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"Forsche nach den Ursachen der Krankheit" "Verdecke
nicht Symptome mit Medikamenten" "Betrachte den Patienten
gesamthaft" "Stärke die Selbstheilungskräfte des
Körpers" "Bezahle lieber Geld für die Erhaltung der Gesundheit,
als für Krankheit" siehe auch:
Vortrag Dr.
Stockwell Dr.
Brooks Literaturtipps Dies ist eine
reine Hinweis-Seite, sie ersetzt keine ärztliche Beratung !
Vortrag
Dr. med. Dietrich Klinghardt M.D., Ph.D. 1315 Madison # 4
Seattle, WA 98104 USA, 20. Nov. 1996 Schloß Elmau,
Garmisch-Partenkirchen im Rahmen eines Seminars über
Psycho-Kinesiologie
ein Auszug aus dem Vortrag .
.
".. acht Amalgamfüllungen im
Mund .. zwei Stunden nach dem Essen, den 100- bis 200-fachen Wert von dem,
was in der Industrie erlaubt ist. Nur, daß dieser Patient diese Gase
nicht acht Stunden am Tag einatmet, wie es in der Industrie geplant ist,
sondern 24 Std. am Tag."
"Der häufigste Ort, wo das
Quecksilber endet im Körper, ist das Nervensystem, das Rückenmark
oder das Gehirn." "...so daß seither in wissenschaftlichen Kreisen
klar ist, daß Alzheimer eine Folgeerkrankung von
Quecksilbervergiftung ist." "und wir
wissen, daß es im Gehirn folgende Schäden anrichtet: ..Multiple
Sklerose, amyotrophische Lateralsklerose, Alzheimer, Parkinson, ..
Gedächtnisstörungen schon bei jungen Leuten, leichte
chronische Depression. ...im jugendlichen Alter führen
Amalgamfüllungen zu exzessiver Schüchternheit." "...Das
Immunsystem geht kaputt."
"Eine der unschönsten Sachen, die
wir gefunden haben über Quecksilber, und das gilt auch für die
anderen Metalle, ist, daß es psychische Veränderungen
macht. D. h. viele Leute haben keine offensichtlichen Symptome, sondern
sind einfach nur jemand anders, als sie wären, wenn sie kein
Quecksilber im Gehirn hätten."
"... Stottern,
Lernstörungen, Augenstörungen, Ohrenstörungen sind
weitere mögliche Schäden... Und dann die organischen
Erkrankungen ... Nierenerkrankungen, Knochenmarkserkrankungen,
Leukämie, Tumoren."
"Fast jeder Tumor, den wir untersucht
haben ...hat einen höheren Quecksilbergehalt als die Umgebung. Wir
verdächtigen, daß Tumoren sehr
häufig ein Ausweg des Körpers sind, um Quecksilber zu
speichern, um es nicht ins Gehirn kommen zu lassen."
"...
statistisch gesehen sind Zahnärzte(die mit Amalgam arbeiten und
damit die giftigen Quecksilberdämpfe täglich einatmen=Anmerkung des
Verfassers) die Berufsgruppe, die die größte Rate an Suiziden hat
und ...mit der größten Zahl der neurologischen
Erkrankungen."
"... Metalle, die wir im Mund haben...
Hauptursache für alle Autoimmunerkrankungen. Und zu
Automimmunerkrankungen gehören Lupus, Sklerodermie, Arthritis, alle
Schilddrüsenprobleme, Migräne, Colitis ulcerosa, Morbus Crohn.
... Es gibt kein Metall im Mund, das ungefährlich
ist."
"Goldlegierung ...für eine Krone, enthält 8 - 12
verschiedene Metalle... Gold ist nicht harmlos."
"Meistens sind wir liebevollere, friedlichere, angenehmere,
intelligentere Menschen, wenn die Metalle mal aus dem Gehirn heraus sind, die
da nicht sein sollten."
"Alle, die die Schwermetallausleitung
angefangen haben und bei denen DMPS benutzt wird, sehen oft so schnelle und
oft phantastische Ergebnisse bei Krankheiten, so daß Medizin wieder
anfängt Spaß zu machen." "Es gibt ..ein Programm, das
funktioniert.". "DMPS ist mit Abstand weniger gefährlich als
Aspirin oder die anderen Mittel, die für harmlos gehalten werden."
"In Deutschland hat DMPS einen schlechten Ruf, weil es nicht so verwendet
wird, wie es verwendet werden sollte."
"Und jetzt mit der
Koriander-Tinktur bin ich nochmal begeistert. ...Patientin ..zwölf
Jahre lang ..täglich schwere Kopfschmerzen. ...einmalige Dosis..
acht Tropfen... Sie wurde total beschwerdefrei ohne jede
weitere Dosis. Es kann manchmal so dramatisch sein." "Omura.. hat sehr viele
Krebsheilungen erzielt, dadurch daß die Schwermetalle aus der
Krebsgeschwulst ausgeleitet werden und dann das Immunsystem am Krebs
wieder arbeiten kann.."
"...Resonanzprinzip gilt nur für
..Substanzen im Bindegewebe... ..können kinesiologisch ..mit
Elektro-Akupunktur nicht testen, ob Quecksilber im Gehirn ist. ..ein paar
Tropfen Korianderkraut-Tinktur, dann geht das Quecksilber aus der Nervenzelle
heraus und tritt aus ins Bindegewebe im Gehirn. 5-10 Tropfen ..auf die
Zunge... warten 2-3 Minuten. ...Substanz aufgenommen ..über den
Blutweg.. durchs Gehirn.. schwemmt sofort Schwermetalle aus.., die jetzt
im Bindegewebe erscheinen. ...Gehirn testet.. Nieren testen.. Lunge testet..
schnell, innerhalb von Sekunden. ...über die Zunge.. die Venen ins Herz..
in die Lunge.. ins Gehirn.. über die Venen ins Herz.. wieder in die Lunge.
...Quecksilber.. sofort in die Lunge. ..immer wenige Sekunden nach der Gabe von
Korianderkraut-Tinktur.. Patient zu hüsteln anfängt."
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die
Bücher dazu . . .
und nun zum Vortrag selbst . . .
Schwermetalle: Vergiftung und Entgiftung
Schwermetalle heißen Schwermetalle, weil ihr spezifisches
Gewicht schwerer ist als von anderen Metallen, den Leichtmetallen. Zu dieser
Gruppe von Schwermetallen gehören z.B.: Quecksilber, Blei, Cadmium,
Nickel, Zink, Kupfer. Die Leichtmetalle: dazu gehören Aluminium,
Titan und einige andere. Es gibt bestimmte Metalle, die natürlich in uns
vorkommen: z.B. Kupfer ist in unseren roten Blutkörperchen
vorhanden in großen Mengen und in vielen Enzymen. Selen, wie viele
von euch wissen, ist ein wichtiges Metall, das z.B. in der Schilddrüse
gebraucht wird und vorkommt, Zink im Immunsystem, Magnesium in
weißen Blutkörperchen und in vielen Enzymen usw.
Alle
Metalle, die natürlich in uns vorkommen, werden normalerweise als
Spurenelemente bezeichnet. Doch alle Metalle, die nicht in uns sein sollten,
aber in uns sind, werden oft der Einfachheit halber zusammengeballt unter dem
Wort Schwermetalle. Obwohl Aluminium ein Leichtmetall ist, wird es aus
sprachlichen Gründen oft eingereiht unter den Schwermetallen, weil es
ähnlich giftige Funktionen hat.
Und um die Liste durchzugehen, es
gibt ein paar Grenzmetalle, von denen man bis heute nicht weiß, ob sie
natürlich in uns vorkommen oder in uns sind als Zeichen einer Vergiftung.
Eines davon z.B. ist Aluminium. Wenn Aluminium in uns vorkommt, wissen
wir noch nicht genau, braucht unser Körper eine gewisse Menge an
Aluminium, oder ist das Aluminium in uns reingeraten als Zeichen einer
Vergiftung.
Ein ähnliches Metall ist Zinn, und Zinn wird
wahrscheinlich das spannendste von allen Metallen werden. Zinn wird
wahrscheinlich gebraucht in verschiedenen Enzymen und ist natürlich in uns
vorhanden. Zinn ist aber, wenn eine bestimmte Dosis davon
überschritten wird, hundertmal so toxisch wie
Quecksilber.
Das giftigste Metall bisher, das am besten studiert
ist, ist das Quecksilber, und deshalb werde ich öfter auf das Quecksilber
zurückkommen als Beispiel für die anderen Schwermetalle.
Und
jetzt muß man ansehen, wo die Quellen für die Schwermetalle in
uns sind. Erst mal gucken, wo kommen die Schwermetalle vor, wo kommen sie
her? Schwermetalle können über die Nahrung aufgenommen werden. Einmal
ist ja bekannt, daß Fisch, daß fast aller Fisch
schwermetallverseucht ist. Vor allen Dingen die Fische, die ein
bißchen weiter entwickelt sind wie Schwertfische, die größeren
Fische wie Thunfische, die größeren Fische, die kleinere Fische
essen, und die kleineren Fische essen noch kleinere Fische, und die kleinsten
Fische essen diese Weichtiere, die am Meeresgrund rumschnuppern. Der
Meeresgrund ist je leider zum Mülleimer der Industrie geworden und voll
von giftigen Schwermetallen, die sehr schädlich sind für uns. Die
werden 25millionenfach konzentriert in diesen höheren Fischen, und deshalb
ist Fisch eine ausgezeichnete Art und Weise, um sich zu vergiften.
Auch
Insektenschutzmittel enthalten meist ein oder zwei Schwermetalle in
ihrem Kern. Noch eine Art, wie Schwermetalle in uns eindringen, ist Obst,
Gemüse, aber hauptsächlich Fisch und natürlich das
Trinkwasser.
Trinkwasser ist immer giftig, es sei denn, es ist
bewiesen durch die Trinkwasseranalyse, daß das Wasser, das wir
trinken, nicht voll ist mit Schwermetallen. Wir müssen davon ausgehen,
daß jedes Trinkwasser, das aus dem Hahn kommt, giftig ist, es sei denn,
es ist durch eine Analyse bewiesen worden, daß es gut ist. Das
Trinkwasser hier in Deutschland ist im allgemeinen phantastisch im
Vergleich zu dem in England z. B. und im Vergleich zu dem
Durchschnittstrinkwasser in den USA.
Wir wissen, daß die
Chlorzusätze unseres heutigen Trinkwassers, die Chlorinierung
Arteriosklerose erzeugt, und es ist einer der größten Faktoren
für die koronare Herzerkrankung, Gefäßverkalkung im Alter. Die
alten Leute, die achtzig oder fünfundachtzig sind, die plötzlich so
ihr Gedächtnis verlieren: Wir sagen immer, die haben Alzheimer, aber
meistens sind es einfach Gefäßverkalkungen, die durch das
Chlor im Trinkwasser verursacht sind. Deshalb sollte jeder unchloriniertes
Wasser trinken.
Bei uns in USA gibt es noch die Katastrophe mit dem
Fluor. Fluor, das sich längst als Gift erwiesen hat in verschiedenen
Enzymsystemen und wirklich eine ganze Nation im Moment zerstört,
nämlich die Amerikaner, die sich selbst zerstören durch den Zusatz
von Fluor. 60% aller Städte sind fluoridiert. Ganz kurz: Fluor ist zwar
kein Metall, es ist ein Halogen, aber es gehört zum Grenzgebiet,
worüber wir jetzt sprechen. Als das Trinkwasser mehrerer Städte
fluoridiert wurde, lief in San Francisco und Los Angeles eine Langzeitstudie.
Los Angeles kriegt das Trinkwasser aus den Bergen von Colorado und teilweise
aus Kalifornien, und San Francisco kriegt das Trinkwasser aus ähnlichen
Quellen, nur daß San Francisco sich entschieden hat, das Wasser zu
fluoridieren, d.h. Fluor zuzusetzen.
Man beobachtete einfach die
Krebsraten in beiden Städten. Und siehe da, bei einer 10-Jahresperiode
ergab sich folgendes Ergebnis: Beide Städte unterscheiden sich dadurch,
daß Los Angeles sehr stark umweltverschmutzt ist und San Francisco enorm
umweltsauber ist, so daß man erwarten würde, wenn man die Krebsrate
beobachtet, daß in Los Angeles die Krebsrate hochgehen sollte und in San
Francisco gleichbleiben oder runtergehen sollte. Siehe da, nachdem man die
Fluoridierung einführte, nach zehn Jahren ging die Krebsrate in San
Francisco 11% stärker hoch als in Los Angeles. Man hat die gleiche
Statistik von jeder Stadt mit immer der gleichen Population beobachtet. Von der
Stadt, bei der Fluor zugesetzt wurde und von der Stadt, bei der kein Fluor
zugesetzt wurde, ging die Krebsrate bei ersterer um ungefähr 11% pro 10
Jahre hoch, so daß man statistisch weiß, das Fluor bringt Leute um,
und es ist keine gute Idee im Trinkwasser. Soviel mal zum Trinkwasser und zur
Nahrung als Quelle von Giftstoffen.
Dann können Schwermetalle
aufgenommen werden über die Haut. Ihr alle kennt die Idee jetzt von
verschiedenen Buchläden, einen Kupferring am Arm zu tragen, wenn
man Arthritis hat. Ein Grund dafür ist, daß Kupfer über die
Haut aufgenommen wird aus dem Kupferring, in genug hohen Dosen, um einen
Kupferspiegel zu erzeugen, der ausreicht, um bestimmte Formen von Arthritis
abzuschwächen. Wenn Kinder mit Quecksilber spielen, mit den
Kügelchen, wird Quecksilber mühelos über die Haut aufgenommen
und dann im Blut zirkuliert. Dies ist eine weitere Aufnahme von
Schwermetallen.
Dann natürlich Medikamente gehören dazu. Viele
Medikamente sind quecksilberhaltig. In vielen Bluthochdruckmitteln ist
Quecksilber drin, ebenso in Impfstoffen wie Tetanus. Wenn Ihr eure
Kinder gegen Tetanus impfen laßt, bekommen sie eine sehr gute Dosis an
Quecksilber injiziert. Das war eine weitere Einnahmequelle.
Die
gefährlichste Einnahmequelle von Schwermetallen ist das Inhalieren, das
Einatmen. Wir wissen, wenn verdampftes Quecksilber eingeatmet wird, dann
werden 82% dieses Quecksilbers absorbiert und im Nervensystem
abgelagert.
Wenn man das Quecksilber ißt, werden nur
ungefähr 7% vom Körper aufgenommen; der Rest ist so fest gebunden an
die Inhaltsstoffe der Nahrung und den Stuhl und kommen am anderen Ende wieder
raus wie es reinkam.
Ich bin mit dieser Frage erstmals konfrontiert
worden, als mir meine Amalgamfüllungen rausgenommen wurden. Als ich so
27 war, hatte ich Arthritis und habe mir die Amalgamfüllungen
rausnehmen lassen. Es war damals noch nicht so populär, man wußte
nicht, wie man's richtig macht, und siehe da, nach sechs Wochen hatte ich ein
beiderseitiges Nierenversagen, woran ich fast gestorben wäre. Das hat mein
Interesse für den Schwermetall-Zusammenhang mit den Nieren
geweckt.
Was damals passiert war: Die Füllungen wurden
rausgebohrt ohne besonderen Schutz. Beim Ausbohren wird sehr viel
Quecksilber, das in den Füllungen ist, verdampft und inhaliert, weil man
ja atmet, während die Füllungen aufgebohrt werden. Dies Quecksilber
wird dann aufgenommen über die Lunge ins Blut und kommt vom Blut
direkt in die Nieren und sammelt sich dort an. Die Nieren mögen
Schwermetalle nicht und schwellen meistens an innerlich und hören dann
ganz auf, Substanzen zu filtrieren. Und das nennt man dann Nierenversagen,
an dem man dann stirbt, oder wenn man Glück hat durchkommt aus
unerfindlichen Gründen. Manche Leute überleben. Mein Fall war
natürlich ein Extremfall.
Das bringt uns zum engeren Thema,
über das ich sprechen will, über das Schwermetall in den
Zahnmaterialien. Das ist eine der Hauptquellen. Die normalen
Amalgamfüllungen, die viele von euch noch teilweise im Mund haben,
enthalten 50% Quecksilber. Der Rest ist Kupfer, Silber und Zinn,
wobei Zinn auch, wie gesagt, hochgradig toxisch ist und Silber ein ganz
eigenartiges Metall ist, das in einem bestimmten Bereich verträglich ist,
und es wird gut verarbeitet im Körper, wenn es ein bißchen
höher geht, ist es sehr toxisch, mit toxischen Nebenwirkungen.
Man
weiß, daß immer nach dem Essen für zwei Stunden der
Quecksilberspiegel hochgeht. Wenn man eine Banane ißt, kann man
für zwei Stunden danach einen erhöhten Quecksilberspiegel im Blut
messen. Dadurch, daß der Patient kaut und von den Füllungen
Quecksilber-Ionen ausgeschwemmt werden. Die werden dann aufgenommen über
den Speichel, und über den Magen-Darm-Trakt kommen sie ins Blut und sind
dort meßbar.
Wir haben ein Gerät gehabt, das aus der
Bergbauindustrie ist. Um Gold zu finden, hat man ein Gerät entwickelt, das
saugt die Luft an in der Goldmine und analysiert Quecksilberdampf. Und zwar ist
es so, daß da, wo Gold ist, ist immer Quecksilber, oder wo
Quecksilber ist, ist auch das Gold. Beide Metalle existieren in der Erde
zusammen, weil sie Nachbarn sind im Periodensystem und durch ähnliche
Formationen, Vulkanausbrüche, Druck in der Erde entstanden sind. Wenn man
dieses Gerät benutzt in Industrieanlagen, kann man den Quecksilberdampf
messen, z.B. in Autowerkstätten und gucken, wieviel Quecksilberdampf
da ist von den Geräten, die verwendet werden und Auspuffgasen usw.
Es gibt einen bestimmten Standard, wie hoch dieser Quecksilberanteil in der
Luft sein darf. In Amerika sagt man, bei einem Arbeiter, der diesem Dampf acht
Stunden am Tag ausgesetzt ist, darf der Quecksilbergehalt so hoch sein und
nicht höher.
Wenn man einem Durchschnittspatienten, der acht
Amalgamfüllungen im Mund hat, dieses Gerät in den Mund hält,
findet man oft, zumindest für zwei Stunden nach dem Essen, den 100- bis
200-fachen Wert von dem, was in der Industrie erlaubt ist.
Nur,
daß dieser Patient diese Gase nicht acht Stunden am Tag einatmet, wie es
in der Industrie geplant ist, sondern 24 Std. am Tag. Wenn man sich
anschaut, wo das Quecksilberthermometer zerbricht und läßt es
stehen: Siehe da, nach zwei Tagen ist kein Quecksilber mehr
da.
Wo ist das Quecksilber hingegangen? Quecksilber ist bei
Raumtemperatur in einem labilen Zustand und verdampft. Quecksilber als Dampf
ist geschmacklos, geruchlos und unsichtbar. D.h. der Zahnarzt sagt, wenn
Sie ihn fragen, ob es Probleme mit den Amalgamfüllungen geben kann:
"Ich sehe nichts, ich riech nichts, ich schmecke nichts, es muß in
Ordnung sein." Obwohl bekannt ist, daß Quecksilberdampf geschmacklos
und geruchlos und unsichtbar ist und das gefährlichste Gas ist, das wir
kennen und das giftigste Gas.
Kleine Mengen an Inhalation reichen
aus. Es gibt eine ganze Reihe von Todesfällen, wo Kinder an
Quecksilber geschnüffelt haben, ohne es zu wissen, wenn ein
Thermometer zerbrochen war oder wenn jemand Quecksilber gefunden hat beim
Zahnarzt im Abfalleimer und damit gespielt hat und genug davon inhaliert hat,
daß es zum Nierenversagen kam, und kurze Zeit oder Tage danach die
Kinder dann gestorben sind.
Der Platz, wo letztlich das Quecksilber im
Körper endet, ist interessant. Es gibt die sogenannten
Quecksilberdepots im Bindegewebe.
Wir haben die sog.
Fibromyalgie, das ist eine Erkrankung, die Frauen sehr viel haben, mit
allgemeinen Muskelschmerzen, leichten Depressionen und Schlaflosigkeit. Das
sind die typischen Zeichen. Das ist oft eine typische
Quecksilbererkrankung.
Wenn wir diese Leute entgiften mit den
entsprechenden Mitteln, die wir nachher besprechen, kommt es zu einer
vollständigen Ausheilung dieser Erkrankung in kurzer Zeit, in 3-4
Monaten. Wir haben bis jetzt noch keine Ausnahmen gefunden. Wir haben eine
Langzeitstudie, die im Moment läuft, und 3-4 Monate, seitdem die Studie
läuft, sind alle Teilnehmer, die angefangen haben mit dieser Diagnose,
nach 3-4 Monaten beschwerdefrei ohne weitere Behandlung. Hier ist es einfach
so, daß Quecksilber abgelagert ist im Muskel, und zwar in den Faszien und
Nerven, die in die Muskeln reingehen - insbesondere die autonomen Nerven, die
die Muskelspindeln innervieren. Das ist eine Stelle. Die andere Stelle sind
bindegewebige Orte wie z.B. die Gelenkkapseln, des Schultergelenks, des
Kniegelenks.
Ich hatte neulich die Freude, einen führenden
Amalgamforscher aus Kanada, der an einer medizinischen Hochschule arbeitet, zu
untersuchen. Er hatte einen chronisch rezidivierenden Kniegelenkserguß.
Ich habe ihn mit unserer Testmethode, mit dem Muskeltest, getestet und
testete am Knie deutlich Quecksilber, punktierte sein Knie, nahm die
Flüssigkeit und sie wurde eingeschickt - und siehe da, er hat einen bis
jetzt noch nie gemessenen hohen Quecksilberspiegel gehabt in diesem
Kniegelenkserguß. D.h. sein Körper hat versucht, sein Gehirn
freizuhalten und das Quecksilber ins Knie verschoben, was ihn auch sehr
fasziniert hat.
Der häufigste Ort, wo das Quecksilber endet im
Körper, ist das Nervensystem, das Rückenmark oder das
Gehirn.
Und jetzt quotiere ich einfach ein paar Studien, die in den
letzten Jahren gemacht wurden. Vor vier Jahren machte die Universität in
Calgary, Kanada, eine Studien, wo man Ziegen Quecksilberfüllungen
einbaute. Man baute ihnen radioaktives Quecksilber ein, so daß man die
Ziegen später vor eine Kamera stellen konnte, die Radioaktivität
wahrnimmt. Man konnte die Ziege fotografieren und wußte, wo in der Ziege
das Quecksilber ist. Siehe da, innerhalb von 24 Stunden war das ganze
Rückenmark imprägniert, das ganze Gehirn voll mit Quecksilber, auch
die Nebennieren und die Hormondrüsen, also die Ovarien oder die Hoden und
die Darmwand. Wenn man die Ziegen in Ruhe gelassen hat, und das Fotografieren
wurde wiederholt nach sechs Monaten, war der gleiche Gehalt an Quecksilber in
der gleichen Ziege immer noch da.
Zahnärzte glauben immer noch,
daß es eine echte Halbwertszeit für Quecksilber im Körper gibt,
d.h. daß das Quecksilber nach sechs Wochen aus dem Körper heraus
ist. Das beruht darauf, daß man das Blut gemessen hat, und es stimmt,
wenn man jemandem Füllungen legt, nach sechs Wochen ist das Quecksilber im
Blut verschwunden. Da hat man gesagt, naja, deshalb ist es aus dem Körper
heraus. Es hat aber keiner geguckt im Stuhl, ob es im Stuhl herauskommt oder im
Urin herauskommt, denn wenn man guckt, kommt da nichts heraus. Es erscheint im
Blut und verschwindet dann irgendwo unsichtbar hin.
Zahnärzte, die
nicht bekannt sind für ihren Forschergeist, haben dann natürlich
angenommen, das Quecksilber ist aus dem Körper. Heute weiß man aber,
daß das Quecksilber aus den Füllungen ins Blut und in die
Darmschleimhaut kommt, von dort in verschiedene Körperareale verschoben
wird und dort sehr glücklich für den Rest des Lebens des Patienten
bestehen bleibt. Quecksilber ist ein besonderer Stoff, indem er nicht nur vom
Nervengewebe aufgenommen wird, sondern im Nervengewebe zerstörerisch
tätig ist. Das sind die sog. Tubulinmoleküle. Jeder Nerv ist
nicht nur ein elektrisches Kabel, sondern auch ein Rohr, ein Schlauch. Und in
dem Schlauch bewegen sich Substanzen. Die Nährstoffe, die der Nerv
braucht, um zu funktionieren, bewegen sich hier. Antikörper, die im Nerven
erzeugt werden, verlassen die Nerven und sog. Neuropeptide, Hormone, das, was
uns Gefühle macht. Gefühle entstehen, wenn in der Nervenzelle
bestimmte Substanzen erzeugt werden. Diese fließen in diesem Schlauch zum
Ende des Nerven und werden dann freigesetzt ins Blut, und dann haben wir unser
Gefühl.
Wenn Quecksilber in den Nerv hereinkommt, wird die
Schlauchfunktion zerstört. Der Nerv funktioniert elektrisch noch, aber
die Schlauchfunktion wird erheblich erkranken, und der Nerv kann daran sterben.
Es hat einige Implikationen, d.h. einmal ist es schwierig, Quecksilber aus dem
Nerv herauszuholen. Zum anderen heißt es, wenn diese Schläuche
zerstört werden, kann sich der Nerv nicht mehr richtig ernähren, er
kann nicht mehr richtig urinieren und Stuhlgang haben. Die Nervenzellen sind
auch Lebewesen, die diese Funktionen haben, und es geht durch die
Schläuche, und wenn die verstopft sind, kommt nichts mehr heraus, und
die Nervenzelle vergiftet sich an ihren eigenen Stoffen, kann sich nicht mehr
ernähren. Darüber hinaus hat es den Effekt, daß alle
anderen Gifte, die in die Zelle hereinkommen, nicht mehr herauskönnen:
Dioxin, Formaldehyd und die ganzen Pflanzenschutzmittel usw.
Leider hat
sich hier in Deutschland der Fokus verschoben in der Alternativmedizin, und
jeder schaut auf diese anderen Stoffe, die im Nerven eingefangen sind. Jeder
schaut auf die Holzschutzmittel jetzt und die Pestizide, Insektizide
usw.
Es wurde hier leider übersehen, daß der Kernfaktor
der Gatekeeper ist, das ist die Substanz, die die anderen Substanzen im Nerven
festhält, das Quecksilber ist. Das ist das einzige Metall, das diese
Funktion hat und ist damit zum Kernproblem geworden. Was macht Quecksilber im
Gehirn für Erscheinungen?
Es gibt eine Studie, eine sehr gute
Studie über Morbus Alzheimer. Man hat zwei Altersgruppen genommen,
Leute, die in einem ähnlichen Alter verstorben sind, eine Gruppe von
Alzheimer-Patienten und eine andere Gruppe, die an anderen Erkrankungen
gestorben ist, und hat die Gehirne untersucht. Man hat praktisch die Gehirne in
den Mixer gesteckt und zu Flüssigkeit gemacht und diese Flüssigkeiten
untersucht auf die Metalle, die darin enthalten sind. Und siehe da, was fand
man? Alle Metalle waren gleich, Kupfer, Zink, Aluminium, alles war
gleichbleibend bis auf Quecksilber. Das war viermal so hoch in der
Alzheimergruppe, so daß seither in wissenschaftlichen Kreisen klar
ist, daß Alzheimer eine Folgeerkrankung von Quecksilbervergiftung
ist, zweifelsohne.
Wie oft wird euch das erzählt? Relativ selten,
es ist eine unpopuläre Idee bei den gegenwärtigen Kassensystemen
usw.
Noch mal zurück zur Schafsstudie: Man hat die Schafe oder
einen Teil der Schafe, denen die Füllungen eingebaut war, in ein paar
Monaten geopfert, wie man sagt in der Medizin. Man hat das Lamm geopfert und
untersucht. Und siehe da, man fand, daß alle sechs Schafe, die in der
Studie waren, kranke Nieren hatten, und zwar so, daß sie kurz vor dem
Nierenversagen standen. Da wurde ich aufmerksam, denn da fiel mir ein, da wurde
mir erst bewußt, daß das Nierenversagen, das ich hatte vor zwanzig
Jahren, verursacht war durch die Amalgamfüllungen, die mir sechs Wochen
vorher eingebaut wurden. Meine Nieren haben sich genauso verhalten wie die
Nieren der Schafe in der Studie. Ich dachte, als ich die Studie gelesen hatte,
das würde die große Revolution in der Medizin, jetzt ist es wirklich
bewiesen, daß das Quecksilber die Füllungen verläßt und
in verschiedene Organe kommt und dort seine zerstörerischen Aktionen
macht, die alle bewiesen sind.
Als die Regierung dann aufmerksam wurde
auf diese Studie, die in der medizinischen Fachwelt veröffentlicht wurde,
kam die Kritik von der Regierung. Die Kritik an der Studie besagt: "Ja, ach,
Schafe! Die sind ja genetisch so weit entfernt von uns! Schafstudien
akzeptieren wir nicht als Beweis dafür, daß Quecksilber in den
Zähnen schlecht ist für uns." Für Laien unter uns muß man
mal sagen und klarstellen, daß fast alle Operationstechniken, die es gibt
und fast alle Medikamente, die es gibt, entwickelt worden sind an Ratten, am
Rattenmodell. Die Ratte ist genetisch gesehen noch mal zehn Generationen weiter
von uns entfernt als das Schaf.
Als es aber um die möglichen
medizinisch-politischen Folgen ging was die Quecksilberfüllungen angeht,
sagte man: "Das Schaf ist ja viel zu weit entfernt." Obwohl die ganze
Schulmedizin aufgebaut ist auf der Ratte. Die Forscher haben sich dann gesagt,
naja, was würdet ihr als Modell empfehlen? Sollen wir radioaktive
Füllungen in Menschen einbauen?
Nein, das geht natürlich
nicht, wir brauchen ein Tiermodell. Man hat sich darauf geeinigt, einen
Primaten, einen Affen zu nehmen, und zwar den Affen, der dem Menschen am
ähnlichsten ist. Ich habe vergessen, welche Affenart gewählt wurde.
Man baute dem Affen radioaktive Amalgamfüllungen ein, und siehe da,
nach 24 Stunden war das Amalgam im Rückenmark, in den Nebennieren, in der
Niere, Leber, Darmwand und im Gehirn.
Dann zeigten Nachfolgestudien:
Wenn man z.B. winzige Dosen von Amalgam ins Bindegewebe einspritzt, da wo das
Amalgam normalerweise abgelagert wird, wenn es nicht im Nervengewebe endet, hat
es sich gezeigt, daß selbst im Bindegewebe Amalgam ist, daß es
innerhalb von 24 Stunden ins Rückenmark transportiert wird und dann vom
Rückenmark ins Gehirn.
Diesmal über die Wissenschaft, Murray
Vimy und Fritz Lohrscheider. Lohrscheider ist ein Österreicher, der in
Kanada wohnt, der maßgebend an dieser Studie beteiligt war, ein
ausgezeichneter Physiologe, der nobelpreisverdächtig ist. Diese Studien
wurden veröffentlicht in einer medizinischen Fachzeitschrift, in einer
wissenschaftlichen Fachzeitschrift, die heißt FASEB. Es gibt weltweit
über 9000 med.-wiss. Veröffentlichungen, die monatlich herauskommen,
in Rußland, China, USA, Europa usw.
Die
Weltgesundheitsorganisation hat diese ganzen Zeitschriften eingestuft ihrem
Qualitätsgrad nach, weil diese Studien z.B. verwendet werden, um
Gerichtsurteile zu fällen. Wenn jemand irgend ein Problem hat, werden die
Wissenschaftler konsultiert. Z.B. kann das Problem verursacht sein durch Dioxin
in der Wasserleitung? Man konsultiert dann diese verschiedenen Zeitschriften
und Artikel. Diese 9000 Fachzeitschriften wurden also eingeordnet nach
Qualität. Es gibt keine deutsche Fachzeitschrift, die auf den ersten
100 Plätzen liegt.
FASEB, die Zeitschrift, in der diese Sachen
veröffentlicht wurden, steht auf Stelle Nummer neun, weltweit, d.h.
ganz vorne. Das heißt für uns, daß die Amalgamanfrage keine
wissenschaftliche Frage mehr ist. Von der Wissenschaft her ist die Frage
gelöst. * Wir wissen, daß diese Füllungen Quecksilber
enthalten, * wir wissen, daß Quecksilber mühelos von diesen
Füllungen in unser Gehirn und andere Organe übergeht, * und wir
wissen, daß es im Gehirn folgende Schäden anrichtet: Alle
neurologischen Erkrankungen jeder Art, Multiple Sklerose, amyotrophische
Lateralsklerose, Alzheimer, Parkinson, geringere Erkrankungen,
vielleicht auch ohne Namen, Gedächtnisstörungen schon bei
jungen Leuten. Emotionen, die unkontrollierbar sind, rauf und runter gehen
zwischen Depressionen und Wutanfällen, leichte chronische Depression. Eine
Sache, die mich sehr berührt hat, weil es meine eigene Geschichte war: Im
jugendlichen Alter führen Amalgamfüllungen zu exzessiver
Schüchternheit.
Ich erinnere mich, ich war sehr betroffen durch
diese Frage. Bis zu meinem zwanzigsten Lebensjahr habe ich nicht gewagt, eine
Frau, ein Mädchen anzusprechen, weil ich so schüchtern war. Stottern.
Lernstörungen, Augenstörungen, Ohrenstörungen sind
weitere mögliche Schäden.
Und dann die organischen
Erkrankungen, die verursacht werden, hauptsächlich
Nierenerkrankungen, Knochenmarkserkrankungen, Leukämie,
Tumoren. Fast jeder Tumor, den wir untersucht haben auf Quecksilber, hat
einen höheren Quecksilbergehalt als die Umgebung. Wir
verdächtigen, daß Tumoren sehr häufig ein Ausweg des
Körpers sind, um Quecksilber zu speichern, um es nicht ins Gehirn
kommen zu lassen.
Eine der unschönsten Sachen, die wir gefunden
haben über Quecksilber, und das gilt auch für die anderen Metalle,
ist, daß es psychische Veränderungen macht. D. h. viele Leute
haben keine offensichtlichen Symptome, sondern sind einfach nur jemand
anders, als sie wären, wenn sie kein Quecksilber im Gehirn
hätten. D.h. um herauszufinden, wer ich wirklich bin, sollte der erste
Schritt sein, das Quecksilber aus mir herauszuholen und zu sehen, wer dann
hinterher rausguckt.
Die meisten von uns und unserer Gruppe, die auf
diesem Weg sind, die mit der Entgiftung, über die wir später
sprechen, angefangen haben, sind sehr überrascht, wer hinter dieser
Fassade, die vorher da war, zum Vorschein kommt. Meistens sind wir
liebevollere, friedlichere, angenehmere, intelligentere Menschen, wenn die
Metalle mal aus dem Gehirn heraus sind, die da nicht sein
sollten.
Was gibt es noch für Erkrankungen? Das Immunsystem
geht kaputt. Es gibt auch wieder von Vimy und Lohrscheider eine Studie, die
gezeigt hat, daß, wenn Quecksilberfüllungen vorhanden sind, werden
die Bakterien im Organismus, die normalerweise in ihm leben, resistent gegen
Antibiotika. Für die Leute, die es nicht wissen: Das größte
Problem, das im Moment in der Schulmedizin besteht, ist, daß wir nur um
ein Antibiotikum weit entfernt sind von einem Massenexitus der Menschen auf
diesem Planeten. Ein Antibiotikum, Streptomysin, das noch funktioniert gegen
Staphylokokken. Und wenn es nicht mehr funktioniert, gibt es eine Epidemie von
Infekten, die nicht mehr haltbar ist, da es kein Antibiotikum mehr gibt, und so
nahe dran waren wir noch nie in den letzten 50 Jahren, ein Antibiotikum weit
weg von einem Riesendesaster. In der Schulmedizin ist das größte
Problem die Antibiotika-Resistenz von Keimen. Bisher hat man angenommen,
das einzige, was Bakterien antibiotikaresistent macht, sind Antibiotika. Wenn
man Penicillin lang genug gibt, adaptieren sich die Bakterien im Organismus an
das Penicillin und sind dann resistent. Bakterien haben eine wunderbare
Kommunikationsfähigkeit. Wenn die Bakterien in meinem Organismus resistent
geworden sind gegen Penicillin, geben sie sog. Plasmide ab. Das sind kleine
Bläschen, die nichts enthalten außer einem Stückchen DNAS oder
RNS was den anderen Bakterien in der Umwelt vermittelt, wie man resistent
werden kann gegen Penicillin, sozusagen den Trick enthält - ein kleines
Bläschen mit dem Trick. Wenn ich diese Bakterien in meinem Darm habe und
die überall bei mir leben, kommt jedesmal wenn ich ausatme, ein Schwall
von Millionen von diesen Bläschen in die Umwelt, die die Information
enthalten und an die anderen Bakterien weitergeben, wie man
antibiotikaresistent wird. Jetzt hat man gefunden, daß bei Leuten, die
Amalgamfüllungen haben, die Bakterien im Mund, die die gleichen sind wie
die Darmbakterien, die kommunizieren auf und ab in unserem System und auch ins
Blut. Unser Blut ist, wie wir heute wissen, voll von Bakterien, auch im
gesunden Zustand. Wenn wir Amalgamfüllungen haben, werden die Bakterien
resistent gegen das Quecksilber, gegen Kupfer und die anderen Metalle, die im
Mund sind, und gleichzeitig werden sie resistent gegen alle Antibiotika.
Man weiß nicht, wie das funktioniert. Wenn sie den Trick lernen, wie man
resistent wird gegen Quecksilber, haben sie automatisch damit den Trick
gelernt, resistent zu sein gegen alle Antibiotika. Diese Bakterien leben dann
sehr glücklich in uns und sprechen dann nicht mehr auf antibiotische
Therapien an. Nicht nur das, sondern jedesmal, wenn wir ausatmen, kommt ein
Schwall von Millionen von diesen Plasmiden heraus in unser Umfeld. Die anderen
Bakterien lernen den Trick sehr schnell.
Das war eine Studie, die hat
die Wissenschaft ein bißchen ins Wanken gebracht. Da hat man sich
überlegt, sollen wir es vielleicht doch dem Volk sagen. Aber man hat sich
gesagt, wir warten einfach mal ein paar Jahre und sagen nichts. Und siehe da,
die Stimmen der Wissenschaftler sind wieder still geworden, weil es kein Geld
für diese Studien gibt. Denn es sind lauter Studien, die zwar an der Uni
gemacht werden, aber alle aus der privaten Industrie finanziert
werden.
In USA gibt es immer noch gute Großindustrielle, deren
Namen ich nennen könnte, die solche Forschungsprojekte echt mit eigenem
Geld finanzieren, nicht nur für den Nutzen der Industrie, sondern einfach
nur für diese Sache.
Die häufigsten Symptome für
chronische Quecksilbererkrankung, die man selbst bei sich sehen kann, sind
chronische Gelenkprobleme, ein Gelenk oder mehrere Gelenke,
Muskelschmerzen, Schlaflosigkeit, Konzentrationsstörungen. Auch,
wenn das Gehirn nicht mehr so gut funktioniert wie früher,
daß wir denken, naja, wir werden halt älter und es ist halt so. Wir
wissen von biologischen Studien her, daß das Gehirn gut bleibt, bis wir
120 sind, und erst dann degenerieren sollte. Das ist harte Wissenschaft. Unser
Gehirn ist angelegt, bis 120 voll zu funktionieren.
Wenn ihr noch
jünger seid als 120 und festgestellt habt, daß euer Gehirn nicht
mehr so gut ist wie es mal war, ist das ein Zeichen von einer Ansammlung von
Toxinen im Gehirn. Und, wie ich gesagt habe, eines der häufigsten
Toxine ist Quecksilber, das alle anderen Toxine einbindet.
Was gibt es
noch für Symptome? Darmsymptome wie Verstopfung, Pilzerkrankung;
Candida ist ein typisches Schwermetallsyndrom. Schwermetalle werden
durch Pilze gebunden, und die Pilzerkrankung ist ein Weg, den der
Organismus gefunden hat, Schwermetalle in der Zellwand der Pilze zu binden,
ohne daß sie ins Gehirn gehen. Wir bringen den Pilz um, und die
Candida-Behandlungen, die es gibt, aus meiner Sicht Schwachsinn, so wie sie
durchgeführt werden.
Man sollte immer erst die Schwermetalle
entziehen und dann, wenn es noch nötig ist, mit dem Pilzmittel nachkommen
und nicht umgekehrt. Sonst bringt man die Pilze um, dadurch setzt man die in
der Zellwand gebundenen Schwermetalle frei, und diese kommen ins
Rückenmark und ins Gehirn.
Wie ist es bei Schwangeren? Wir
wissen, daß 60% der Quecksilbermenge der Mutter an das erstgeborene
Baby weitergegeben werden in der Kombination von Schwangerschaft und
Stillzeit. Quecksilber geht durch die Plazenta durch, lückenlos. Daher
sind bei Kindern Lernstörungen, Autismus, Legasthenie zum großen
Teil Schwermetallerkrankungen, hervorgerufen durch die diaplazentare
Transmission von Schwermetallen auf die Kinder, wobei die Erstgeborenen
stärker betroffen sind als die Nachgeborenen, es sei denn, dass zwischen
den Geburten wieder ein paar Füllungen gelegt wurden und das Reservoir
wieder aufgefüllt wurde an Schwermetallen. Allergien bei Kindern,
Neurodermitis werden ganz häufig verursacht durch die Schwermetalle der
Mutter, die an das Kind weitergegeben worden sind. Asthma bei Kindern, Colitis
ulcerosa, Morbus Crohn sind typische Schwermetallerkrankungen. Was die
Schwangerschaft angeht ist auch interessant, daß der Mann heute auch
immer mehr eine Rolle spielt. Wenn der Mann, der Vater, quecksilberhaltige
Füllungen hatte, schwermetallhaltige Füllungen hatte, geht in den
Kindern die Fähigkeit verloren, Schwermetalle auszuscheiden. Sozusagen das
Immunsystem handelt nach dem Grundsatz: Was gut war für den Vater,
muß auch für mich gut sein, so denkt die DNS, und wenn der Vater
Amalgamfüllungen hatte, ist es wahrscheinlich, daß das Kind nicht
fähig ist, in ausreichendem Maße Schwermetalle auszuscheiden. Es
wird dann zum Ansammler; die Schwermetalle häufen sich an und werden
entsprechend umverteilt, so daß auch der Vater hier eine große
Rolle spielt bei den Folgeerkrankungen.
Es gibt Zahnärzte, die sind
70, 80 Jahre alt, sehen echt ganz gesund aus und haben ihr ganzes Leben lang
mit Quecksilber gearbeitet. Wir haben uns Gedanken darüber gemacht und
haben gefunden, daß dies Zahnärzte sind, die selber die
Amalgamfüllungen hatten in ihrem Mund. Sobald eine Amalgamfüllung in
den Mund kommt von diesen Zahnärzten, dann hat das den potenzierenden
Effekt, daß sie aufhören, das Quecksilber auszuscheiden, und das ist
eine Katastrophe. Und dadurch, daß die meisten Zahnärzte den Luxus
haben, billig Goldfüllungen zu bekommen, ist dieser potenzierende Faktor
nicht da. Jetzt ist es aber so, um es mal klar zu sagen, statistisch gesehen
sind Zahnärzte die Berufsgruppe, die die größte Rate an
Suiziden hat und statistisch gesehen die Berufsgruppe ist mit der
größten Zahl der neurologischen Erkrankungen.
Wobei es immer
wieder Einzelfälle gibt, die keine Probleme zu haben scheinen, nur
würde ich wagen zu sagen, der Zahnarzt, der normal gelebt hat bis er 80
Jahre war, wäre wahrscheinlich die einzigartige Person gewesen, die, wenn
er nicht Zahnarzt gewesen wäre, 120 Jahre geworden wäre. Wir wissen
nie, was das Potential von Leuten ist, wenn wir Leute angucken und sagen, naja,
denen geht es ja besser als dem Durchschnitt der Leute, denen es schlecht
geht.
Wenn wir dies vergleichen, können wir immer noch nicht sagen,
wie wäre das Potential dieser Person gewesen, wenn sie nicht vergiftet
wäre. Die Hypophysen-Studie hat gezeigt, daß der Quecksilbergehalt
von der normalen Bevölkerung - in dieser Studie war Normalbevölkerung
alle die Leute, die auch Amalgamfüllungen hatten - die hat man verglichen
mit Zahnärzten, die zusätzlich noch diese Belastung hatten, daß
die Hypophysen von Zahnärzten etwa viermal so viel Quecksilber hatten wie
die Normalbevölkerung, die schon xmal soviel Quecksilber drin hatte als
normal wäre. D.h. wahrscheinlich könnte man sagen, vier bis
vierzigmal so viel wie jemand, der noch nie mit Amalgam Kontakt
hatte.
Jetzt kurz zu den anderen Metallen: Goldfüllungen sind
nicht aus Gold, sondern sind Goldlegierungen, meistens vermischt mit
Platin, Palladium, Kupfer, Silber, Nickel - wir haben alles gesehen in diesen
Materialien. Die durchschnittliche Goldlegierung, die verwendet wird für
eine Krone, enthält 8 - 12 verschiedene Metalle und 20 - 30
Restbestände, Spuren von anderen Metallen. Gold ist nicht harmlos.
Es ist so, daß die Goldkronen und die Goldfüllungen Metalle sehr
viel langsamer abgeben als die Quecksilberfüllung. Von daher gibt es keine
so großen Probleme mit der Giftigkeit, aber mit Allergie. Wir wissen von
den schwedischen Studien, daß die am meisten allergetisierenden Metalle
Nickel und Kupfer sind, und dann kommt Quecksilber.
Es funktioniert so:
Wenn die Metalle eingeschwemmt werden in den Körper, also langsam
abradiert werden von den Füllungen, werden sie über den Speichel im
Mund und dann im Darm aufgenommen ins Blut, und dann haften sich diese Metalle
an bestimmte Zellen, in der Niere, Leber, im Darm.
Und sobald ein Metall
an einer Zelle anhaftet, wird diese Zelle als Feind erkannt vom eigenen
Immunsystem. Man nennt diese Funktion Haptenfunktion. Das Metall ist ein
Hapten. Es hängt sich an die Zelle im Körper, und diese Zelle wird
damit markiert fürs eigene Immunsystem als Feind. Damit sind die
Metalle, die wir im Mund haben, auch Hauptursache für alle
Autoimmunerkrankungen. Da gibt es heute keinen Zweifel mehr
daran.
Und zu Automimmunerkrankungen gehören Lupus,
Sklerodermie, Arthritis, alle Schilddrüsenprobleme, Migräne, Colitis
ulcerosa, Morbus Crohn. Wir können die ganze Latte herunterbeten. Es
sind meistens haptenverursachte Autoimmunerkrankungen. Von daher sind die
Metalle im Mund gefährlich.
Es gibt kein Metall im Mund, das
ungefährlich ist. Es ist nur so, manche vertragen Metalle besser,
andere schlechter. Wir versuchen, unsere Patienten immer metallfrei zu halten.
Man kann heute Brücken bauen aus metallfreien Materialien.
Jetzt
ganz kurz zu den anderen Zahnmaterialien, die auch nicht ganz harmlos sind.
Einmal die Kleber, die verwendet werden. Die Kleber sind Kunststoffe. Wenn der
Zahn aufgebohrt wird, um die Füllung reinzusetzen, kommen die Kleber
zuerst mal hinein. Die Kleber bekommen Kontakt mit den Dentinkanälchen,
die kleinen Kanälchen, die im Zahn sind. Unser kleinster Zahn, der Einser
hat 2-3 km von diesen Kanälchen in sich. Diese Kanälchen sind
lebendig, und es sind Dentoblasten drin (das sind lebende Zellen) oder
Bakterien, wenn der Zahn tot ist. Diese Zellen sind in Kontakt mit den
Klebern.
Die Kleber sind erheblich allergetisierend und toxisch
und haben Effekte. Man hat das Problem heute dadurch gelöst, daß man
einen Argonlaser verwendet, um diese Plastiken voll auszupolymerisieren, d.h.
der Kleber macht beim Härten normalerweise ganz kurze kleine
Moleküle, die aufgenommen werden können über das Innere des
Zahnes in unser System und dann sehr toxisch sind.
Wenn man den
Laser daraufhält, nachdem man eine Füllung legt, werden diese
Moleküle sehr lang, bilden lange Ketten und werden dann immer
unschädlicher. Das Problem ist eigentlich heute gelöst, aber die
Lösung ist in Deutschland noch nicht bekannt, und viele von euch haben
diese Kleber im Mund, die oft dieses Nebelgefühl im Gehirn machen.
Es ist das häufigste Symptom - so (?) ..ich kann es nicht richtig
beschreiben. Patienten sagen das gleiche, das Gefühl, als wenn ein Vorhang
in meinem Gehirn wäre. O.k., das waren die
Zahnmaterialien.
Jetzt was tun? Jetzt kommt der Teil,
wo wir über Entgiftung sprechen. Jetzt war eine Frage
über Implantate. Implantate sind im allgemeinen aus Titan. Titan
ist ein hochgradig allergiesierendes Material für viele Leute,
nicht für alle; d.h. gelegentlich werden die Titanimplantate vertragen,
meistens haben sie Spätfolgen, daß die Leute zunehmend immer
allergischer werden und vier, fünf Jahre später ihre
Autoimmunprobleme entwickeln, und die dann meistens nicht in Zusammenhang
gebracht werden, und der Patient verstirbt dann schließlich an einer
Autoimmunkrankheit, aber in der Statistik gilt der Patient als Erfolg, weil der
Zahn gehalten hat bis zum Tod.
Das Problem, das wir heute haben ist,
daß es keine Statistik gibt, die die Lebenserwartung und die
Folgeerkrankung mit einbezieht. Es gibt eine Sechs-Monate-Studie; man baute das
Titan ein in den Mund, und wenn der Zahn nach sechs Monaten noch nicht
ausgefallen ist, galt dieser Patient als Erfolg.
Es wird immer gesagt,
Implantate sind heute ausgezeichnet und werden gut vertragen - für
sechs Monate! Wir haben furchtbare Sachen gesehen von den
Implantaten. Ich rate Leuten nicht, Implantate zu haben. Ausnahme: Es
gibt heute Keramikimplantate, die sehr viel besser sind und kein Metall
haben.
Das zweite Problem ist, daß die Implantate
normalerweise da eingebaut werden, wo ein infizierter Zahn gezogen worden ist.
Der infizierte Zahn hinterließ eine Infektion im Knochen, die immer
noch vor sich hinkokelt.
In Amerika hat man die Frage der Sicherheit
der Materialien umgangen, indem man sagt, Zahnfüllungen sind Apparaturen,
"devices". Die werden nicht reguliert durch die F.D.A.
(Gesundheitsbehörde). Damit sagt man, daß Zahnfüllungen nicht
innerhalb des Körpers sind, sondern da sie ja auf den Zähnen sitzen,
sind sie außerhalb des Körpers und müssen daher nicht dem
gleichen Sicherheitstest unterliegen wie Sachen, die in den Körper kommen.
Von daher gibt es kein Zahnmaterial in den USA, das bis jetzt auf
Langzeitsicherheit studiert worden ist oder erforscht worden ist in den
medizinischen Hochschulen usw.
Dadurch daß man sagt,
Zahnfüllungen sind nicht im Körper, sondern in der Mundhöhle,
die eigentlich außerhalb des Körpers liegt und mit dem Körper
nichts zu tun hat und ein peripheres Anhängsel ist, das irgendwo hier
draußen ist. Das ist eine interessante Denkweise.
Ganz kurz zur
Geschichte: Amalgam ist 150 Jahre alt und wurde in Frankreich erfunden. Die
ersten Ärzte, die nach Amerika kamen und Amalgam mitbrachten, wurden
verhaftet als Scharlatane. Amalgam wurde verboten. Dann kam es aber auf
Schleichwegen doch nach Amerika und dann gab es den Amalgamkrieg, so
hieß es damals. Es gab Leute, die sagten, Amalgam ist gut und es gab
Leute, die sagten, guckt doch her, wenn Amalgam eingebaut wird, haben die Leute
Rückenschmerzen und die sind im Rollstuhl, der ist schon gestorben,
und die Leute, die kein Amalgam haben, sind noch gesund.
Aber der Druck
der Bevölkerung damals war groß, Amalgam war billiger als
Gold. Es war die gleiche Situation gewesen, vor 150 Jahren gab es gute
Goldfüllungen, gute Goldkronen, die Zahnheilkunde war schon da, wo sie
heute praktisch ist, und in diesen 150 Jahren ist nicht viel passiert
außer jetzt der Plastikfüllung und der Keramikfüllung, die ja
noch relativ jung sind mit wenig Erfahrung. Die Industrie hat geschlafen,
weil die Industrie verwaltet wurde von Zahnärzten, die alle vergiftete
Gehirne haben.
Es gibt eine Studie, eine sehr gute
veröffentlichte Studie in den USA, die darauf eingeht auf die Art, wie
Forschung betrieben wird. Die Studie zeigt, daß die Amalgamvergiftung
typischerweise die Fähigkeit, wissenschaftlich-kritisch denken zu
können, die erste Fähigkeit ist, die verloren geht. Sie hat
zeigen können, daß die ganzen zahnärztlichen
Veröffentlichungen durch Zahnärzte beurteilt werden; also das, was
veröffentlicht wird in der Zahn-Fachzeitschrift. Es sind alles Leute, die
ihre wissenschaftlich-kritische Fähigkeit verloren haben, und dennoch
beurteilen, welche Artikel aufgenommen werden in den medizinischen
Fachzeitschriften. Dadurch, daß Zahnarzt-Artikel beurteilt werden von
Zahnärzten, die vergiftet sind, hat die Zahnheilkunde sich seit 150 Jahren
praktisch nicht entwickelt, während Wissenschaftler, die keine
Zahnärzte sind, sich das angucken und wissenschaftliche Studien machen
über Zahnmaterialien, sagen: "Mein Gott, das kann doch gar nicht wahr
sein, was hier passiert!"
Und deshalb sind die ganzen
Veröffentlichungen, die zeigen, daß Amalgam hoch gefährlich
ist, nicht zahnärztliche Veröffentlichungen, sondern
wissenschaftliche Veröffentlichungen. Die ganzen zahnärztlichen
Veröffentlichungen sind pseudowissenschaftliche Veröffentlichungen,
worin argumentiert wird, Amalgam ist deshalb unschädlich, weil es schon
seit 150 Jahren verwendet wird.
Das ist das Argument! Im Artikel
sieht es aber meistens so aus, die Studie von soundso hat ja bewiesen, dass
Amalgam ungefährlich ist. Und wenn man in der Studie nachguckt, zitiert
diese Studie eine andere Studie, ohne eine Studie zu sein und sagt, ja, die
Studie vor 18 Jahren zeigt, daß das Amalgam ungefährlich ist. Wenn
man diese Studie dann nachliest, sagt sie, Amalgam ist ungefährlich, weil
es schon seit 130 Jahren benutzt wurde mit einem guten Sicherheitsstandard, und
offensichtlich gibt es die Menschheit noch, wir sind nicht alle verstorben.
Deshalb muß das Amalgam gut sein. Es gibt keine Studie, die gezeigt
hätte, daß es unschädlich ist.
Und jetzt
zur Entgiftung: Es gibt verschiedene Wege, das Quecksilber
aus dem Körper herauszuholen. Ich sag euch jetzt einfach mal die
Lösung, die wir gefunden haben, die funktioniert, und dann können wir
später noch die Fragen beantworten und nachschauen, was es sonst noch
gibt.
Der erste Schritt, wenn man Amalgam aus dem Körper holen
will, ist, daß man die Leber und die Niere freihalten muß.
Die Nierenmembranen schwellen an, wenn sie in Kontakt sind mit
Quecksilber.
Wir haben eine Studie gemacht, als ich noch Medizin
studiert habe. Wir haben 100 Frauen untersucht, junge Frauen, die an
Verkehrsunfällen verstorben waren. 96% dieser Frauen, die nie irgendwie
offensichtlich Nierenbeschwerden hatten, hatten mehr oder weniger kaputte
Nieren aus unerklärlichen Gründen. D.h. wenn hier 100 Frauen im Raum
sitzen, haben 96% von euch erheblich lädierte Nieren, unter anderem durch
die Schwermetalle. Wir geben dagegen sogenannte Ausleitungsmittel: Es
gibt hier verschiedene Kräutermittel, die sich sehr gut eignen. Wir nehmen
die Produkte der Firma Nestmann. Dies ist eine Kräutermittelfirma, sie ist
auch auf unserer Liste drauf. Wir können einfach die Firma anrufen und
fragen: "Wie heißt euer Ausleitungsmittel für die Leber, wie
heißt es für die Nieren?" Solidago sind Tropfen für die
Nieren und Hepatica sind Tropfen für die Leber.
Patienten nehmen die Tropfen jeden Tag, sie sind angenehm, schmecken wie
Kräutertropfen.
Das ist Teil Nummer eins, die Ausscheidungsorgane
freizuhalten. Wenn man natürlich ausleitet, geht das 3-4 Jahre. Wenn
man aggressiv ausleitet, 1-2 Jahre. Ich gehe darauf noch ein, daß
die meisten Leute, die glauben, daß sie ausgeleitet haben, haben ihre
Schwermetalle mehrmals im Körper herum verschoben bis alles im Gehirn ist,
und haben nie ausgeleitet. Es gibt aber ein Programm, das
funktioniert. Das war Schritt Nummer eins.
Schritt Nummer zwei: Wenn
die Leber das Quecksilber ausscheidet - es kommt wirklich heraus - endet es
über die Gallengänge im Darm. Der normale Verlauf ist, wenn
Quecksilber im Darm ist, daß das Quecksilber sich bindet im Darm an
verschiedene Substanzen, die da sind, und im Enddarm, im Colon, wird das ganze
Quecksilber, das im Darm ist, rückresorbiert und über die
Venen wieder zurück in die Leber transportiert, und dann von der
Leber wieder in den Darm, und vom Darm wieder in die Leber, so daß die
Leber zugeht und sagt: "Ich kann kein Quecksilber mehr sehen!"
Die
Zellen schwellen an, die Zellmembran, und dann wird das Quecksilber umverteilt
in andere Gewebe. Um dies zu verhindern - den sog. enterohepatischen Kreislauf
der Schwermetalle - geben wir hohe Dosen einer Alge, die heißt
Chlorella Pyrenoidosa. Chlorella ist eine Alge, die eine Membran hat, die
Schwermetalle wie ein Schwamm absorbiert und sehr stark bindet. Und zwar
bindet Chlorella alle toxischen Schwermetalle, auch Cadmium, Nickel, Blei,
Gold, Platin, Paladium, darüber hinaus auch die gängigen
Umweltgifte - Dioxin, Formaldehyd, Insektenschutzmittel. Die ganzen
Metallstoffe, die in der Zahnheilkunde verwendet werden, werden durch diese
Alge gebunden.
Wenn wir Chlorella an Bord bringen, kann das Schwermetall
nicht wieder zurück resorbiert werden. Ich habe Folien hier, die ich heute
Abend nicht zeigen wollte, die zeigen, wenn wir mit Chlorella ausleiten,
kommen hohe Dosen an Schwermetallen im Stuhl heraus, die vorher nicht
herauskamen. Da kann man eine Stuhlanalyse machen.
Wie gibt man
Chlorella? Chlorella hat mehrere Substanzen in sich, die Schwermetalle im
System mobilisieren durch bisher unbekannte Mechanismen. D.h. es hat zwei
Komponenten: Eine Komponente von Chlorella mobilisiert Schwermetalle im
Gewebe, die dann plötzlich flüssig werden und im Blut erschien;
die andere Komponente ist die Zellmembran, die Schwermetalle im Darm
bindet.
Die Komponente, die Schwermetalle mobilisiert, sind
wahrscheinlich die Aminosäuren, die in der Alge sind. Diese werden
resorbiert ins Blut und ins Gewebe, mobilisieren Schwermetalle, und die
Zellmembran bleibt im Darm, resorbiert und absorbiert Schwermetalle im Darm.
Jetzt ist es so, wenn man kleine Mengen an Chlorella gibt, mobilisiert sie
oft mehr Schwermetalle als sie bindet.
D.h. wenn Leute 3-4 von
diesen Tabletten pro Tag nehmen, kriegen sie oft Kopfschmerzen, Übelkeit
und fühlen sich unwohl nach einer Weile, weil Quecksilber mobilisiert wird
im Gewebe. Das Quecksilber kommt in Kontakt mit Nerven und als Symptome kommen
Schmerzen etc. Wenn man aber hohe Dosen an Chlorella gibt, wird nicht
proportional mehr Quecksilber mobilisiert, aber es wird sehr vielmehr
Quecksilber abgebunden als mobilisiert wird.
Aus diesem Prinzip
ergibt sich, was wir machen. Wir titrieren den Patienten mit Chlorella,
d.h. wir geben ihm erst zwei Tabletten pro Tag, dann vier Tabletten, dann sechs
Tabletten über 3-4 Wochen und schauen, an welcher Stelle fängt der
Patient an, Symptome zu entwickeln: Sodbrennen, Übelkeit, Muskelschmerzen,
Schwierigkeiten einzuschlafen, Kopfschmerzen, Blähungen sind die typischen
Symptome. Wir finden die Zahl an Tabletten, die er nehmen kann, ohne Symptome
zu haben. Bei den meisten Leuten sind es 4-6 Tabletten, manche vertragen nur
eine Tablette pro Tag erstmals. Und jeden 9. und 10. Tag geben wir das
zehnfache dieser Menge, d.h. 40, 50 oder 60 Tabletten. Wir gehen nicht
über 60 pro Tag. Aber wir geben am 9. und 10. Tag jeweils 40, 50 oder 60
Tabletten, das zehnfache der Dauerdosis. Danach, nach dem zehnfachen, das am 9.
und 10. Tag gegeben wird, machen wir ein oder zwei Tage Pause und geben dann
wieder die Unterhaltensdosis von 4 oder 5 Tabletten pro Tag und gehen dann
wieder hoch auf 40, 50 oder 60 für zwei Tage. Dies zu Chlorella, es
bindet erstmal die Schwermetalle im Darm.
Das beste - d.h. am
wenigsten schwermetallbelastete - Chlorellaprodukt mit der besten
Membranabsorption ist in Deutschland erhältlich unter dem Namen
Bio-Reurella.
Um das Quecksilber zu mobilisieren aus dem Gehirn und
aus dem Nervengewebe gab es bis vor kurzem, bis vor einem halben Jahr keine
Substanz auf der Welt.
Es gibt schulmedizinische Mittel, die
Quecksilber mobilisieren: DMPS oder Penicillamin und DMSA. Das sind
schwefelhaltige Aminosäuren oder schwefelhaltige Substanzen, die
Quecksilber binden. Sie können Quecksilber nur aus dem Bindegewebe
mobilisieren und über die Nieren ausscheiden, können aber nicht ins
Gehirn herein. Man hat früher gemeint, DMSA tritt ins Gehirn ein, hat sich
aber als Fehler bestätigt. Es kommt nicht ins Gehirn herein. Dann gibt es
noch eine andere Substanz, D-Penicillamin. Dies war ursprünglich ein
Entgiftungsmittel für Kupfer, was auch für Quecksilber funktioniert.
Es ist sehr giftig und kommt evtl. teilweise in die Gehirnzelle hinein, aber
nicht genug, um das Gehirn zu entgiften.
Aufgrund der
Forschungsarbeit eines Freundes von mir in New York, Herrn Dr. Omura, haben wir
einen Weg gefunden. Er hat herausgefunden, daß eine Pflanze, eine Art
von Petersilie, die Eigenschaft hat, Schwermetalle im Gehirn sehr stark zu
mobilisieren und zu entgiften. Diese Pflanze heißt auf deutsch
Korianderkraut; den lateinischen Namen kenne ich nicht. Korianderkraut hat
auch den Namen chinesische Petersilie.
Dr. Omura hat eine Studie
gemacht, wo Leuten radioaktive Metalle injiziert wurden, die sich im Gehirn
anreichern, um zu schauen, wie die Hirnfunktion ist. Er stellte zufällig
bei einem der Patienten fest, daß am nächsten Tag schon das ganze
Technicum, das radioaktive Metall, aus dem Gehirn heraus war.
Nach
Monaten an Forschungsarbeit fand er heraus, daß dieser Patient am Tag
vorher Hühnersuppe gegessen hatte mit einer großen Menge
chinesischer Petersilie, Korianderkraut. Dies führte zu allen
möglichen Nachuntersuchungen, und ich hab das dann collaboriert - wir
haben festgestellt, daß dieses Kraut einen phantastischen Effekt hat,
Schwermetalle aus der Nervenzelle auszuschleusen.
Und nicht nur das,
sondern, wenn die Nervenzellen anfangen zu heilen - das zerstörte
Transportsystem in der Zelle fängt an zu heilen, wenn das Quecksilber
heraus kommt aus der Nervenzelle - dann kommen auch die ganzen anderen Gifte
heraus, eines nach dem anderen, das Dioxin, Formaldehyd,
Holzschutzmittel, alle anderen Metalle, Zinn,
Aluminium.
Plötzlich wird der ganze Organismus
überschwemmt mit diesen Sachen, die man vorher nicht gesehen hat. Wir
verwenden heute eine speziell hergestellte Korianderkraut-Tinktur
(Paracelsus Apotheke in Einsiedeln).
Wichtig für die Leute, die
Elektro-Akupunktur machen oder Kinesiologie, daß wir das Autonome
Nervensystem (ANS) mit diesen Techniken testen. Und das ANS endet im
Bindegewebe, es endet nicht im Gehirn in der Nervenzelle. Und daher, wenn
wir kinesiologisch testen, können wir nur erfassen, welche
Schwermetalle im Bindegewebe sind.
Das Resonanzprinzip gilt nur
für die Substanzen im Bindegewebe, nicht für Metalle und Sachen, die
in der Nervenzelle sind. Wir können kinesiologisch nicht testen und auch
mit Elektro-Akupunktur nicht, ob Quecksilber im Gehirn ist. Es gibt bis heute
keinen Test, der das aufzeigen kann. Wir können aber ein paar Tropfen
Korianderkraut-Tinktur geben, dann geht das Quecksilber aus der Nervenzelle
heraus und tritt aus ins Bindegewebe im Gehirn.
Wenn wir jetzt unseren
Muskeltest machen, finden wir das Quecksilber im Gehirn. Dadurch habe ich
einen sehr eleganten Test entwickelt: Wir geben
Korianderkraut-Tinktur, 5-6 Tropfen davon auf die Zunge. Die
Testreihenfolge sieht so aus: Wir testen den Patienten durch und schauen, was
wir finden und legen resonierende Substanzen auf. Sagen wir mal, wir finden,
daß die Nieren testen, und die Nieren testen gegen Solidago! Jetzt geben
wir ein paar Tropfen davon, und die Nieren sind befriedigt, sind
glücklich. Wir finden sonst nichts anderes, der Patient hat aber MS oder
eine andere schwere Erkrankung, und wir finden einfach nichts weiter. Wir
vermuten aber aufgrund meiner Vorlesung von heute abend, es könnten
Schwermetalle sein. Jetzt geben wir diesem Patienten 5-10 Tropfen
Korianderkraut-Tinktur auf die Zunge und warten 2-3 Minuten. Dies ist genug
Zeit, daß die Substanz aufgenommen wird über den Blutweg, zirkuliert
durchs Gehirn und schwemmt sofort Schwermetalle aus, sehr schnell, die
jetzt im Bindegewebe erscheinen und im Körper umverteilt werden. Wenn wir
jetzt den Patienten nachtesten, finden wir plötzlich, daß das Gehirn
testet, die Nieren testen wieder, die vorher schon korrigiert waren, die Lunge
testet meistens sehr schnell, innerhalb von Sekunden und nach der Gabe von
Korianderkraut-Tinktur.
Es wird aufgenommen über die Zunge, geht
über die Venen ins Herz, vom Herzen in die Lunge, von der Lunge ins Gehirn
und dann wieder vom Gehirn über die Venen ins Herz und vom Herzen wieder
in die Lunge. Von daher wird das Quecksilber, das hierdurch mobilisiert wird,
sofort in die Lunge verlagert. Für die, die testen jetzt von euch: Ihr
findet immer wenige Sekunden nach der Gabe von Korianderkraut-Tinktur,
daß der Patient zu hüsteln anfängt.
Und wenn man
dann die Lungenpunkte nachtestet, wenn man Quecksilber auflegt, gibt es das
"Two-pointing"; denn siehe da, das Quecksilber erschien in der Lunge und wird
jetzt abgeatmet. Ich trete dann immer 6-7 Meter weg vom Patienten und lasse ihn
erst mal alleine hüsteln. Denkt daran, Quecksilber ist ein Gas, es ist
geruchlos, geschmacklos und unsichtbar. D.h. wenn der Patient vor sich
hinhüstelt, gibt er Quecksilberdampf ab in seine Umgebung.
Das
ist der größte revolutionäre Schritt in der Kinesiologie, seit
ich dabei bin, dass wir ein Mittel geben können und innerhalb Sekunden
hinterher testen können, daß dieses Mittel Schwermetalle aus der
Gehirnzelle und aus der Rückenmarkszelle herausholt und freisetzt im
Gewebe.
Dann können wir Substanzen nachtesten, die es aus dem
Gewebe abholen und ausscheiden. Über die Bezugsquellen spreche ich
später, die gebe ich Ihnen am Ende. Die Bezugsquelle im allgemeinen
ist Kinesiologisches Institut in Stuttgart, Tel.: 0711
8262365.
Korianderkraut-Tinktur ist etwas, was von mir
eingeführt worden ist. Ich versuche noch, bevor es jemand von euch macht,
ein Patent darauf zu bekommen, was wahrscheinlich nicht möglich sein wird.
Das Problem mit Korianderkraut ist - ich habe darüber Vorlesungen gegeben,
und sofort gab es einen Schwall von Leuten, die ihre eigenen Firmen sofort aus
dem Boden gestanzt haben und Korianderkraut herstellen, das aus China
eingeflogen wird. Wir wissen, daß die Kräuter, die aus China
kommen, alle verseucht sind mit Insektiziden und Pestiziden, und
daß wir vom Regen in die Traufe kommen. Man kann als Test eine einmalige
Dosis geben, um zu gucken, ja, das ist ein Problem, aber bitte nicht als
Therapie verwenden! Ein Apotheker in der Schweiz, Albert Kaelin, hat uns ein
sehr sauberes Korianderkraut hergestellt.
Alternativ, wenn die Tinktur
noch nicht erhältlich ist, ist das Vorgehen folgendermaßen: Man
bestellt sich im Gemüsegroßmarkt Korianderkraut, wäscht es gut
mit gutem Wasser, tut es in den Mixer mit ein bißchen Olivenöl
und Salz und macht ein Pesto daraus, eine cremige Soße. Von dieser
cremigen Soße nimmt man 1-2 Eßlöffel dreimal am
Tag.
Immer nach einer Woche sollte man zwei Tage Pause machen, um
das System nicht zu überlasten.
Eine Warnung!
Korianderkraut-Tinktur funktioniert; es ist kein Mittel wie die anderen
Mittel, die ihr sonst gebt, ein bißchen Homöopathie, ein
bißchen Kräuter. Ihr müßt euch hier
auf eine Achterbahnfahrt vorbereiten für den Patienten. Es
entgiftet das Nervengewebe. Wenn Gifte aus den Nervenzellen herauskommen ins
Bindegewebe, kommen sie in Kontakt mit dem ANS. Jetzt kommen die
Schmerzen, die Entzündungen, die psychischen Symptome, die Verwirrtheit,
das Taubheitsgefühl, die Muskelspasmen. Jetzt geht es
los.
Wir müssen
dann gucken, welches Metall ist es und wie bewegen wir das Metall jetzt aus
dem Bindegewebe heraus? Der eleganteste Weg hier in Deutschland ist,
DMPS zu spritzen. DMPS ist Dimercapto-Progran-Sulfonsäure, es ist
praktisch das, was in der Autobatterie ist, ein bißchen modifiziert,
modifizierte Schwefelsäure. Das Produkt heißt DMPS; es ist eine
Ampulle, und man spritzt 3 mg pro kg Körpergewicht. Man kann es
intravenös spritzen, intramuskulär.
Der eleganteste Weg ist
die von mir entwickelte Methode, diese Substanz direkt dahin zu spritzen, wo
das Quecksilber sich im Körper zeigt bei der kinesiologischen
Untersuchung. Wir verwenden die Technik, die Segmenttherapie heißt
in der Neuraltherapie, wo wir das Medikament vermischen mit einem
Lokalanästhetikum im Verhältnis 9/1 - neun Teile
Lokalanästhetikum, ein Teil DMPS - und wir machen dann Quaddeln über
den Stellen über der Haut über den Organen, die für Quecksilber
testen oder für welches Metall auch immer.
DMPS entgiftet Arsen, Quecksilber, Kupfer, Zinn
und andere Metalle auch, aber nicht alle
Metalle. Wenn Aluminium kommt ...es wird am besten entgiftet durch
hohe Gaben an Vitamin C - oral - und
Kalzium.
Jedes Metall hat seine eigene Art, wie es am besten entgiftet wird,
auf die ich hier nicht länger eingehen möchte. Bleiben wir mal beim
Quecksilber, denn es gibt Dutzende von Metallen, und ein Metall nimmt schon den
ganzen Abend in Anspruch. Jetzt sieht unser Programm so aus: Erst die
Nierenausleitungsmittel, Leberausleitungsmittel, dann den Patienten
titrieren mit Chlorella, dann Korianderkraut-Tinktur - Gürtel
umschnallen, Schuhe zubinden - gucken, wo erscheinen jetzt welche Metalle, und
dann testen wir gegen diese Stellen die Mittel, die die Metalle aus dem
Bindegewebe herausholen, aus dem Körper.
Einfaches Prinzip: Der
Patient sollte auf einer eiweißreichen Diät sein, weil die
schwefelhaltigen Aminosäuren wichtig sind für den Transport von
Schwermetallen aus dem Körper heraus. Wenn jemand Vegetarier ist, ist
er sehr viel mehr gefährdet während der Schwermetallausleitung,
daß die Metalle nicht heraus kommen, sondern ins Gehirn verschoben
werden.
Ich geh darauf noch mehr ein. Schwefelhaltige Mittel sind
die Mittel, die im allgemeinen das Bindegewebe von Schwermetallen
entgiften. Es gibt sicherlich eine Reihe natürlicher Substanzen, die
weniger effektiv sind als DMPS, aber die natürlich wirken. Das sind vor
allem die schwefelhaltigen Aminosäuren, z.B. N-Azetylcystein, das ist eine
der bekannteren. Man gibt 2g jeden Morgen vor dem Frühstück als
Alternative dazu.
Jetzt ganz kurz ein paar Warnungen:
Bioresonanztherapie und Homöopathie Wenn man dem
quecksilbervergifteten Patienten homöopathisch Quecksilber gibt, hat das
homöopathische Mittel einen Effekt: Es öffnet die Membran der
Zelle für Quecksilber. Wenn ich jetzt viel Quecksilber im Bindegewebe,
stellt euch ein Quadrat vor, hier ist die Zelle, und drinnen ist Quecksilber
und außerhalb. Wenn hier draußen im Bindegewebe mehr Quecksilber
ist als in der Zelle, und ich öffne die Zellmembran für Quecksilber,
was passiert dann? Das Quecksilber folgt dem osmotischen Gradienten und
bewegt sich in die Zelle. Die meisten Homöopathen und
Bioresonanztherapeuten, deren Patienten ich untersuchen konnte, haben genau
dies gemacht. Patienten, wo der Körper es geschafft hat, das Gehirn und
das Nervengewebe noch einigermaßen freizuhalten und das meiste
Quecksilber in Depots im Bindegewebe abgelagert war. Mit Hilfe des
Homöopathen oder Bioresonanztherapeuten ist es gelungen, dieses
Quecksilber dann mit wenig Mühe ins Nervengewebe zu verschieben. Der
Patient, der vorher vielleicht Rückenschmerzen oder andre Probleme hatte,
hat sich zwar erstmal hinterher super gefühlt. 4-5 Jahre später
hat er aber eine MS entwickelt oder andere schwere neurologische
Erkrankungen, was natürlich dann nichts zu tun hatte mit dem, was vorher
da war.
Einzelmittel-Homöopathie, wenn nach Repetitorium gearbeitet
wird, kann man machen. Es bezieht sich nur auf den Homöopathen, der zur
Quecksilberausleitung homöopathisches Quecksilber gibt, es bezieht sich
nicht darauf, wenn er Pulsatilla gibt, weil jemand ein Pulsatilla-Typ ist. Das
soll weiterhin gemacht werden.
Die Bioresonanztherapie hat im
allgemeinen einen vorhersehbaren Effekt, weil die Bioresonanztherapie darauf
beruht, mit Elektro-Akupunktur das Gewebe und die Organe zu testen.
Elektro-Akupunktur erfaßt aber nur den Extra-Zellulärraum, nicht
den Intra-Zellulärraum. Deshalb messen wir mit Bioresonanztherapie das
Quecksilber, das im Bindegewebe liegt, das "harmlose" Quecksilber, das zwar
Symptome macht, das uns aber nicht zerstört. Dann wird die
Bioresonanztherapie gemacht, und siehe da, bei der Nachmessung ist das
Quecksilber verschwunden.
Wenn wir bei diesen Leuten im Urin gucken, im
Urin erscheint kein Quecksilber, und wenn wir im Stuhl gucken, auch da
erscheint kein Quecksilber, und wenn wir im Speichel gucken und im
Schweiß gucken, auch da erscheint kein Quecksilber. Es ist
verschwunden aus der Messung, d.h. es ist aus dem Bindegewebe verschwunden.
Wohin ist es verschwunden? In die Nervenzelle hinein, wo es jetzt für den
Rest des Lebens des Patienten ein glückliches Dasein führt und das
Leben des Patienten zerstört.
Viele Therapien,
unglücklicherweise vor allem in der Alternativmedizin, beruhen auf diesem
Prinzip, daß die Meßwerte behandelt werden, und der Patient geht
ein an den Folgeerscheinungen.
Das war im großen und ganzen was
ich sagen wollte. Noch eine Kurzvorlesung über DMPS: Wir haben auf mein
Anregen hin eine Langzeitstudie in den USA laufen seit drei Jahren, an der
1.000 Ärzte teilnehmen. Dieses DMPS wird auf meine Anweisung hin nur im
Zusammenhang mit dem Muskeltest und ein paar Sicherheitsmaßnahmen
verwendet, z.B. Haaranalyse und schauen periodisch, wo die Mineralien sind
des Patienten. Bei diesen 1.000 Ärzten, die das Medikament täglich 15
bis 20 mal verwenden, hat es bis jetzt in drei Jahren keinen Zwischenfall
gegeben, d. h. DMPS ist mit Abstand weniger gefährlich als Aspirin
oder die anderen Mittel, die für harmlos gehalten werden.
Die
Zwischenfälle, die berichtet werden, sind meistens aus
Deutschland von Ärzten, die keinen Muskeltest verwenden, die den
Patienten nicht diagnostiziert haben. Die DMPS alleine geben ohne diese anderen
Methoden dazu. Von daher ist es für mich erschütternd, wie wenig wir
hier gehört werden.
Ich habe DMPS in den USA eingeführt mit
den Sicherheitsvorkehrungen. Wir haben keinerlei Probleme gehabt. In
Deutschland hat DMPS einen schlechten Ruf, weil es nicht so verwendet wird, wie
es verwendet werden sollte. Die Firma weiß davon nichts, die Firma in
Berlin ist arrogant und verschlossen und absolut nicht gesprächsbereit.
Aber das Mittel ist ein phantastisches Mittel und eins der wichtigsten
Mittel in der Welt überhaupt im Moment.
Die Schwermetallfrage
gibt es erst seit 200 Jahren. Vor 200 Jahren war die Erdkruste noch schön
verschlossen und versiegelt. Mit dem Beginn der Großindustrie fingen wir
an, die Erde aufzubuddeln durch die Kruste hindurch, und erst dann haben wir
diese Schwermetalle erreicht, die aufgrund ihrer spezifischen Schwere tiefe
unter der Erdoberfläche saßen und haben sie nach oben gebracht und
in den Lebenskreislauf gebracht, ins Meerwasser, in Flüsse, Seen,
Gewässer, in unser Essen, in die Luft, in die Autos.
Ein Beispiel
für Schwermetalle, das ich immer erzähle: Unser Labor, das uns die
Schwermetalltests macht, hatte sich einen neuen Cadmiumdetektor
angeschafft, ein Gerät, das im Labor steht. Das Labor ist
sorgfältig abgeschirmt mit Aircondition und Filteranlagen, damit da nichts
reinkommt. Als die Firma das Gerät aufgestellt hatte, ging der
Cadmiumdetektor alle fünf Minuten los, d. h. die Warnanlage. Das
bedeutet, dass der Cadmiumspiegel der Außenluft so hoch ist, daß
das Gerät kein Cadmium messen kann. Wir dachten, das Gerät sei
kaputt, aber es waren so periodische Intervalle, manchmal vergingen 10 Minuten
und dann ging's dreimal hintereinander los, bis man schließlich
feststellte, es war eine Landstraße, die 200m weg war vom Labor.
Jedesmal, wenn ein Auto vorbei fuhr, zwei Minuten hinterher ging der
Cadmiumdetektor in dem verschlossenen Labor, wo alles versiegelt war, los.
Soviel Cadmium kommt aus unseren Auspuffgasen.
Wenn mir jemand
jetzt sagt, ich hab' aber keine Schwermetallvergiftung, dann sag' ich nur: Wenn
du jemals in den letzten Jahren innerhalb von 200m von einem Auto entfernt
warst, bist du cadmiumvergiftet. Cadmium lebt im Knochenmark und ist
u.a. verantwortlich für Leukämie und Osteoporose bei Frauen -
das sind fast immer Cadmium-Erkrankungen.
Wir können auch mal
sprechen über Blei und andere Metalle, aber im Augenblick möchte ich
nicht darauf eingehen.
Die Frage, die immer kommt über Zink und
Selen: Es ist gut, wenn Leute Zinkmangel haben, Zink zu ersetzen. Zink hat
eine kompetitive Hemmung mit Kupfer, d.h. wenn wir viel Zink geben, wird
Kupfer ausgeschieden. Wir finden vor allem bei Frauen, die dazu neigen,
Anämien zu haben, meistens einen Kupfermangel. Deshalb bin ich
persönlich nicht begeistert von der Idee, jedem Zink zu geben. Wir testen
Zink in den weißen Blutkörperchen und finden es relativ häufig
niedrig, aber manchmal auch zu hoch. Wir testen Kupfer in den roten
Blutkörperchen. Das Kupfer ist sehr häufig niedrig. Wenn Kupfer
niedrig ist, geht das Immunsystem kaputt und Eisen kann nicht absorbiert
werden, es kommt zur Anämie. Deshalb ist es sehr diffizil.
Selen
macht Komplexe mit Quecksilber und wird hier in Deutschland sehr
hochgejubelt als Wundermittel. Dr. Daunderer, der in München die Abteilung
für Toxikologie hat, hat die Weltliteratur über Selen nachgesehen und
ist zu dem Schluß gekommen, daß man nie Selen geben sollte bei
Quecksilbervergiftung, weil Selen Quecksilber im Gehirn fixiert durch
verschiedene Mechanismen, die bekannt sind.
Ich bin der Meinung, Selen
sollte dann gegeben werden, wenn es kinesiologisch testet oder wenn ein
Selen-Mangel besteht, was man mit der Haaranalyse sehr einfach
nachweisen kann. Haaranalysen kosten in den USA 60 $, bei Dr's Data in Chicago
(Adresse: Nachfrage Kinesiologisches Institut Stuttgart, Tel.: 0711 82 62 365).
Man kann es leicht hinschicken. Sie kosten in Deutschland, wie ich gesehen
habe, zwischen 400 und 1000 DM. Ich empfehle Ihnen einfach bei der Haaranalyse
des beste Labor zu nehmen, das für den billigsten Preis arbeitet, damit
die Preise etwas herunterkommen. Man kann es leicht nach Amerika schicken, das
kostet 90 Pfennig s.o., und man kriegt die Laborwerte zurück viel
billiger. Noch Fragen?
Zur Haaranalyse für Mineralien:
Haaranalyse gilt nicht für alle Mineralien, man kann nur interpretieren.
Meiner Meinung nach ist das, was niedrig ist, auch niedrig beim
Patienten. Das, was hoch ist im Haar, ist relativ unzuverlässig. Dr's
Data hat eine Maschine, von der wir glauben, es ist die einzige in der Welt.
Die streift die äußeren zwei Drittel des Haares ab und untersucht
nur den Kern des Haares, während die meisten Haaranalysen das ganze Haar
untersuchen. Man kriegt relativ ungenaue Ergebnisse durch das Shampoo und die
Umweltgifte, die von außen an das Haar kommen. Um es genau zu sagen, wir
machen eine Haaranalyse, um Selen und Spurenelemente
anzugucken.
Wir gucken Kupfer und Mangan in den roten
Blutkörperchen an und Zink und Magnesium in den weißen
Blutkörperchen. Dies ist unser Status, wo wir genau wissen dann: O.k.,
hier ist unser repräsentativer Status, wo die Mineralien sind. Alles
was niedrig ist, wird hochdosiert ersetzt während dieser
Ausleitung.
Bei Säuglingen und Kindern empfehle ich, DMPS als
Tabletten zu geben, und zwar nach den gängigen Dosierungsvorschriften.
DMPS ist ein schulmedizinisches Mittel, Es gibt auch homöopathisches DMPS.
Homöopathisches DMPS ist geeignet, um Schwermetalldepots in Gelenken und
Organen aufzulockern (als Neuraltherapeutikum), aber nicht genug, um es
abzutransportieren. Korianderkraut-Extrakt kann man auf jeden Fall bei
Säuglingen nehmen. Bei Säuglingen und Kleinkindern, wenn das Amalgam
von der Mutter gekommen ist, gilt, daß man zuerst das Metall herausholt
und zum Schluß hochpotenziertes homöopathisches Quecksilber gibt.
Das ist die eine Ausnahme, wo es richtig ist, homöopathisch Quecksilber zu
geben. Dieses Amalgam, das durch die Mutter gekommen ist, ist wie ein Miasmus,
wie ein Tuberculinum oder Syphilinum, wo man den Miasmus ausleiten muß
mit den entsprechenden homöopathischen Mitteln.
Wenn man sich
bezieht auf die Arbeit mit dem Pendel oder mit Radionix, wie es Ochsenreiter
macht, haben wir ganz klar zeigen können, daß weder das Pendel noch
Radionix in der Lage sind, an die intrazelluläre Information von
Schwermetallen heranzukommen, obwohl das immer wieder behauptet wird. Das
weiß ich heute mir großer Sicherheit, weil wir entsprechende
Behandler und deren Patienten über viele Jahre in Santa Fe, USA, immer
wieder nachgetestet haben. Es ist interessant, daß sich die
intrazelluläre Information im Moment allen Techniken entzieht.
Ich
habe den Knoblauch und Bärlauch vergessen: Eines der
führenden Mittel als Alternative zu DMPS sind die schwefelhaltigen
Pflanzenmittel. Knoblauch ist das, was wir klassisch verwendet haben. Knoblauch
wird nicht von allen vertragen, dann wurden wir hingewiesen auf Bärlauch,
und Tosh hat mehrere Bärlauchpräparate gemacht, also selber
hergestellt. Wie sie hergestellt werden, wie er es gemacht hat als
Bärlauchpesto, Bärlauchgemisch, kommt es dem DMPS sehr
nahe.
Es geht sehr viel länger mit Bärlauch oder Knoblauch,
aber man kommt auch ans Ziel, zum Endpunkt immer in Verbindung mit
Chlorella und immer in Verbindung mit dem Korianderkraut oder
Korianderkraut-Tinktur.
Zur Dosierung: Bei der
Korianderkraut-Tinktur würde ich anfangen mit fünf Tropfen zweimal am
Tag. Das reicht aus am Anfang. Man kann hochgehen bis zu 10 Tropfen dreimal am
Tag. Das sind die mutigen Dosierungen, in diesem Spielraum findet das Ganze
statt. Bärlauch und Knoblauch sollte man so viel nehmen bis zur
Geruchstoleranz, d.h. bei Knoblauch so viel nehmen, bis der Körper
anfängt zu riechen und gerade eben an dieser Grenze bleiben, und beim
Bärlauch ist es das gleiche. So bis die Nachbarn sagen, was ist denn in
Ihrer Küche kaputt? Am besten, Ihr nehmt ein bißchen zu viel.
Bärlauch-Tinktur von "Bioforce" oder Bärlauchkapseln sind im Moment
der beste Weg. Bärlauch wirkt besser bei der Schwermetallentgiftung
als Knoblauch. Letztlich werden wir über das Kinesiologische Institut in
Stuttgart die natürlichsten und besten Produkte versuchen
zusammenzustellen.
Diese Schwermetallausleitung, die ich hier
vorschlage, funktioniert. Es gibt viele Wege nach Rom. Viele andere
Techniken, die ich bisher getestet haben, haben Schwermetalle verschoben ins
Gehirn. Deshalb bin ich vorsichtig, wenn wieder eine neue Idee kommt. Ich bin
der erste, der die Idee aufgreift, aber erst, wenn wir wirklich sicher sind,
daß es funktioniert, gebe ich es weiter.
Wenn Fragen
auftreten (Produkte, Therapeuten, Kurse etc.) bitte ich, das
Kinesiologische Institut in Stuttgart, Tel.: 0711 82 62 365 anzurufen. Sie hat
eine Liste der Therapeuten, die von uns ausgebildet sind. Ich war
letztes Jahr im Juli seit 20 Jahren in der Praxis und habe mich von Anfang an
spezialisiert auf chronisch schwere Erkrankungen, so wie jeder von euch sich
auch spezialisiert. Ich muß sagen, seitdem ich mit der
Schwermetallausleitung angefangen habe, bin ich wieder begeistert von der
Medizin. Die PK (Psycho Kinesiologie) kam erst hinterher, erst kam die
Schwermetallausleitung, damit ich überhaupt klar genug sehen konnte, um
die PK zu entwickeln.
Was ich im Moment mache in meiner Praxis ist
eine Mischung aus PK und Schwermetallausleitung. Alle, die die
Schwermetallausleitung angefangen haben und bei denen DMPS benutzt wird,
sehen oft so schnelle und oft phantastische Ergebnisse bei Krankheiten, so
daß Medizin wieder anfängt Spaß zu machen.
Und
jetzt mit der Koriander-Tinktur bin ich nochmal begeistert. Ein Beispiel: Eine
Patientin hatte zwölf Jahre lang tägliche Kopfschmerzen, sie sagte
"tägliche Migräne", aber von der Definition her war es nicht genau
eine Migräne, aber sie hatte täglich schwere Kopfschmerzen. Der habe
ich eine einmalige Dosis gegeben von Korianderkraut, acht Tropfen in der
Praxis. Sie wurde total beschwerdefrei ohne jede weitere Dosis. Es kann
manchmal so dramatisch sein.
Omura, der das Korianderkraut vor einem
halben Jahr veröffentlich hat und seit einem Jahr verwendet, hat sehr
viele Krebsheilungen erzielt, dadurch daß die Schwermetalle aus der
Krebsgeschwulst ausgeleitet werden und dann das Immunsystem am Krebs wieder
arbeiten kann, den Krebs einschmelzen kann.
Hildegard-Medizin kennt
das Korianderkraut, und Dr. Vogel in der Schweiz kennt das
Korianderkraut.
Ich habe selber angefangen, mit DMPS an mir zu arbeiten
vor ca. 6 Jahren. Ich habe Schritt für Schritt die verschiedenen
Zusatzschritte lernen müssen, weil es einfach keine ausreichende Literatur
gibt, keine praxisbezogene wissenschaftliche Literatur (vielleicht mit Ausnahme
des "Handbuch der Amalgamvergiftung" von Dr. med. Max Daunderer, Ecomed
Verlag, München).
Es gibt auch in der Weltliteratur bis heute
nichts außer ein paar halbwissenschaftlichen Pressesachen, die sagen: Wir
wissen nicht, wie wir Quecksilber aus dem Gehirn herausholen können, es
tut uns leid, ihr müßt damit leben und damit sterben. Es gibt ein
paar Hinweise auf die gehirnentgiftende Wirkung von DMSA. Ich habe damit
jahrelang gearbeitet und bin von dessen Heilwirkung weitgehend
enttäuscht.
Der Weg hierher war ein langer. Ich kann im Moment
nicht sagen, wie lang es jetzt geht mit dem viel besseren Programm, aber ich
würde vorschlagen, ihm mindestens ein Jahr lang Zeit zu geben. Ihr
braucht den Metalltestsatz und einen Kurs in Neuralkinesiologie. (aus dem
Internet http://home.t-online.de/home/Amalgami/ 20.4.2001 formatiert 25.4.01
Dr. Matthias Weisser) |