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Eigentlich wollte ich mir vor einiger Zeit das Rikta-Gerät kaufen, welches russische Wissenschaftler nach dem Zusammenbruch der Sowietunion entwickelt hatten. Weil mir das aber mit fast 3.000,- Euro zu teuer war und mich die Provisionsverteilungskämpfe, welche im Internet zu lesen waren, anekelten, hatte ich versucht die Grundfunktionen des Rikta in ganz einfacher Weise aufzuzubauen, was mir auch nach einer Entwicklungszeit von sechs Monaten
gelang. Dazu half mir auch die Veröffentlichung der Schumann-Frequenzen und ihrer Eigenschaften in der Zeitschrift Raum und Zeit.
Das Gerät habe ich 'Schuromaz' genannt nach der Anfangsbuchstaben der Worte
'Schumannwellen', 'Rotlicht' und 'Magnetfeld'.
Der Schuromaz beeinflußt die Bewußtseinsebene des Menschen durch seine harmonisierende Wirkung, denn das Bewußtsein des Menschen besteht aus Energie und Information, wie Professor Hans Moser aus Wien festgestellt hatte (siehe Raum und Zeit).
Der Schuromaz ist ganz einfach in der Anwendung:
Man braucht nur das Gerät mit den blinkenden Leuchtdioden auf die zu behandelnden Körperstellen aufzulegen. Da ist schon alles. Es braucht nichts eingestellt werden, wenn man nicht mit anderen Frequenzen experimentieren will.
Es hat mir und schon vielen Anderen bei verschiedenen Problemen geholfen.
Auch solchen, wo kein Arzt richtig helfen konnte, wie Schmerzen in Schulter- und Kniegelenk, Nackenschmerzen, Prostatabeschwerden, Sportverletzungen, nervösen Magenbeschwerden u.s.w.
Das Rikta-Gerät kostet in Russland nur halb soviel wie in Deutschland. Die andere Hälfte stecken sich also die Händler in Deutschland in die Tasche.
Es besteht allerdings ein Unterschied zwischen dem Rikta und dem Schuromaz:
Das Rikta arbeitet mit roten Laserdioden, während der Schuromaz mit normalen roten Leuchtdioden arbeitet. Das macht sich in der Anwendungszeit bemerkbar.
Was das Rikta in ein bis zwei Minuten der Anwendung schafft, braucht der Schuromaz 20 Minuten bis eine Stunde täglicher Anwendung. Dafür ist aber der Preisvorteil ein nicht zu übersehender Vorteil: 100,- Euro für den Schuromaz
gegenüber 900,- Euro für das Rikta in der Grundversion und 2700,- Euro als Komplettgerät.
Der Schuromaz ist allerdings kein zugelassenes Therapiegerät.
Weil man auch die Frequenzen verstellen kann, habe ich es als 'Gerät zur Erforschung der Schumannfrequenzen' bezeichnet. Denn Forschen kann ja niemandem verboten werden.
Das Gerät stelle ich in Handarbeit her. Es ist ziemlich aufwendig in der Herstellung und ich schaffe kaum mehr als ein Gerät pro Tag.
Schuromatz
Außerdem stelle ich auch die Zapper nach Dr. Hulda Clark und Dr.Robert Beck her und auch ein ganz einfaches Gerät zur Herstellung von colloidalem Silber.
Clark Zapper Beck Zapper
Mein letzter Versuch war, den Vril-Generator der tibetischen Mönche nachzubauen. Das hat auch geklappt, mit gutem Ergebnis. Ich habe das Gerät Heilenergie-Verstärker genannt.

Die Vril-Kraft wird in dem Buch 'Die verlorene Welt von Agharti - Auf der Suche nach der Macht des Vril' von Alec Maclellan beschrieben und ist im Kopp-Verlag erhältlich.
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