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August 2007 Author Info von:  Verlinkung
Die Naturmedizin wird abgeschafft

Abschaffung der Naturmedizin als Folge der Nachzulassungsverfahren

Im Mittelalter hat die Kirche mit ihrem Anspruch auf "das richtige Denken und die richtigen Lehren" die Hexen verbrannt.Weise Frauen und ihr altes Wissen und ihre Heilkraft sind vernichtet worden.
Heute verbrennen die Mafia der pharmazeutischen Großindustrie und ihre Helferaus der Politik mit ihrem Anspruch auf "das richtige Denken und dierichtige schulmedizinische wissenschaftliche Lehre" den alten Wissensschatzder Erfahrungsheilkunde. Eine erfolgreiche und tatsächlich heilendeNaturmedizin - die über die palliative symptomatische Linderung von Symptomen,wie es in der Schulmedizin üblich ist, hinausgeht - wird vernichtet.

 

Die Mehrzahl der Bundesbürger ist leider nicht darüberinformiert, daß es alternative Behandlungsmethoden für schwerwiegendeErkrankungen gibt, denen die Schulmedizin nach wie vor hilflos gegenüber steht.Den meisten ist auch nicht bewusst, daß in der Medizin zurzeit ein Prozess abläuft,der die Naturmedizin für alle Zeiten von der Bildfläche verbannt. Damit gehtunwiederbringlich eine Medizin verloren, die sich besonders in Deutschland seitJahrzehnten etabliert und bewährt hat.

 

Oft hört man: "Die Naturheilkunde ist im Kommen!". Das Gegenteil ist der Fall: Die Naturheilkundeist so gut wie tot! Von den naturheilkundlichen Arzneimitteln, die Anfang derachtziger Jahre verordnet wurden, sind zwischenzeitlich über 90 % vom Markt - jedoch: kaum jemand bekommt das mit, um kaum jemand wehrt sich dagegen.

 

Der Streit zwischen der Schulmedizin und der Naturheilkundeist ein Kampf zwischen David und Goliath, denn die Schulmedizin wird vertretenvon der Lobby einer überaus finanzstarken pharmazeutischen Großindustrie mitimmens hohem politischem Einfluss. Die Naturmedizin dagegen hat keine Lobby! ImGegenteil: Naturheilkundler, Heilpraktikerverbände etc. sind untereinanderzerstritten und bilden 1000 Untergrüppchen, die ihr eigenes Ego pflegen. Daßman im gleichen Boot saß, wird man erkennen, wenn das Boot untergegangen ist!

 

Zur Erläuterung:
Die Naturmedizin kennt Arzneimittel, welche allopathische Methoden ergänzendoder auch alternativ im Rahmen einer Biologischen Ganzheitstherapie eingesetztwerden, insbesondere in Krankheitsfällen, bei denen eine palliative bzw.allopathische Therapie keinen ausreichenden oder zufrieden stellendenBehandlungserfolg zeigt. Mit diesen Mitteln und Methoden ist es sogar möglich,aus schulmedizinischer Sicht unheilbare bösartige Krankheiten undAutoimmunerkrankungen zu heilen. Diese Mittel stehen jedoch nach und nach nichtmehr zur Verfügung.

 

Aufgrund neuer Gesetze müssen auch traditionell hergestelltenaturheilkundliche Arzneimittel (Homöopathika, Phytotherapeutika,Bakterienpräparate etc.) nach heutigen, so genannten wissenschaftlichenKriterien neu bewertet werden (Nachzulassungsverfahren). Für dieHerstellerfirmen bedeutet dies, daß umfangreiche klinische und toxikologischeStudien mit einem Kostenaufwand in Millionenhöhe für jedes Produkt und jedeDarreichungsform durchzuführen sind. Erfahrungen über jahrzehntelange,nebenwirkungsfreie Anwendungen werden nicht berücksichtigt, da diese nach"wissenschaftlichen" Kriterien nicht auswertbar sind. Im Gegenteilwerden bei der Bewertung durch die Zulassungsbehörde theoretisch denkbareRisiken höher eingestuft als die Erfahrung aus millionenfachem Einsatz, umZulassungslöschungen zu begründen.

 

Nach dem Arzneimittelzulassungsrecht sollen sich auch dienaturheilkundlichen Arzneimittel den Regelungen der Evidence Based Medicineunterordnen, d. h. es müssen randomisierte Doppelblindstudien und klinischeStudien für alle Präparate durchgeführt werden.
Nicht, weil die Herstellerfirmen diese Präparate freiwillig vom Marktnehmen, sondern weil sich die kleinen und mittelständigen Unternehmen denKostenaufwand überhaupt nicht leisten können, haben wir in den letzten Jahrenzigtausende bewährte biologische Heilmittel verloren.
Da diese Heilmittel in aller Regel nur kurzfristig zur Aktivierungkörpereigener Regulationsprozesse eingesetzt werden, sind damit auch keine sogroßen Umsätze wie mit der Herstellung allopathischer Arzneimittel, die in der Mehrzahl zur Langzeiteinnahme verordnet werden, zu erzielen.

 

Aktuell wird von der Arzneimittelfirma SANUM-KEHLBECKGmbH & Co. KG mitgeteilt, daß der Gesetzgeber schon wieder eine Attacke auf die biologischen Arzneimittel startet. Sämtliche immunbiologische undisopathische Bakterienpräparate wie Utilin und Recarcin werden vom Markt genommen: mit Sicherheit nicht, weil diese Präparate gefährlich oder unnützsind, eher noch, weil die pharmazeutische Großindustrie das Potential und somit auch eine gewisse finanzielle Konkurrenz erkannt hat.
Unter Einsatz dieser Mittel haben Heilpraktiker und Naturheilärzte chronische Krankheiten und Autoimmunerkrankungen wie Rheumatoide Arthritis, MorbusBechterew, Colitis ulcerosa, Diabetes Typ I, Multiple Sklerose,Autoimmunthyreopathien und Krebs geheilt.
Eine Heilung dieser Krankheiten wird in der Zukunft ohne diese Mittel jedochnicht möglich sein; vielen Patienten bleibt somit die Möglichkeit einer dauerhaften Beseitigung dieser Krankheiten versagt.

 

In der Biologischen Ganzheitstherapie geht es nicht um diepalliative Linderung der Symptome sondern um die Regression, also um einZurückschreiten der Krankheit. Das erfordert einen sehr individuellenBehandlungsablauf, den die etablierte Kassenmedizin nicht durchführen kann. DerUnterschied zwischen der Biologischen Ganzheitstherapie und der allopathischenTherapie liegt also nicht nur in der Verabreichung von Medikamentenverschiedener Herkunft oder Herstellungsart, sondern in der grundsätzlichanderen Ideologie des Behandlers und in dem anvisierten Ziel. Deshalb stelltsich die Frage, ob es bei so unterschiedlichen Denkansätzen überhaupt sinnvoll ist, die gleichen gesetzlichen Bestimmungen anzuwenden!

 

Dies ist ein Aufruf an die Bürger dieses Landes, aufpolitischer Ebene für den Erhalt der Naturmedizin zu kämpfen.

 

Schreiben Sie individuell aufgesetzte Briefe an einflussreiche Politiker!
Je mehr von uns diesem Aufruf folgen und je mehr Politiker aufgerufen werden,sich Gedanken zu machen, umso mehr werden wir erreichen. Es geht um dasÜberleben der biologischen Medizin und um das Überleben des Heilpraktikerberufsin seiner ursprünglichen medizinischen Bedeutung! Wenn der Entwicklung nicht bald Einhalt geboten wird, gibt es in wenigen Jahren keine biologischenArzneimittel und keine Heilpraktiker mehr!


Eine leider nicht vollständige Liste der Adressen und E-Mail-Adressen derBundestagsabgeordneten können Sie als pdf- oder Excel-Tabelle herunterladen: http://politikverdrossenheit.com/Bundestagsabgeordnete.html

Schreiben Sie zumindest an die Bundestagsabgeordneten des eigenen Wahlkreisesund an:

Frau
Bundeskanzlerin
Dr. Angela Merkel
Bundeskanzleramt

Willi-Brandt-Str. 1
10557  Berlin

und an

Frau
Bundesgesundheitsministerin
Ulla Schmidt
Bundesministerium für Gesundheit

Friedrichstr. 108
10117  Berlin


Hier beispielhaft ein Schreiben an die Bundeskanzlerin. Nachahmungempfohlen! Text aber auf jeden Fall abändern, sonst sieht es aus wie ein Kettenbrief und wandert sofort in den Papierkorb!

Neue Richtlinien dereuropäischen Arzneimittelgesetzgebung führen zum Verlust altbewährter immunbiologischer Heilmittel

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin,

die Mehrzahl der Bundesbürger und auch die Politiker sind nicht darüberinformiert, dass es alternative Behandlungsmethoden für schwerwiegendeErkrankungen gibt, denen die Schulmedizin nach wie vor hilflos gegenüber steht.Wahrscheinlich ist es den meisten Politikern auch gar nicht bewusst, dass inder Medizin zurzeit ein Prozess abläuft, der viele Heilmittel der Naturheilkunde,die in Deutschland erforscht und entwickelt wurden, für alle Zeiten von derBildfläche verbannt. Damit geht unwiederbringlich eine Medizin verloren, diesich besonders in Deutschland seit Jahrzehnten etabliert und bewährt hat.

Laut einer repräsentativen Umfrage von 2001 geben über 70 % der Deutschen naturheilkundlichenTherapien den Vorzug. Es geht daher um die Interessen vieler Menschen und umden Erhalt eines großen naturheilkundlichen Wissensschatzes, der von unserenVorfahren mühsam erarbeitet wurde! Ich bitte Sie inständig, sich dieser Problematik anzunehmen und Ihren Einfluss als Bundeskanzlerin geltend zumachen.

Ich möchte im Folgenden die derzeitige Situation schildern, ohne dabei die Vor-oder Nachteile einer mit der Schulmedizin konkurrierenden BiologischenGanzheitsmedizin zu diskutieren. Der Streit zwischen diesen beidenTherapierichtungen ist ein Kampf zwischen David und Goliath, denn dieSchulmedizin wird vertreten von der Lobby einer überaus finanzstarkenpharmazeutischen Großindustrie mit politischem Einfluss. Die Naturheilkunde hat dagegen nur eine schwache Lobby!

Die Naturheilkunde kennt Heilmittel, die allopathische Arzneimittel nicht nurergänzen, sondern auch solche, die alternativ zu bereits bestehendenTherapieformen im Rahmen einer Biologischen Ganzheitstherapie erfolgreicheingesetzt werden. Dies ist vor allem bei der Behandlung vonchronisch-degenerativen Erkrankungen von Bedeutung und in all denKrankheitsfällen, bei denen palliative bzw. allopathische Therapien keinenausreichenden oder zufrieden stellenden Behandlungserfolg gezeigt haben. Mitdiesen Mitteln und Methoden ist es sogar möglich, aus schulmedizinischer Sichtunheilbare bösartige Krankheiten und Autoimmunerkrankungen zu heilen. DieseMittel stehen jedoch nach und nach nicht mehr zur Verfügung.

Nach amtlicher Einschätzung besteht in Bezug auf die Nachzulassungsverfahrenvon Arzneimitteln eine absolute Notwendigkeit, auch traditionell hergestelltenaturheilkundliche Arzneimittel (Homöopathika, Phytotherapeutika,Bakterienpräparate etc.) nach den heutigen wissenschaftlichen Kriterien zubewerten. Für die Herstellerfirmen bedeutet dies, dass umfangreiche klinischeund toxikologische Studien durchgeführt werden müssen, die mit einemerheblichen Kostenaufwand für jedes Produkt, jede Darreichungsform und jedeIndikationsstellung verbunden ist. Erfahrungen über jahrzehntelangenebenwirkungsfreie Anwendungen werden nicht berücksichtigt, da diese nachwissenschaftlichen Kriterien nicht auswertbar sind bzw. nicht ausgewertetwurden. Im Gegenteil, um Zulassungslöschungen zu begründen, werden bei derBewertung durch die Zulassungsbehörden theoretisch denkbare Risiken höher eingestuft als die Erfahrungen aus millionenfachem Einsatz.

Nach dem Arzneimittelzulassungsrecht sollen sich nun auch die in der Naturheilkundebewährten Arzneimittel den Regelungen der Evidence Based Medicine unterordnen,d. h. es müssen randomisierte Doppelblindstudien und klinische Studien für allePräparate durchgeführt werden. Viele Herstellerfirmen müssen nun nach und nachihre Präparate vom Markt nehmen, weil sie als kleine und mittelständigeUnternehmen den Kostenaufwand überhaupt nicht leisten können. Auf diese Weisehaben wir in den letzten Jahren bereits viele bewährte biologische Heilmittel verloren.

Aktuell wird von der Arzneimittelfirma SANUM-KEHLBECK GmbH & Co. KGmitgeteilt, dass sie auf Grund der neuen Gesetzeslage ihre immunbiologischenBakterien-Präparate für Injektionszwecke vom Markt nehmen müssen.

Es handelt sich dabei vor allem um die Ampullenpräparate "Recarcinschwach", "Latensin stark", "Utilin S mittel" und"Utilin stark" und das oral einzunehmende Präparat "Utilinstark" Kapseln. Unter Einsatz dieser Mittel werden Menschen mitchronischen Krankheiten und Autoimmunerkrankungen wie Rheumatoide Arthritis,Morbus Bechterew, Colitis ulcerosa, Diabetes Typ I, Multiple Sklerose,Autoimmunthyreopathien und auch Krebserkrankungen erfolgreich behandelt. Auchbei der Behandlung von Infektionskrankheiten haben diese Heilmittel sowohl inder Veterinärmedizin als auch in der Humanmedizin ihren festen Platz.

Unsere moderne Medizin als Wissenschaft erkennt erst jetzt den Wert und dieNotwendigkeit immunbiologischer Behandlungsmethoden. Noch vor 50 Jahren wurdenz. B. die Probiotika von den Standesmedizinern vehement bekämpft, heute sinddie gesundheitsförderlichen Eigenschaften dieser probiotischen Mikroorganismenbestens bekannt und in jedem Supermarkt erhältlich.

Es ist fraglich, ob eine Heilung der o. g. Krankheiten in Zukunft ohne dieseMittel möglich sein wird, vielen Patienten bleibt somit die Möglichkeit einer dauerhaften Beseitigung ihrer schweren Erkrankungen versagt.

Will man wirklich auf die immunbiologischen und isopathischen Heilmittelverzichten? Heilmittel, die in Deutschland Medizingeschichte geschriebenhaben!?

Die biologische Ganzheitsmedizin hat gegenüber vielen gängigen Therapien derSchulmedizin den Vorteil, Mittel und Methoden an der Hand zu haben, die einenKrankheitsprozess nicht nur verlangsamen oder zum Stoppen bringen, sondern einechtes Zurückschreiten der Krankheitsprozesse bewirken können und den Organismus zur Heilung bringen. Daher ist es so wichtig, diese Heilmittel zuerhalten.

Ich bitte Sie, meine Besorgnis, die viele Bürger und naturheilkundlichbehandelnde Therapeuten mit mir teilen, ernst zu nehmen und Maßnahmen einzuleiten, die zur Erhaltung dieser wertvollen Heilmittel beitragen.

Mit freundlichen Grüßen



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