Vorwort:
Bevor Sie
nun anfangen meinen Aufsatz zu lesen, noch einen Hinweis: Ein kleines Kind, das
noch kein Wissen durch eine Schule erworben hat, ist auf seinen klaren
Verstand, sein Auffassungsvermögen und auf das, was es mit seinen Augen
sehen kann, angewiesen! Selbst wenn ein Kind dann in die Schule geht, bewahrt
es sich Gott sei Dank noch lange, lange seine eigene Kindliche Sichtweise!
Eines Tages fragte mich meine Tochter: Papa, warum ist das Weltall so dunkel
und kalt, wenn doch in ihm so viele Sonnen sind? Kindermund tut Wahrheit
kund! Lesen Sie meinen Aufsatz bitte in diesem Sinne!
Vorab möchte ich auch noch versichern, dass ich kein
erklärter Gegner der Wissenschaft bin. Ganz im Gegenteil! Ich
halte mich strikt an die gewonnenen Erkenntnisse der Wissenschaft, wenn ich sie
für richtig erachte und so zweifle ich zum Beispiel nicht daran, dass
unser Universum eiskalt ist! Ich vertraue hier voll den angegebenen Werten, im
Sinne von eiskalt, also - 270 Grad Celsius! Aber, ich muß dennoch, dank
meiner Tochter, die nachfolgende Frage stellen:
Warum ist unser
Universum eiskalt und dunkel, wenn doch Billiarden Sonnen es eigentlich, im
Laufe der Jahrmilliarden, nach und nach hätten aufheizen und sowieso von
Anfang an durch ihr Licht hätten erhellen müssen?
Diese,
anfangs naiv und dumm klingende Frage, die mir meine Tochter gestellt hatte,
hat einen tieferen Sinn, den ich nun mit meinem Aufsatz zu klären
versuchen möchte! Stellen Sie doch mal, die oben gestellte Frage einem
siebenjährigem Kind und hören Sie sich die Antwort sehr aufmerksam
an! Diese Frage beschäftigte mich eine sehr, sehr lange Zeit. Noch mehr
Zeit kostete es mich, wenigstens Ansatzweise zu versuchen, Antworten zu
erarbeiten! Um das von mir geschilderte Problem, den anscheinenden Widerspruch,
aufzuklären, tat ich das, was wohl jeder an meiner Stelle auch tun
würde! Ich wälzte also mir zugängliche Fachliteratur en
masse, allein ich fand noch nicht einmal Ansatzweise eine plausible
Erklärung dafür, dass der Weltenraum eben eiskalt
ist.
Jedenfalls waren die Erklärungen, die ich fand, in meinen
Augen nicht schlüssig und schon gar nicht logisch, da grob dargestellt,
auf der einen Seite behauptet wird, dass der Weltenraum ein Vakuum ist und auf
der anderen Seite, dass Wärme und Licht von der Sonne zur Erde
transportiert wird! Eben der festgestellte Widerspruch! Da es mir aber
partout nicht in den Kopf will, wieso der Sonnenstrahl keine Wärme und
kein Licht an seine Umgebung, also in diesem Fall das eiskalte Vakuum abgibt
und somit eigentlich den Weltraum aufheizen und erhellen müsste, konnten
diese Antworten nicht befriedigend sein! Da mir also die Erklärungen der
Wissenschaft nicht weiterhalfen, belies ich es einstweilen dabei und wandte
mich wieder anderen Themen zu! Wie es aber der Zufall so will, stieß ich
eines Tages auf einen Aufsatz von Viktor Schauberger, der das Thema
Wasser zum Inhalt hatte! Vom Inhalt des Aufsatzes sehr angetan,
besorgte ich mir noch
mehr Aufsätze des genialen Förstersohnes und wurde ausgerechnet
bei diesem Naturverbundenem Autodidakten, der niemals - zumindest nicht als
Student; eine Universität auch nur von innen gesehen hatte, plötzlich
in Sachen eiskaltes Universum fündig!
Victor Schauberger schrieb
in seinem Genialen Aufsatz < Unsere sinnlose Arbeit
/ Wien, im November
1933 > folgendes:
Und über allem
steht seit Anbeginn die Sonne und sieht mit eisigem Schweigen diesem
wahnsinnigen Tun und Treiben der Menschen zu, die da meinen -und könnte es
bei ihrer unmittelbaren Einstellung denn auch anders sein - sie sei ein
Glutball.
Was für eine; allerdings für Schauberger
typische Feststellung, die tatsächlich im ersten Moment ziemlich
verrückt klingt! Man muß sie allerdings ernst nehmen, da der geniale
Förstersohn zu seiner Zeit, die Wissenschaft in mannigfaltige
Erklärungsnöte brachte und auch heute noch bringt. Wenn man nun in
diesem Sinne, die oben zitierte Feststellung Schaubergers sieht, dann stellen
sich hier nach längerem und gründlichem Durchdenken, Fragen über
Fragen. Leider hat Schauberger, wie so oft, das Thema kalte Sonne in seinem
Aufsatz nicht vertieft. Aber er hat uns in seinem Aufsatz doch noch einen
tiefgehenden Hinweis gegeben.
Zitat:
Was dient nun dieser Sonne als Träger für Licht
und Wärme, wenn doch nach Ansicht unserer Gelehrten der Weltenraum
luftleer ist?
Diese
entscheidende Frage Schaubergers, die eigentlich bei näherer Betrachtung
nur logisch erschien, war es nun, die dazu führte, dass ich mich nochmals
intensiv mit dem Thema befasste! In meine Überlegungen lies ich nun die
Erkenntnisse der Astronomie mit einfließen und schon vermeinte ich im
wahrsten Sinne des Wortes LICHT am Ende des Tunnels zu sehen! Was, also,
transportiert das Licht und die Wärme der Sonne, bis zu unserer Erde? Wie
definiert die Wissenschaft eigentlich das Licht ( Sonnenstrahl )? Die
Definition beim Online - Lexikon Wikipedia sieht wie folgt aus:
Licht ist der Bereich der elektromagnetischen Strahlung, der vom
menschlichen Auge wahrgenommen werden kann. Das sind die elektromagnetischen
Wellen im Bereich von etwa 380-780 Nanometer (nm)
Wellenlänge.
Diese elektromagnetischen Wellen transportieren
also, laut Wissenschaft, Licht und Wärme! Nur, wie machen sie das? Das
ist die alles entscheidende Frage, vor allem in Hinsicht auf die
Erklärungen der Astronomie zur Sonne und zum Weltall! Also, rekapitulieren
wir mal kurz:
Sonne = ca. 5.500 Grad Celsius
Oberflächentemperatur
Weltall = ca. minus 270 Grad Celsius im
Vakuum
Licht ( Sonnenstrahl ) = benötigt ca. 7,5 Minuten von der Sonne
bis zur Erde, bei einer Geschwindigkeit von ca. 300.000 Km/h (
Lichtgeschwindigkeit )
Wenn wir uns diese 3 Kriterien so anschauen,
meint man zu erahnen, was Schauberger eigentlich wirklich sagen wollte! Man
muß die Sache nur mit dem gesunden Menschenverstand (
Försterverstand ) angehen und braucht auch kein Professor der
Mathematik zu sein, um festzustellen, dass es so wohl nicht funktionieren kann,
denn der ca. 5.500 Grad Celsius heiße Sonnenstrahl, muß einfach
nach ca. 7,5 Minuten < TIEFGEFROREN > auf der Erde ankommen! Denkt
man sich so als Laie! Das braucht man auch nicht erst groß zu
erklären, da es nur logisch erscheint! Womit das Thema Wärme
eigentlich schon erledigt wäre!
Eigentlich! Denn auch diese
Erklärung hinkt, scheint viel zu einfach und es müsste normaler weise
auch jedem Wissenschaftler klar sein, dass ein angeblich heißer
Sonnenstrahl unter diesen Voraussetzungen, sozusagen erfrieren muß!
Könnte man denken, als normaler Mensch! Aber weit gefehlt, denn die
Wissenschaft sagt, dass der heiße Sonnenstrahl keine Wärme an das
eiskalte Vakuum abgeben kann, da in einem Vakuum nichts da ist, was die
Wärme aufnehmen könnte! Das erscheint im ersten Augenblick auch
nur logisch, ist aber beim näheren Hinsehen ein volles Eigentor, denn wenn
die Wärme nicht an das Vakuum abgegeben werden kann, wie kann sich die
selbe Wärme dann durch dieses Vakuum bewegen, wenn nichts da ist, was die
Wärme zur Bewegung benutzen könnte? Wärme benötigt
schließlich einen Träger ( ein Medium ), da Wärme ohne
Träger keine Wärme, bzw. eben einfach gar nichts ist! Jedenfalls,
halt kein Zustand!
Das war ja wohl auch die Frage Schaubergers!
Welcher Träger denn? Die Wärme kann auch nicht vom Licht, dass ja
ebenfalls von der Sonne ausgestrahlt werden soll, einfach so Huckepack genommen
werden, da Licht ebenfalls nur ein Zustand ist! Womit wir langsam, aber sicher
schon mittendrin sind in dem Dilemma! Meine Erklärung und die
Erklärung der Wissenschaft hinken aber vor allem, da Schauberger ja
ausdrücklich von einer eiskalten Sonne spricht! Bei einer eiskalten Sonne
aber, verbietet es sich praktisch schon von selbst, den Begriff Wärme in
diesem Zusammenhang auch nur zu benutzen! Womit die erste Ahnung, nur eine
Täuschung war und deshalb den Hinweis Schaubergers um so Mysteriöser
erscheinen lässt! Meine Gedankengänge erschienen mir in meiner
Naivität zwar irgendwie richtig, aber mit Blick auf Schauberger dann
auch wieder Grundlegend falsch! Die Erklärung der Wissenschaft erscheint
mir genauso zweifelhaft, womit ich vorerst in einer Sackgasse angelangt
war!
Ich legte also momentan das Thema Wärme auf Eis und wandte
mich nun dem zweiten Thema zu! Sonnenlicht! Oder, generell Licht! Was
hat es nun damit auf sich? Hierzu schauen wir uns den Hinweis Schaubergers noch
einmal an:
Was dient nun dieser Sonne als
Träger für Licht und Wärme, wenn doch nach Ansicht unserer
Gelehrten der Weltenraum luftleer ist?
Diese so banal
klingende Frage ist nicht nur ein Hinweis, wie schon oben vermutet, sondern
diese Frage muß ein Geheimnis bergen! Desto länger ich
über diese Frage rätselte, desto schwerer wurde es, bis ich
schließlich darauf kam, die Frage im Sinne des Schaubergerischen Denkens
zu beantworten:
Was dient nun dieser Sonne als
Träger für Licht und Wärme, wenn doch nach Ansicht unserer
Gelehrten der Weltenraum luftleer ist?
Antwort:
NICHTS!
So, dachte ich
mir, hätte Schauberger wohl auf seine eigene Frage geantwortet! Was
bedeutet diese gedachte Antwort nun im Hinblick auf die Sonne? Nun, wenn es
keinen Träger gibt, so wird auch nichts transportiert! Weder Licht, noch
Wärme! Was ich ja weiter oben schon so vermutet hatte! Aber halt! Schon
ging es ja wieder los! Welche Wärme denn? Ich musste also, wieder einmal,
hier innehalten und ob ich wollte oder nicht, dass Thema Wärme noch einmal
aufgreifen! Zum Glück fand ich in dem Aufsatz Schaubergers hierzu doch
noch einen Hinweis, den ich vorher wohl überlesen oder aber nicht richtig
eingeordnet hatte.
Er lautete:
Warum ist es an den Bergspitzen, also näher der Sonne,
so kalt
Das war es! Das ist die Erklärung, für die
eiskalte Sonne! Typisch Schauberger: Einfach Genial! Genial Einfach! Es ist
wohl schon jedem aufgefallen, dass je höher wir uns auf der Erde begeben,
es um so kälter wird! Oder anders gesagt: Wenn die Sonne heiß
wäre und tatsächlich eine Hitzestrahlung aussenden würde, dann
wäre es auf den höchsten Bergen der Welt wunderbar warm, ja sogar
unerträglich heiß, während wir uns an den schönen
Stränden des Mittelmeeres, auf gut Deutsch gesagt, den Hintern abfrieren
würden! Sprich: es müsste in den flachen Ebenen unerträglich
kalt sein! Ein gemäßigtes Klima würden wir demzufolge, wohl in
einer Höhe von 3000 / 4000 Metern haben! Allerdings dann wohl ohne
Badestrand! Da aber von dem, was ich gerade beschrieben habe, das genaue
Gegenteil auf Erden herrscht, kann man wohl davon ausgehen, dass Schauberger
recht hat!
Noch ein Beispiel: Warum gelingt es der ( angeblich )
heißen Sonne nicht, den eiskalten Bergsee in einer Höhe von - sagen
wir - 2500 Metern zu erwärmen, obwohl dieser Bergsee doch der Sonne
näher ist? Warum schafft die Sonne das, was ihr beim Bergsee nicht
gelingt, bei dem Eintausendfach größeren See der im Tal liegt und
sich somit von der Sonne weiter entfernt befindet? Also, diese enorme
Wassermenge des sich im Tal befindlichen Sees auf; sagen wir 20 Grad Celsius zu
erwärmen?
Und noch ein letztes Beispiel: Warum grünt und
blüht es in den Ebenen, die doch weiter weg sind von der Sonne und warum
stirbt das pflanzliche Leben auf der Höhe der Berge unaufhaltsam ab (
Vegetationsgrenze ), obwohl es da doch der Sonne näher ist? ( Keinen
Denkfehler begehen, denn Pflanzen benötigen Wärme, aber keinen
Sauerstoff. Sie erzeugen Sauerstoff! )
Wenn die Sonne heiß
wäre, müsste es doch auf den Gebirgen grünen und blühen,
während in den Tälern und Ebenen, weit und breit kein
Grashälmchen zu sehen sein dürfte, oder? Jedenfalls
entgegengesetzt entsprechend den Verhältnissen, wie sie nun mal auf
unserer Erde gegeben sind. Andererseits kann ich mir aber auch nicht so richtig
vorstellen, dass die vorausgesetzte Wärme eines Sonnenstrahles auf die
relativ kurze Distance von ca. 3000 Metern bis hinab ins Flachland also 0
Metern dermaßen abnimmt, da doch die selbe Wärme vorher anscheinend
Problemlos und ohne Verlust den eiskalten Raum über eine gigantische
Entfernung hinweg bewältigt hat! Schon wieder so ein Widerspruch!
Womit die bereits bestehenden bzw. erkannten Probleme nun auch nicht gerade
geringer wurden, denn ob man es nun so oder so sah, es ergibt irgendwie keinen
Sinn.
Soweit also, die ersten mühsam gefundenen
Erklärungsansätze, die sich weitestgehend auf die Erkenntnisse
Schaubergers stützten! Schauberger war, wie ich bereits sagte, ein
Autodidakt und ein Querkopf! Was mir also zum Vergleich fehlte, war ein
Querkopf der Wissenschaft, der mir wieder einmal durch Zufall - Gespräch
mit einem Freund über das Thema - sozusagen förmlich in die
Hände fiel! Es handelt sich hierbei um den Wissenschaftler Ludwig
Kaul, der in seinem ganz hervorragendem Buch < Atomenergie und
Weltraumkräfte / erschienen 1929 im Waldemar Hoffmann Verlag, Berlin -
Steglitz > sich nicht scheute, die Relativitätstheorie eines
Einsteins zu bezweifeln und z.Bsp. die heute so wichtige Rotlichtverschiebung -
die damals noch in den Kinderschuhen steckte - als ausgemachten Unsinn zu
bezeichnen! Das allein zeigt schon das Kaliber, dieses bemerkenswerten
Wissenschaftlers, der heutzutage den meisten Menschen wohl vollkommen
unbekannt ist! Nun ging der ehrenwerte Gelehrte in seinem Buch zwar ebenfalls
davon aus, dass die Sonne heiß ist, aber er schreibt zum Beispiel auf
Seite 43 folgendes:
Hat man sich schon Gedanken
darüber gemacht, warum die der Sonne so sehr genäherten Bergspitzen
mehr Schnee tragen und größere Kälte offenbaren als die der
Sonne viel ferneren Tiefländer?
Das klingt schon sehr
nach Schauberger und ich weis leider nicht, ob sich die beiden Herren
kannten, oder jemals begegnet sind? Es kann aber durchaus sein, dass der
Gelehrte ganz einfach ebenfalls über eine gesunde Beobachtungsgabe
verfügte! Wie auch immer, Kaul bietet uns nun auch gleich eine
Erklärung für diesen nun schon etliche Male festgestellten Umstand
an, der im laufe dieses Aufsatzes noch von großer Bedeutung sein wird.
Er schreibt also weiter:
Weil dort
oben der Sauerstoff rar ist! Weil alle Sonnenenergie nichts fruchtet, wenn sie
sich nicht des Mediums des Sauerstoffs bedient!
*Wenn
man nun diese Feststellung Kauls richtig interpretiert, so geht er davon aus,
das keine Wärme - in diesem Sinne - von der Sonne zur Erde gelangt,
sondern das nur die Energie der Sonne in der Verbindung mit Sauerstoff, auf
der Erde Wärme erzeugt, von der wir dann also fälschlicherweise
annehmen, sie ( die Wärme ) kommt von der Sonne! Hier nun erinnerte ich
mich wieder an eine Stelle in einem Aufsatz von Schauberger, wo er so
ähnlich schlussfolgerte wie Kaul.
Zitat:
Daraus folgert sich auch die Frage:
Was ist also Sonnenenergie? Zweifellos nur die Wärme, die entsteht, wenn
der überpositiv geladene Sauerstoff seinen Gegenpartner, die Abstrahlung
der irdischen Energiestoffkonzentrate verzehrt
(bindet).
Wieder einmal eine verblüffende
Übereinstimmung, bei den beiden doch so unterschiedlich denkenden
Forscher, dachte ich mir. Gleichzeitig hoffte ich, der Sache jetzt langsam aber
sicher näher zu kommen. In diesem Sinne forschte ich weiter im Buch des
Gelehrten Kaul und wurde abermals, auf Seite 43 fündig.
Zitat:
Eine Wirkung der
Sonnenenergie ist die Lieferung von Wärme aus dem Luftsauerstoff. Wo kein
Sauerstoff ist, wird auch keine Wärme sein.
Das sind
ganz erstaunliche Aussagen des Gelehrten, da er ja in seinem Buch von einer
heißen Sonne ausgeht und es ist ein nicht geringer Baustein im
großen Ganzen, wie wir noch sehen werden, da ja der Autodidakt
Schauberger - wie oben gezeigt - hier de facto das selbe aussagt, wie der
Gelehrte Kaul! Wir müssen ebenfalls im Hinterkopf behalten, dass bei Kaul
, als auch bei Schauberger, das Medium Sauerstoff, in der Verbindung mit
Sonnenenergie, für die Wärme auf der Erde anscheinend eine
große Rolle spielt und diese Überlegungen scheinen nur logisch, wenn
doch jeder weis, dass eine offene Flamme auf den Sauerstoff angewiesen ist, da
selbige ohne Sauerstoff erlischt / erstickt! Laut Kaul kommt also die
Vegetationsgrenze zustande, da mit zunehmender Höhe der Sauerstoff immer
knapper wird und ohne Sauerstoff, trotz gleichbleibender Sonnenenergie, keine
Wärme mehr erzeugt wird und somit die Grundvoraussetzung für
Pflanzen, also die Wärme schlechthin, nicht mehr entstehen kann! Eine,
meiner Meinung nach, hervorragende Erklärung für die
Vegetationsgrenze einerseits, aber auch für die eiskalte Sonne
andererseits, die der Gelehrte hier, sozusagen gegen seine eigene
Überzeugung ( heiße Sonne ), gleich mit geliefert hat! Denn die
eiskalte Sonnenstrahlung, wird erst zur Wärme, wenn sie auf ein
entsprechendes Medium - hier also dem Sauerstoff - trifft! Da Kaul, wie auch
Schauberger ( im obigen Zitat ) nicht von Licht, oder Sonnenwärme, sondern
von Sonnenenergie sprechen, suchte ich nun im Buch Kauls nach Aussagen von ihm
über Licht, Energie oder Wärme, die Sonne betreffend!
Was verstand
Kaul eigentlich unter einer Sonne? Hier fand ich auf Seite 87 folgende
Äußerung.
Zitat:
Von
den Sternen, wie von der Sonne her, strömt vermöge ihrer Verfassung,
............,
Kraft aus, die ihren Weg in den Äther nimmt und zwar so,
das sie sich der Luft - Einheiten oder der atmosphärischen Gase als
Transportmedien bedient.
Kaul spricht hier also abermals
nicht etwa von einer Licht/ Wärmestrahlung, sondern von einer Kraft, die
dann in eine wie auch immer geartete Wechselwirkung mit den Medien , ganz
offensichtlich, der irdischen Lufthülle tritt! Auf der selben Seite
erklärt Kaul dann auch freundlicherweise gleich, was das für eine
Kraft ist.
Zitat:
....die von den
Sternen ausgehende elektrogalvanische Energie....
Und da war es wieder! Kein Licht/Wärmestrahl, sondern eine
Energie! Wie schon gesagt, mehr als nur erstaunlich, da der Gelehrte in
seinem Buch doch von einer heißen Sonne ausgeht! Wie die oben genannten
Beispiele verdeutlichen, gibt es also ganz offenbar keinen Träger für
Wärme, da gar keine Wärme vorhanden ist und somit auch nicht
transportiert werden kann! Ein Sonnenstrahl ist also eiskalt und laut Kaul:
eine elektrogalvanische Energie! Einen Teil des Schaubergerischen
Rätsels hätten wir also, mit der wohl eher unfreiwilligen Hilfe des
Gelehrten Kaul gelöst, womit aber immer noch das nicht weniger
komplizierte Thema Licht übrig wäre! Der Sonnenstrahl transportiert
also keine Wärme! Transportiert er deshalb nun aber auch kein Licht und
ist somit eine reine Energiestrahlung? Kann man Licht mit Wärme
gleichsetzen? Und umgekehrt? Wir erinnern uns an die Definition von Licht
laut Schulwissenschaft, die ich mir im Sinne des oben bereits erarbeitetem
Wissens nun noch einmal eingehend betrachtete.
Zitat
Wikipedia:
Licht ist der Bereich der
elektromagnetischen Strahlung, der vom menschlichen Auge wahrgenommen werden
kann. Das sind die elektromagnetischen Wellen im Bereich von etwa 380-780
Nanometer (nm) Wellenlänge.
Denn hier fiel mir nun
natürlich sofort der Widerspruch, zwischen dieser heutigen Definition"
elektromagnetischen Wellen "und der Definition Kauls "elektrogalvanische
Energie ", auf! Kaul war ein Gegner Einsteins - was ihn mir ja sofort
sympathisch gemacht hatte - und daher hielt ich sehr viel von seinen Aussagen!
Auch Schauberger, hatte für Einstein nur ein müdes Kopfschütteln
übrig, was mehr als genug aussagt! Aber zurück zu Kaul! Nach der
Lektüre seines Buches bin ich mittlerweile sogar der Auffassung, dass
Kaul um das Geheimnis der eiskalten Sonne wusste! Anscheinend wusste er
auch, dass er Einstein in seinem Buch ruhig angreifen und widerlegen konnte,
ohne in Schwierigkeiten zu geraten, da er es ja tat (und wie)! Er traute
sich aber ganz offensichtlich nicht, zu sagen, dass unsere Sonne ein eiskalter
Gasball ist! Was die ganze Angelegenheit, nur um so interessanter
machte!
Kehren wir nun zurück zum Licht! Was hatte es nun
mit dem Licht der Sonne auf sich? Und wieder zermarterte ich mir das Hirn und
kam einfach zu nichts, bis mir einfiel, die scheinbar unlogischen und sich
widersprechenden Argumente Schaubergers einmal gegenüber zu stellen! Er
stellte also wie selbstverständlich fest, dass die Sonne eiskalt ist!
Praktisch im Widerspruch dazu, fragt er nun die Wissenschaftler, welcher
Träger denn nun das Licht und die Wärme durch das Vakuum
transportieren soll. Er geht also anscheinend davon aus, dass für den
Transport von Licht und Wärme ein Medium ZWINGEND vorhanden sein
muß! Hier ist Kaul, zumindest was die Wärme angeht, der selben
Ansicht, wie weiter oben schon dargelegt wurde! Die Frage die sich hier nun
wieder stellt, ja zwangsläufig sogar stellen muß, ist die
Folgende:
Wo zwischen Sonne und Erde -
muß denn dieses Medium existieren, wenn hier auch noch erschwerend
eingewandt werden muß, dass der Weltraum ein Vakuum
ist?
Hier gaben uns Kaul und Schauberger schon eine
Teilantwort, in dem sie feststellten, dass
Wärme auf der Erde mit Hilfe einer Strahlung der Sonne nur entstehen kann,
oder besser gesagt nur da entstehen kann, wo Sauerstoff vorhanden
ist! Kurz gesagt also, in der Lufthülle unserer Erde! Was, wenn
man diesen von Schauberger und Kaul vorgegebenen Faden nun weiterspinnt,
folgerichtig bedeuten muß:
Von unserer Sonne kommt weder Licht noch
Wärme!
Wenn ein Medium, wie z. Bsp. Luft oder Wasser, im
Vakuum nicht vorhanden ist, kann auch nichts transportiert werden! Schon gar
nicht, wenn weder Wärme noch Licht auf der Sonne vorhanden sind und somit
schon aus diesem Grund egal durch was auch immer nichts transportiert werden
können. Sah Kaul, der Wissenschaftler, dass tatsächlich auch so, oder
hatte ich hier dem wehrlosen Gelehrten Unrecht getan? Hatte ich mich
getäuscht? Oder aber, fand ich vielleicht sogar eine versteckte
Bestätigung? Und tatsächlich fand ich diverse Andeutungen, die -
für mich - an Aussagekraft eigentlich nichts mehr zu Wünschen
übrig lassen, so etwa auf Seite 88.
Zitat:
Auf der anderen Seite sind Sterne aus positiven und
negativen H ( Helium, Anm.d.Autors ) möglich, die nicht nur
mengenmäßig, sondern auch in der Art der Aussendung ihrer Energie,
sagen wir - ihres Lichtes - sich wesentlich von den beiden anderen Sorten
unterscheiden.
Wieder ganz erstaunlich! Er spricht
also wieder nicht von einer Licht/Wärmestrahlung, sondern von" der Art der
Aussendung ihrer Energie " um diese Energie dann, wahrscheinlich
spitzbübisch schmunzelnd, als so etwas wie Licht " sagen wir - ihres
Lichtes - " zu bezeichnen! Warum nur? Da Kauls Energie der Sonne, kein
Träger des Lichtes ist? Da die Sonne kein Licht ausstrahlt? Aber der gute
Gelehrte konnte es noch besser und äußerte sich auf Seite 115 in
einer Art und Weise, dass an der Eiskalten, nicht Licht ausstrahlenden Sonne
eigentlich kein Zweifeln mehr bestehen kann.
Zitat:
Die Lichtstrahlen bedeuten, wie schon gezeigt wurde, dass
Fließen einer bestimmten Menge von Sonnenenergie in den Komplexen von
Luft - Einheiten, wie die Wärmestrahlen nichts anderes sind als das
Freiwerden von Bindungsenergie.
Hier brachte Kaul es dann
also - sozusagen - auf den Punkt, der meiner Meinung nach so lauten
muß: Die Energie, die aus der Eiskalten Sonne austritt, manifestiert sich
auf der Erde mit Hilfe der Irdischen Atmosphärischen Gegebenheiten, also
des Luftsauerstoffes, als Wärme und Licht! Hatte ich hier recht? Wie
definierte eigentlich die Wissenschaft ein Vakuum?
Zitat,
Wikipedia:
Das im Weltraum im
interstellaren Raum oder im intergalaktischen Raum auftretende Vakuum ist im
Allgemeinen dünner als jedes auf der Erde herstellbare Vakuum. Allerdings
ist auch der Weltraum nicht völlig leer, sondern enthält
durchschnittlich ein Teilchen pro cm³ und ist "Träger" von statischen
elektromagnetischen und gravitativen Feldern sowie von
Photonen.
und weiter:
Licht, Teilchen, Festkörper, elektrische, magnetische
und Gravitationsfelder breiten sich im Vakuum aus.
Licht
breitet sich also, laut Wissenschaft, im Vakuum aus! Wird also, von der
Sonne zur Erde transportiert! Dies ist natürlich ein nicht
unerheblicher Widerspruch, zu den von Schauberger und Kaul getroffenen
Aussagen. Diese Aussagen der Wissenschaft können aber so nicht
stimmen, da hiergegen: Erstens, die sichtbaren Gegebenheiten auf unserer Erde
selbst sprechen! ( Berge kalt, Tiefebenen warm ) Zweitens, bereits hinreichend
erklärt wurde, dass Wärme und Licht nicht
transportiert, sondern durch den Sauerstoff der Irdischen Lufthülle, mit
Hilfe der Strahlung der Sonne auf der Erde selbst erzeugt werden!
Dies hatte ich ja mit der freundlichen Unterstützung Schaubergers und
Kauls bereits Theoretisch herauskristallisieren können! Wer hat nun aber
Recht? Schauberger und Kaul auf der einen Seite? Oder doch die Wissenschaft der
Neuzeit auf der anderen Seite? Und wieso diese ständigen
Widersprüche? Dies galt es nun also herauszufinden und wenn
möglich, durch ein nachvollziehbares praktisches Experiment zu
beweisen!
Eine Aufgabe, wie sie schwieriger nicht sein könnte und
so verwundert es wohl nicht, dass ich hier wieder einmal dachte, nun wohl
endgültig mit meinem Latein am Ende angelangt zu sein. Aber, es kam mir
wieder ein sehr einfaches vorher undenkbares - Ereignis zur Hilfe! Immer
Kauls Feststellung " dass Fließen einer bestimmten Menge von
Sonnenenergie in den Komplexen von Luft - Einheiten " im Hinterkopf,
saß ich eines schönen Winterabends in meinem Wohnzimmer und
beobachtete in Gedanken versunken, dass Verlöschen einer bereits fast
vollständig heruntergebrannten Kerze, als ich plötzlich die
Lösung vor Augen hatte! Ich schloss rasch die Tür meines Wohnzimmers,
schaltete das Lampenlicht aus und beobachtete meine Kerze.
Ich sah,
wie die Flamme kleiner wurde und beobachtete, wie sich das Licht regelrecht zur
Kerzenflamme hin- aus dem Raum heraus - zurückzog, während die
Dunkelheit in der Weite meines Wohnzimmers - aus dem Raum heraus - zunahm und
ebenfalls auf die Kerzenflamme zustrebte. Somit wurde die Helligkeit immer
geringer, während die Dunkelheit progressiv zunahm, bis schließlich
die kleine Flamme erlosch und ich schlagartig in totaler Finsternis versank.
Während ich so in der absoluten Dunkelheit saß, erinnerte ich mich
an den Film eines russischen Kampfpiloten, der mit seiner Mig einen neuen
Höhenrekord für Kampfflugzeuge aufstellen wollte! Ich erinnerte mich,
wie er darauf hinwies, dass es ihn immer wieder faszinierte, das je höher
er stieg und er somit dem Weltraum immer näher kam, er mehr als deutlich
die Grenze zwischen Weltraum und Lufthülle der Erde wahrnehmen konnte!
Er flog immer noch, in - wenn auch diffusem - Licht und sah bereits, die
absolute Dunkelheit des Weltraums vor sich! Wie konnte das eigentlich sein?
Woher oder wieso plötzlich diese scharfe Grenze, wenn doch
angeblich Licht von der Sonne zur Erde gestrahlt wird? Ich erinnerte mich an
meinen Vergleich mit dem Feuer: Keine Wärme ohne Sauerstoff und
folgerichtig, da Feuer ja auch Licht bedeutet:
Kein Licht ohne
Sauerstoff!
Zumindest auf der Erde! Ich holte eine neue Kerze und
zündete sie an! Ich beobachtete, wie das Licht nun die Dunkelheit,
innerhalb kürzester Zeit in meinem Wohnzimmer verdrängte! Das Licht
meiner Kerze breitete sich bis in den letzten Winkel meines Wohnzimmers aus,
war dann dort, beziehungsweise an den weiterentfernten Wänden, aber nicht
mehr so intensiv! Genauso stellte ich mir eigentlich naiv, kindlich - eine
warme, lichtspendende Sonne im Universum vor. Mein Wohnzimmer war also das
Universum und meine Kerze eine heiße Sonne! Und mein Universum war
hell. Ganz in Gegenteil zum echten Universum! Warum war mein Universum hell?
Ich erkannte es klar und deutlich: Da mein Licht und auch die Wärme der
Kerze, durch das vorhandene Medium Luftsauerstoff verbreitet wurde! Meine (
Kerzen ) Sonne strahlte Licht und Wärme in mein ( Zimmer ) Universum aus,
da Luftsauerstoff vorhanden ist! Hätte ich jetzt - rein theoretisch - den
Luftsauerstoff aus meinem ( Zimmer ) Universum behutsam abgesagt, so wäre
meine ( Kerzen ) Sonne erloschen und somit das Licht. Ergebnis: Mein ( Zimmer )
Universum, dass nun, anstatt mit Luftsauerstoff, mit einem Vakuum versehen
wäre, wäre nun dunkel und hätte sich innerhalb kürzester
Zeit abgekühlt! Natürlich hinkt dieser Denkansatz in Bezug auf eine
echte Sonne und das Universum, aber er warf dann unter der
Berücksichtigung - das Licht gleich Licht ist - die folgende Frage
auf:
Wenn auf unserer Erde Licht und Wärme
durch Luftsauerstoff verbreitet wird, wie kann dann Licht und Wärme durch
ein Vakuum (ohne Luftsauerstoff) transportiert werden?
Womit
ich wieder bei der - wohl spöttisch, höhnisch gemeinten - Frage
Schaubergers angelangt wäre und sich somit für mich der Kreislauf
schloss. Das beide Varianten unabhängig voneinander Funktionieren, scheint
mir ausgeschlossen, da beide Varianten einfach Grundsätzlich zu
Verschieden sind! Es kann nur eine Wahrheit geben, aber doch niemals zwei! Ich
nehme hier also noch einmal Bezug auf Schauberger und Kaul und stelle somit
fest: Die Sonne sendet eine Energiestrahlung aus, die
in Verbindung mit dem Luftsauerstoff der Erde, im Bereich der Lufthülle
der Erde, Wärme und Licht erzeugt! Da durch ein Vakuum, aus
Mangel an Luftsauerstoff, weder Wärme noch Licht transportiert werden
kann, ist das Universum eiskalt und dunkel! Die Sonne
scheint somit als Mittelpunkt unseres Sonnensystems eine ganz andere, bisher
noch unbekannte Rolle zu spielen! Vielleicht ist sie als
Mittelpunkt, bedingt durch ihre enorme Masse, einzig und allein für die
Stabilität des Systems verantwortlich!
Die Sonne ist also laut Schauberger und wohl auch
Kaul:
Eiskalt und spendet weder Wärme, noch
Licht!
Warum glaubt dann aber jeder Mensch das die Sonne
leuchtet? Nun sie ist tatsächlich hell, indem sie ihr eigenes
spezifisches kaltes Licht, entsprechend ihrem inneren Aufbau (weiß, gelb,
rot, grün, blau ) erzeugt. Aber die Sonne strahlt dieses kalte Licht nicht
aus, was auch erklärt, warum wir Nachts die Sterne mit bloßem Auge,
so scharf abgegrenzt vom umgebendem Weltraum, sehen! Würde unsere Sonne
wie auch alle anderen Sonnen in unserem Universum tatsächlich Licht in
einer dann wohl ungeheuren Menge ausstrahlen, so würden wir wenn
überhaupt wohl nur einen verwischten Fleck sehen, aber doch nicht so eine
klar abgegrenzte Kugel. Auf unserer Erde sehen wir also kein Sonnenlicht - das
Licht unserer Sonne - , sondern unser Auge unterliegt hier einer optischen
Täuschung. Was wir sehen, ist die Energiestrahlung unserer Sonne, die
sich, zusammen mit dem durch den Luftsauerstoff hergestelltem Licht der Erde (
Erd eigenem Licht ), unsrem Auge als vermeintlicher Sonnenstrahl (Licht der
Sonne) präsentiert!
Das vermeintlich warme Sonnenlicht ist also
nichts anderes als ein optischer Irrtum! Die Sonne besitzt demnach ein eigenes,
eiskaltes Licht, dass aber nicht aus/ abgestrahlt wird! Das war es wohl
auch, was der nicht weniger geniale Erfinder Nikola Tesla meinte, als er vom
kalten Licht sprach! Tesla sprach aber nicht nur darüber, sondern er
stellte künstliches kaltes Licht her! Diese Herstellung des kalten Lichtes
von Tesla, gewinnt noch mehr an Bedeutung und Aussagekraft, wenn man weis, das
ein Herr Edison, ohne die Hilfe Teslas, wohl auf der ganzen Linie kläglich
gescheitert wäre! Teslas kaltes Licht funktionierte, sehr zum Erstaunen
der Wissenschaft, ohne die Zufuhr von Elektrizität, was nichts anderes
bedeuten kann, als das Tesla die selben Genialen Gedankengänge wie
Schauberger ( und wohl auch Kaul ) hatte und Tesla somit auch von einer kalten,
lichtlosen Sonne ausgegangen sein muß! In Folge und als Ergebnis seiner
Überlegungen, hat Tesla somit höchstwahrscheinlich die Vorgänge
auf der Erde (der Licht Entstehung) kopiert und somit künstlich und
naturrichtig nachgebaut! Ergebnis: Künstlich hergestelltes kaltes
Licht
Wenn Schauberger, Kaul und Tesla recht haben und meine
bescheidenen Überlegungen zu dem Thema richtig sind, so muß es
zwangläufig möglich sein, Licht mit den beiden entscheidenden
Komponenten Luftsauerstoff / Energie der Sonne und ohne die Zufuhr von
Elektrischer Energie, Qualitativ und Quantitativ, künstlich in
unbegrenzter Menge vollkommen kostenlos herzustellen! Was das für die
gebeutelte Energiewirtschaft, aber vor allem für den einzelnen Bürger
bedeuten würde, brauche ich wohl nicht erst hervorzuheben!
Wenn es
weiterhin gelänge, diese noch unbekannte Energieform der eiskalten Sonne,
an die Stelle des heutigen Elektrischen Stromes treten zu lassen, so würde
dies die Befreiung der Menschheit schlechthin bedeuten!
Kostenlose Energie und kostenloses Licht im
Überfluss!
So weit,
so gut! Das war die Theorie! Was mir nun noch fehlte war ein Praktisches
Experiment, dass die so dargelegte Theorie am praktischem Beispiel
erhärtete. Nur, wie fand ich ein Praktisches Experiment für diese
schwierige Thematik? Wo war für diese Thematik ein Ansatz ersichtlich und
somit greifbar? Tagelang beschäftigten mich diese Fragen so sehr, dass
meine Frau schon meinte, ich sei in der realen Welt schon gar nicht mehr
anwesend, da ich nur noch Gedankenversunken, sozusagen Automatisch
funktionierend, mein Tagwerk vollbrachte, als mir wieder meine kleine Tochter
aus der Patsche half und mich somit in die Welt der Lebenden
zurückbeförderte! Sie kam also eines Tages angerannt und sagte:
Papa, im Bad hat es Puff gemacht! Was nichts anderes bedeutete, als das die
Glühbirne im Bad ihren Geist aufgegeben hatte und da ich im Bad kein
Fenster habe, es nun im Bad stockdunkel war! Ich ging also mit einer neuen
Glühbirne bewaffnet in mein Bad und als ich auf der Leiter stand um die
defekte Glühbirne auszuwechseln, machte es plötzlich bei mir Puff!
Und wie! Ich sauste aus dem Bad, hob meine Tochter hoch und gab ihr einen
dicken Kuss! Bloß gut, dass mein kleiner Engel immer um mich war und mir
ständig im entscheidendem Augenblick genau den richtigen Hinweis gab! Das
musste wohl auch immer so sein, da ich sonst diesen Aufsatz und somit meine
dann doch komplizierten Gedankengänge, mit Sicherheit niemals zu Ende
bekommen hätte! Nachdem es also in meinem Hirn, dank meiner Tochter,
gewaltig Puff gemacht hatte, durchdachte ich nun in aller Ruhe meine Eingebung!
Ich überlegte also sehr Gründlich und kam dann abschließend zu
folgenden Ergebnissen, die ich nun der Wissenschaft in Form von zwei
Experimenten anbieten möchte zu verifizieren, da ich diese als Autodidakt
mangels eines Labors und der nötigen finanziellen Mittel unmöglich
selbst durchführen kann!
Experiment Nr.1
Man stellt
aus einem absolut lichtundurchlässigem Metall eine Kugel her, die das
Universum imitieren soll! In diese Kugel soll eine entsprechend starke
Glasscheibe zum Durchsehen eingebaut sein, die einem großen Sog
standhält und sich auf der Oberfläche der Kugel befindet! In den
Boden der Kugel wird nun Luftdicht eine Lampenfassung, mit einer Glaslosen
Glühbirne eingebaut, so das sich also der Glühdraht frei in der Kugel
befindet! Dieser Glühdraht eignet sich bestens für eine angeblich
heiße Sonne! Im Inneren der großen Kugel befestigt man auf etwas
mehr als der halben Höhe eine kleine Kugel, vielleicht am besten durch
einen Klebstoff, die nun unsere Erde darstellen soll! Unsere Apparatur, die
Simulierung eines Miniatur Universums mit einer heißen Sonne und einem
Planeten, ist nun fertig!
In der Folge beginnt der Versuch:
Man saugt also mittels eines bereits angebrachten Rohres, die Luft
auf ein bestens erreichbares Maximum ab, um wenn möglich ein fast
vollständiges Vakuum zu erreichen! Nun schaltet man das Licht im Raum aus
und sorgt für eine absolute Finsternis! Einer der Forscher schaltet nun
die, seiner Glashülle beraubte, Glühbirne (heiße Sonne) ein,
während der zweite Forscher durch das Fenster in die Metallkugel
(Universum) schaut! Dies alles muß bei einer absoluten Dunkelheit
geschehen, genauso, wie dafür Sorge getragen werden muß, dass das
erzeugte Vakuum in der Kugel absolut stabil bleibt! Ein Forscher schaltet also
ein und der freie Glühfaden (Sonne) beginnt zu glühen, während
der zweite Forscher durch das Schaufenster in die Kugel (Universum)
blickt!
Ich verwette einen Monatslohn darauf, das der Forscher der
hineinsieht, die kleine Kugel (Erde) nicht sehen wird, sondern nur ein ganz
schwaches Glühen des Glühfadens, der ja unsere Sonne darstellen soll!
Man wird also, einen schwach leuchtenden Glühdraht (die Sonne, ihr
Eigenlicht) sehen und weiter nichts. Die kleine Kugel (Erde), wird von der
Energiequelle (Glühfaden/Sonne) nicht erleuchtet werden, wie es aber laut
Wissenschaft eigentlich sein müsste, da ja laut Wissenschaft Licht im
Vakuum transportiert wird! Die Forscher sehen also eine schwach eigenleuchtende
Sonne (Glühfaden) und eine stockdunkle Innere Kugel (schwarzes dunkles
Universum). Die kleine Kugel (Erde) sehen sie nicht! Was beweist, das von der
Energiequelle (Glühfaden/Sonne), kein Licht durch das Vakuum zu unserem
kleinen Planeten (kleine Kugel) gesandt / transportiert wird! Sehr wohl wird
von der Energiequelle (Glühfaden/ Sonne) aber eine Energie (Sonnenenergie)
abgestrahlt, die aber nichts bewirkt, da unsere kleine Kugel (Planet) nicht von
einer mit Sauerstoff angereicherten Lufthülle umgeben
ist!
Experiment Nr.2
In diesem
Folgeexperiment wird nun der Gegenbeweis angetreten und zwar wie folgt: Die
Apparatur bleibt die selbe, nur das nun die kleine Kugel in eine hermetisch
verschlossene Glashülle eingebettet wird, in der sich ganz normale mit
Sauerstoff angereicherte Luft befindet! Die kleine Kugel mit ihrer sie
umgebenden Glashülle, wird nun wieder auf halber Höhe im Inneren der
Großen Kugel befestigt. Das Experiment beginnt nun wieder mit dem
Absaugen, der in der großen Kugel befindlichen Luft um das Vakuum
herzustellen! Der Raum wird verdunkelt und der Strom wird eingeschaltet um den
Glühfaden zum Glühen zu bringen! Wenn alle meine Angaben zum Aufbau
des Experimentes exakt eingehalten wurden, wird nun der wahrscheinlich
erstaunte Forscher, durch seine Glasscheibe folgendes sehen:
Die kleine
Kugel ( Erde ) wird sich mit der zum Glühfaden (Sonne) zeigenden Seite,
wunderschön erleuchtet präsentieren! Weiterhin sieht der Forscher,
eine nach wie vor schwach erleuchteten Glühfaden (Sonne/Eigenlicht) und
eine nach wie vor stockdunkle Innere Kugel ,dass schwarze dunkle Universum
eben!
Was nun, empirisch belegt durch das Experiment, beweist, dass von
der Energiequelle (Glühfaden/Sonne), kein Licht und auch keine Wärme
durch das Vakuum zu unserem kleinen Planeten (kleine Kugel) gesandt wird,
sondern eine Energie (Sonnenenergie)! Es wird also von der Energiequelle
(Glühfaden/Sonne) eine Energie (Sonnenenergie) abgestrahlt, die nun
bewirkt ( Wechselwirkung ), dass unser kleiner Planet (kleine Kugel) der nun
von einer mit Sauerstoff angereicherten Lufthülle umgeben ist, Licht und
natürlich auch Wärme in seiner Lufthülle selbsterzeugt (mit der
zur Energiequelle hingewandten Seite) und der Planet somit erleuchtet ist,
während der Raum (das Vakuum) um ihn herum weiterhin stockdunkel und
eiskalt ist, da natürlich auch dieses selbsterzeugte Licht nicht von der
kleinen Kugel (Erde) in den Raum abgestrahlt werden kann! Ich bin mir sicher
und möchte auch ganz herzlich darum bitten, dass sich doch wohl zwei
Forscher, die mit den entsprechenden finanziellen Mitteln ausgestattet sind,
finden werden, die an Hand meiner zwei Experimente meine Thesen, entweder
Wissenschaftlich korrekt Widerlegen oder aber Bestätigen!
quod
erum demonstrandum
Natürlich haben Sie nun bemerkt, dass ich
für mein Experiment ausgerechnet ein Modell verwende, dass einer
Glühbirne täuschend ähnlich ist! Denn eine intakte
Glühbirne, also mit Glashülle und dem sich darin befindlichem Vakuum,
stellt ja nichts anderes als ein perfektes Miniatur Universum dar! Das war nun
der eine Grund, aber es gab, nach reichlicher Überlegung und nochmaliger
intensiver Lektüre bestimmter Bücher, auch noch andere
Gründe!
Gründe die mich überzeugten, dass an der
Erfindung der Glühbirne Nikola Tesla maßgeblich beteiligt, wenn
nicht sogar federführend war und er vollkommen bewusst, ein Universum im
Kleinen erschuf, da er ja wusste, dass sich um dieses " in sich abgeschlossene
Universum " herum irdische Luft und somit der Träger Sauerstoff
befindet! Er wusste, das seine Glühbirne funktioniert, oder besser
gesagt nur funktioniert, da die Quelle (der brennende, heiße
Glühfaden) aus dem abgeschlossenen Universum (der Glashülle) eine
Energie, aber kein Licht, (verursacht durch das Feuer des Stromes) nach
draußen (durch die Glashülle hindurch) an den außerhalb der
Glashülle existierenden Luftsauerstoff senden und somit das eigentliche
Licht erzeugen kann! Erd Licht, versteht sich! Denn was ist den
künstliches Licht oder wie ist dieses zu erklären? Das ein
lächerlicher Glühfaden im Vakuum der Glashülle
selbstständig Licht erzeugt, etwa? Noch dazu ein so starkes, helles Licht,
dass es einen großen Raum ausleuchten kann? Tauchen Sie doch mal so eine
Glühlampe mehrfach in Pechschwarze Farbe und stellen Sie so praktisch den
Originalzustand des Universums her! Dann bitte einschalten! Was werden Sie wohl
sehen? Und doch ist alles das selbe geblieben, nur das die Glashülle nun
die Energie (nicht das Licht) des Glühfadens nicht mehr durchlässt,
da sie Nachtschwarz - wie das Universum - ist! Das Vakuum im inneren des
Glaskörpers ist nun genau so dunkel wie das Vakuum im Weltraum und somit
kann die Energie, die durch den brennenden, heißen Glühfaden
eigentlich erzeugt wird, nirgendwo mehr hin, da die Energie zum benötigten
Träger, also dem Sauerstoff, der sich außerhalb der Glashülle
befindet, nicht mehr durchdringen kann!
Die durchsichtige -
durchdringbare - Grenze zwischen Vakuum und Luftsauerstoff ist nicht mehr da!
Die Energie bleibt also wo sie ist! Wirkungslos im Vakuum herumirrend! Bitte
nicht verwechseln mit der Dunkelheit (Nacht) in einem Zimmer, denn so bald
Nachts das Licht in einem Zimmer eingeschaltet wird, wird natürlich der
Glühfaden anfangen zu Glühen und seine dadurch erzeugte Energie wird,
die nach wie vor durchdringbare Glashülle durchdringen und somit den
Luftsauerstoff des Zimmers als Lichtträger aktivieren! Es wird dann hell,
denn glauben Sie mir, dem so wie so vorhandenem Luftsauerstoff ist es egal, ob
es Nacht ist oder nicht! Es geschieht also in der Nacht das Gleiche, wie bei
Tag. Ohne Unterschied! Hier zu anschließend gleich mehr, beim Thema
Schattenbildung auf der Erde! Natürlich, werden Sie mir nun in diesem
Zusammenhang, die berechtigte Frage stellen: Warum ist denn nun die
Glühbirne glühend heiß? Meine Antwort wird lauten: Die
Glühbirne stellt nicht die exakte Kopie unseres Universums bzw. unserer
Sonne dar, da keine kalte Sonnenenergie, sondern eine künstlich
hergestellte heiße elektrische Energie benutzt wird. Dem zu folge,
entsteht auf der Außenoberfläche des Glaskörpers unserer
Glühbirne eine heftige Reaktion zwischen der elektrischen Energieform und
dem Luftsauerstoff! Die Außenoberfläche des Glaskörpers wird
dem zu folge glühend heiß! Die Außenoberfläche des
Glaskörpers unserer Glühbirne reagiert also praktisch falsch (Natur
unrichtig), da selbiger Vorgang bei der natürlichen Lufthülle unseres
Planeten nicht beobachtet werden kann! Dies könnte tatsächlich auch
zu einem Problem bei meinen oben beschriebenen Experimenten werden, da nur
künstlich erzeugte heiße Elektrizität zur Verfügung steht,
sich die Erdgravitation noch erschwerend und verzerrend dazu gesellt und somit
nicht der Urzustand hergestellt werden kann! Hier vertraue ich aber auf unsere
findigen Wissenschaftler, die das Problem schon lösen werden!
Der Glaskörper unserer Glühbirne ist also nichts
anderes, als die künstlich hergestellte Grenze zwischen der Lufthülle
unserer Erde und dem Universum. Der Trennlinie zwischen Licht und Dunkelheit
also! Besäße unsere Glühbirne nämlich keinen
Glaskörper und das in ihm enthaltene Vakuum, so würde unsere
Glühbirne nicht funktionieren, kein Licht im Luftsauerstoff der Umgebung
erzeugen! Tesla hat also, unter zu Hilfenahme einer falschen künstlichen
heißen Energie (Elektrizität) ein Miniatur Universum konstruiert,
dass zwar grundlegend falsch ist, aber unter den oben beschriebenen
Umständen funktioniert! (Abfallprodukt enorme Hitze) Tesla, der das
wusste, half hier wohl Edison aus der Patsche und machte somit das eigentlich
unmögliche Möglich! Vielleicht sogar, um uns einen Hinweis mit dem
berühmten Zaunspfahl zu geben?
Noch ein kleines Experiment
hierzu: Wickeln Sie eine Glühbirne in ein dickes Tuch und zerschlagen Sie
vorsichtig den Glaskörper! Natürlich so, dass der Glühfaden
nicht beschädigt wird! Entfernen Sie nun vorsichtig die letzten Splitter
und schrauben Sie Ihre Glühbirne wieder in die Fassung! Verdunkeln Sie den
Raum und schalten Sie Ihre Glühbirne ein! Was wird wohl passieren? Warum,
wird es in Ihrem dunklen Zimmer plötzlich nicht mehr Hell? Warum, sehen
Sie in Ihrem dunklen Zimmer nur einen glühenden Faden an der Decke (der
nur kurze Zeit später durchbrennen wird)? Warum, wird es nicht LICHT?
Erklärung: siehe oben
Bevor ich nun zu meinem unvermeidlichem Fazit
komme, möchte ich hier noch ein paar Fragen an die Wissenschaft stellen:
Wieso geht man eigentlich davon aus, dass die Sonne
heiß ist / sein muß? Kann es sein, dass man hier von
etwas Offenkundigem ausgeht? Offenkundig in dem Sinne, dass ja schon die Alten
( Ägypter, Sumerer, Griechen ) eine heiße Sonne postulierten? Ist
man wirklich noch nie auf die Idee gekommen, die Gegebenheiten wie in meinen
Experimenten gefordert zu simulieren und somit zu überprüfen?
Sind die beschriebenen sichtbaren Widersprüche,
die auf unserer Erde existieren, wirklich noch niemandem
aufgefallen?
Fazit:
Wenn ich hier, dank
Schauberger, Kaul und Tesla recht haben sollte, so würde dies aber eine
Katastrophe sondergleichen für die Wissenschaft, insbesondere im Bezug auf
außerirdisches Leben darstellen! Warum? Nun, da die Wissenschaft von
einer heißen Sonne ausgeht, hat sie bekanntlich die Theorie entwickelt,
dass eine sogenannte Lebenszone um die Sonne herum existiert! In dieser Zone
ist es weder zu heiß, noch zu kalt, sondern gerade richtig, so das sich
hier und nur hier, Leben entwickeln kann! Dieses theoretische Modell wurde
sogar auf das ganze Universum erweitert und seitdem, dank der neuesten
Teleskope, nun die ersten Planeten außerhalb unseres Sonnensystems
sichtbar gemacht werden können, wird selektiert! Immer nach dem Motto:
Ach, schade, der neuentdeckte Planet ist leider von seiner Sonne zu weit
entfernt! Kein Leben möglich! Völlig ausgeschlossen! Es ist in diesem
Zusammenhang auch ganz erstaunlich, dass die Wissenschaft hier feststellt, dass
ein Planet immer kälter wird, je weiter er von der Sonne entfernt ist.
(Eiswelten)! Das steht im eklatanten Widerspruch, zu den Bedingungen auf der
Erde, die trotz der Postulierung einer heißen Sonne von Seiten der
Wissenschaft keinerlei Beachtung finden! Bekanntlich gibt es den
altbewährten Spruch: Wie im großen, so auch im kleinen und
umgekehrt! Der hier wohl vergessen wurde, denn wie schon gesagt und
ausführlich erklärt, in den Ebenen der Erde, die weiter von der Sonne
entfernt sind, ist es angenehm warm und auf den Bergen, die näher an der
Sonne sind, ist es eiskalt!
Wenn die Wissenschaft das Beachten
würde und trotzdem an der heißen Sonne festhalten würde,
müssten nach diesem Modell der Erde, die von der Sonne am weitesten
entfernten Planeten noch warm sein und die am nächsten stehenden Planeten
eigentlich eiskalt! Ist das so? Die Wissenschaft behauptet das Gegenteil!
Beides ist aber, wie beschrieben nicht zutreffend, denn: Ich wiederum behaupte,
dass die Sonne eiskalt ist ( und dadurch die Bedingungen auf der Erde sind, wie
sie nun mal sind ) und somit Entfernungen keine Rolle spielen. Ich behaupte,
dass jeder Planet nicht nur in unsrem Sonnensystem der eine mit Sauerstoff
angereicherte Lufthülle und nicht zuletzt Wasser sein eigen nennt, zum
Träger von Leben werden kann, ja sogar bestimmt ist! Ganz egal, wie weit
weg er von seiner Sonne ist. Jeder Planet in unsrem kalten Universum, kann eine
Wiege des Lebens sein, wenn er die von mir postulierten 2 Kriterien
erfüllt! Und natürlich besitzen alle diese Planeten, ihr eigenes
selbsterzeugtes Licht und ihre eigene selbsterzeugte Wärme, so sie eine
Luftsauerstoffhülle besitzen ! Ich gehe auch davon aus, dass alle Planeten
unseres Sonnensystems, meine 2 Kriterien erfüllen, da sie alle, für
das menschliche Auge sichtbar erhellt sind ( nicht erleuchtet werden )! Wir
SEHEN diese Planeten, nicht etwa weil sie ihr Licht zu uns senden, sondern weil
wir nicht BLIND sind, sprich: vor einem pechschwarzem Hintergrund, sieht man
nun mal einen hellen Gegenstand! Warum bloß immer so kompliziert? Mond
und Mars, sind hell, da beide eine mit Sauerstoff angereicherte Lufthülle
besitzen!
Auch wenn die Wissenschaft
behauptet, dass beide Planeten - der Mond ist letztendlich auch ein Planet -
keine Atmosphäre besitzen, bleibe ich bei meiner Behauptung, denn die
selbe Wissenschaft behauptet genau so selbstsicher, dass unsere Sonne ein
Glutball ist! Es mutet auch schon sonderbar an, dass alle Russischen
Kosmonauten und Amerikanischen Astronauten, erstens immer dem Militär
angehören und zweitens, mit absurden Knebelverträgen zum Schweigen
über ihre Raumfahrtmissionen verpflichtet werden! Die NASA, aber auch die russische Weltraumbehörde,
müssen sich hier schon die Frage gefallen lassen: Was wohl so streng
Geheim am Weltraum ist, dass es die Öffentlichkeit nicht erfahren darf?
Vielleicht die Tatsache, dass unsere Sonne eiskalt ist? Vielleicht
die Tatsache, dass unser schöner Mond ein elegantes weiße
Eigenlicht, Wasser und eine - wenn auch schwache Atmosphäre hat?
Vielleicht die Tatsache, dass der Mars ein wunderschönes rotes Eigenlicht,
Wasser und eine Atmosphäre besitzt? Mond und Mars besitzen meiner Meinung
nach, also eine Atmosphäre in der auch zwingend Sauerstoff - als
Träger und sozusagen Geburtshelfer für das eigene Licht - vorhanden
sein muß! Und woher kommt dieser Sauerstoff? Mondwälder? Marsblumen?
Sicherlich so etwas ähnliches! Aber zurück zum Kontext: Ohne
Atmosphäre, ohne Luftsauerstoff, kein Licht und keine Wärme! Nun
wirft meine Erkenntnis natürlich eine Reihe von Fragen auf, die ich hier
anhand einiger Beispiele auch gleich stellen und beantworten möchte!
Frage 1: Wie entstehen die Jahreszeiten auf der
Erde?
Wie sieht das die Wissenschaft? Zitat,
Wikipedia:
Verursacht werden die unterschiedlichen Witterungsabschnitte
dadurch, dass die Erdachse auf der Erdbahnebene nicht senkrecht steht (siehe
Schiefe der Ekliptik) und sich daher im Jahresablauf die Lage der scheinbaren
Bahn der Sonne am Himmel ändert.
Während des Nordsommers ist
die Nordhalbkugel der Sonne zugeneigt, so dass die Sonne für einen auf
gemäßigten nördlichen Breiten befindlichen Beobachter im Zuge
ihrer scheinbaren täglichen Bewegung einen hohen Bogen durchläuft.
Bei hochstehender Sonne trifft aber die Sonnenstrahlung steil auf die
Erdoberfläche und liefert einen relativ hohen Energieeintrag pro
Quadratmeter. Außerdem liegt der größere Teil der täglich
durchlaufenen Sonnenbahn oberhalb des Horizonts, so dass die Tage lang sind und
viel Zeit für den Energieeintrag zur Verfügung steht. Die daraus
folgende Erwärmung erlaubt einen warmen
Witterungsabschnitt.
Befindet sich die Erde ein halbes Jahr später
am gegenüberliegenden Punkt ihrer Bahn, so ist wegen der (im wesentlichen,
siehe Präzession) raumfesten Lage der Erdachse die Nordhalbkugel von der
Sonne fortgeneigt. Für einen Beobachter auf der Nordhalbkugel ergibt sich
eine niedrig verlaufende tägliche Sonnenbahn. Steht die Sonne tief, so
trifft die Sonnenstrahlung flach auf die Erdoberfläche, so dass sie sich
auf eine größere Fläche verteilt und weniger Energieeintrag pro
Quadratmeter zur Verfügung steht. Außerdem liegt nur der kleinere
Teil der täglichen Sonnenbahn oberhalb des Horizonts, so dass der
Energieeintrag nur immer für eine kurze Zeitspanne erfolgen kann. Die
Folge ist ein kälterer Witterungsabschnitt.
Wegen der thermischen
Trägheit der Erde folgen Erwärmung und Abkühlung den
Höchst- und Tiefstständen der Sonne mit einer Verzögerung von
ein bis zwei Monaten. Die unterschiedlichen Sonnenbahnen haben in höheren
geografischen Breiten die größte Auswirkung (Polarnacht), zum
Äquator hin werden die jahreszeitlichen Unterschiede geringer.
Auf
der Süd- und der Nordhalbkugel der Erde herrschen jeweils die
entgegengesetzten Jahreszeiten: Ist im Süden Sommer, so herrscht auf der
Nordhalbkugel Winter, und umgekehrt. In tropischen und subtropischen Gebieten
unterscheidet man stattdessen zwischen Regen- und Trockenzeit. In den Tropen
gibt es zwei Regenzeiten pro Jahr, welche sich jedoch mit zunehmender
geografischer Breite zu einer einzelnen, zweigipfeligen und schließlich
in den Subtropen zu einer eingipfeligen Regenzeit wandeln.
Der im
Jahresverlauf leicht veränderliche Abstand der Erde von der Sonne ist
nicht die Ursache für die Jahreszeiten. Er macht lediglich die
Südwinter etwas strenger und die Nordwinter etwas milder als sie bei
kreisförmiger Erdbahn wären. Die Erde ist nämlich im Nordwinter
an ihrem sonnennächsten Punkt (Perihel, ca. 3. Januar), während sie
im Südwinter etwas weiter von der Sonne entfernt ist (Aphel, ca. 5.
Juli).
Soweit also die Wissenschaftliche Definition und da ich
bereits sagte, dass ich kein Gegner der Wissenschaft bin, stimme ich der
Wissenschaft hier sogar teilweise zu! Aber eben nur teilweise! Denn
das Modell stimmt! Die angebliche Ursache aber, also das vermeintlich
heiße Sonnenlicht, ist hingegen grundlegend Falsch! Diese meine
Feststellung, ist nicht nur für die Wissenschaft, sondern für die
Menschheit allgemein von eminenter Bedeutung, wie wir am Schluss meines
Aufsatzes gleich noch sehen werden, denn es gilt nach wie vor:
Falsch erkannte Ursache = falsch
erkannte Wirkung
und im Umkehrschluss
Richtig erkannte Ursache = richtig
erkannte Wirkung
Die Entstehung der Jahreszeiten, wird
also von der Wissenschaft als Modell absolut korrekt dargestellt, die Ursache -
heißes Sonnenlicht - aber grundlegend falsch, da wie bewiesen von der
Sonne kein heißes Sonnenlicht abgestrahlt wird, sondern nur eine eiskalte
Energie! Ich möchte das grundlegende Missverständnis gleich
verbunden mit der Frage 2 aufklären.
Frage 2: Wie kommt ein
Schatten auf der Erde zustande?
Gehen wir hier von einem aufrecht
stehenden Felsbrocken (Findling) aus, der auf einem freien Feld steht! Die
Wissenschaft liefert hier wieder das richtige Modell, aber die falsche
Ursache! Die Wissenschaft sagt also: Das heiße - Sonnenlicht kann den
Steinblock nicht durchdringen! Somit bildet sich hinter dem Steinblock - der
von der Sonne abgewandten Seite - ein Schatten! Der Schatten ist, trotz
großer Umgebungshitze, dunkel und kühl, da das heiße Licht
durch den Block abgeschirmt wird!
Alles soweit
richtig, nur muß an die Stelle des heißen Lichtes, die eiskalte
Energie - Sonnenenergie - gesetzt werden! (Falsch erkannte Ursache = falsch
erkannte Wirkung) Sie erinnern sich an mein Beispiel in vollkommener Dunkelheit
im Wohnzimmer Licht zu machen? Das hier, der Schatten, ist der Gegeneffekt! Ich
sagte, im dunklen Wohnzimmer ist es dem Luftsauerstoff egal, ob es hell oder
dunkel ist. Hauptsache er bekommt die nötige Energie - Glühfaden -
aus einem Vakuum heraus, durch eine Grenze - Glaskörper -
übermittelt! Bei der Entstehung eines Schattens
auf der Erde zeigt sich nun das Gegenteil, den hier wird durch den Steinblock,
die Energie - Sonnenenergie - abrupt gekappt, was dem Luftsauerstoff nun nicht
mehr egal ist, denn: der Luftsauerstoff ist zwar hinter dem Steinblock genauso
vorhanden ( wie davor ), aber da den so vorhandenen Luftsauerstoff die Ursache,
also die Energie nicht mehr erreicht, kann sich der Luftsauerstoff nicht mehr
erwärmen und auch kein Erdlicht erzeugen! Es wird also hinter
dem Steinblock, dunkel und kalt und es entsteht somit, so etwas wie ein Mini
Universum, nur eben ohne Vakuum! Man nennt dieses Phänomen - mangels
anderer Erkenntnis - dann Schatten, obwohl es eigentlich anders heißen
müsste! Allein dieser neue Name, im Sinne von kalt und dunkel, wurde
noch gar nicht erfunden! (Richtig erkannte Ursache = richtig erkannte
Wirkung)
Frage Nr.3: Wieso sehen wir eine
Mondsichel?
Antwort der Wissenschaft:
Da sich die Erde
zwischen Mond und Sonne befindet, kann das Licht der Sonne die Oberfläche
des Mondes nur teilweise erreichen. Dieser Teil ist dann erleuchtet und auf den
anderen Teil fällt der Schatten der Erde und bedingt durch seine halbrunde
Form, sehen wir den Mond als eine hellleuchtende Sichel! (Falsch erkannte
Ursache = falsch erkannte Wirkung)
Meine Antwort:
Teilweise
richtig! Ursache falsch! Es fällt kein Schatten der Erde da es keinen
Schatten gibt - bedingt durch das angebliche Sonnenlicht auf die
Mondoberfläche, sondern die Erde, die sich zwischen Mond und Sonne
befindet, verhindert durch ihre Stellung und mittels ihrer Masse, dass die
Sonnenenergie nicht das Licht die Mondatmosphäre vollständig trifft.
Genau wie beim Felsbrocken der vorhergehenden Frage, kann nun das Mondlicht
bedingt durch den Mondeigenen Luftsauerstoff auf dem durch die Masse der Erde
abgeschirmten Teil des Mondes nicht entstehen und somit bleibt es hier dunkel.
Die Annahme eines durch Licht erzeugten Schattens ist also total falsch!
(Richtig erkannte Ursache = richtig erkannte Wirkung)
Frage Nr. 4:
Wieso erhellt der Mondschein Nachts die Erde?
Antwort der
Wissenschaft:
Das Sonnenlicht das auf den Mond auftrifft, wird vom Mond
auf die Erde reflektiert und erzeugt somit, dass was man als Mondschein
bezeichnet! Total falsch! Ursache falsch! Wenn es so wäre, so wäre
es mitten in der Nacht auf der Erde taghell, da laut Wissenschaft, Licht seine
Intensität nicht einbüßt und uns so das Licht von Milliarden
von Lichtjahren entfernten Sternen erreicht! (Falsch erkannte Ursache =
falsch erkannte Wirkung)
Meine Antwort:
Die
Sonnenenergie erzeugt zuerst in der Mondatmosphäre durch den vorhandenen
Luftsauerstoff das Eigenlicht des Mondes, wobei zwischen der Sonnenenergie und
dem Luftsauerstoff eine Reaktion erfolgt, die eine Abschwächung der
Sonnenenergie zur folge hat! Die abgeschwächte Sonnenenergie wird nun von
der Mondoberfläche zur Erdoberfläche reflektiert, wo nun abermals
eine Reaktion zwischen der abgeschwächten Sonnenenergie und dem
Luftsauerstoff erfolgt! Durch die schwächere Energie, ist das so erzeugte
Licht nicht so hell wie am Tag und es wird auch nicht so viel Wärme
produziert, so das es relativ kühl bleibt! (Richtig erkannte Ursache =
richtig erkannte Wirkung) Und so weiter und sofort!
Mit meiner letzten
Frage, hätte man wahrscheinlich als erstes versucht mich zu widerlegen,
aber: Sie sehen, dass ich mit meinen Thesen, die entsprechenden Gegebenheiten
genauso gut erklären kann und teilweise sogar logischer als die
Wissenschaft, so das ich an dieser Stelle mit den Fragen aufhöre, die ich
natürlich beliebig fortsetzen könnte, allein, wie schon so oft, es
würde den Rahmen dieses Aufsatzes sprengen und ich gehe auch davon aus,
dass der aufmerksame Leser die Zusammenhänge längst begriffen hat und
sich diese Fragen somit selbst beantworten kann!
Womit wir uns nun
langsam, aber sicher wieder meiner Ausgangsfrage nähern:
Warum ist unser Universum eiskalt und dunkel, wenn doch
Billiarden Sonnen es eigentlich, im Laufe der Jahrmilliarden, nach und nach
hätten aufheizen und sowieso von Anfang an durch ihr Licht hätten
erhellen müssen?
Die Antwort, denke ich, habe ich
ausführlich gegeben!
Wenn wir den
Umstand des eiskalten, mit eiskalten Sonnen versehenen Universums nun wieder
nach dem altbewährtem Motto, wie im großen, so auch im kleinen
sehen, so müsste eigentlich auch die Natur auf unserer Erde, dass
Bestreben haben, eine gewisse Kälte zu erreichen! Und tatsächlich,
wenn man genauer hinschaut, so ist die Natur ständig bestrebt einen
kühlen Zustand zu erreichen! So zum Beispiel ist ein noch naturbelassener
Wald, bedingt durch seinen naturrichtigen Aufbau immer bestrebt sich
abzukühlen, so das er dem ermüdeten Wanderer im Hochsommer
erfrischende Kühle bietet.
Wasser, dass Blut der Erde wie
Schauberger es so treffend beschreibt - ist, wenn es noch frei und
naturbelassen fließen kann, ebenfalls immer bestrebt sich abzukühlen
und die für das Wasser ideale Temperatur von + 4 Grad Celsius zu
erreichen! Dieses Bestreben des Wassers wurde auch von der Wissenschaft
festgestellt, aber eben nur festgestellt und somit nicht erkannt, was dazu
geführt hat, dass sich die Wissenschaft heute nicht scheut, dass
Lebensspendende Nass, ob seiner vielen unverstandenen Eigenschaften lapidar als
Anomalie zu bezeichnen!
Wasser
aus dem alles entstanden ist, also eine Anomalie? Nur weil die
Wissenschaft mit ihren verkehrten Denkansätzen und Modellen, etwas wie das
überall im Universum vorkommende Wasser nicht verstehen kann, schiebt sie
das unbequeme Medium eben einfach zur Seite, in dem sie es zur Anomalie
erklärt! Warum sich auch die Mühe machen? Ist doch nicht so wichtig!
Was ist Eis? Keine Ahnung, aber macht nichts! Warum ist Wasser flüssig?
Keine Ahnung, aber nach unseren wissenschaftlichen Erkenntnissen müsste es
eigentlich ein Schwer Gasförmig sein! Warum ist es dann aber flüssig?
Keine Ahnung, aber macht ja auch nichts! Wasser ist halt eine
Anomalie!
Bei solchen Erklärungsnöten der Wissenschaft
einem anscheinend so einfachem Medium wie unserem Wasser gegenüber,
braucht es nun wohl auch nicht mehr zu verwundern, dass die selbe Wissenschaft
behauptet, die Sonne wäre heiß und strahlt Licht und Wärme
aus! Die Natur begeht keine Fehler! Alle Vorgänge, die man in der
Natur beobachten kann, können daher niemals falsch sein, denn wenn die
Natur Fehler begehen würde, so würde es schon seit sehr langer Zeit
kein Leben mehr auf unserem Planeten geben! Die Natur und das hat mich
Schauberger gelehrt tut immer das Richtige, allein diese richtigen
Vorgänge werden nicht verstanden bzw. gründlich missverstanden!
Womit sich fast automatisch
die nächste Erkenntnis förmlich aufdrängt: Da die Natur und
somit das Universum, immer den richtigen Weg gehen, scheint Kälte etwas
sehr positives zu sein! Im Umkehrschluss muß Wärme zwangsläufig
sehr negativ sein! Jedermann spricht heutzutage von der Globalen
Erderwärmung und man hat natürlich den Übeltäter auch schon
ausgemacht. Die bösen Chlorwasserstoffe oder wie immer die Dinger
heißen, sollen es sein und die Ozonschicht zerstören, wodurch dann
die Sonnenwärme (?) die Erde aufheizt! (Falsch erkannte Ursache = falsch
erkannte Wirkung)
Wenn die Sonne aber, entsprechend den oben
vorgebrachten Thesen/ Beweisen, Eiskalt ist und keine Wärme/Licht
abstrahlt, kann das wohl so nicht stimmen, oder? Und hier kommt nun meine
bereits festgestellte Erklärung wieder zum Tragen. Sie erinnern sich:
Diese meine Feststellung, ist nicht nur für die Wissenschaft, sondern
für die Menschheit allgemein von eminenter Bedeutung, denn es gilt nach
wie vor:
Falsch erkannte
Ursache = falsch erkannte Wirkung
und im
Umkehrschluss
Richtig erkannte Ursache = richtig erkannte
Wirkung
Wir
müssen also nach einer anderen Wärmequelle suchen, und da die nicht
natürlichen Ursprungs sein kann, da die Natur ja immer bestrebt ist einen
kühlen Zustand zu erreichen, muß diese Wärme von unserer
eigenen Technik verursacht werden. Müssen wir hier wirklich lange suchen?
Insbesondere dann, wenn schon Schauberger förmlich schrie:
IHR
BEWEGT FALSCH!
Sehen wir uns hierzu unsere Verbrennungsmotoren an!
Welchen Nutzen hat solch ein Motor? Nun er treibt irgend etwas an, sagt man,
und vergisst dabei zu erwähnen, dass für diese Endleistung sehr viel
Energie benötigt wird und zwangsläufig, bedingt durch die Bauart des
Motors, sehr viel Wärme erzeugt wird! Falsch erkannte Ursache = falsch
erkannte Wirkung
Stellt man nun diese Komponenten gegenüber, so
ergibt sich ein sog. Wirkungsgrad, der - um es gleich so deutlich zu sagen;
mehr als nur erbärmlich ist! Will sagen: Die aufgewandte Energie auf der
einen Seite und die Wärme die ein Verlustprodukt ist auf der anderen
Seite, ergeben hochgerechnet einen Wirkungsgrad des Motors von teilweise nicht
einmal 10%! Falsch erkannte Ursache = falsch erkannte Wirkung!
Man pumpt unter hohem Aufwand
also 100 % hinein , verliert dann gleich wieder 90%, um 10% zu gewinnen!
Falsch erkannte Ursache = falsch erkannte Wirkung! Das hier irgend etwas
nicht stimmt, liegt wohl auf der Hand! Das unerwünschte Nebenprodukt
Wärme nimmt man halt billigend in Kauf. Das ist halt so, bei einem
Verbrennungsmotor! Es sind aber nicht nur die Verbrennungsmotoren die
Wärme erzeugen, auch die Elektromotoren und nicht zu letzt die
Kernkraftwerke erzeugen als Abfallprodukt Wärme!
Seit der sogenannten
Industriellen Revolution wird, durch eine grundlegend falsche naturwidrige
Technologie, in erster Linie negative Wärme erzeugt! Schauberger und
noch einige andere einsame Rufer in der Wüste erkannten dieses Problem und
wiesen darauf hin, um ungehört in Vergessenheit zu geraten! Und so
laufen Milliarden und aber Milliarden Verbrennungsmotoren, Elektromotoren und
einige Hundert Kernkraftwerke Weltweit rund um die Uhr, während sich die
Menschheit darüber den Kopf zerbricht, wie die Globale Erderwärmung
wohl aufzuhalten wäre! Falsch erkannte Ursache = falsch erkannte
Wirkung!
Denn hier stimme ich der
Wissenschaft wieder voll zu. Die Erde erwärmt sich ständig und
ständig, mehr und mehr, durch unsere falschen Technologien! Nur ist die
Erkenntnis der Wissenschaft über die Ursache der Erderwärmung falsch
und so braucht es auch nicht zu verwundern, das man den Gaul ( Auto ) wieder
einmal vom verkehrten Ende her aufzäumt! Man werkelt verzweifelt am
Auspuff herum und kommt gar nicht auf die Idee, dass der eigentliche Schuldige
der Motor ist, da er eine enorme Hitze ausstrahlt! Falsch erkannte Ursache =
falsch erkannte Wirkung!
Könnte ja sein, dass man das Problem ganz schnell in den
Griff bekommt, wenn man einfach mal in die Natur oder die Aufsätze
Schaubergers schaut, und die in der Natur vorhandenen Naturmotoren kopiert,
oder?
Es darf also nicht heißen:
Benzin
=> Explosion => Wärme => Energie => Falsch erkannte Ursache =
falsch erkannte Wirkung!
sondern es muß
heißen:
Wasser => Implosion => Kälte => Energie
=> Richtig erkannte Ursache = richtig erkannte Wirkung!
Solche
Wasserimplosionsmotoren würden Kälte als Nebenprodukt erzeugen! Mal
ganz davon abgesehen, dass sie nichts kosten würden, würden sie somit
die Umwelt schonen und unseren arg gebeutelten Planeten innerhalb
kürzester Zeit Regenerieren! Noch besser aber wäre es, wenn wir
unsere eiskalte Sonne einmal mit anderen Augen betrachten würden um dann
festzustellen, dass unsere Sonne die Energiequelle schlechthin ist, da in
diesem eiskalten Gasball schon seit Jahrmilliarden eine kalte Fusion
abläuft, die wenn wir sie im kleinen Rahmen kopieren könnten, die
Weiterentwicklung des Wasserimplosionsmotors bedeuten würde!
Also:
Helium => Fusion => Kälte => Energie => Richtig
erkannte Ursache = richtig erkannte Wirkung!
Auch hier wieder
gilt:
quod erum demonstrandum
Selbstverständlich kann ich mich Irren, den ich bin ja nur
ein Mensch! Selbstverständlich kann ich Fehler begangen haben, denn ich
bin ja nur ein Mensch! Und deshalb fordere ich die Wissenschaft ganz allgemein
dazu auf, meine von mir aufgestellten Thesen/ Beweise zu widerlegen! Zu
widerlegen in Wort und Schrift, als auch am empirisch sich immer wieder, mit
dem selben Ergebnis, wiederholend lassendem Experiment!
Haltlose, sinnlose Kritik, wie
etwa, das kann so nicht stimmen, lehne ich von vornherein ab! Kriterien der
Widerlegung, siehe oben! Sollte mir die Wissenschaft tatsächlich das
wohlbegründete Gegenteil meiner aufgestellten Thesen/ Beweise liefern, z.
Bsp. in dem meine beiden Experimente einfach mal durchgeführt werden und
sich als Falsch erweisen, so werde ich mich diesem Urteil vorbehaltlos Beugen!
So lange aber sage ich:
Unsere Sonne ist
eiskalt! Unsere Sonne strahlt weder Wärme noch Licht ab! Unsere
Sonne können wir sehen, da sie ein Eigenlicht besitzt! Unsere Sonne
verliert keine Masse, da unsere Sonne kein Stoff verlässt! Unsere Planeten
können wir sehen, da sie ein Eigenlicht mittels Luftwasserstoff und
Sonnenenergie herstellen! Das Universum ist deshalb dunkel und eiskalt! Fremde
Sonnen (Sterne) können wir in ihren spezifischen Farben sehen, da sie,
entsprechend ihrem Aufbau, ein spezifisches Eigenlicht besitzen! Fremde
Galaxien können wir sehen, da ihre Sterne ein Eigenlicht besitzen! Die
sog. Rotlichtverschiebung ist demnach schlicht falsch, was nichts anderes
bedeutet, als das unser Universum nicht Expandiert! Die Entfernungsangaben
für Sterne und Galaxien, sind somit falsch! Die Altersangaben für
Sterne und Galaxien, sind somit ebenfalls falsch! Leben kann überall im
Universum entstehen, wenn im entsprechendem Sonnensystem, die vorhandenen
Planeten über eine Luftsauerstoffhülle und Wasser verfügen!
Die Entfernung dieser Planeten zu ihrer Sonne ist
dabei Irrelevant!
Quelle: Wiesenfelder
siehe auch:
Überlegungen zu den Erkenntnissen der
Teilchenphysik