Vor dem Iran-Besuch Vladimir Putins meldeten
zahlreiche Medien, gegen den russischen Präsidenten sei ein Attentat in
Iran geplant. Man sprach von Attentätern aus den Reihen iranischer
Islamisten. Vielleicht war wirklich ein Attentat geplant. Aber von ganz anderer
Seite - wie Sorcha Faal darlegt. Berichte aus dem Kreml melden, dass sich
die Kriegsherren der Vereinigten Staaten wegen der Aufdeckung ihres
fehlgeschlagenen Versuchs, während des Besuchs von Präsident Putin
den Iran von Katar aus mit einer Atomrakete anzugreifen, in einem
"Panikzustand" befinden. Gemäss dieser Berichte bestand der Plan der
Amerikaner darin, den russischen Präsidenten im Rahmen des nuklearen
Raketenangriffs auf den Iran zu töten und damit den Kreml in einen Zustand
der Überraschung zu versetzen und unfähig zu machen, auf einen
gemeinsamen amerikanisch-israelischen Angriff auf den Iran zu reagieren. Die
bedrückenden Einzelheiten dieser Berichte sagen aber aus, dass der Kreml
unmittelbar vor Präsident Putins Besuch in Iran am 16. Oktober durch
hochrangige Offiziere des US-Militärs vom beabsichtigten Atomschlag gegen
Iran und dem Attentatsplan gegen Putin informiert wurde, woraufhin Putin den
russischen Atomstreitkräften den Befehl gab, im Falle eines solchen
Angriffs mit einem "sofortigen" Gegenschlag auf amerikanische
Militäreinrichtungen im Nahen Osten zu antworten. Am 16. Oktober, kurz
nach Putins Ankunft in Teheran, schossen die amerikanischen Streitkräfte
in Katar eine atomar bestückte Rakete in Richtung Teheran ab, die "fast
unmittelbar" nach dem Abschuss im Flug zerstört und vom US-Militär
als ein "versehentlicher und mysteriöser" Abschuss einer Patriot-Rakete
"bagatellisiert" wurde. Gemäss der Sprecherin der US-Armee, Lt. Col. Holly
Silkman, und laut Bericht des Washington Post News Service war der Abschuss der
Patriot-Rakete ein "rätselhafter und versehentlicher Abschuss, er wird
zurzeit untersucht". Berichte des russischen Militärgeheimdienstes geben
an, dass nach dem abgebrochenen Abschuss der US-Atomrakete gegen Iran die
dreiköpfige Besatzung der Patriot-Raketen-Batterie in Katar zur riesigen
Naval Support Activity-Basis der USA in Bahrain "transportiert" wurde und dass
nach ihrer "Vernehmung" zwei der US-Soldaten, Genesia Mattril Gresham und
Anamarie Sannicolas Camacho, unverzüglich getötet wurden und dem
dritten beteiligten US-Soldaten, Clarence Jackson, in den Kopf geschossen
wurde, was dieser vermutlich nicht überleben wird. (Berichte des
US-Militärs geben zu den Todesfällen der Raketenstellungsbesatzung
hingegen an, dass Clarence Jackson seine Kameraden erschoss, bevor er die Waffe
gegen sich selbst richtete.) Diese Berichte sagen ferner aus, dass, nachdem
Ermittlungsbeamte des US-Militärs feststellten, dass das in dem
abgebrochenen Anschlag auf Iran verwendete nukleare Material von einem ihrer
Atom-U-Boote der Baureihe Los Angeles stammte, es in seinen Hafen in San Diego
zurückbeordert wurde, worauf sein Kommandant mit mehreren
Besatzungsmitgliedern unter Arrest gestellt und auch angeklagt wurde.
Amerikanische Berichte über diesen Zwischenfall, so wie wir sie im CNN
News Service lesen können, besagen: Die amerikanische Marine teilte mit:
"Der Kommandant des atomaren U-Boots USS Hampton wurde während der
Nachforschungen über Fehlverhalten von Besatzungsmitgliedern seines
Kommandos enthoben. Gemäss einer Presseerklärung der Marine verlor
Kommandant Michael B. Portland seinen Posten "wegen des Vertrauensverlustes in
seine Führungsfähigkeiten". Kommandant William J. Houston wird
Portland ersetzen. Die Belegschaft führte weder Inspektionsunterlagen
noch führte sie die benötigten Inspektionen der chemischen
Belastungswerte in Verbindung mit dem Kühlsystem des Atomreaktors auf dem
Schiff durch. Marinebeamte gaben bekannt, dass die Besatzungsmitglieder dann
zurückkamen und bestehende Unterlagen fälschten, um den Eindruck zu
erwecken, sie hätten ihre Arbeit erledigt. Die Marine teilte mit: "Es gibt
und gab überhaupt keine Gefahr für die Besatzung oder die
Öffentlichkeit." Portlands Degradierung erhöht die Anzahl der
Menschen auf zehn, die von ihrer Dienstpflicht auf einem U-Boot befreit wurden,
dies in der Folge des fehlgeleiteten Versuchs. Dieser letzte Versuch von
Amerikas Kriegsherren, einen Atomangriff gegen Iran zu starten, erinnert
unheimlich an die Zwischenfälle, die wir kürzlich in unserem Bericht
vom 20. September mitteilten. Er trägt den Titel "Amerikanischer
Spionagesatellit in Peru abgeschossen, während amerikanischer Atomangriff
auf Iran vereitelt wurde". Wir gaben darin bekannt: "Dies kann weiterhin
bewiesen werden durch die vor wenigen Wochen noch nie dagewesene
Ankündigung der amerikanischen Luftwaffe, dass sechs mit
Atomsprengköpfen bestückte Cruise Missiles ohne Bewilligung von ihrer
sicheren Lagerung auf dem Minot-Luftwaffenstützpunkt in Nord Dakota auf
den Barksdale-Luftwaffenstützpunkt in Louisiana geflogen wurden, wo sie
für nahezu 10 Stunden unbeaufsichtigt waren." Über
die gefährlichen Aktionen der amerikanischen Kriegsführer im Nahen
Osten ist Putin so beunruhigt, dass er sie als "Verrückte" bezeichnet hat
und weiter bekanntgab, dass die Aktionen der USA gegen Russland unsere Welt zu
einem Krisenpunkt führen, den es seit der Kuba-Raketenkrise nicht mehr
gegeben habe. Dabei scheinen die amerikanischen Kriegsherren unerschrocken bei
ihrem fortgesetzten Versuch zu sein, die Welt in einen totalen Krieg zu
führen. Sogar vor dem Leiden ihres eigenen Volkes schrecken sie nicht
zurück, da der Ölpreis rapide auf 100 Dollar pro Barrel steigt und
der US-Dollar seinen apokalyptischen Kurssturz fortsetzt. o Quelle:
http://www.whatdoesitmean.com/ vom 27.10.2007
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