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Die UNO berief eine
Weltkonferenz für Globale Regierung 1998 ein zum Zweck, der Welt die
nötigen Verträge und Vereinbarungen zur Unterzeichnung und
Realisierung in Jahr 2000 vorzulegen. Dieser 410seitige Bericht ist betitelt
mit 'Our Global Neighborhood' (Unsere Globale
Nachbarschaft).
Der Bericht sagt aus,
daß globale Regierung 'nicht Weltregierung bedeutet oder
Weltföderalismus', und dann auf den nächsten 400 Seiten wird bis ins
Detail ein neues System der globalen Regierung beschrieben. Doch es gibt
überhaupt keinen Unterschied zwischen globaler Regierung und
Weltregierung. Globale Regierung wäre ein katastrophaler Akt der Gewalt,
resultierend aus dem Verlust nationaler Souveränität,
Eigentumsrechten und individueller Freiheit, und alle hoffen auf
persönlichen Wohlstand.
Die Empfehlung der
Kommission ruht auf der Annahme, daß die Welt jetzt reif ist, eine 'neue
globale staatsbürgerliche Ethik' zu akzeptieren, welche auf einer Reihe
von inneren Werten basiert mit kulturellen, politischen, religiösen oder
philosophischen Hintergründen. Diese Werte sollen die Menschen einigen.
Diese neuen Werte, beziehen sich auch auf die neue 'Erdethik', und
schließt insbesondere nationale Souveränität und
persönliche Eigentumsrechte aus.
In der Tat sagt der Bericht:
'Der Trieb zu besitzen ist etwas Mächtiges für alle Spezies; dennoch
ist es etwas, das die Menschen sich abgewöhnen müssen... Obgleich
Staaten souverän sind, sind sie nicht frei, individuell das zu tun, was
immer sie wollen.' Es ist für einzelne Staaten einfach nicht
durchführbar, Souveränität einseitig zu praktizieren, wie
mächtig sie auch sind. Die neue Erdethik ignoriert die fundamentalen
Werte, auf die z. B. Amerika gegründet wurde, und treibt stattdessen
eine Form von globalem Sozialismus, genannt neue Erdethik,
voran.
Der Eckstein des neuen
Regierungssystems ist die Idee von 'Justiz und Gerechtigkeit'. Die Kommission
glaubt, daß die Welt bereit ist, das Angebot anzunehmen, daß es
keine Justiz ohne Gerechtigkeit geben kann. Der Bericht sagt: 'Obwohl Menschen
in ungleiche Wirtschafts- und Sozialverhältnisse hineingeboren
werden, sind große Unterschiede in ihren Lebensbedingungen eine
Beleidigung für den menschlichen Begriff der
Gerechtigkeit.'
Die Kommission beabsichtigt
das Unrecht in der Welt auszugleichen durch Verteilung des Wohlstandes von den
Reichen zu den Armen. Um diese massive Neuverteilung von Reichtum zu erreichen,
und um wirkliche Kontrolle von allen Resourcen der Welt zu bekommen, wurden
eine Reihe von genau festgelegten strukturellen Änderungen für die
Vereinten Nationen beantragt. Die Vereinten Nationen sind kein einzelner
gigantischer Monolith; sie sind ein gigantisches bürokratisches Reich,
bestehend aus mehr als 126 einzelnen Organisationen und Agenturen, verteilt
rund um die Welt. Die Empfehlung der Kommission sollte die Macht der Vereinten
Nationen festigen, welche sich in der Hand von sehr wenigen Personen
befindet.
Der UNO Treuhänderrat
sollte neu strukturiert werden und aus nicht mehr als 23 ernannten Personen
bestehen aus ermächtigten Nichtregierungsorganisationen (NGO), wie die
International Union for the Conservation of Nature, und das World Resources
Institute. Diese NGOs sind schon ermächtigt von der UNO. Durch
internationale Verträge soll dieser Rat Treuhandverwaltung übernehmen
über die globale Allgemeinheit.
Interessant ist, als was die
globale Allgemeinheit in diesem Bericht definiert ist: 'Die Atmosphäre,
Weltraum, die Ozeane, und die Umwelt und Lebenserhaltungssysteme, die der
Erhaltung von menschlichem Leben dienen.' Diese Definition umfaßt
praktisch die ganze biologische Vielfalt der Erde und setzt sie unter die
Kontrolle der UNO-Treuhand. Bevor du das als unmöglich abtust, erkenne,
daß es schon fast verwirklicht ist. Alle existierenden
Umweltverträge, und es gibt beinahe 300 von ihnen, werden schon von der
UNO verwaltet. Diese Empfehlung würde sie (die Umweltverträge)
unter die Befehlsgewalt des Treuhänderrates stellen. Die Vereinbarungen
über Klimawechsel, biologische Vielfalt, ozonvermindende Substanzen,
Wüstenausbreitung, gefährdete Arten, Regenwälder und das
Weltkulturerbe geben der UNO schon umfassende Befehlsgewalt über das
globale Volk. Dieser Stempel sichert die Befehlsgewalt in den Händen von
23 ausgesuchten Umweltgruppen, die durch die UNO ernannt
wurden.
Zusätzlich zu 'Justiz-
und Gerechtigkeitsfragen', verlangt die Kommission die Schaffung eines neuen
Wirtschaftssicherheitsrates. Dieser Rat soll auch aus nicht mehr als 23
Einzelpersonen bestehen. Seine Aufgabe ist es, sämtliche internationale
finanzielle, industrielle und Handelsaktivitäten zu festigen und unter
seine Kontrolle zu bringen. Das bedeutet, die Weltbank, der Internationale
Währungfond, die globale Umweltbewegung, außerdem die
Welthandelsorganisation, und die große Unternehmung des
UN-Entwicklungsprogramms sollen gemäß der Politik des
23-Mitgliedsrates funktionieren. Hauptaufgabe dieses Rates ist es, einen
unabhängigen Mechanismus für das UN-System
aufzubauen.
Der Bericht insbesondere
brandmarkt die Idee der 'globalen Versteuerung', doch gleichzeitig beschreibt
er Dutzende Mechanismen, Geld für die UNO zu beschaffen. Das beliebteste
Programm wurde von Nobelpreisträger James Tobin geäußert,
welcher 0,05% aller internationalen Finanztransaktionen einkassieren
würde. Diese Steuer würde $1,5 Billionen pro Jahr einbringen, was 150
mal mehr ist, als die aktuellen Ausgaben der UNO.
Andere Empfehlungen
beinhalten eine UNO-Lizenz für multinationale Aktiengesellschaften, um
Gebühren für Satelliten festzulegen; Lizenzgebühren für
Fluglinien und Schiffslinien, und Gebühren für Energie und andere
Resourcen, und einer Menge anderer Geld einbringender Mechanismen. Butros
Butros-Ghali hatte sich kürzlich über das größte
UNO-Defizit in der Geschichte beklagt, weil die USA ihren Anteil nicht bezahlt
haben. Dieser öffentliche Druck ist eine List, um den Weg zur globalen
Versteuerung zu pflastern.
Gustave Speth, ein Mitglied
von Clinton's Übergangsteam und jetzt Kopf des UNO-Entwicklungsprogramms
hat öffentlich dem globalen Plan zur Versteuerung
zugestimmt.
Der
Wirtschaftssicherheitsrat soll benutzt werden, um Umweltverträge zu
erzwingen durch Schaffung von Handelssanktionen und Erhebung von
Geldbußen oder Vorenthalten von Geldmitteln an Nationen, die
Handelsbestimmungen nicht einhalten. Das ist der UNO-Werkzeug, das den Reichtum
der entwickelten Länder einkassiert, um ihn an die Entwicklungsländer
zu verteilen.
Ferner würde die
Kommission den existierenden Sicherheitsrat übernehmen und seine
Mitgliedschaft von 15 auf 23 ausdehnen. Eine bereit stehende UN-Armee wird
befürwortet, mit vollständiger und angemessener Unterstützung
und Mobilmachungsgewalt. Die 'schnelle Eingreiftruppe' soll benutzt werden, um
sofort zu antworten auf Krisenherde rund um die Welt, solange mehr
konventionelle friedenserhaltende Kräfte versammelt werden. Die Macht des
UNO-Generalsekretärs soll erweitert werden auf die Rolle eines
'Oberbefehlhabers'. Unter der neuen globalen Ethik würde der
Sicherheitsrat eine erweiterte Mission haben: 'die Sicherheit der Menschen'.
Sicherheit ist definiert als wirtschaftliche, soziale und umweltbedingte
Sicherheit.
Der Bericht der Kommission
sagt: 'Alle Menschen, nicht weniger als alle Staaten haben das Recht zu einer
sicheren Existenz.' Und für's Erste würde die UNO ihre Autorität
erweitern und vermutlich im Interesse von Menschen handeln innerhalb von
Grenzen von souveränen Staaten mit oder ohne Zustimmung des Staates. Die
Kommission sagt: 'Es ist nötig ...auf den Rechten und Interessen der
internationalen Gemeinschaft zu bestehen in Situationen, wo einzelne Staaten
die Sicherheit von Menschen übertreten...'
Die Kommission empfielt die
Beseitigung des Vetorechtes der fünf ständigen Mitglieder des
Sicherheitsrates, und innerhalb von 10 Jahren eine Überprüfung des
'ständigen' Zustandes aller Mitglieder. Diese Empfehlung, kombiniert mit
unabhängigen Geldmitteln, würde die Macht der USA an die UNO
reduzieren, und zwar auf eine Stufe von jeder anderen Nation. Das ist dann
sogar keine Garantie mehr, daß die USA ein Mitglied dieser beiden
machtvollen Räte sind.
Eine weitere neue Struktur,
die die Kommission zur globalen Regierbarkeit geschaffen hat, ist der
Internationale Strafgerichtshof. Die Empfehlungen der Kommission würden
die Entscheidungen des existierenden Internationalen Gerichtshofes verbindlich
für alle Nationen machen, doch der neue Strafgerichtshof würde viel
weiter gehen. Er 'sollte einen unabhängigen Ankläger oder einen
Ausschuß von Anklägern haben... [welche] alle angeblichen Verbrechen
untersuchen sollen... [und] unabhängig handeln und keine Vorschriften
erhalten von irgendeiner Regierung oder anderen Stelle.' Der Bericht sagt
ferner: 'Das wahre Wesen von globaler Regierung ist, sicherzustellen, daß
die Gesamtheit der internationalen Gemeinschaft die Regeln der Gesellschaft
einhält.'
Eine weitere empfohlene
Struktur ist eine 'Versammlung des Volkes, die direkt von der Bürgerschaft
gewählt werden würde. Seine Funktion besteht darin, die
UN-Generalversammlung durch Resolutionen zu unterstützen, die direkt von
akkreditierten Umweltorganisationen vorgeschlagen werden.
Das sind einige der
Beispiele, mit der die Welt regiert werden soll mit einem neu belebten und neu
strukturierten System der Vereinten Nationen. Viele der Empfehlungen, die in
diesem Bericht veröffentlicht wurden, liefen schon seit einigen Jahren.
Der jetzt veröffentlichte Zeitpunkt der vollen Realisierung zeigt die
Zuversichtlichkeit der UNO-Strategen, die meinen, daß die Welt bereit
ist, die globale Regierung zu akzeptieren.
In der Vergangenheit waren
die USA das Haupthindernis für globale Regierung. Jetzt, unter der
aktuellen Administration, sind die Vereinigten Staaten ein Hauptförderer
von globaler Regierung. Vizepräsident Al Gore hat sich in seinem Buch
'Earth in the Balance' für eine globale Reorganisation ausgesprochen, um
die Umwelt zu retten, und hat persönlich jeden Umweltstaatsvertrag
vorangetrieben. Strobe Talbott, stellvertretener Außenminister, schrieb
schon 1992 im Time-Magazin, daß 'Nationalgefühl, wie wir es heute
kennen, veraltet ist; und alle Staaten eine einzelne globale Autorität
anerkennen werden... die 'Bürger der Welt' werden die wahre Bedeutung
annehmen.'
Wenn es keine dramatischen
Änderung in Washington gibt, werden viele Clinton folgen, ob wir die Wahl
2000 haben, oder nicht. Globale Herrschaft wird wohl eine Realität sein,
und Strobe Talbott sagt, wir werden alle 'Bürger der Welt'
sein.
TOD DER NEUEN
WELTORDNUNG!
Textquelle: http://www.hevanet.com/nitehawk/nwo21.html
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