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Türkische Tageszeitungen feuern Türken in
der BRD an, Berlin in Schutt und Asche zu legen!
Das sind keine Parolen von sogenannten Rechtsextremisten, sondern
Aufrufe zum Sturz der BRD-Regierung in türkischen Tageszeitungen. Es ging
um das neue Zuwanderungsgesetz der BRD, das eine Hereinholung von
14-jährigen Mädchen zum Zwecke der Heirat mit in der BRD lebenden
Türken untersagt. Daraufhin verweigerten die türkischen
Organisationen ihre Teilnahme am sogenannten BRD-Integrationsgipfel. Die
türkischen Tageszeitungen feuerten anschließend ihre
Landsleute in der BRD mit folgenden Parolen gegen das BRD-System an:
"Ehrenhafter Widerstand der in Deutschland lebenden Türken".
(HÜRRIYET, zitiert in Die Welt, 12.7.2007, S. 3) Die sogenannte liberale
Tageszeitung MILLIYET forderte sogar dazu auf, "Berlin in Schutt und Asche
zu legen." (Welt, 12.7.2007, S. 3)
Man stelle sich einmal vor, ein frustrierter Deutscher hätte
diese Parolen ausgerufen. Man stelle sich weiters vor, der Frustrierte
wäre ein Mitglied der NPD oder einer anderen nationalen Gruppierung
gewesen. Sofort hätte der Peiniger des deutschen Volkes, der Zyniker im
Rollstuhl, Innenminister Schäuble nach Exekutionsgesetzen gerufen. Dieser
bösartige Mann, der im Sommer 2007 offen die Tötung von Unschuldigen
forderte, blieb zur türkischen Kriegserklärung
mucksmäuschenstill. Keine Silbe war von ihm zum Aufruf, Berlin in Schutt
und Asche zu legen, zu hören.
Die Staatsministerin für Integration, Maria Böhmer (CDU)
kommentierte die Anfeuerung der türkischen Massen in der BRD durch die
türkischen Tageszeitungen zur kriegerischen Übernahme der BRD
kleinlaut wie folgt: "Die Absage ist völlig überzogen, sowohl im
Ton als auch in der Sache." (Welt, 12.7.2007, S. 1) Und die
Untergangskanzlerin stammelte geduckt: "Der Bundesregierung stellt man keine
Ultimaten, insbesondere nicht dann, wenn es sich um parlamentarisch
verabschiedete Gesetze handelt." (Welt, 13.7.2007, S. 1) Das beeindruckte
die Türken herzlich wenig. Die "tolerante" islamische Religion, vertreten
durch die weitverbreitete Zeitung "Sabah" verpasste der jämmerlich
wirkenden Stammel-Kanzlerin sogleich eine weitere verbale Maulschelle mit
unmißverständlicher Kriegsdrohung: "Dies ist die letzte Warnung
an die Kanzlerin." (zitiert in Welt, 12.7.2077, S. 3) Und die Tageszeitung
HÜRRYET bildete Angela Merkel auf der Titelseite ab mit der Anklage:
"Glatter Rassismus". (Welt, 13.7.2007, S. 1)
Die BRD ist bereits unter dem türkischen "Nation Building"
(Staatsschaffung auf BRD-Boden) in die Knie gegangen. Sie muß es
hinnehmen, sich den Krieg der landnehmenden Türken erklären zu
lassen, ohne auch nur die Möglichkeit der leisesten Gegenwehr zu zeigen.
Ein falsches Wort und Berlin könnte tatsächlich brennen. Das
versuchen die Totengräber der deutschen Nation so lange wie möglich
hinauszuzögern und spielen den Deutschen weiterhin das Kasperl-Theater von
der bereichernden Multikultur-Politik vor. Tatsache ist, die Türkei will
die historische Niederlage von vor Wien heute wettmachen.
Den Türken bietet sich z.B. im Rahmen der Multikultur-Politik die
einzigartige Möglichkeit, das nachzuholen, woran sie 1529 und 1683 vor
Wien gescheitert waren: Die Einnahme Wiens als Brückenkopf zur Errichtung
eines türkischen Sultanats auf dem europäischen Kontinent.
Als im Oktober 2005 das einem neuen Wahn frönende Europa,
vertreten durch eine Clique von naturvergessenen Technokraten und
Irrwitz-Ideologen, den EU-Beitritt der Türkei in die Wege leiteten,
spotteten die türkischen Zeitungen, daß die Einnahme Europas auf der
ersten Etappe diesmal sogar ohne Waffengewalt gelungen sei: "Zweimal
mußten die Türken unverrichteter Dinge vor den Toren Wiens
zurückkehren. Diesmal gelang der Einzug in Frieden und Einigkeit".
(Hürriyet, zitiert in Die Welt, 5.10.2005, S. 5)
Der Vizeregierungssprecher Thomas Steg stammelte nach der
türkischen Kriegserklärung und der Drohung, Berlin in Schutt und
Asche zu legen: "Die Hand der Bundesregierung bleibt ausgestreckt."
(Welt, 11.7.2007, S. 1)
Die Hand der BRD bleibt also ausgestreckt gegenüber jenen, die
offen den Sturz des BRD-Regimes durch "ehrenhaften Widerstand" und die
Brandschatzung deutscher Städte wie Berlin fordern? Wehe, das hätte
jemand aus Spaß aus der sogenannten rechtsextremen Szene gesagt.
Lebenslange Haft wäre wahrscheinlich die Folge gewesen (Auf Aufruf zum
Massenmord steht lebenslänglich). Die Türken dürfen das, denn
gegen sie ist nichts mehr auszurichten bei einer wahrscheinlichen
Kampfstärke von etwa 20 Millionen Mann und Frau in der BRD.
Die meisten Deutschen wissen mittlerweile, daß in der BRD ein
Verfolgungs-, Lügen- und Verblödungssystem herrscht. So wird seit
zwanzig Jahren die Parole ausgegeben, die Türken wären mit 2,5
Millionen Menschen in der BRD vertreten. Die Integrationsministerin Maria
Böhmer setzt angesichts des kommenden multikulturellen Kriegsherdes BRD
weiterhin auf Volksverdummung: "Die 2,5 Millionen
türkischstämmigen Migranten haben nichts von einem Boykott der
Islamkonferenz." (Welt, 11.7.2007, S. 1) Doch bereits 1991 meldeten die
türkischen Vereine folgende Bevölkerungszahl, und die dürfte
damals schon weit untertrieben gewesen sein: "Wir können mit Stolz
registrieren, daß mehr als 5 Millionen Türken in Deutschland
leben." (Türkischer Funktionär der türkischen Vereine in der
FAZ, 17.11.1991, S. 9)
Wenn jetzt die BRD-Regierenden so tun, als würden sie
großmütig den ausländischen Bevölkerungsmassen die Hand
reichen, dann ist das sozusagen irrenhausreif und Todespolitik gegenüber
den noch lebenden Deutschen in der BRD. Die ausländischen Massen
benötigen mit Sicherheit keine Handreichung der "Berliner" mehr. Sie
bestimmen doch bereits die Politik, können ungestraft Kriege erklären
und kontrollieren mit ihren Gewaltandrohungen mehr oder weniger die Politik der
BRD. In zehn Jahren könnten sie mit Leichtigkeit die von den jetzigen
BRD-Oberen verdummten Deutschen als "ungläubige" Minderheit an den Rand
ihres ehemals eigenen Landes drücken.
Anschauungsunterricht bietet das Multikultur-Verbrechen im Kosovo. Das
Kosovo ist ältestes serbisches Siedlungs- und Staatsgebiet. Doch unter der
Führung des Verbrechers und Ideologiekriminellen Tito wurden immer mehr
Albaner, gegen den Willen der Serben, ins Land gelassen. Tito wollte damit
seine kommunistische Vermischungs-Ideologie der "Weltverbrüderung" unter
Beweis stellen. Genau das, was die "befreite" BRD seit den 1950-er Jahren auch
gemacht hat.
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Die Bereicherung
durch Multikultur ist geradezu überwältigend. Leider will niemand der
BRD-Politiker in der Nähe von multikul-turellen Siedlungsgebieten wohnen.
Was haben die bloß gegen Ausländer? |
Die grauenhaften Folgen dieser Todesideologie endeten im Genozid an
den Serben im Kosovo. Der Westen fachte 1999 einen Zerstörungskrieg gegen
Serbien an, um das urserbische Kosovo für die eingedrungenen Albaner
freizubomben. 1976 gab es im Kosovo etwa 200.000 Albaner: "Jugoslawien
besteht im Süden aus einer halben Million Albaner" (Bertelsmann
Volkslexikon, 1976, Best. Nr. 962, Seite 882). Diese halbe Million Albaner
verteilten sich auf das Kosovo, Mazedonien und Montenegro. Bei Beginn der
Vernichtungsbombardements USraels am 24. März 1999 lebten im Kosovo
mittlerweile 1,8 Millionen Albaner, wodurch die serbische Bevölkerung in
ihrem eigenen Land an den Rand gedrängt wurde.
Der Westen, der die rechtmäßigen Eigentümer des Kosovo
erst mit Flächenbombardements fast zu null dezimierte, schickt sich heute
an, das Land den eingedrungenen albanischen Invasoren endgültig
zuschieben. Der finnische Präsident und Handlanger USraels, Martti
Ahtisaari, mußte einen Plan zur Übergabe des Kosovo an die Albaner
ausarbeiten. Doch bis jetzt weigert sich die Belgrader Regierung, diesem Raub
zuzustimmen und erhält erfreulicherweise Unterstützung aus
Rußland: "'Der Ahtisaari-Plan ist inakzeptabel', entgegnete
Präsident Kostunica." (Welt, 18.7.2007, S. 5)
Wir sehen am Beispiel Kosovo, was auch mit Deutschland geschehen kann.
Die Lage in der BRD scheint schon viel schlimmer zu sein als für die
Serben kurz vor Kriegsbeginn 1999. Noch im Februar 1999 hätten sich die
Albaner nicht gewagt, im Kosovo der serbischen Regierung zu drohen, wie die in
der BRD lebenden Türken im Jahre 2007 der BRD-Regierung gedroht
haben.
Das System-BRD funktoniert noch, weil die Verfolgungs- und
Verblödungsmaschinerie erfolgreich auf Hochtouren läuft:
"Massenverblödung", titelt die WELT und fährt fort: "Wenn
Demokratie von der Legitimation durch Verfahren lebt, dann erscheint unsere
derzeitige Methode der Meinungsbildung über Schicksalsfragen der
Menschheit auf dem Niveau einer Operettendiktatur." (Welt, 25.7.2007, S. 6)
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