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August 2007 PHI Info von:   PHI
Prostata
   


Man redet nicht darüber, aber viele Männer sind bereits davon betroffen. Das Thema Prostata. Schützen Sie Ihre Manneskraft und Würde, indem Sie alles tun, um eine Operation zu vermeiden. Beugen Sie diesem Übel vor, es gibt genügend Mittel auf dem Markt, die nebenwirkungsfrei sind, allerdings selten aus der Apotheke. Das ist der Nachteil in unserem Sozialsystem, dass Mittel der Naturheilkunde nicht anerkannt und nicht von den Kassen bezahlt werden. Wie hoch der Prozentsatz ist, dass dieses Übel gerade Sie plötzlich überrascht, (meist kommt es nicht plötzlich, sondern schleichend, seien Sie auf der Hut und tun Sie sofort etwas dagegen) dazu einige Zahlen: Mit 55 haben die meisten unserer Spezies erste Anzeichen für Prostatakrankheiten. Mit 60-65 haben bereits über 50% Beschwerden. Mit 85 haben ca. 90% davon schwere Prostata-Leiden. D. h., wenn Sie lange genug leben - dann haben Sie mit einer sehr hohen Wahrscheinlichkeit eine kranke Prostata. Zu Beginn werden Sie nur Beschwerden beim Wasserlassen haben. Vielleicht müssen Sie auch häufiger auf die Toilette – vor allem in der Nacht. Manche haben schmerzhafte Samenergüsse oder Schwierigkeiten bei der Erektion. Wie auch immer die Symptome aussehen, Prostata-Beschwerden können zu gefährlichen Komplikationen, wie Blasen- und Harnwegsinfektionen, Nierenkrankheiten und im schlimmsten Fall zu Krebs, führen. Es ist wichtig, dass Sie sich über diese Folgen im Klaren sind. Es gibt heute natürliche Pflanzenstoffe, die Prostatakrankheiten vorbeugen können, sozusagen sanfte Medizin von Mutter Natur. Die meisten der verschreibungspflichtigen Arzneimittel haben hohe Nebenwirkungen und meistens haben sie keine Heilwirkung.. Aber warum nehmen wir solche sogenannten Heilmittel, die eigentlich gar keine sind, überhaupt ein? Eine sicher berechtigte Frage. Fragen Sie sich selbst, warum. Kümmern Sie sich selbst rechtzeitig um Ihre Gesundheit? Was hilft Die Indianer Nordamerikas haben seit Jahrhunderten die Frucht der Sägepalme verzehrt. Dabei hat man festgestellt, dass die Indianer keine Beschwerden des Harntrakts haben und auch keine Prostata- Beschwerden kennen. Seit 1905 wird Sägepalme im Pharmazeutischen Verzeichnis der USA als Heilmittel bei Prostata-Beschwerden aufgeführt. Um die Jahrhundertwende war Sägepalmtee das weitverbreitetste Mittel gegen all diese Beschwerden. Inzwischen feiert die Sägepalme ihre Wiederentdeckung durch die Wissenschaft. Das angesehene Journal der Amerikanischen Medizinischen Gesellschaft (JAMA) veröffentlichte eine Studie, nach der 3000 Männer mit Sägepalme und 3000 andere Männer mit einem anderen Medikament behandelt wurden. Das Ergebnis war: Sägepalme ist genauso wirksam zur Linderung von Prostata-Beschwerden, wie chemischpharmazeutische Medikamente, allerdings ohne diese gefährlichen Nebenwirkungen.Die amerikanische Gesundheitsbehörde FDA bestätigt ebenfalls die hohe Wirksamkeit der Sägepalme bei Prostata- Beschwerden, wie häufigem Wasserlassen, nächtlichem Harndrang, Nachträufeln und dem unangenehmen Gefühl unvollständiger Entleerung. Prostatakrebs ist die zweithäufigste Krebsart bei Männern. Dennoch verfallen Sie nicht gleich in Panik. Nicht jede Prostata-Erkrankung ist Prostatatakrebs Auch Selen in hoher Dosierung ( 200 Mikrogramm täglich ) kann helfen dieses Übel zu verringern. Aber auch Lycopen, der Pflanzenstoff aus der Tomate, beugt Prostata-Krebs vor und schützt die Prostata. Aus unserer Kundenfamilie wurden wir bereits von mehr als 10 Lesern auf den Wirkstoff Laetril (Schreibweise auch Latriel oder Laetrile) hingewiesen, der z.B. in der Aprikose und vielen Gräsern enthalten ist.. Laetril soll speziell bei Prostatakrebs helfen. In der Literatur wird sogar behauptet, es würde bei jeder Art Krebs helfen, aber aus unserer Leserfamilie haben wir keine Informationen, daß es bei anderen Krebsarten half. Das bekannteste Buch über Laetril ist „Eine Welt ohne Krebs“ des Amerikaners Griffin. Dort werden sehr hohe Erwartung bei der Einnahme von Laetril geweckt. Nach uns vorliegenden Erfahrungsberichten hilft es jedoch nur bei Prostatakrebs. Das Gerücht Laetril sei verboten, ist jedenfalls falsch. Sehr viele Versandgeschäfte für Nahrungsergänzungsmittel in Deutschland, Schweiz und in den Niederlanden haben es im Angebot. Allerdings wird dieses Mittel von Aerzten und Apotheken verheimlicht oder als unwirksam oder gefährlich bezeichnet. Ob das nun auf Unwissenheit beruht oder darauf, daß daran nicht viel zu verdienen ist, können wir nicht beurteilen. Aprikosenkerne enthalten besonders viel von diesem Wirkstoff. Falls Sie kein Laetril einnehmen wollen, können Sie mit gleichem Ergebnis auch täglich 40-60 Aprikosenkerne essen. Früher hatten wir in PHI auch eine Petroleum-Kur ausführlich beschrieben. Es liegen uns 5 Erfahrungsberichte vor, daß dieses auch bei Prostatakrebs half. Hersteller des gereinigten Petroleums G179, (OLEUM PETRAE ALBUM RECT. Nr. G 179 DAB, Naphtabenzin) sind die Firmen Firma Caelo, Firma Merck und Firma Fa. Caesar & Lorenz, Hilden, in Flaschen zu 250 ml und 1 Liter; Für die 42-Tage-Kur (12 Tage + 28 Tage, siehe oben)benötigt man die kleine (= 250 ml)-Flasche. Aber nicht nur einfach kaufen und schlucken, sondern genau nach Vorschrift einnehmen (Siehe PHI-DEUTSCHLANDDIENST vom 28.11.06, Seite 320) • Naturheilkundliche Therapie: Das Verlangen nach einer „sanften" Therapie (womit in der Regel eine vor allem nebenwirkungsfreie Therapie gemeint ist) ist bei vielen Betroffenen groß. Da pflanzliche Arzneien meist eine Umstimmung von Stoffwechselprozessen im Sinne einer Aktivierung der Selbstheilungskräfte bewirken, der Organismus dafür aber Zeit braucht, kommen Phytotherapeutika bevorzugt bei leichten und mittelschweren Störungen zum Einsatz. Wenn bereits ein großer Leidensdruck besteht und schnelle Hilfe notwendig wird, so sollte auf synthetisch hergestellte Arzneien zurückgegriffen werden. Gerade in der Behandlung des Prostataadenoms haben pflanzliche Arzneien eine große Tradition. Jeder Kulturkreis hat seine eigenen Heilmittel gegen Prostataleiden hervorgebracht.

Die größte Bedeutung haben durchweg folgende Pflanzen -Kürbis (CucurbitapepoL.): Kürbissamen werden schon seit Jahrhunderten zur Bekämpfung von Reizzuständen der Blase und bei Prostataleiden eingesetzt. Auch innerhalb von Studien hat sich deren Wirksamkeit erwiesen. Die Zubereitungen beeinflussen Störungen der Blasenfunktion positiv. Die Hemmung der 5-alpha-Reduktase, eines Schlüsselenzyms des Prostatawachstums, und die Blockade ihres Rezeptors in der Prostatazelle führen dazu, dass viele Patienten bereits nach drei Monaten Anwendungsdauer eine deutliche Besserung der Beschwerden verspüren. Nach sechs Monaten Behandlungsdauer sind die gleichen Ergebnisse erzielt wie durch schulmedizinische Medikamente. Übrigens sind Kürbissamen auch bei einer Reizblasensymptomatik der Frau wirksam. Sägezahnpalme (Serenoa repens): Die Extrakte der Früchte dieser vor allem in den küstennahen Südstaaten Nordamerikas beheimateten Pflanze sind ebenfalls wissenschaftlich gut untersucht. Die Amerikaner Reacf und Solomons aus Savannah haben die Früchte der Pflanze in die Heilkunde eingeführt. Neben der Verbesserung der Beschwerden beim Wasserlassen kommt es zu einer stimulierenden Wirkung auf die Schleimhäute des Genitalbereichs. Daher kann Serenoa repens auch bei Blasenentzündung und Genitalinfektionen gut helfen. Eine weitere Anwendung besteht bei Bronchitis mit heftigem Husten. • Naturheilkundliche Therapie: Das Verlangen nach einer „sanften" Therapie (womit in der Regel eine vor allem nebenwirkungsfreie Therapie gemeint ist) ist bei vielen Betroffenen groß. Da pflanzliche Arzneien meist eine Umstimmung von Stoffwechselprozessen im Sinne einer Aktivierung der Selbstheilungskräfte bewirken, der Organismus dafür aber Zeit braucht, kommen Phytotherapeutika bevorzugt bei leichten und mittelschweren Störungen zum Einsatz. Wenn bereits ein großer Leidensdruck besteht und schnelle Hilfe notwendig wird, so sollte auf synthetisch hergestellte Arzneien zurückgegriffen werden. Gerade in der Behandlung des Prostataadenoms haben pflanzliche Arzneien eine große Tradition. Jeder Kulturkreis hat seine eigenen Heilmittel gegen Prostataleiden hervorgebracht.

 

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