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Vielen wirksamen Naturheilverfahren droht
weltweit das Aus
Widerstand formiert sich zur Zeit gegen die Kommission
"Codex Alimentarius", die im Schatten der Weltgesundheitsorganisation WHO und
der UNO internationale Nahrungsmittelstandards festlegt. Immer häufiger
sieht sich die Kommission in der Öffentlichkeit dem Vorwurf ausgesetzt,
auf Kosten der Gesundheit von Verbrauchern rein industrielle Interessen zu
vertreten. Auf breiter Front mobil macht auch die Gesundheitsbewegung um den
deutschen Arzt Dr. med. Matthias Rath.
Ursprünglich war der Codex
Alimentarius zur Schaffung international gültiger Handelsstandards im
Nahrungsmittelhandel gegründet worden. So sollten unter Beachtung des
Verbraucherschutzes internationale Handelsbarrieren aus dem Weg geräumt
werden.
Seit ihrer Gründung 1962 nahmen
jedoch industrielle Kreise immer stärkeren Einfluss auf die Entscheidungen
der Kommission und gefährden zunehmend den ursprünglichen Auftrag des
Verbraucherschutzes. Vor allem Interessengruppen aus der Pharmaindustrie werden
verdächtigt, über das Regelwerk der Kommission ihren schon
historischen Verdrängungsprozess alternativer Medizin auf gesetzlicher
Ebene weltweit fortzusetzen. So könnte schon in diesem Jahr die
Entscheidung fallen, Vitamine und Aminosäuren über unverantwortlich
niedrige Richtwerte für Verbraucher in der ganzen Welt nahezu
unverfügbar zu machen.
Hintergrund sind die neuesten Forschungen
im Bereich der Herz-Kreislauf-Erkrankungen, die ausgerechnet den preiswerten
und unpatentierbaren Vitaminen und Aminosäuren ungeahnte
Heilqualitäten zusprechen. Bei ursächlicher Wirksamkeit und ohne
Belastung durch Nebenwirkungen bedrohen diese Naturstoffkombinationen jetzt den
milliardenschweren Markt an nebenwirkungsreichen, synthetischen
Medikamenten.
Sollte die Codex Alimentarius Komission
das Vorhaben auf ihrer Tagung ab dem 19. Juni 2000 in Berlin in die Tat
umsetzen, so wären die lebenswichtigen Naturstoffe in Zukunft weltweit nur
noch als verschreibungspflichtige Medikamente erhältlich. Auch aus den
daraus folgenden Kostengründen ständen sie dem Großteil der
Bevölkerung nicht mehr zur Verfügung.
Informationen über den europaweit
organisierten Widerstand bei: Redaktion der Matthias Rath B.V., 7600 AK Almelo,
Niederlande |