Menschen, die auf einem speziellen
Gebiet Großartiges leisten und die den meisten Mitmenschen an Erkenntnis
und an Weisheit weit überlegen sind, haben oft keinen gradlinigen
Lebensweg. Es scheint geradezu, dass sie im Leben hin- und hergeworfen werden
müssen. Es scheint, dass sie eben durch das Spannungsfeld zwischen oben
und unten, zwischen hoch und tief, durch das Durchleben von eigenen leidvollen
Erfahrungen zu tiefem Wissen gelangen.
Solche Menschen werden zu erfolgreichen Phantasten,
welche die Paradigmen der Satten und der Selbstzufriedenen aus den Angeln heben
können.
Denken wir da in der Medizin an Dr. Wilhelm Reich, in
der Biologie an Prof. Dr. Fritz-Albert Popp, in der Literatur an Hermann Hesse,
in der Physik an Nicolai Tesla Dies sind Menschen, deren Namen und Werk um die
Welt gingen und gehen.
Diese Liste der Kreativen, der Wissenden, ja der
Umstürzler lässt sich weiterführen bis hin zu
Menschen, die hier und heute Großartiges leisten, ohne dies in die Welt
zu posaunen. Im Gegenteil Die Welt lächelt oft über jene
Menschen, eben weil sie so anders sind und sie kein aufgeblasenes Ego
benötigen.
Aus diesem Lächeln wird jedoch ein tiefes
Staunen, wenn man im eigenen Umfeld oder am eigenen Leib den Erfolg eines
solchen Querdenkers erleben kann: Aus einem scheinbaren Phantasten wird auf
einen Schlag ein hochqualifizierter Wissender, ein dem Wortsinne nach
tatsächlicher Wissenschaftler.
Wer das Glück hat, einem solchen Menschen
persönlich zu begegnen, dem tun sich schon allein durch diesen Austausch
neue Lebensdimensionen auf.
Friedrich Pelz, Jahrgang 1932, aus dem kleinen Ort
Deutsch-Evern bei Lüneburg, Logopäde und Klangtherapeut, betreibt
noch heute seine im dortigen Raum weit bekannte Praxis.
Nach meinem Aufsatz Die Heilkraft der
Edelsteine, der von drei Zeitschriften abgedruckt wurde, bekam ich
schöne und positive Leser-Rückmeldungen. Auch eine umfangreiche
Zuschrift eines Friedrich Pelz lag in meinem Briefkasten, in welcher er mich
höflich beglückwünschte und mir gleichzeitig bescheinigte, dass
meine Erkenntnisse zwar richtig. aber noch tiefstes Mittelalter seien. Er
führte aus, dass das Wissen um die Heilkraft der Steine beziehungsweise
die physikalischen Prinzipien, welche diesen Heilkräften zu Grunde liegen,
inzwischen so gefestigt sei, dass ich unbedingt davon erfahren
müsse.
Nun erreichen mich fast wöchentlich Tipps von
Mitmenschen, die irgend eine Sache besser wissen bzw die mich auf Fehler
oder falsche Sichtweisen in meinen Veröffentlichungen aufmerksam machen
wollen. Meine Zeit erlaubt es mir in der Regel nicht, hier in Diskussionen
einzutreten.
Die Referenz des Herrn Pelz, die mich aufhorchen
ließ, war verblüffend: Er stellte mir beiläufig, und ohne
aufdringlich zu werden, eine komplette Diagnose meiner somatischen Probleme
und zwar so punktgenau, wie sie jeder schulmedizinische Facharzt mit
teurem Gerät nicht besser stellen könnte.
Die Erkenntnis, dass da 700 Kilometer von mir entfernt
ein mir völlig fremder Mensch lebt, der mich nicht kennt und den ich nicht
kenne und der exakt über meine Körperproblematik Bescheid weiß,
ließ mir keine Ruhe.
Ich rief Herrn Pelz an und erbat mir weitere
Informationen zu seiner Person und zu seiner Arbeit. Ein Informationsaustausch
begann und bevor ich Herrn Pelz persönlich kennenlernen konnte, wusste ich
schon einiges:
Sein Lebensweg begann 1949, nach der Schule, im
Bergbau. In der Bergakademie wurde das Interesse an Mineralien geweckt. Es
folgte eine autodidaktische Ausbildung in Mineralogie und gleichzeitig eine
Ausbildung in Idar-Oberstein als Edelsteinschleifer. Pelz besuchte dann die
Musikhochschule, studierte Pädagogik und war 15 Jahre lang Direktor einer
Reha-Klinik für Kinder mit 300 Mitarbeitern. Nebenberuflich studierte er
Neurobiologie, Biochemie und entwickelte Wahrnehmungsprogramme für seine
Patienten (Heute wird er noch in eine nahe gelegene Akutklinik gerufen, wenn es
gilt, Komapatienten zurückzuholen).
Bei allen Verpflichtungen kam die wissenschaftliche
Arbeit an Steinen nicht zu kurz: Pelz erforschte aus Leidenschaft die
physikalische Bauweise der sieben Kristallsysteme der Mineralien auf dieser
Erde, ihre Farbabstrahlungen durch bestimmte, messbare Wellenlängen, ihre
Fluoreszenz, ihre Elektrizität und alle weiteren Abstrahlungen.
1924 wurde an den französischen Physiker Graf de
Broglie der Nobelpreis vergeben, weil de Broglie nachwies, dass jede Materie
Information von sich nach außen abstrahlt (Broglie-Wellen)
ein Anreiz für Friedrich Pelz diese Erkenntnis durch
wissenschaftliche Forschung an seinen geliebten Edelsteinen zu untermauern. Und
dies ist ihm wahrlich in einem beeindruckenden Lebenswerk gelungen.
Die Theorie, die mir Friedrich Pelz zukommen
ließ, hat mich so fasziniert, dass ich um ein persönliches
Kennenlernen bat. Ich wurde eingeladen, einen Tag lang seiner Behandlung an
Patienten beizuwohnen. Am Abend vorher und in der Nachbereitung konnten wir die
Behandlungsstrategien ausführlich besprechen.
Was ist nun das revolutionäre an dieser
Therapie?
Pelz fand in jahrelanger Forschung jene Frequenzen,
auf welchen bestimmte Edelsteine senden und setzt diese dann gezielt in seiner
Frequenztherapie ein. Da die alternative Forschung der Energiemedizin heute
alle Frequenzen kennt, mit denen Köiperzellen, Zellverbände und
Organsysteme senden, verbindet Pelz beides Wissen eindrucksvoll zu einer
Frequenztherapie, indem er defizitäre Körpeifrequenzen durch
diejenigen Edelsteine ausgleicht, die jene Frequenz von Natur aus
senden.
Oft beginnt in unseren modernen Tagen der
elektromagnetischen Verseuchung die energetische Blockade schon in der
Epiphyse, der Zirbeldrüse, die normalerweise mit 98 Hertz sendet. Pelz
setzt bei schwachen 98-Hz-Impulsen den rechtsdrehenden Bergkristall
(Bergkristall +) dagegen, der hauptsächlich in eben dieser Frequenz
sendet. Wird nun dieser spezielle therapeutische Bergkristall (gereinigt und
deprogrammiert von eventuell negativen Programmen) um den Hals gehängt,
wirkt er als dauernder Impulsgeber von 98 Hertz und bringt dadurch die Epiphyse
wieder .auf Trab. Pelz überprüft die Wirksamkeit jedes Minerals
nicht nur radästhetisch mit der Einhandrute, er tut dies ebenfalls mit
einem Bioresonanzgerät und mit Hilfe des unbestechlichen
Spektral-EEG s.
Heilen mit Edelstein-Frequenzen kombiniert
Pelz nun in einem kleinen Tonstudio, das Teil seiner Praxis ist, mit
Obertönen klassischer Musikstücke: Der Patient bekommt über
einen Kopfhörer (oft therapeutisch veränderte) klassische Musik
vorgespielt. Hier wird Pelz zum Klangtherapeuten, der sich nicht scheut,
herrliche Naturtöne wie Wasser- oder Windrauschen und Vogelgezwitscher
einzuarbeiten. Ergreifend für mich war besonders Beethovens
Mondscheinsonate, durchsetzt von wunderbaren
Nachtigall-Gesängen
Gerade die für uns Menschen nicht mehr
hörbaren aber wirksamen - Töne (Obertöne) sind es, die so
wertvoll sind und den Nervenzellen im Gehirn zu neuem Aktionspotential
verhelfen. Ziel sind die angestrebten 70 bis 80 Millivolt Ruhepotential und die
120 Millivolt Aktionspotential einer jeden Nervenzelle! Dies wird durch das EEC
für jeden sichtbar die Wirkung der Pelzschen Methode ist also
wissenschaftlich hervorragend abgesichert!
Der Autor Michael Gienger schreibt über Pelz-.,,
Dabei gelingen ihm therapeutische Erfolge selbst bei Koma-Patienten, von
welchen manch einer dank Klangtherapie wieder ei acht ist. Zur Kontrolle des
therapeutischen Fortschritts bedient sich Pelz eines äußerst
präzisen EECs, welches die Gehirnströme aufzeichnet und in
übersichtlichen Diagrammen jede einzelne Frequenz und deren
Intensität darstellt. Dennoch lassen sich viele Erfolge nicht im Voraus
berechnen, sondern erst im Nachhinein dokumentieren, berichtet
er.
Als begeisterter Mineraliensammler kam Pelz eines
Tages auch mit der Steinheilkunde in Kontakt. Das Interesse an den Wirkungen
von Heilsteinen erwachte und mit der Konsequenz eines sorgfältigen
Forschers begann er ein Projekt, das schließlich in über 3000
Studien gipfeln wird. Waren es anfänglich noch 7 Edelsteine, so sind es
inzwischen über 100. die er bei seinen Patienten einsetzt. Dabei
dokumentiert er alle kurz- und langfristigen Veränderungen mit Hilfe des
EEG.. . - Es zeigt sich, dass gerade der Chrysoberyll eine
besondere Beziehung zu Gehirn und Nerven besitzt. Dieser belebt, wie sich
anhand der Hirnströme belegen lässt, brachliegende Gehirnareale,
aktiviert fehlende Frequenzbereiche, vermindert die so genannten
Stressfrequenzen (19 Hz / 20Hz) und verbessert die Balance der
Gehirnhemisphären.
Entsprechend umfangreich erweisen sich auch die
therapeutischen Erfolge: Von Beeinträchtigungen der Sinneswahrnehmungen
über Sprach- und Stimmstörungen, Stottern,
Konzentrationsstörungen. Hyperaktivität und Lernschwäche bis hin
zum Schulversagen erstreckt sich das Spektrum möglicher Indikationen. Dass
diese spezifischen Wirkungen auf Gehirn und Nerven gerade beim Chrysoberyll
anzutreffen sind, ist äußerst interessant. Schließlich
enthält dieser das in nur rund 30 Mineralien anzutreffende Element
Beryllium. Dies ist ein hochgradiges Nervengift, das Knochenmark und
Zentralnervensystem angreift und bei schweren Vergiftungen durch Lähmung
des Atemzentrums zum Tode führt. Gerade der Stein, der ein Nervengift
enthält, zeigt also ausgeprägt heilsame Wirkungen auf die Nerven!
Dies erinnert deutlich an naturheilkundliche Grundlagen wie das Prinzip
Ähnliches heilt Ähnliches (similia similihus curantur) in der
Homöopathie, obschon beim aufgelegten Stein natürlich kein Stoff
direkt in den Körper gelangt. Es ist also keine chemische Reaktion
möglich stattdessen muss hier eine Art Information wirksam werden.
Die Schwingung des berylliumhaltigen Minerals scheint in unserem Körper
genau das gutzumachen, was der Stoff selbst biochemisch anrichten würde.
Doch welche Schwingung, welche Frequenz hat hier welche Wirkung? Diese Frage
wurde von Pelz in jahrelanger Kleinarbeit gelöst. (1)
Nehmen wir als exemplarisches Beispiel den
.Karfunkelstein, den Granat. Er gehört über die
.Jahrhunderte zu den ganz wichtigen Heilsteinen. Er soll, so die
Überlieferung. das Heiz stärken und den Blutdruck und den gesamten
Blutkreislauf anregen. Das mussten wir bis heute als esoterische Aussagen
akzeptieren oder nicht.
Jetzt brauchen wir diese Aussagen nicht mehr
glauben, denn nun wissen wir: Der Granat sendet auf den
Hauptfrequenzen 38,5 Hertz und 40,0 Hertz, exakt auf den Frequenzen Herzzentrum
und Herzrhythmus. Durch seine aktivierende Kraft auf den Blutkreislauf werden
auch Krankheiten wie Arthritis und Rheuma positiv stimuliert. Seine Frequenz
56,0 Hertz ist exakt die der Leber und die von 53,5 Hertz ist eine Frequenz der
Bauchspeicheldrüse. Definitiv ist der Granat ein Stein für
Herzprobleme, für Leberprobleme und als Zusatzstein zum Pyrith (der alle
Frequenzen der Bauchspeicheldrüse abdeckt) ein Stein für die
Bauchspeicheldrüse.
Die Pelzsche Frequenztherapie wäre nicht
ganzheitlich, wenn nicht das Lebensumfeld des Patienten genauestens unter die
Lupe genommen werden würde: Die psychosoziale Problematik spielt im
intensiven Gespräch eine Rolle, denn die Art des Denkens und die Sicht der
Welt besitzen eine große energetische Kraft, die - je nach Ausrichtung -
positiv oder negativ genutzt werden kann.
Dann erfolgt die Bioresonanz-Austestung von
geopathogenen und/oder elektropathogenen Störungen im biologischen System.
Die Sanierung des Lehensumfeldes, insbesondere des Schlafplatzes als Folge der
Standort -Messung ist nach Pelz eine Grundvoraussetzung, damit eine
Frequenztherapie, die ja mit ganz schwachen Strömen arbeitet, erfolgreich
sein kann. Hier wird radiästhetisch nach den Grundprinzipen Dr. Hartmanns
gearbeitet, des Begründers des Forschungskreises für
Geobiologie Dr. Hartmann e.V
Eine wichtige Grundlage der Pelzschen Systematik
ist die Arbeit von Paul Schmidt, dem es gelang, die Sendeleistung von
Körperzellen/Zellverbänden/Organen zu dechiffrieren: Mit einem
Frequenzgenerator auf der einen, impulsgebenden Seite und dem Biosystem Mensch
als Gegenpol, konnte Schmidt die Resonanzfrequenzen des menschlichen
Körpers dann radiästhetisch ermitteln. Diese Leistungen der
Radiästhesie gehen parallel zu der Entdeckung von Prof. Dr. 0. Becker.
dass das Steuerungssystem des Lebendigen in den dem Nervensystem vorgelagerten
Zellen stattfindet, in den perineuralen Zellen (sie galten bis dahin als
bedeutungslos). Becker misst die Ströme in Millivolt, Schmidt ermittelt
die somatischen Basisfrequenzen von 1 bis 100 Hertz (wobei die Frequenzen der
nicht-somatischen Dimensionen eines Körpers das Vielfache der
Grundfrequenzen bis in den Gigahertz-Bereich hinein sind).
Pelz entwickelte auf der Schmidtschen Grundlage
eine Kurzform des Steuerplans, womit man innerhalb von maximal 10 Minuten
feststellen kann, welche Organ-Vorsteuerungen eine verminderte Sendeleistung
abgeben.
Diese Vorsteuerungskette hat folgende
Stationen:
1. Die Epipliyse (Zirbeldrüse)
als Zentral-Steueningsorgan:
Hier ist besonders die Melatoninausschüttung von
Wichtigkeit. Melatonin ist ein neurosekrotorisches Hormon, das wahrscheinlich
in Abhängigkeit vom Dunkel-Hell-Rhythmus produziert wird. Der Bildungsort
dieses zentralen Steuerungshormons sind die Pineozyten, die Zellen der
Epiphyse. Man vermutet, dass der Alterungsprozess beim Menschen hier zentral
beeinflusst wird. Bei Melatoninmangel werden Schlafstörungen beschrieben
und depressive Verstimmungen. Auch werden bei unstimmigem Melatonin-Haushalt
wachstumsfördernde Wirkungen auf bestimmte Tumore genannt. (2)
2. Der Hypothalamus
In ihm befinden sich die dem vegetativen
Nervensystem übergeordneten Zentren, welche die wichtigsten
Regulationsvorgänge des Organismus wie Wärmeregulation, Wach- und
Schlafrhythmus, Blutdruck und Atmungsregulation, Nahrungsaufnahme (Hunger- und
Sättigungszentrum), Fettstoffwechsel, Wasserhaushalt, Sexualfunktionen und
Schweißsekretion koordinieren (3).
3. Der Thalainus
Seine Funktion: Zentrale Sammel- und
Umschaltstelle für alle der Großhirnrinde zufließenden
sensibel-sensorischen Erregungen aus Umwelt und Innenwelt(4). Hier werden
verknüpft: Berührungs-, Schmerz- und Temperaturempfindungen, sowie
Geschmacks- Eingeweide- und Gleichgewichts-Empfindungen, welche Affekte wie
Lust oder Unlust hervorrufen. Der Thalamus ist Zustandekommen von
Ausdrucksbewegungen oder Psychoreflexen beteiligt, die als motorische
Reaktionen (AbwehrFluchtreflexe und Schmerzäußerungen) oder
affektbetonten Impulsen auftreten (4). Der Thalamus steuert des weiteren
die Haut, das Herz, die Herzkranzgefässe, das Haarwachstum und die
Bronchien
4 Der Hypophysen-Vorderlappen
Diese endokrine Drüse ist mit dem Zwischenhirn
verbunden. Bisher sind die Produktionen von sechs Hormonen nachgewiesen,
darunter die Wachstumshormone STH und Prolaktin und das so wichtige ACTH, ein
aus 39 Aminosäuren bestehendes Hormon.
Bekannteste Wirkung: Steuerung der
Insulin-Ausschüttung durch Einwirkung auf die Nebennierenrinde. Der
Hypophysen-Vorderlappen steuert sieben energetische
Hauptstränge:
a) Männliche Keimdrüsen,
Hormonhaushalt, Hoden, Prostata.
b) Weibliche Keimdrüsen,
Hormonhaushalt, Gebärmutter, Eierstöcke.
c) Thymus 1 mit Galle und
Leber.
d) Thymus II mit der
Gallenproduktion
e) Bauchspeicheldrüse, Magen,
Zwölffingerdarm, Dünndarm, Mandeln, Dickdarm, Harnblase.
t) Männliche Schilddrüse,
Nebenschilddrüsen, Nebennieren, Nieren.
g) Weibliche Schilddrüse,
Nebenschilddrüsen, Nebennieren, Nieren.
5 Der Hypophysen-Hinterlappen
Der Hypophysen-Hinterlappen steuert folgenden
energetischen Strang:
a) Muskulatur
b) Lunge
c) Nerven
d) Venen
e) Lymphsystem
6. Die Schilddrüse
Sie wird wegen ihrer Bedeutung hervorgehoben, obwohl
sie in der Systematik unter 4) fungiert
7 Die Thymusdrüsen
Auch sie werden wegen ihrer Bedeutung genau
analysiert. obwohl sie unter 4) vertreten sind, denn die beiden
Thymusdrüsen sind primäre Organ des lympathischen Systems und
von grundlegender Bedeutung für Entwicklung und
F)illerenziening der für die
zellvermittelte Immunität verantwortlichen T-Lymphozyten . (5) Sie
haben daneben Einfluss auf Köiperwachstum und
Knochenstoffwechsel(S)
8. Die
Bauchspeicheldrüse
9. Die endokrinen
Drüsen
10. Die
Neurotransmitter
Neurotransmitter leiten an den Nervenenden, an den
Synapsen des zentralen und des peripheren Nervensystems eine Erregung durch den
synaptischen Spalt weiter. Die wichtigsten Neurotransmitter, die wir heute
kennen, sind Adrenalin, Noradrenalin und Acetylcholin Sie werden an den
Nervenenden bei Erregung freigesetzt. Serotonin Ist für den
Schlaf-Wach-Rhythmus und für die Schmerzwahmehmung verantwortlich. Bei
einem Mangel werden Migränezustände und Depressionen beschrieben; es
gilt auch als Stresshormon
11. Die
Schumannwellen
Die Ankoppelung an die nach dem Physiker Schumann
benannten Wellen von 7,8 Hertz, welche die Resonanzen zwischen der Erde und der
Ionosphäre darstellen, ist sehr wichtig für das biologische System.
7,8 Hertz ist die Idealfrequenz der sogenannten Alphawellen, messbar bei
Meditation, Kontemplation oder z.B. bei der konzentrierten Arbeit eines
Radiästheten: Das bewusste, handelnde Denken ist ausgeschaltet; man
fügt sich ein in den energetischen Kreislauf des Seins und gelangt so in
eine höhere Dimension.
Natürlich gilt auch bei der Methode Pelz:
Wer heilt hat recht. Natürlich zählt der Erfolg. und der
ist bei Pelz enorm und manchmal geradezu phantastisch. (Ich war dabei, als ein
alter Mann im Rollstuhl, bewegungs- und sprachunfähig durch eine
Gehirnblutung, laut und deutlich den Schlagenefrain von Hans Albers: Das
kann doch einen Seemann nicht erschüttern mitsang. den Pelz
über Kopfhörer geradezu ins Gehirn blasen ließ. Das
Sprachzentrum dieses Menschen war durch die Blutung zerstört und trotzdem
sang er mit strahlenden Augen mit Der Patient bekam einen weiteren Edelstein um
den Hals gehängt und seine Frau sagte mir, dass sie so glücklich sei,
dass ihr Mann hier behandelt wird. Er sei voller Lebensmut und sie sieht
täglich seine Fortschritte.)
Wie können nun so schwach gesendete Frequenzen
wie die von Edelsteinen solch großartige Heilerfolge mithewirken? Um
diese Frage irgendwann schlüssig zu beantworten sind viele
Energiemediziner angetreten und forschen. Ich will hier einen der Pioniere zu
Wort kommen lassen, der schon 1995 mit seinem Buch~. Das biologische
System Mensch (6) Furore machte und sich viele schulwissenschaftliche
Feinde zuzog - Dr. med. Braun-von Gladiss. Für ihn gilt, wie für Popp
und andere tatsächliche Wissenschaftler das Wort Schopenhauers: Ein
jedes Projekt durchläuft bis zu seiner Anerkennung drei Stufen: In der
ersten erscheint es lächerlich, in der zweiten wird es bekämpft und
in der dritten gilt es als selbstverständlich.
Was von Gladiss zu unserem Thema zu sagen hat, zitiere
ich im Folgenden. Die Original-Zitate (siehe 6) gebe ich in Kursivschrift
wieder, damit keinerlei Missverständnis aufkommen kann. Von mir
eingefägte verbindende oder erklärende Textteile sind nicht kursiv
wiedergegeben.
- Jedes chemische Element sendet eine
charakteristische Schwingung aus, die typisch ist für den jeweiligen St
off V.[it Geräten <spezialisierten Frequenz-Oszillographenj
müsste sich zum Beispiel sehr viel rascher und billiger ermitteln lassen,
welche Chenikalien an einer Vergiftung (beispielsweise des Trinkwassers,)
beteiligt sind, bevor man diese mit chenischer Analyse bestimmt.
Wenn man... zunachst mit einem geeigneten
Frequenz-Oszillographen das vom Wasser abgestrahlte SchwingungsMuster
registrieren würde, könnte danach viel effektiver mit chemischen
Methoden mIenen Stoj/klassen gesucht werden, deren Frequenzmuster zuvor
physikalisch aufgezeichnet worden waren.
- Grundsätzlich kann man chemische Stoffe
nicht nur über ihre Molekularstruktur definieren, sondern auch über
ihre charakteristische Schwingung. Wie Materie grundsätzlich
elektromagnetische Schwingungs -Impulse abstrahlt, so weist auch jedes Organ
ein typisches Schwingungs -Muster auf und jedes Lebewesen als Ganzes ebenso.
Das Frequenzmuster von Lebewesen mischt sich mit dem der nat&auuml;rlichen
Umwelt. Es entstehen Inteferenzen (7) zwischen Individuum und
Umgehung.
- Der berühmte Physiker Erwin
Schrödinger, Nobelpreisträger von 1933, führte schon 1945 zur
Frage: Was ist Leben? aus, der Organismus sauge fortwährend
Ordnungen aus seiner Umwelt auf Dadurch halte er sich an einer hohen
Ordnungsstzufe. Entscheidend sind offenbar die spezifischen Wechselwirkungen
des Organismus mit der Umwelt: Ordnungen aufrechtzuerhalten, ist nicht
primär davon abhängig, dass Substanzen aufgenommen werden, deren
Menge in Gewicht nesshar sind ondern davon, in welcher
Ordnungskategorie der Reiz den Organistnus trifft, welche Reize gleichzeitig
einwirken, und welche sich gegenseitig löschen oder
verstärken.
Prof. Dr. Popp, der diese ultrafeine Abstrahlung
(inzwischen zähneknirschend schulwissenschaftlich anerkannt; sein
Photomultiplier wird sogar im Pschyrembel beschrieben ohne Popp zu
erwähnen) zur Nahrungsmittelbeweitung misst, beschreibt die
Komplexität der Wechselwirkungen, die das System steuern,folgendermaj3en:
Wellen, die das Lebenv,nittel enthält, gelangen durch den Verzehr in
den Organismus des Verbrauchers, dem eben diese Wellenängen der Nahrung
gerade fehlen. Die neu aufgenommenen Wellen steuern zusammen mit den
vorhandenen Rhythmen die raumzeitlichen Vorgänge im Organismus des
Konsumenten, so auch dessen biochemischen Abläufe.
- Für die Behandlung von Krankheiten mit
elektromagnetischen Signalen haben sich mehrere Bezeichnungen
etabliert:
biophysikalische Medizin, Bioresonanz-Therapie,
Frequenz-Modulations-Technik und andere. Hier wird also elektromagnetische
Energie gezielt therapeutisch eingesetzt... Das Therapeutikum ist Energie
deren Intensität
in der Regel technisch nicht gemessen werden kann. Man setzt zum Beispiel die
Schwingungen von Pflanzen, Farben, Mineralien, Tönen und Magnetfeldern
ein. Nach dem Verständnis der offiziellen Medizin ist nichts
getan worden und doch sind die Behandlungs-Erfolge eindrucksvoll.
Plazebo ist dann der rettende schulmedizinische Begriftl zu
welchem der Aschaffenburger Professor Schmid folgende Meinung hat.,, Ohne
das Schlupfloch des Begrmffv Placebo~ müsste die tnechanistisch
eingeengte Medizin den wissenschaftlichen Offenbarungseid
ablegen
-
Kosnms und Erde bilden eine Einheit. Man kann die Formen des Lebens auf der
Erdoberfläche als punktuelle Verdichtungen von Abläufen verstehen,
die sich im Kosmos abspielen, und von Konstellationen, die aus der Erde auf
Organismen einwirken. Dass sich das Leben in Pflanzen, Tieren und Menschen ohne
Störung entwickeln und verlaufen kann, ist an die Voraussetzung gebunden,
dass der Kontakt des Lebewesens zu energetischen Einflüssen aus der Erde
und aus dem Kosmos in jener Weise besteht, wie er natürlich vorgegeben
ist.
- Entscheidend für die Wirkung eines
äußeren Reizes im biologischen System ist, dass das Signal
ankommt . Es muss von den Antennen des Körpers
empfangen werden, im Körper muss eine Resonanz entstehen, die
aufgenommene
Schwingung muss fortgeleitet werden, ohne dass die
empfangene Information durch Abschwächung verloren geht.
- Wissenschaftlich spricht man vom
Reaktionsfenster oder Biologischem Fenster.
- Die Kenntnisse über das biologische Fenster
zeigen, dass es ebenso wahrscheinlich ist wie hei höheren
Intensitäten, dass gerade im niedrigen Dosisbereich biologische Wirkungen
auftreten. Ja, es gibt viele Hinweise darauf dass in) ultrafeinen
Dosisbereich die Ansprechbarkeit des Köpers für elektromagnetische
Schwingungen sogar besonders groß ist.
Da die biologischen Fenster aller
Menschen unterschiedlich sind, und jeder Mensch wahrscheinlich täglich auf
andere Fenster anspricht, abhängig von seiner Stimmung und dem
Funktionszustand der Organe, lässt sich von keiner Frequenz und von
keinem Intensität mit Sicherheit vorher sagen, ob sie biologisch
wirksam sind oder nicht. Von Gladiss
nennt den vernetzen menschlichen Organismus, der auf die geringsten Reize
wechselwirkt ein Sozio-Psycho-.NeuroEndokrino-Immunologisches
System
Seine übergeordneten Bestandteile
sind:
Hypothalamus
Hypophyse
Schilddrüse
Gehirn
Vegetatives .Nervensystem
HormonSystem
Immunsystem
Soziales System
Psyche
-Therapeutisch kommt es oft darauf an, dem System
kleine Steuerungs-Stimuli zu verabreichen, dann seine vorher meist nicht
berechenbare Reaktion zu beobachten (Heilreaktionen)... Oft treffen
die Qualität und die Dosis des Reizes auf ein offenes biologisches Fenster
und erzeugen dort große biologische Wirkungen, deren Bedeutung nichts
mehr mit der nur minimalen Dosis zu tun hat.
Von Gladiss spricht von sogenannten
Kipp-Punkten in denen sich ein überlastetes System ein
neues Gleichgewicht sucht.
Biologische Systeme verfügen ... über eine unvorstellbar hohe
Sensibilität, deren Reizschwelle mathematisch nach null geht, wenn
bestimnite Bedingungsfaktoren zusammentreffen.
Edelsteine, wie homöopathische Mittel, wie
Heilkräuter, Farben und Klänge scheinen Schlüssel zu sein, die
ins Schloss passen, Bedingungsfaktoren, um ein instabiles System zum Kippen zu
bringen eine Heilreaktion kann ihren Lauf nehmen.
Zusammenfassung:
Die Therapie nach Pelz gliedert sich in 6
Teile:
1. Feststellung von Standortanomalien (Schlafplatz/Wohnumfeld)
2. Gegensteuern durch Ausweichen bei Wasseradern / Erdverwerfungen /
Hochspannungsleitungen usw. Gegensteuern durch Sanierung bei Elektrosmog (z.B.
Netzfreischaltung usw.)
3. Feststellung der somatischen Fehlschwingungen nach dem dargestellten
Epiphysen-Steuerplan (Haben -Schwingungen).
4. Gegensteuern mit den optimalen Frequenzen (Soll-Schwingungen)
durch Edelsteine bzw. direkt mit einem Bioresonanz-Gerät.
5. Feststellen von Dysfunktionen im Zentralen Nervensystem durch
EEC.
6. Gegensteuern durch Klangtherapie (besonders Obertöne).
Die Therapieerfolge sind nicht nur für den
Beteiligten subjektiv spürbar, sondern durch EEG-Messungen vor,
während und nach der Therapie objektiv messbar. Dadurch erhält diese
Therapie eine reproduzierbare Dimension. wie sie bei anderen
naturheilkundlichen Therapien noch nicht der Fall ist.
Dass Friedrich Pelz nun sein Lebenswerk gezielt
weitergibt zeigt, dass sich zu seiner wissenschaftlichen Größe eine
seltene Eigenschaft gesellt: das LOSLASSEN-KÖNNEN. Ein solches Lebenswerk
zu offenbaren, um es anderen zur Verfügung zu stellen, dies ist
tatsächliche Größe!
Und auch ich werde bemüht sein, die ganze
Pelzsche Systematik, die viele hundert Seiten umfasst, ergänzt mit
eigenen radionischen Vorstellungen als eine in sich geschlossene Therapie zur
Selbstheilung weiterzugeben. Dazu, so denke ich, ist der Forschungskreis
für Geobiologie Dr. Hartmann eV. bestens geeignet und nichts, so
denke ich, kann einem solchen Lebenswerk mehr Ehre zollen, als wenn gestandene
Frauen und Männer aus vielen verschiedenen Fachgebieten hier Hilfe in
eigener Sache erfahren.
Gerne übernehme ich den Informationstransfer,
indem ich auch die Selbsthilfegruppe ortholmolekulare Medizin und
Radionik mit einbinde. Aber es geht noch weiter: Von Achim Pelz, dem
Sohn, der als Toningenieur für die Herstellung der Obertonmusik
verantwortlich zeichnet, habe ich die Zusage seiner Mitarbeit. Es ist
vereinbart, dass Achim Pelz nicht nur ein Handbuch zum Gebrauch zu dieser Musik
schreibt, er klärt auch die juristische Seite ab, damit seine Musik. die
ja veränderte klassische Musik ist, auch an Nicht-Therapeuten verkauft
werden darf.
Literaturangabe / Erklärungen:
(1) Gienger,
Michael. Heilende Steine in: Natürlich~ Nr.
3/2001, S. 9f
(2) Siehe:
Verlag de Gruyter, Pschyrembel Klinisches Wörterbuch
S.449
(3) Siehe:
Verlag de Gruyter, Pschyrembel Klinisches Wörterbuch
S.730
(4) Siehe:
Verlag de Gruyter, Pschyrembel Klinisches Wörterbuch S.
1560
(5) Siehe:
Verlag de Gruyter, Pschyrembel Klinisches Wörterbuch
S.1572
(6) Braun
von Gladiss: Das biologische System Mensch, Eigenverlag 1995,
Bestelltelefon: 04132-81 10
(7)
Interferenz: Die Überlagerung von Wellen im gleichen Raumbereieh. Gleiche
Wellen können sich verstärken
(Interferenzmaximum) oder sich auslöschen
(Interferenzminimum). Ein Interferenzminimum (eine totale Blockade)
entsteht, wenn genau gleiche Wellen um eine halbe
Wellenlänge gegeneinander verschoben sind: Bei Lichtwellen
tritt
Dunkelheit ein, bei Schallwellen Stille, bei
Wasserwellen Ruhe.