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Infos von  www.das-gibts-doch-nicht.info
    EI-M
AIDS
Es scheint einfacher an Außerirdische zu glauben, als die Existenz von HIV und damit AIDS in Frage zu stellen. Zuviele, offensichtliche Beweise dafür - millionen AIDS-Opfer jährlich. Millarden von Menschen, die vor dieser tödlichen Seuche zittern... und da behaupten welche doch tatsächlich, daß soll gar nicht existieren ???

Keine einfach Aufgabe dieses Thema zu aufzubereiten, aber eine Aufgabe der ich mich verschrieben fühle und deshalb werde ich es immer wieder versuchen und dranbleiben.

Die Reaktionen auf diese Aids-Seiten sind natürlich nicht nur positiv. Es melden sich Langzeitpositive, die mir beipflichten, weil sie diese Informationen an eigenem Leibe bestätigt sehen und es gibt Reaktionen von Infizierten, die mich nur als Verrückten oder religiösen Fanatiker sehen.

Nun ich kann es niemandem verübeln, aber ich bitte euch wenigstens die Grundinformationen dazu zu lesen. Egal wie eure Meinung danach ist. Ihr solltet zumindest mal beide Seiten gehört haben um selbst euren Verstand und eure Logik und vorallem auch euer Gefühl entscheiden zu lassen.

Ich rufe hiermit weiterhin jeden, der diese Infos liest auf, mir dazu eine konstruktive Kritik zu schreiben. Es gibt bereits zahlreiche Experten, Doktoren, Profs, Infizierte, Reporter etc. die sich fuer die Aufklärung zu diesem Thema einsetzen. Kontaktiert mich mit euren weiter offenen Fragen, euren Anregungen, mit eurem Wissen und euren Erfahrungen.

Die Fakten
  • Es gibt weltweit kein einziges Foto eines isolierten HIV-Virus oder eines sonstigen Standardbeweises.

  • Es existiert keine Veröffentlichung über einen geeichten AIDS-Test und es gibt keinen, der nicht auch falsche positive Ergebnisse liefert.

  • Es existiert weltweit keine Veröffentlichung mit einem zweifelsfreien Beweis das AIDS eine unheilbare Viruserkrankung ist.

  • Von einem Untersuchungsausschuß des Deutschen Bundestages wurde Dr. Robert Gallo (hat HIV als HTLV-III patentieren lassen) Diebstahl und Betrug vorgeworfen.

  • Die Poren eines Latexkondoms wären bei den angegebenen Daten für den Virus viel zu groß um ihn aufzuhalten.

  • Es wurden laut Statistik, seit bekanntwerden von AIDS gerade einmal ein halbes Kondom pro Kopf mehr verkauft, wie in der Zeit davor.

  • Ein AIDS-Test misst nur das Vorhandensein bestimmter allgemeiner körpereigner Abwehrstoffe, bei Abweichung von einer definierten Normzahl wird ein positiver Befund festgestellt (reine Hypothese).

  • In Afrika erfolgt eine positive Diagnose beim zutreffen folgender Hauptkriterien: Gewichtsverlust >10% - Durchfall >1Monat - Fieber > 1Monat (auch mit Unterbrechungen) - Nebenkriterien: Husten > 1 Monat - generalisierter Juckreiz - wiederholte Gürtelrose - Pilzinfektionen im Mund Nebenbereich - chronisch generalisierte Herpesinfektion - generalisierte Lymphknotenschwellungen. Diese Merkmale sind Symptome von Armutskrankheiten und können bei über dreißig verschiedenen Krankheitsbilder auftreten.

  • Es gibt Menschen bei denen kein Aidsvirus gefunden wird aber denen trotzdem ein positiver AIDS-Befund ausgestellt wird, wenn die Ursache seiner Krankheit (z.b. Schwächung Immunsystem) unbekannt ist.

  • Die Zahl der offiziellen AIDS-Todesfälle in Deutschlang, lag von 1980 bis 1999 bei ca. 12.000 insgesamt, was ungefähr 700 Todesfällen pro Jahr entspricht. Im Vergleich hierzu sterben offiziell in einem Jahr 16.000 Menschen an Nebenwirkungen von Medikamenten. Angesichts dieser Zahlen ist der Begriff: "Massenseuche" für AIDS ein bisschen sehr weit hergeholt.

  • AZT Retrovoir (das hauptsächlich verabreichte Medikament) ist laut Hinweis auf der Laborverpackung: Giftig bei Hautkontakt oder verschlucken; Betroffen werden blutbildende Gewebe; Bei Unwohlsein Arzt aufsuchen und Schutzkleidung tragen. Dieses wird dann auf der Medikamentenverpackung nicht mehr erwähnt. Außerdem wurde das Mittel schon einmal als Krebsmedikament auf den Markt gebracht, aber wegen seiner Nebenwirkungen und Giftigkeit verboten. Ein zweiter Interessanter Aspekt ist, dass genau die Symptome die AIDS-Kranke aufweisen den Nebenwirkungen von AZT entsprechen, nur diese diesmal dem Aidsvirus zugeschrieben werden.

  • Die AIDS-Statistik-Zahlen beruhen fast ausschließlich auf kumullierten Zahlen!!! Es werden also immer die Gesamtfälle seit den ersten Tagen genannt um eine große Zahl zu bekommen. Außerdem werden in Afrika stichprobenartig Fallzahlen erfaßt und dann mit völlig übertriebenen "Dunkelzifferfaktoren" multipliziert.
Die Entstehung von AIDS

"AIDS" geht uns tatsächlich alle an: Man präsentierte uns ein mysteriöses Virus, welches uns Angst machte, nebst einer angeblich tödlich verlaufenden Erkrankung. Als Beweise zeigte man uns ein paar dahin siechende Menschen. Diese Angst hat nicht nur unsere Sexualität, sondern auch unser gesamtes Bewußtsein unterwandert.

So fing es an:

"Zwischen Oktober 1980 und Mai 1981 wurden 5 junge Männer, alles aktive Homosexuelle, in 3 verschiedenen Hospitalen in Los Angeles wegen durch Gewebeproben diagnostizierter PCP behandelt. 2 der Patienten starben. Alle 5 hatten eine laborbestätigte CVM- Infektion (CM- Viren sind eine Unterart der Herpes- Viren) und Hefepilzinfektionen auf Schleimhäuten.

Die Kranken sahen auch wirklich schrecklich aus. Sie siechten dahin, und irgendwas musste doch die Ursache dafür sein. Man sprach schon von einem Killervirus, Jahre bevor man dann den Mann präsentieren konnte, der es angeblich entdeckt hatte. Man zeigte uns Bilder dieses Virus, und hier war es Gewissheit geworden: "AIDS" ist eine durch das "HI- Virus" (menschliches Immunschwächevirus) erzeugte Infektionskrankheit. Der Entdecker des Virus entwickelte einen Test, man sagte uns: ‚Der "AIDS-Test" gibt eine Antwort‘. Aber was war die Frage?

Eine sehr wichtige Rolle in dieser Story, spielt folgende Person:

Prof. Robert C. Gallo

"Wir verdanken Professor Gallo die Idee, dass die erworbene Immunschwäche AIDS von einem Retrovirus verursacht wird. Seine Entdeckung der effizienten Vermehrung von HIV in bestimmten Zellkulturen ermöglichte bereits 1984 die Entwicklung eines Testes zum Nachweis einer HIV-Infektion über Antikörper. " (aus der Jubelrede zur Verleihung des Paul-Ehrlich- und Ludwig-Darmstaedter-Preises 1999)

Wissenschaftler, besonders in den USA, sind von Geldern abhängig, die sie akquirieren. Nur so bekommt man eine eigene Abteilung, ein eigenes Institut. Und Gelder bekommt man nur, wenn man publiziert, zitiert wird, etwas Neues findet. Wo Wissenschaft nicht mehr der Erkenntnis dient, sondern ein wirtschaftlicher Faktor ist, ist einem krankhaft übersteigertem Ehrgeiz Tür und Tor geöffnet. Denn hier gilt nicht mehr die Suche nach wahrhaftigen Erkenntnissen als Ziel, sondern wirtschaftlicher Profit.

Robert Gallo ist ein typisches Produkt dieses Systems: Er gehörte zu einem Kreis von Wissenschaftlern, die versuchten, die Entstehung von Krebs durch nie schlüssig, nach den Regeln der Virologie,  nachgewiesene Retro- Viren zu erklären. Und auf den Beweis, dass Krebs durch Retroviren erzeugt wird, wartet die Menschheit bis heute. Auch dafür hatte die US- Regierung, ähnlich wie bei „AIDS“, im "Kampf gegen den Krebs" viele Milliarden Dollar ausgegeben. Aber Gallo hatte einen neuen Virus "auf der Tasche":  HTLV. Dieser sollte zunächst für Leukämie verantwortlich sein. Bis Ende 1993. Im September '83 schrieb er an Prof. Deinhard,  d e n  deutschen Virologen. Alle Welt zitterte damals vor dem neuen Todesvirus, der "AIDS" verursachte, folgenden Brief:


  • Die HIV-Theorie hat sich deswegen so schnell durchgesetzt, weil sie das AIDS-Mysterium so löste, wie es jeder der  großen Mitspieler haben wollte. Virologen wie Dr. Gallo, die bei der Suche nach Krebsviren versagt hatten, hatten nun garantierte Forschungsgelder für Jahre. Epidemiologen am CDC (Center for Desease Control) erlangten wieder Aufmerksamkeit und Prestige. Die Reagan Administration konnte, nachdem sie angesichts der "Pandemie" wegen angeblicher Tatenlosigkeit in Zugzwang war, auf einen durchschlagenden Erfolg verweisen und die schnelle Entwicklung eines Impfstoffes versprechen. Die Organisationen der AIDS-Patienten konnten auf ein Heilmittel hoffen, und ihnen wurde versichert, daß nicht ihr Lebensstil, sondern ein neuer Virus an ihrem Zustand Schuld sei. Pharmaziekonzerne, allen voran Burroughs Wellcome, der Hersteller von AZT, standen bereit, ihr Glück zu versuchen. Keiner hatte Grund zu zweifeln."     ( aus: 'Das Denkproblem der HIV- Wissenschaft', Prof. Philip E. Johnson, 16.12.1994.)

Bevor ich das Rad neu erfinde, möchte ich lieber auf die bereits so zahlreich vorhandenen Quellen im Netz hinweisen. Wen es wirklich interessiert (und das sollte es im Grunde jeden, denn ist schlicht eine Schweinerei was uns da vorgeschwindelt wird und das dafür tausende von Menschen drauf gehen) der schaut sich am besten die im nächsten Abschnitt empfohlenen Seiten an. Außerdem findet ihr auch unter "Stoffsammlung" bereits einige Informationen dazu

                Nimm es auf und gib es weiter...

Wichtige Links zum Thema

http://aids-info.net/

Größte, finanziell unabhängige deutsche Database zu HIV und AIDS.

Komplettes Web zum Download (5,5 MB), Videos mit Vorträgen und Interviews auf VHS und CD zu bestellen.


http://www.virusmyth.com/aids/
Englische Seite zum Thema mit spezieller Unterstützungsseite des afrikanischen Präsidenten Mbeki (Bild rechts) der sich für eine öffentliche Neudisukussion über die Ursachen und Tatsachen zu AIDS einsetzt.

http://aids-kritik.de/
Sehr guter Einführungstext - sehr ausführliche Informationen und Linkseiten zum gesamten Thema. Ebenfalls spezielle Sektion zur Unterstützung von Mbeki (Südafrika).

http://members.aol.com/wmumev/
MuM
Verein für Wissenschaft, Medizin und Menschenrechte e.V.

http://www.heal-berlin.de/
HEAL Berlin - Die alternative AIDS-Hilfe

Wege aus der Angst - Wege zum Leben

 

Online Buch über AIDS

Hier könnt Ihr euch ein Onlinebuch zum Thema downloaden


(hier draufklicken)

Stoffsammlung
AIDS Tests (Afrika)

Western Blot, der als Bestätigungstest gilt. Der Text basiert auf einer wissenschaftlichen Studie, die vor zwei Jahren erschienen war und den Test erstmals kritisch analysiert hatte. Ihr Ergebnis war, daß der Western Blot ein untauglicher Test für AIDS ist und nicht einmal für die HIV-Bestimmung ausreicht. Mit weiteren gängigen Nachweismethoden, die ebenfalls als "AIDS-Tests" angesehen werden (ELISA, p24 etc.) verhält es sich nicht anders, auch sie werden im Text kurz besprochen.

Was dort als AIDS bezeichnet wird, wird durch die Bangui-Definition bestimmt, die Mitte der achtziger Jahre von der Weltgesundheitsorganisation speziell für die Länder südlich der Sahara entwickelt wurde. Mit ihr werden AIDS-Diagnosen aufgrund unspezifischer Symptome gestellt, ein HIV-Test wird nicht verlangt. Komplexe Krankheitsbilder wie Mangelernährung, Armutskrankheiten, Pestizidvergiftungen etc. könnten aufgrund ähnlicher Symptome zu AIDS diagnostiziert werden. Die Benennung der Krankheitsursachen und deren Therapie werden so verhindert.

AIDS in Afrika

1985 boykottierten zahlreiche afrikanische Regierungen die erste Konferenz zu 'AIDS in Afrika'. Die berechtigte Kritik an rassistischer Voreingenommenheit der Wissenschaft gilt heute wie damals, der Widerstand gegen die Stigmatisierung eines ganzen Kontinents konnte jedoch dem massiven ökonomischen und politischen Druck nicht standhalten. Es gelang der Metropolenmedizin, ihre fragwürdigen Forschungsmethoden und deren entsprechende Resultate zum Paradigma zu zementieren.

AIDS gilt inzwischen allgemein als eine Krankheit, die aus Afrika stammt und von dort 'eingeschleppt' wurde. Auch Perspektiven, seien es apokalyptische Horrorszenarien oder 'sozial-verträglich' konzipierte Präventionsstrategien, werden vor allem auf die Entwicklung in Afrika bezogen.

Woher kommt AIDS?

Überhaupt wird die Frage nach dem Ursprung des Virus nur noch höchst vorsichtig angeschnitten. Daß Gallo in den ersten Jahren nachhaltig auf der Theorie insistiert hatte, zur Übertragung sei es durch Bisse von Grünen Meerkatzen gekommen, wird nicht diskutiert *13.

HIV = AIDS ???

Zwar benutzten Gallo und Montagnier in ihrem gemeinsamen Artikel von 1988 dann denselben Begriff HIV, er beinhaltete für beide jedoch nicht dasselbe. Gallo verglich HIV gern mit einem Lastwagen, der Menschen überfährt und meinte zur Kofaktor-Diskussion: "The biggest cofactor is the virus itself - the dose - that's a chance, just a chance." (Spin 2/88) - Übersetzung: "Der größte Kofaktor ist das Virus selbst - die Dosis - das ist eine Möglichkeit, nur eine Möglichkeit."

Montagnier dagegen war weniger entschieden und beschrieb HIV so: "Er, at first yes, we thought we had the best - the best candidate erm, this virus - for this virus to be the cause of AIDS. But erm, after a while, even from the beginning actually, we - we thought maybe erm, for the activation of that virus in cells, we erm, had to we need some co-factors." (4) - geglättete Übersetzung: "Ja, zuerst dachten wir, wir hätten den besten Kandidaten, dieses Virus als Ursache für AIDS. Aber nach einiger Zeit, tatsächlich sogar von Anfang an dachten wir, vielleicht brauchen wir zur Aktivierung dieses Virus einige Ko-Faktoren."

Während sich andere ForscherInnen bei "Beweisen" der HIV-Theorie von AIDS auf Gallo und Montagnier berufen, verwenden diese beiden als Urheber dieser Theorie gerühmten Wissenschaftler wiederum die "Fakten" anderer ForscherInnen als "Beweise".

Wird Gallo gefragt, führt er gern die Mehrheit der ForscherInnen an: "The whole world ... everyone is working on the problem of this virus causing AIDS. There is nobody that doesn't work on this virus as causing AIDS. Every virologist on earth is telling you the same thing. This is the cause of AIDS." (Spin 2/88) - Übersetzung: "Die ganze Welt ... jeder arbeitet an dem Problem dieses Virus als AIDS-Verursacher. Es gibt niemanden, der nicht an dem Virus als AIDS-Verursacher arbeitet. Jeder Virologe der Erde sagt Ihnen dasselbe. Dies ist die Ursache von AIDS."

Montagnier reagiert weniger pauschal. Der Erfinder der Polymerase-Kettenreaktion (s. Test-Text) Kary Mullis hatte bereits mehrere maßgebliche AIDS-ForscherInnen vergeblich nach einem Beweis für die HIV-Theorie von AIDS gefragt, als er Montagnier auf einer Konferenz traf und dachte: "'this guy will know.' After the meeting I asked him, and he first mentioned the CDC report, and I said I had already looked at it that it wasn't what I was looking for - that I wanted a scientific paper that would support the notion that HIV is the probable cause of AIDS, not the consensus of a bunch of people who'd already begun looking at it. He said, 'Well, why don't you quote the SIV work?' And I said to myself, 'Oh my god! There really isn't such a paper, there can't be, or he wouldn't have to refer ... to a virus that might kill a monkey ... to illustrate the probability that HIV is the cause of AIDS!'" (Reappraising AIDS 11/94) - Übersetzung: "'dieser Typ wird es wissen.' Nach dem Treffen fragte ich ihn, und er nannte zuerst den CDC-Bericht, und ich sagte, daß ich mir den schon angesehen hatte und er nicht das war, was ich suchte - daß ich eine wissenschaftliche Veröffentlichung wollte, die die Idee unterstützen würde, daß HIV die Ursache von AIDS ist, nicht die Übereinstimmung einer Gruppe von Leuten, die schon angefangen haben, es sich anzusehen. Er sagte: 'Nun, warum zitieren Sie nicht die SIV-Arbeit?' (SIV = angeblich ein HIV-ähnliches Affenvirus) Und ich sagte zu mir: 'Oh mein Gott! Es gibt tatsächlich keine solche Veröffentlichung, es kann keine geben, oder er würde nicht verweisen müssen ... auf ein Virus, das einen Affen töten könnte ... um die Wahrscheinlichkeit zu erläutern, daß HIV die Ursache von AIDS ist!'"

Die PCR wurde von Kary Mullis entwickelt, der dafür 1993 den Chemie-Nobelpreis erhielt. Er gehört zu einer Gruppe, die sich für eine Überprüfung der AIDS-Forschung einsetzt und sagte: "Ich habe viele wirklich intelligente Leute gefragt - ich laufe in diesen Tagen herum, und ich spreche mit den allerbesten Wissenschaftlern. ... Ich sage meist: 'Entschuldigung, aber als unabhängiger Wissenschaftler muß ich oft Artikel über AIDS schreiben für die Firmen, bei denen ich angestellt bin, und der erste Satz, den ich schreibe, ist oft "HIV ist das verursachende Agens bei AIDS." Nun, ich würde das gerne belegen können. ... Würde es Ihnen etwas ausmachen, für mich die Referenzen aufzuschreiben, von denen Sie meinen, wenn ich sie lese, würde ich dieser Aussage zustimmen. Ich meine, ich will nicht, daß es meine Idee ist.' Ich habe auf diese Frage nie eine direkte Antwort von irgendeinem Virologen bekommen. Sie sagen: 'Ja, ja, natürlich. Sobald ich in mein Büro zurückkomme, werde ich das für Sie machen.' Und ich rufe sie an, und sie haben es nicht. Ich schreibe ihnen einen Brief. Sie haben es nicht. Es gibt kein solches Wissen." (22)

Was ein Arzt schon vor über 30 Jahren feststellte, trifft noch immer und immer mehr zu: "Der leidende Mensch ist in dieser Maschinenmedizin ebenso unsichtbar wie der Arzt, der durch den Kleinroboter ersetzt werden soll. Diese Primitivisierung der Diagnostik, der eigentlichen ärztlichen Leistung, ist umso bedauerlicher, als selbst die modernsten, kompliziertesten apparativen Untersuchungsmethoden zu Fehldiagnosen führen, wenn die genaue Vorgeschichte fehlt, das persönliche Gespräch mit dem Kranken unterbleibt. Eine der verbreitetsten Krankheiten ist - nach Karl Kraus - die Diagnose."

Unglaubwürdigkeit Gallos

"Die afrikanische grüne Meerkatze ist der natürliche Wirt für das Affen-Immunschwäche-Virus (simian immunodeficiency virus, SIV). In verschiedenen Populationen sind zwischen 30 und 70 Prozent der Tiere infiziert. Bei ihnen löst SIV jedoch keine Krankheit aus. Bei anderen Affen dagegen, etwa bei Makaken in Primaten-Forschungszentren, verursacht das Virus Affen-AIDS (SAIDS). Die Frage ist: Warum?" Die Antwort ergibt sich aus der Vorgeschichte: "Ihre Forschung wurde im März 1988 bloßgestellt, als Essex und Kanki zugeben mußten, daß das Virus, von dem sie behaupteten, es von wildgefangenen afrikanischen grünen Meerkatzen isoliert zu haben, eine Laborverunreinigung war. Dies kam ans Licht, als andere Forscher vergeblich versuchten, die Experimente von Essex und Kanki mit wilden afrikanischen grünen Meerkatzen zu wiederholen. Anschließend stellte sich die Gensequenz der Viren von Makaken und grünen Meerkatzen und eines weiteren angeblich menschlichen Virus namens HTLV-IV (den sie von einem gesunden Westafrikaner isoliert haben wollten und in der Gallo-Tradition benannten) als identisch heraus." (9)

Mitte der siebziger Jahre hatte die Gallo-Gruppe eine Krebs-Zellinie untersucht, der sie die Bezeichnung HL-23 gegeben hatte. Nach einem positiven Test auf das Enzym Reverse Transkriptase und einigen elektronenmikroskopischen Aufnahmen war sie der Meinung gewesen, das erste menschliche Krebs-Retrovirus gefunden zu haben. Auf einer Tagung jedoch war daraus nicht der Höhe-, sondern der Tiefpunkt in Gallos Karriere geworden, wie er schreibt: "Mehrere Wissenschaftler standen nacheinander auf und gaben bekannt, was die unabhängige Überprüfung der Zellen, die wir ihnen geschickt hatten, ergeben hatte: Sie waren nicht nur mit einem, sondern mit zwei oder im Fall einer Zellinie sogar mit drei verschiedenen tierischen Primaten-Retroviren verunreinigt." Genauer: "Daß die Viruskulturen nicht nur eine Verunreinigung enthielten, sondern gleich drei - ein Wollaffenvirus, ein Gibbonaffen-Leukämievirus und ein endogenes Pavianvirus -, war fast unglaublich." Das war die "Katastrophe", die "die Wissenschaft von menschlichen Retroviren und auch mich selbst auf einen Tiefpunkt" brachte. Beides gehört zusammen: "Mehrere Referenten nutzten unseren Mißerfolg aus, um die ganze Idee von menschlichen Retroviren lächerlich zu machen. Es schien, als gebe man sich besondere Mühe, nicht nur auf unsere Fehler hinzuweisen, sondern die Suche nach solchen Viren endgültig zu beerdigen. Ein geflügeltes Wort ging um: 'Menschliches Tumorvirus? Oder menschliches Humorvirus?' Tatsächlich ging die ganze Vorstellung, Retroviren könnten bei Menschen ernsthafte Krankheiten verursachen, den Bach hinunter." Wenn Gallo auch, wie er schreibt, im folgenden Jahrzehnt im Zusammenhang mit AIDS "weit umfangreicheren, persönlicheren und umfangreicheren Angriffen ausgesetzt" war, waren die für ihn weniger schlimm als das Fiasko mit HL-23: "Aber das alles läßt sich nicht mit den Gefühlen vergleichen, die mich überkamen, als ich an jenem Tag in Hershey, Pennsylvania, saß und zuhören mußte, wie nicht nur HL-23, sondern ein großer Teil meiner Lebensarbeit, die Suche nach krebserzeugenden RNA-Viren beim Menschen, systematisch und geringschätzig zerpflückt wurde."
AIDS Tests

T-Zellzählung
Den ersten "AIDS-Test" gab es schon, als das Kürzel AIDS noch gar nicht existierte. In dieser namenlosen Vorzeit zeigte er bereits eine Richtung an, in die sich die orthodoxe AIDS-Forschung dann bewegen sollte.

Es geht um den Test, mit dem die Anzahl verschiedener T-Zell-Untergruppen, besonders der T-Helferzellen, pro Mikroliter Blut bestimmt wird. Diese Messungen wurden erst durch die Entwicklung von monoklonalen Antikörpern ermöglicht. Die Methode zur Herstellung solcher Moleküle war 1975 beschrieben worden, und einige Jahre später gab es dann monoklonale Antikörper, die bestimmte Proteine (Eiweiße) auf der Oberfläche von T-Zellen unterscheiden konnten. Wenn beispielsweise mit Hilfe dieser Antikörper auf T-Zellen das CD4-Protein gefunden wird, werden sie als CD4- oder T4-Zellen (T-Helferzellen) eingeordnet. Um 1980 gab es diese Antikörper nur in wenigen Labors.

Antikörpertests
Mitte der Achtziger Jahre wurden dann die HIV-Antikörpertests entwickelt, die häufig als die eigentlichen "AIDS-Tests" betrachtet werden. Für die AIDS-Forschung sind sie die tragende Säule, denn zur Bestätigung der Theorie, daß HIV AIDS verursacht, wird weniger die Virologie herangezogen (die von Anfang an argumentativ schwach war und noch nie erklären konnte, wie HIV Menschen krank machen soll), sondern mehr die Epidemiologie. Und die stützt sich auf die Korrelation zwischen positivem Test und Erkrankung. Bei näherem Hinsehen erweist sie sich aber auch als sehr brüchig, denn

ELISA-Test
Für den ELISA von Abbott (eine der wichtigsten Firmen in diesem Bereich) heißt es, daß "die Spezifität bei angenommenem absoluten Fehlen von HIV-1- und/oder HIV-2-Antikörpern bei randomisierten Blutspendern (7704 getestete Spender) auf 99,92% bei Verfahren A und 99,94% bei Verfahren B geschätzt wurde." Hier beruhen diese Zahlen also auf Annahmen und Schätzungen.

In Rußland wurden 1990 und 1991 etwa 50 Millionen Menschen getestet, etwa 50.000 waren ELISA-positiv. Von denen wurden schließlich 178 als Blot-positiv herausgefunden (9), die als richtig-positiv gelten, da der Western Blot zum "Goldstandard" erklärt worden ist. In der AIDS-Forschung wird dann so gerechnet, daß die Falsch-positiven (fast alle der etwa 50.000) auf die Gesamtzahl der Getesteten (etwa 50 Millionen) bezogen werden, was 0,1% Falsch-positive ergibt. Wenn also nur ein sehr kleiner Anteil der Suchtests positiv ausfällt, ist mit dieser Rechenoperation die falsch-positive Rate zwangsläufig verschwindend gering.

Wenn aber die traditionelle Definition angewandt wird, sieht es völlig anders aus: danach ist die Zahl der falsch-positiven Tests (fast alle der etwa 50.000) ihr Anteil an allen positiven Tests - also der falsch- und der richtig-positiven (etwa 50.000). Bezogen auf die russischen Zahlen sind nach dieser Definition fast 100% der ELISAs falsch-positiv.

In diesem Zusammenhang sei daran erinnert, daß in afrikanischen Ländern bei AIDS-Diagnosen oft nur der ELISA durchgeführt wird, wenn überhaupt getestet wird.

Western Blot-Test
Für die Immunfluoreszenz und den Western Blot werden die Viren in der Zellkultur gezüchtet. Da sie nicht alleine existieren können, werden sie zusammen mit Zellen kultiviert, und zwar mit menschlichen Krebszellen, die unendlich wachsen können. Kultiviert werden Zellen und Viren meist in Plastikgefäßen, denen Zellkulturmedium (Flüssigkeit mit Aminosäuren, Vitaminen etc.) und fötalem Kälberserum (das eine unübersichtliche und schwankende Anzahl von Proteinen, möglicherweise auch Viren enthält) zugegeben wird. Außerdem werden Substanzen (Mitogene) dazugegeben, die die Zellteilung fördern und die Virusproduktion der Zellen erst ermöglichen.

P24-Antigentest
Mit dieser Methode soll das Kernprotein p24 im Blut nachgewiesen werden können. Sie ist einige Jahre alt und wurde schon früh rechnerisch widerlegt (18): Es lassen sich Werte ab 50 Pikogramm (pg) p24 pro Milliliter Serum bestimmen, in einigen Fällen werden bis zu 500pg p24 gemessen. Das ist einerseits sehr wenig, denn 1pg ist 1 billionstel Gramm, aber andererseits müßten 50pg p24 von 100.000 HIVs stammen und 500pg von 1.000.000. Wenn aber überhaupt mal freie HIVs im Serum gefunden werden, dann nur zu einem winzigen Bruchteil dieser Menge. Es gibt also keine Entsprechung für dieses p24, das gefunden wird, sein Ursprung ist unklar.

In der Praxis hatte es bereits verwirrende Ergebnisse mit diesem Test gegeben: Bei Antikörpertest-positiven Menschen wird oft kein p24 gefunden, und bei denen, die p24 in ihrem Blut haben, kann es wieder von alleine verschwinden. Trotz aller Gegenargumente wird dieser Test aber immer noch angewandt und sogar erneut angepriesen. So tauchte 1993 die Schlagzeile auf: "Neuer Test mißt jetzt das Antigen" (19), und der Nachweis von p24 wurde als angeblich verbesserter Test für Neugeborene propagiert. Dabei wurde bereits 1991 auf einer Konferenz der Arzneimittel-Zulassungsbehörde der USA zugegeben, daß der p24-Test unbrauchbar ist. Ist der Test unbrauchbar, gilt das auch für seine Ergebnisse: John Lauritsen, der bei dieser Konferenz dabei war, erinnert daran, "daß der p24-Antigentest jahrelang benutzt wurde, um die nutzbringende Wirksamkeit von AZT zu behaupten. Man kann das nicht einfach vergessen."

Elektromagnetische Aufnahmen
Diese Aufnahmen sind gut bekannt, sie tauchen auch außerhalb der Fachpresse in Artikeln über AIDS oft auf, meist mit dem Kommentar, HIV würde gerade in eine Zelle eindringen oder aus ihr herauskommen. Was mit dem Elektronenmikroskop sichtbar gemacht werden kann, ist aber nicht lebendig, sondern tot, daher kann damit nur ein bestimmter Moment, aber keine Aktion erfaßt werden. Außerdem können Kunstprodukte entstehen, die von übereifrigen ForscherInnen den eigenen Wünschen gemäß interpretiert werden - ein Phänomen, das nicht nur in der AIDS-Forschung anzutreffen ist.

Reverse Transcriptase
Dieses 1970 entdeckte Enzym soll spezifisch für Retroviren sein. Vorher galt die Lehrmeinung, daß die DNA (die Erbsubstanz im Zellkern) die Vorlage ist für die Synthese der RNA (die wiederum die Vorlage für die Bildung von Proteinen ist), aber die RNA nicht in DNA umgeschreiben werden kann. Postuliert wurde also eine Einbahnstraße: von der DNA zur RNA, von der RNA zu den Proteinen. Die Reverse Transkriptase ist aber ein Enzym, das die RNA in DNA umschreiben kann.

Sie wird nachgewiesen durch ihre Aktivität, also durch die Bildung von DNA nach der Vorlage von RNA. Wenn nur dieser Nachweis vorhanden ist, kann nicht auf die Anwesenheit des HIV rückgeschlossen werden, sondern höchstens auf die Anwesenheit irgend eines Retrovirus, das Problem der Verunreinigung taucht auch hier auf. Darüberhinaus wurden auch zelleigene Enzyme gefunden, die wie eine Reverse Transcriptase arbeiten und das Ergebnis beeinflussen können.

Genom-Untersuchungen
Das Genom von Retroviren, das untersucht wird, kann entweder die RNA sein (bei freien Viren) oder die DNA (bei Viren, die in das Genom der menschlichen Zelle eingebaut sind). Die neueste Methode zur Genom-Untersuchung ist die Polymerase-Kettenreaktion (PCR), mit der winzige, vorher praktisch unauffindbare Mengen DNA oder RNA nachgewiesen und vermehrt werden können. Sie wurde in den Achtziger Jahren entwickelt und beschleunigte die Entwicklung der Gentechnik erheblich. In der AIDS-Forschung wurde mit dieser Neuentwicklung die Hoffnung verbunden, daß nun das Virus, das so schwer zu finden war, endlich viel leichter nachzuweisen wäre und so auch die KritikerInnen zum Schweigen gebracht werden könnten.

Die Bangui-Definition
Die Definition von AIDS, die in Afrika überwiegend zur Anwendung kommt, unterscheidet sich wesentlich von den vorherrschenden Definitionen für die Metropolen. Sie ist benannt nach der Hauptstadt der Zentralafrikanischen Republik, in der 1985 ein Workshop der Weltgesundheitsorganisation WHO über AIDS in Afrika stattfand. Die Grundlagen wurden durch westliche ForscherInnen in Zaire erarbeitet (s. Zaire-Text). Die Definition wurde zuerst 1985 von den US-Centers for Disease Control veröffentlicht und 1986 von der WHO übernommen. Sie soll 'Fall'-Diagnose und -Meldung aufgrund klinischer Zeichen ohne serologische Tests ermöglichen. Leicht verfälschend wird sie als 'provisorische klinische Falldefinition der WHO für AIDS in Gegenden mit begrenzten diagnostischen Ressourcen' bezeichnet.

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Sie sind Schöpfer der Ereignisse die in Ihrem Leben eintreten, also seien Sie sich bewußt
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