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August 2007 Walter Häge Info von:  Adresse, ganz unten
Die kombinierte Frequenztherapie nach Friedrich Pelz

Menschen, die auf einem speziellen Gebiet Großartiges leisten und die den meisten Mitmenschen an Erkenntnis und an Weisheit weit überlegen sind, haben oft keinen gradlinigen Lebensweg. Es scheint geradezu, dass sie im Leben hin- und hergeworfen werden müssen. Es scheint, dass sie eben durch das Spannungsfeld zwischen oben und unten, zwischen hoch und tief, durch das Durchleben von eigenen leidvollen Erfahrungen zu tiefem Wissen gelangen.

Solche Menschen werden zu erfolgreichen Phantasten, welche die Paradigmen der Satten und der Selbstzufriedenen aus den Angeln heben können.

Denken wir da in der Medizin an Dr. Wilhelm Reich, in der Biologie an Prof. Dr. Fritz-Albert Popp, in der Literatur an Hermann Hesse, in der Physik an Nicolai Tesla Dies sind Menschen, deren Namen und Werk um die Welt gingen und gehen.

Diese Liste der Kreativen, der Wissenden, ja der „Umstürzler“ lässt sich weiterführen bis hin zu Menschen, die hier und heute Großartiges leisten, ohne dies in die Welt zu posaunen. Im Gegenteil Die Welt‘ lächelt oft über jene Menschen, eben weil sie so anders sind und sie kein aufgeblasenes Ego benötigen.

Aus diesem Lächeln wird jedoch ein tiefes Staunen, wenn man im eigenen Umfeld oder am eigenen Leib den Erfolg eines solchen Querdenkers erleben kann: Aus einem scheinbaren Phantasten wird auf einen Schlag ein hochqualifizierter Wissender, ein dem Wortsinne nach tatsächlicher Wissenschaftler.

Wer das Glück hat, einem solchen Menschen persönlich zu begegnen, dem tun sich schon allein durch diesen Austausch neue Lebensdimensionen auf.

Friedrich Pelz, Jahrgang 1932, aus dem kleinen Ort Deutsch-Evern bei Lüneburg, Logopäde und Klangtherapeut, betreibt noch heute seine im dortigen Raum weit bekannte Praxis.

Nach meinem Aufsatz Die Heilkraft der Edelsteine“, der von drei Zeitschriften abgedruckt wurde, bekam ich schöne und positive Leser-Rückmeldungen. Auch eine umfangreiche Zuschrift eines Friedrich Pelz lag in meinem Briefkasten, in welcher er mich höflich beglückwünschte und mir gleichzeitig bescheinigte, dass meine Erkenntnisse zwar richtig. aber noch tiefstes Mittelalter seien. Er führte aus, dass das Wissen um die Heilkraft der Steine beziehungsweise die physikalischen Prinzipien, welche diesen Heilkräften zu Grunde liegen, inzwischen so gefestigt sei, dass ich unbedingt davon erfahren müsse.

Nun erreichen mich fast wöchentlich Tipps von Mitmenschen, die irgend eine Sache besser wissen bzw die mich auf‘ Fehler oder falsche Sichtweisen in meinen Veröffentlichungen aufmerksam machen wollen. Meine Zeit erlaubt es mir in der Regel nicht, hier in Diskussionen einzutreten.

Die Referenz des Herrn Pelz, die mich aufhorchen ließ, war verblüffend: Er stellte mir beiläufig, und ohne aufdringlich zu werden, eine komplette Diagnose meiner somatischen Probleme — und zwar so punktgenau, wie sie jeder schulmedizinische Facharzt mit teurem Gerät nicht besser stellen könnte.

Die Erkenntnis, dass da 700 Kilometer von mir entfernt ein mir völlig fremder Mensch lebt, der mich nicht kennt und den ich nicht kenne und der exakt über meine Körperproblematik Bescheid weiß, ließ mir keine Ruhe.

Ich rief Herrn Pelz an und erbat mir weitere Informationen zu seiner Person und zu seiner Arbeit. Ein Informationsaustausch begann und bevor ich Herrn Pelz persönlich kennenlernen konnte, wusste ich schon einiges:

Sein Lebensweg begann 1949, nach der Schule, im Bergbau. In der Bergakademie wurde das Interesse an Mineralien geweckt. Es folgte eine autodidaktische Ausbildung in Mineralogie und gleichzeitig eine Ausbildung in Idar-Oberstein als Edelsteinschleifer. Pelz besuchte dann die Musikhochschule, studierte Pädagogik und war 15 Jahre lang Direktor einer Reha-Klinik für Kinder mit 300 Mitarbeitern. Nebenberuflich studierte er Neurobiologie, Biochemie und entwickelte Wahrnehmungsprogramme für seine Patienten (Heute wird er noch in eine nahe gelegene Akutklinik gerufen, wenn es gilt, Komapatienten zurückzuholen).

Bei allen Verpflichtungen kam die wissenschaftliche Arbeit an Steinen nicht zu kurz: Pelz erforschte aus Leidenschaft die physikalische Bauweise der sieben Kristallsysteme der Mineralien auf dieser Erde, ihre Farbabstrahlungen durch bestimmte, messbare Wellenlängen, ihre Fluoreszenz, ihre Elektrizität und alle weiteren Abstrahlungen.

1924 wurde an den französischen Physiker Graf de Broglie der Nobelpreis vergeben, weil de Broglie nachwies, dass jede Materie Information von sich nach außen abstrahlt („Broglie-Wellen“) — ein Anreiz für Friedrich Pelz diese Erkenntnis durch wissenschaftliche Forschung an seinen geliebten Edelsteinen zu untermauern. Und dies ist ihm wahrlich in einem beeindruckenden Lebenswerk gelungen.

Die Theorie, die mir Friedrich Pelz zukommen ließ, hat mich so fasziniert, dass ich um ein persönliches Kennenlernen bat. Ich wurde eingeladen, einen Tag lang seiner Behandlung an Patienten beizuwohnen. Am Abend vorher und in der Nachbereitung konnten wir die Behandlungsstrategien ausführlich besprechen.

Was ist nun das revolutionäre an dieser Therapie?

Pelz fand in jahrelanger Forschung jene Frequenzen, auf welchen bestimmte Edelsteine senden und setzt diese dann gezielt in seiner Frequenztherapie ein. Da die alternative Forschung der Energiemedizin heute alle Frequenzen kennt, mit denen Köiperzellen, Zellverbände und Organsysteme senden, verbindet Pelz beides Wissen eindrucksvoll zu einer Frequenztherapie, indem er defizitäre Körpeifrequenzen durch diejenigen Edelsteine ausgleicht, die jene Frequenz von Natur aus senden.

Oft beginnt in unseren modernen Tagen der elektromagnetischen Verseuchung die energetische Blockade schon in der Epiphyse, der Zirbeldrüse, die normalerweise mit 98 Hertz sendet. Pelz setzt bei schwachen 98-Hz-Impulsen den rechtsdrehenden Bergkristall (Bergkristall +) dagegen, der hauptsächlich in eben dieser Frequenz sendet. Wird nun dieser spezielle therapeutische Bergkristall (gereinigt und deprogrammiert von eventuell negativen Programmen) um den Hals gehängt, wirkt er als dauernder Impulsgeber von 98 Hertz und bringt dadurch die Epiphyse wieder ‚.auf Trab. Pelz überprüft die Wirksamkeit jedes Minerals nicht nur radästhetisch mit der Einhandrute, er tut dies ebenfalls mit einem Bioresonanzgerät und mit Hilfe des unbestechlichen Spektral-EEG‘ s.

„Heilen mit Edelstein-Frequenzen“ kombiniert Pelz nun in einem kleinen Tonstudio, das Teil seiner Praxis ist, mit Obertönen klassischer Musikstücke: Der Patient bekommt über einen Kopfhörer (oft therapeutisch veränderte) klassische Musik vorgespielt. Hier wird Pelz zum Klangtherapeuten, der sich nicht scheut, herrliche Naturtöne wie Wasser- oder Windrauschen und Vogelgezwitscher einzuarbeiten. Ergreifend für mich war besonders Beethovens Mondscheinsonate, durchsetzt von wunderbaren Nachtigall-Gesängen

Gerade die für uns Menschen nicht mehr hörbaren — aber wirksamen - Töne (Obertöne) sind es, die so wertvoll sind und den Nervenzellen im Gehirn zu neuem Aktionspotential verhelfen. Ziel sind die angestrebten 70 bis 80 Millivolt Ruhepotential und die 120 Millivolt Aktionspotential einer jeden Nervenzelle! Dies wird durch das EEC für jeden sichtbar — die Wirkung der Pelz‘schen Methode ist also wissenschaftlich hervorragend abgesichert!

Der Autor Michael Gienger schreibt über Pelz-.,, Dabei gelingen ihm therapeutische Erfolge selbst bei Koma-Patienten, von welchen manch einer dank Klangtherapie wieder ei acht ist. Zur Kontrolle des therapeutischen Fortschritts bedient sich Pelz eines äußerst präzisen EEC‘s, welches die Gehirnströme aufzeichnet und in übersichtlichen Diagrammen jede einzelne Frequenz und deren Intensität darstellt. Dennoch lassen sich viele Erfolge nicht im Voraus berechnen, sondern erst im Nachhinein dokumentieren‘, berichtet er.

Als begeisterter Mineraliensammler kam Pelz eines Tages auch mit der Steinheilkunde in Kontakt. Das Interesse an den Wirkungen von Heilsteinen erwachte und mit der Konsequenz eines sorgfältigen Forschers begann er ein Projekt, das schließlich in über 3000 Studien gipfeln wird. Waren es anfänglich noch 7 Edelsteine, so sind es inzwischen über 100. die er bei seinen Patienten einsetzt. Dabei dokumentiert er alle kurz- und langfristigen Veränderungen mit Hilfe des EEG.“. . - Es zeigt sich, „dass gerade der Chrysoberyll eine besondere Beziehung zu Gehirn und Nerven besitzt. Dieser belebt, wie sich anhand der Hirnströme belegen lässt, brachliegende Gehirnareale, aktiviert fehlende Frequenzbereiche, vermindert die so genannten Stressfrequenzen (19 Hz / 20Hz) und verbessert die Balance der Gehirnhemisphären.

Entsprechend umfangreich erweisen sich auch die therapeutischen Erfolge: Von Beeinträchtigungen der Sinneswahrnehmungen über Sprach- und Stimmstörungen, Stottern, Konzentrationsstörungen. Hyperaktivität und Lernschwäche bis hin zum Schulversagen erstreckt sich das Spektrum möglicher Indikationen. Dass diese spezifischen Wirkungen auf Gehirn und Nerven gerade beim Chrysoberyll anzutreffen sind, ist äußerst interessant. Schließlich enthält dieser das in nur rund 30 Mineralien anzutreffende Element Beryllium. Dies ist ein hochgradiges Nervengift, das Knochenmark und Zentralnervensystem angreift und bei schweren Vergiftungen durch Lähmung des Atemzentrums zum Tode führt. Gerade der Stein, der ein Nervengift enthält, zeigt also ausgeprägt heilsame Wirkungen auf die Nerven! Dies erinnert deutlich an naturheilkundliche Grundlagen wie das Prinzip Ähnliches heilt Ähnliches (similia similihus curantur) in der Homöopathie, obschon beim aufgelegten Stein natürlich kein Stoff direkt in den Körper gelangt. Es ist also keine chemische Reaktion möglich — stattdessen muss hier eine Art Information wirksam werden. Die Schwingung des berylliumhaltigen Minerals scheint in unserem Körper genau das gutzumachen, was der Stoff selbst biochemisch anrichten würde. Doch welche Schwingung, welche Frequenz hat hier welche Wirkung? Diese Frage wurde von Pelz in jahrelanger Kleinarbeit gelöst.“ (1)

Nehmen wir als exemplarisches Beispiel den ‚.Karfunkelstein‘, den Granat. Er gehört über die .Jahrhunderte zu den ganz wichtigen Heilsteinen. Er soll, so die Überlieferung. das Heiz stärken und den Blutdruck und den gesamten Blutkreislauf anregen. Das mussten wir bis heute als esoterische Aussagen akzeptieren oder nicht.

Jetzt brauchen wir diese Aussagen nicht mehr „glauben“, denn nun wissen wir: Der Granat sendet auf den Hauptfrequenzen 38,5 Hertz und 40,0 Hertz, exakt auf den Frequenzen Herzzentrum und Herzrhythmus. Durch seine aktivierende Kraft auf den Blutkreislauf werden auch Krankheiten wie Arthritis und Rheuma positiv stimuliert. Seine Frequenz 56,0 Hertz ist exakt die der Leber und die von 53,5 Hertz ist eine Frequenz der Bauchspeicheldrüse. Definitiv ist der Granat ein Stein für Herzprobleme, für Leberprobleme und als Zusatzstein zum Pyrith (der alle Frequenzen der Bauchspeicheldrüse abdeckt) ein Stein für die Bauchspeicheldrüse.

Die Pelz‘sche Frequenztherapie wäre nicht ganzheitlich, wenn nicht das Lebensumfeld des Patienten genauestens unter die Lupe genommen werden würde: Die psychosoziale Problematik spielt im intensiven Gespräch eine Rolle, denn die Art des Denkens und die Sicht der Welt besitzen eine große energetische Kraft, die - je nach Ausrichtung - positiv oder negativ genutzt werden kann.

Dann erfolgt die Bioresonanz-Austestung von geopathogenen und/oder elektropathogenen Störungen im biologischen System. Die Sanierung des Lehensumfeldes, insbesondere des Schlafplatzes als Folge der „Standort“ -Messung ist nach Pelz eine Grundvoraussetzung, damit eine Frequenztherapie, die ja mit ganz schwachen Strömen arbeitet, erfolgreich sein kann. Hier wird radiästhetisch nach den Grundprinzipen Dr. Hartmanns gearbeitet, des Begründers des ‚Forschungskreises für Geobiologie Dr. Hartmann e.V

Eine wichtige Grundlage der Pelz‘schen Systematik ist die Arbeit von Paul Schmidt, dem es gelang, die Sendeleistung von Körperzellen/Zellverbänden/Organen zu dechiffrieren: Mit einem Frequenzgenerator auf der einen, impulsgebenden Seite und dem Biosystem Mensch als Gegenpol, konnte Schmidt die Resonanzfrequenzen des menschlichen Körpers dann radiästhetisch ermitteln. Diese Leistungen der Radiästhesie gehen parallel zu der Entdeckung von Prof. Dr. 0. Becker. dass das Steuerungssystem des Lebendigen in den dem Nervensystem vorgelagerten Zellen stattfindet, in den perineuralen Zellen (sie galten bis dahin als bedeutungslos). Becker misst die Ströme in Millivolt, Schmidt ermittelt die somatischen Basisfrequenzen von 1 bis 100 Hertz (wobei die Frequenzen der nicht-somatischen Dimensionen eines Körpers das Vielfache der Grundfrequenzen bis in den Gigahertz-Bereich hinein sind).

Pelz entwickelte auf der Schmidt‘schen Grundlage eine Kurzform des Steuerplans, womit man innerhalb von maximal 10 Minuten feststellen kann, welche Organ-Vorsteuerungen eine verminderte Sendeleistung abgeben.

Diese Vorsteuerungskette hat folgende Stationen:

1. Die Epipliyse (Zirbeldrüse) als Zentral-Steueningsorgan:

Hier ist besonders die Melatoninausschüttung von Wichtigkeit. Melatonin ist ein neurosekrotorisches Hormon, das wahrscheinlich in Abhängigkeit vom Dunkel-Hell-Rhythmus produziert wird. Der Bildungsort dieses zentralen Steuerungshormons sind die Pineozyten, die Zellen der Epiphyse. Man vermutet, dass der Alterungsprozess beim Menschen hier zentral beeinflusst wird. Bei Melatoninmangel werden Schlafstörungen beschrieben und depressive Verstimmungen. Auch werden bei unstimmigem Melatonin-Haushalt wachstumsfördernde Wirkungen auf bestimmte Tumore genannt. (2)

2. Der Hypothalamus

In ihm befinden „sich die dem vegetativen Nervensystem übergeordneten Zentren, welche die wichtigsten Regulationsvorgänge des Organismus wie Wärmeregulation, Wach- und Schlafrhythmus, Blutdruck und Atmungsregulation, Nahrungsaufnahme (Hunger- und Sättigungszentrum), Fettstoffwechsel, Wasserhaushalt, Sexualfunktionen und Schweißsekretion koordinieren“ (3).

3. Der Thalainus

Seine Funktion: „Zentrale Sammel- und Umschaltstelle für alle der Großhirnrinde zufließenden sensibel-sensorischen Erregungen aus Umwelt und Innenwelt“(4). Hier werden verknüpft: Berührungs-, Schmerz- und Temperaturempfindungen, sowie Geschmacks- Eingeweide- und Gleichgewichts-Empfindungen, welche Affekte wie Lust oder Unlust hervorrufen. Der Thalamus ist Zustandekommen von Ausdrucksbewegungen oder Psychoreflexen beteiligt, die als motorische Reaktionen (Abwehr­Fluchtreflexe und Schmerzäußerungen) oder affektbetonten Impulsen auftreten“ (4). Der Thalamus steuert des weiteren die Haut, das Herz, die Herzkranzgefässe, das Haarwachstum und die Bronchien

4 Der Hypophysen-Vorderlappen

Diese endokrine Drüse ist mit dem Zwischenhirn verbunden. Bisher sind die Produktionen von sechs Hormonen nachgewiesen, darunter die Wachstumshormone STH und Prolaktin und das so wichtige ACTH, ein aus 39 Aminosäuren bestehendes Hormon.

Bekannteste Wirkung: Steuerung der Insulin-Ausschüttung durch Einwirkung auf die Nebennierenrinde. Der Hypophysen-Vorderlappen steuert sieben energetische Hauptstränge:

a) Männliche Keimdrüsen, Hormonhaushalt, Hoden, Prostata.

b) Weibliche Keimdrüsen, Hormonhaushalt, Gebärmutter, Eierstöcke.

c) Thymus 1 mit Galle und Leber.

d) Thymus II mit der Gallenproduktion

e) Bauchspeicheldrüse, Magen, Zwölffingerdarm, Dünndarm, Mandeln, Dickdarm, Harnblase.

t)  Männliche Schilddrüse, Nebenschilddrüsen, Nebennieren, Nieren.

g) Weibliche Schilddrüse, Nebenschilddrüsen, Nebennieren, Nieren.

5 Der Hypophysen-Hinterlappen

Der Hypophysen-Hinterlappen steuert folgenden energetischen Strang:

a) Muskulatur

b) Lunge

c) Nerven

d) Venen

e) Lymphsystem

6. Die Schilddrüse

Sie wird wegen ihrer Bedeutung hervorgehoben, obwohl sie in der Systematik unter 4) fungiert

7 Die Thymusdrüsen

Auch sie werden wegen ihrer Bedeutung genau analysiert. obwohl sie unter 4) vertreten sind, denn die beiden Thymusdrüsen sind primäre Organ des lympathischen Systems und „von grundlegender Bedeutung für Entwicklung und

F)il‘l‘erenziening der für die zellvermittelte Immunität verantwortlichen T-Lymphozyten“ . (5) Sie haben „daneben Einfluss auf Köiperwachstum und Knochenstoffwechsel“(S)

8. Die Bauchspeicheldrüse

9. Die endokrinen Drüsen

10.        Die Neurotransmitter

Neurotransmitter leiten an den Nervenenden, an den Synapsen des zentralen und des peripheren Nervensystems eine Erregung durch den synaptischen Spalt weiter. Die wichtigsten Neurotransmitter, die wir heute kennen, sind Adrenalin, Noradrenalin und Acetylcholin Sie werden an den Nervenenden bei Erregung freigesetzt. Serotonin Ist für den Schlaf-Wach-Rhythmus und für die Schmerzwahmehmung verantwortlich. Bei einem Mangel werden Migränezustände und Depressionen beschrieben; es gilt auch als Stresshormon

11.        Die Schumannwellen

Die Ankoppelung an die nach dem Physiker Schumann benannten Wellen von 7,8 Hertz, welche die Resonanzen zwischen der Erde und der Ionosphäre darstellen, ist sehr wichtig für das biologische System. 7,8 Hertz ist die Idealfrequenz der sogenannten Alphawellen, messbar bei Meditation, Kontemplation oder z.B. bei der konzentrierten Arbeit eines Radiästheten: Das bewusste, handelnde Denken ist ausgeschaltet; man fügt sich ein in den energetischen Kreislauf des Seins und gelangt so in eine höhere Dimension.

Natürlich gilt auch bei der Methode Pelz: „Wer heilt hat recht“. Natürlich zählt der Erfolg. und der ist bei Pelz enorm und manchmal geradezu phantastisch. (Ich war dabei, als ein alter Mann im Rollstuhl, bewegungs- und sprachunfähig durch eine Gehirnblutung, laut und deutlich den Schlagenefrain von Hans Albers: „Das kann doch einen Seemann nicht erschüttern“ mitsang. den Pelz über Kopfhörer geradezu ins Gehirn „blasen“ ließ. Das Sprachzentrum dieses Menschen war durch die Blutung zerstört und trotzdem sang er mit strahlenden Augen mit Der Patient bekam einen weiteren Edelstein um den Hals gehängt und seine Frau sagte mir, dass sie so glücklich sei, dass ihr Mann hier behandelt wird. Er sei voller Lebensmut und sie sieht täglich seine Fortschritte.)

Wie können nun so schwach gesendete Frequenzen wie die von Edelsteinen solch großartige Heilerfolge mithewirken? Um diese Frage irgendwann schlüssig zu beantworten sind viele Energiemediziner angetreten und forschen. Ich will hier einen der Pioniere zu Wort kommen lassen, der schon 1995 mit seinem Buch~. „Das biologische System Mensch“ (6) Furore machte und sich viele schulwissenschaftliche Feinde zuzog - Dr. med. Braun-von Gladiss. Für ihn gilt, wie für Popp und andere tatsächliche Wissenschaftler das Wort Schopenhauers: „Ein jedes Projekt durchläuft bis zu seiner Anerkennung drei Stufen: In der ersten erscheint es lächerlich, in der zweiten wird es bekämpft und in der dritten gilt es als selbstverständlich.“

Was von Gladiss zu unserem Thema zu sagen hat, zitiere ich im Folgenden. Die Original-Zitate (siehe 6) gebe ich in Kursivschrift wieder, damit keinerlei Missverständnis aufkommen kann. Von mir eingefägte verbindende oder erklärende Textteile sind nicht kursiv wiedergegeben.

- Jedes chemische Element sendet eine charakteristische Schwingung aus, die typisch ist für den jeweiligen St off V.[it Geräten <‘spezialisierten Frequenz-Oszillographenj müsste sich zum Beispiel sehr viel rascher und billiger ermitteln lassen, welche Chenikalien an einer Vergiftung (‘beispielsweise des Trinkwassers,) beteiligt sind, bevor man diese mit chenischer Analyse bestimmt.

Wenn man... zunachst mit einem geeigneten Frequenz-Oszillographen das vom Wasser abgestrahlte Schwingungs­Muster registrieren würde, könnte danach viel effektiver mit chemischen Methoden mIenen Stoj/klassen gesucht werden, deren Frequenzmuster zuvor physikalisch aufgezeichnet worden waren.

- Grundsätzlich kann man chemische Stoffe nicht nur über ihre Molekularstruktur definieren, sondern auch über ihre charakteristische Schwingung. Wie Materie grundsätzlich elektromagnetische Schwingungs -Impulse abstrahlt, so weist auch jedes Organ ein typisches Schwingungs -Muster auf und jedes Lebewesen als Ganzes ebenso. Das Frequenzmuster von Lebewesen mischt sich mit dem der nat&auuml;rlichen Umwelt. Es entstehen Inteferenzen (7) zwischen Individuum und Umgehung.

- Der berühmte Physiker Erwin Schrödinger, Nobelpreisträger von 1933, führte schon 1945 zur Frage: „Was ist Leben?“ aus, der Organismus sauge fortwährend Ordnungen aus seiner Umwelt auf Dadurch halte er sich an einer hohen Ordnungsstzufe. Entscheidend sind offenbar die spezifischen Wechselwirkungen des Organismus mit der Umwelt: Ordnungen aufrechtzuerhalten, ist nicht primär davon abhängig, dass Substanzen aufgenommen werden, deren Menge in Gewicht ‚nesshar sind   ondern davon, in welcher Ordnungskategorie der Reiz den Organistnus trifft, welche Reize gleichzeitig einwirken, und welche sich gegenseitig löschen oder verstärken.

Prof. Dr. Popp, der diese ultrafeine Abstrahlung (inzwischen zähneknirschend schulwissenschaftlich anerkannt; sein Photomultiplier wird sogar im Pschyrembel beschrieben ohne Popp zu erwähnen) zur Nahrungsmittelbewei‘tung misst, beschreibt die Komplexität der Wechselwirkungen, die das System steuern,folgendermaj3en: „Wellen, die das Lebenv,nittel enthält, gelangen durch den Verzehr in den Organismus des Verbrauchers, dem eben diese Wellenängen der Nahrung gerade fehlen. Die neu aufgenommenen Wellen steuern zusammen mit den vorhandenen Rhythmen die raumzeitlichen Vorgänge im Organismus des Konsumenten, so auch dessen biochemischen Abläufe.“

- Für die Behandlung von Krankheiten mit elektromagnetischen Signalen haben sich mehrere Bezeichnungen etabliert:

biophysikalische Medizin, Bioresonanz-Therapie, Frequenz-Modulations-Technik und andere. Hier wird also elektromagnetische Energie gezielt therapeutisch eingesetzt... Das Therapeutikum ist „Energie „‚ deren Intensität in der Regel technisch nicht gemessen werden kann. Man setzt zum Beispiel die Schwingungen von Pflanzen, Farben, Mineralien, Tönen und Magnetfeldern ein. Nach dem Verständnis der offiziellen Medizin ist „nichts“ getan worden und doch sind die Behandlungs-Erfolge eindrucksvoll. „Plazebo“ ist dann der rettende schulmedizinische Begriftl zu welchem der Aschaffenburger Professor Schmid folgende Meinung hat.,, Ohne das Schlupfloch des Begrmffv ‚Placebo~ müsste die tnechanistisch eingeengte Medizin den wissenschaftlichen Offenbarungseid ablegen

- Kosnms und Erde bilden eine Einheit. Man kann die Formen des Lebens auf der Erdoberfläche als punktuelle Verdichtungen von Abläufen verstehen, die sich im Kosmos abspielen, und von Konstellationen, die aus der Erde auf Organismen einwirken. Dass sich das Leben in Pflanzen, Tieren und Menschen ohne Störung entwickeln und verlaufen kann, ist an die Voraussetzung gebunden, dass der Kontakt des Lebewesens zu energetischen Einflüssen aus der Erde und aus dem Kosmos in jener Weise besteht, wie er natürlich vorgegeben ist.

- Entscheidend für die Wirkung eines äußeren Reizes im biologischen System ist, dass das Signal ankommt „. Es muss von den Antennen des Körpers empfangen werden, im Körper muss eine Resonanz entstehen, die aufgenommene

Schwingung muss fortgeleitet werden, ohne dass die empfangene Information durch Abschwächung verloren geht.

-  Wissenschaftlich spricht man vom „Reaktionsfenster“ oder „Biologischem Fenster“.

- Die Kenntnisse über das biologische Fenster zeigen, dass es ebenso wahrscheinlich ist wie hei höheren Intensitäten, dass gerade im niedrigen Dosisbereich biologische Wirkungen auftreten. Ja, es gibt viele Hinweise darauf dass in) ‚ultrafeinen Dosisbereich die Ansprechbarkeit des Köpers für elektromagnetische Schwingungen sogar besonders groß ist.

Da die biologischen Fenster aller Menschen unterschiedlich sind, und jeder Mensch wahrscheinlich täglich auf andere Fenster anspricht, abhängig von seiner Stimmung und dem Funktionszustand der Organe, lässt sich von keiner Frequenz und von keinem‘ Intensität mit Sicherheit vorher sagen, ob sie biologisch wirksam sind oder nicht. Von Gladiss nennt den vernetzen menschlichen Organismus, der auf die geringsten Reize wechselwirkt ein „ Sozio-Psycho-.Neuro­Endokrino-Immunologisches System

Seine übergeordneten Bestandteile sind:

Hypothalamus

Hypophyse

Schilddrüse

Gehirn

Vegetatives .Nervensystem

Hormon—System

Immunsystem

Soziales System

Psyche

-Therapeutisch kommt es oft darauf an, dem System kleine Steuerungs-Stimuli zu verabreichen, dann seine vorher meist nicht berechenbare Reaktion zu beobachten („Heilreaktionen‘)... Oft treffen die Qualität und die Dosis des Reizes auf ein offenes biologisches Fenster und erzeugen dort große biologische Wirkungen, deren Bedeutung nichts mehr mit der nur minimalen Dosis zu tun hat.

Von Gladiss spricht von sogenannten „Kipp-Punkten“ in denen sich ein überlastetes System ein neues Gleichgewicht sucht.

Biologische Systeme verfügen ... über eine unvorstellbar hohe Sensibilität, deren Reizschwelle mathematisch nach null geht, wenn bestimnite Bedingungsfaktoren zusammentreffen.

Edelsteine, wie homöopathische Mittel, wie Heilkräuter, Farben und Klänge scheinen Schlüssel zu sein, die ins Schloss passen, Bedingungsfaktoren, um ein instabiles System zum Kippen zu bringen — eine Heilreaktion kann ihren Lauf nehmen.

Zusammenfassung:

 

Die Therapie nach Pelz gliedert sich in 6 Teile:

•   1. Feststellung von Standortanomalien (Schlafplatz/Wohnumfeld)

•   2. Gegensteuern durch Ausweichen bei Wasseradern / Erdverwerfungen / Hochspannungsleitungen usw. Gegensteuern durch Sanierung bei Elektrosmog (z.B. Netzfreischaltung usw.)

•   3. Feststellung der somatischen Fehlschwingungen nach dem dargestellten Epiphysen-Steuerplan („Haben -Schwingungen“).

•   4. Gegensteuern mit den optimalen Frequenzen („Soll-Schwingungen“) durch Edelsteine bzw. direkt mit einem Bioresonanz-Gerät.

•   5. Feststellen von Dysfunktionen im Zentralen Nervensystem durch EEC.

•   6. Gegensteuern durch Klangtherapie (besonders Obertöne).

Die Therapieerfolge sind nicht nur für den Beteiligten subjektiv spürbar, sondern durch EEG-Messungen vor, während und nach der Therapie objektiv messbar. Dadurch erhält diese Therapie eine reproduzierbare Dimension. wie sie bei anderen naturheilkundlichen Therapien noch nicht der Fall ist.

Dass Friedrich Pelz nun sein Lebenswerk gezielt weitergibt zeigt, dass sich zu seiner wissenschaftlichen Größe eine seltene Eigenschaft gesellt: das LOSLASSEN-KÖNNEN. Ein solches Lebenswerk zu offenbaren, um es anderen zur Verfügung zu stellen, dies ist tatsächliche Größe!

Und auch ich werde bemüht sein, die ganze Pelz‘sche Systematik, die viele hundert Seiten umfasst, ergänzt mit eigenen radionischen Vorstellungen als eine in sich geschlossene Therapie zur Selbstheilung weiterzugeben. Dazu, so denke ich, ist der Forschungskreis für Geobiologie Dr. Hartmann eV. bestens geeignet — und nichts, so denke ich, kann einem solchen Lebenswerk mehr Ehre zollen, als wenn gestandene Frauen und Männer aus vielen verschiedenen Fachgebieten hier Hilfe in eigener Sache erfahren.

Gerne übernehme ich den Informationstransfer, indem ich auch die „Selbsthilfegruppe ortholmolekulare Medizin und Radionik“ mit einbinde. Aber es geht noch weiter: Von Achim Pelz, dem Sohn, der als Toningenieur für die Herstellung der Obertonmusik verantwortlich zeichnet, habe ich die Zusage seiner Mitarbeit. Es ist vereinbart, dass Achim Pelz nicht nur ein Handbuch zum Gebrauch zu dieser Musik schreibt, er klärt auch die juristische Seite ab, damit seine Musik. die ja veränderte klassische Musik ist, auch an Nicht-Therapeuten verkauft werden darf.

Literaturangabe / Erklärungen:

(1)        Gienger, Michael‘. „Heilende Steine“ in: „Natürlich~‘ Nr. 3/2001, S. 9f

(2)        Siehe: Verlag de Gruyter, „Pschyrembel — Klinisches Wörterbuch“ S.449

(3)        Siehe: Verlag de Gruyter, „Pschyrembel — Klinisches Wörterbuch“ S.730

(4)        Siehe: Verlag de Gruyter, „Pschyrembel — Klinisches Wörterbuch“ S. 1560

(5)        Siehe: Verlag de Gruyter, „Pschyrembel — Klinisches Wörterbuch“ S.1572

(6)        Braun von Gladiss: „Das biologische System Mensch“, Eigenverlag 1995, Bestelltelefon: 04132-81 10

(7)        Interferenz: Die Überlagerung von Wellen im gleichen Raumbereieh. Gleiche Wellen können sich verstärken

(Interferenzmaximum) oder sich auslöschen (Interferenzminimum). Ein Interferenzminimum (eine totale Blockade)

entsteht, wenn genau gleiche Wellen um eine halbe Wellenlänge gegeneinander verschoben sind: Bei Lichtwellen tritt

Dunkelheit ein, bei Schallwellen Stille, bei Wasserwellen Ruhe.



Weitere Informationen unter folgender Adresse:

Friedrich Pelz
Paul-Gerkens-Ring 12
D-21407 Deutsch-Ewern
Tel: 04131/ 79300



Weitere Infos hier:

Buchbesprechung

 

Friedrich Pelz

Edelsteinfrequenz-Therapie

Die Heilkunst von morgen

Bereits in WBM 5/2002 hat Herr Walter Häge aus seiner Sicht die Erkenntnisse, die Arbeiten und die Persönlichkeit von Herrn Friedrich Pelz ausführlich gewürdigt. Angeregt durch diesen Beitrag, trat ich mit Herrn Pelz in Kontakt und durfte ihn zusammen mit meiner Tochter an einem Wochenende imDezember 2002 besuchen und kennen lernen. Seit diesem Wochenende teile ich dieBewunderung dieser großartigen Persönlichkeit mit Herrn Häge.

Mit großer Freude habe ich zur Kenntnis genommen, dass HerrPelz, trotz seiner knappen Zeit und seines doch schon recht fortgeschrittenenAlters, die Mühe auf sich genommen hat, sein umfassendes und unschätzbaresWissen in einem Buch der interessierten Öffentlichkeit von morgen zugänglich zumachen. Die Betonungen liegen hier auf „interessierter Öffentlichkeit“ und„morgen“, da es wohl noch einiger Jahre bedarf, bis die „Schulmedizin“ die Erkenntnisse von Herrn Pelz verstehen, anwenden und anerkennen wird.

Herr Pelz ist, so wie ich ihn kennen gelernt habe,  ein Mannder Tat und ein ausgesprochener Praktiker – und so ist auch sein Buch. Einekurzes Vorwort, wenige Seiten Einführung in die Dynamik der Kristallgitter unddie Grundlagenforschung vom Max Born und dann geht es gleich zu Sache:Gerätetechnik zum Nachweis, Diagnoseverfahren, Therapie und „jede Menge“praktische und erfolgreiche Beispiele aus seiner Arbeit – zur Nachahmung empfohlen.

Zugegeben, für mich als Nachrichtentechniker ist das Buchvon Herrn Pelz ein offenes Buch. Sowohl die Zuordnung von Frequenzen zu deneinzelnen Organen, die Messung der Abweichungen von ihrer Normalfrequenz unddie Wiederherstellung des Originalzustandes = Gesundheit durch in dasKörperfeld eingebrachte Mineralien mit der „richtigen“ Frequenz sind für HerrnPelz als auch für mich nichts anderes als reine Physik und Nachrichtentechnik.Auch in der Bioresonanz erfahrene Ärzte und Therapeuten werden über das Buchbegeistert sein, da sie hier ganz sachlich und reell die „Physik“ dessenerfahren, was sie schon lange mit Tensor, Pendel oder Rute praktiziert habenund darüber hinaus auch noch die Richtigkeit ihrer bisherigen Arbeit durch„anerkannte“ Messverfahren wie z.B. EEG und EKG bestätigt erhalten.

In den weiteren Kapiteln geht Herr Pelz dann auf komplexereStörungen, ihre Ursachen, Zusammenhänge und Behandlungsmöglichkeiten / -erfolgeein und beschreibt die zugehörigen Messverfahren und Mineralien. Hierzu gehörensein Lieblingsthema Tinnitus, aber auch Bluthochdruck, Stoffwechselprobleme,Entgiftung des Körpers, Hormonstörungen, Hauterkrankungen und Harmonieverlustdes Körpers und vieles mehr. Eine ausführliche Übersicht über die den Organenzugehörigen Frequenzen, eine Zuordnung der Mineralien zu den jeweiligenTextpassagen und ein umfassendes Literaturverzeichnis helfen dem an derAnwendung der Edelsteinfrequenz-Therapie interessierten Leser über die erstenHürden.

Aus meiner Sicht sollte dieses Buch aber auch all denWissenschaftlern, Ingenieuren, Entwicklern, Technikern und Politikern nahegebracht werden, die über die Anwendung und Ausstrahlung von technischenFrequenzen zu entscheiden haben. Vielleicht verstehen sie dann, dass der Menschnicht nur aus Fleisch, Blut und Wasser besteht, sondern ein komplexesharmonisch schwingendes Gebilde ist, das sehr empfindlich auf Frequenzen „vonaußen“ reagiert. Sowohl positiv als auch negativ.

Das Buch ist erschienen im Spurbuchverlag, Baunach ISBN 3-88778-286-0
und kostet 36.- Euro.

Wolfgang Heidrich



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Einen Herrn Bush zum Beispiel interessiert es herzlich wenig, ob Sie sich über ihn ärgern.
Sie sind Schöpfer der Ereignisse die in Ihrem Leben eintreten, also seien Sie sich bewußt
wie Sie denken oder sprechen.