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Man redet nicht darüber, aber viele Männer sind
bereits davon betroffen. Das Thema Prostata. Schützen Sie Ihre Manneskraft
und Würde, indem Sie alles tun, um eine Operation zu vermeiden. Beugen Sie
diesem Übel vor, es gibt genügend Mittel auf dem Markt, die
nebenwirkungsfrei sind, allerdings selten aus der Apotheke. Das ist der
Nachteil in unserem Sozialsystem, dass Mittel der Naturheilkunde nicht
anerkannt und nicht von den Kassen bezahlt werden. Wie hoch der Prozentsatz
ist, dass dieses Übel gerade Sie plötzlich überrascht, (meist
kommt es nicht plötzlich, sondern schleichend, seien Sie auf der Hut und
tun Sie sofort etwas dagegen) dazu einige Zahlen: Mit 55 haben die meisten
unserer Spezies erste Anzeichen für Prostatakrankheiten. Mit 60-65 haben
bereits über 50% Beschwerden. Mit 85 haben ca. 90% davon schwere
Prostata-Leiden. D. h., wenn Sie lange genug leben - dann haben Sie mit einer
sehr hohen Wahrscheinlichkeit eine kranke Prostata. Zu Beginn werden Sie nur
Beschwerden beim Wasserlassen haben. Vielleicht müssen Sie auch
häufiger auf die Toilette vor allem in der Nacht. Manche haben
schmerzhafte Samenergüsse oder Schwierigkeiten bei der Erektion. Wie auch
immer die Symptome aussehen, Prostata-Beschwerden können zu
gefährlichen Komplikationen, wie Blasen- und Harnwegsinfektionen,
Nierenkrankheiten und im schlimmsten Fall zu Krebs, führen. Es ist
wichtig, dass Sie sich über diese Folgen im Klaren sind. Es gibt heute
natürliche Pflanzenstoffe, die Prostatakrankheiten vorbeugen können,
sozusagen sanfte Medizin von Mutter Natur. Die meisten der
verschreibungspflichtigen Arzneimittel haben hohe Nebenwirkungen und meistens
haben sie keine Heilwirkung.. Aber warum nehmen wir solche sogenannten
Heilmittel, die eigentlich gar keine sind, überhaupt ein? Eine sicher
berechtigte Frage. Fragen Sie sich selbst, warum. Kümmern Sie sich selbst
rechtzeitig um Ihre Gesundheit? Was hilft Die Indianer Nordamerikas haben seit
Jahrhunderten die Frucht der Sägepalme verzehrt. Dabei hat man
festgestellt, dass die Indianer keine Beschwerden des Harntrakts haben und auch
keine Prostata- Beschwerden kennen. Seit 1905 wird Sägepalme im
Pharmazeutischen Verzeichnis der USA als Heilmittel bei Prostata-Beschwerden
aufgeführt. Um die Jahrhundertwende war Sägepalmtee das
weitverbreitetste Mittel gegen all diese Beschwerden. Inzwischen feiert die
Sägepalme ihre Wiederentdeckung durch die Wissenschaft. Das angesehene
Journal der Amerikanischen Medizinischen Gesellschaft (JAMA)
veröffentlichte eine Studie, nach der 3000 Männer mit Sägepalme
und 3000 andere Männer mit einem anderen Medikament behandelt wurden. Das
Ergebnis war: Sägepalme ist genauso wirksam zur Linderung von
Prostata-Beschwerden, wie chemischpharmazeutische Medikamente, allerdings ohne
diese gefährlichen Nebenwirkungen.Die amerikanische
Gesundheitsbehörde FDA bestätigt ebenfalls die hohe Wirksamkeit der
Sägepalme bei Prostata- Beschwerden, wie häufigem Wasserlassen,
nächtlichem Harndrang, Nachträufeln und dem unangenehmen Gefühl
unvollständiger Entleerung. Prostatakrebs ist die zweithäufigste
Krebsart bei Männern. Dennoch verfallen Sie nicht gleich in Panik. Nicht
jede Prostata-Erkrankung ist Prostatatakrebs Auch Selen in hoher Dosierung (
200 Mikrogramm täglich ) kann helfen dieses Übel zu verringern. Aber
auch Lycopen, der Pflanzenstoff aus der Tomate, beugt Prostata-Krebs vor und
schützt die Prostata. Aus unserer Kundenfamilie wurden wir bereits von
mehr als 10 Lesern auf den Wirkstoff Laetril (Schreibweise auch Latriel oder
Laetrile) hingewiesen, der z.B. in der Aprikose und vielen Gräsern
enthalten ist.. Laetril soll speziell bei Prostatakrebs helfen. In der
Literatur wird sogar behauptet, es würde bei jeder Art Krebs helfen, aber
aus unserer Leserfamilie haben wir keine Informationen, daß es bei
anderen Krebsarten half. Das bekannteste Buch über Laetril ist Eine
Welt ohne Krebs des Amerikaners Griffin. Dort werden sehr hohe Erwartung
bei der Einnahme von Laetril geweckt. Nach uns vorliegenden Erfahrungsberichten
hilft es jedoch nur bei Prostatakrebs. Das Gerücht Laetril sei verboten,
ist jedenfalls falsch. Sehr viele Versandgeschäfte für
Nahrungsergänzungsmittel in Deutschland, Schweiz und in den Niederlanden
haben es im Angebot. Allerdings wird dieses Mittel von Aerzten und Apotheken
verheimlicht oder als unwirksam oder gefährlich bezeichnet. Ob das nun auf
Unwissenheit beruht oder darauf, daß daran nicht viel zu verdienen ist,
können wir nicht beurteilen. Aprikosenkerne enthalten besonders viel von
diesem Wirkstoff. Falls Sie kein Laetril einnehmen wollen, können Sie mit
gleichem Ergebnis auch täglich 40-60 Aprikosenkerne essen. Früher
hatten wir in PHI auch eine Petroleum-Kur ausführlich beschrieben. Es
liegen uns 5 Erfahrungsberichte vor, daß dieses auch bei Prostatakrebs
half. Hersteller des gereinigten Petroleums G179, (OLEUM PETRAE ALBUM RECT. Nr.
G 179 DAB, Naphtabenzin) sind die Firmen Firma Caelo, Firma Merck und Firma Fa.
Caesar & Lorenz, Hilden, in Flaschen zu 250 ml und 1 Liter; Für die
42-Tage-Kur (12 Tage + 28 Tage, siehe oben)benötigt man die kleine (= 250
ml)-Flasche. Aber nicht nur einfach kaufen und schlucken, sondern genau nach
Vorschrift einnehmen (Siehe PHI-DEUTSCHLANDDIENST vom 28.11.06, Seite 320)
Naturheilkundliche Therapie: Das Verlangen nach einer sanften"
Therapie (womit in der Regel eine vor allem nebenwirkungsfreie Therapie gemeint
ist) ist bei vielen Betroffenen groß. Da pflanzliche Arzneien meist eine
Umstimmung von Stoffwechselprozessen im Sinne einer Aktivierung der
Selbstheilungskräfte bewirken, der Organismus dafür aber Zeit
braucht, kommen Phytotherapeutika bevorzugt bei leichten und mittelschweren
Störungen zum Einsatz. Wenn bereits ein großer Leidensdruck besteht
und schnelle Hilfe notwendig wird, so sollte auf synthetisch hergestellte
Arzneien zurückgegriffen werden. Gerade in der Behandlung des
Prostataadenoms haben pflanzliche Arzneien eine große Tradition. Jeder
Kulturkreis hat seine eigenen Heilmittel gegen Prostataleiden
hervorgebracht.
Die größte Bedeutung haben durchweg folgende Pflanzen
-Kürbis (CucurbitapepoL.): Kürbissamen werden schon seit
Jahrhunderten zur Bekämpfung von Reizzuständen der Blase und bei
Prostataleiden eingesetzt. Auch innerhalb von Studien hat sich deren
Wirksamkeit erwiesen. Die Zubereitungen beeinflussen Störungen der
Blasenfunktion positiv. Die Hemmung der 5-alpha-Reduktase, eines
Schlüsselenzyms des Prostatawachstums, und die Blockade ihres Rezeptors in
der Prostatazelle führen dazu, dass viele Patienten bereits nach drei
Monaten Anwendungsdauer eine deutliche Besserung der Beschwerden
verspüren. Nach sechs Monaten Behandlungsdauer sind die gleichen
Ergebnisse erzielt wie durch schulmedizinische Medikamente. Übrigens sind
Kürbissamen auch bei einer Reizblasensymptomatik der Frau wirksam.
Sägezahnpalme (Serenoa repens): Die Extrakte der Früchte dieser vor
allem in den küstennahen Südstaaten Nordamerikas beheimateten Pflanze
sind ebenfalls wissenschaftlich gut untersucht. Die Amerikaner Reacf und
Solomons aus Savannah haben die Früchte der Pflanze in die Heilkunde
eingeführt. Neben der Verbesserung der Beschwerden beim Wasserlassen kommt
es zu einer stimulierenden Wirkung auf die Schleimhäute des
Genitalbereichs. Daher kann Serenoa repens auch bei Blasenentzündung und
Genitalinfektionen gut helfen. Eine weitere Anwendung besteht bei Bronchitis
mit heftigem Husten. Naturheilkundliche Therapie: Das Verlangen nach
einer sanften" Therapie (womit in der Regel eine vor allem
nebenwirkungsfreie Therapie gemeint ist) ist bei vielen Betroffenen groß.
Da pflanzliche Arzneien meist eine Umstimmung von Stoffwechselprozessen im
Sinne einer Aktivierung der Selbstheilungskräfte bewirken, der Organismus
dafür aber Zeit braucht, kommen Phytotherapeutika bevorzugt bei leichten
und mittelschweren Störungen zum Einsatz. Wenn bereits ein großer
Leidensdruck besteht und schnelle Hilfe notwendig wird, so sollte auf
synthetisch hergestellte Arzneien zurückgegriffen werden. Gerade in der
Behandlung des Prostataadenoms haben pflanzliche Arzneien eine große
Tradition. Jeder Kulturkreis hat seine eigenen Heilmittel gegen Prostataleiden
hervorgebracht.
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