
sein. Ernährungswissenschaftler und Mediziner fordern zwar zu einer
vitamin- und ballaststoffreicheren natürlichen" Kost und zum
ausreichenden Trinken auf, über die nötige Qualität des Wassers
aber, die dieses erst gesunderhaltend macht, hört man dagegen fast
nichts.
| Gestaltbildungskraft des Wassers: Die Form einer Qualle (re.)
entspricht dem Ringwirbel, den sie bei ihrer Fortbewegung per
Rückstoß erzeugt (unt.) Skizze darunter: Schnitt durch einen
Ringwirbel |

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| (Foto von:
PixelQuelle.de / Die Bebilderung weicht an dieser Stelle vom Originalartikel
ab, da der Rechteinhaber eine Nutzung im internet untersagt hat.) |
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Verwunderlich ist dies um so mehr, wenn man
sich einmal klarmacht, daß der Mensch im Grunde nichts anderes als eine
große, durch ein paar dünne Hüllen in Form gehaltene
gefühls- und verstandesbegabte Wasserpfütze ist. So wirkt das
rätselhafte Verhalten des flüssigen Elements auch in ihm. Der
erwachsene Mensch besteht durchschnittlich zu 60 bis 75 Prozent seines
Körpergewichts aus nichts anderem als Wasser; ein Säugling sogar noch
zu über 80 Prozent. Innerhalb des Körpers ist es sehr unterschiedlich
verteilt und hat verschiedene Eigenschaften und physikalische Strukturen. Man
unterscheidet unter anderem Lymph-, Blut- und Nervenwasser sowie verschiedene
Wasserarten innerhalb und außerhalb einer Gewebezelle. Die
Flüssigkeitsmenge im Gewebe gilt sogar als ein Kriterium des menschlichen
Alterungsprozesses: Sinkt der Wassergehalt einer solchen Zelle unter 50
Prozent, erlahmen ihre Lebensprozesse, sie beginnt zu sterben. Im Laufe des
Lebens nimmt der Gesamtwassergehalt des Körpers ab; das
Verknöchern" und Verkalken" kann deshalb durchaus
wörtlich genommen werden. Nur ein einziges Organ bewahrt sehr lange,
manchmal bis ans Lebensende, in seinen Zellen den gleichen
Flüssigkeitsgehalt - das Gehirn. Einen überhöhten
Wasseranteil hingegen weisen Krebszellen auf. Nur dadurch kann man sie mittels
Kernspin-Tomographie überhaupt entdecken. Erst eine ausgewogene, für
bestimmte Körperbereiche jeweils typische Konzentration und spezifische
physikalische Eigenschaft des Wassers garantieren die menschliche Gesundheit.
Der österreichisch-russische Biophysiker Karl Trincher geht sogar noch
weiter, wenn er betont: Der eigentliche Träger des Lebens ist das
intrazelluläre Wasser und nicht die biologischen Makromoleküle, wie
fälschlich angenommen worden war." Stirbt nämlich eine Zelle, so
veränderten sich zunächst nicht etwa die Eiweiße und die
anderen Makromoleküle, sondern die besondere geordnete" Struktur der
Zeltflüssigkeit breche zusammen. Ausschlaggebend dafür sei nicht
deren chemische Zusammensetzung - also welche Stoffe, etwa Mineralien, darin
gelöst sind -, sondern die Anordnung und Vernetzung der
Wassermoleküle: ihre physikalische Struktur. Trincher kommt daher zu dem
Schluß: Das Geheimnis des Lebens liegt im Wasser, im Ordnung
bewahrenden Wasser." Dieses Geheimnis zu enträtseln ist seit einigen
Jahren das Ziel einzelner Naturwissenschaftler und Forschungsinstitute sowie
einiger alternativer Privatforscher. Sie versuchen die Strukturen des Wassers
und seine damit verbundene Fähigkeit, Informationen zu speichern, zu
entschlüsseln, um endlich auch eine wissenschaftlich fundierte Antwort auf
die Frage geben zu können: Wie muß ein Trinkwasser beschaffen sein,
damit der Mensch gesund bleibt?
| Viktor
Schauberger entdeckte die ungewöhnlichen Eigenschaften strudelnden Wassers
(re.: sein Heimkraftwerk) |
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Einen ersten großen Schock für den
Glauben an die gesunde Qualität unseres Leitungswassers und an die
Bekömmlichkeit von Mineralwasser ergaben die Forschungen des
französischen Hydrologen Louis Claude Vincent. Bereits 1965 hatte er einen
Zusammenhang zwischen der Beschaffenheit dessen, was in französischen
Städten aus dem Wasserhahn läuft, und der jeweiligen Erkrankungs- und
Sterberate festgestellt. Vincent führte zur Qualitätsbestimmung
neben der herkömmlichen chemischen Analyse physikalische Meßwerte
wie den elektrischen Widerstand ein.* Mit ihrer Hilfe charakterisierte er ein
biologisches Wasser", das die Gesundheit fördern und erhalten soll,
als mineralarm, leicht sauer, wenig oxydiert und mit höherem
Widerstand von mindestens 6000 Ohm". Viele Leitungs- und die allermeisten
Mineralwässer seien deshalb für den dauerhaften Genuß
völlig ungeeignet. Eine Einschätzung, die freilich bis heute nur von
wenigen Schulmedizinern geteilt wird. In der Naturheilkunde jedoch -
angefangen vom Fasten bis zur Ausleitungstherapie per Bioresonanz - hat
mineralarmes Wasser eine wichtige, die Therapie und Heilung unterstützende
Rolle erhalten. Den Grund hierfür erklärt Dr. Norman W. Walker, einer
der bekanntesten Gesundheitsärzte, Ernährungsforscher und Wegbereiter
von Biokost in den USA, vereinfacht so: Jeder wisse, daß sich im Wasser
gelöste Mineralien im Wasserkocher als Kesselstein und in den Leitungen
als Rohrfraß ablagern. Nichts anderes geschehe auch im Menschen -
über eine Elektrolyt-Überbelastung des Blutes kommt es auch im
Körper zur Verkalkung" (genauer zu arteriosklerotischen
Plaques" und Mineralienanlagerungen an Cholesterin). Die im Wasser enthaltenen
anorganischen Mineralien können nämlich - anders als die aus der
Nahrung - nur schwer vom Körper verarbeitet werden. Er muß erst
bestimmte organische Transporthelfer bilden, bevor sie die Zelle passieren
können. Bildet der Körper sie nicht ausreichend, bleiben die
enthaltenen Mineralien im körpereigenen Filtersystem, dem Bindegewebe,
liegen.
*Zum einen den pH-Wert (=Menge
der freien Wasserstoffionen, Säuregrad des Wassers) und den rH2-Wert
(Menge der reaktionsfähigen Elektronen) - beide Meßwerte sind von
der Art der Mineralien im Wasser abhängig. Zum anderen den r-Wert, den
spezifischen Ohmschen Widerstand. Er zeigt an, wie viele Salze im Wasser
gelöst sind, und ist nach Vincent das wichtigste Kriterium gesunden
Wassers.
In Panik braucht man deshalb jedoch nicht zu
geraten. Wie Dr. Walker ebenfalls hervorhebt, kann die Filterung im Bindegewebe
durch andere Nahrungsmittel noch viel mehr behindert werden - etwa durch zuviel
Zucker, Weißmehlprodukte und durch künstliche chemische
Lebensmittelzusätze. Das Hauptproblem mineralhaltigen Wassers in der
Ernährung ist eher, daß es solche Stoffwechselreste nur noch
unvollständig ausschwemmt und das lebenserhaltende Naß somit seine
eigentliche ausgleichende und regulierende Funktion für den Körper
nicht mehr voll erfüllt. Unwidersprochen sind diese Ansichten in der
heutigen Schulmedizin jedoch nicht. Bestätigung finden sie eher in der
traditionellen Erfahrungsmedizin der Wasser- und Bäder-Heilkunde. Hier
wird eine Trinkkur mit Heilwasser das einen noch höheren Gehalt an
Mineralien hat als das übliche Mineralwasser - nämlich nicht
eingesetzt, um einen Mangel an Mineralstoffen auszugleichen. Vielmehr sollen
durch das Trinken förderliche Reize für die Selbstregulation und
Selbstheilung des Körpers erzeugt werden - vergleichbar einer Anregung zur
besseren Wärmeregulation durch Güsse kalten Wassers. Die
Heilwässer sind zudem kein Dauergetränk, sondern man nimmt nur vier
bis acht Wochen lang einige Gläser am Tag als heilsames Reizmittel"
ein. Auch die Trinkkur mit mineralarmem Wasser gehörte bereits vor 50
Jahren zum Repertoire der Naturheilkunde. Am bekanntesten ist sicherlich das
Beispiel des Rollier-Sanatoriums im schweizerischen Leysen. Dr. August Rollier
gab seinen Patienten nur Regenwasser und Wasser aus geschmolzenem Schnee zu
trinken, da das Schweizer Wasser zu hart" und mineralreich sei. Der
amerikanische Ernährungspapst Dr. Walker, der bereits 1910 in New York ein
Institut für Ernährung und Forschung gegründet hatte und dessen
Erkenntnisse entscheidend zur Entstehung der Fit für's
Leben"-Ernährungsbewegung beigetragen haben, fand in dem Dilemma um
gesundes Trinkwasser folgende Lösung: Statt viel Wasser zu trinken, solle
man lieber zu selbsthergestellten frischgepreßten Obst- und
Gemüsesäften greifen. Im pflanzlichen Zellwasser sind die Mineralien
nämlich in einer Form enthalten, die der Körper leicht aufnehmen kann
(übrigens ein Grund für die Heilwirkung des Früchtefastens, s.
esotera 2/96). Der französische Wasser-Forscher Vincent empfahl in
diesem Dilemma, auf bestimmte mineralarme Wässer auszuweichen. Dies
bescherte vor allem dem französischen Volvic", dem deutschen
Haderheck Wasser" aus Königstein und Spa" aus Belgien, die
seine Qualitäts-Anforderungen (in Glasflaschen) erfüllen, einen bis
heute andauernden Verkaufsboom.
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Theodor Schwenk
hat und nach ihm andere Forscher haben eine geheimnisvolle Eigenschaft des
Wasser erforscht: ein gleichmäßig fallender Tropfen lässt je
nach Wasserqualität unterschiedliche Wellenmuster entstehen. |
| (Fotos von:
PixelQuelle.de / Die Bebilderung weicht an dieser Stelle vom Originalartikel
ab, da der Rechteinhaber eine Nutzung im internet untersagt hat.) |
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Belebung des
Wassers
Eine Folge von Vincents Forschungsergebnissen war auch die
Entwicklung von besonderen Wasser-Reinigungsgeräten für den
Hausgebrauch, die chemische Verschmutzungen und Mineralien weitgehend entfernen
können: die Umkehrosmose und die Dampfdestillation. Die auf diese Weise
gewonnenen Trinkwässer sollen sogar alte, im Gewebe eingelagerte
Mineralienüberschüsse und Stoffwechselreste nach und nach aus dem
Körper schwemmen können. Damit werde die sogenannte
Grundregulation" des Körpers unterstützt. In der von dem
österreichischen Mediziner Alfred Pischinger entwickelten Theorie
der Grundregulation", die heute als Grundlage vieler naturheilkundlicher
Verfahren angesehen wird, spielen das Wasser und seine Struktur im Bindegewebe
eine zentrale Rolle in der Regulierung von Wasser-, Sauerstoff-, Elektrolyt-
und Wärmehaushalt des Menschen sowie beim wichtigen
Säure-Basen-Gleichgewicht. Einzelne naturheilkundliche Ärzte und
Heilpraktiker empfehlen daher ihren Patienten, den Heilungsprozeß durch
Trinken mineralarmen Wassers zu unterstützen. Die zweite Sensation zum
Thema gesundes Wasser gelang unlängst mit dem wissenschaftlichen Beweis,
daß nicht nur beim Menschen, sondern auch beim Wasser der "Geist" den
Körper bestimmt. Durch verschiedene Verfahren einer
Energetisierung", wie Verwirbelung, "Levitation", Magnetisierung und
Information", können die gleichen positiven Gesundheitseffekte
ausgelöst werden wie durch mineralarmes Wasser. Während nämlich
Osmose-Reinigung und Dampfdestillation den (biochemischen) Körper"
des Wassers verändern, beeinflußt eine Energetisierung seine
physikalische Struktur: die Anordnung der Moleküle und damit quasi seine
geistige" Struktur. Obwohl die Mineralien also noch im Naß
enthalten sind, kann es nach der Energetisierung dennoch seine ausschwemmende
und regulierende Funktion im Körper erfüllen, stellten Heilkundler
fest. Eine medizinische Studie belegt dies für sogenanntes levitiertes
Wasser auch nach streng wissenschaftlichen Kriterien. Levitiertes Wasser ist
wohl die bekannteste Form einer durch mechanische Bewegung erzeugten
energetischen Wasserveränderung (andere Verfahren s. Kasten links).
Wilfried Hachenay, langjähriger Hausingenieur der Hamburger Wasserwerke
und der Baubehörde, konstruierte ein Gerät, in dem das Leitungswasser
hochgradig beschleunigt und in einer doppelten Spiralbewegung (exakt: in einer
turbulenzfreien lemniskatisch hyperbolischen Strömungsbahn) verwirbelt
wird. Die auf diese Weise physikalisch veränderte, energetisierte"
Flüssigkeit soll ihre Qualität je nach der Art der Aufbewahrung (kein
direktes Sonnenlicht, nicht über 10 Grad Celsius, keine starken
elektromagnetischen Felder) einige Tage bis zwei Wochen behalten.*
*Da Hachenays Wasser-Levitations-Apparate
sehr aufwendig und teuer sind, wurden seit 1987 zentrale Zapfstellen für
den Wasserverkauf eingerichtet; Adressen bei: Gesellschaft für
organphysikalische Forschung und Entwicklung". Am Königsberg 15, Tel:
05231/47031.
Mechanische Verfahren der
Wasser-Energetisierung |
- Verschütteln: Der Begründer der
Homöopathie, Samuel Hahnemann (1755-1843), entwickelte eine spezielle
Technik des Verschüttelns, durch die der Informations"-Gehalt eines
Arzneimittels auf ein Wasser-Alkohol-Gemisch übertragen wird.
- Verwirbeln: Als moderner Urvater der
Wasser-Energetisierung gilt der österreichische Förster und
Naturforscher Viktor Schauberger (1885-1958). Seine Grundannahme, daß
zentripetale Bewegung lebensaufbauend und zentrifugale abbauend wirke
(Ihr bewegt falsch!", so sein bekannter Ausspruch), führte ihn zu
zahlreichen verblüffenden Erfindungen. So entwickelte er bereits 1930 ein
erstes Gerät zur Wasserveredelung". Spätere Modelle hatten eine
Eiform und verwirbelten das Wasser unter Vakuum in einer doppelspiraligen,
hyperbolisch-zentripetalen Bewegung. Zudem fügte er besondere Mineralien
und Kohlendioxid hinzu. Entscheidend für die energetische Qualität
des gewonnenen Wassers seien die Form der Wirbelvorrichtung, Zahl und Richtung
der Umdrehungen sowie ihr Rhythmus, die verwendeten Metalle des Gerätes
und eine bestimmte Abfolge von Temperaturveränderungen gewesen. Das so
gewonnene Edelwasser" wurde amtlich als Mineralwasser"
anerkannt.
Eine einfache Form der Verwirbelung entwickelte Bauingenieur
Wilhelm Martin 1972 auf Anregung von Schaubergers Sohn Walter. Durch einen
speziellen Wasserhahnvorsatz in Form eines hyperbolischen Kegels fließt
das Wasser spiralförmig aus und kann dadurch Energie aufnehmen oder
enthaltene besser freisetzen. Tatsächlich wurde eine Veränderung des
Wassers dadurch mit Kirlianfotos, Eis- und Steigbildern belegt. Eine
Studienarbeit bewies zudem die wachstumsfördernde Wirkung derartigen
Wirbelwassers auf Pflanzen. Durch einen eiförmigen Wasserhahnvorsatz wird
das Wasser im Aura-Energiebad" aktiviert. Zusätzlich hat dieses
Gerät noch eine Einfüllmöglichkeit für ätherische
Öle, die so für therapeutische Bäder fein im Wasser verteilt
werden. Zur Wasser-Energetisierung durch Verwirbelung gehört auch
Hachenays Levitation".
- Schlagen: Mit Hilfe eines von estnischen
Wissenschaftlern entwickelten speziellen Apparates zur Bearbeitung von festen
Stoffen experimentierten die Simmering-Graz-Pauker-Werke" in Wien Ende
der 70er Jahre mit der mechanischen Energetisierung von Wasser. Durch
gegeneinander rotierende, mit Stiften besetzte Scheiben versetzte die Maschine
dem Wasser in schneller Folge unzählige Schläge". Dadurch wurde
es immer wieder abwechselnd zerstäubt und verdichtet.
In Versuchen an
Pflanzen zeigte sich, daß dieses Wasser Keimung und Wachstum beschleunigt
sowie die Widerstandskräfte gegen Kälte und Wassermangel erhöht.
Auch Tiere reagierten mit einer schnelleren Gewichtszunahme und höherer
Fruchtbarkeit. Über andere Verfahren der Wasser-Energetisierung, etwa
durch Magnetisieren oder Informieren", wird im zweiten Teil dieses
Artikels in der nächsten esotera berichtet.
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Im Robert W. Bradford Institute
Deutschland" wurde ihre Wirkung an einer freiwilligen Probanden-Gruppe
getestet. 55 Personen tranken während einer dreimonatigen Studie
täglich 1,5 Liter levitiertes Wasser. Das Ergebnis ist beeindruckend: Bei
allen wurde dadurch das Blutbild positiv beeinflußt. Tendenzen zu
Verklumpungen" im Blut - sogenannte Koagulationen, die unter anderem zu
Arterienverkalkung und Lymphstauungen führen können - wurden
aufgehoben und die Fließfähigkeit verbessert. Dadurch normalisierte
sich der Blutkreislauf und das Herz wurde entlastet. Bei 34 Personen (61
Prozent) zeigte sich eine Verminderung der giftigen, zellzerstörenden
freien Radikalen", und bei 25 Personen (45 Prozent) wurde zudem das
Immunsystem gestärkt - allein durch das energetisierte Wasser.
Außerdem wurde das Cholesterin bei denjenigen Teilnehmern, die zu Beginn
einen erhöhten Wert von über 240 Milligramm hatten, wieder auf ein
normales Maß von unter 180 Milligramm gesenkt. Auch zu hohe
Harnsäurewerte, die bei 34 Prozent der Teilnehmer vorgelegen hatten,
sanken deutlich ab. Trotz dieser erstaunlichen Wirkung bezeichnet Hachenay sein
Wasser keineswegs als Wundermittel: Levitiertes Wasser wirkt nicht
gezielt auf eine Krankheit oder ein Krankheitssymptom wie ein Heilmittel,
sondern hat - wie jedes hochwertige Lebensmittel - eine allgemein
stoffwechselfördernde Wirkung." Daß die positiven Reaktionen
nicht bloß auf Einbildung, also einem Placebo-Effekt beruhen, sondern auf
eine wirkliche Veränderung des Wassers zurückgehen, beweisen
Messungen der Photonenabstrahlung des Wassers durch den Biophotonenforscher
Prof. Fritz-Albert Popp und die Untersuchung der elektrischen
Leitfähigkeit nach dem Verdampfen. In letzterer zeigt levitiertes Wasser
nach der Destillation eine deutlich niedrigere Leitfähigkeit als
Vergleichsproben normalen Wassers. Die dafür verantwortlichen lonen sind
nicht wie gewöhnlich mit verdampft, sondern blieben bei levitiertem Wasser
stärker in die veränderte Molekularstruktur eingebunden. Dies
beweisen auch Mikroskopaufnahmen der Destillationsrückstände. Aus
levitiertem Wasser wachsen bei der Verdunstung deutlich größere
Mineralienkristalle als aus unbehandelten Proben dessen, was aus unseren
Wasserleitungen fließt.
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| Winfried Hachenay entwickelte ein neues Verwirbelungsverfahren
zur energetischen Belebung des Wassers, die Levitation". Re. ob.:
Blut-Untersuchungen zeigen, daß allein durch das Trinken dieses Wassers
die Blutwerte normalisiert und das Immunsystem gestärkt werden (li.:
vorher, re.- nach dreimonatiger Trinkkur). Destilliert man levitiertes Wasser,
wachsen im Rückstand größere Kristalle (re.) als bei
unbehandeltem Wasser (unten), ein Beweis für veränderte
Molekularstruktur nach der Levitation |
Mit den Biophotonenmessungen Prof. Popps wurde
die festere Einbindung von Ionen bestätigt. Levitiertes Wasser strahlt
weniger Licht ab als eine unbehandelte Vergleichsprobe. Dies weist darauf
hin, daß durch die Wasserbehandlung eine Reduzierung der verfügbaren
Ladungsträger stattgefunden hat", erklärt Prof. Popp, und Hachenays
Sohn Friedrich, ebenfalls Privatforscher in Sachen Wassergeheimnis,
ergänzt: Wenn diese Ladungsträger - also verschiedene Ionen -
weniger verfügbar sind, heißt dies, daß sie eine geringere
chemische Aktivität und damit auch geringere Giftigkeit für den
menschlichen Körper besitzen." Hachenay senior erklärt die
Wirkungsweise seines Wassers mit der großen inneren
Oberfläche", die durch den komplexen Verwirbelungsvorgang mittels
Levitationsgerät entsteht und eine Zeitlang der Flüssigkeit in Form
einer veränderten Anordnung der Moleküle gespeichert" bleibt.
Diese vergrößerte Oberfläche ist gleichbedeutend mit
größeren Reaktionsflächen, an denen mehr Stoffe gebunden werden
können - egal, ob es sich dabei um Kalkablagerungen im Leitungssystem und
im Kochtopf oder Stoffwechselschlacken im menschlichen Körper
handelt. Vielleicht noch augenfälliger zeigen Gießversuche an
Pflanzen, daß es sich bei der Harmonisierung durch das levitierte
Naß nicht um einen Placebo-Effekt handeln kann: Das Celler Pflanzen- und
Gewebelabor führte eine diesbezügliche wissenschaftliche Studie
durch. Ihr erstaunliches Ergebnis: Generell zeichnen sich die mit
levitiertem Wasser behandelten Radieschen-Samen durch eine schnellere Keimung
aus." Bei einem weiteren vergleichenden Versuch - in der
Betriebsgemeinschaft Hof Sackern" in Wetter-Esborn - mit Tomatenkulturen
in einem Folientunnel erreichten die Pflanzen dadurch einen Wachstumsvorsprung
von 10 Prozent, und der Ertrag an Tomaten stieg um 23,6 Prozent. Eine
Energetisierung unseres Trinkwassers ist Wilfried Hachenay zufolge dringend
nötig. Wie der früher selbst für Wasseraufbereitung
zuständige Fachmann sagt, wird aus Gründen der Erhaltung der
Rohrnetze das Wasser ummodelliert. Substanzen werden herausgezogen, es wird
entgast und wieder begast, mit Phosphaten geimpft und dergleichen mehr." Dieser
aufwendige Prozeß zerstöre aber nicht nur lebensbedrohliche
Bakterien, er beeinträchtige auch die energetische Qualität des
Wassers. Was dann aus der Leitung strömt, sei daher kein hochwertiger
Lebensquell, sondern lediglich ein vollhygienisiertes Brauchwasser".
Daher müßten jene rätselhaften Kräfte, die das Geheimnis
des heiligen" Wassers ausmachen, durch eine Energetisierung wiedererweckt
werden.
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