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Sehr geehrter
Herr Dr. Rath,
ich habe vor ca. vier Monaten von Ihren
Vitaminpräparaten gehört und nehme sie seitdem regelmäßig.
Gerne berichte ich Ihnen von meinen Erfahrungen:
Ich bin 28 Jahre alt, HIV-positiv und schwanger. Ich habe im
Rahmen meiner Schwangerschaftsvorsorgeuntersuchung von meiner Infektion
erfahren. Ich gehe davon aus, daß ich seit ca. einem Jahr infiziert bin.
Nachdem ich den ersten Schock nach Erhalt des
Testergebnisses überwunden hatte, informierte ich mich über die
Möglichkeiten, das Virus in Schach zu halten. Ich hatte von den
Medikamenten-Cocktails gehört, aber in der Schwangerschaft wollte ich
diese so weit es geht vermeiden. Und wie es der Zufall wollte, lernte ich eine
Frau kennen, die von Ihren Vitamin-Präparaten sehr begeistert ist und die
mir gleich Ihr neustes Buch "Fortschritte der Zellular Medizin" in die Hand
drückte. Ich weiß gar nicht mehr, wie oft ich es gelesen habe.
Gleichzeitig begann ich mit der Einnahme des Vitacor Plus (3x1). Zu der Zeit
lag meine Viruslast bei 7000 Kopien. Zur Erklärung: ab ca. 10.000 Kopien
fängt die Schulmedizin an, über eine Kombinationstherapie
nachzudenken. Aber nicht nur über die Medikamente machte ich mir Sorgen,
sondern auch um mein Baby. Je mehr Viren in meinem Blut vorhanden sind, desto
größer ist die Ansteckungsgefahr.
Nach zwei Monaten Vitacor Plus lag meine Virusbelastung nur
noch bei 3000 Kopien, wobei erwähnt werden muß, daß die Anzahl
der Viren immer schwankt und ein einmaliger Abfall auch mit der jeweiligen
körperlichen Verfassung zu tun haben kann.
Nach längerem Überlegen entschloß ich mich,
zusätzlich zu dem Vitacor Plus das ProLysinC zu nehmen. Zwei Monate
später wurde wieder eine Blutuntersuchung gemacht und das Ergebnis hat
mich sehr überrascht und gleichzeitig sehr gefreut. Es wurden nur noch 400
Kopien gezählt. Leider hatte ich bis jetzt noch nicht die
Möglichkeit, mit meinem Arzt darüber zu sprechen, aber für mich
bedeutet dieses Ergebnis eine große Erleichterung. Erstmal sinkt somit
die Gefahr, mein Baby anzustecken immer weiter und wenn die Ergebnisse mit
Hilfe von Lysin so bleiben, dann brauche ich mir in den nächsten Jahren
noch keine Gedanken über Medikamenten-Cocktails machen, geschweige denn
über eine Aids-Erkrankung. Das wäre einfach wunderbar!
Ich hoffe sehr, dass durch diese Veröffentlichung noch
andere HIV-positive Menschen Ihre Vitamine kennenlernen und ausprobieren. Und
natürlich genauso gute Ergebnisse erzielen wie ich. Ich glaube auch,
daß die Vitamine bei vielen Erkrankungen, mit denen wir HIV-Positiven es
im Laufe der Zeit zu tun haben, helfen könnten.
Ich werde auf jeden Fall weiter von meinen Erfahrungen
berichten.
Viele liebe Grüße
Anna M. Für Mitteilungen oder Rückfragen hat Frau M. diese
E-Mail-Adresse eingerichtet: annaM@webyard.de. |