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Homöopathie
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Homöopathie wurde von Hahnemann auf den Ähnlichkeitsregeln aufgebaut: Das was in hohen Dosen zur Vergiftung führt, führ in hoher Verdünnung zu dessen Heilung. Mittlerweile ist man in der Homöopathie in der Erkenntnis wesentlich weiter. Alles im Sein erfolgt auf gegenseitigen geistigen fraktalen Verknüpfungen, Zuordnungen und Abfolgen. In jeder Energie, jedem Atom, jedem Mineral, jedem Molekül, jeder Pflanze, etc… befindet sich die Information des gesamten Seins und deren Abfolgen in dem jeweiligen entwickelten Bewußtseinsumfang. In der manifestierten Wirkungsform wird zusätzlich alles energetisch angeregt und befindet sich in der gegenseitigen fraktalen Resonanz. Harmonikale Aufbau- und Abbauprozesse überlagern sich mit disharmonischen bzw. gestörten Abläufen. Dadurch, daß im Kleinen das Große enthalten ist und umgekehrt, wird das Große über die fraktalen Zuordnungen durch das Kleine beeinflußt und umgekehrt. In der Homöopathie werden hierbei je nach dem Verdünnungsgrad einer Essenz in der jeweiligen Darreichungsumgebung die fraktalen Resonanzzuordnungen beeinflußt. Üblicherweise werden zur Herstellung eines homöopathischen Mittels pflanzliche Essenzen angesetzt und anschließend meist in mehreren wiederholten Verdünnungsvorgängen in 10-er Zuordnungen verdünnt. Man spricht hierbei von der ersten Potenz (bezogen auf 10er Zuordnung), wenn ein Tropfen einer Essenz mit 9 Tropfen Wasser zusammengemischt werden und von der zweiten Potenz, wenn ein Tropfen der ersten Potenz mit 9 Tropfen Wasser zusammengemischt werden, usw… Bezeichnung der jeweiligen Potenzen mit D1 für die erste Potenz und D2 für die zweite Potenz, usw… Im Handel erhältlich sind homöopathische Mittel von der ersten bis zur mehreren Hunderten Potenzen. Aus den geistig-körperlich fraktalen Zusammenhängen der karmischen Verknüpfungen sind aus der geistigen Sicht jedoch nur homöopathische Mitteln bis zur 12-en Potenz erlaubt. Alles was darüber hinaus geht steht nicht mehr in direkter körperlicher Resonanz sondern wirkt nur auf die geistigen Strukturen und Muster unserer Seele und unterbindet bereits auf der geistigen Ebene den möglichen Ausfluß der negativen Belastungen. Wem der Lebenssinn jedoch ohnehin egal ist und der sein Leben unter allen Umständen in Gesundheit verplempern möchte, sollte auf jeden Fall die über die 12-te Potenz potenzierten homöopathischen Mitteln zu sich nehmen. Er muß jedoch in diesem Fall damit rechnen, daß er unter Umständen in einer seiner darauffolgenden Inkarnationen früher oder später alles nachholen muß (was demjenigen in dieser Inkarnation sicherlich auch egal wäre). Die Wirkungsweise der homöopathischen Mittel basiert auf der Informationsübertragung die je nach dem Potenzierungsgrad über fraktale Zuordnungen auf den Körper bzw. seine Funktionen einwirken. Daß es bei den homöopathischen Mitteln allein auf den informativen Gehalt ankommt wird erst bei den höheren Potenzen deutlich, wenn von der ursprünglichen Substanz in der Lösung so gut wie Nichts übrigbleibt und die Information nur von Wasser weiter getragen wird. Dabei ist die Wirkung des homöopathischen Mittels um so stärker, je weniger von der ursprünglichen Substanz in der Lösung vorhanden ist. |
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