|
Spätestens seit
Bekanntwerden des riesigen Korruptions-BAE-Skandals in England, der von der
deutschen Presse weitgehend totgeschwiegen wird, ist klar, daß die
Regierung Ihrer Majestät der britischen Königin in den letzten 20
Jahren eine schwarze Kasse von mindestens 80-100 Mrd. Dollar angehäuft
hat.
Ein nicht unerheblicher Anteil
des Geldes in jenen 9000 Hedgefonds, die in den Kolonien der britischen Krone
angesiedelt sind.
Damit sind diese Fonds ungefähr als
ebenso privat anzusehen, wie es einst die Britische Ostindiengesellschaft war.
Und die britische Politik ist seit Jahrhunderten darauf ausgerichtet,
strategische Konkurrenten militärischer und wirtschaftlicher Art
niederzuhalten und auszuschalten. Vor diesem Hintergrund wird
verständlich, warum die Hedgefonds so nachdrücklich an der Demontage
industrieller Kapazitäten in Deutschland - und Amerika! - arbeiten.
Daß damit der
Welt wichtige industrielle und technologische Kapazitäten verloren gehen,
die unverzichtbar sind, um das Überleben unserer Zivilisation und eines
großen Teils der Menschheit sicherzustellen, dürfte ganz im Sinne
eines Prinz Philipp sein, der nach eigener Aussage "als tödliches Virus
wiedergeboren werden möchte, um das Problem der Überbevölkerung
zu lösen". Denn wenn man der Welt die Technologien nimmt, die zur
Versorgung der Bevölkerung notwendig sind, werden Hunger und Elend die
Bevölkerung dezimieren.
|