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November 2007 Info von:  

Ausländer

   
In Österreich wird jetzt an den Schulen unser schöner alter Gruss "Grüss Gott" verboten, da sich evt. muslimische Kinder dadurch beleidigt fühlen könnten. Es ist nur eine Frage der Zeit, wann dieser Gruss öffentlich verboten wird und wann die BRD nachzieht.  
Wie tief muss ein Volk noch sinken, um sich widerstandslos so demütigen zu lassen? Was muss noch alles passieren, damit es endlich den Stiefel im Genick abschüttelt und sich erhebt?



Der folgendevBrief kommt zwar angeblich aus Australien .... aber, verdammt,
wieso fühl ich mich sooo angesprochen und wieso kommen mir diese
Gedanken so bekannt vor .........


Die Tatsache, dass Sydney andere Kulturen nicht beleidigen wollte durch

das Aufhängen von Weihnachtsbeleuchtung in den Strassen, und dass die
Behörden

in Südaustralien ihre Vorschriften geändert und einer Muslimin erlaubt

haben,

für ihren Fahrausweis ein Foto mit verschleiertem Gesicht zu benutzen,

veranlasste eine australische Zeitung, folgenden Leserbrief eines

Bürgers

zu veröffentlichen.



Zitat:


EINWANDERER UND NICHT DIE AUSTRALIER SOLLEN SICH ANPASSEN!

Take It Or Leave It !


Ich bin es leid, zu erleben, wie diese Nation sich Gedanken macht

darüber, ob wir irgendein Individuum oder seine Kultur beleidigen

könnten. Seit den Terroranschlägen in Bali haben wir bei der Mehrheit

der Australier eine grosse Welle von Patriotismus erfahren.

Aber der Staub der Angriffe hat sich kaum gesetzt, werden bereits

Stimmen 'politisch korrekter' Kreise laut, die befürchten, unser

Patriotismus könnte andere beleidigen. Versteht das bitte nicht falsch,

ich bin keineswegs gegen Einwanderung; die meisten von uns kamen nach>

Australien, weil sie sich hier ein besseres Leben erhofften.

Es gibt aber ein paar Dinge, die sich Neuankömmlinge, und offenbar auch

hier Geborene, unbedingt hinter die Ohren schreiben sollten.

Die Idee von Australien als multikultureller Gemeinschaft hat bisher nur

eine ziemliche Verwässerung unserer Souveränität und unserer nationalen

Identität geführt.

Als Australier haben wir unsere eigene Kultur, unsere eigene

Gesellschaftsordnung, unsere eigene Sprache und unseren eigenen

Lebensstil. Diese Kultur hat sich während zweier Jahrhunderte entwickelt

aus Kämpfen, Versuchen und Siegen von Millionen Männern und Frauen, die

Freiheit suchten.

Wir sprechen hier ENGLISCH, nicht Spanisch, Libanesisch, Arabisch,

Chinesisch, Japanisch, Russisch, oder irgend eine andere Sprache. Wenn

Sie also Teil unserer Gesellschaft werden wollen, dann lernen Sie

gefälligst die Sprache!

"In God We Trust" (bei uns "im Namen Gottes") ist unser nationales

Motto. Das ist nicht irgendein politischer Slogan des rechten Flügels.

Wir haben dieses Motto angenommen, weil christliche Männer und Frauen

diesen Staat nach christlichen Prinzipien gegründet haben, und es steht

so in unserer Verfassung. Es ist also auch nicht abwegig, dies an den

Wänden unserer Schulen zu manifestieren.

Wenn Sie sich durch Gott beleidigt fühlen, dann schlage ich vor, Sie

wählen einen anderen Ort auf der Welt als Ihren neuen Wohnsitz, denn

Gott ist nun mal Teil unserer Kultur.

Wenn Sie das Kreuz des Südens empört, oder wenn Ihnen "A Fair Go" (Buch

"Eine Chance für alle" von John Curtin, einem ehem. Premier Australiens)

nicht gefällt, dann sollten Sie ernsthaft erwägen, in einen anderen Teil

dieses Planeten zu ziehen.

Wir sind hier glücklich und zufrieden mit unserer Kultur und haben nicht

den geringsten Wunsch, uns gross zu verändern; und es ist uns auch

völlig egal,  wie die Dinge dort liefen, wo Sie herkamen.

Dies ist UNSER STAAT, UNSER LAND, und UNSERE LEBENSART,

und wir gönnen Ihnen gerne jede Möglichkeit, dies alles mit uns zu

genießen.



Aber wenn Sie nichts anderes tun als reklamieren, stöhnen und schimpfen

über  unsere Fahne, unser Gelöbnis, unser nationales Motto oder unseren

Lebensstil, dann möchte ich Sie ganz dringend ermutigen, von einer
anderen,

grossartigen australischen Freiheit Gebrauch zu machen, nämlich vom



"RECHT UNS ZU VERLASSEN, WENN ES IHNEN NICHT PASST!"



Wenn Sie hier nicht glücklich sind, so wie es ist, dann hauen Sie ab!

Wir haben Sie nicht gezwungen, herzukommen. Sie haben uns darum gebeten,

hier bleiben zu dürfen. Also akzeptieren Sie gefälligst das Land, das

SIE akzeptiert hat.

Eigentlich ganz einfach, wenn Sie darüber nachdenken, oder?

Wenn wir dieses Schreiben an unsere Freunde (und Feinde) weiterleiten,

dann werden es früher oder später auch die Reklamierer in die Finger

bekommen. Versuchen könnte man's wenigstens.  (Ende Zitat)
 

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