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Biophotonik
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Prof. Fritz Popp Der Mann hat Sensationelles entdeckt, nämlich das "Licht in unseren Zellen", das die Regulation im Körper alles Lebenden autrechterhält. Seine Befunde sind so bedeutend, daß ihm seine Ideen bereits enteignet werden sollten und nicht er, sondern ein schnell zusammengestelltes universitäres Team die Forschungsgelder für Biophotonik (200 Millionen 2004) erhielt. Inzwischen gibt es verkaufsreife Geräte, die die Wirksamkeit von Therapien, Medikamenten u.s.w. überprüfen können. Frau Künast wollte seine Geräte einsetzen zur Überprüfung der Lebensmittelqualität, ist damit aber unter den herrschenden Verhältnissen nicht durchgekommen. Der Mann ist einfach zu gefährlich für alle Lügner und Betrüger, denen unsere BRD den Rücken frei hält.
Geschichtliche Entwicklung der Biophotonik Um 1923 entdeckt Alexander Gurwitsch ultraschwache Lichtemission aus lebenden Organismen (Zwiebeln, Hefe,...) und vermutet Zusammenhänge zur Stimulierung des Zellwachstums. Er nennt die Strahlung "mitogenetische Strahlung" und findet Hinweise darauf, daß sie sich im Spektralbereich um 260 nm befindet. ( Bibliography unter "Gurwitsch", ferner Ruth (1977, 1979)) Nach anfänglicher Begeisterung für Gurwitsch`s Entdeckung - nur eine Stimme fehlte zum Nobelpreis - wird die Entdeckung in Frage gestellt oder als unwichtig eingestuft. Obwohl Gurwitsch`s Entdeckung vielfach bestätigt und nie widerlegt werden konnte, gerät die "mitogenetische Strahlung" in Vergessenheit oder gar in Verruf. Noch um 1980 spricht man in Deutschland von "Wunder aus der UdSSR" Um 1950: Russische Biophysiker untersuchen eine "ultraschwache Photonenemission" (dark luminescence) aus biologischen Systemen mit modernen Photomultipliern . Die Wissenschaftler veröffentlichen die Resultate vorwiegend in der Zeitschrift "Biophysics" (Biofizika). Sie verschweigen schamhaft den Zusammenhang zu Alexander Gurwitsch´s mitogenetischer Strahlung, stellen aber auch Korrelationen zum Zellwachstum fest. Sie weisen nach, daß die Strahlung von praktisch allen Lebewesen ausgesandt wird und daß mit zunehmender evolutiver Entwicklung die Intensität abzunehmen scheint. Es gibt erste Hinweise auf die Korrelation zwischen Zellzyklus und Photonenemission sowie auf überraschend fehlende Korrelation zwischen Radikalreaktionen und Photonenemission. ( Bibliography unter Ruth (1979)). Italienische Kernphysiker weisen schwache "Biolumineszenz" aus Getreidekeimlingen nach, die sie zufällig in ihre für kernphysikalische Messungen gebaute Photomultiplier-Apparatur stecken. Sie lassen sich von Biologen überzeugen, daß diese Entdeckung auf Gurwitsch zurückgehe und sich als Artefakt oder als unwichtig erwiesen habe. ( Bibliography unter Colli et.al. 1954, 1955, Ruth 1979). Der russische Biophysiker Zhuravlev und der amerikanische Biochemiker Seliger veröffentlichen die erste Arbeitshypothese zur ultraschwachen Photonenemission aus biologischen Systemen, die "Imperfection"-Theorie: Die Strahlung sei Ausdruck der Abweichung vom thermischen Gleichgewicht und demzufolge auf Stoffwechselstörungen ("Imperfections") zurück zu führen. ( Bibliography unter Zhuravlev 1972, Seliger 1975, Ruth (1979)) Um 1970: Unabhängig voneinander und aus völlig unterschiedlicher Motivation weisen Arbeitsgruppen in Australien (Quickenden), Deutschland (Fritz-Albert Popp), Japan (Inaba) und Polen (Slawinski) die ultraschwache Photonenemission aus lebenden Organismen in Single-Photon Counting -Technik mit modernsten Photomultiplier-Detektoren nach ( Bibliography unter Quickenden, Inaba, Slawinski und Popp). Während sich die übrigen Wissenschaftler der "Imperfection-Theorie" anschließen, entwickelt die deutsche Arbeitsgruppe um den Physiker Fritz-Albert Popp an der Universität Marburg eine Gegenhypothese zur Imperfection-Theorie:
Die Marburger Arbeitsgruppe um den promovierten und habilitierten Dozenten Fritz-Albert Popp nennt das Phänomen "Biophotonen", um den Kontrast zur gewöhnlichen "Biolumineszenz" auszudrücken: es handelt sich um einzelne Photonen, die aus den Lebewesen ständig emittiert werden. Es geht letztlich um ein Quantenphänomen, das wegen seines quasi-kontinuierlichen Photonenstroms und seiner Charakteristiken in allen Lebewesen auftritt und deshalb auch allen lebenden Systemen als essentielle Eigenschaft zugeordnet werden muß. ( Bibliography unter Popp). Fritz-Albert Popp wird am 30.10.1972 vom Senat der Universität Marburg einstimmig zum Prof. (H2) nominiert. Der Begriff "Biophotonen", den Popp erstmals einführte, wird trotz erheblicher Verhöhnung durch deutsche Wissenschaftler weltweit übernommen. Von 1972 bis 1980 erforscht die Marburger Arbeitsgruppe um ihren Leiter, Fritz-Albert Popp, mit Hilfe des bis heute sensitivsten und gleichzeitig stabilsten Meßgeräts experimentell systematisch und gründlich alle wesentlichen physikalischen Eigenschaften der Biophotonen, die auch heute weltweit anerkannt sind:
( Bibliography unter Popp und Mitarbeiter: Bahr, Böhm, Grass, Grolig, Herrmann, Kramer, Rattemeyer, Ruth, Schmidt, Wulle) Die Gruppe führt erstmals die Photonenzählstatistik in die Biophotonik ein und belegt, daß Biophotonen nach einer Poisson-Statistik emittiert werden. Ferner beweist sie, daß die verzögerte Lumineszenz einer hyperbolischen Abklingfunktion folgt und hyperbolische Oszillationen um die Abklingfunktion ausführt. Die Gruppe weist erstmals interzelluläre Kommunikation mithilfe der Biophotonen nach. Die Ergebnisse werden später von Albrecht-Bühler (an Bakterien), Galle (an Daphnien), Popp und Chang (an Dinoflagellaten), Xun Shen (an Blut), Vogel (an Bakterien) bestätigt. Popp erklärt den Mechanismus der Karzinogenese über den Verlust der Kohärenz von Biophotonen. ( Bibliography unter Popp und Mitarbeiter, Albrecht-Bühler, Galle, J.J.Chang Xun Shen, Vogel und Süßmuth ) Die Arbeiten werden im wesentlichen vorwiegend an den Instituten für Physik und Biologie der Kopernikus-Universität in Torun (S. und B. Chwirot) reproduziert und bestätigt. ( Bibliography unter Chwirot et.al.) Herbert Klima vom Atominstitut der Universität Wien promoviert in der Arbeitsgruppe Popp und überträgt die Biophotonik nach Wien. Er widmet sich vorwiegend dem Gebiet der Laseranregung biologischer Systeme und überträgt so dieses spezielle Gebiet der Biophotonik von den Anfängen an von der Universität Marburg an das Atominstitut in Wien. ( Bibliography unter Klima oder Atominstitut Wien) Der polnische Zweig um Janusz Slawinski nimmt Verbindung zu amerikanischen, japanischen, australischen und vor allem zur deutschen Arbeitsgruppe um Fritz-Albert Popp auf und widmet sich in Kooperation zu diesen Instituten den biochemischen Zusammenhängen. Daraus entwickeln sich Tracer-Methoden der Biophotonik, die bestimmte lichtaktive Markermoleküle in die Zellen einschleusen und den Zellstoffwechsel mithilfe biophotonischer Signale analysieren. Popp und Slawinski erarbeiten eine Theorie zur Temperaturabhängigkeit der Biophotonenemission. ( Bibliography unter Slawinski) Mit der Laseranregung und den Tracer-Methoden sind die späteren Bausteine der Biophotonik praktisch vollständig eingeführt. Mithilfe des theoretischen Rüstzeugs, das von der Arbeitsgruppe Popp an der Universität Marburg gelegt wurde, und mit massiver technischer Unterstützung, insbesondere in Japan, wird die Biophotonik zu einem der weltweit fruchtbarsten Entwicklungsgebiete in Forschung und Lehre. Um 1980: Herbert Fröhlich, der als erster die Idee der kohärenten Mikrowellenanregung in biologischen Systemen vorschlug und Ilya Prigogine, der ebenso kohärente Anregungen in Lebewesen postulierte, laden Fritz-Albert Popp ein bzw. besuchen ihn, diskutieren die Biophotonen-Theorie mit dem Physiker und stellen sich ostentativ hinter diese Theorie. Bis zum Tode Fröhlich´s kommt es immer wieder zu gemeinsamen Gesprächen und Treffen. Vielfache Bestätigungen der experimentellen Ergebnisse der Marburger Wissenschaftler um Fritz-Albert Popp, die von weiteren Arbeitsgruppen in China, Holland, Japan, Polen, Rußland, USA und anderen Staaten erbracht werden, führen schließlich zum Aufbau eines Internationalen Instituts für Biophysik (IIB), in dem sich die interdisziplinär zusammengesetzten kompetenten Wissenschaftler der Biophotonik vereinigen, um das Phänomen der Biophotonen, der verzögerten Lumineszenz und die vielfachen Zweige der Thematik "Light and Life" gemeinsam zu erforschen. Das Gebiet nennen diese Experten aus renommiertesten Instituten der Welt konsequenterweise "Biophotonik" (Biophotonics). Darunter verstehen sie die Aufgabe, elektromagnetische Signale aus Lebewesen nach eventueller Anwendung elektromagnetischer und anderer Signale auf Lebewesen zum Verständnis biologischer, biophysikalischer und biochemischer Eigenschaften einzusetzen und zu nutzen. Der Begriff wird zunächst in Asien, später unter dem Einsatz spezieller Zweige der Laseranregung und Tracer-Verfahren auch in den USA, schließlich in Europa, nicht aber in Deutschland - dessen "Establishment" sich zunächst zur ostentativen Ignoranz entschließt - übernommen. ( Bibliography unter "Biophotonics" in Japan, Inaba, Kato, Hiramatsu, Makino, Cilento, Shen und Chang (China), Slawinski, Chwirot, van Wijk, Musumeci, Beloussov, Swain). Vorwiegend in Japan und in den USA wird die Biophotonik auf die Markierung von Zellen mit geeigneten Chemikalien und auf Lichtanregung mit Lasern ausgedehnt. Dieses spezielle Anwendungsgebiet der allgemeinen Biophotonik schließt sich nahtlos an die Theorie und Experimente der eigentlichen Biophotonik an, gehört inhaltlich auch zu den bestehenden Patenten der Biophotonik - von denen die meisten aus Japan und der deutschen (ehemals Marburger) Gruppe um Fritz-Albert Popp stammen. Von 1981 bis 1986 werden in der Zusammenarbeit zwischen dem Molekularbiologen Walter Nagl und den Physikern Fritz-Albert Popp und Ke-hsue Li vom Institut für Theoretische Physik der Chinesischen Akademie der Wissenschaften in Beijing an der Universität Kaiserslautern grundlegende Arbeiten zum Verständnis der Zusammenhänge zwischen Biophotonenemission und Zellwachstum, der Zelldifferenzierung und den Konfigurationen der DNA durchgeführt und publiziert. Popp und Nagl sagen unter anderem voraus, daß die Kontamination von Zellen durch Streumuster einzelner Photonen erkennbar sein muß. ( Bibliography unter Popp, Nagl, Li) Das Los-Alamos National Laboratorium in USA bestätigt dem Physiker Popp, daß die virale Infektion in Zellen durch spezifische Streumuster von Photonen in den Zellen identifizierbar ist. Der Virologe M.Lipkind findet in Popp`s Laboratorium erste Hinweise auf die Nachweisbarkeit viraler Infektion von Zellen durch biophotonische Analyse. In China und Indien wird die Biophotonik offiziell als Lehrgebiet in hochrangigen Universitäten eingeführt. Von 1985 an widmet sich die Gruppe um F.A.Popp im Technologiezentrum Kaiserslautern praktischen Anwendungsmöglichkeiten der Biophotonik. Zu diesen Nutzanwendungen, die patentiert sind, gehören unter anderem:
(Patente Popp und Mitarbeiter) Anwendungsbeispiele sind erste Nachweise deutlicher Qualitätsunterschiede von Freiland- und Batterieeiern bei gleicher stofflicher Zusammensetzung, Nachweis der Zusammenhänge zwischen Biophotonenemission, verzögerter Lumineszenz und Lebensmittelqualität, die Möglichkeit der Behandlung von Tumorgewebe mit nicht-toxischen Agenzien, die nicht-invasive Kontrolle der Wirkung von Therapieverfahren am Menschen. Die Gruppe im Technologiezentrum Kaiserslautern baut das erste Ganzkörper-Meßgerät für Biophotonenmessungen am Menschen. Sie weist zum ersten Mal nach, daß die Biophotonenemission und die verzögerte Lumineszenz beim Menschen allen biologischen Rhythmen unterworfen ist und daß Abweichungen der Biophotonenemission von den natürlichen Rhythmen, Asymmetrien und Kohärenzverluste der Biophotonenemission auf Erkrankungen schließen lassen. Es gelingt, insbesondere in der Dissertation des Biologen Galle, die destruktive Interferenz als elektromagnetische Basis von Kommunikationsphänomenen nachzuweisen. Die Gruppe baut den Restlichtverstärker so weit um, daß es erstmals möglich ist, die verzögerte Lumineszenz und Biophotonenemission am Bildschirm darzustellen. Mit Hilfe von Messungen an Acetabularien gelingt es, Wirkungsunterschiede von Agenzien (kosmetische Produkte, pflanzlichen Präparaten oder toxischen Stoffen) auch noch dann nachzuweisen oder zu differenzieren, wenn mit den herkömmlichen Methoden der biochemischen Analytik keine Wirkungen oder Unterschiede mehr nachzuweisen sind. Diese extrem hohe Sensitivität der Biophotonik wird im Physikalischen Institut der Catania-Universität bestätigt. ( Bibliography unter Popp, Cohen, Niggli, Etienne, Köhler, Lambing, Ho, Musumeci, Mei, Galle). F.A.Popp weist Angebote aus der Großindustrie zur Übernahme der Biophotonik und deren Kommerzialisierung zurück. Mit Hilfe staatlicher Unterstützung beginnen in Deutschland die ersten Bemühungen, der Gruppe um den Physiker Popp die erreichten Ergebnisse und die Vertretung des Gebiets in schamloser Weise zu entwenden: Eine an einer deutschen Universität angesiedelte Gruppe etabliert mit Fördermitteln im Millionenbereich und Argumenten, die sie Publikationen und Anträgen des Physikers Popp entnimmt, den Anspruch auf das Gebiet "Biophotonik". Die Gruppe scheut nicht davor zurück, den Wissenschaftler Popp zu diffamieren, um von ihrem eigenen Verhalten abzulenken. Sie fügt der Arbeitsgruppe Popp einen materiellen Schaden in der Größenordnung von 200 000 DM zu. Die Geräte für ihre Abteilung "Biophotonen" kauft diese Gruppe in Japan ein. Über die Hintergründe und heutigen Nachfolger dieser Plagiatoren in Deutschland, die sich nun erneut mit erheblichem Steueraufwand formieren, werden wir weiter berichten. Um 1995 wird von der Landesstiftung Insel Hombroich in NRW dem IIB in Kaiserslautern ein Institut auf der ehemaligen Raketenstation der Museumsinsel Hombroich in Neuss angeboten. Das IIB hat inzwischen die führenden Vertreter der Biophotonik aus renommiertesten Universitäten und Forschungsinstituten der Welt aufgenommen (Kooperationen mit CERN, dem MIT, der Boston Universität USA, Princeton University, USA, dem All India Institute of Medical Sciences und der North-Eastern Hill University, Indien, dem Institute of Biophysics, Chinese Academy of Sciences, Beijing, der Hangzhou-University and der Harbin- University, China, der Moscow State University, Rußland, der Reichsuniversität Utrecht, Holland, der Warwick-University, England, der Soul-University, Korea, dem Landwirtschaftsministerium Japan, Hamamatsu Japan, ferner Universitäten aus Italien, Frankreich, Schweiz und viele weitere Institutionen). Jährlich finden "Summer School"-Tagungen in Neuss und Konferenzen zur Biophotonik an den verschiedenen Universitäten der Mitglieder statt. Es erscheinen die ersten wissenschaftlichen Buchreihen über Biophotonik. Das Interesse der akademischen Jugend steigt sprunghaft an. Popp wird mit Professuren und weiteren Akademischen Ehren und Angeboten renommierter Universitäten überhäuft. Bibliography : Monographien über Biophotonen seit 1993 (Popp et.al., Chang et.al, Beloussov et.al.) Ein populärwissenschaftliches Fachbuch "Biophotonen" des Schweizer Wissenschaftsjournalisten Marco Bischof wird zum Bestseller in Deutschland. Es ist bei Zweitausendeins (Frankfurt) erhältlich und nun schon in der 12. Auflage erschienen. Zur Zeit laufen Verhandlungen über Übersetzungen in andere Sprachen. Neueste Entwicklungen sind: In Deutschland erklärt die Bundesregierung die Biophotonik zum prioritären Forschungsgebiet, um - wie es heißt - den Anschluß an die internationale Entwicklung nicht zu versäumen. Da die Patentansprüche und die Publikationen von Popp verwendet wurden, um vom Steuerzahler 50 Millionen Euro für dieses Gebiet unter der Projektträgerschaft des VDI zu erhalten, wird Popp großzügig dazu eingeladen, sich am Projekt zu beteiligen. Das IIB beschäftigt sich jetzt und in Zukunft damit, herauszufinden, was das konkret bedeuten soll. In dieser Phase plötzlicher und überraschender Akzeptanz eines Gebietes in Deutschland, das vorher ostentativ unterdrückt wurde, möchten wir an die vier Phasen einer Entdeckung in den Augen jener "Wissenschaftler" erinnern, die sich für das "Establishment" halten: (1) Die Entdeckung wird als falsch deklariert. (2) Nach einer Zeit, wenn ihre Richtigkeit nicht mehr bestritten werden kann, wird sie als unwichtig deklariert. (3) Nach noch längerer Zeit, wenn auch ihre Bedeutung nicht mehr bestritten werden kann, heißt es: Sie ist zwar richtig und wichtig, aber nicht mehr neu. (4) Wenn die Unglaubwürdigkeit schließlich auch diese Stufe "wissenschaftlicher Akzeptanz" erreicht hat, ist die Geschichte im Sprühnebel einiger deutscher "Wissenschaftler" keineswegs beendet. Nun beginnen jene, die die Entwicklung mit all ihren Kräften und Beziehungen bisher nicht verhindern konnten, darüber nachzudenken, ob sie nicht selbst die eigentlichen Entdecker sein könnten. (siehe hierzu z.B. news/20030603.htm ) Wir haben allerdings auch die glückliche Erfahrung gemacht, daß ein beachtlicher Teil hellhöriger und fähiger Wissenschaftler, besonders auch in Europa, dieses Spiel längst durchschaut hat. Diese seriösen Zeitzeugen, die von der Notwendigkeit elementarer Tugenden in der Wissenschaft überzeugt sind, treten besonders jetzt und auf Grund ihrer Verärgerung über solche Machenschaften vermehrt an uns heran, um das Gebiet mit uns, und nur mit uns, weiter zu erforschen und zu entwickeln. Wir werden hier, in reputierten internationalen Fachzeitschriften und auf internationalen Konferenzen über echte Fortschritte der Biophotonik in Deutschland und auf internationalem Niveau berichten. Die größte und bedeutendste internationale Tagung über Biophotonik wird vom 12.-16.Oktober in Beijing stattfinden. Popp wurde von einem reputierten Wissenschaftsverlag aufgefordert, ein Lehrbuch über Biophotonik zu schreiben. Wir berichten ständig über diese Fortschritte der Biophotonik.. Inzwischen setzt die Biophotonik ihre Entwicklung unbeirrt fort: Nach Klausurtagungen von Wissenschaftlern des IIB in Neuss mit deutschen Wissenschaftlern auf dem Gebiet der "Life Sciences" entsteht das Buch H.P.Dürr, F.A.Popp und W.Schommers (Hrsg.): Elemente des Lebens. Die Graue Edition. Prof.Dr.Alfred Schmid Stiftung. Service Center Fachverlage, Kusterdingen 2000. In der Arbeitsgruppe Popp gelingt der Nachweis, daß Umgebungsbedingungen (zum Beispiel Holzwände) extrem unterschiedlich auf die Aufzucht von Pflanzen wirken können. Erneut erweist sich die Biophotonik als das sensitivste Verfahren zum Nachweis und zur Analyse von Umweltbedingungen. (Unterlagen WASA-Holz-Möbel, Internet) Neuerscheinungen: H.P.Dürr, F.A.Popp, W.Schommers: What is Life? World Scientific, London 2002. F.A,Popp and L.Beloussov: Integrative Biophysics. Kluwer Academic Publishers, Dordrecht - London 2003. Popp und Mitarbeiter weisen nach, daß biologische Systeme nicht nur kohärentes, sondern sogar gequetschtes Licht emittieren. Auch diese Entdeckung dürfte sich als Meilenstein in der Entwicklung der Biophotonik herausstellen. (F.A.Popp, J.J.Chang, A. Herzog, Z.Yan and Y.Yan: Evidence of non-classical (squeezed) light in biological systems. Phys.Lett.293 A (2002), 98-102). Popp und Mitarbeiter weisen nach, daß die hyperbolischen Oszillationen um die verzögerte Lumineszenz nur als Ergebnis gekoppelter kohärenter Zuständen, nicht aber als Ausdruck chaotischer Felder verstanden werden kann. (F.A.Popp and Y.Yan: Delayed luminescence of biological systems in terms of coherent states. Phys.Lett.293 A (2002), 93-97. Der Wissenschaftliche Mitarbeiter Yu Yan in der Arbeitsgruppe Popp in Neuss promoviert mit "sehr gut", indem er zum ersten Mal den Nachweis führt, daß Biophotonen die Information über die Keimfähigkeit von Getreide enthalten. Damit eignet sich die Biophotonik zur nichtinvasiven und schnellen Analyse der Keimfähigkeit von Getreide, des wichtigsten Qualitätsmerkmals von Lebensmitteln überhaupt. (Y.Yan: Biophotonenemission von Gerstensamen. Dissertation, Fachbereich Biologie der Universität Mainz, Juni 2002). Es kommt zu Kooperationsverträgen zwischen der Japanischen Regierung, der Japanischen Industrie und der Arbeitsgruppe um Popp. Die Japaner sind führend im Nachweis viraler und bakterieller Kontamination von Lebensmitteln und der Tracer -Technik mit Hilfe der Biophotonik. Hunderte von Millionen Dollars werden in Japan für dieses Gebiet an wirkliche Experten verteilt. Die japanische Wissenschaft erkennt die Ergebnisse, die Popp und seine Mirarbeiter erarbeitet haben, ausdrücklich an. (Diverse Einladungsschreiben der Japanischen Regierung an Popp, Parkhomtschouk 2000) Amerikaner, Chinesen, Japaner und Koreaner bestätigen auch wesentliche Ergebnisse der Ganzkörpermessungen in Popp`s Labor sowie interzelluläre Kommunikation durch Biophotonen. (International Summerschool on Biophotonics, Neuss, 2001, 2002) Zusammen mit dem Gartenbauzentrum der Landwirtschaftskammer Westfalen-Lippe werden Korrelationen zwischen Biophotonenemission und der Qualität von Pflanzen aufgedeckt, ferner gelingt der Nachweis, daß die Biophotonenemission von Pflanzen ebenso biologischen Rhythmen unterworfen ist wie die des Menschen. (J.Matschke, F.A.Popp and M.Richter: Inner Quality:Influence and Assessment in the Case of Selected Ornamental Plants. J.Intl.Soc.Life Info Sci. (ISLIS) 20 (2002), No.2,712-720) Das IIB in Neuss erhält einen Forschungsauftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung: Entwicklung quantenoptischer Verfahren zur Analyse biologischer Gewebe. Die nächste bedeutende internationale Tagung über Biophotonik findet in Beijing auch und besonders unter Japanischer Förderung statt. Die Konferenz wird von der Chinesischen Akademie der Wissenschaften unter Führung des IIB-Mitglieds Prof. Xun Shen ausgerichtet. Shen wies sowohl in Popp`s Laboratorium als auch in seinem Labor in Beijing nach, daß die Phagozytose von Blut über interzelluläre Kommunikation mithilfe von Biophotonen stattfindet. Shen verfügt inzwischen über alle Techniken der Biophotonik, die nun auch in China mit Millionenbeiträgen unterstützt wird. Popp und Chang weisen nach, daß die Basis interzellulärer Kommunikation und Organisation mit Hilfe elektromagnetischer Wellen auf destruktive und konstruktive Interferenz durch "phase conjugation" zurückgeführt werden kann. (F.A.Popp and J.J.Chang: Mechanism of interaction between electromagnetic fields and living organisms. Science in China, Series C, Vol 43, Nr. 5 (2002), 507-518). Auf Einladung der Bundesregierung schreibt Popp einen Übersichtsartikel zur Biophotonik: F.A.Popp: Biophotonik - Experimentelle und theoretische Grundlagen nichtthermischer Lichtemission aus lebenden Organismen sowie Möglichkeiten der Anwendung. In: Schriftenreihe für Landschaftspflege und Naturschutz, Heft 67, M.Bötcher (Herausgeber), Bundesamt für Naturschutz (BfN), Bonn-Bad Godesberg (2001), 171-186. Yan und Popp entdecken die Basis biophotonischer Kommunikation im Gewebe und liefern auch die experimentelle Evidenz. Die Arbeit wird noch 2003 fertig gestellt und hier veröffentlicht. New Scientist berichtet zum ersten Mal über die Geschichte der Biophotonik. Rajendra Bajpai wird beauftragt, ein Sonderheft über Biophotonik für die wissenschaftliche indische Literatur herauszugeben. Es wird im Frühjahr 2003 erscheinen. Nach der japanischen Regierung beauftragt nun auch die Regierung in Brasilien das IIB, einen Prototypen der Biophotonik-Analysen zu bauen. Es wird anerkannt, daß es weltweit keine Biophotonik-Meßgeräte gibt, die sensitiver, robuster und umfangreicher einsetzbar sind, als die in Popp`s Labor konstruierten Geräte. Zudem pflegen seriöse Institutionen, sich auch an Schutzrechte zu halten. Am Schluß der Zusammenstellung sei der Familie-Ernst-Wendt-Stiftung (Stadt Köln) besonders gedankt. Auf Initiative insbesondere von Frau Dr. Gisela Draczynski, Frau Ingeborg Goll und Herrn Dr. Karl-Heinz Gebhardt wurde der Gruppe "Biophotonik" um F.A.Popp seit Jahren immer wieder das Überleben gesichert. Die Entwicklung der Biophotonik verdankt einen großen Teil ihrer Existenz diesen weitblickenden Mitbürgern. Wir werden diese vorläufige Liste aus aktuellen Anlässen immer wieder auf den neuesten Stand bringen. 05.2003: Internationale Entwicklung der Biophotonik GrundlagenDie neue Technik „Biophotonik" wird seit gut zwanzig Jahren insbesondere in Japan in der Zusammenarbeit von Industrie, Universitäten und Staat mit Hunderten von Millionen gefördert. Hunderte von Patenten stehen zur Anmeldung bereit. Das Japanische Landwirtschaftsministerium setzt die Methode bereits vielfach ein, so zur Qualitätsanalyse von landwirtschaftlichen Produkten, der Optimierung von Aufzuchtbedingungen, der Frischhaltung. Der Begriff „Biophotonik" geht auf die Erfindung des deutschen Biophysikers Fritz-Albert Popp zurück, der 1976 an der Universität Marburg zusammen mit seinem Doktoranden Bernhard Ruth eine schwache Lichtemission aus biologischen Systemen entdeckte. Er wies nach, daß alle lebenden Organismen im sichtbaren Bereich des Spektrums (mindestens von 200 bis 800 nm) einzelne Photonen mit einer Gesamtintensität von einigen bis zu etwa hundert Photonen pro Sekunde und pro Quadratzentimeter Oberfläche des lebenden Systems ständig emittieren. Popp und Ruth deckten die Eigenschaften auf, die für das Verständnis und die Anwendung essentiell sind:
Heute gibt es weltweit aus renommierten Forschungs- und Universitäts-Instituten in reputierten Fachzeitschriften Hunderte von Publikationen über Biophotonen. Die Ergebnisse Popp`s und seiner Mitarbeiter wurden voll bestätigt. Es gibt keine seriöse Arbeit, die auch nur eine dieser grundlegenden Ergebnisse 1.-7. widerlegt. Auf diese Ergebnisse aufbauend, hat sich besonders in Japan, aber auch in einer von Popp gegründeten Entwicklungsfirma die „Biophotonik" als neuer Zweig zerstörungsfreier Analytik entwickelt. Neueste Literatur: F.A.Popp et. al: Recent Advances in Biophoton Research and Its Applications. World Scientific, Singapore - London, 1992. Ho, M.W., F.A. Popp and U. Warnke (eds): Bioelectrodynamics and Biocommunication. World Scientific, London-Singapore 1994. Beloussov, L. and F.A. Popp (eds.): Biophotonics. International Conference on the Moscow State University 1994. Bioinform Services, Russia 1995. Chang, J., J. Fisch and F.A. Popp (eds.): Biophotons. Kluwer Academic Publishers, Dordrecht-London 1998. Popp, F.A.: Biophotonik - Eine nichtinvasive Methode zur Analyse der Lebensmittelqualität. In: Zerstörungsfreie Qualitätsanalyse. Vortragstagung der Deutschen Gesellschaft für Qualitätsforschung. Schriftenreihe der TU München, Freising- Weihenstephan 1999. Dürr, H.P., F.A. Popp und W. Schommers (Hrsg.): Elemente des Lebens. Naturwissenschaftliche Zugänge - Philosophische Positionen. Die Graue Edition. Prof. Dr. Alfred Schmidt-Stiftung. Zug/Schweiz, 2000. Dürr, H.P., F.A. Popp und W. Schommers (eds.): What is Life? Scientific Approaches and Philosophical Positions.World Scientific, London-Singapore 2002. F.A. Popp and L. Beloussov (eds.): Integrative Biophysics, Biophotonics . Kluwer Academic Publishers, Dordrecht/The Netherlands, 2003
Das Licht in den Zellen Die Rolle der Biophotonen Von Gisbert Niederführ Heilung ist Wachstum, sagt Mohamed Khalifa. Wachstum auf subatomarer Ebene. Austausch von Elektronen und Wechselwirkungsteilchen. Wechselwirkungsteilchen wie zum Beispiel Photonen sind masselos und können damit Lichtgeschwindigkeit erreichen. In den Zellen ist Licht. 1922 wurde das vom russischen Mediziner und Biologen Prof. Alexander Gawrilowitsch Gurwitsch in Pflanzen (Gurkenkeimen) erstmals nachgewiesen. Gurwitsch schrammte daraufhin nur knapp am Nobelpreis vorbei. Eine einzige Stimme fehlte ihm. 1975 bestätigte der deutschen Fritz-Albert Popp seine Entdeckungen mit modernsten Messmethoden. Wissenschaftler sind sich einig, dass die Biophotonenstrahlung in allen lebendigen Organismen aufritt. Bewiesen ist, dass es ein universelles Phänomen ist und dass es keine thermischen Photonen, also lediglich Wärmestrahlung der Zelle, sind und dass sie zumindest teilweise kohärent sind. Kohärent bedeutet, dass die Welle ihre gleichmäßige Schwingung über weite Strecken (Popp sagt: unendlich) beibehält und nicht, wie nicht kohärente Wellen, nach einer Nanosekunde zusammenbricht. Gegner behaupten, das Licht in den Zellen entstehe durch zufällige chemische Prozesse (Biolumineszenz). Die Biolumineszenz aber ist unregelmäßig und wesentlich intensiver. Die Photonenstrahlung ist sehr regelmäßig und wesentlich schwächer (vergleichbar mit dem Licht einer Kerze, aus 20 Kiloetern Entfernung betrachtet). Messungen von Popp ergaben, die Photonenstrahlung ist Licht mit höherem Ordnungsgrad, eine Art biologisches Laserlicht. Das kann nicht zufällig entstehen. Das ruhige und gleichmäßige Licht ist durch die Ordnung in der Lage, selbst Ordnung zu bilden und Informationen zu übertragen. Biophotonen sind zuständig für die Kommunikation im Innern des Organismus. Dass Zellen bei der Teilung UV-Licht abgeben (in jeder Sekunde teilen sich rund 10 Millionen Zellen), war schon länger bekannt. Nicht aber, dass Zellen auch Licht aufnehmen (durch die Nahrung; Popp). Vor allem die DNS nimmt Licht auf. Sie ist Sender und Empfänger dieser kohärenten elektromagnetischen Strahlung. In einer Zelle ohne Erbgut, einer toten Zelle, ist auch keine Biophotonenstrahlung mehr zu messen. Experimente in Deutschland, Polen und China haben ergeben: Die Spiralstruktur der DNS kann Biophotonen speichern und wieder abgeben. Fritz-Albert Popp wies in einem Experiment nach, dass zwei Fresszellen (Phagozyten), die einen Zentimeter von einander entfernt waren, mittels Biophotonen miteinander kommunizierten. Zellen geben eine kohärente Biophotonen-Welle ab. Treffen zwei kohärente Wellen der gleichen Frequenz aufeinander, erkennen sie sich, die Zellen werden zueinander hingezogen. Die Zellen, sagt Popp, kommunizieren in Lichtgeschwindigkeit miteinander auf dem Weg ihrer Kohärenz. Die DNS ist dabei Sender und Empfänger. Auch die Reizübermittlung von Nervenimpulsen ist, so sagen die Biophotonenforscher, nicht allein durch chemische Prozesse erklärbar. Einige Experimente sprechen hier für eine große Rolle der Biophotonen. Die chinesische Biophysikerin Jiin-Ju Chang schreibt: „Es zeigt sich, dass viele ungeklärte Fragen zu bioelektrischen Funktionsabläufen über die Wirkung bioelektromagnetischer Felder eine schlüssige Antwort finden.“ 1 1992 wurde nachgewiesen, „dass zwischen verschiedenen Blättern einer Tomatenpflanze über elektrische Signale Kommunikationsstrecken aufgebaut werden“. 2 Chang ist überzeugt, dass letztlich nur das elektromagnetische Feld die entscheidende Rolle für das Zellgeschehen spielt. Die Zellteilung, so Popp, wird durch die Biophotonen ausgelöst und gesteuert. Dabei reicht ein einziges Photon aus. In einer Zelle gibt es war 100 000 Reaktionen pro Sekunde, doch da ein Photon innerhalb einer Nanosekunde in der Lage ist, ein Molekül in den angeregten Zustand zu versetzen (und damit reaktionsfähig machen) und wieder zurückzuspringen, kann es sogar 1 Milliarde Reaktionen innerhalb einer Sekunde auslösen und steuern. Auch langreichweitige Kommunikation zwischen den Zellen sei ein wesentlicher Bestandteil in der Biofunktion. „Neuronen mit ihren Hunderten von Synapsen, mit denen der Kontakt zum Nachbarraum realisiert wird, demonstrieren das aktive Moment der Kommunikation. Nicht zufällig, sondern gezielt werden Synapsen aktiviert oder bleiben inaktiv. Es ist undenkbar, dass diese Kommunikation allein über chemische Transmitter abläuft.“ 3 Es bleibt nur das elektromagnetische Feld, in dem die Biophotonen eine entscheidende Rolle spielen. Popp sagt: Die Kommunikation der Zellen durch die kohärenten Wellen der Biophotonen ist entfernungslos. Das Signal verliert auf seinem Weg nichts, die Welle verliert nichts von seiner Information, egal wie weit der Weg auch ist. Ähnlich sieht es der Physiker und Biochemiker Lebrecht von Klitzing: Der Informationsaustausch zwischen Zellen könne zumindest über weitere Kommunikationsstrecken nicht durch Ionenverschiebung (plus Kettenreaktion) erklärt werden. „Ein effizienter Datentransfer wäre über elektrische oder elektromagnetische Felder gegeben.“ 4 Also Biophotonen. Und der Molekularbiologe Roeland van Wijk schreibt: “Nur durch eine kohärente Emission von Energie „erreicht eine Information gleichzeitig jede einzelne Struktur. Auch wenn der Ablauf einzelner zellulärer Prozesse autonom erscheint, ist dieses mit dem Gesamtsystem abgestimmt.( ...) Es ist nicht der minimale Stoffwechsel, der die Zelle am Leben erhält, sondern die Kohärenz der Quantenemission steuert das Geschehen im Protoplasma mit der gesamten Organisation der Stoffwechselregulation.“ 5 Auch Gunter M. Rothe, Professor für allgemeine Botanik, ist sicher: „Das elektrische Feld muss sowohl alle Lebensvorgänge kontrollieren als auch regulieren. Es muss der Mechanismus sein, der zur Ganzheit führt, zur Organisation und Kontinuität.“ 6 Angefangen hat alles mit Alexander Gawrilowitsch Gurwitsch. (Schilderung nach Marco Bischof 7 Dass mit Gurwitsch ein Russe die mitogenetische Strahlung entdeckt hat, ist nicht weiter verwunderlich. Die Forschung in diesem Bereich, der die Physik in den Vordergrund stellt, ist in Osteuropa mit weitaus größerer Energie betrieben worden. Im Westen beendeten Ärzteschaft und Pharmaindustrie diese Forschung - mangels sicherer Beweise, wie sie anführten – schnell. Damals fehlte die nötige Technologie, um diese Strahlungswerte messen zu können. So setzte sich letztlich die chemische Sicht durch, die physikalische wurde im Westen kaum weiter verfolgt. Im Osten allerdings schon. Mittlerweile gibt es auch viele westliche Wissenschaftler, die sich mit der Biophotonentheorie beschäftigen und sie durch immer neue Untersuchungen untermauern. So schreibt die Bio-Physikerin Jiin-Ju Chang: Es gibt „heute eine Vielzahl gut reproduzierbarer Experimente, die die hohe Kohärenz der Biophotonen-Felder beweisen. Wie diese nahezu perfekte Kohärenz zustande kommt, ist bis heute zwar ungeklärt. Doch muss davon ausgegangen werden, dass diese Felder eine entscheidende Rolle in der Biokommunikation und somit in der Bioregulation spielen.“ „Zur Beweislage der Biophotonenernergie“ schreibt Marco Bischof in seinem Buch:
Biophotonen übertragen Energie und Informationen und machen Leben überhaupt erst möglich. Sie sind Quanten der ultraschwachen Zellstrahlung (10 hoch 18 mal schwächer als Tageslicht). Licht speichert und transportiert, so die Biophotonenforschung, Daten besser als Strom; und natürlich mit Lichtgeschwindigkeit. Außerdem ist es auf Wasser übertragbar. Und da der Mensch überwiegend aus Wasser besteht, ist diese Erkenntnis für ihn von besonderer Bedeutung. Biophotonen sollen ebenso eine große Rolle bei der Regeneration von Lebewesen (und damit auch bei der Heilung) spielen. Bei der Biophotonen-Therapie von Dr. Muhammad Refai (Praxis für energetische Therapien, Hürth; www.refai.de) wird über spezielle Biophotonenlinsen die DNS informiert. Sie ist die zentrale regulierende Instanz, die das Wachstum und die biochemischen Vorgänge in der Zelle und im Organismus steuert. Mit Lichtgeschwindigkeit werden die Informationen durch die Biophotonen von der DNS-Spirale wie in einer dreidimensionalen Lasershow abgegriffen und sofort an die Zellen im Körper weitergeleitet. Ziel von Refais Methode ist: die körpereigenen Selbstheilungskräfte zu aktivieren. Das selbe Ziel verfolgt macht Mohamed Khalifa bei seiner Arbeit. Literatur: 1. Elemente des Lebens (herausgegeben von Dürr/Popp/Schommers, Die Graue Edition, 2000), Seite 235 2. Elemente des Lebens (herausgegeben von Dürr/Popp/Schommers, Die Graue Edition, 2000), Seite 235 3. Elemente des Lebens (herausgegeben von Dürr/Popp/Schommers, Die Graue Edition, 2000), Seite 237 4. Elemente des Lebens (herausgegeben von Dürr/Popp/Schommers, Die Graue Edition, 2000), Seite 221 5. Elemente des Lebens (herausgegeben von Dürr/Popp/Schommers, Die Graue Edition, 2000), Seite 175 6. Elemente des Lebens (herausgegeben von Dürr/Popp/Schommers, Die Graue Edition, 2000), Seite 146 7. Marco Bischof: Biophotonen – Das Licht in unseren Zellen (Verlag Zweitausendeins, Frankfurt, 1995), Seite 97 ff 8. Elemente des Lebens (herausgegeben von Dürr/Popp/Schommers, Die Graue Edition, 2000), Seite Seite 2
http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,370918,00.html http://www.biophotonen-online.de/ http://www.mohamed-khalifa-buch.de/Erganzende_Texte/Biophotonen/biophotonen.html und überhaupt eben
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