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August 2007 email: Erwin Schupfer Info von:  Goldwasser
Kolloidales Gold

Die Magie der Natur

Der Sitz der Seele

 

Der Sitz der Seele und Schlüssel zum Leben.

Ein Hauptbestandteil meiner Arbeit mit Menschen besteht darin, dass ich den Bereich der Epiphyse, in dem die Zirbeldrüse und die Hypophyse sitzen, energetisiere und quasi aus ihrem Dörnröschenschlaf erwecke.

Ich erlebe es fast täglich, dass sich die Wahrnehmung der Menschen bleibend verändert und sie ihr Heilwunder erleben. Das schönste daran ist, dass diese göttliche Gabe in jedem von uns wohnt.

Vor drei Jahren war eine Frau bei mir, welche in einem Alter von 28 Jahren keine Mensis mehr bekam. Inzwischen war sie 31 und ein Termin an in der Kopfklinik in Heidelberg stand an, bei dem die Zirbeldrüse operiert werden sollte. Nach der Aktivierung der Drüsen hatte sie innerhalb von 14 Tagen ihre Regel wieder.

 

 

Seit tausenden von Jahren behaupten Geheimlehren des Ostens, der Mensch besitze ein drittes Auge, das so genannte " Auge der Erleuchtung ". In einem Sanskritmanuskript von 1526 heißt es: "Es gewährt göttliche Erkenntnis und leuchtet so hell wie das Licht aller Sonnen gleichzeitig."

Die östlichen Weisen meinten die erbsengroße Zirbeldrüse. Sie hat die Form eines Auges und sitzt in der geometrischen Mitte unseres Kopfes im Epithalamus.

Im 4. Jahrhundert v. Chr. sagte der griechische Anatom Herophilos, die Zirbeldrüse sei "das Ventil, das den Fluss der Gedanken regelt". Mehr als 2000 Jahre später nannte der französische Philosoph René Descartes sie den Sitz "der rationalen Seele".

Das Geheimnis wurde 1958 ein wenig erhellt, als der amerikanische Wissenschaftler Aaron Lerner ein Hormon entdeckte, das von der Zirbeldrüse erzeugt wird. Dieses Hormon nannte er Melatonin, da es unter anderem die Ausbreitung des Haut- und Haarpigments Melanin steuert.

Melatonin steuert unseren Lebensrythmus, das Verhältnis zwischen Schlaf- und Wachzustand. Heute können Menschen in Amerika, die unter Schlaflosigkeit leiden, Melatonin sogar Rezept frei in Supermärkten kaufen. Wenn also Melatonin von außen zugeführt wird, ist es mehr als wahrscheinlich, dass der Körper selbst die Produktion einstellt.

Melatonin wird aus einer anderen chemischen Verbindung, dem Serotonin, hergestellt, das die Wissenschaftler in großen Mengen in der Zirbeldrüse fanden. Wie es scheint, ist diese Drüse der Serotoninspeicher für das ganze Gehirn.

Bald stellte sich heraus, das Serotonin in der Natur keineswegs selten vorkommt. Zunächst entdeckte man es in den Speicherdrüsen des Tintenfisches, dann stellte man fest, das auch Bananen und Pflaumen reich an Serotonin sind. Auch eine bestimmte, als Bodhi bezeichnete Feigengattung enthält große Mengen dieses Stoffes - und unter einem solchen Baum gelangte Buddha zur Erleuchtung.

 

Die Zirbeldrüse besteht wie Wissenschaftler mutmaßen zum größten Teil aus sekretorischen Nervenzellen und Gliazellen und in dem Gewebe der Zirbeldrüse sind oft konzentrisch geschichtete, verschieden große Kalkkonkremente eingebaut. Diese Konkremente werden auch als Hirnsand bezeichnet und sind im Röntgenbild des Schädels in der Mittellinie sichtbar. Hirnsand wurde bislang bei vielen Säugetieren und einigen Vögeln nachgewiesen. Die biologische Bedeutung ist immer noch unklar.

In der heutigen Medizin wird ihre Funktion immer noch heftig diskutiert. Die Zirbeldrüse ähnelt in ihrem Aufbau sehr stark einem Auge und das ist sie auch. Entwicklungsgeschichtlich stammt sie von dem so genannten Scheitelauge ab, das bei Fischen , Amphibien , Reptilien und vielen Vögeln noch vorhanden ist. Diese haben eine Öffnung mit dem darunter liegenden Auge, das nach oben schaut, um eine von dort kommende Gefahr erkennen zu können.
Die Potentiale des Erkennens sind auch beim Menschen noch vorhanden. Dadurch, dass der Mensch vor tausenden von Jahren vergessen hat, bewusst durch die Pranaröhre zu atmen und seine Lebensenergie über die Zirbeldrüse aufzunehmen, ist diese Drüse heute stark verkümmert. Ihre durchschnittliche Größe beträgt heute ca. 5 mm, während sie voll entwickelt einen Durchmesser von bis zu 2,5 cm haben kann.

Heute scheint es, als gäben westliche Wissenschaftler zögernd zu, dass an den alten Geheimlehren etwas Wahres sei.

1954 machte man zudem eine verblüffende Entdeckung: Anscheinend ist das Serotonin der Schlüssel zum rationalen Denken. Der Feigenbaum in Buddhas Garten war vielleicht im wahrsten Sinn ein Baum der Erleuchtung. Wenn das Gehirn in ausreichendem Maße Serotonin enthält, kann der Mensch "vernünftig denken". Bei Serotoninmangel hingegen treten seltsame Halluzinationen auf, die den Symptomen der Schizophrenie ähneln. Hier schien der Weg zu einer Behandlung dieser Krankheit möglich. Wäre es möglich, Schizophrene durch Serotoningaben zu heilen? Man stellte Versuche in dieser Richtung an, aber leider waren sie bislang erfolglos. Meines Erachtens nach kann die "geistige Information" des Serotonin, welches von außen zugeführt wird, auch nicht die Selbe sein, wie die des körpereigenen Serotonins.

Eine faszinierende Feststellung für mich ist, dass die Zirbeldrüse, die zwar tief im menschlichen Gehirn verborgen liegt, noch immer, eindringendes Licht wahrnimmt. Körpervorgänge und Gefühle können vom Sonnenlicht beeinflusst werden, was die Grundlage aller Lichttherapien bildet.

Der letzte Forschungsstand in diese Richtung zeichnet diese Drüse zwar als Hormonspeicher aus, kann aber ihre genaue Funktion nicht erklären. Meines Erachtens ist hier der Schlüssel zu unseren göttlichen Potentialen zu finden.

 

Geschichte :

Die legendäre Kraft des Goldes

 

Seit den ältesten Zeiten her erzählen die Mythen  und Legenden über das „Lebenselixier“ und über die mystische Kraft des Goldes.

 

Vor tausend von Jahren wurde das Gold in seinen vielfältigen, diversen Formen zur Heilung der menschlichen Krankheiten benutzt. Die antiken Kulturen benutzten das Gold in Form von Elixieren (griechisch: Heiltrank) und Tinkturen, basierend auf die Methoden der Alchemie, zusammenhängend mit anderen Mitteln. Es wurde schon damals behauptet, Gold stimuliert die Lebenskraft und erhöht die Vitalität.

Es wird behauptet, dass die erste Verschreibung von kolloidalem Gold aus der Zeit Moses stammt und dies gegen Unruhezustände und Ungeduld.

Es wird heute noch benutzt und zwar für viele andere  Symptome.

Im alten Ägypten benutzte man  ein Elixier erzeugt aus flüssigem Gold, von welchem man sagte, es hätte die Kraft die Jugend und die volle Gesundheit wiederherzugeben. Dieses Elixier war die Basis der Chrysotherapie und der Therapie mit Gold zur Purifizierung des Körpers, des Geistes und der Seele.

Paracelsus, Gründer der medizinischen Chemieschule, entwickelte in der Medizin, die Behandlung der Krankheiten auf Basis der metallischen Mineralien, inklusive des Goldes.

Im antiken China, wurde das Gold als ein Elixier mit vielfältigen therapeutischen Möglichkeiten geschätzt. Bis heute noch ist das Vertrauen in die regenerativen Eigenschaften des Goldes intakt geblieben.

In der modernen Medizin wurde die früheste Anwendung von kolloidalem Gold im Jahr 1890 attestiert durch Dr. Robert Koch.

Gold wurde schon seit 1927 mit Erfolg in der Behandlung von Arthritis angewendet.

Die Europäer benutzten schon vor 100 Jahren das „Wasser mit Gold“ (Goldwasser).

In Amerika schwörte man schon 1885 auf die heilende Kraft des Goldes in Herzkrankheiten und Kreislaufstörungen. Gold in kolloidaler Form benutzte man sehr oft zur Heilung vieler anderer Krankheiten.

Aktuelle Studien über die Wirkungen und die Erfolge des kolloidalen Goldes in verschiedenen Krankheiten wurden von Spezialisten in mehreren Artikeln und Büchern präsentiert:

 

-         Im Juli 1935 hat Edward H. Ochsner, M.D., B.S., F.A.C.S., den Artikel „Kolloidales Gold gegen nicht operierbaren Krebs“ geschrieben.

-         In der 19. Edition der „Materia Medica“ (1965) aus San Paulo Brasilien, präsentierten die Ärzte Nilo Cairo und A. Brinkmann einen Artikel über kolloidales Gold und eine Liste über die Anzahl der Möglichkeiten in der Bekämpfung der Fettleibigkeit.

-         Das Buch „Kolloidales Gold in der Behandlung rheumatischer Arthritis (RA)“ schrieben Peter B. Himmel, Jorge D. Flechas, Guy E. Abraham.

-         „Management der rheumatoiden Arthritis: Die Vernunft der Anwendung von  kolloidalem Gold“ geschrieben von Guy E. Abraham M.D., F.A.C.N.,  und Peter B.

-         In dem Buch „Der elektrische Körper“ bestätigt Dr. Robert O. Becker M.D., den Erfolg in der Anwendung des Goldes und des Silbers in orthopädischen Behandlungen, die Wirkung auf das Immunsystem und Rehabilitation nach Unfällen und Krankheiten.

Aber heute wird kolloidales Gold auch in anderen Bereichen angewendet.

Beginnend seit 1971 ist die Entwicklung und Anwendung von kolloidalem Gold in der elektronischen Mikroskopie erstaunlich. Gleichzeitig wurde kolloidales Gold zu einer Variante der Immunität der Zellen.

 

Therapie

 

Heute können Sie eine Vielfalt von gedrucktem Material, publiziert oder via Internet, zusammen mit Dokumentationen die seit vielen Jahren datieren finden, welche die Wohltaten des kolloidalen Goldes beschreiben.

 

Kolloidales Gold wird auch als alternative Medizin benutzt.

Die moderne Medizin findet als nützlich die Anwendung des kolloidalen Goldes in der Schmerztherapie verbunden mit Arthritis, Störungen der Drüsen- und Nervenfunktionen, Rheuma und Gicht und die Anwendung des ultrafeinen kolloidalen Goldes in der Behandlung von Parkinson.

 

Kolloidales Gold regelt den Herzrhythmus, wirkt auf die Drüsen, harmonisiert das Nervensystem, ist ein wichtiger Stabilisator des Kollagens, stärkt die Funktion des Gehirns und erhöht de I.Q., wirkt gegen rheumatische Arthritis, regelt den Blutdruck, erhöht das Libido und die Sexualfunktionen.

 

Nützlich in Störungen der Gehirnfunktionen, hat das kolloidale Gold besonders guten Einfluss gegen:

 

Ø     Stress

Ø      Migräne

Ø      Gedächtnisprobleme

Ø      Entspannung

Ø     Bluthochdruck

Ø      Hautpflege

Ø     Depressionen

Ø     Schlafstörungen und vieles andere.

 

Kolloidales Gold hat eine kräftige und unvergleichbare Wirkung auf die physische und psychische Gesundheit.

Benötigen Sie mehr Informationen über die Wirkung des kolloidalen Goldes in Ihrem persönlichen Fall, fragen Sie bitte Ihren Hausarzt oder einen Facharzt.

 

Das Produkt

Kolloidales Gold – Magie der Natur

 

Kolloidale Lösungen oder kolloidale Dispersionen befinden sich, aus Sicht der Dimension der Partikel (zwischen 1 nm und 1  m) zwischen den reellen Lösungen und den Aufschwem-mungen. Wegen des normalen Potential des Goldes und den normalen Potentialen des Potasiums, Calciums, Natriums und Magnesiums führt der Impakt mit kolloidalem Goldwasser zur leichteren Aufnahme dieser Elemente.

Eine Studie zeigt, dass Pflanzen die mit kolloidalem Goldwasser bewässert wurden, die 15-fache Menge an Potasiums, Magnesium oder Calcium in den Früchten speicherten  im Vergleich mit Pflanzen die mit normalem Wasser bewässert wurden.

Die Nachforschungen die bis jetzt gemacht wurden, zeigen dass die einzige Pflanze  die auf natürliche Art kolloidales Gold enthält, Aloe Vera ist.

Es wurde festgestellt, dass Menschen die ihr Leben kolloidales Goldwasser mit einer Konzentration von 5 mg/Liter getrunken haben, ein Alter zwischen 90-100 Jahren erreicht haben und heute noch erreichen.

Es ist bewiesen, dass Gold eine Möglichkeit zur Erhaltung des Stoffwechsels, des biochemischen, immunologischen Mechanismus ist. Täglicher Genuss des kolloidalen Goldes führt zur Stärkung des Immunsystems im Kampf mit den Krankheiten, begünstigt die Wiederherstellung der Vitalität und verlängert die Lebenserwartung.

Die pure Frequenz des Goldes löst die elektrischen und physischen Blockaden. Aus diesem Grund ist die natürliche Selbstheilung des Körpers von der spezifischen Resonanzfrequenz stimuliert.

Im Vergleich mit normalem Wasser, hat das kolloidale Goldwasser einen diamegnetische Resonanzfrequenz von 1010Hz +- 10 Hz.

Durch die Differenz zwischen dem normalen Potential des Goldes und dem des Potasiums, Calciums und Magnesiums, entsteht eine hohe Aufnahme dieser Elemente und so erhöht sich die eigene Körperfrequenz auf 5500 Hz. Diese Körperfrequenz erhält die Gesundheit des Organismus.

In diesem Zusammenhang ist kolloidales Gold ein Mineralzusatz, benutzt zur Erhöhung der Elektrolyten und gleichzeitig eine Behandlungsalternative die nicht toxisch ist und die Heilung verschiedener Krankheiten beschleunigt.

Stammend aus den Rodna-Massiv, Rumänien, gewonnen aus sprudelnden Quellen, präsentiert als Tafelwasser mit kolloidalem Gold, ist das angebotene Produkt 100 % natürlich, ohne jeglichem Zusatz oder Farbstoffen und stets gründlich geprüft.

Obwohl die Farbe des Metalls Gold gelb ist, ist das kolloidale Goldwasser farblos, von hoher Qualität. Es ist eine Aufschwemmung von 24-karätigem Gold in Quellwasser.

Alles wonach wir streben, ist Ihnen die Möglichkeit zu geben, kräftiger und gesünder zu sein, mit wesentlich mehr Vitalität, Ihre Jugend länger zu erhalten, Ihr Immunsystem zu stärken und Ihren Körper und Geist zu revitalisieren.

Wir empfehlen Ihnen das Wasser täglich in normalen Mengen zu trinken.

Die Konzentration des kolloidalen Goldes ist von 1-5 mgLiter in 100% Quellwasser.

Es hat keinen Einfluss auf irgendwelche medikamentöse Behandlungen.

Nebenwirkungen sind nicht bekannt.

Es muss nicht kalt gelagert werden.

 

Kontakt:

 

Erwin Schupfer

A- 4810 Gmunden, Krottenseestraße 11

e-mail :  erwin.schupfer@aon.at



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