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Infos von   www.das-gibts-doch-nicht.info
Oktober 2007 Info von:   heurekaheureka
DIE AKZENTA VERSCHWÖRUNG
   

Moderne Hexenjagd und Wirtschaftsinquisition

durch Korruption, Machtmissbrauch und Lobbyismus!

Ein Bericht von Christopher Pehl

AKTUELLER STAND AM ENDE DER SEITE

Der gesamte Text wird STÄNDIG ergänzt und berichtigt! Bitte möglichst ALLES lesen!

Wir bedanken uns ganz herzlich für die zahllosen Briefe und die loyale Unterstützung!

Trotz massiver Angriffe gegen uns konnte bisher niemand diese Internetseite verbieten...

helfen Sie uns mit Ihrem Engagement, dass es so bleibt!

 

 POSITIVES FÜR KUNDEN, PART

NER UND MITARBEITER:

Gegen das Unternehmen Akzenta AG selbst wird NICHT ermittelt!

Alle Mitarbeiter, Kunden oder Partner haben NICHTS zu befürchten!

Es gibt KEINEN Grund zur Sorge, denn die AKZENTA LEBT UND ARBEITET

Gegen den Oberstaatsanwalt wird wegen vieler verschiedener Straftaten ermittelt!

Die CENT AG ist weiterhin erfolgreich in Betrieb und zahlt regelmässig und pünktlich aus!

Die Grundstücke, auf denen die Firmengebäude stehen, sind für ganze 99 Jahre unpfändbar!

Lassen Sie sich nicht von Pessimisten, Anwälten oder Medien verunsichern. Vertrauen Sie uns!

Das Unternehmen selbst ist und war niemals gefährdet. Es wird selbstverständlich weiter gearbeitet!

Sparen Sie sich also den sinnlosen Gang zum profitgierigen Anwalt und haben Sie einfach nur Geduld!

Wir erklären hier warum es VIELE GUTE Gründe zum Durchhalten gibt. Es gibt KEINEN Grund zum Aufgeben!

Die Krise war einfach nur eine längere Sommerpause! Es geht inzwischen ALLES GANZ NORMAL weiter!

Es wäre schliesslich nicht das erste Problem, das dieses Unternehmen mit Eleganz gemeistert hätte!

Zeigen Sie den Feinden der Akzenta die Zähne! Lächeln Sie, denn Sie sind nicht mehr allein!

Beteiligen Sie sich an unseren Aktionen! Die Welt wird nun die ganze Wahrheit erfahren!

Denken Sie selbst nach und lassen Sie sich nicht manipulieren oder verunsichern!

 WIE SICH JEDER AKTIV BETEILIGEN KANN STEHT WEITER UNTEN

ZUR VORGESCHICHTE:

DER  MENSCH  UND  SEINE  DENKBLOCKADEN

Aus der Geschichte haben wir viel gelernt. Wir alle kennen die berühmten Vorurteile und die Ungerechtigkeit gegenüber unseren Vorfahren, die anders dachten oder verrückte Erfindungen machten. Im finsteren Mittelalter hat man mit ungewöhnlichen Zeitgenossen kurzen Prozess gemacht. Hauptsächlich aus Angst und Unwissenheit. Unsere moderne Zivilisation basiert heute in weiten Teilen auf den ehemals verbotenen Forschungen und Handlungen historischer Andersdenker, so genannten Ketzern, Hexen oder Querulanten. Kaum zu glauben aber leider wahr: Vor genau 250 Jahren (1756) wurde in Bayern die letzte Hexe verbrannt. Wir brauchen aber gar nicht so weit in die Vergangenheit blicken. Alles was sogar noch vor wenigen Jahren als undenkbare Science Fiction bezeichnet wurde, ist heute banale Normalität. Von der völlig absurden Theorie der Kugelgestalt der Erde bis hin zu der Erfindung der arbeitsplatzvernichtenden Nähmaschine. Von der zwecklosen Hygiene am Operationstisch bis hin zu der Entwicklung des unnützen Autoreifens. Von Jesus von Nazareth über Galileo Galilei und Ignaz Semmelweis, bis hin zu den Geschwistern Scholl oder Martin Luther King haben wir es mit historischen "Verbrechern" und "Verrückten" zu tun, die wir heute als Helden verehren. Wer wird also in unserer Zeit verurteilt? Und wer wird später als Visionär verehrt? Wir wissen es nicht!

 

"Eine wirklich gute Idee erkennt man daran,

dass ihre Verwirklichung von vorn herein ausgeschlossen erschien!"

(Albert Einstein)

 

In wirklich allen Bereichen grossartiger Erfindungen und Entdeckungen finden wir leider auch tragische menschliche Schicksale, die von Neid, Ungerechtigkeit und Angst erzählen. Martin Luther King wurde über dreissig Mal inhaftiert und der weitsichtige Semmelweis wurde sogar im Irrenhaus erschlagen. Ihre steinigen Wege waren stets unerwünscht oder illegal, oft sogar beides. Die meisten von ihnen wurden für ihre mutigen Visionen und Ideen ermordet. Diese Menschen betraten völliges Neuland. Davor hatten ihre Zeitgenossen Angst. Und auch heute gibt es diese Erfinder und Visionäre. Und auch heute noch werden sie verfolgt, gejagt, gehasst, denunziert und weggesperrt. Diesmal ist die AKZENTA AG mit ihrem Gründer Ulrich Chmiel in die Fänge der "Heiligen Inquisition der Finanzwirtschaft" geraten. Namhafte Wirtschaftspsychologen erklären uns das genauer: Das Geld, eines unserer letzten Tabuthemen, ist eine unantastbare "Heiligkeit" und darf nur von den "Priestern des Kapitals" kontrolliert werden. Es ist kein Geheimnis, dass es sich hierbei um die Lobby der Hochfinanz handelt. Und weil sich die Akzenta AG, bereits vor mehr als zehn Jahren, diesem Tabuthema innovativ widmete, wurde sie bald darauf denunziert, verlacht und natürlich kriminalisiert. Man hat die unglaublichsten Methoden angewendet, um die Firma zu vernichten. Das ist kein Einzelfall sondern hat Methode. So machen beispielsweise Banken und Versicherungen mit Hilfe ihrer selbst erschaffenen BaFin und anderen höchst fragwürdigen Methoden "den Weg frei". Natürlich nur den eigenen. Viele innovative Unternehmen wie die Akzenta AG werden dann aus mehreren, rein erfundenen, Gründen einfach zwangskriminalisiert. Natürlich nicht immer ganz zu unrecht, aber vorsichtig ausgedrückt, in verdächtig vielen Fällen. Die, von diesen Denunzianten informierten Behörden, finden auffällig schnell irgend ein "Gesetz" zur Rechtfertigung ihrer unüberlegten unmenschlichen Staatsgewalt. Es wird Hand in Hand gearbeitet und die "Verurteilung" übernimmt zack zack die Presse.

 

"Die gesamte "Maschinerie des Wahnsinns" wird in Wirklichkeit ausschliesslich von rein egoistischen Interessen angetrieben: von machthungrigen Bankern über abhängige Politiker, von korrupten Beamten über die profitgierigen Medien und nicht zuletzt vom manipulierten, sensationslüsternen Konsumenten, der die ganze Show komplett finanziert."

(Christopher Pehl)

 

Es ist also kein Wunder, wenn auch dieses "Missverständnis" um die Akzenta AG auf dem allgemeinen, (oft absichtlichen) Unverständnis der komplexen Arbeiten und Visionen des Gründervaters Herrn Ulrich Chmiel basiert. Höhere Ökonomie ist nun mal eine Wissenschaft für sich und gehört ohne Übertreibung zu den kompliziertesten Fachthemen überhaupt. Leicht zu verstehen ist da selten etwas. Man bedenke nur wie schwer es unsere internationalen Wirtschaftsexperten hatten: Bisher schaffte es niemand, die wirtschaftlichen Probleme dieser Welt in den Griff zu bekommen. Zu komplex waren die unzähligen Variablen der Ökonomie und das unlogische Verhalten der Menschheit. In der Tat gibt es aber ein paar wenige Konzepte, die in vielen Bereichen praktikabel sind. Und wir glauben, dass die Akzenta AG diese bereits seit vielen Jahren praktiziert! Diese erprobte Methode der Umsatzbeteiligung ist nicht nur logisch sondern leider viel zu perfekt für gewisse Leute. Dabei ist das Prinzip weder neu noch ungewöhnlich! Und leider haben das die wenigsten erkannt. Wie leicht der Mensch also, besonders im Zeitalter der unbegrenzten Dummheit und selektiver Wahrnehmung, seinem eigenen, angeblich "gesunden Menschenverstand" unterliegen kann, ist immer wieder ein entzückendes Phänomen. Das Reptiliengehirn und das Mittelalter lassen grüssen! Die HEUREKA HEUREKA LTD. war immer schon eine der ganz wenigen Berichterstatter, die sämtlichen Negativmeldungen über die Akzenta AG widersprach. Nicht nur einfach aus subjektiver Überzeugung heraus, sondern vor allem als Kenner der Materie. Wir stehen deshalb immer schon voll und ganz hinter den innovativen Visionen der Akzenta AG und veröffentlichten im Internet und auf unseren Meetings seit vielen Jahren genau das Gegenteil der gleichgeschalteten Negativpresse. Das hat uns von Anfang an jede Menge Ärger bereitet. Von Verleumdungen, dem Hohn und Spott in den Schmutzforen ganz zu schweigen. Wir bezeichnen das ungerechte Vorgehen gegen dieses völlig unverstandene Spitzenunternehmen nicht nur als gigantischen Irrtum sondern als rein absichtliche Hexenjagd. Wir unterliegen eben nicht der oft vermuteten Gehirnwäsche sondern protestieren gegen Ungerechtigkeit und allgegenwärtiger Denkfaulheit! Seltsamerweise bekämpfen keine hochkarätigen Wirtschaftsexperten, sondern ausschliesslich selbsternannte "Fachleute" mit gefährlichem Halbwissen die Akzenta AG seit dem Tag ihrer Gründung. Wir stellten hierbei immer wieder fest, dass selbst Experten eine Weile brauchten, das mathematische und philosophische Prinzip der Umsatzbeteiligung wirklich zu verstehen. Unsere Welt ist nicht immer einfach zu verstehen und wir alle machen täglich unendlich viele Fehler. Staatsanwälte sind auch nur Menschen und sind besonders in dieser Materie fachlich einfach überfordert. Deshalb kam in der Vergangenheit immer wieder das Schlagwort "Schneeballsystem" ins Spiel. Die Gerichte hatten das leidige Thema vor Jahren bereits eindeutig geklärt: Die Akzenta AG hat mit derartigen Systemen nicht das Geringste zu tun. Sogar Oberstaatsanwalt Rüdiger Hödl musste erneut am 28. 11. 2006 öffentlich im Fernsehen zugeben, dass die Akzenta AG KEIN Schneeballsystem betreibt!

 

Kleine Zwischenfrage: wissen Sie denn, formaljuristisch korrekt, was genau ein Schneeballsystem ist? Sehen Sie, wie leicht wir alle bereits an kleinen Details scheitern? Wir alle haben also unsere Denkblockaden und warum sollten wir einem Staatsanwalt diese nicht auch zugestehen? Es sind ja auch nur Menschen, von einigen Ausnahmen mal abgesehen. Das Modell und die Philosophie des Unternehmens Akzenta AG ist zwar recht einfach, sagen die Erfinder, aber wenn Einstein die Relativitätstheorie erklärt, müssen das ja auch nicht alle verstehen! Mathematisch und besonders wirtschaftsphilosophisch ist die Akzenta AG auf Anhieb NICHT sofort verstehbar. Weil es so unendlich einfach ist? Ja, aber vor allem, weil auch der mathematische Schlüssel des Systems ein wohl gehütetes Geschäftsgeheimnis des Unternehmens ist. Wir haben uns selbst auch jahrelang mit diesem Geheimnis befasst und oft darüber diskutiert. Dabei haben wir unendlich viel gelernt! Besonders menschlich! Es liegt in der Natur der Sache, dass für einen Polizisten, sehr einfach dargestellt, alle Autofahrer potenzielle Falschparker sind. Und für alle konservativen Staatsanwälte dieser Welt sind alle regenerativen und ethisch nachhaltigen Wirtschaftstheorien unter Umständen ganz schnell verbrecherische Schneeballsysteme.

 

"Die Akzenta AG hielt sich stets fern von illegalen Geschäften. Wohl jeder der die Gründer der Akzenta AG persönlich kennt, ist von ihrer Ehrlichkeit und Rechtschaffenheit überzeugt!"

(Christopher Pehl)

 

Die vielfältigen Missverständnisse der letzten Jahre gipfelten schliesslich in einem furchtbaren Desaster, welches seither durch die unendlichen Weiten des Internets geistert. Kaum jemand hat sich ernsthaft mit der Problematik und den Hintergründen dieses Falls auseinandergesetzt. Weder wissenschaftlich, geschweige denn psychologisch! Wir wissen, dass "DIE AKZENTA VERSCHWÖRUNG" als weiteres Musterbeispiel in die Geschichte der Wirtschaft eingehen wird. Diese zunächst sehr unbequeme Thematik ist bei näherer Betrachtung in Wahrheit hochinteressant, schärft sie doch auch auf vielen anderen Gebieten unseren kritischen Verstand. Hoffentlich haben in Zukunft mehr Menschen den Mut, nicht nur selbst zu denken, sondern vor allem auch laut und öffentlich zu sagen, was sie denken! Das ist in unserer modernen Zeit leider nicht weniger gefährlich als im finsteren Mittelalter! Nur die Methoden sind heute etwas raffinierter geworden! Wir von der HEUREKA HEUREKA LTD. sind in dieser Sache ganz und gar nicht emotionslos. Das muss uns bei so einer unglaublichen Geschichte auch erlaubt sein. Unsere harte Systemkritik wird selbstverständlich mit ebenso harten Fakten untermauert. Schliesslich handelt es sich um unzählige menschliche Schicksale. Direkt und indirekt werden unserer Meinung nach mindestens 100.000 Menschen geschädigt. Und zwar NICHT von der Akzenta AG, sondern AUSSCHLIESSLICH von den Behörden und den Medien, die als Werkzeug rücksichtsloser Interessen, wissentlich und unwissentlich, missbraucht werden. Das "perfekte Zusammenspiel" von Bürokratie, Angst, Neid, Selbstgerechtigkeit, Frustration und Obrigkeitshörigkeit bezeichnen wir seit Jahren als "Die Maschinerie des Wahnsinns". Und nicht nur die deutsche Geschichte lehrt uns, dass diese besser funktioniert als je zuvor!

 

 

Im internationalen Vergleich ist dieses Land schon lange kein Vorbild mehr!

...viele innovative Unternehmen und Menschen haben das Land bereits verlassen!

Gute Nacht Deutschland! Der Letzte macht bitte das Licht aus!

 

 

WAS MACHT DIE AKZENTA EIGENTLICH?

Die Akzenta AG ist seit 10 Jahren auf dem Markt und hat ein sehr interessantes Marketinginstrument entwickelt: Die meisten Unternehmen machen UMSATZ. Aber wie wir alle wissen, machen nicht alle auch Gewinn. Somit ist der UMSATZ nicht nur sicherer sondern meist auch höher als der Gewinn. Die Kunden der Akzenta AG werden am UMSATZ des Unternehmens beteiligt, der regelmässig ausgeschüttet wird. Das ist die "Akzenta UMSATZbeteiligung" und die ist nichts Ungewöhnliches. In der allgemeinen Wirtschaft geben Menschen durch den Konsum von Waren und Leistungen ständig Geld aus. Sie kaufen verständlicherweise meist dort, wo sie den besten Preis erhalten. Ein Händler, der seine Produkte mit diesem Marketinginstrument anbietet, hat besondere Vorteile: Seine Kunden kommen beim Kauf in den Genuss einer eigenen Beteiligung an der Akzenta AG. Sie bekommen dadurch einen Teil ihres ausgegebenen Geldes, ratierlich über einen längeren Zeitraum, wieder zurück. Dafür bezahlt der Händler einen Obolus an die Akzenta AG, sozusagen als Provision. Das Resultat ist eine höhere Kundenbindung für den Händler und eine höhere Kaufkraft der Kunden.

 

 

"Märkte entstehen und verschwinden heute fast schon sekündlich! Aus braven und dummen Endverbrauchern sind längst selbstbewusste und informierte Kunden geworden. Klassische Werbung erreicht diese Kunden immer weniger! Und die Weiterentwicklung des unaufhaltsamen Internets zeigt in eine sich selbst regulierende und besonders auch soziale Richtung. Heute Unglaubliches ist morgen Standard! Alle geheiligten, verstaubten und gewohnten Formen und Dogmen des Geschäftslebens werden bald restlos über den Haufen geworfen. Allen Voran die Kommunikation, die Kundenbindung und endlich auch die affige Krawattenpflicht...!"

(Christopher Pehl)

 

Die Akzenta AG versteht sich selbst als Wirtschaftsmotor für eine schwache Wirtschaft. Soweit ist das leicht verständlich und völlig normal. Das machen ja auch andere. Das Problem mit dem die Akzenta AG immer wieder konfrontiert wurde, ist die furchtbare Tatsache, dass die Kunden durch ihre UMSATZbeteiligungen leider viel zu viel Geld zurück bekommen. Ja Sie haben richtig gelesen. Die Akzenta AG wirtschaftet ungewöhnlich effizient, was die meisten Firmen in Deutschland bekanntlich längst nicht mehr machen. Je nachdem welchen Betrag der Geschäftspartner für diese Art von Werbung ausgibt, ist die Akzenta AG in der Lage, sogar bis zur Höhe des kompletten Kaufpreises zurückzuerstatten. Natürlich nicht sofort, sondern ratierlich über einen längeren Zeitraum. Und dabei geht es dem Unternehmen wirtschaftlich hervorragend!

 

Es gibt Dinge, die den meisten Menschen unglaublich erscheinen, die nicht Mathematik studiert haben!

(Archimedes von Syrakus)

 

Die Akzenta AG ist weltweit an den unterschiedlichsten Projekten und Geschäften beteiligt. Es gibt Zweigstellen in mehreren Ländern, unter anderem auch in Dubai. Die Akzenta AG konnte im Frühjahr 2006 auf diese Weise bereits die einhundertste (!) Million an ihre Partner und Kunden ausschütten. Also immer wenn die Akzenta AG UMSATZ macht, gibt es Ausschüttungen und alle Kunden und Partner sind glücklich. Das Ganze haben wir hier zum besseren Verständnis natürlich ziemlich einfach dargestellt.

 

Zum besseren Verständnis ein Informationsvortrag:

 TEIL 1:  www.tv1.de/cms/_v/cashtv/bfk2003/tag2/teil1?referer=www.cash-online.de

 TEIL 2:  www.tv1.de/cms/_v/cashtv/bfk2003/tag2/teil2?referer=www.cash-online.de

( Weiter unten folgt noch ein Interview vom Gründer der Akzenta AG )

 

Nun gibt es leider immer wieder Kritiker, die die weltweiten, sehr komplexen unternehmerischen Tätigkeiten der Betreiber selbstverständlich nicht kennen können. Deshalb behaupten diese einfach, es sei alles viel zu schön um wahr zu sein. Diese sind "zufällig" keine Partner der Akzenta AG und haben dadurch keine positiven Erfahrungen machen können. Es kann nach deren Verständnis also nicht sein, was nicht sein darf. Und das ist der Grund für die Verfolgung und Blockade der Akzenta AG, über die wir hier berichten. Die missgünstigen und neidvollen Feinde der Akzenta AG und auch den doppelzüngigen Behörden war es seit der Gründung 1995 nicht möglich das Unternehmen zu vernichten. Darum wurde der letzte "legal" mögliche Sabotageversuch unternommen: Der Versuch zukünftigen UMSATZ zu stoppen, Zeit und Steuergelder zu verbraten und beschlagnahmte Anlagewerte möglichst schnell zu versteigern. Und das ganze OHNE Anklagen OHNE Beweise OHNE Geständnisse OHNE nachvollziehbare vernünftige Rechtsgrundlage!

 

WAS BISHER GESCHAH:

 

31. MAI 2006:  MASSIVER  PRÄVENTIVSCHLAG

Rechtskunde und Pressearbeit wie wir es oft nicht anders gewohnt sind: die bayerische Justiz, angeblich durch die Fussball-Hysterie im leicht überhitzten Sicherheitswahn, verübte einen von langer Hand vorbereiteten, massiven "Präventivschlag" gegen das unverschämt erfolgreiche Unternehmen AKZENTA AG aus Neubeuern: in einer beispiellosen Aktion stürmte im Morgengrauen des 31. Mai 2006 ein bewaffnetes Heer von Beamten das gläserne Firmengebäude, in dem sich nur eine handvoll argloser und sehr freundlicher Mitarbeiter befand. Der gesamte Vorstand und sogar der Anwalt des Unternehmens wurden hierbei vorläufig festgenommen und zwecks Informationssperre gleich über mehrere Untersuchungs-Gefängnisse in ganz Bayern verteilt. Einer kam gleich in Isolationshaft und sah wochenlang kaum noch natürliches Tageslicht. Für Herrn Ulrich Chmiel, den Gründervater des Unternehmens wurde eine Kautionen in Höhe von unglaublichen 100 (!) Millionen Euro festgelegt. Für die anderen "etwas" weniger. Wir erkennen daraus bereits den Erfolgsdruck, der hier vorherrschen muss. Es wurden 200 Umzugskartons voller Akten sowie Computer mit allen sensiblen Kundendaten beschlagnahmt. Es wurde buchstäblich alles einkassiert was nicht niet- und nagelfest war. Im Zuge totaler Beschlagnahmung wurde allen Angehörigen praktisch alles genommen, was diese besassen. Sogar die Bilder wurden von den Wänden genommen. Das ist in Deutschland leider nichts Ungewöhnliches und völlig legitim, auch wenn man es nicht glauben will. Die uninformierten und uniformierten Beamten haben sehr gründlich gearbeitet, was natürlich ihr Job ist. Mehrere Medien bezifferten später übrigens den Wert aller (nur in Europa beschlagnahmten) beweglichen und unbeweglichen Güter der Akzenta AG auf satte 500 Millionen Euro! Die Staatsanwaltschaft hat das inzwischen, laut Medien, bestätigt! Die Behörden in Dubai haben sich an dieser Aktion selbstverständlich nicht beteiligt. In diesem Land blieb die Zweigstelle der Akzenta AG mit ihren Grossprojekten völlig unangetastet. Ein kerngesundes Unternehmen kann man da mit Fug und Recht behaupten. Und noch dazu seit der Gründung immer schon völlig schuldenfrei! Wo gibt es so etwas heute noch? Die einfältigen Schreiberlinge der Klatschpresse konnten also nicht selber denken, denn bei solchen Zahlen würden sich sämtliche Anschuldigungen wie Seifenblasen verhalten, selbst wenn hier ein paar Rechenfehler vorliegen sollten!

 

GERÜCHTE  STATT  BERICHTE

Leider berichteten bereits während (!) der Gross-Razzia die verantwortungs- und informationslosen "unabhängigen" Medien von schlimmsten Verbrechen dieses absolut ehrenwerten Unternehmens, ohne die Hintergründe zu kennen und ohne ein klärendes richterliches Urteil abzuwarten. Wie denn auch, denn die Polizeiaktion war noch bis in die späten Abendstunden in vollem Gange und spruchreife Urteile dauern in der Regel Monate oder sogar Jahre! So lange wartet natürlich kein Reporter und schreibt drauf los, was der blutrünstige Pöbel hören will. Die Behörden informierten (wie üblich), durch ihre eigene Pressestelle die öffentlichen Medien, die wiederum ihrer selbstgerechten Fantasie freien Lauf gelassen haben. Eine der übelsten Zeitungen waren hier die Rosenheimer Nachrichten, die nachweislich verdreht berichten und Kapital aus der Verbreitung von Lügen schlug!

 

"Die gefährlichsten Feinde der Pressefreiheit sind leider die Journalisten selbst, die diese missbrauchen!

(Robert Lembke, Journalist)

 

So wurde eine nicht existente "Interessengemeinschaft von Akzenta Geschädigten" erwähnt, die sich als werbewirksame Anwaltskanzlei entpuppte. Die einzige ECHTE Interessengemeinschaft www.pro-ub.de wurde bewusst verschwiegen! Diese ständigen Manipulationen der Informationsverbreiter gingen ganz eindeutig immer nur in eine bestimmte Richtung. Im Zweifelsfall mussten sogar die Scientologen, die Moslems, die Juden, die Kommunisten oder die Zeugen Jehovas als Sündenbock herhalten. Freilich ohne zu wissen wer oder was diese im Einzelnen sind. Sogar "seriöse Nachrichtenmagazine" liessen sich zu derartigen Unsachlichkeiten und Diskriminierungen hinreissen. Folgendes Argument eines Passanten fanden wir daher besonders gut: "Sollte der Vorstand der Akzenta tatsächlich aus lauter Zeugen Jehovas bestehen, um so besser! Dann braucht wirklich niemand Angst um sein Geld zu haben. Diese Leute sind ja bekanntlich päpstlicher als der Papst, wenn es um die Ehrlichkeit geht". Durch nachhaltige Recherche und Lebenserfahrung können wir diese Meinung nur untermauern, ohne selbst einer bestimmten Glaubensrichtung anzugehören. Mit Sicherheit kann jedenfalls bestätigt werden, dass jede Menge Katholiken an der Razzia beteiligt waren. Diese waren schwarzbraungrün uniformiert, teilweise vermummt und sogar entgegen ihrer heiligen Gebote schwer bewaffnet! Sehen Sie wie schnell wir alle immer wieder hirnlos auf diesen blöden Zug aufspringen? Gewissenhafte Recherche und verantwortungsvolle Aufklärung suchte man jedenfalls vergebens. Die Öffentlichkeit wurde vorsätzlich durch die böswilligen und wirklich hinterhältigen Darstellungen der Presse zu einem furchtbaren (Vor-)Urteil gedrängt. Solide Ergebnisse oder gar Beweise lagen ja definitiv nicht vor, die für eine ordentliche Anklage gereicht hätten! Sie haben richtig gelesen: es gab BIS HEUTE keine einzige Anklage! ALLE sprechen hier auschliesslich von reinen Vermutungen! Statt dessen wurden die verrücktesten Verdächtigungen ausgesprochen, die inhaltlich weder logisch noch richtig waren. Die Medien schlachteten restlos aus, was ihnen die Justiz zugespielt hatte. Wir selbst haben den deutschen Presserat über dieses unseriöse Verhalten informiert. Alles basierte auf reinen Phantasien, ausgelöst durch vorsätzliche Desinformation und Falschinterpretation. Sollte also der im Vorfeld künstlich erzeugte Druck der öffentliche Meinung später gar als Grundlage, Rechtfertigung oder Erfolgsbestätigung für diese Aktion her halten? Das wäre jedenfalls nicht das erste Mal in der deutschen Geschichte. Dass unseriöse Medien jederzeit und ungestraft den guten Ruf und damit das Leben von Menschen und deren Angehörigen derart schädigen dürfen, ist auch in Deutschland völlige Normalität. Wir bezeichnen diese Vorgehensweise als eindeutig kriminell. Mit Pressefreiheit und Journalismus hat das nichts mehr zu tun. Kaum zu glauben, dass sämtliche Medien im besten Falle kritiklos von einander abgeschrieben haben. Als echte Quelle gab es ja nur die Pressestelle der Polizei, die dadurch oft Schaden anrichtet. Die Polizei ist ja nur die ausführende Gewalt des Staates und dieser Gewalt obliegt genau genommen auch kein Recht eines offiziellen Urteils. Die Presseorgane der Behörden dürfen nach unserer Meinung völlig Unschuldige nicht mit ihren Meldungen belasten! Natürlich ist das reine Theorie! Wo ist der freie investigative Journalismus geblieben? Statt Berichterstattung gab es also nur Hetzkampagnen. Und gegen diese wehren wir uns!

 

"Ich habe in meinem Leben schon auf mehrere "Rennpferde" gesetzt

und zusehen müssen, wie manch eines einging. Aber dass eins bei bester Gesundheit,

in seiner Jugend und Kraft stehend, einfach erschossen werden soll,

das hätte ich nie gedacht und das tut mir im Herzen weh!"

(Ludwig Breu, Wirtschafts- und Finanzexperte, Akzenta Geschäftspartner)

 

JUSTITZIRRTUM  ODER  HEXENJAGD?

Die Akzenta AG wies die bodenlosen Anschuldigungen selbstverständlich zurück und hoffte auf gerechte und schnelle Aufklärung durch Kooperation mit der Staatsanwaltschaft. Weit gefehlt sagen jene, die Erfahrung mit Behörden haben. Im Gegenteil! So behaupten viele Beobachter, die Staatsanwaltschaft habe das Spektakel absichtlich inszeniert, um endlich belastendes Material zu erfinden. Vielleicht sogar als bewusstes oder unbewusstes Werkzeug höher Interessen? Wer Weitblick hat und die Erfolge des Unternehmens hochrechnet, der kann sich leicht vorstellen, wer die wahren Feinde der Akzenta AG sein könnten. Diese halten sich nämlich allesamt bedeckt und wurden bisher nicht veröffentlicht! Auch das finden wir mehr als suspekt. Wer hat also ganz offensichtlich ein Problem mit der Akzenta AG und ihrem hochinnovativen Unternehmensmodell, welches zu den fortschrittlichsten und modernsten der Welt zählt? Ein Unternehmen, welches Deutschland und auch andere Länder tatsächlich, ohne Weiteres und ohne Übertreibung, aus jeder Extremverschuldung und Wirtschaftskrise befreien könnte. Wir sprechen im Konkursfall Deutschland immerhin von 1,5 Billionen Euro Staatsverschuldung! Probleme mit nachhaltigen regenerativen Wirtschaftssystemen wie das der Akzenta AG haben also nur jene, die am Niedergang der Wirtschaft kräftig mitverdienen. Ein Ausflug in die Weltgeschichte soll uns erinnern: In der Nacht des 4. August 1789 haben die Abgeordneten der Nationalversammlung das Feudalsystem in Frankreich abgeschafft. Heute müssen wir mit ansehen, wie die Welt von Neuem feudalisiert wird. Die despotischen Herrscher sind wieder da. Die modernen Feudalsysteme besitzen nunmehr eine Macht, die kein Kaiser, kein König, kein Papst und kein Diktator vor ihnen je besessen hat. Dazu ein kurzer FILMAUSCHNITT 3,6 MB DOWNLOAD als eindrucksvolles Beispiel. Die Attentate vom 11. September 2001 haben eine dramatische Beschleunigung dieses Prozesses der Refeudalisierung bewirkt. Wer will uns in der heutigen Zeit bitte schön noch ernsthaft das Gegenteil beweisen? Deshalb verfällt man besonders bei der Geschichte der Akzenta AG schnell den Theorien grosser Verschwörungen und es spricht leider vieles dafür. Bei so viel Geld wird sicher nichts dem Zufall überlassen. Wir meinen aber auch, wie anfangs schon erwähnt, dass es sich bei der "Sachlichen Logik" der Staatsanwaltschaft, bei der Ermittlung gegen die Akzenta AG, hauptsächlich um psychologisch völlig normale Denkblockaden handelt. Wir kennen aus der Geschichte ja viele Fälle, die ähnlich fatal waren, aber wissenschaftlich durchaus leicht nachvollziehbar sind.

 

"U-HAFT  SCHAFFT  RECHTSKRAFT"

Oberstaatsanwalt Dr. Rüdiger Hödl aus Rosenheim, anscheinend sehr bekannt für solche Gross-Aktionen und "hartes Durchgreifen", ermittelt hier, wie Zehntausende meinen, nicht nur völlig zu unrecht, sondern bediente sich übelster aber angeblich legaler Methodik. Frei nach dem bekannten Juristenmotto: "U-Haft schafft Rechtskraft" erzwingt die Justiz allein durch psychische Härte schnell Fakten und Geständnisse. "Sie haben das Recht zu Schweigen, aber wenn sie von Ihrem Recht Gebrauch machen, kommen Sie in Untersuchungshaft. Gerade in Bayern kein Witz sondern bewährte Praxis. Ein hochinteressanter ZEITUNGSBERICHT eines Rechtsexperten deckt die Willkür und die Missstände dieses Justizapparates auf. Das schmutzige Thema ist bei Insidern kein Geheimnis und das wird auch niemand ernsthaft bestreiten. Und in diesem Fall ist die massiv negative öffentliche Meinung eine zusätzliche und äusserst unfaire Belastung. Natürlich ist ein liebevolles oder zimperliches Vorgehen nicht immer die Aufgabe von Einsatzkommandos, Gefängniswärtern und Staatsanwälten, doch hier glauben wir, wurde "leicht" übertrieben. Wie wir heute wissen, wurden zufriedene Kunden, die sich nur verunsichert und fragend an die Behörden wandten, von diesen "heimlich" als "Geschädigte" gelistet! Briefe an die Behörden von Personen, mit dem Inhalt, dass diese sich NICHT als Opfer der Akzenta AG, sondern als Opfer der Behördenwillkür sehen, blieben hingegen unbeantwortet und ungezählt. Wir appellieren hier an alle vernünftigen Leser, Journalisten, Trittbrettfahrer, Rechtsanwälte und Betroffene sich ENDLICH RICHTIG zu informieren! Die Akzenta veröffentlichte am 1. August 2006 bei einer weiteren Pressekonferenz vernichtende Fakten und harte Beweise für unverzeihliche Fehler der Behörden. Diese Konferenz wurde gefilmt und steht in zwei Qualitäten bereit:

 

Wir empfehlen die HOHE QUALITÄT 105 MB

 

Für Anwender mit langsamen Internet die GERINGE QUALITÄT 16,7 MB

 

Es gibt demnach offensichtlich eine ältere Liste, in der Personen unwissentlich und gegen ihren Willen als "Kläger" und "Opfer" bezeichnet wurden, um die Razzia und die Haftbefehle zu rechtfertigen! Die Staatsanwaltschaft unter der Führung von Herrn Dr. Rüdiger Hödl hat nun ein massives Erklärungsproblem! Diese überhebliche Aktion wäre unserer Meinung nach, unter den zu Grunde liegenden Faktoren NIEMALS genehmigt worden. Die meisten glauben nun, die Richter wurden von der Staatsanwaltschaft vorsätzlich belogen, um dann später, nach der Razzia, die vermuteten Beweise "nachzuliefern". Das wäre nach unserem Rechtsverständnis ein vorsätzliches Verbrechen!

 

Einer der Rechtsanwälte des Unternehmens nannte diese Vorgehensweise eine Täuschung der Richter und eine Erschleichung von Haftbefehlen. Zudem sei der zuständige Staatsanwalt Rüdiger Hödl bei der Beantragung der Haftbefehle zweimal gescheitert. Er habe dann rund 30 angeblich "Geschädigte" gefunden bzw. erfunden. Die davon auffindbaren 29 Personen haben dagegen, an Eides statt erklärt, niemals Kontakt zur Staatsanwaltschaft oder zur Polizei gehabt zu haben und sie fühlten sich auch in keiner Weise von der Akzenta AG geschädigt! An dieser Intrige sind unter anderem auch eine ortsansässige Raiffeisenbank und eine Handelskammer mitverantwortlich!

 

Wir wehren uns nun erst recht gegen Ungerechtigkeit, Lügen, Rechtsbeugung und Behördenwillkür! Zehntausende wollen endlich die Wahrheit erfahren und fordern die Demaskierung der Hintermänner dieses Skandals! Wir werden keine Ruhe geben, denn es befinden sich unserer Meinung nach definitiv Unschuldige in unmenschlicher Gefangenschaft! Personen in Untersuchungsgewahrsam sind ausnahmslos als unschuldig zu betrachten und auch so zu behandeln. Erst eine ordentliche Gerichtsverhandlung darf jemanden zum Verbrecher verurteilen! Niemand sonst darf das vorher tun! Sonst hätten wir schliesslich Zustände wie im Mittelalter. Schlimm genug, dass wir das hier extra erwähnen müssen! Unzählige Existenzen werden derzeit durch reine Unwissenheit und Unverständnis seitens der Behörden und besonders der Medien zerstört! Das darf einfach nicht sein!

 

"Jede Person, die einer Straftat angeklagt ist,

gilt bis zum gesetzlichen Beweis ihrer Schuld als unschuldig."

Artikel 6 Absatz 2 Internationale Menschenrechtskonvention

(Die Vorstände der Akzenta AG wurden bis heute NICHT angeklagt!)

 

ANGST,  NEID  UND  UNWISSENHEIT

Woher wir diese Gewissheit der Unschuld nehmen fragen Sie sich? Gegenfrage: Woher nehmen denn alle bloss die Gewissheit der Schuld? Nicht die Akzenta AG muss ihre Unschuld beweisen, sondern die Kritiker müssen ihre Vermutungen mit harten Fakten belegen. Und das dürfte nach vorliegenden Erkenntnissen wirklich sehr schwer fallen! Die Haftbefehle sind weder logisch noch faktisch richtig, sagen Experten. Ausserdem ist das Unternehmen ja keineswegs verdächtigt, sondern nur Mitglieder des Vorstandes. Diese Aussage ist sehr interessant: Das Unternehmen ist also nur in seiner Handlung eingeschränkt, weil die Konten eingefroren wurden. Alle Gelder sind da und könnten jederzeit wie bisher ausgeschüttet werden. Seit 10 Jahren wird gegen die Akzenta AG von allen erdenklichen Behörden ergebnislos ermittelt. Die Medien berichteten meist negativ und in den Foren wurde jede Menge Blödsinn verbreitet. Wir behaupten, weil Angst und Neid, besonders in Deutschland, die Hauptthemen in der menschlicher Psyche sind. Buchstäblich Tausende von deutschen und internationalen Unternehmern, Handwerkern, Technikern und Experten aus wirklich allen Branchen erachten es als völlig absurd, dass die Gründer der Akzenta AG Verbrecher sein sollen. Das hat einen interessanten Grund: all diese Menschen kennen das Unternehmen und seine Mitarbeiter sehr gut, im Gegensatz zu Staatsanwälten und Medien. Nein, es handelt sich sicher nicht um eine erklärbare Täuschung: niemand von den Gegnern und auch Neidern hat sich persönlich ernsthaft mit dem Geschäftsmodell oder den innovativen Persönlichkeiten dahinter befasst. Niemand von denen ist Kunde oder Mitarbeiter. In den reisserischen Medien, in den schadenfrohen Mecker-Foren im Internet und sogar in den fehlerhaften Haftbefehlen (!) lesen die wirklichen Experten und jahrelangen Kenner der Materie hauptsächlich Irrtümer, Verwechslungen, Falschmeldungen, böswillige Unterstellungen, faktenlosen Blödsinn und hohle Argumente. Und wir finden jede Menge der beschriebenen psychischen Denkblockaden! Kaum einer hat sich nachhaltig informiert aber jeder fällt in der Öffentlichkeit seine selbstgerechten und geschäftsschädigenden Urteile! Das Geschäftsmodell und die Unternehmensphilosophie ist tatsächlich schwer zu verstehen, wenn man an klassischen Denkmustern krampfhaft festhält.

 

SEHR INTERESSANT: Namhafte Wirtschaftsexperten aus allen Bereichen wie Bernard A. Lietaer, Margrit Kennedy, Proffessor Raffelhüschen, Bernd Bayerlein, Karl Pilsl, Richard Douthwaite, Vincent C. Vickers, Günter Hannich, Dieter Suhr, Helmut Creutz, Bernd Senf, Günther Moewes, Egon W. Kreutzer, Norbert Rost, Erhard Glötzl, Gunnar Heinsohn, Manuel Hafner, Simon Pavlovic, Klaus Popp, Jürgen Probst, Werner Onken oder Silvio Gesell haben bereits vor Jahren schon solche nachhaltigen und ethischen Wirtschaftstheorien erklärt und deren Zukunft prophezeit. Die Akzenta AG praktiziert sie einfach und stösst nur deshalb auf Unverständnis und Widerstand. Hoffentlich befassen sich die Menschen bald mit diesen wissenschaftlichen Arbeiten, um das letzte Interview (vor der Inhaftierung) vom Gründer der Akzenta AG endlich verstehen zu lernen: www.wmd-brokerchannel.de oder Interview komplett downloaden

 

GEZIELTE  VERUNSICHERUNG  STATT  AUFKLÄRUNG

Wir und inzwischen sehr viele beherzte Kollegen weigern sich, dem Mainstream aus Verblendung und Dummheit zu folgen: ES EXISTIEREN BIS HEUTE KEINE ANKLAGEN, KEINE BEWEISE, KEINE ZEUGEN, KEINE GESTÄNDNISSE UND ERST RECHT KEINE ZUGESTÄNDNISSE AN DIE BEHÖRDEN, ja nicht einmal unzufriedene Kunden oder gar von der Akzenta AG geschädigte Opfer! Statt dessen viele Ungereimtheiten und viele verunsicherte Menschen. Wir sind fest davon überzeugt, dass nur die Panikmache der Medien und der Behörden diese Menschen verunsichert und verleitet haben. Zahlreiche Geieranwälte schalteten noch am Tage der Polizeiaktion ihre reisserische Werbung auf den Suchmaschinen im Internet um aus Kunden Opfer zu machen. Fallen Sie nicht darauf herein! Haben Sie keine Angst! Auf unserer Waagschale liegen mehrere tausend Beschwerden und Anzeigen gegen die Feinde der Akzenta AG. und vor allem gegen die Staatsanwaltschaft. Unzählige Kunden und Mitarbeiter bezeugten bereits ihre tiefste Zufriedenheit und Loyalität zum Unternehmen und bestätigen ihre regelmässigen Ausschüttungen seit 10 Jahren. Die unhaltbaren Verdächtigungen der Behörden werden aufgeklärt und die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen.

 

"Du darfst in Deutschland selbstverständlich sagen was Du denkst...

Du darfst halt nur nicht denken!"

(Christopher Pehl)

 

KEINE  MOTIVE  KEINE  TÄTER  UND  AUCH  KEINE  OPFER

Wie kann die Presse ungestraft solch eine Rufschädigung verbreiten? Wer sorgt später für die restlose Rehabilitierung der Unschuldigen in der Öffentlichkeit? Und wer bezahlt den Unternehmensausfall mit seinen unzähligen Folgeschäden? Sollte denn die heikle Schuldfrage, von der die Existenz tausender Menschen abhängt, nicht einem ordentlichen Gericht vorbehalten bleiben? Zudem wurden sämtliche Gegendarstellungen und härteste Entlastungsfakten von den Medien absichtlich völlig ignoriert: auf der öffentlichen Pressekonferenz im bayerischen Rosenheim bestätigten bereits tausende von den angeblich Geschädigten mit Transparenten und Standing Ovations ihre uneingeschränkte Solidarität zur Akzenta AG. Unter den zahlreichen Anwesenden waren nicht nur treue Mitarbeiter und internationale Geschäftspartner, sondern hauptsächlich Kunden. Und auch der Bürgermeister stand hinter seinem grössten Steuerzahler in der Region (Die Akzenta AG zahlte bisher 20 Millionen Euro an Steuern). Sein bisheriges Rechtsempfinden sei durch das seltsame Vorgehen der bornierten Staatsanwaltschaft schwer geschädigt. Sehr verständlich, denn es wird gemunkelt, dass sich angeblich mehrere Richter im Vorfeld bereits deutlich und schriftlich von dieser "Wahnsinnsaktion" distanziert hätten. Diese gaben kein grünes Licht! Und wo sind bitte schön die logischen Motive zu einer Straftat? Warum sollte sich eine hoch angesehene Unternehmerfamilie in die Illegalität bewegen, wenn sie bereits ALLES völlig legal erreicht hat, was man nur erreichen kann? Die überheblichen Behörden, die die Legalität und Rechtmässigkeit der Akzenta AG bereits vor Jahren schriftlich bestätigten, überlegt heute nicht einmal, wie sie glimpflich wieder aus der Affäre heraus kommen. Nein, diese sind sich selbst gegenüber unkritisch. Wohlgemerkt ohne harte Beweise, (die immer noch fieberhaft gesucht werden) denn womit selbst das leistungsverpflichtete "Rechtssystem" nicht gerechnet hatte, war die peinliche Tatsache, dass es beim besten Willen weder Opfer noch Geschädigte gab: von den knapp 40.000 betrogenen, wütenden Tomatenschmeissern, die die Boulevardpresse pathetisch ankündigte, fehlt bis heute nämlich jede Spur. Im Gegenteil! Offensichtlich lassen sich heute nicht mehr alle Bürger so leicht manipulieren und bleiben der zweifelhaften Obrigkeit gegenüber standhaft. Und das aus gutem Grund: das seit Gründung schuldenfreie, hoch innovative Unternehmen erfreut sich, abgesehen vom Schock der überraschten Kunden, Partner und Mitarbeiter, grundsätzlich bester Gesundheit. Es liegen schliesslich Unsummen auf den eingefrorenen Firmenkonten, die nur auf Ausschüttung warten! Erst kürzlich feierte die Akzenta AG nicht nur ihr zehnjähriges Jubiläum, sondern auch die Ausschüttung der einhundertsten (!) Euro-Million an ihre glücklichen Kunden.

 

"Nach unser aller Vorstellung von Recht und Gerechtigkeit (über die leider jeder Jurist nur lacht) dürften die zur REINEN UNTERSUCHUNG Inhaftierten OHNE BEWEISE UND OHNE ANKLAGEN nicht länger als notwendig festgehalten werden. Die Akzenta AG und ihre Betreiber, mit ihren Partnern und Mitarbeitern müssen endlich rehabilitiert werden!"

 

WER  TRÄGT  DEN  MEGASCHADEN?

Nun gut, wir haben genug geschrieben und nehmen an, dass die Akzenta AG als klarer Sieger das Schlachtfeld verlässt. Nur wer kümmert sich danach um die Verwundeten und Toten. Jedenfalls finden die Kunden und Mitarbeiter, in deren Reihen viele namhafte Persönlichkeiten stehen, das Ganze gar nicht komisch: Es wird inzwischen an einer grossen Massenklage gegen die Verantwortlichen gearbeitet, die vorsätzlich diesen böswilligen Unfug verursacht haben! Es wird auf jeden Fall sehr teuer für Deutschland, egal wie dieser Rechtsstreit ausgeht.

 

Geht es der Akzenta schlecht, geht es auch der Wirtschaft schlecht: man bedenke neben unzähligen geschädigten Mitarbeitern, Kunden und Partnern, nur die unglaublichen Steuersummen, die die Akzenta AG jahrelang direkt und indirekt dem deutschen Fiskus beschert hat und weiterhin beschert hätte. Das Finanzamt und einige andere "Mitesser" müssten, gerade beim Sieg der Staatsanwaltschaft über die Akzenta AG, diese "zu unrecht" kassierten Summen, restlos an alle Partner und Kunden zurück bezahlen... und bei Freispruch kommt diese Affäre mit seinen ganzen Auswirkungen Deutschland besonders teuer zu stehen... Der Schadensersatz wäre unermesslich hoch! Diese Mega-Summen wären übrigens auch Umsatz für die Akzenta AG... und was die Akzenta AG mit ihren Umsätzen macht, haben wir ja schon erklärt... Im Übrigen gilt die Akzenta AG bei so manchen Experten gerade jetzt als absoluter Geheimtipp: Der Börsengang steht nach dieser Affäre weiterhin bevor und es wird mit einer explosionsartigen Expansion gerechnet. Das Unternehmen hätte dann, nach vorsichtigen Schätzungen, einen Wert von etwa Einer Milliarde Euro! Und das ist erst der Anfang. Die Visionen dieses Unternehmens mit seinen tapferen Partnern sind längst unsterblich geworden, egal welcher unlauteren Methoden sich der Gegner bedient.

 

Wie kann ich mich sinnvoll beteiligen?

Wie kann ich der Akzenta AG zur Gerechtigkeit verhelfen?

Wie kann ich mich gegen den entstandenen Schaden wehren?

 

 

 Sagen Sie laut und deutlich Ihre Meinung!

Schliessen Sie sich der Interessengemeinschaft www.pro-ub.de an.

Sie finden dort fertige Musterbriefe und ALLES was Sie brauchen.

Bieten Sie Ihre Hilfe und Ihre Kontakte an unter: meine-hilfe@pro-ub.de

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 Amtshaftungsansprüche und Schadensersatzforderungen

 Dienstaufsichtsbeschwerden und Anzeigen

 gegen den Freistaat Bayern und gegen den verantwortlichen

 Oberstaatsanwalt Dr. Rüdiger Hödl richten Sie bitte an: 

Generalstaatsanwalt

Oberlandesgeri

cht München

Strafjustizzentrum

80097 München, Nymphenburger Strasse 16

Tel: 089 - 5597 - 5251

Direktdurchwahl: 089 - 5597 - 4515

Fax: 089 - 5597 - 08

 Sie können, wenn Sie möchten, auch auf jeder Polizeidienststelle

eine Anzeige gegen Herrn Hödl und den Freistaat Bayern erstatten...

Das ist Ihr gutes Recht!

 

Seine Privatadresse:

Dr. Rüdiger Hödl

Traithenstrasse 11

83026 Rosenheim

Telefon: 08031 - 45614

 

 

 INTERESSANT  ist auch die Tat

sache, dass das Fachgebiet des Herrn Dr. Rüdiger Hödl NICHT wie vermutet Wirtschaftsstrafsachen oder Ähnliches sind! Seine Fachgebiete, laut offizieller Internetseite der Behörden, sind Strafanzeigen gegen Behördenangehörige (z.B. Korruption, Rechtsbeugung usw.), politische Strafsachen und Pressestrafsachen! Wir glauben jedenfalls nicht an Zufälle! Somit verfügt er über DAS entsprechende Fachwissen und DIE entsprechenden Kontakte in genau DEN Kreisen, in denen wir alle DIE Verantwortlichen vermuten!!! Es ist ungeheuerlich, das es die gleiche Staatsanwaltschaft ist, die auch bei den Entführungen des CIA, unter Umgehung aller rechtsstaatlicher Grundsätze den Anwalt des Entführten sowie Journalisten des STERN und des ZDF bespitzelt hat! Diesen überheblichen Rechtsbeugern MUSS man endlich auf die Finger klopfen!

 

 INFORMIEREN SIE AUCH:

www.igfm.de

www.justizirrtum.de

www.justizskandale.de

 

 Schreiben Sie über den Vorfall möglichst viele Emails an:

Email-Adressen aller Politiker: http://bundestag.de/mdb/bio/index.html

 

presse@amnesty.de

presse@steuerzahler.de

webmaster@leutheusser-schnarrenberger.de

sabine.leutheusser-schnarrenberger@bundestag.de

info@angela-merkel.de

wolfgang.schaeuble@bundestag.de

webmaster@guidowesterwelle.de

info@edmundstoiber.de

edmund.stoiber@csu-bayern.de

poststelle@stmi.bayern.de

redaktion@fdp-bayern.de

fdp-point@fdp.de

pressestelle@fdp-bundestag.de

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pressestelle@bundestag.de

pressestelle@spd.de

pressestelle@csu.de

pressestelle@cdu.de

pressestelle@gruene.de

 

 Wie boykottiert man blöde Meckerforen im Internet?

Wir wollen sachliche und vernünftige Meinungsfreiheit im Internet!

Aber wir wehren uns gegen absichtlich schmutzige und böswillige Kampagnen!

Gehen Sie massiv gegen solche Foren vor und kontaktieren Sie die Betreiber!

 

 

 WEITERE LINKS ZUM THEMA:

Alles Wissenswerte vom Unternehmen: www.akzenta.com

 Die einzige und echte Interessengemeinschaft: www.pro-ub.de

Interview vom Gründer Ulrich Chmiel: www.wmd-brokerchannel.de

 Völlig neutral und fachkundig berichten: www.wirth-rechtsanwaelte.com

Weitere neutrale und interessante Berichterstattung: www.anlegerhilfe.de

Alle Aktivpartner und Kunden werden vertreten von: www.kanzlei-gehrenbeck.de

Fachkundige Unterstützung und Öffentlichkeitsarbeit leistet: www.alexander-pohle.de

Systemkritiker, Querdenker und Akzenta Kenner von Anfang an: www.heurekaheureka.com

 

 

 Und noch etwas Persönliches:  Auf den ersten Blick geht es Ihnen sicher um IHR Kapital, um IHRE investierte Arbeit, um IHRE Existenz und um IHREN guten Ruf. Das ist verständlich... Und sicher gab es in der Vergangenheit auch jede Menge berechtigte Kritik an der Akzenta AG. Innovation, Kreativität, Konstruktivität, Vorsicht und Demut waren in der Vergangenheit vielleicht nicht gerade das Hauptthema. Und ein gewisses Mass an naiver Gutgläubigkeit und Leichtfertigkeit war sicher auch dabei! Wir alle machen täglich Fehler. Wir ALLE haben aus der Superkrise 2006 viel gelernt, was dem Unternehmen in Zukunft nur noch mehr Stabilität, Stärke und Erfahrung bringen kann. Diese Erfahrung ist auf dem globalen Parkett unerlässlich! Darum verlieren Sie ALLE gerade jetzt nicht das höhere Ziel Ihrer entscheidenden Tätigkeit aus den Augen: die nachhaltige positive Verbesserung der gesamten Weltwirtschaft durch die Akzenta AG ist möglich. Ja Sie haben richtig verstanden: vergessen Sie niemals, dass IHR ganz persönliches Engagement die Zukunft des Planeten Erde nachhaltig positiv verbessert! Wenn die Akzenta AG weiter so wächst wie bisher, dreht sich vieles auf dem Planeten um. Aus Verschuldung wird Reichtum und aus Sklaverei wird Freiheit! Das dauert etwas, aber wer sollte es denn sonst machen wenn nicht WIR Menschen ALLE zusammen? WIR ALLE schreiben derzeit also Geschichte! Und SIE sind persönlich daran beteiligt!

 

"Wer leidenschaftlich liebt,

der kämpft auch leidenschaftlich!"

 

"Natürlich kann es sein, dass ich mit meinen Ansichten daneben liege. Ich habe ja nie behauptet, dass ich die Weisheit mit Löffeln gefressen habe oder das ich unfehlbar bin. Ich will auch kein Vorbeter für andere sein. Jeder soll sich sein eigenes Bild von der Welt machen, sich selbst sein eigenes Vorbild sein und sein eigenes Gehirn verwenden! Die Frage lautet deshalb nicht: habe ICH recht? Die Frage lautet: WAS DENKEN SIE?"

(Christopher Pehl)

 

Der Verfasser dieser Internetseite wird gefragt:

CHRISTOPHER PEHL, GLAUBEN SIE TATSÄCHLICH AN DIE VÖLLIGE UNSCHULD DER BETREIBER UND AN DAS UNGLAUBLICHE GESCHÄFTSMODELL DER UMSTRITTENEN AKZENTA AG? Ja uneingeschränkt. Das möchte ich gerne begründen: Ich bin bereits seit 1984 selbständig und habe in den unterschiedlichsten Bereichen sicher eine gewisse Menschenkenntnis erfahren dürfen. In den letzten Jahren hatte ich die Gelegenheit, die meisten Angestellten und freien Mitarbeiter der Akzenta AG kennen zu lernen. Und natürlich konnte ich mir auch ein Bild des gesamten Vorstandes samt seiner Angehörigen machen. Auf meinen zahlreichen Heureka Meetings sprachen wir in den ersten Jahren bereits sehr oft über das Unternehmen Akzenta AG. In meiner Welt der Innovationen trifft man ja die tollsten Produkte und die verrücktesten Menschen. Die interessantesten werden bei uns diskutiert, analysiert und beobachtet. Die meisten entpuppen sich dabei leider als Blindgänger, Luftpumpen oder Idioten. Das liegt in der Natur der Sache und ist völlig normal. Die Akzenta AG war von Anfang an aber ungewöhnlich stabil und seriös, obwohl zunächst alles nur auf einem kleinen Bauernhof stattfand. Ich erkannte damals zwar das Potenzial, wartete aber erst mal ab. Ich bin ja sehr offen, hatte aber schon zu viel gesehen, als dass ich noch an Luftschlösser geglaubt hätte. Da vertraue ich meiner grossen Nase. Ich wartete damals erst mal ab und Akzenta wurde erst später ein Thema für mich. Auf meinen Heureka Meetings verteilte ich Flyer und schickte in den folgenden Jahren viele Interessenten zu den Infoveranstaltungen der Akzenta AG. In all den Jahren waren es sicher Tausende. Hunderte von ihnen wurden tatsächlich feste Kunden oder erfolgreiche Aktivpartner. Für viele wurde es zu einem neuen Beruf und zu einer stabilen Existenz. Auch konnten sich einige aus ihren furchtbaren finanziellen Schwierigkeiten befreien, denn die Schuldenauflösung mit den Umsatzbeteiligungen funktioniert hervorragend.

 

Die Menschen waren mit der Akzenta AG ausgesprochen zufrieden. Ich selbst hatte davon aber kaum etwas, weil Menschen natürlich nie sagen, wer sie geschickt hat. Und sie wurden natürlich auch nie gefragt. Die Provisionen bekam dann irgend jemand anders. Das war mir zwar bewusst, aber ändern konnte ich es nicht. Das ist das Einzige was ich kritisieren kann. Dafür kennen mich heute um so mehr Menschen, was wiederum gut für Akzenta ist. Und das ist ja auch nicht schlecht. Das Unternehmen blühte auf und die Kunden waren glücklich. Von Seiten des Unternehmens waren alle Auszahlungen stets pünktlich und korrekt. Die Prognosen wurden grundsätzlich auch eingehalten. Wenn es Probleme gab, kamen diese ausschliesslich von Seiten des Staates (Finanzamt, Bafin). So verlangte zum Beispiel das Finanzamt plötzlich rückwirkend die Märchensteuer in zweistelliger Millionenhöhe, die auch klaglos bezahlt wurde. Solche und andere Schikanen der Behörden veränderten natürlich sämtliche Prognosen, die trotz alledem und auch heute noch konkurrenzlos sind. Deshalb kann und darf wirklich niemand meckern. Diese Missverständnisse wurden aber immer wieder missbraucht, um das Geschäft der Akzenta AG künstlich schlecht zu reden. Die selbstgerechten Kritiker machten sie noch nie die Mühe, die Details genauer zu verstehen. Niemals gab es diese Unglaublichkeiten, von denen die Medien selbstgerecht berichteten. Im Gegenteil: Es wurde im Unternehmen ZEHN JAHRE lang juristisch und moralisch stets ein sehr harter und konsequenter Kurs gefahren. Meiner Meinung nach manchmal etwas zu hart, wobei man es natürlich nicht jedem recht machen kann. Auf korrektes vertragliches Verhalten wurde immer sehr streng geachtet und grossen Wert gelegt. Für ein Unternehmen dieser Art verständlich aber im heutigen Geschäftsleben leider nicht immer selbstverständlich.

 

Die erfundenen Straftaten sind für mich hingegen nicht nur unhaltbar sondern vollkommen undenkbar. Diese basieren ausschliesslich auf psychologischen eingefahrenen und verkrusteten Denkmustern und fachlicher Unkenntnis. Meine Einstellung und Loyalität teilen inzwischen Zehntausende zufriedene Kunden und Partner! Aber ich bin auch ein ehrlicher und konstruktiver Kritiker, wenn es um Verbesserungen dieses Unternehmens geht. Da spreche ich gerne aus, was sich andere oft nur denken! In der Chefetage der Akzenta AG hat man durch die schwere Krise 2006 ja viel dazu gelernt. Das war nicht nur schlecht sondern auch reinigend und heilsam! Besonders VOR dem Börsengang auf das internationale Weltparkett! Es gibt schliesslich keinen Schaden, wo nicht auch ein Nutzen dabei ist! Und diesen Nutzen erkennt man meistens erst sehr viel später! Nicht nur die deutsche Wirtschaft könnte gesunden wenn man offener wäre. Andere Staaten und Regierungen interessieren sich schliesslich auch für die Möglichkeiten, die Akzenta bietet! Statt vernünftiger Auseinandersetzung mit innovativen Systemen finden wir in Deutschland häufig nur Gerüchte, Gemecker und Gelächter. Auch dadurch wird die fragwürdige Justiz immer wieder verleitet, Straftaten finden zu müssen die es nie gegeben hat. Die Bevölkerung hat schwere psychische, seelische und ethische Defizite. Das gedankliche Kollektiv der Bürger tendiert viel stärker zu Neid und zum Jammern als in anderen Ländern. Statt Selbstbewusstsein wird Schuldbewusstsein und Mangelbewusstsein gelebt und sogar gefördert. In so einer begrenzten Gesellschaft muss immer wieder ein Schuldiger gefunden werden, was den Nährboden für seltsame Politik und fragwürdige Gesetze bildet. Was glauben Sie, wie Stasi oder Gestapo entstehen konnten? Mangelndes Bewusstsein und menschliche Schwächen in der Bevölkerung, also in jedem von uns, die sich bis heute keineswegs verändert haben, sind der Grund dafür. Wir alle sind voller Angst und Zweifel. Ich nehme mich da gar nicht aus.

 

Nein, die Akzenta AG und ihre zahlreichen Betreiber sind bestimmt keine Verbrecher. Wozu auch? Es gibt definitiv keine Motivation dafür. Warum sollte die gesamte Familie Chmiel und die Familie Braun vorsätzlich irgendwelche Gesetze übertreten, wenn sie doch vollkommen legal eine Bilderbuchkarriere machen können. Warum sollten sich Tausende von Mitarbeitern und Partnern zu Mittätern machen lassen? Alles Quatsch! Von Anfang an hatte nur der pure Neid der Mitmenschen Probleme bereitet. Letztendlich wird aber die Freiheit und die Vernunft siegen. Eine Vision deren Zeit gekommen ist, ist bekanntlich unaufhaltsam. Es gibt in Zukunft noch sehr viel mehr innovative Unternehmen und jeder wird es ganz normal finden, diese zu nutzen, für diese zu arbeiten oder mit ihnen zu kooperieren. Nur eben kaum noch in Deutschland. Das wissen auch die ewig Gestrigen und blockieren so lange sie noch können das Gute, Wahre und Schöne. Die Akzenta AG und ihre Visionäre sind inzwischen viel zu zahlreich, als dass man sie allesamt zwangskriminalisieren könnte. Es handelt sich nicht nur um ein neues Bewusstsein sondern bereits um eine globale Bewegung. Sie nennt sich in anderen Ländern nur anders... zum Beispiel Google, Skype, La Fonera oder Grameen. Deutsche Innovationen sind längst Schnee von gestern. Das Land knabbert heute an den letzten Krümeln seiner geschichtlichen Vorräte. Und jeder, der das ändern will, wird bekämpft. Deutschland hat solche handfesten Unternehmer und gar nicht verdient und wird deshalb mit seinen 1,5 Billionen Schulden untergehen. Die Chinesen freuen sich schon auf die Akzenta! Eine Milliarde Konsumenten im Kaufrausch und der deutsche Fiskus schaut in die Röhre! Wer sollte bei diesen Zukunftsaussichten wegen ein paar Euros straffällig werden? Straffällig ist hauptsächlich das korrupte Gammelfleisch in der deutschen Politik!

 

 

  ZU DEN LETZTEN AKTUELLEN GESCHEHNISSEN 

 

 23.September 2006:  32.000 Briefe sendete die Staatsanwaltschaft an alle Kunden. Dabei gab es seitens der Behörden jede Menge Pannen: Mehrere Tausend Personen davon waren nie Kunden von Akzenta oder kannten das Unternehmen gar nicht... Manche Kunden bekamen auch gar keine Post. Auf jeden Fall wurden diese Briefe höchst manipulativ formuliert ABER die anzukreuzenden Kästchen waren völlig bar jeglicher Aussagekraft. Das Porto wurde also nur zur reinen Meinungsmache verschwendet. Diese Briefe muss man also weder beantworten, noch sich von der AGGRESSIVEN OPTIK nervös machen lassen. Nur die Ruhe bewahren denn: ES GIBT KEINE ANKLAGEN und somit sind die vorsätzlich falsch formulierten Behauptungen ohne Richterspruch rein spekulativ. Auch wären jegliche voreiligen Verpfändungen oder Versteigerungen der angegebenen Sachwerte völlig unzulässig. Wer genau hinsieht, erkennt die fast hilflose LEERE dieses Schreibens. Die Staatsanwaltschaft will die Kunden dazu drängen, selbst aktiv zu werden und zu klagen, denn die Staatsanwaltschaft kann natürlich MANGELS echter Geschädigter jetzt weder Anklage erheben, noch die Untersuchung weiter aufrecht erhalten !!! Wer seine Verträge mit der Akzenta AG nämlich genau durchgelesen hat, spart sich natürlich den Gang zum erfolglosen Anwalt. Die Verträge sprechen ja eine SEHR DEUTLICHE SPRACHE: Die Akzenta AG muss ja NUR ausbezahlen WENN auch UMSATZ entsteht... und DER wurde ja von den Behörden zunächst gewaltsam gestoppt. Die Akzenta hat also zunächst nur indirekt ein Problem, vertraglich aber grundsätzlich KEINE FEHLER gemacht. Den Schaden haben bei Stillstand des Unternehmens also hauptsächlich die Kunden und Partner der Akzenta AG. Die Gegner der Akzenta AG hatten mit Hilfe der Staatsgewalt - also gewaltsam, wie der Name schon sagt - zwar den reibungslosen Geschäftsablauf zunächst anhalten können, keinesfalls aber mit der ungewöhnlichen Reaktion der Kunden und Partner gerechnet. Die übliche und bewährte Vorgehensweise bei dieser typischen und absichtlich geplanten Zerschlagung des Unternehmens durch ganz bestimmte Lobbyisten (in diesen Fällen oft das BaFin) rechnet man erfahrungsgemäss mit dem "Todesstoss" durch die Kunden selbst, ja richtig, um später mit Unschuldsmiene behaupten zu können, das Volk (in Wahrheit natürlich nur die blutrünstige Presse) selbst  habe "entschieden". Der Richter bestätigt dies dann mit dem bekannten Sprüchlein "im Namen des Volkes". Und alles natürlich nur zum Schutze des armen (unmündigen) Bürgers! Nur "funktioniert" der typische Kunde der Akzenta AG diesmal NICHT, wie es sich die Manipulatoren gedacht hatten! Sie halten, bis auf ganz wenige Ausnahmen, weiterhin an Ihrem Glauben an das Unternehmen fest! Und all diese Kunden sorgen nun dafür, dass es tatsächlich eine Wende geben wird! Als krönendes Armutszeugnis findet man im Schreiben der Behörden dann auch noch die tolldreiste Möglichkeit seine Gelder gleich dem Staat abzutreten... deutlicher und offensichtlicher geht es wirklich nicht! Wer seine Umsatzbeteiligungen also unbedingt loswerden möchte, kann der HEUREKA HEUREKA LTD. eine kleine Freude machen! Wir finanzieren uns ja schliesslich nur von Spenden!

 

 25. September 2006:  Aufgrund umfangreicher Informationen, glauben wir an eine positive Zukunft der Akzenta AG. Die Geschäfte werden, in welcher Form auch immer, AUF JEDEN FALL weiter gehen! Es gibt schliesslich sooo viele Möglichkeiten! Zur logischen Begründung: Die Visionen und das Know How dieses Unternehmens sind rein virtueller Natur und somit grundsätzlich unzerstörbar und jederzeit reproduzierbar. Die vielen Menschen, die jetzt erst recht hinter dem Unternehmen stehen und tüchtig mitarbeiten, sind stark und ungebrochen wie nie zuvor. Die Gegner der Akzenta AG haben nach unserer aller Meinung DEFINITIV NICHTS gegen das Unternehmen in der Hand, sonst gäbe es längst ordentliche Anklagen! Der gesamte Vorstand ist sich darüber einig, dass es keine Geständnisse oder gar Zugeständnisse an die Behörden geben wird. Herr Ulrich Chmiel bleibt hart und 100 Prozent ehrlich wie wir ihn alle kennen: "NO DEALS"! Doch selbst wenn der gesamte Vorstand verurteilt würde, existiert das Unternehmen, genau so wie die Tochter CENT AG, völlig unabhängig davon weiter! Warum auch nicht? Und auch sämtliche finanziellen Ansprüche werden selbstverständlich aufrecht erhalten. Anders wäre es undenkbar. Die Weiterführung des Unternehmens ist selbstverständlich mit Änderungen und verständlichen Verzögerungen verbunden. Aber auch mit positiven und innovativen Verbesserungen, die immer sinnvoll und manchmal auch überfällig sind.

 

 05. Oktober 2006:  Wir wurden immer wieder gebeten, endlich regelmässige "Grossdemos" (mit Transparenten, Megaphonen, Flugblätter verteilen usw.) zu organisieren, um mehr öffentlichen Druck gegen die Behörden zu erzeugen... Das ist natürlich verständlich. Aus bestimmten taktischen Gründen lehnt die Führung der Akzenta AG dies aber derzeit ab. Wir respektieren diesen Wunsch, wenn das auch bei vielen auf Unverständnis stösst. Wir wollen aber keine unkoordinierten Aktionen, die eventuellen Schaden und Probleme erzeugen könnten!

 

 17. Oktober 2006:  Die Seiten, die die Staatsanwaltschaft kürzlich ins Netz gestellt hatte, sind bereits wieder verschwunden. Die Anwälte kümmern sich um die zahlreichen Seltsamkeiten der Behörden.

 

 30. Oktober 2006:  Der schmutzige Krieg gegen die Akzenta AG fordert täglich neue Opfer. Es spielen sich unmenschliche Tragödien ab: Banken versteigern Häuser, Rentner verlieren ihren Wohnsitz, Kinder werden in der Schule wegen ihrer Eltern ausgelacht und Unternehmen melden Konkurs an. Die HEUREKA HEUREKA LTD. ist für diese Flut von Anfragen und Hilferufen leider nicht ausgerichtet. Wir veröffentlichen aber auf dieser Internetplattform weitere Informationen zur Sicherung der Existenz und zur Verbesserung und Vereinfachung der Lebenssituation.

 

 12. November 2006:  Im bayerischen Fernsehen lief eine kurze Reportage über die Akzenta AG. Zumindest konnte sich endlich einmal jeder ein Bild vom hartherzigen Staatsanwalt und seiner Schergen machen. Dieser Mann sprach, selbstsicher wie immer, von Straftaten, ohne jedoch einen einzigen Beweis präsentieren zu können!

 

 19. November 2006:  Das heutige Aktivpartner-Treffen im Kongresszentrum in Rosenheim war ein voller Erfolg und auch die Freikartenmesse der CENT AG verzeichnete über 2000 Besucher. Es wurden wieder viele Fragen beantwortet und es gab jede Menge Beifall für die Akzenta AG und ihre Mitstreiter. Aber es war auch erschreckend, wie viel Naivität und Gutgläubigkeit immer noch dem Staatsapparat und seiner Scheindemokratie entgegengebracht werden. Es gab wieder haarsträubende Berichte über die Willkür und Überheblichkeit der Behörden. Der brave Bürger glaubt halt gerne an seinen Weihnachtsmann. Es gibt also noch jede Menge Arbeit und alle hoffen nun auf einen neuen Haftprüfungstermin. Jetzt, nach sechs langen Monaten, könnten die völlig zu unrecht Inhaftierten endlich zurück in die Freiheit entlassen werden. Wie wir alle wissen, gibt es bis heute weder Beweise noch Anklagen, die diesen Justizskandal rechtfertigen würden. Recht und Gesetz hängen bekanntlich von der reinen Willkür der Behörden ab, weshalb wir nicht selbstverständlich an einen gerechten Ausgang glauben! Trotzdem gab es zum Schluss die Erfüllung unserer Erwartung, die nicht zuletzt auch den Inhaftierten Hoffnung und Freude bereitet:

 

AM 1. DEZEMBER 2006 WIRD DER REGULÄRE GESCHÄFTSBETRIEB

DER AKZENTA AG GANZ NORMAL WIE GEWOHNT WIEDER AUFGENOMMEN !!!

 

Das bedeutet: Der Betrieb läuft wieder langsam an und es entsteht wieder wichtiger Umsatz, der bald darauf natürlich auch wie gewohnt ausgeschüttet wird. Auszahlungen, welche zur Abrechnung am 31. Mai 2006 anstanden, (mtl. Ausschüttungen der  Impuls- und  Multiplexverträge, sowie auch weitere Zuteilungen zu diesem Termin)  werden in Kürze an die Kunden ausgeschüttet! Logistisch gibt es auch mehrere neue und sehr wichtige Veränderun