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Kausalität zwischen Impfungen und
SIDS
Von:Helga Rühl Vorstandsmitglied der
deutschen Impfkritiker EFI
Für immer
mehr Fachleute gilt ein Zusammenhang zwischen Impfungen und SIDS Sudden
Infant Death Syndrom (plötzlicher Kindstod) als gesichert. Von der
Schulmedizin, den Behörden und der Pharmaindustrie wird dieser
Zusammenhang strikt bestritten. Als betroffene Mutter hat die Autorin das Thema
gründlich und gewissenhaft untersucht.
Not der
betroffenen Eltern
Als Beispiel: Ein
Kinderarzt will an einem Säugling, die Erst-Mehrfach-Impfung vornehmen,
klärt die Eltern weder über Impfnebenwirkungen auf, noch
darüber, was dem Kind passieren kann, wenn es nicht geimpft wird, und, was
noch viel schlimmer ist, er ignoriert den Atemwegsinfekt, welchen das Kind hat,
obwohl er von der Mutter auf laut vernehmbare Atemgeräusche aus dem
Thoraxbereich aufmerksam gemacht wird. Er sieht dies nicht als Kontraindikation
an ohne zu wissen, ob das Kind nur unter einem "Banalinfekt" leidet, oder ob es
sich um den Beginn einer schweren Infektionskrankheit handelt. Müßte
der Arzt nicht in einem solchen Fall zum Wohle des Kindes entscheiden und die
Impfung auf einen späteren Zeitpunkt verschieben? Ob er muß oder
nicht, hat er mit seinem ärztlichen Gewissen auszumachen. Impft er
trotzdem und das Kind ist 3 Tage später nach schwersten
Impfüberreaktionen tot, steht auf dem Totenschein: Todesursache SIDS,
Todesart: natürlich und schon erhöht sich die Zahl der
SIDS-Todesfallstatistik um einen Fall, um einen Fall von Vielen. Das ist nicht
ein von mir konstruierter Fall, sondern leider pure Realität.
Ereilt einen als
Eltern ein so tragischer Schicksalsschlag, hat man es schwerer als Don
Quichotte bei seinem Kampf gegen die Windmühlenflügel. Man muß
gegen Ärzte, Versorgungsämter, die Pharmaindustrie, die Politiker und
gegen die Justiz ankämpfen. Es ist sehr schwer vor Gericht gegen einen
Arzt anzukommen und einen Impfschaden zur Anerkennung zu bringen. Man braucht
dazu sehr viel Zeit, Geld und noch viel mehr Nerven und Geduld.
Aus diesem Grund,
um es betroffenen Eltern leichter zu machen, habe ich vor ca. 5 Jahren sowohl
beim Petitionsausschuss der Bundesrepublik Deutschland, wie auch bei der
Landesregierung, einen Antrag für eine Meldepflicht des pl. Kindstodes mit
gleichzeitiger Untersuchung auf zeitliche Nähe zu vorausgegangenen
Schutzimpfungen und einer obligaten Obduktion der verstorbenen Kinder gestellt.
Mit einbezogen werden sollten die Near-SIDS-Fälle (knapp verpasster
Kindstod). Near-SIDS-Fälle sind lebensbedrohende Situationen, sozusagen
die Vorstufen zum plötzlichen Kindstod, bei denen jedoch noch erfolgreich
reanimiert werden kann. Near-SIDS-Fälle gibt es nach neuesten
Erkenntnissen zehn mal so häufig wie SIDS-Fälle. Bezogen auf
Deutschland, beträgt die Dunkelziffer jährlich ca. 5000 bis 6000
Fälle.
Mein Antrag wurde
zweimal abgelehnt.
Für
Near-SIDS-Fälle findet man in der med. Literatur auch noch den Begriff HHE
(Hypotonic Hyporesponsive Episo-des). Interessanterweise findet man HHE nur in
Verbindung mit Schutzimpfungen, z.B. beschreiben es die Autoren Thilo, Quast
und Fescharek in dem Buch Impfreaktionen". Sie erwähnen diesen
Zustand bei den unerwünschten Nebenwirkungen der Keuchhustenimpfung. HHE
steht für hypotone, hyporesponsive Episoden und beinhaltet von apathischen
Zuständen bis hin zu kollapsähnlichen Kreislaufreaktionen alles, und
zwar bereits wenige Stunden post vakzinal (nach einer Impfung), in einer
Häufigkeit variierend von 1:1000 bis l: 100 000.
Der
plötzliche Impftod
Unter SIDS
versteht man, wenn ein Kind, welches man bei bester Gesundheit wähnt,
plötzlich und unerwartet stirbt und alle anderen Todesursachen
ausgeschlossen sind. Gänzlich andere Todesursachen ausschließen kann
man nur durch eine Obduktion und entsprechende feingewebliche Untersuchungen,
Hirnabstriche, Untersuchung der Liquorflüssigkeit usw.
Die Frage ist,
wie kann man ein Kind, welches in zeitlicher Nähe zu Schutzimpfungen
verstorben ist, als bei bester Gesundheit befindlich bezeichnen? Eine
Schutzimpfung soll ja die Krankheit, gegen die sie angeblich schützen
soll, vereinfacht ausgedrückt, in milderer Form künstlich nachahmen,
damit der Körper Antikörper bilden kann. Dies bedeutet; ein frisch
geimpftes Kind ist nicht gesund, sondern nach einer Fünffachimpfung macht
ein Kind mehr oder weniger unbemerkt bis zu 5 verschiedene
Infektionskrankheiten durch. Viele Kinder haben dazu auch schwerste
Impfnebenwirkungen und sind somit durch mehrere Krankheiten befallen.
Wie kann man die
Diagnose SIDS stellen, wenn keine Obduktion erfolgt ist?
Ich hatte einmal,
während der Zeit meiner Unterschriftensammlung für meinen
Petitionsantrag Kontakt mit einem Kinderarzt, welcher mir erzählte,
daß er in seiner eigenen Praxis 3 SIDS-Fälle hatte, welche ganz
eindeutig aussahen. Und zwar sowohl vom Gesundheitszustand der Kinder vor ihrem
Tod, wie auch von der Auffindesituation der toten Kinder. Alle drei Kinder
wurden obduziert und dabei stellte sich dann heraus, dass zwei Kinder eine
nicht erkannte schwere Pneumonie und das dritte Kind eine nicht erkannte
Leukämie hatten.
Wäre bei
diesen Kindern keine Obduktion erfolgt, schon wäre die SIDS-Statistik um
drei Fälle höher gewesen. Ohne Obduktion lassen sich auch sehr gut,
und dies kommt oft vor, Gewaltverbrechen, ärztliche Kunstfehler und
Impfschänderei unter dem Deckmantel SIDS vertuschen.
Deshalb sollte
kein Kind, welches in zeitlicher Nähe zu Impfungen verstorben ist, als
SIDS-Fall klassifiziert werden, dies ist nämlich eindeutig eine
Missklassifikation, es sei denn, man unterteilt den Begriff SIDS in Zukunft in
2 Gruppen:
1. SIDS
a Sudden Infant Death Syndrom, der plötzliche Kindstod.
2. SIDS
b Sudden Immunisation Death Syndrom, der plötzliche
Impftod
Gefährliche Pertussisimpfung
Die Impfung, die
neben der Pockenimpfung die meisten Impfschäden bisher verursacht hat ist
die Pertussisimpfung (Keuchhusten). Im Beipackzettel der Pertussisimpfung ist,
unter anderen, eine seltene Nebenwirkung aufgeführt welche zum Tode
führen kann. Besonders gefährdet sind die Säuglinge im ersten
Lebensjahr. Auch durch jede andere Impfung kann man schweren Schaden nehmen,
sogar sterben.
Den Forschern und
den Kinderärzten ist es bekannt, daß gerade bei Säuglingen die
Keuchhustenerkrankung einen untypischen Verlauf nimmt. Es fehlen oft die sonst
typischen Staccatohustenanfälle, dafür bekommt das Kind mehr oder
weniger lange Apnoen (Atemstillstand), in der Regel in der Nacht, wenn das Kind
liegt und sich aus eigener Kraft noch nicht alleine aufsetzen kann. Impft man
in einen solchen nicht erkannten oder in einen inkubierten Keuchhusten hinein,
so hat dies für das Kind fatale Folgen. Die Firma Pasteur Merieux hat
nicht umsonst auf ihrem Beipackzettel, wie auch in der Fachinformation für
Ärzte und Apotheker, bei den seltenen Nebenwirkungen ihrer Dreifachimpfung
DPT (Diphtherie - Pertus-sis - Tetanus), aufsteigende Lähmungen bis
hin zur Atemlähmung" aufgeführt. Wenn man diese Impfkomplikationen
und noch evtl. Atemaussetzer durch einen vorhandenen mild verlaufenden
Keuchhusten addiert, kann das Kind einen kompletten Atemstillstand erleiden und
sterben. Dies sieht dann so aus, als sei das Kind an SIDS verstorben, in
Wirklichkeit ist der Tod als Folge der Impfung eingetreten.
Scheibner
Monitor
Die in Australien
lebende Ärztin und Wissenschaftlerin Viera Scheibner, welche auch als
Gerichtssachverständige in Australien und USA zugelassen ist, hat in ihrem
Buch VACCINATION" Forschungsarbeiten aus aller Welt, und aus einem
Zeitraum von 100 Jahren ausgewertet, und ein großes Kapitel den
Schutzimpfungen im Zusammenhang mit SIDS gewidmet.
Auch sie kommt zu
dem Ergebnis, daß jährlich weltweit Zehntausende von Kindern auf
diese Weise ihr Leben lassen müssen.
Sie hat nun
zusammen mit einem befreundeten Wissenschaftler einen computergesteuerten
Atemmonitor entwickelt, welcher die genauen Atemfrequenzen der Säuglinge
aufzeichnen kann. Bei ihren Versuchen haben die beiden Forscher Kinder
über mehrere Tage, bevor sie geimpft wurden, an den Monitor angeschlossen
um festzuhalten, daß die Babys eine ganz normale Atemtätigkeit
hatten. Ab dem Impftag, den sie als Tag Null bezeichneten, waren plötzlich
längere Atemaus setzer zu sehen, wohl bemerkt, noch am selben Tag, an
welchem die Impfungen vorgenommen wurden. In ihrem Buch sind mehrere solcher
Aufzeichnungen zu sehen und man kann darauf deutlich erkennen, dass bei fast
allen Testkindem die Apnoentage (Atemstillstand) deckungsgleich waren, an
welchen die Atempausen besonders lang anhielten. Manche Kinder wurden bis zu
ihrem Tod mit dem Gerät überwacht.
Frau Scheibner
hat diesen Monitor den Krankenhäusern und den Gesundheitsbehörden
angeboten, aber er wurde nie in Serie gebaut und in Anwendung gebracht. Warum
nicht? Vermutlich deshalb, weil dies der Beweis gewesen wäre, daß
Schutzimpfungen Schuld sind am Tod vieler kleiner Kinder und dies kann und darf
nicht sein.
SIDS nach
Impfung, ein Zufall?
Es klingt dann
ziemlich hohnvoll, wenn man in einer Studie von Griffin und Mitarbeitern aus
Tennessee liest, daß es nach Impfungen ein 7,3-faches Ansteigen von SIDS
gibt, dies aber rein zufällig" sei.
Auch bei uns wird
dieser Satz immer wieder gebraucht. Alle Ämter, Behörden und
Pharmahersteller benutzen ihn. Wen auch immer man anspricht, man bekommt diesen
stupiden Satz zur Antwort.
Dabei kann es
wirklich kein zufälliges Zusammentreffen sein, denn: In Deutschland werden
die Erstimpfungen normalerweise im 3. Lebensmonat vorgenommen, gleichzeitig ist
dies die Zeit, in welcher in Deutschland SIDS am Häufigsten auftritt. In
der Schweiz und in den USA kommt SIDS im 2. Lebensmonat am Häufigsten vor,
weil ein Monat früher geimpft wird.
In Japan hatte
man dieses Problem erkannt und man hat für einen längeren Zeitraum
die Erstimpfungen auf das 2. Lebensjahr verschoben, mit dem Ergebnis, daß
die SIDS-Rate rapide sank.
Kann man diese
Zahlen wirklich nur als Zufall deuten?? Eigentlich müsste es heissen: Der
Höhepunkt der SIDS-Rate ist in Deutschland im ca. 3. Lebensmonat der
Kinder, weil zu diesem Zeitpunkt die ersten Schutzimpfungen vorgenommen werden.
Leider scheint es nämlich so, daß von den maßgeblichen Stellen
aus, - und damit meine ich die Pharmaindustrie, die Impfärzte, STIKO, das
Paul-Ehrlich- Institut (PEI), das Bundesgesundheitsministerium, und auch die
Forschung überhaupt, - kein Interesse daran besteht, daß ein
kausaler Zusammenhang zwischen Impfungen und den plötzlichen
Todesfällen, ich vermeide jetzt hier ganz bewußt die Worte SIDS oder
pl. Kindstod, bekannt wird. Es würden viele Firmen, Institutionen und
Forschergruppen nicht mehr so viel Geld verdienen, würde man die Karten
offen auf den Tisch legen.
Davon sind wir
noch sehr weit weg, im Gegenteil, die Bevölkerung wird auf das Schlimmste
belogen. Das PEI, - dieses Amt hat die Oberaufsicht für Impfstoffe und
Sera, - hat im Jahr 1993 Zahlen über unerwünschte Nebenwirkungen
veröffentlicht. In dieser Tabelle sind 53 SIDS-Fälle und 42 andere
Todesfälle vermerkt. Auf meine Anfrage beim selben Institut erhielt ich
die Auskunft, daß im Jahr 1993 4 SIDS-Fälle in zeitlicher Nähe
zu Impfungen gemeldet wurden. Nun stellt sich mir natürlich die Frage, wo
sind die restlichen 49 Fälle geblieben?
Unwissende
Ärzte
Die
Impfärzte wissen teilweise nicht, was sie tun, wenn sie eine Impfspritze
setzen. In den meisten Ländern - z.B. Deutschland, Schweiz,
Österreich, etc. -gibt es keinen Pflichtimpfkurs während des
Medizinstudiums mehr und selbst bei der Ausbildung zum Facharzt, beispielweise
zum Kinderarzt, welche in der Regel die Impfärzte unserer Kinder sind,
wird das Thema Impfen" nur am Rande gestreift. Die Kinderärzte
erhalten entsprechende Informationen nur von Phar-mareferenten, bzw.
Vertretern, welche eifrig an ihre Praxistüren klopfen. Es wird
fleißig geimpft, nach Empfehlungsplan" der Ständigen
Impfkommission, selten nach Wunsch der Eltern, denn die werden mit
psychologisch geschickt eingeworfenen Sätzen freiwillig zur Impfung
gezwungen, ihre Kinder gegen Alles impfen zu lassen. Wenn ich deshalb sagte,
ich kann die Ärzte nur ein wenig verstehen, dann deshalb, weil wenn ich
als medizinischer Laie mich mit der Materie vertraut machen kann, dann
müßte sich ein Mediziner doch erst recht über das Für und
Wider vertraut machen können. Nicht nur für das Für, er hat ja
schließlich das Leben und die Gesundheit von vielen kleinen wehrlosen
Kindern in der Hand.
Die
Unwahrheiten
Das frühere
Mitglied der STIKO, Prof. Dr. Wolf gang Ehrengut, - nach seinen eigenen
Aussagen auch noch heute mit über 80 Lebensjahren ein begeisterter Impfer,
- hatte die Gefährlichkeit der Keuchhustenimpfung erkannt, es waren
einfach zu viele schwere Impfschäden vorgekommen.
Er hat als
Konsequenz daraus die bundesweite Impfempfehlung für die
Keuchhustenimpfung im Jahr 1976 zurückgezogen.
Das
Bundesseuchengesetz, welches in Deutschland für die Impfschäden
zuständig ist, schreibt vor, daß bei einem eingetretenen Impfschaden
eine Haftung durch den Staat nur dann möglich ist, wenn die Impfung
öffentlich empfohlen ist. Also haben die Impfärzte den Eltern die
Keuchhustenimpfung fortan nicht mehr angeraten und nur geimpft, wenn die Eltern
dies, auf die eigene Gefahr, unbedingt haben wollten. Gleichzeitig haben die
Behringwerke, welche in Deutschland den Keuchhustenimpfstoff herstellten, ohne
dies den Kinderärzten zur Kenntnis zu geben, in ihrem Impfstoff eine
Keimzahlverringerung von 25 % vorgenommen. Während dieser Zeit hat es
logischerweise nur ganz wenige und wesentlich undramatischere
Keuchhustenimpfschäden gegeben.
Dies hat Herr
Prof. Stehr, Universität Erlangen zum Anlaß genommen,
eine Forschungsarbeit zu schreiben, mit welcher er beweist, daß es
keine Impfschäden nach Keuchhustenimpfungen gibt. Gekonnt gewählter
Zeitpunkt, sind doch nur ganz wenige Kinder geimpft worden. Er hat aufgrund
dieser Forschungsarbeit im Jahr 1992, als Herr Prof. Ehrengut aus der STIKO
ausschied und Herr Prof. Stehr nachrückte, die Keuchhustenimpfung wieder
empfohlen.
Auf eine Anfrage
von mir, ob er einen Forschungsauftrag hatte, und wenn ja, von wem, habe ich
(wie wäre es anders zu erwarten gewesen), keine Antwort erhalten.
Im Jahr 1997 war
ein Keuchhusten-Symposium in Rom, bei welchem die Ergebnisse von
Keuchhustenversuchen verschiedener Länder vorgestellt wurden. Mit dabei
waren Deutschland, - wieder unter Leitung von Herrn Prof. Stehr, - Italien,
Schweden und der Senegal. Die Kinder wurden in 3 Gruppen eingeteilt. Eine
Gruppe erhielt DPT, eine Gruppe DPaT und die 3. Gruppe erhielt ein
Placebo", was in diesem Fall nicht Wasser oder Traubenzuckerlösung
war, sondern DT, man hat lediglich die Keuchhustenkomponente weggelassen. In
allen 3 Gruppen gab es tote Kinder. Und ausgerechnet Herr Prof. Stehr, welcher
die Meinung vertreten hatte, es gäbe keine Impfschäden nach
Keuchhustenimpfungen, hat einräumen müssen, daß z.B. das
schrille unstillbare Schreien innerhalb von 48 Stunden nach der Impfung eine
Kontraindikation für weitere Keuchhustenimpfungen sei. Es sollte bei
weiteren Impfungen nur noch DT geimpft werden. Dies, obwohl er Jahre zuvor die
Keuchhustenimpfung als völlig unbedenklich eingestuft
hatte.
Mogelstudien
Gemäß
der letzten verfügbaren Daten des Bundesamtes für Statistik, von 1990
bis 1996, gab es im Durchschnitt 1.23 SIDS-Todesfälle pro 1000
Lebendgeborene.
In den Medien war
von bis zu 5 Toten pro 1000 zu lesen. Wenn wir nun bei 1-2 Fällen bleiben
und der Einfachheit halber 1,5 zur Grundlage machen, und an die Studie von Herr
Prof. Stehr mit 10'272 Probanden interpolieren, hätte es während der
Studienzeitspanne statistisch ca. 15 SIDS-Todesfälle geben müssen. Es
ist jedoch nur l SIDS-Fall vermerkt. Wie kann dies nun zustande kommen? Die
Impfbefürworter würden jetzt antworten, daß die Impfungen eben
vor SIDS schützen, und ihn nicht auslösen können.
Die Wahrheit
sieht anders aus. Ich habe die Unterlagen über den Versuch mit einem
Sechsfachimpfstoff der Firma Pas-teur Merieux vorliegen. Diese sind für
die Eltern bestimmt, die an dieser Studie teilnehmen und beschreiben, wie der
Versuch abläuft. Daraus geht hervor, daß die Eltern während der
Studie mehrmals dem Arzt berichten müssen, ob es Komplikationen gibt. Die
Eltern müssen von sich aus berichten, nicht der Impfarzt oder der
Pharmahersteller fragen nach. Damit ist bereits im Studiendesign ein passives
Meldesystem festgelegt. Deshalb fallen sowohl Todesfälle, wie auch schwere
Impfschäden durch das Raster.
Wenn ein Kind
stirbt, so ist dies eine derart schlimme Angelegenheit für die Eltern,
daß sie andere Sorgen haben, als den Studienbetreuer zu benachrichtigen.
Zumal die Eltern wahrscheinlich gar nicht auf die Idee kommen, daß der
Tod ihres Kindes etwas mit der Impfstoffstudie zu tun hat. Daß man an
einer Impfung sterben kann, steht nicht in den
Informationsblättern.
Grundsätzlich müßte bereits im Studiendesign ein
aktives Meldesystem festgelegt werden. Wenn von einem Kind nach einer
bestimmten Zeit nichts mehr gehört wird, sollte zwingend nachgefragt
werden. Nur so können Todesfälle und schwere Impfschäden
wirklich erfaßt werden. Wenn nun in der Studie des Herrn Prof. Stehr nur
l Kind gestorben ist, anstelle von statistisch 15, so sind dies keine
relevanten Aussagen. Wenn ihm also statistische 14 Todesfälle durch das
Raster fallen, so können dies auch 50 oder 100 oder 200 sein. So wird die
Forschung absichtlich angepasst", zu Lasten unserer Kinder und zu Gunsten
kommerzieller Ziele.
Es ist
erschreckend, wie durch die Mehrfachimpfungen mit unseren Kindern
experimentiert wird. Man mixt Viren, Bakterien und Toxine mit einer
Trägerflüssigkeit und verimpft dies.
Die
Trägerflüssigkeit der Impfstoffe ist keineswegs nur Wasser. Darin
findet man toxische Substanzen wie Formaldehyd, Äther,
Aluminiumverbindungen, Antibiotika, Natriumsalze und die für den Menschen
artfremden Eiweiße.
Dies bedarf
keiner größeren Prüfung. Der Pharmahersteller muß laut
Auskunft des PEI eine kleine Studie von ca. 400 bis 1000 Probanden erstellen,
und wenn die nicht, - zynisch ausgedrückt, - reihenweise tot unifallen,
wird der Impfstoff zugelassen. Was die Inhaltsstoffe für Wechselwirkungen,
in Spätfolge, anrichten wird nicht untersucht.
Das
Bundesforschungsministerium hat vor Jahren eine Studie zur Erforschung des
plötzlichen Kindstodes in Auftrag gegeben. Für diese wurden DM 7.3
Millionen zur Verfügung gestellt. Ich habe daraufhin das Ministerium
angeschrieben und darum gebeten, man möge auch die Schutzimpfungen mit in
dieses Programm aufnehmen. Der Leiter der Studie, Prof. Brinkmann, von der
Universität Münster bestätigte mir, nach längerem
Schriftwechsel, daß die Schutzimpfungen mit in das Forschungsprogramm
aufgenommen werden.
Gleichzeitig
unterstützte er damals meinen Petitionsantrag zur Meldepflicht für
SIDS. Dies tat er nicht uneigennützig, er hätte, wäre dieser
Antrag genehmigt worden, erstmals gesichertes Zahlenmaterial gehabt. Ist er
doch bis anhin immer nur auf Zufallsmeldungen angewiesen gewesen.
Ich habe den
berechtigten Verdacht, daß wir auch hier niemals die wahre
Wahrheit" erfahren werden. Im November 1999 war ich bei einem Vortrag dieser
Forschergruppe in der Universitätsklinik Heidelberg. Veranstalter war die
Rechtsmedizin und gedacht war der Vortrag in der Hauptsache für Polizisten
und Ärzte. Auf meine Frage, inwieweit die Schutzimpfungen bei dem Projekt
berücksichtigt werden, erhielt ich die Auskunft, daß der behandelnde
Kinderarzt einen Fragebogen erhält, auf welchem er ankreuzen kann, ob -
und wenn ja gegen was - das verstorbene Kind geimpft worden war. Besondere
histologische oder feingewebliche Untersuchungen bei einer evtl. Obduktion
werden nicht vorgenommen.
Ich kann mich des
Gefühles nicht erwehren, daß mit dieser Studie nur in der
Öffentlichkeit Aufmerksamkeit veranstaltet werden soll, damit die
Bevölkerung den Eindruck erhält, daß hier ja etwas getan
wird.
Sicher ist
jedoch, daß wenn Herr Prof. Brinkmann einmal bei Studienende seine
Zusammenfassung macht, diese im Endergebnis nicht stimmen wird. Prof. Brinkmann
brauchte die Zahlen aller verstorbenen Babys und von allen
Obduktionsergebnisse. Beides steht ihm nicht zur Verfügung.
Quelle: Zeitschrift AEGIS IMPULS, Ausgabe Nr. 3, zu bestellen
über http://www.aegis-schweiz.ch/ |