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Während der frühen Jahre
übten ausschließlich die Luftwaffe der USA und die CIA die Kontrolle
über das Alien-Geheimnis aus. Tatsächlich wurde die CIA durch
Präsidentenbefehl zunächst als "Central Intelligence Group"
gegründet, mit dem ausschließlichen Auftrag, sich mit der
Anwesenheit der Außerirdischen zu befassen. Im später
verabschiedeten "Nationalen Sicherheitsgesetz" führte man sie als
CIA.
Der "Nationale Sicherheitsrat"
(NSC, National Security Council) wurde zur Überwachung der Geheimdienste
gegründet. Eine Reihe von Anordnungen und Befehle seitens des NSC
entbanden die CIA von ihren ursprünglichen Aufgaben der Zusammenstellung
ausländischer Geheimdienstinformationen und betrauten sie mehr und mehr
mit Geheimaktionen im In- und Ausland. Bestimmte Dekrete des NSC
legalisierten Geheimdienstoperationen und Praktiken außerhalb des Rechts,
weil sie für die nationale Sicherheit als "annehmbar" zu vertreten waren.
Alsbald wurden sie dahingehend interpretiert, daß niemand an der Spitze
etwas wissen wollte, bevor die entsprechenden Aktivitäten nicht
erfolgreich abgeschlossen waren.
Dies schuf einen Puffer zwischen
dem Präsidenten und der Information. Sinn dieses Puffers sollte sein, den
Präsidenten in die Lage zu versetzen, jegliche Kenntnis zu bestreiten,
falls Lecks den wahren Tatbestand durchsickern lassen sollten. Dieser Puffer
wurde in den späteren Jahren ausschließlich dazu benutzt, die
nachfolgenden Präsidenten nur so viel über die Anwesenheit der
Außerirdischen wissen zu lassen, wie es die geheime Regierung und die
Nachrichtendienstler für vertretbar befanden. Der CIA soll aus einem
einzigen Grund ins Leben gerufen worden sein (Cooper, Milton William,
23.5.1989, Die geheime Regierung Ursprung, Wesen und Zweck von
MJ12):
Sich mit der Alien-Frage zu
beschäftigen und eine
Kontinuität zu wahren, wer immer auch der Präsident sein
mag.
Die nationale Kampagne gegen die
UFO-Sichtungen wurde von der CIA 1953 angeordnet. Sie publizierte seitdem
zahlreiche Studien und siedelte Hunderte von Artikeln in der Presse an, um eine
Atmosphäre von Hohn und Spott in der UFO-Sache zu verbreiten. Man ersann
falsche "UFO-Kontakte" und Betrügereien jeglicher Art. Diese Kampagne
läuft heute noch und sickert in viele zivile UFO-Kreise
ein.
Der geheimen Regierung Amerikas,
unter anderem der CIA wird nachgesagt, "unangenehme" Politiker liquidiert zu
haben. So auch James Forrestal, damaliger Verteidigungsminister. Er stimmte
nicht mit der Geheimhaltung der Außerirdischen-Fragen überein und
wollte die Führer der Parteien und den Kongreß informieren. Truman
wies ihn an zurückzutreten, weil befürchtet wurde, daß
Forrestal anfange zu reden. Man begann, ihn zu isolieren und zu diskreditieren.
Am frühen Morgen des 22.5.49 banden CIA-Agenten ein Bettlaken um seinen
Hals, befestigten das andere Ende in seinem Zimmer und warfen ihn aus
dem Fenster. Das Laken riß
und er stürzte zu Tode.
. Warum mußte John F. Kennedy
sterben?
John. F. Kennedy, damaliger US-
Präsident, wurde am 22. 11. 1963 während einer Autofahrt durch Dallas
(Texas) von tödlichen Schüssen getroffen.
Kennedy wurde vom CIA erschossen,
weil er nicht Mitglied in MJ12 war und er die Öffentlichkeit über
diese Projekte informieren wollte, nachdem er Kenntnis davon erhalten hatte.
Kennedy wurde - gemäß später sichergestellter Amateurfilme -
von seinem Fahrer erschossen. (Lear-Lecture, CBR UFO-Briefing, 3.3.90, Seite
3a)
Artikel in der Zeitschrift 'Globe'
vom 17.3.1992 Zu einem Zeitpunkt
während seiner Amtszeit entdeckte Präsident Kennedy Teile der
Wahrheit bezüglich der Drogen und der Außerirdischen. 1963 richtete
er ein Ultimatum an MJ 12. Der Präsident drohte ihnen, daß wenn sie
nicht das Drogenproblem ausräumen würden, er es für sie tun
würde. Er informierte MJ 12 von seiner Absicht, im folgenden Jahr dem
amerikanischen Volk die Anwesenheit der Außerirdischen bekannt zu machen
und rief einen Plan ins Leben, der zur Durchsetzung seiner Entscheidung
bestimmt war.
Präsident Kennedy war kein
Mitglied des CFR und wußte nichts von Alternative 2 oder 3. Ihre
Operationen wurden international überwacht und gesteuert durch ein
'Richtlinienkomitee'. In den USA unterstanden seine Mitglieder MJ 12 und in der
UdSSR seiner Schwesterorganisation.
Präsident Kennedys
Entscheidung verursachte Besorgnis bei den Verantwortlichen. Seine Ermordung
wurde deshalb durch das Richtlinienkomitee befohlen und von Agenten des MJ 12
in Dallas ausgeführt. Kennedy wurde durch den Fahrer seines Wagens
erschossen. Alle Augenzeugen, die nahe genug am Wagen standen, um zu sehen, wie
William Greer Kennedy tötete, wurden selbst innerhalb der nächsten
zwei Jahre ermordet. Viele andere Patrioten, die während der nächsten
Jahre versuchten, das Geheimnis der Außerirdischen zu lüften, wurden
ebenfalls ermordet. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S.
16/17)
'... Ich (Cooper) habe
herausgefunden, daß das Office of Naval Intelligence an der Ermordung
Präsident Kennedys mitgewirkt hat. Es war ein Geheimdienstagent, der die
Limousine gefahren und Kennedy in den Kopf geschossen hat." (M.W. Cooper,
Behold a pale Horse, S. 27) |