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08.2007 Info von:  
Die Afrika-Lüge

Die Demo-Meute als Fünfte Kolonne der Heuschrecken

Wunderbar inszeniert war der G8-Gipfel. Frau Merkel nahm 100 Millionen Euro an zusätzlichen Krediten auf, um ihre nicht allzu harmonischen Proportionen, die Helmut Kohl immer ähnlicher zu scheinen werden, der Weltbevölkerung auf den Bildschirmen zu servieren.

Neben der Klima-Idiotie stand die "Afrika-Hilfe" ganz oben auf der Tagesordnung. Niemand fiel dabei auf, daß die von den Massenmedien benutzten Handlanger, wie die sogenannten Popstars Bob Geldof, Bono sowie der Pressluft-Billigorator Herbert Grönemeyer, nichts weiter als funktionierende Vorturner der Heuschrecken sind. Vergessen wir nicht, die Plattenfirmen sowie Konzertagenturen dieser dekadenten Typen gehören den Heuschrecken. Die Massenmedien, die diese lächerlichen Typen als "Afrika-Retter" groß herausstellten, gehören natürlich auch den Heuschrecken, also der Lobby.

Was steckt also hinter dem leicht durchschaubaren Spektakel? Die sogenannte Afrika-Hilfe, die von diesen unappetitlichen Typen gegenüber den gelobbten Politikern angemahnt wurde, ist nichts weiter, als Lobbylohn für die korrupten afrikanischen Führer. Anderswohin fließen die Milliarden kaum. Diese bis auf das Knochenmark verkommenen Negerführer stecken die Milliarden der "Afrika-Hilfe" ein und erteilen im Gegenzug den Heuschrecken z.B. die Rechte zur totalen Rodung der afrikanischen Wälder wegen des dort noch vorhandenen Edelholzes. Nur um ein Beispiel zu nennen: "Auch Afrika wird abgeholzt - ein Drittel zum Kahlschlag frei … 'Wir erwarten eine Zunahme der Konzessionsvergabe für das industriell durchgeführte Abholzen und damit eine noch schneller ansteigende Abholzungsrate und Straßenbauaktivitäten', schreiben die Autoren in der heutigen Ausgabe des Fachmagazins 'Science'." (Welt, 8.6.2007, S. 31)

Dagegen haben die Herren Geldof, "Bono” und Grönemeyer selbstverständlich nicht protestiert, hatten nichts dagegen einzuwenden. Sie zeigten sich zufrieden, als die G8-ler versprachen, "45 Milliarden Euro gegen Armut, Aids und Malaria” (Welt, 9.6.2007, S. 1) bereitzustellen. Doch diesen Herren des "guten Weltgewissens” ist nicht verborgen geblieben, daß diese Milliarden in erster Linie an die Herren Häuptlinge der einzelnen afrikanischen Länder gehen und in deren Taschen stecken bleiben. Die Masse der Afrikaner erhält nichts, aber auch gar nichts, die verrecken weiter, während die Heuschrecken unter dem Deckmantel der "Afrika-Hilfe” den Kontinent total ausrauben. Mit dem Segen von Geldof und Konsorten.

Angela Merkel ließ sich sogar von dem Heuschrecken-Agenten Bob Geldof interviewen, um auf die von Lügen ausgetretenen Belobigungspfade des Heuschrecken-Fernsehens zu gelangen. "Frau Kanzlerin, weinen Sie für Afrika?,” appellierte der "Afrika-Nothelfer” mit Blick auf die verdummtesten Zuschauer. Merkel hauchte unschuldig unter einem ihrer berühmten Augenaufschläge, die sie normalerweise für israelischen Führer, Heuschrecken wie

Chaim Saban und für George W. Bush reserviert: "… auch Tränen sind keine Schande.” Und dann versprach sie dem Milliardär Geldof, der bislang noch nicht einen einzigen Euro aus eigener Tasche für "Afrika” gespendet hat, die von ihm erwartete "Hilfe”: "Die deutsche Entwicklungshilfe wird 2008 um etwa 750 Millionen Euro aufgestockt und wurde auch in den vergangenen Jahren schon deutlich erhöht. Kein Etat eines anderen Ressorts der Bundesregierung wird prozentual stärker steigen.” (bild.t-online.de, 31.05.2007)

Die durch die Medien erst richtig zur Geltung gebrachten "Massendemonstrationen” der so zahlreichen Gehirnamputierten trugen zur weiteren Wirksamkeit des Afrika-Coups der Heuschrecken und ihrer menschenverachtenden Pläne bei. Ständig wurde vor den Kameras hinausgebrüllt, die "Afrika-Hilfe” zu erhöhen und den Schwarzen Kontinent und seine Landwirtschaft endlich zu retten. Während mit hysterischem Gekreische diese Forderungen postuliert und vom Fernsehen 24-stunden-lang in die Wohnzimmer der zur Verdummung preisgegebenen Masse transportiert wurden, trampelten die demonstrierenden Gutmenschen die Felder deutscher Bauern kaputt. Das ist in ihren Augen natürlich vollkommen in Ordnung. Deutsche Bauern sind ja schließlich keine Neger: "Zertrampelte Felder, verirrte Rinder, Hubschrauber im Getreide – Die Bauern von Heiligendamm ziehen ihre G-8-Bilanz.” (Welt, 9.6.2007, S. 32)

Aber das gehört auch zum Konzept der Globalisierung. Die letzten deutschen Bauern müssen vernichtet werden, damit z.B. dem Lobby-Konzern Monsanto die BRD-Anbauflächen zur menschenzerstörenden Genproduktion hingeschoben werden kann. Wenn die Felder, wie z.B. durch die Gutmenschen der G-8-Demonstranten geschehen, zertrampelt sind, das Vieh kaputt gemacht wurde, kommen die "Großinvestoren” und kaufen die zerstörten Flächen zum "Afrika-Preis" auf: "Wenn sie [die Familie Uplegger und Nachbarn] erzählen, wie Großinvestoren riesige Landflächen aufkaufen und die Pachtpreise verderben, könnte man glauben, direkt beim Alternativgipfel gelandet zu sein. Nur die Bauern von Rethwisch-Börgerende haben weder beim Gipfel noch beim Gegengipfel auf dem Podium gesessen. Sie haben am Feldrand gestanden und hilflos zugesehen, wie ihre Felder zu Trampelwiesen wurden … Die niedergetretenen Ähren werden nie wieder hochkommen, sondern später Eggen und Pflüge verstopfen, wo sie mit der Hand wieder entfernt werden müssen. 'Der Anblick des zerstörten Getreides schmerzt einen körperlich', sagt sein Nachbar Hans Seyer, 'denn es bedeutet für uns mehr als nur Besitz. Wir haben die Kulturen angelegt und wachsen sehen', sagt er. 'Das alles ist eben unser Leben'.” (Welt, 9.6.2007, S. 32)

Aber wen von den dressierten Gehirnlosen interessiert schon die Lebensgrundlage der Restdeutschen, wenn sie aufgeputscht werden, für die Erhaltung der Landwirtschaft Afrikas zu schreien?

Es ist den Herren Geldof, Grönemeyer und ihren dressierten Anhängern schnurzegal, daß die Heuschrecken die Häuptlinge Afrikas zu Milliardären machen, diese aber ihre Negervölker geradezu verrecken lassen. Einst verkauften die Häuptlinge ihre jungen Männer und Frauen an jüdische Sklavenhändler.

Die modernen Häuptlinge Afrikas (Präsidenten genannt) verkaufen die Lebensgrundlagen der jungen Generationen, das Land und seine Bodenschätze. Die Heuschrecken vernichten das fruchtbare Ackerland zur Ausplünderung von Bodenschätzen bzw. zugunsten von kontinentalen Waldrodungen zur Edelholzgewinnung. Diese modernen Häuptlinge übergeben ihre jungen Generationen den neuen Sklavenhändlern als verwertbares Humanmaterial. All das geschieht, um die Gier der Heuschrecken zu befriedigen. Am Ende wird Afrika unbewohnbar sein, den Herren Geldof und Grönemeyer sei Dank.

Es hat sich seit der Sklavenverkäufe durch die Häuptlinge tatsächlich viel geändert. Damals konnte der nichtverkaufte Rest der jungen Schwarzen weiterleben. Die modernen Häuptlinge machen ein Weiterleben der heutigen Sklaven Afrikas nach der Ausplünderung ihrer Länder immer unwahrscheinlicher.

Das Fernsehen zeigte während der G-8-Schauveranstaltung in Heiligendamm im Rahmen seiner Nachrichtensendungen einige betroffene Neger des an Bodenschätzen reichsten Landes der Erde, Nigeria. In diesem Land findet ein Massensterben ohne Beispiel statt, weil der Reichtum alleine bei den Häuptlingen und den Heuschrecken bleibt. Ein in den Schlammlöchern von Lagos hausender Lehrer sagte vor der Kamera: "Damals wurden unsere jungen Menschen in Ketten gelegt und nach Amerika als Sklaven verschifft. Heute würde sich unsere Jugend freiwillig in Ketten legen lassen, wenn sie im Westen als Sklaven ihr Leben fristen könnte. Es wäre ein besseres Leben als dieses Leben in Nigeria."

Es stört unsere Heuschrecken-Knechte in den Parlamenten nicht im geringsten, daß die BRD trotz einer täglichen Neuverschuldung von 170.000.000 Euro unzählige Milliarden zusätzlich aufnehmen muß, um ihre finanziellen Wohltaten in dunkle politische Sickergruben in Afrika schütten zu können: "Wenn die Industrienationen den Afrikanern wirklich helfen wollen, sollten sie endlich diese furchtbare Hilfe streichen. Jenen Ländern, welche die meiste Entwicklungshilfe kassiert haben, geht es am schlechtesten. Trotz Milliarden, die geflossen sind, ist der Kontinent arm," sagt James Shikwati, kenianischer Wirtschaftsexperte. (Der Spiegel, 27/2005, S. 106)

Dafür demonstrieren die Dressierten unserer von den Heuschrecken geschaffenen Gutmenschen-Welt. Und es macht ihnen nichts aus, die verbliebene Restwelt, in der wir leben, rücksichtslos zu zerstören. Die zertrampelten Felder um Heiligendamm sind nur sichtbares Symptom dieser schrecklichen Zeit.



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Einen Herrn Bush zum Beispiel interessiert es herzlich wenig, ob Sie sich über ihn ärgern.
Sie sind Schöpfer der Ereignisse die in Ihrem Leben eintreten, also seien Sie sich bewußt
wie Sie denken oder sprechen.