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August 2007 Peter Weichel Info von:  
Heilung erfolgt von Innen
   

Alle materiellen Abläufe während unseres krankhaften materiellen Zustandes sind nur die äußeren Erscheinungen des negativen energetischen Ausflusses unseres krankhaft gestörten geistigen Zustandes.

Diese energetischen negativen Ausflüsse erfolgen aufgrund unseren inneren geistigen Auseinandersetzungen und Verarbeitungen der von uns eins durch unser nicht gesetzmäßiges Empfinden, Denken, Reden und Handeln erschaffenen disharmonischen geistigen Zustände in unserer Seele bzw. in unserem geistigen Sein.

Somit mag eine Krankheit ein unerträglicher Zustand für unseren materiellen Körper sein, sie ist auf jeden Fall ein Heilungsprozeß für unsere Seele bzw. unser geistiges Sein und darf somit nicht frühzeitig unterbunden bzw. der ihr zugrunde liegender negativer Ausfluß gestört werden.

Nur über unseren geistigen Zustand bzw. unsere geistige Auseinandersetzungen (bewußt oder unbewußt) mit den unserer Krankheit zugrunde liegenden geistigen Belastungen und deren Bewältigung sind wir in der Lage jeden „krankhaften“ Zustand dauerhaft zu heilen.

Hierzu müssen wir uns jedoch entweder mit den geistigen Gesetzmäßigkeiten und den in unserem Inneren vorhandenen negativen Belastungen bewußt auseinander setzen (was die Selbsterkenntnis und die geistige Bereinigung unserer negativen Belastungen beinhaltet) oder uns der gesetzmäßig geistig-„materiellen“ natürlichen Hilfsmittel bedienen, wie die rein geistigen Energien oder von der Natur aufgebauten Mineralien und Pflanzen, wodurch der Heilungsverlauf der Seele während unserer materiell-körperlichen Krankheit gesetzmäßig gestützt oder gar beschleunigt wird.

Erst wenn die Seele dauerhaft gesund ist, kann auch der Körper dauerhaft gesunden.

Der schnellste Weg um dauerhaft gesund zu werden ist immer noch das tägliche Beschäftigen mit der Selbsterkenntnis und die anschließende geistige Bereinigung unserer negativen Belastungen. Da dies jedoch aus unserer inneren Trägheit und Faulheit kaum in Betracht kommt, sollten wir hier unser Augenmerk vorwiegend auf die zur Bewältigung der bei einer ausgebrochenen Krankheit bereits in Not geratenen Abtragungsvorgänge „erforderlichen“ Hilfsmitteln richten.

Hierbei stehen uns, dank der leistungsstarken und umsatzfreudigen Pharmaindustrie mittlerweile unüberschaubare Möglichkeiten, von den extrahierten natürlichen Substanzen bis hin zum hochtechnologisch erzeugten Pharma-Müll und dessen Giftstoffen.

Unabhängig dessen ob die Pharma-Industrie überhaupt in der Lage ist die natürlichen Substanzen zu synthetisieren oder nicht, alle künstlich erzeugten und manipulierten Mittel beinhalten nicht den erforderlichen gesetzmäßigen geistigen Aufbau und können somit die geistigen Auslaufprozesse der negativen Energien nicht gesetzmäßig ausleiten. Durch die künstlich erzeugten und manipulierten Mittel wird der Heilungsprozeß unserer Seele unterbunden, der früher oder später durch noch schlimmere körperliche Krankheiten zum Ausdruck kommt. Meist werden durch die künstlich erzeugten Medikamente, wegen ihren Nebenwirkungen noch schlimmere Krankheiten hervorgerufen als die Krankheiten gegen die sie hergestellt wurden.

…und wenn wir schon bei den künstlich erzeugten und manipulierten Mitteln sind, dann sollten wir gleichzeitig auch die pharmazeutisch hergestellten natürlichen Präparate erwähnen.

Es hat sich in all unseren Köpfen die Vorstellung von einzelnen Wirkungssubstanzen eingeprägt, die wir dank unserer alles wissenden und allmächtigen Wissenschaft ohne viel darüber nachzudenken einfach übernommen haben.

Eine einzige pflanzliche Substanz, herausgelöst bzw. abgetrennt aus ihrem ganzheitlichen pflanzlichen Verbund, ist zwar immer noch besser als eine auf künstlicher Basis erzeugte Substanz, ist jedoch für sich allein nicht fähig die komplexen energetischen Auslaufvorgänge unserer Seele die während unserer Krankheit ablaufen gesetzmäßig zu steuern.

Bei der Isolierung der einzelnen Substanzen aus einer Pflanze werden gleichzeitig auch die Teilinformationen aus dem von der ganzen Pflanze entwickelten umfangreicheren Bewußtseinsumfang isoliert wodurch die geistig heilende Wirkung eingeschränkt wird.

Eine isolierte pflanzliche Substanz gegeben zum falschen Zeitpunkt, kann unter Umständen entweder nichts bewirken oder gar dem Heilungsprozeß der Seele schaden in dem der gesetzmäßige Ausfluß zum falschen Zeitpunkt unterbunden wird.

Deshalb sollte man weniger auf einen bestimmten Wirkstoff der jeweiligen Pflanze achten sondern die jeweilige Pflanze als ein „ganzheitliches“ Mittel für die jeweilige Krankheit betrachten und sie auch so anwenden.

Es ist immer noch besser ein Tee aus einer Pflanze zuzubereiten, einen Saft daraus zu pressen oder aus den frischen pflanzlichen Auszügen ein homöopathisches Mittel herzustellen als ein einzelnes isoliertes Mittel hochdosiert zu verabreichen.

Es geht nicht darum eine Krankheit so schnell wie möglich zu beseitigen sondern jede Krankheit als ein Bewußtwerdungsprozeß zu betrachten und ihr die hierzu erforderliche Zeit zu gewähren.

Bei den Kinderkrankheiten und grippalen Infekten empfiehlt man eine ausgebrochene Krankheit erst nach 3 Tagen zu behandeln und bis dahin den Körper nur zu stützen in dem man z.B. die Körpertemperatur beim Auftreten des Schüttelfrostes durch ein Wärmebad auf ca. 40° C erhöht und diese Temperatur solange durch warme Wadenwickel hält bis der Körper sie wieder von selbst abbaut. Hierbei sollte man die kranke Person gut zudecken und so viel wie möglich schwitzen lassen. Gleichzeitig sollte man der erkrankten Person ein Tee aus 1/3 Thymian und 2/3 Zinnkraut verabreichen (bei frischen Kräutern 30 Sekunden und bei getrockneten Kräutern 1 Minute ziehen lassen).

Gleich auf welche Art man den Krankheits- bzw. den Heilungsprozeß unterstützt, ob durch eine Geistheilung, mit pflanzlichen oder homöopathischen Mitteln, man sollte sich immer vor Augen halten, daß es bei der Bewältigung der körperlichen Krankheit in erster Linie um einen negativen Energie-Ausfluß-Prozeß der Seele geht der in keiner Weise behindert werden darf, sonst kann die äußere Heilung zur bleibenden inneren Krankheit führen.

 

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