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Die gesteuerte (Klima-) Forschung Vorwort: Unser
Beitrag zum Klima-Schwindel, der einige unserer Leser in Erstaunen versetzt
hat, findet eine Bestätigung in einem Weltwoche
Interview. (Anm.PHI: Weltwoche ist eine auflagenstarke
schweizer Wochenzeitung). Ein ausgewiesener Experte entlarvt als Insider diese
Machenschaften von höchster politischer Brisanz: Der renommierte
US-Klimatologe Richard S. Lindzen bezweifelt die Schuld des Menschen am
Klimawandel. Al Gore hält er für einen Hysteriker. (Das Interview
führte seitens der Weltwoche der Reporter Peer Teuwsen. Die Wiedergabe des
Textes erfolgt so, wie er in Symptologische Illustrationen - Nummer 57 -
Juni/Juli 2007, Seite 7 zitiert wurde) D ie Fragen des Zeitungsreporters sind
von uns fett hervorgehoben ... Herr Lindzen, man nennt Sie einen
«Klimaleugner». Fühlen Sie sich ... als Aussenseiter? Ich bin
kein Aussenseiter. Wenn Sie der Propaganda aufsitzen wollen, dann ist das Ihr
Problem. Ich arbeite am weltberühmten Massachusetts Institute of
Technology (MIT), bin im Spektrum der Ansichten meiner Kollegen ... Wer mich
einen «Klimaleugner» nennt, beleidigt mich - und er beleidigt seine
eigene Intelligenz .. Jeder, der irgendwelche Neuronen zwischen seinen beiden
Ohren hat, sollte wissen, dass einem, der den Ausdruck
«Klimaleugner» verwendet, die Argumente ausgegangen sind ... Ich
habe im Wall Street Journal geschrieben, dass Wissenschaftler unterdrückt
wurden und ihre , Arbeitsstelle verloren haben, weil sie Skepsis gegenüber
einigen sogenannren «Fakten» in der Klimafrage äusserten ...
Ich war am weltweiten Treffen der Geophysiker in diesem Winter in San
Francisco. Al Gore sprach. Und seine Botschaft lautete: «Haben Sie den
Mut, dem Konsens beizutreten, machen Sie das öffentlich, und nehmen Sie
sich die Freiheit, Abtrünnige zu unterdrücken.(!)» Das Publikum
war begeistert. ... ... Sie haben es schwer gegen einen Oscar-Gewinner Al Gore,
der Sätze sagt wie: «Auf dem Spiel steht nicht weniger als das
Überleben der menschlichen Zivilisation.» Es steht mehr auf dem
Spiel, nämlich Firmen wie Generation Investment Management, Lehmann
Brothers, Apple, Google, bei allen hat Gore starke finanzielle Interessen. Al
Gore ist eine Kombination von Verrücktheit und Korruption. ... Er
fördert die Hysterie, was nie gut ist in einer Demokratie. Und er hat
starke finanzielle Interessen. Er ist einfach nicht unabhängig. ... Sie
sagen, der Klimawandel sei nicht so alarmierend, weil die Modelle den Einfluss
von CO2 auf das Klima überschätzen. Damit widersprechen Sie 95
Prozent der Wissenschaftler. Aber es ist so. Der Einfluss von CO2 ist weit
geringer, als die Modelle vorausgesagt haben. ... Die Modelltheoretiker ...
haben gesagt, die Differenz seien die Aerosole. Aber wie das IPCC sagt: Wir
wissen nichts über Aerosole. ... Herr Lindzen, was sind denn die Fakten?
Die Physik leugnet den Treibhauseffekt nicht, die CO2-Konzentration hat
zugenommen, im 20. Jahrhundert ist es durchschnittlich 0,5 Grad wärmer
geworden. ... Die Erwärmung passierte von 1976 bis 1986, dann ist sie
abgeflacht. ... Wenn man die Unsicherheiten in den Daten berücksichtigt,
hatte man Erwärmung von 1920 bis 1940, Abkühlung bis 1970,
Erwärmung wieder bis Anfang der neunziger Jahre. Aber man kann das nicht
so genau sagen, wie immer behauptet wird. ... Es ist wärmer geworden im
letzten Jahrhundert, aber das Klima ist ein System, das immer variiert. Und es
ist ein turbulentes System, da kann man nicht mit Dogmatismus kommen. ... ...
Worum geht es also? Viele Interessengruppen haben den Klimawandel entdeckt.
Jede wird davon profitieren ... Dann gibt es die Umweltbewegung, eine
Multi-Milliarden-Operation, Tausende von Organisationen. Und die Schwierigkeit
ist: Mit gewöhnlicher Luft- und Wasserverschmutzung kommen wir zurecht,
das können wir beheben. Man braucht Probleme, die man nicht beheben kann.
Der Klimawandel ist also attraktiv. Und die Industrie, von der man annimmt, sie
sei gegen CO2-Massnahmen, sie profitiert auch. Sie ist vielleicht dagegen, weil
es schon wieder etwas ist, , auf das sie sich einstellen muss. Aber sie kann
Geld damit machen, das weiss sie. Die grossen Firmen lieben den Klimawandel.
... 1987 bekam ich einen Brief eines Mannes namens Lester Lave, ein
geschätzter Ökonomieprofessor an der Carnegie-Mellon-Universität
in Pittsburgh. Er schrieb, er hätte an einem Hearing im Senat ausgesagt,
Al Gore sei auch anwesend gewesen. Lave sagte damals, die Wissenschaft sei noch
sehr unsicher, was die Ursachen der Klimaerwärmung seien. Al Gore warf ihn
aus dem Hearing mit den Worten, wer so etwas sage, wisse nicht, wovon er rede.
... Nun, er war ja auch im Fernsehen, nachdem sein Film in die Kinos gekommen
war. Der Moderator fragte ihn, warum er davon ausgehe, dass der Meeresspiegel
um etwa sechs Meter steige, während die Wissenschaft von etwa 40
Zentimetern spräche. Er antwortete, die Wissenschaft wüsste es eben
nicht. ... Ich glaube, Al Gore ist verrückt. ... Ich versicherte Lester
Lave, dass die Wissenschaft sich wirklich nicht sicher sei. Aber kurz nachdem
Newsweek 1988 mit seinem Titelbild über Klimaerwärmung herauskam,
wurde es ernst. Ich begann, öffentlich zu sagen, dass ich das
Datenmaterial für zu arm hielte, als dass man endgültige Aussagen
treffen könne. ... Aber als der ältere Bush die Mittel für die
Klimaforschung von 170 Millionen Dollar auf zwei Milliarden erhöhte,
merkten die Institutionen, dass ihre Zukunft mit dem Klimawandel verbunden war.
... Nach dem Abschluss des Montreal-Protokolls 1987 zum Schutze der Ozonschicht
versiegten die Forschungsgelder, Ozon war kein Problem mehr -obwohl es immer
noch eins ist. Die Stratosphären-Chemiker arbeiten heute im Bereich
Stratosphäre und Klima. Die Politik bezahlt die Wissenschaft ... Wer
bezahlt Sie? Die Nasa. Sonst niemand. Ich sage Ihnen eins: Man will die
Probleme gar nicht lösen. Denn Unsicherheit ist notwendig für
Panikmache. ...
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