Für Leonid Iwaschow*, russischer
Generaloberst und Präsident der Akademie für Geopolitik, gibt es
keinen internationalen Terrorismus. Er schreibt in einem Artikel, der am 17.
Juli 2007 bei VoltairNet[8] veröffentlicht wurde: "Wenn wir die
US-Geschehnisse des 11. September 2001 (..) analysieren, ist es uns
möglich zu den folgenden Schlüssen zu kommen:
1. Die
Organisatoren dieser Angriffe waren die Wirtschafts- und Politikkreise die ein
Interesse an der Destabilisierung der Weltordnung haben und die über die
finanziellen Mittel für so eine Operation verfügen. (..) Wir
müssen uns die Gründe der Angriffe als Deckungsgleich mit den
Interessen vom großem Kapital auf transnationalem Niveau vorstellen, die
Gründe in Kreisen suchen, die nicht zufrieden sind, mit dem Rhythmus und
der Richtung die der Globalisations-Prozess nahm. Dies wurde von Politikern
durchgeführt, die den Oligarchen unterstehen.
2. Nur der
Geheimdienst und deren derzeitigen Bosse - oder die Pensionierten, die noch
immer Einfluss innerhalb der Staatsorganisationen ausüben - besitzen die
Möglichkeit Operationen von solchen Ausmaßen zu planen, zu
organisieren und durchzuführen. Generell ruft der Geheimdienst extreme
Organisationen ins Leben, fördert und kontrolliert sie. Ohne die
Unterstützung des Geheimdienstes können diese Organisationen nicht
überleben - oder Operationen von solchen Ausmaß innerhalb von so gut
verteidigten Ländern durchführen. Planung und Ausführung einer
Operation dieser Größenordnung ist extrem komplex.
3. Osama bin
Laden und "Al Qaida" können nicht die Organisatoren und die Protagonisten
der Angriffe des 11.September sein. Sie haben nicht die hierzu nötige
Organisation, nicht die Ressourcen oder die Führer. Dies heißt, dass
ein Team von Professionellen zusammengestellt werden musste und die Arabischen
Kamikazes sind nur ein Extra.
Die Operation
vom 11.September änderte die eingeschlagene Richtung der Welt, in eine
Richtung, die von der transnationalen Mafia und internationalen Oligarchen
ausgesucht wurde; diese sind es, die hoffen, die Bodenschätze des
Planeten, das Informations-Network der Welt und die Finanzen zu kontrollieren.
Iwanschow sollte so etwas eigentlich wissen,
denn wenn er schreibt, dass diese Operation nur den Interessen der
ökonomischen und politischen US-Elite dient, die auch die Welt-Dominanz
(Full Spectrum Dominance) anstrebt, dann kann man ihn da kaum widersprechen,
auch dann nicht, wenn man als Pazifist und Medienkonsument weit davon entfernt
ist, so wie er, der am 11. September 2001 als Oberbefehlshaber der russischen
Truppen die Ereignisse verfolgte, über die Informationen eines eigenen
Geheimdienstes zu verfügen.
Für mich kamen diese
"Liebesgrüße an die Welt" die da am 11.9. in die Twin-Towers
krachten von den "Händlern des Todes" und wo die zu finden sind, dass habe
ich versucht in diesen fünf Artikeln etwas einzugrenzen.