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Von Januar 1947 bis Dezember
1952 mußten Sechzehn fremde Raumschiffe notlanden oder stürzten ab.
Dabei wurden 65 fremde Tote und ein Lebender geborgen. Ein weiteres Raumschiff
war explodiert, wobei keine Überreste geborgen werden
konnten.
Von diesen Ereignissen
fanden 13 innerhalb der Grenzen der Vereinigten Staaten statt, das explodierte
Raumschiff nicht eingerechnet. Von diesen 13 ereigneten sich eines in Arizona,
elf in New Mexico und eines in Nevada. Drei ereigneten sich in anderen
Ländern, davon eines in Norwegen und die anderen beiden in Mexico. (Milton
William Cooper, Die geheime Regierung, S. 1)
Andere Quelle: Zwischen
01/47 und 12/52 sind mindestens 12 weitere außerirdische Flugkörper
über dem Territorium der USA abgestürzt oder notgelandet. Allein in
den Monaten Februar und März 48 wurden in Neu Mexico zwei UFOs gefunden.
In diesen UFOs befanden sich die Körper von insgesamt 17
Außerirdischen sowie eine große Anzahl menschlicher
Körperteile.
Im Folgenden wurden dann vom
National Security Council (NSC), der ebenfalls zu dieser Zeit gegründet
worden war, Verordnungen erlassen, die den Geheimdiensten erlaubten jegliche
Informationen, die mit UFOs zu tun hatten, unter Verschluß zu halten.
(Der Pandora Aspekt, Elian Lian, Seite 21 und Hesemann: UFOs: Die Beweise, S.
74ff)
1953/54 Während des
ersten Amtsjahres von Eisenhower wurden mindestens 10 weitere abgestürzte
Flugscheiben, mit 26 Toten und vier Lebenden, geborgen. Von diesen zehn fanden
vier in Arizona, zwei in Texas, einer in New Mexico, einer in Louisiana, einer
in Montana und einer in Südafrika statt. (Milton William Cooper, Die
geheime Regierung, S. 5)
Eisenhowers geheime
Präsidentenorder NSC 5412/1 schuf 1954 ein Dauerkomittee, Majestics 12 (MJ
12) genannt, welches alle geheimen Aktivitäten, die sich mit der
Alien-Frage beschäftigen, überwachen und steuern sollte. Alle
Mitglieder von MJ 12 waren Angehörige einer Geheimgesellschaft von
Universitätsabsolventen, die sich selbst als die "Jason Society" oder die
"Jason Scholars" bezeichneten. Sie rekrutierte ihre Mitglieder aus den Reihen
der "Skull and Bones"- und der "Scroll and Keys"-Vereinigungen von Harvard und
Yale. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S.
10)
Die nationale Kampagne gegen
die UFOs wurde 1953 von der CIA angeordnet. Die CIA publiziert seitdem
zahlreiche Studien und siedelte Hunderte von Artikeln in der Presse an, um eine
Atmosphäre von Hohn und Spott in der UFO-Sache zu verbreiten. Man ersann
falsche "UFO-Kontakte" und Betrügereien jeglicher Art. Diese Kampagne
läuft heute noch und sickert in viele zivile UFO-Kreise ein.
(UFO-Nachrichten Nr. 310, Mai/Juni 1988, Bergmann, Deutsche Flugscheiben ..
S.194)
Einzelheiten zu einigen
UFO-Abstürzen
2.7.1947, Roswell, New
Mexico: Der Viehzüchter William Brazel beobachtet den Absturz eines UFO
(strahlendes, helles, scheibenförmiges Objekt). Am nächsten Tag
finden sie Wrackteile: federleichte, silbrige Metallteile aus einem Stück,
Metallträger, die mit fremdartigen Hieroglyphen versehen sind und einige
funkelnde Kristalle.
Die Air-Army-Base in Roswell
wird unterrichtet. Major Jesse Marcel vom militärischen Geheimdienst des
509. Bombengeschwaders und ein CIC-Corps-Officer namens Cavitt übernehmen
die Untersuchung. Am nächsten Tag besagt eine Pressemeldung: "Die vielen
Gerüchte um die fliegenden Scheiben fanden gestern eine Bestätigung.
Das 509. Bombengeschwader war in der glücklichen Lage, das Wrack einer
solchen Scheibe sicherzustellen...".
Die Wrackteile werden
geborgen. Die besten Wissenschaftler des Landes analysieren den Fall. Dr.
Vannevar Bush (wissenschaftlicher Chefberater der Regierung) wird nach Roswell
abkommandiert. (Johannes von Buttlar: Zeitriß, Seite 78-79; Hesemann,
UFOs: Die Beweise, S. 74)
Stanton Friedmann,
Nuklearphysiker, referierte 1989 auf dem UFO-Kongreß in Frankfurt
über ein Top-Secret-Eyes-Only-Papier aus dem Weißen Haus: Die
"Majestics 12 Operation", einer Zwölfergruppe hochkarätiger
Militärs und Wissenschaftler untersuchte angeblich am 7.7.1947 ein in der
Einöde nordwestlich des Stützpunktes Roswell Army Air Base (New
Mexico) abgestürztes UFO, samt seiner getöteten Insassen (4
Körper - tot und stark verwest). Seitdem sei eine internationale
Vertuschungskampagne im Gange, die auch weitere Abstürze und die dabei
entdeckten, zum Teil noch lebenden Außerirdischen unter der Decke
hielten. (siehe Artikel in der taz vom 1.11.89 von Matthias Bröckers und
Spiegel 1978, Ausgabe 38, Seite 162)
Man fand Leichen der
Besatzungen: Kleine Körper von grauer Hautfarbe, mit großen
Köpfen und langen Armen. Sie hatten nur vier Finger. (Hesemann: UFOs: Die
Kontakte, S. 81)
Der Präsident (Truman)
erhält am 19. 9. 1947 einen Zwischenbericht über den Roswell-Fund,
aus dem hervorgeht, daß es sich bei dem aufgefundenen Wrack
höchstwahrscheinlich um einen Kurzstreckenaufklärer,
außerirdischer Herkunft, handelt. (Johannes von Buttlar: Zeitriß,
Seite 75-79) Es
wurden die Leichen von vier kleinen humanoiden Lebewesen gefunden, die durch
die Explosion ca. 2 Meilen östlich der Absturzstelle aufgeschlagen sind
(durch Witterungseinflüsse stark verwest und durch Tiere
verstümmelt).
Der MJ12-Wissenschaftler Dr.
Detlev Bronk ist an der Untersuchung der Leichen beteiligt.
Schlußfolgerung: Diese Wesen sehen zwar menschenähnlich aus, ihre
Entwicklungsprozesse weichen jedoch stark von dem des Homo Sapiens ab. Sie sind
kleinwüchsig, haben überproportional große, runde Köpfe
mit kleinen Augen und keine Haare. Soweit noch feststellbar, ist ihre Kleidung
overallähnlich und aus einer Art synthetischem, grauen Material gefertigt.
Zukünftige Bezeichnung "EBEs" ("Extraterrestrial Biological
Entities).
Im Wrack wird eine Anzahl
schriftähnlicher Symbole entdeckt, deren Entschlüsselung erfolglos
bleibt. Ebenso
ergebnislos verlaufen auch die Bemühungen, die Antriebsmethoden oder die
Art der Energieübertragung zu ermitteln. Jeder Hinweis auf Flügel,
Propeller, Düsen oder andere konventionelle Antriebs- und
Steuerungssysteme fehlt. Darüber hinaus gibt es weder Kabel,
Vakuumröhren, noch andere erkennbare elektronische Komponenten. (Johannes
von Buttlar: Zeitriß, Seite 80-81)
1949 war ein weiterer
Absturz eines UFOs nahe Roswell, New Mexico: Ein Außerirdischer
überlebte und wurde nach Los Alamos gebracht, wo er am 18.6.52 starb. (Los
Alamos war damals die best gesicherte Vorrichtung der US-Streitkräfte.
1944-45 hatte hier das Manhatten-Projekt, das die Entwicklung der Atombombe
koordinierte, seinen Sitz.) Dort wurde er von einem Luftwaffenoberst bis zu
seinem Tod betreut. Das Wesen wurde als reptiloider Humanoid mit gewissen
insektoiden Charakteristiken beschrieben, als Mischform von Mensch, Reptil und
Insekt.(Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 81)
Den lebenden
Außerirdischen nannte man EBE, was für "Extraterrestrial Biological
Entity" (Außerirdische Biologische Einheit) stand. EBE zeigte die Tendenz
zum Lügen und gab während des ersten Jahres auf Fragen nur solche
Antworten, die man von ihm erwartete. Fragen dagegen, die mit einer
unerwünschten Antwort enden würden, blieben unbeantwortet. Zu einem
Zeitpunkt während des zweiten Jahres seiner Gefangenschaft begann er sich
zu öffnen und die Informationen waren überraschend. Die
Zusammenstellungen seiner Enthüllungen wurden die Grundlage dessen, was
später "Gelbes Buch" genannt werden sollte. Fotografien von EBE konnten
Bill English und ich, sowie auch andere in den späteren Jahren,
während unserer Tätigkeit in "Projekt Grudge 13" sehen. (M. William
Cooper, Die geheime Regierung, S. 4)
22.3. 1950: Memorandum des
FBI-Agenten Guy Hottelan an J. Edgar Hoover Informationen über "fliegende
Untertassen": Ein Untersucher der Luftwaffe erklärte daß drei UFOs
in New Mexico geborgen wurden. In jedem der Objekte fand man drei
menschenähnliche Wesen, jedoch nur 1 Meter groß und mit einem
metallischen Anzug aus sehr feinem Stoff. Jeder der Körper war in
ähnlicher Form bandagiert, wie die Notanzüge unserer UFOs
Testpiloten. Informanten zufolge fand man die UFOs in New Mexico aufgrund der
Tatsache, daß die Regierung über ein sehr starkes Radarsystem in
dieser Gegend verfügt und man glaubt, daß Radar die
Kontrollmechanismen der Untertassen stört. (Hesemann: UFOs: Die Beweise,
S. 73)
Ein weiteres Objekt
stürzte am 6.12. 1950 in der Nähe von El Indio, an der Grenze von
Texas und Mexico, auf mexikanischem Gebiet ab und brannte völlig aus. Es
wurde ebenfalls von der US-Army geborgen, führte aber, laut MJ12-Bericht
an Präsident Eisenhower, zu keinen neuen Erkenntnissen. (Hesemann: UFOs:
Die Beweise, S. 42 mit Foto eines Teils des Wracks und einer verkohlten Leiche,
S. 79)
Das Objekt wurde auf Radar
geortet bevor es abstürzte. Es hatte einen Durchmesser von 30 Metern, war
ausgebrannt, und laut MJ12-Bericht offenbar explodiert. Partikel kleiner,
unzerstörbarer Folie lagen über das ganze Gebiet verstreut. Es wurde
ein verkohlter Körper geborgen, 1.30 groß mit extrem großem
Kopf. Die Arme waren länger als die eines Menschen. (Hesemann: UFOs: Die
Beweise, S. 75ff)
Am 20.5. 1953 wurde ein
UFO-Wrack in Kingman (Arizona) gefunden: Ovales Objekt, wie zwei
Schüsseln, Rand an Rand zusammengefügt, 10 Meter im Durchmesser.
Mattsilbriges Metall, ähnlich wie Aluminium, Aufgangsrampe geöffnet.
Innen zwei Drehstühle, eine ovale Kabine und eine Menge Instrumente. Eine
metallurgische Analyse ergab, daß das Metall des Objektes auf der Erde
unbekannt ist. In einem Zelt lag der Körper eines der Insassen: 1.20 Meter
groß, dunkelbraune Haut. Man fand insgesamt vier Insassen zwischen 1.00
und 1.20 Meter groß, haarlos, humanoid. Die Leichen wurden in die Wright
Patterson Air-Base gebracht. (Hesemann: UFOs: Die Beweise, S.
77ff)
Bei einem abgestürzten
UFO im nordwestlichen Territorium von Kanada am Mackenzie-Fluß wurden
1982 in speziellen Aufhängungen der Wrackteile Kristalle mit
phantastischen Speichereigenschaften gefunden. Dem "Snowbird"-Bericht zufolge
sollen die unbeschreiblich harten, federleichten Metallteile und Verstrebungen
von einem scheibenförmigen Flugkörper stammen. Auch hier wurden, an
Metallfragmenten, eine Reihe schriftähnlicher Symbole entdeckt, die nicht
entschlüsselt werden konnten. (Johannes von Buttlar: Zeitriß, Seite
82, 85)
Derzeit, im Jahre 1988, ist
ein Außerirdischer hier, als Gast der Regierung der USA und bleibt vor
der Öffentlichkeit verborgen. Es gibt das "Gelbe Buch", das
ausschließlich von dem ersten Außerirdischen verfaßt wurde,
der in den fünfziger Jahren bei uns war. Es enthält zahlreiche
Informationen über den Heimatplaneten der Fremden, ihr Sonnensystem, ihre
beiden Heimatsonnen, ihre Sozialstruktur und ihr Leben unter den Erdenmenschen.
Was für mich aber in meiner Erfahrung mit den Fremden am faszinierendsten
war, ist ein achteckiger Kristall, der, wenn er von den Außerirdischen in
den Händen gehalten wird, Bilder von deren Heimatplaneten und von der
Vergangenheit der Erde zeigt."
Seit 1949 bis heute sind
drei Gäste der Regierung der USA gewesen. Der erste wurde in der
Wüste von New Mexico entdeckt, nachdem sein Raumschiff abgestürzt
war. Er wurde von uns EBE genannt. Er blieb bis 1952. Von ihm lernten wir viel
über die Fremden, ihre Kultur und ihre Raumschiffe.
Der zweite
Außerirdische kam im Rahmen eines Austauschprogramms. Der dritte
Fremde kam ebenfalls im Rahmen eines Austauschprogramms und ist seit 1982 Gast
der US-Regierung. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 82)
Mr. Dodd, Mitglied der
englischen UFO-Gruppe QUEST präsentierte ein Protokoll der
südafrikanischen Air-Force, die am 7.5.89 ein UFO abgeschossen und
sichergestellt haben soll. Bei den noch lebenden Insassen, die mit ihrem UFO
zur Wright Patterson Air-Base (Ohio) gebracht worden seien, handle es sich um
die Grauen: 1.40 m groß, drei Finger, graue Haut, keine
Geschlechtsmerkmale, überdimensionaler Kopf mit großen schwarzen
Augen.
Durch telepathische
Kontaktaufnahme sei es gelungen, die hieroglyphenartige Schrift der
Außerirdischen zu decodieren. (1989 01.11., taz Titel: Alle Untertassen
im Schrank, von Bröckers, Matthias)
Nach den Aussagen von Dodd's
Zeugen sollen sie von dem 36 Lichtjahre entfernten System Ceta Reticuli
gekommen sein. (Johannes v. Buttlar, Drachenwege, S. 178)
Bericht der
Südafrikanischen Luftwaffe über den Abschuß eines UFO
(beschränkter Zugang: Illuminated Nine):
Um 13.52 GMT trat das Objekt in den
südafrikanischen Luftraum ein. Der Versuch Funkkontakt aufzunehmen war
vergeblich. Zwei Mirage FIIG-Kampfflieger wurden gestartet. Das Objekt
veränderte plötzlich seinen Kurs mit einer Geschwindigkeit, die
für jedes Kampfflugzeug unmöglich zu erreichen wäre. Um 13.59
GMT meldete Schwadronführer Goosen, daß sie das Objekt auf Radar und
visuell geortet hätten. Es wurde Befehl erteilt, mit der experimentellen
Thor 2 Laserkanone auf das Objekt zu feuern. Der Befehl wurde
ausgeführt.
Goosen berichtete, daß
helle Lichtblitze von dem Objekt ausgingen. Es begann zu schlingern und schlug
in einem Wüstengebiet 80 Km nördlich der südafrikanischen Grenze
zu Botswana ein, in der zentralen Kalahari-Wüste. Das Objekt wurde
geborgen. Dabei entdeckte man:
Einen Krater von 150 Meter
Durchmesser und 12 Meter Tiefe. Ein silbernes, scheibenförmiges Objekt, das in einem
Winkel von 45 Grad in einer Seite des Kraters steckte.
Um das Objekt herum waren Sand und Felsen
durch intensive Hitze zusammengeschmolzen.
Ein intensives magnetisches und
radioaktives Feld um das Objekt führte zum Ausfall von
Luftwaffenausrüstungen. Das Objekt wurde zu weiteren Untersuchungen in die
Sicherheitszone einer Luftwaffenbasis gebracht.
Während das
Untersuchungsteam das Objekt auf der Luftwaffenbasis beobachtete, wurde ein
lautes Geräusch wahrgenommen. Man bemerkte, wie sich langsam eine Luke
öffnete. Zwei humanoide Wesen in enganliegenden, grauen Overalls traten
heraus und wurden sofort in eine behelfsmäßige Krankenstation
gebracht. Verschiedene Gegenstände aus dem Inneren des Schiffes wurden zu
Testzwecken entfernt.
Medizinischer Bericht:
Größe: 1,25-1.30, gräulichblau, weiche Hautstruktur, extrem
elastisch, keinerlei Körperbehaarung. Kopf extrem groß im Vergleich
zu menschlichen Proportionen erhöhte Schädeldecke mit dunkelblauen
Flecken rund um den Kopf, auffällige Wangenknochen, große Augen,
nach oben hin zur Gesichtsseite geschlitzt. Keine Pupillen. Kleine Nase,
bestehend aus zwei Nasenlöchern. Mund: Kleiner Schlitz ohne Lippen.
Unterkiefer klein verglichen mit menschlichen Proportionen. Ohren nicht
erkennbar. Arme: lang und dünn, bis über die Knie reichend. Brust und
Bauch mit schuppiger, rippiger Haut bedeckt. Beine kurz, dünn. Keine
äußerlichen Sexualorgane. Drei Zehen, keine Nägel,
Schwimmhäute. Die Hände bestehen aus drei Fingern mit
Schwimmhäuten und klauenartigen Nägeln.
Aufgrund der aggressiven
Natur der Humanoiden konnten keine Blut- oder Hautproben entnommen werden.
Nahrung verweigerten sie. Sie werden zur weiteren Untersuchung auf die Wright
Patterson Air-Base überführt. Transporttermin:
23.7.89. Anlage: zwei
Seiten mit hieroglyphenartigen Symbolen. Schrift und Sprache werden Ochroes
genannt.
Das Zeichen (Emblem) auf dem
gefundenen Schiff besteht aus einem hochstehenden, abgerundeten Rechteck mit
fehlender Unterseite. Darin befinden sich drei dreieckig angeordnete Punkte
(Spitze nach oben) und darunter ein Pfeil mit einer Abschlußlinie. Dieses
Symbol wurde zuvor schon wiederholt an UFOs gesehen (Hesemann: UFOs: Die
Beweise, S. 87ff (Abbildung des Originaldokumentes))
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