
Die Magie der
Natur
Der Sitz der Seele |
|
Der Sitz der Seele und Schlüssel zum
Leben.
Ein Hauptbestandteil meiner Arbeit mit
Menschen besteht darin, dass ich den Bereich der Epiphyse, in dem die
Zirbeldrüse und die Hypophyse sitzen, energetisiere und quasi aus ihrem
Dörnröschenschlaf erwecke.
Ich erlebe es fast täglich, dass sich
die Wahrnehmung der Menschen bleibend verändert und sie ihr Heilwunder
erleben. Das schönste daran ist, dass diese göttliche Gabe in jedem
von uns wohnt.
Vor drei Jahren war eine Frau bei mir,
welche in einem Alter von 28 Jahren keine Mensis mehr bekam. Inzwischen war sie
31 und ein Termin an in der Kopfklinik in Heidelberg stand an, bei dem die
Zirbeldrüse operiert werden sollte. Nach der Aktivierung der Drüsen
hatte sie innerhalb von 14 Tagen ihre Regel wieder.

Seit tausenden von Jahren behaupten
Geheimlehren des Ostens, der Mensch besitze ein drittes Auge, das so genannte "
Auge der Erleuchtung
". In einem Sanskritmanuskript von 1526 heißt es: "Es gewährt göttliche Erkenntnis
und leuchtet so hell wie das Licht aller Sonnen gleichzeitig."
Die östlichen Weisen meinten die
erbsengroße Zirbeldrüse. Sie hat die Form eines Auges und sitzt in
der geometrischen Mitte unseres Kopfes im Epithalamus.
Im 4. Jahrhundert v. Chr. sagte der
griechische Anatom Herophilos, die Zirbeldrüse sei "das Ventil, das den
Fluss der Gedanken regelt". Mehr als 2000 Jahre später nannte der
französische Philosoph René Descartes sie den Sitz "der rationalen Seele".
Das Geheimnis wurde 1958 ein wenig erhellt,
als der amerikanische Wissenschaftler Aaron Lerner ein Hormon entdeckte, das
von der Zirbeldrüse erzeugt wird. Dieses Hormon nannte er Melatonin, da es
unter anderem die Ausbreitung des Haut- und Haarpigments Melanin steuert.
Melatonin steuert unseren Lebensrythmus, das
Verhältnis zwischen Schlaf- und Wachzustand. Heute können Menschen in
Amerika, die unter Schlaflosigkeit leiden, Melatonin sogar Rezept frei in
Supermärkten kaufen. Wenn also Melatonin von außen zugeführt
wird, ist es mehr als wahrscheinlich, dass der Körper selbst die
Produktion einstellt.
Melatonin wird aus einer anderen chemischen
Verbindung, dem Serotonin, hergestellt, das die Wissenschaftler in großen
Mengen in der Zirbeldrüse fanden. Wie es scheint, ist diese Drüse der
Serotoninspeicher für das ganze Gehirn.
Bald stellte sich heraus, das Serotonin in
der Natur keineswegs selten vorkommt. Zunächst entdeckte man es in den
Speicherdrüsen des Tintenfisches, dann stellte man fest, das auch Bananen
und Pflaumen reich an Serotonin sind. Auch eine bestimmte, als Bodhi
bezeichnete Feigengattung enthält große Mengen dieses Stoffes - und
unter einem solchen Baum gelangte Buddha zur Erleuchtung.
Die Zirbeldrüse besteht wie
Wissenschaftler mutmaßen zum größten Teil aus
sekretorischen
Nervenzellen und
Gliazellen
und in dem Gewebe der Zirbeldrüse sind oft konzentrisch geschichtete,
verschieden große Kalkkonkremente eingebaut. Diese
Konkremente
werden auch als Hirnsand
bezeichnet und sind im Röntgenbild des Schädels in
der Mittellinie sichtbar. Hirnsand wurde bislang bei vielen Säugetieren
und einigen Vögeln nachgewiesen. Die biologische Bedeutung ist immer noch
unklar.
In der heutigen Medizin wird ihre Funktion
immer noch heftig diskutiert. Die Zirbeldrüse ähnelt in ihrem Aufbau
sehr stark einem Auge und das ist sie auch. Entwicklungsgeschichtlich stammt
sie von dem so genannten Scheitelauge ab, das bei
Fischen ,
Amphibien
, Reptilien und vielen Vögeln noch vorhanden ist. Diese
haben eine Öffnung mit dem darunter liegenden Auge, das nach oben schaut,
um eine von dort kommende Gefahr erkennen zu können. Die Potentiale
des Erkennens sind auch beim Menschen noch vorhanden. Dadurch, dass der Mensch
vor tausenden von Jahren vergessen hat, bewusst durch die Pranaröhre zu
atmen und seine Lebensenergie über die Zirbeldrüse aufzunehmen, ist
diese Drüse heute stark verkümmert. Ihre durchschnittliche
Größe beträgt heute ca. 5 mm, während sie voll entwickelt
einen Durchmesser von bis zu 2,5 cm haben kann.
Heute scheint es, als gäben westliche
Wissenschaftler zögernd zu, dass an den alten Geheimlehren etwas Wahres
sei.
1954 machte man zudem eine verblüffende
Entdeckung: Anscheinend ist das Serotonin der Schlüssel zum rationalen
Denken. Der Feigenbaum in Buddhas Garten war vielleicht im wahrsten Sinn ein
Baum der Erleuchtung. Wenn das Gehirn in ausreichendem Maße Serotonin
enthält, kann der Mensch "vernünftig denken". Bei Serotoninmangel
hingegen treten seltsame Halluzinationen auf, die den Symptomen der
Schizophrenie ähneln. Hier schien der Weg zu einer Behandlung dieser
Krankheit möglich. Wäre es möglich, Schizophrene durch
Serotoningaben zu heilen? Man stellte Versuche in dieser Richtung an, aber
leider waren sie bislang erfolglos. Meines Erachtens nach kann die "geistige
Information" des Serotonin, welches von außen zugeführt wird, auch
nicht die Selbe sein, wie die des körpereigenen Serotonins.
Eine faszinierende Feststellung für
mich ist, dass die Zirbeldrüse, die zwar tief im menschlichen Gehirn
verborgen liegt, noch immer, eindringendes Licht wahrnimmt.
Körpervorgänge und Gefühle können vom Sonnenlicht
beeinflusst werden, was die Grundlage aller Lichttherapien bildet.
Der letzte Forschungsstand in diese Richtung
zeichnet diese Drüse zwar als Hormonspeicher aus, kann aber ihre genaue
Funktion nicht erklären. Meines Erachtens ist hier der Schlüssel zu
unseren göttlichen Potentialen zu finden. |
|
|
Geschichte :
Die legendäre Kraft des Goldes
Seit den ältesten Zeiten her
erzählen die Mythen und Legenden über das
Lebenselixier und über die mystische Kraft des
Goldes.
Vor tausend von Jahren wurde das
Gold in seinen vielfältigen, diversen Formen zur Heilung der menschlichen
Krankheiten benutzt. Die antiken Kulturen benutzten das Gold in Form von
Elixieren (griechisch: Heiltrank) und Tinkturen, basierend auf die Methoden der
Alchemie, zusammenhängend mit anderen Mitteln. Es wurde schon damals
behauptet, Gold stimuliert die Lebenskraft und erhöht die
Vitalität.
Es wird behauptet, dass die erste
Verschreibung von kolloidalem Gold aus der Zeit Moses stammt und dies gegen
Unruhezustände und Ungeduld.
Es wird heute noch benutzt und
zwar für viele andere Symptome.
Im alten Ägypten benutzte
man ein Elixier erzeugt aus flüssigem Gold, von welchem man sagte,
es hätte die Kraft die Jugend und die volle Gesundheit wiederherzugeben.
Dieses Elixier war die Basis der Chrysotherapie und der Therapie mit Gold zur
Purifizierung des Körpers, des Geistes und der Seele.
Paracelsus, Gründer der
medizinischen Chemieschule, entwickelte in der Medizin, die Behandlung der
Krankheiten auf Basis der metallischen Mineralien, inklusive des
Goldes.
Im antiken China, wurde das Gold
als ein Elixier mit vielfältigen therapeutischen Möglichkeiten
geschätzt. Bis heute noch ist das Vertrauen in die regenerativen
Eigenschaften des Goldes intakt geblieben.
In der modernen Medizin wurde die
früheste Anwendung von kolloidalem Gold im Jahr 1890 attestiert durch Dr.
Robert Koch.
Gold wurde schon seit 1927 mit
Erfolg in der Behandlung von Arthritis angewendet.
Die Europäer benutzten schon
vor 100 Jahren das Wasser mit Gold (Goldwasser).
In Amerika schwörte man schon
1885 auf die heilende Kraft des Goldes in Herzkrankheiten und
Kreislaufstörungen. Gold in kolloidaler Form benutzte man sehr oft zur
Heilung vieler anderer Krankheiten.
Aktuelle Studien über die
Wirkungen und die Erfolge des kolloidalen Goldes in verschiedenen Krankheiten
wurden von Spezialisten in mehreren Artikeln und Büchern präsentiert:
-
Im Juli
1935 hat Edward H. Ochsner, M.D., B.S., F.A.C.S., den Artikel Kolloidales
Gold gegen nicht operierbaren Krebs geschrieben.
-
In der 19.
Edition der Materia Medica (1965) aus San Paulo Brasilien,
präsentierten die Ärzte Nilo Cairo und A. Brinkmann einen Artikel
über kolloidales Gold und eine Liste über die Anzahl der
Möglichkeiten in der Bekämpfung der Fettleibigkeit.
-
Das Buch
Kolloidales Gold in der Behandlung rheumatischer Arthritis (RA)
schrieben Peter B. Himmel, Jorge D. Flechas, Guy E. Abraham.
-
Management der rheumatoiden
Arthritis: Die Vernunft der Anwendung von kolloidalem Gold
geschrieben von Guy E. Abraham M.D., F.A.C.N., und Peter
B.
-
In dem Buch
Der elektrische Körper bestätigt Dr. Robert O. Becker
M.D., den Erfolg in der Anwendung des Goldes und des Silbers in
orthopädischen Behandlungen, die Wirkung auf das Immunsystem und
Rehabilitation nach Unfällen und Krankheiten.
Aber heute wird kolloidales Gold
auch in anderen Bereichen angewendet.
Beginnend seit 1971 ist die
Entwicklung und Anwendung von kolloidalem Gold in der elektronischen
Mikroskopie erstaunlich. Gleichzeitig wurde kolloidales Gold zu einer Variante
der Immunität der Zellen.
Therapie
Heute können Sie eine
Vielfalt von gedrucktem Material, publiziert oder via Internet, zusammen mit
Dokumentationen die seit vielen Jahren datieren finden, welche die Wohltaten
des kolloidalen Goldes beschreiben.
Kolloidales Gold wird auch als
alternative Medizin benutzt.
Die moderne Medizin findet als
nützlich die Anwendung des kolloidalen Goldes in der Schmerztherapie
verbunden mit Arthritis, Störungen der Drüsen- und Nervenfunktionen,
Rheuma und Gicht und die Anwendung des ultrafeinen kolloidalen Goldes in der
Behandlung von Parkinson.
Kolloidales Gold regelt den
Herzrhythmus, wirkt auf die Drüsen, harmonisiert das Nervensystem, ist ein
wichtiger Stabilisator des Kollagens, stärkt die Funktion des Gehirns und
erhöht de I.Q., wirkt gegen rheumatische Arthritis, regelt den Blutdruck,
erhöht das Libido und die Sexualfunktionen.
Nützlich in Störungen
der Gehirnfunktionen, hat das kolloidale Gold besonders guten Einfluss gegen:
Ø
Stress
Ø
Migräne
Ø
Gedächtnisprobleme
Ø
Entspannung
Ø
Bluthochdruck
Ø
Hautpflege
Ø
Depressionen
Ø
Schlafstörungen und vieles
andere.
Kolloidales Gold hat eine
kräftige und unvergleichbare Wirkung auf die physische und psychische
Gesundheit.
Benötigen Sie mehr
Informationen über die Wirkung des kolloidalen Goldes in Ihrem
persönlichen Fall, fragen Sie bitte Ihren Hausarzt oder einen
Facharzt.
Das Produkt
Kolloidales Gold Magie der Natur
Kolloidale Lösungen oder
kolloidale Dispersionen befinden sich, aus Sicht der Dimension der Partikel
(zwischen 1 nm und 1 m) zwischen den reellen Lösungen und den
Aufschwem-mungen. Wegen des normalen Potential des Goldes und den normalen
Potentialen des Potasiums, Calciums, Natriums und Magnesiums führt der
Impakt mit kolloidalem Goldwasser zur leichteren Aufnahme dieser
Elemente.
Eine Studie zeigt, dass Pflanzen
die mit kolloidalem Goldwasser bewässert wurden, die 15-fache Menge an
Potasiums, Magnesium oder Calcium in den Früchten speicherten im
Vergleich mit Pflanzen die mit normalem Wasser bewässert
wurden.
Die Nachforschungen die bis jetzt
gemacht wurden, zeigen dass die einzige Pflanze die auf natürliche
Art kolloidales Gold enthält, Aloe Vera ist.
Es wurde festgestellt, dass
Menschen die ihr Leben kolloidales Goldwasser mit einer Konzentration von 5
mg/Liter getrunken haben, ein Alter zwischen 90-100 Jahren erreicht haben und
heute noch erreichen.
Es ist bewiesen, dass Gold eine
Möglichkeit zur Erhaltung des Stoffwechsels, des biochemischen,
immunologischen Mechanismus ist. Täglicher Genuss des kolloidalen Goldes
führt zur Stärkung des Immunsystems im Kampf mit den Krankheiten,
begünstigt die Wiederherstellung der Vitalität und verlängert
die Lebenserwartung.
Die pure Frequenz des Goldes
löst die elektrischen und physischen Blockaden. Aus diesem Grund ist die
natürliche Selbstheilung des Körpers von der spezifischen
Resonanzfrequenz stimuliert.
Im Vergleich mit normalem Wasser,
hat das kolloidale Goldwasser einen diamegnetische Resonanzfrequenz von 1010Hz
+- 10 Hz.
Durch die Differenz zwischen dem
normalen Potential des Goldes und dem des Potasiums, Calciums und Magnesiums,
entsteht eine hohe Aufnahme dieser Elemente und so erhöht sich die eigene
Körperfrequenz auf 5500 Hz. Diese Körperfrequenz erhält die
Gesundheit des Organismus.
In diesem Zusammenhang ist
kolloidales Gold ein Mineralzusatz, benutzt zur Erhöhung der Elektrolyten
und gleichzeitig eine Behandlungsalternative die nicht toxisch ist und die
Heilung verschiedener Krankheiten beschleunigt.
Stammend aus den Rodna-Massiv,
Rumänien, gewonnen aus sprudelnden Quellen, präsentiert als
Tafelwasser mit kolloidalem Gold, ist das angebotene Produkt 100 %
natürlich, ohne jeglichem Zusatz oder Farbstoffen und stets gründlich
geprüft.
Obwohl die Farbe des Metalls Gold
gelb ist, ist das kolloidale Goldwasser farblos, von hoher Qualität. Es
ist eine Aufschwemmung von 24-karätigem Gold in Quellwasser.
Alles wonach wir streben, ist
Ihnen die Möglichkeit zu geben, kräftiger und gesünder zu sein,
mit wesentlich mehr Vitalität, Ihre Jugend länger zu erhalten, Ihr
Immunsystem zu stärken und Ihren Körper und Geist zu
revitalisieren.
Wir empfehlen Ihnen das Wasser
täglich in normalen Mengen zu trinken.
Die Konzentration des kolloidalen
Goldes ist von 1-5 mgLiter in 100% Quellwasser.
Es hat keinen Einfluss auf
irgendwelche medikamentöse Behandlungen.
Nebenwirkungen sind nicht
bekannt.
Es muss nicht kalt gelagert
werden.
Kontakt:
Erwin Schupfer
A- 4810 Gmunden,
Krottenseestraße 11
e-mail :
erwin.schupfer@aon.at