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Die letzte Ausgabe des KOPP-DOSSIER
enthielt Armin Risis Artikel über unterirdische Anlagen und dunkle
Experimente, in die sowohl irdische als auch nichtirdische Mächte
verstrickt sein sollen. Darin wurde ersichtlich, daß dieses fast
unglaubliche Szenario von einer steigenden Zahl Zeugen und Indizien
gestützt wird. Im folgenden Artikel präsentiert Armin Risi, erneut
exklusiv für das KOPP-DOSSIER, weitere Zeugen und Indizien, die in
jüngster Vergangenheit hinzugekommen sind.
Während meiner Nachforschungen für
das Buch Machtwechsel auf der Erde bin ich auch der Spur nachgegangen,
die angeblich in die dunklen Tiefen von unterirdischen Anlagen führt. Ich
nahm diese Spur ernst, weil die Zeugen und Indizien ernst zu nehmen sind und
weil entsprechende Gerüchte schon seit Urzeiten bestehen. Im letzten
Artikel führte ich hierfür mehrere Beispiele an, insbesondere aus
indischen und indianischen Quellen: die Beschreibung der Nagas
(Sanskritausdruck für unterirdische und astrale reptiloide Wesen) und das
Zeugnis der Hopi-Indianer bezüglich der "Kinder der Feder" und der "Kinder
des Reptils".
Dabei stieß ich auf verschiedene bisher
wenig bekannte oder sogar geheimgehaltene Informationen, die alle im Buch
ausführlich erwähnt werden. Während ich diese Informationen
auswertete, geschah es -- nach dem metaphysischen Gesetz der
Synchronizität und der morphischen Resonanz --, daß andere Autoren
in England und Amerika auf ähnliche und z.T. sogar auf die gleichen
Informationen gestoßen sind. Die wichtigsten Beispiele sollen im
folgenden Artikel zusammengefaßt werden.
Dabei möchte ich betonen, daß ich
zwar im Bereich dieser möglichen Fakten mit den zitierten Autoren
übereinstimme, mit einigen ihrer anderen Ansichten und
Schlußfolgerungen jedoch nicht. Dies führt auch zu einer kritischen
Hinterfragung von ufologischen und präastronautischen Thesen. Diese
kontroverse Kritik soll jedoch die Wahrscheinlichkeit einer
außerirdischen Präsenz in der Vergangenheit und Gegenwart nicht in
Abrede stellen, aber differenzieren, und diese Differenzierung
könnte von entscheidender Wichtigkeit sein.
Montauk & Co.
Was durch das Wissen vieler alter
Volksstämme, durch die bewiesene Existenz unterirdischer Anlagen und durch
die steigende Zahl von Zeugenaussagen bestätigt wird, erscheint auch in
den Aussagen von Menschen, die von sich behaupten, Erfahrungen gemacht zu
haben, die der Öffentlichkeit bisher nur durch
Science-fiction-Darstellungen bekannt sind. Seit Anfang der neunziger Jahre
haben insbesondere die Gerüchte um das Montauk-Projekt in weiten
Kreisen Aufsehen erregt.
Montauk ist eine geheime unterirdische Anlage
auf Long Island bei New York, die mittlerweile anscheinend geschlossen ist.
Einige Eingänge sind zubetoniert, doch Gerüchte besagen, daß
die Anlage nicht gänzlich geschlossen, sondern nur verlagert worden
sei.
Verschiedene Zeugen, die nun mit Büchern
an die Öffentlichkeit getreten sind, behaupten, sie würden wissen,
was in Montauk durchgeführt worden sei, da sie selbst Teil dieser
Vorgänge gewesen seien: nämlich Experimente der Gen- und
Psychomanipulation, verbunden mit mörderischen Zeitreisen und
Menschenopfern.
Die ersten Autoren und (angeblichen?) Zeugen,
die an die Öffentlichkeit traten, waren Peter Moon, Preston B. Nichols,
Duncan Cameron und Al Bielek. Ihre Veröffentlichungen sind zum Teil auch
auf Deutsch übersetzt worden: Das Montauk-Projekt -- Experimente mit
der Zeit; Rückkehr nach Montauk -- Abenteuer mit der Synchronizität;
Die Interviews zum Montauk-Projekt und Pyramiden von Montauk --
Erforschungen des Bewußtseins; alle von Preston B. Nichols und Peter
Moon. Nicht auf Deutsch übersetzt wurde ein anderes Buch von
denselben Autoren: Encounter in the Plejades: An Inside Look at UFOs.
Vor kurzem erschien das Buch 5 der Montauk-Serie ebenfalls in Deutsch. Im
Englischen trägt dieses Buch den provokativen Titel The Black Sun --
Montauks Nazi-Tibetan Connection. (Das Buch gibt jedoch nicht so viel
her, wie der Titel verspricht.)
Im ersten Band, Das Montauk-Projekt,
wird auf S. 120 erklärt: "Ich habe dieses Buch geschrieben, um
Ihnen zu vermitteln, daß bereits mit der Zeit manipuliert worden ist.
Dabei wurden einzelne Menschen ausgebeutet, und vielen wurde unbeschreibliches
Leid zugefügt. Es [das Montauk-Projekt] könnte mit Leichtigkeit als
ein Werk der dunklen Mächte bezeichnet werden."
Die psychotronischen Experimente von Montauk
gehen laut diesen Zeugen auf die Forschungen von Wilhelm Reich und Nikola Tesla
zurück und hängen mit dem Streben der Menschen nach Macht über
Geist und Materie zusammen, was die Perspektive erweitert und sogar Atlantis
und subtile außerirdische Einflüsse ins Blickfeld bringt. Nachdem
die Autoren Nichols und Moon mit ihren Veröffentlichungen einen Aufruf an
andere Zeugen lanciert hatten, trat 1998 ein weiterer Zeuge mit seinem Bericht
an die Öffentlichkeit: Montauk -- The Alien Connection. Was die
anderen Autoren bereits angedeutet hatten, beschreibt dieser Zeuge, Stewart
Swerdlow, im Detail.
Swerdlow war bereits in den anderen
Montauk-Büchern erwähnt worden, angefangen mit Band 2,
Rückkehr nach Montauk. Der darin zitierte Mann mit dem Pseudonym
Stan Campbell war, wie wir heute wissen, eben jener Stewart Swerdlow. Aber
bereits in Band 1 aus dem Jahr 1992 kann der aufmerksame Leser diesen Zeugen
mit seinem echten Namen aufgeführt finden, nämlich in der Liste der
Danksagungen.
In Bezug auf Stan Campbell bzw. Stewart
Swerdlow schreibt Peter Moon in seinem Buch The Black Sun, daß die
Menschen in ihrem feinstofflichen Körper eine Informationsgitterstruktur
von sieben Schichten haben. Dies ist der Normalfall. Doch es gibt auch
Menschen, die eine doppelte Gitterstruktur haben, also vierzehn Schichten.
"Diese vierzehn Schichten sind wie eine doppelte Aura. Stan Campbell, dessen
tragische Geschichte in Montauk Revisited [Rückkehr nach Montauk]
erzählt wurde, ist ein 'Einundzwanziger', das heißt, er hat eine
dreifache Aura. ... Jeder von uns hat die Fähigkeit, dies zu entfalten,
doch für gewöhnlich bleibt diese Fähigkeit inaktiv. Was Stan
Campbell betrifft, so wurde bei ihm dieser Aspekt durch die erfolgten
Manipulationen hervorgebracht. Er hatte offensichtlich bereits eine Neigung zu
dieser Art von Fähigkeiten. Durch das Montauk-Projekt wurden sie aktiviert
und zu seinem eigenen Schaden verwendet." (p. 94)
Stewart Swerdlow konnte sich jedoch von
diesen Einflüssen befreien, und was blieb, war seine aktivierte
höherdimensionale Sicht, die er heute verwendet, um als Heiler und
PSI-begabter Lebensberater tätig zu sein. Im Jahr 1998
veröffentlichte er ohne Pseudonym einen Bericht über sein Leben und
seine Erfahrungen mit den geheimen Mind Control-Programmen. Wie viele
andere vor ihm sagt auch er, daß sich in diesem Bereich Manipulationen
von irdischer und außerirdischer Seite überlappen. Er weist darauf
hin, daß die Vorgänge, die er beschreibt, nicht nur in Montauk vor
sich gegangen seien, sondern an vielen anderen Orten ebenfalls, und daß
sie bis zum heutigen Tag weitergeführt würden, ja sogar in
verstärktem Ausmaß.
Stewart Swerdlow war Referent am
UFO-Kongreß in Zürich im Oktober 1998 und hielt über Pfingsten
ein Seminar in Zürich, bei dem auch der Verfasser dieses Artikels ihn
näher kennenlernen konnte. Swerdlow (43) hat eine stämmige,
bodenständige Erscheinung, gleichzeitig aber auch eine intellektuelle
Seite. Er besitzt ein breites Allgemeinwissen über viele wissenschaftliche
und esoterische Bereiche und spricht mehrere Sprachen. Er macht nicht den
Eindruck eines labilen oder eingeschüchterten Leichtgläubigen,
sondern spricht wohlüberlegt mit tiefer, bedächtiger und
autoritativer Stimme. Dennoch bleibt immer die Frage, wieviel von der
ehemaligen Indoktrinierung unbewußt übrig geblieben ist und welche
Aufgabe er in den Augen seiner einstigen Programmierer hat. Er selbst sieht
seine Hauptaufgabe heute in der positiven Verwendung seiner erworbenen
Fähigkeiten, insbesondere im Bereich des Heilens.
"Montauk: The Alien
Connection"
Im Buch mit diesem Titel beschreibt Swerdlow
die unglaubliche Geschichte seines Lebens, die ebenfalls, wie bei den anderen
Zeugen, mit dem Philadelphia-Experiment im Jahr 1943 beginnt. Zu den
Teilnehmern an diesem Experiment habe auch ein deutscher Offizier namens
Johannes von Gruber gehört. Dieser sei als Beobachter in
amerikanischer Uniform an Bord des Schiffes USS Eldridge gewesen,
das durch ein physikalisches Experiment unsichtbar gemacht werden sollte. Als
sich das unberechenbare Experiment als tödliches Manöver zu entpuppen
begann und das Schiff unbeabsichtigt in den Hyperspace teleportiert wurde,
sprang Johannes von Gruber von Bord des Schiffes ins Ungewisse und landete ...
in der Zukunft! Landeort war nicht das von ihm erwartete Wasser, sondern der
feste Boden von Montauk. (Warum ein deutscher Nazi-Offizier an einem solch
brisanten US-Experiment beteiligt war, wirft weitere Fragen auf.)
Undurchsichtige Manipulationen bewirkten,
daß er letztlich im Jahr 1956 als Sohn von Eleanor Swerdlow geboren
wurde. Dadurch erschien er in einer namhaften Familie und genetischen Linie,
denn sein Großonkel war Yakov Sverdlov, einer der Motoren hinter der
bolschewistischen Revolution in Rußland und erster Präsident der
Sowjetunion. In Yekaterinburg war es Sverdlov gewesen, der die Hinrichtung des
Zars befahl. Die Stadt Yekaterinburg wurde seinen Ehren in "Sverdlovsk"
umbenannt. Die jüdische Sverdlov-Familie verzweigte sich später auch
nach Amerika, und in dieser Familie mit dem amerikanisierten Namen Swerdlow
wurde Stewart geboren.
Weil er Teil eines vielschichtigen geheimen
Psycho-Experimentes war, erlebte er bereits im Kindesalter viele paranormale
Kontakte und Alien-Abductions, die für ihn sehr leidvolle Erfahrungen
darstellten. Er sagt, daß viele Interessengruppen irdischer und
außerirdischer Herkunft seine außergewöhnliche genetische
Struktur ausbeuten wollten. In den achtziger Jahren wurde er durch
Bewußtseinsprogrammierung unfreiwillig ein aktives Mitglied bei der
Durchführung der Montauk-Experimente. Dies beschreibt er im Kapitel
"Terror in Montauk". So erschreckend seine Ausführungen sind, sie sind
jedoch nichts anderes als eine Illustration von dem, was auch andere bereits
bestätigt bzw. behauptet haben (Lear, Cooper, Castello, Schneider,
Christoper usw.; siehe mein Artikel im letzten DOSSIER und Kapitel 11-13 im
Buch Machtwechsel auf der Erde).
Swerdlow erwähnt ebenfalls die
große Anzahl von verschwundenen Menschen als deutlichstes Indiz dieser
grauenhaften Vorgänge. Er beschreibt Experimente, in denen Menschen,
vorwiegend Kinder, verwendet werden, und erklärt, warum in diesen
Psychooperationen Kinder bevorzugt werden.
Swerdlow: Montauk -- The Alien
Connection: "Die Entführungen setzten sich während meiner letzten
Teenager-Jahre fort und fanden auch statt, als ich über zwanzig Jahre alt
war. Meistens fanden sie aus genetischen Gründen statt. Aber es kam auch
vor, daß man mich indoktrinierte, daß ich für 'energy
draining' verwendet wurde (d.h. meine Energien wurden für deren Nutzen
eingesetzt) oder daß ich einfach verhört wurde. Der
gräßlichste Aspekt der Grauen schloß das mit ein, was ich
gemäß ihrem Willen anderen Menschenkindern antun sollte. Dies
intensivierte sich hauptsächlich in der ersten Hälfte der siebziger
Jahre. Ich wurde an einen Ort gebracht, den ich für unterirdisch halte,
denn es gab Steinwände, und viele Bereiche dieses Ortes hatten eine hohe
Feuchtigkeit. Manchmal sah ich Wasser am Boden oder an den Wänden. Es gab
nie ein Fenster, aber da war immer ein ganz bestimmter Klang. Es war der
furchtbare Klang schreiender Kinder." (p. 51)
"Meine Erinnerungen an meine Beteiligung am
Montauk-Projekt sind keineswegs angenehm. Vor der Pubertät bestand meine
Rolle im Dienstbar- und Unterwürfigsein. Ich wurde jeweils mit Gurten auf
einen Tisch gebunden und dabei untersucht, mental gescannt für
Hirnwellensignaturen oder sexuell mißbraucht, indem meine Energien in
Computervorrichtungen geladen und durch diese multipliziert wurden./ Weil ich
nur ein einziges Mal versucht hatte auszubrechen, wurde ich von meinen
erwachsenen Bewachern als kooperativ eingestuft. Hinzu kommt, daß ich bei
diesen Experimenten nicht gestorben war, so daß man mir eine Art
'Beförderung' zukommen lassen wollte. Die Administratoren beorderten mich,
die jüngeren Knaben, die hereingebracht wurden, zu disziplinieren und sie
für die mentalen und physischen Experimente vorzubereiten." (p.
53)
"Besonders verletzlich waren die
vorpubertären Kinder im Alter von drei bis zwölf Jahren. Aufgrund
ihres wertvollen genetischen Materials und ihrer Mentalstrukturen galt diese
Gruppe als rein und frei von Verunreinigung. Ihre überwältigende
Angst und ihre Sehnsucht, nach Hause zurückzukehren, führte aber des
öfteren zu diffusen und verzerrten Energie-Outputs, die für die
Wissenschaftler nutzlos waren. Darüber hinaus wurden die Knaben auch oft
von einem skrupellosen Teil der Belegschaft sexuell mißbraucht. Dies
alles führte dazu, daß viele dieser Knaben überschnappten und
'entsorgt' werden mußten. ... Einige Knaben wurden, wie ich, aus ihren
Betten entführt. Mit einer Methode, die für die meisten Menschen
unglaublich ist, werden Raum und Zeit gefaltet, damit ihr Verschwinden
möglichst unbemerkt geschieht. Diese Knaben waren in dem Sinn speziell,
daß sie aus Familien stammten, die eine politische oder militärische
Beziehung zur Geheimregierung haben. Sie wurden anders als die
'gewöhnlichen' Knaben behandelt und wurden ohne Ausnahme immer
zurückgebracht." (p. 54-55)
"Die meisten Knaben [im Montauk-Projekt]
stammten aus Gegenden von außerhalb New Yorks. Wenn zu viele Kinder an
einem einzigen Ort verschwinden würden, wäre dies zu verdächtig.
Die 'gewöhnlichen' Knaben, die als Verbrauchsmaterial angesehen wurden,
kamen aus anderen Teilen des Landes. Dies waren Kinder von Prostituierten,
Drogensüchtigen oder Alkoholikern, oder sie stammten aus armen
Arbeiterfamilien mit vielen Kindern ... oder aus Unfällen und
Naturkatastrophen, z.B. bei einem Tornado, Hurrikan oder Erdbeben; von
überall dort, wo Chaos herrscht und viele Menschen als vermißt oder
tot gelten [insbesondere Kriege]." (p. 56)
"Einige Kinder wurden in Experimenten
aufgrund ihrer Mentalenergien als Psycho-Batterie oder Zusatzbatterie (booster)
verwendet ... Diese Knaben waren oft sehr schnell energetisch leergesogen und
brauchten viel Schlaf. Wann immer ein Kind dabei war auszubrennen, wurde es an
ein Angstprogramm angeschlossen, um einen hohen Adrenalinfluß zu
bewirken. Dies löste für gewöhnlich die letzten Energiereste aus
ihnen heraus, bis sie nicht mehr weiter verwendbar waren. Ihre kleinen Herzen
setzten aus, sie wurden wahnsinnig, sie hatten einen Hirnschlag oder eine
Kombination davon. ... Häufig wurden die toten Körper dieser Menschen
den Greys übergeben, weil sie das Blut und die weichen Körpergewebe
als Nährstoffe verwenden. Wir müssen verstehen, daß die Greys
sich nicht ernähren wie die Menschen ... Einige der anderen Alien-Gruppen,
die diese Experimente beobachteten, waren nur am Aspekt der
Bewußtseinsmanipulation interessiert. Sie wollen eine große Anzahl
Menschen kontrollieren, jedoch nicht durch Armeekräfte. Besonderes
Interesse daran zeigten die großen Reptiloiden, die vom
Draco-Sternensystem kamen.
Die schlimmste Erfahrung für mich, neben
meinen eigenen Schmerzen und Leiden, war es, die Todeskämpfe und
Angstschreie der Knaben und Teenagers zu hören, während in den
Experimenten ihre Energie ausgebrannt wurde. ... Ich bete um Gottes
Barmherzigkeit für die Seelen dieser unschuldigen Opfer und auch für
die Seelen der Täter." (p. 57-59)
Wiederum muß festgestellt werden,
daß hier Swerdlow dasselbe sagt wie viele andere Zeugen, von denen einige
bereits im letzten Artikel zitiert wurden. Handelt es sich hier nur um einen
makabren US-Blödsinn, der von programmierten Desinformanten verbreitet
wird, die aus unterschiedlichsten Kreisen stammen, von den Geheimdiensten bis
hin zu den Indianern? Sollen dadurch vielleicht die möglicherweise
harmlosen Grauen verleumdet werden, um von anderen Dunkelmächten
abzulenken, wie neuerdings ebenfalls behauptet wird (z.B. Feistle/Helsing:
Unternehmen Aldebaran)?
Galaktische Geschichte
Wie viele andere Zeugen behauptet auch
Stewart Swerdlow, daß die beschriebenen Szenen nicht nur in Horrorfilmen
vorkommen, sondern auch in den geheimen Anlagen der irdischen und
außerirdischen Dunkelmächte. Auf der ersten Stufe der
außerirdischen Pyramide stehen -- laut diesen Quellen -- die grauen
Wesen, die aufgrund ihres Überlebenskampfes von verschiedenen anderen
Mächten ausgebeutet werden. Über ihnen stehen andere Rassen, wie z.B.
negative Sirianer, Plejadier und Aldebaraner. Hinter ihnen wirken letztlich,
oft von ihnen selbst unbemerkt, die Drachenmächte, die
Draco-Rassen:
"Diejenigen, die die Draco-Rasse schufen,
sind die Reptiloiden, die danach streben, die gesamte Galaxis und mehr zu
beherrschen. Die Schöpfer der Draco-Rassen kamen aus einem anderen Raum-
und Zeitbereich. Als erste Schöpfung Luzifers bezeichnet ihr Name den
Inbegriff des Bösen. ... Nun sind die Dracos dabei, die Erde
zurückzuerobern, um sie als militärische Basis für die Eroberung
der restlichen Galaxis zu verwenden. An diesem Punkt erkannte ich, warum so
viele Rassen an der Erde interessiert sind. Wenn dieser Planet fällt, ist
der Rest der Galaxis in Gefahr." (p. 82, 131)
Aufgrund seiner Erfahrungen sieht Stewart
Swerdlow sich in der Lage, interplanetarische Aspekte der Erdgeschichte zu
beschreiben:
Die ursprünglichen Bewohner unserer
Galaxis seien im Sternbild Lyra zu Hause gewesen; diese seien jedoch von
reptiloiden Drachenmächten aus einem Paralleluniversum (aus den
Schattenwelten) angegriffen und vernichtet worden, was durch Vermischung und
Vertreibung eine kosmische Aussaat bewirkt habe; über das Rigel-System
seien die Zeta-Retikuli-Planeten bevölkert worden, von wo aus einige
reptiloide und graue Wesen sich mit anderen Mächten zur imperialistischen
Orion-Konföderation zusammengeschlossen hätten; diese luziferischen
Wesen seien die dunkle Intelligenz hinter den irdischen Illuminaten und deren
"neuen Weltordnung"; über Planetensysteme wie Procyon, Arkturus, Plejaden,
Tau-Ceti und Sirius seien andere Einflüsse auf die Erde gekommen und
hätten in entsprechenden Kulturen und Geheimgesellschaften ihre
Verankerungspunkte; reptiloide Wesen seien einst auf der Erde heimisch gewesen,
seien dann aber vertrieben worden, was dazu geführt habe, daß einige
sich in unterirdische Anlagen auf dem Mond und auch auf der Erde
zurückgezogen hätten; aber sie betrachten sich immer noch als die
rechtmäßigen und ursprünglichen Besitzer der Erde.
Ein brisantes Detail verkündete Stewart
Swerdlow während seines Vortrags am Zürcher UFO-Kongreß im
Oktober 1998: Er habe aus geheimen Regierungskreisen vernommen, daß bald
ein Rückeroberungsangriff der Repto-Wesen bevorstehe; ihr Raumschiff werde
am Himmel wie ein zweiter Mond erscheinen, und zwar noch vor der
Jahrtausendwende, namentlich im Monat Juli 1999! Diese Information wiederholte
er später mehrmals, auch bei seinem Pfingstseminar. Dies sei keine
Prophezeiung, sondern nur die Wiedergabe von geheimen Informationen. Er hoffe,
daß diese Information falsch sei und daß keine solche Offensive
stattfinden werde. Er sei der erste, der froh wäre, wenn das, was er hier
weitergibt, sich als falsch erweisen würde.
Wiederum fragt man sich: Sind diese Aussagen
ein amerikanischer Abklatsch der V-, Dark Skies- und Star-Wars-Filme, oder
verhält es sich umgekehrt?
Seminare mit Steward Swerdlow
Norwegen:
Grundlagenseminar "The Language of Hyperspace/ Triad Healing" (22.-24. Oktober
1999), nur in Englisch.
Zürich:
Weiterführendes Seminar (30.-31. Oktober 1999), mit deutscher
Übersetzung; am Abend des 29. Oktobers gibt er eine Kurzfassung des
Grundlagenseminars für Neueinsteiger.
Während dieser
Tage steht Stewart Swerdlow auch für Privatsitzungen zur
Verfügung.
Nähere
Informationen: Urs Thoenen, Tel.: +41-1-422 01 60 |
Prophezeiungen von Andromeda und
Celestine
Wie kommt es, daß ein Zeuge wie
Stewart Swerdlow unbehelligt überleben kann? Er selbst sagt, man lasse ihn
heute unter der Bedingung leben, daß er nicht gegen die Regierung vorgehe
und keine Kampagne starte. Sowieso sei er nicht unbehelligt geblieben. Als er
sich von der Montauk-Verstrickung löste und begann, öffentlich
über seine Erfahrungen zu sprechen, wurde er in einen Prozeß
verwickelt, der ihn finanziell ruinierte und in einer dreijährigen
Inhaftierung endete. Nur dank seiner neuen Ehe sei er über diesen
K.O.-Schlag hinweggekommen.
Ähnliche Szenarien wie Swerdlow
beschreibt auch der amerikanische Kontaktler Alex Collier, der behauptet, mit
Intelligenzen aus der Andromeda-Galaxis in Verbindung zu sein. Ein Vortrag von
Collier erschien im englischsprachigen NEXUS-Magazin, der so aufsehenerregend
war, daß im Jahr 1997 das deutsche Magazin 2000 (Nr. 120-122) und
auch die deutschen UF0-Nachrichten (Nr. 325-328) ihn
veröffentlichten.
Obwohl sich einige seiner kurzfristigen
Prophezeiungen (Gott sei Dank) als falsch oder überholt erwiesen haben,
macht auch er Aussagen, die von realen Gegebenheiten ausgehen und die Menschen
aufrütteln sollten, egal, ob sein Andromeda-Kontakt fiktiv ist oder nicht.
Sein eindringlichster Aufruf geht ebenfalls von den vielen vermißten
Kindern aus, eine Tatsache, die auf unverständliche Weise im
Kollektivbewußtsein der Öffentlichkeit unterdrückt
wird.
Eine ausführliche Sammlung von
Colliers Vorträgen und Interviews wurde vom amerikanischen Leading
Edge-Verlag unter dem Titel Defending Sacred Ground
veröffentlicht. Die folgenden Zitate wurden aus diesem Buch
übersetzt, waren aber auch Teil der obengenannten deutschen
Veröffentlichungen:
"Die Grauen wurden von einer Gruppe im
Orion-System gefangen, welche bereits genetisch verändert und unter der
Kontrolle der Alpha-Draconier war. ... Laut den Andromedanern sind nur 2000
echte Graue verblieben. Der Rest sind Klone, organische Roboter. Sie tragen
keine spirituelle Essenz. ... Sie versuchen, für ihre Hybriden Seelen zu
erschaffen, aber sie schaffen es nicht, und sie sind verzweifelt -- deshalb
passieren so viele sonderbare Dinge. Das ist bloß eines der Dinge,
die gerade passieren. ... Wegen ihrer Probleme haben die Grauen eine
große Anzahl von Menschenkindern entführt. Deshalb verschwinden auf
der ganzen Welt Kinder spurlos. Einige von ihnen werden von den Grauen
genommen. In Westchester County, New York, sind während der letzten drei
Jahre über 5000 Kinder spurlos verschwunden. Die [geheime] Regierung
weiß, was vor sich geht, aber sie kann nichts dagegen tun. Der Grund,
warum sie es nicht zulassen können, daß es zur Sprache kommt, ist,
weil sie die Bastarde zuerst hier hereinließen. Sie schlossen einen
Handel ab. Sie verkauften uns -- und ich betone dies so sehr, weil ich Freunde
habe, die wissen wollen, wo ihre Kinder sind." (p. 12-13)
Laut Collier sagen die "Andromedaner", auf
verschiedenen Planeten des Sonnensystems, auch auf dem Erdenmond, seien
außerirdische Stationen errichtet; auch irdische Geheimmächte seien
dabei beteiligt (Alternative 3); die höchsten irdischen negativen
Geheiminstanzen seien die niedrigsten in der nächsthöheren
Hierarchie:
"Zusätzlich wurde ihnen von den
Draconiern befohlen, unsere Umwelt total zu verschmutzen, um die Menschen in
die Knie zu zwingen. Die Grauen gaben ihr Versprechen, sie würden dann den
Planeten mittels ihrer Technologie reinigen, sobald die Regierung auf dem
Planeten die Selbstbestimmung beseitigt hätte." (p. 25)
Collier wußte bereits im Jahr 1996,
daß das Neujahr 2000 ein wichtiges Ereignis sein werde; zu diesem
magischen Zeitpunkt würden in Gizeh verschiedene Köpfe der geheimen
Weltregierung zu einem ET-"Gottesdienst" zusammenkommen; die diktatorische
"neue Weltordnung" werde eingeführt werden, aber nur für kurze Zeit
bestehen; der hohe intergalaktische Rat habe den negativen ETs befohlen, die
Erde bis Ende 2003 zu verlassen, weil ab diesem Zeitpunkt die
Höherschwingung des Planeten einsetzen werde; die dann noch lebenden
Menschen würden die wohlwollenden höheren Wesen sehen:
"Wir werden sie sehen, aber sie werden sich
nicht einmischen. Sie wollen sehen, wie wir miteinander umgehen, wenn man uns
nicht manipuliert. ... Zwischen 2004 und 2007 wird sich unsere ganze
DNS-Codierung entschlüsseln; diese enthält die gesamte Erinnerung
aller 22 Rassen, aus denen unsere DNS zusammengesetzt ist. Bis zum Jahr 2007
werden wir die volle Erinnerung haben, wer wir sind, wo wir herkommen und was
wir tun wollen. Wir werden die Lektionen unserer Seele kennen und den Grund
unseres Hierseins. ... Bis 2012 werden einige von uns Erdbewohnern ständig
zwischen einem optisch sichtbaren und nicht sichtbaren Zustand hin- und
hergehen; ein Fluktuieren zwischen Dimensionen auf physikalischer Basis. Auf
dem Planeten machen das bereits fünf Personen [1995]. Viele von jenen
werden Kinder sein und enthüllen, was sie während ihrer Fluktuation
erfahren haben ..." (p. 38f.)
Dieses erstaunliche Phänomen des
Fluktuierens zwischen den Dimensionen ist vielen Menschen nicht mehr unbekannt,
denn es ist das Thema eines der größten Roman-Bestsellers aller
Zeiten: Die Prophezeiungen von Celestine. Es erscheint kurz am Ende des
ersten Bandes und wird im zweiten Band (Die zehnte Prophezeiung von
Celestine) zum Hauptthema.
"Unsere Bestimmung liegt darin, den
Energielevel weiter zu erhöhen. Damit erhöht sich die Frequenz der
molekularen Schwingungen unserer körpereigenen Atome. ... Die Neunte
Erkenntnis behauptet, daß sich im Anschluß daran etwas absolut
Erstaunliches ereignen wird. Gruppen von Leuten, die einen bestimmten Level
erreicht haben, werden für jene, die sich noch auf einem unteren Level
befinden, unsichtbar werden. Es wird so aussehen, als sei die Gruppe von Leuten
einfach verschwunden ..."
Dies verkündet James Redfield am Ende
seines Buches Die Prophezeiungen von Celestine (S. 290-91) fernab von
jeder Ufologie. So unglaublich oder verrückt die Schlußfolgerung
dieses Buches klingen mag, es fand weltweit hauptsächlich durch
mündliche Weiterempfehlung viele Millionen von Leserinnen und
Lesern.
Unterirdische Mächte und irdische
Geheimgesellschaften
Collier und Swerdlow erwähnen einen
Punkt, der im letzten DOSSIER-Artikel aufgerollt und im Buch Machtwechsel
auf der Erde ausführlich in seinem größeren Zusammenhang
beleuchtet wird: die Existenz von reptiloiden Wesen in unter- und
außerirdischen Bereichen.
Schon seit langem wissen die Menschen um die
magische Macht der unterirdischen Wesen. Schon immer gab es Menschen, die diese
Wesen aus primitiver Angst verehrten oder aus schwarzmagischen Interessen
kontaktierten, um deren und ihren eigenen Plänen zu dienen.
Die okkulten "Mysterienschulen" sind nicht
eine längst vergangene Erscheinung der Vergangenheit, sondern haben
weiterexistiert und besitzen auch heute eine große Macht. Die schwarze
Bruderschaft, die alte "Bruderschaft der Schlange", erscheint heute in Form
eines Netzwerkes von Geheimgesellschaften, die in ihrem Kern immer noch
denselben Kontakten und Zielen verpflichtet sind wie die früheren
Generationen. Heute, so glauben sie, stehe die Erreichung ihrer Ziele
unmittelbar bevor.
Gewisse Geheimgesellschaften fußen in
dieser alten Magie der Schlange, denn es sind diese Wesen, die hier auf der
Erde von Natur aus über magische Wunderkräfte verfügen. Welcher
irdische Manipulator träumt nicht davon, ebenfalls solche Kräfte zu
besitzen?
Wer die Spuren der heutigen
Geheimgesellschaften untersucht, erkennt bald, in welches "Nest" diese Spuren
zurückführen. Der im letzten Artikel vorgestellte Milton William
Cooper kam ebenfalls nicht umhin, sich mit diesen weiteren Perspektiven zu
befassen. In seinem Buch Die apokalyptischen Reiter schreibt er (S. 79),
daß die älteste oder zumindest die seit mehreren Jahrtausenden
vorherrschende Machtstruktur ...
"... die Bruderschaft der Schlange ist, auch
die Bruderschaft des Drachens genannt, und sie existiert noch immer unter
vielen verschiedenen Namen. Die Bruderschaft der Schlange hat sich der
Bewahrung der "Geheimnisse der Zeitalter" geweiht und der Anerkennung Luzifers
als des einen und allein wahren Gottes. Auch wenn Sie nicht an an Gott,
Luzifer oder Satan glauben, müssen Sie verstehen, daß es eine
große Anzahl von Leuten gibt, die daran glauben."
In Amerika sind mittlerweile mehrere
Männer an die Öffentlichkeit getreten, die von sich behaupteten,
höchstgradige Mitglieder von magisch-politischen Geheimgesellschaften
gewesen zu sein. Sie alle bestätigen die astralen Rituale dieser
Gesellschaften, in deren Kulträumen und Hallen oft Schlangen- und
Reptilsymbole verwendet werden. Einige behaupten sogar, dort würden auch
heute noch Menschenopfer durchgeführt.
Bekannt geworden sind Dennis Brunnell und
John Todd, die beide aus einem 33er-Illuminatenkreis ausgestiegen sind. John
Todd bekehrte sich als Sühne öffentlich zu Jesus. Er enthüllte
Details über den luziferischen Reptokult, hielt öffentliche
Vorträge und wurde bald darauf tot aufgefunden. Die Aussagen von Dennis
Brunnel und John Todd sind im Internet veröffentlicht.
Aufsehenerregend in den USA waren auch die
Bücher von Gary Kah und Jim Shaw. Der Politiker Gary Kah bekam Einblicke
in die okkulten Pläne der Geheimmächte und entschloß sich dann,
aus der Politszene auszusteigen und bei Jesus Zuflucht zu suchen. Er
veröffentlichte das Buch En Route to Global Occupation ("Auf dem
Weg zur Vereinnahmung der Welt"). Gary Kah beschreibt detailliert und mit
Namen, wie gewisse Individuen dieser geheimen Organisationen die Weltpolitik
beeinflussen.
Reverend Jim Shaw, ein Geistlicher, der in
höchstgradigen Logen Hohepriester gewesen war, veröffentlichte das
Buch The Deadly Deception ("Die tödliche Täuschung"), in dem
er ebenfalls die Reptokulte gewisser Geheimgesellschaften entlarvt. Die
Informationen über diese dunkelsten Bereiche sind ebenfalls im Internet zu
finden. Es ist jedoch sehr empfohlen, sich nicht mehr als unbedingt nötig
mit diesen Themen zu infizieren, denn in diesen Bereichen exponiert man sich
unweigerlich den mächtigsten Negativenergien.
Die Bruderschaft der
Schlange
"Seit dem Untergang von Atlantis setzte sich
in der äußeren Welt die Bruderschaft der Illuminaten durch. ... Sie
sind Baumeister aller westlichen Kulturen und streben jetzt nach ihrem
Höhepunkt einer äußerlichen Herrschaft durch eine globale
Weltordnung. Sie alle sind Shambhala unterstellt ... Das Ziel der Brüder
von Shambhala mit ihren weltlichen Führern, den Illuminaten, ist es, eine
globale Weltregierung herzustellen."
"Alle 33 Pyramidensteine der geheimen
Weltverschwörung der Illuminaten und Freimaurer sind Organisationen der
imperialistischen und materialistischen Pyramide, eine Manifestation der
männlichen Hierarchie Gottes auf Erden, der geistigen Kräfte
'Luzifers', des Lichtbringers. ... Die Freimaurer und Illuminaten, ('Die
Erleuchteten'), früher auch 'Templer' genannt, hatten die Aufgabe, den
Tempel Gottes zu mauern. Der 'Tempel Gottes' ist -- symbolisch -- der
'Tiermensch', der erzogen werden sollte, damit er jede erdenklich gute und
negative Erfahrung durchläuft und aus seinen Erfahrungen lernt, bis er
eines Tages seine niederen Eigenschaften transzendiert hat./ So finanzierten
diese Kräfte alle Kriege, alle Verschwörungen, aber auch alle
humanitären Stiftungen und alle großen Staatsentwürfe der
westlichen Welt, um den Seelen das Spielfeld der Erfahrungen zu
bieten."
Diese Erklärungen stammen aus dem ersten
Band (S. 25, 38) der dreibändigen Buchserie mit dem Titel
Prophezeiungen von Elia zur Endzeit (erschienen 1995-98). Diese
Bücher wurden gleichzeitig in Deutsch und Englisch veröffentlicht und
haben unter den Verschwörungstheoretikern Aufsehen erregt, insbesondere
wegen des kuriosen Anspruchs des Autors. Er nennt sich "Elia" und meint es
wörtlich: er sei die Reinkarnation des gleichnamigen Propheten und auch
von Johannes dem Täufer, der nun als "Elia" wieder auferstanden sei, um
als Reformator aller Geheimgesellschaften das neue Zeitalter einzuleiten. Die
vielen seltenen Dokumente, die er faksimile abdruckt, und die 200
Freimaurerkontaktadressen in Band 2 zeigen, daß er diesen Kreisen
nahesteht und sie gut kennt. Deshalb sind auch seine Mosaiksteine hier von
Bedeutung.
Die obigen Zitate zeigen, welcher Geist
hinter den mächtigen Geheimgesellschaften wirkt. Dabei ist es
aufschlußreich zu sehen, wie der Autor mit Logen-Logik das Negative als
kosmische Notwendigkeit rechtfertigt.
Aber Schatten und Dunkelheit sind nicht
notwendig, um das Licht zu sehen. Notwendig ist, daß man Schatten und
Dunkelheit verläßt! Erst dann ist man im wirklichen
Licht.
Die Logen sympathisieren mit dem Negativen
und meinen, "positiv" und "negativ" seien gleich-gültig und gleich
notwendig. Weil "Elia" ähnliche Ansichten vertritt und mit der eigenen
Begriffsverwirrung kämpft, beschreibt er das Wirken der "Bruderschaft der
Schlange" zwar sehr treffend, vermag sie aber nicht zu identifizieren und sieht
vor lauter Bäumen den Wald nicht.
Wer jedoch das Wesen dieser Dunkelmacht
durchschaut, erkennt, daß hinter den gespaltenen Parteien, die sich
verbissen bekämpfen, die selbe Drachenmacht wirkt. Deshalb wurden
die verschiedenen Fraktionen dieser Dunkelmacht bereits vor zwei Jahrtausenden
mit entlarvenden und kompromißlosen Begriffen identifiziert: "Synagoge
Satans" (Offb 2,9 und 3,9); "Hure Babylon" (Offb 17); "erstes Tier; zweites
Tier" (Offb 13); "Schlangenbrut und Natterngezücht" (Mt 23,33).
Diese Worte stammen von Jesus; er beweist
dadurch, daß er sich der Existenz dieser Mächte und der
Identität der betreffenden irdischen Machthaber bewußt war, ja
daß er erschienen war, um deren Macht entgegenzuwirken und letztlich zu
stürzen: "Jetzt fällt die Entscheidung über diese Welt. Jetzt
wird der Herrscher dieser Welt gestürzt." (Joh 12,31)
Jesus warnte deshalb die Menschen, daß
seine Person auf verschiedenste Weise angegriffen werde: durch Vereinnahmung
und Verabsolutierung, durch atheistische Verweltlichung oder durch luziferische
Imitation. Wer immer die Person Jesu war, etwas läßt sich nicht
bestreiten, nämlich daß genau diese verschiedenen Angriffe auf seine
Person geschehen. Wenn man die obige Entlarvung der Dunkelmächte vor Augen
hat, ist es durchaus plausibel, daß eben jene Mächte ein Interesse
haben, diese Person, möglicherweise ihren größten Gegner, zu
entkräften.
In der Geheimen Offenbarung identifiziert er
die Drachenmacht mit deutlichen Worten: "der große Drache, die alte
Schlange, genannt der Teufel oder Satan, der den ganzen Erdkreis
verführt." (Offb 12,9)
"Der Drache, die Schlange, das böse
Tier, ist ein Sinnbild für die vereinigten Mächte der Erde, die
manipuliert werden von Wesen aus einem weit entfernten Sonnensystem, die in
ihrem Ursprung der Linie des Tieres entstammen. ... Die Wesenheiten, die durch
die Schlange symbolisiert werden, sind Manifestationen einer Entwicklung
außerhalb des Menschengeschlechts. Sie entstammen den Regionen der Echsen
und Schlangen [Reptiloide], die sich über einen langen Zeitraum zu Wesen
entwickelt haben, die nun über hohes Wissen und bedeutende Kräfte
verfügen. Es sind jene Wesen, die keine Emotionen haben, weil ihre
Evolution sich einseitig im Bereich der Intelligenz und der Kraft vollzog. Sie
haben im Innern eures Erdballs Kraftstationen errichtet und sind über sie
mit ihrem weit entfernten Heimatplaneten verbunden. Sie haben sich ihrer
Intelligenz und ihres Wissens bedient, um die Menschen zu manipulieren, die auf
der Erde das Weltengeschick lenken. (aus: Dein Wille geschehe jetzt!
Govinda-Verlag 1998, S. 167-172)
Aus der Perspektive dieses
Unterscheidungsvermögens betrachtet, sind die folgenden Ausführungen
von "Elia" sehr aufschlußreich:
"Es entstanden zwei große
Bruderschaften auf Erden, die von Shambhala und Agharti beeinflußt
wurden. Zusammen bezeichnet man sie als die 'Bruderschaft der Schlange' ... Die
außerirdischen Lichtbringer [d.h. die luziferischen Asuras] gaben den
überlebenden Priestern von Atlantis genaue Anweisungen, die 'Bruderschaft
der Schlange' neu zu gründen. Als dritte unbekannte Macht ... inspirierten
[sie] die jeweiligen Bruderschaften und deren weltliche Könige, um die
Weltreiche zu bauen. Alle Kriege waren ein Mittel, um neue Geschichtsepochen
und Zeitalter einzuleiten. Es war das alte Spiel -- wenn zwei sich streiten,
dann bleiben der Dritte und seine Ziele im Verborgenen. So wurden alle
weltlichen Führer von der dritten Macht verführt, um den Weltenplan
der Schöpfung zu erfüllen." (Elia, Bd. 1, S. 22-24)
Genau dies ist auch die Überzeugung der
Dunkelmächte: nämlich daß all die Massenmorde
("Säuberungen") notwendig seien, um "den Weltenplan der Schöpfung zu
erfüllen". Dieser Trugschluß hat bereits in vielen Geschichtsepochen
Gewalt und Terror ins Leben gerufen, nicht zuletzt in Hitlers Drittem Reich,
was sich in Form von Bücherverbrennungen bis hin zu Massenvernichtungen
niederschlug. Damit Menschen einen derart einflußreichen Bann über
andere Menschen legen können, müssen sie von einer hohen negativen
Kraft "inspiriert" worden sein.
Was Hitler betrifft, so gibt es eine
erstaunliche Schilderung, wie diese Verführung ausgesehen haben
könnte. Die französische Mystikerin Mira Alfassa, die Wegbegleiterin
des großen indischen Meisters Sri Aurobindo (von 1914 bis zu dessen Tod
im Jahr 1950), machte in einem Gespräch am 8. März 1951, als sie aus
ihrer eigenen Hellsichtigkeit heraus das Wirken der negativen Wesen beschrieb,
folgende Enthüllung:
"Das Hauptmerkmal dieser Wesen ist die
Lüge: ihre Natur besteht aus Trug. Sie besitzen ein
Vorspiegelungsvermögen, sie können die Erscheinung höherer oder
göttlicher Wesen annehmen, können in blendendem Licht erscheinen;
wahrhaft aufrichtige Menschen lassen sich allerdings nicht täuschen, sie
spüren sogleich etwas, das sie warnt. Liebt man aber das Wunderbare, das
Unerwartete, liebt man phantastische Dinge und lebt man gerne in einem Roman,
so läßt man sich leicht täuschen./ Es hat ja vor kurzen ein
historisches Beispiel gegeben, nämlich Hitler, der mit einem Wesen in
Verbindung stand, das er für den Höchsten hielt. Dieses Wesen kam und
beriet ihn, sagte ihm alles, was er zu tun habe. Hitler zog sich oft allein
zurück und blieb, solange es nötig war, um mit seinem 'Führer'
in Verbindung zu treten und von ihm Eingebungen zu empfangen, die er dann
getreulich in die Tat umsetzte. Dieses Wesen, das Hitler für den
Höchsten hielt, war ganz einfach ein Asura, und zwar jener, der im
Okkultismus 'Herr der Lüge' genannt wird, und er gab vor, der 'Herr der
Völker' zu sein. Er war von strahlender Erscheinung, er konnte jeden
irreführen, der nicht wirklich okkultes Wissen besaß und der nicht
zu sehen vermochte, was sich hinter der Erscheinung befand. Er hätte jeden
täuschen können, so strahlend war er. Gewöhnlich erschien er
Hitler in silbernem Harnisch und Helm, mit einer Art Flamme, die aus seinem
Kopf trat, und eine Atmosphäre blendenden Lichts umgab ihn, so blendend,
daß Hitler ihn kaum anblicken konnte. Er sagte Hitler, was er zu tun habe
-- er spielte mit ihm wie mit einem Affen oder mit einer Maus. ... Hitler hatte
große mediale Fähigkeiten, aber es mangelte ihm an Intelligenz und
Unterscheidungsvermögen. Jenes Wesen konnte ihm alles sagen, was es
wollte, und er schluckte alles. Und es trieb ihn immer weiter. Dieses Wesen
handelte wie zum Spaß, es nahm das Leben nicht ernst. Für solche
Wesen sind die Menschen unbedeutende kleine Dinge, mit denen man spielen kann
wie eine Katze mit einer Maus, bis man sie eines Tages frißt. ... Solche
Wesen sind keineswegs an eine einzige physische Gegenwart gebunden. Das
betreffende Wesen konnte sehr wohl Hitler besetzen und gleichzeitig viele
andere beeinflussen." (Mira Alfassa: Gespräche 1950-1951, S.
178-179, 181; und Mutters Agenda, Band 6, 12. Januar 1965, S.
14f.)
Dieses möglicherweise größte
Geheimnis Hitlers wurde von vielen erahnt, die in seiner Nähe lebten. Der
frühere Reichspressechef Dr. Otto Dietrich schrieb in seinem Buch 12
Jahre mit Hitler, dieser sei ein "dämonischer" Mensch mit "Wahnideen"
gewesen. Hermann Rauschning, Senatspräsident von Danzig und anfangs ein
Vertrauter Hitlers, schildert in seinem Buch Gespräche mit Hitler
mehrere Zwischenfälle aus den Jahren 1932-34, in denen dieser wie
besessen von einer Erscheinung sprach und (damals noch) mit panischer Angst
reagierte (zitiert z.B. in Alec Maclellan, Die verlorene Welt von Agharti,
S. 139). Selbst wenn das Rauschning-Buch gefälscht ist, haben die
unbekannten "Fälscher" zumindest an dieser Stelle ein wichtiges Detail von
Hitlers geheimer Biographie rekonstruiert.
Der verwirrend widersprüchliche
Charakter Hitlers ist auch seinen engen Mitarbeitern aufgefallen. Dies
bestätigte z.B. Rüstungsminister Albert Speer direkt nach dem Ende
des Zweiten Weltkrieges, wie aus dem neu im Herbig-Verlag erschienenen Buch
Albert Speer -- "Alles, was ich weiß" hervorgeht:
- <P><FONT SIZE="4">"Er war trotz aller
Freundlichkeit unnahbar und
- auch unberechenbar. ... Er war in all diesen Dingen
überhaupt
- merkwürdig unentschlossen. Der
Außenstehende stellt sich A.H. als
- einen sehr scharfen, schnell und brutal regierenden
Diktator vor. Daß er
- zögernd und sogar fast ängstlich vor
Entscheidungen sich
- vorbeidrückte, wird unfaßbar sein. Es
war aber so." (S. 25,
- 33)</FONT></P>
- <P><FONT SIZE="4">"Er baute das krasseste
aller diktatorischen
- Systeme auf, hatte dadurch größte
Fehlerquellen verursacht und damit
- den größten Zusammenbruch
herbeigeführt, der einem Volk
- beschieden war. ... Er hat aber durch seine
Hartnäckigkeit und seine
- Fehler zahllose Menschen in das Unglück
gebracht ... und wollte letzten
- Endes mit seinem Untergang auch bewußt das
deutsche Volk vernichten, ihm
- seine letzten Lebensmöglichkeiten nehmen. Damit
hat er alles, was er
- zuerst Gutes für das Volk wollte, mehr
als aufgewogen; er hat es
- ausgelöscht." (S. 50,
73)</FONT></P>
- <P><FONT SIZE="4">Angesichts von dem, was
weiter oben über
- "Agharti" und "Shambala" und die hinter beiden wirkende
"Bruderschaft der
- Schlange" gesagt wurde, bekommt auch der Zweite
Weltkrieg eine zusätzliche
- aktuelle Brisanz, denn das Dritte Reich war nur die eine
Seite des okkulten
- Machtkampfes. Dies wird im Buch <I>Machtwechsel
auf der Erde </I>vielschichtig
- beleuchtet.</FONT></P>
- <P> </P>
- <P><FONT SIZE="4"><B>"Das
Größte
- Geheimnis"</B></FONT></P>
- <P><FONT SIZE="4">Was die erwähnten
Forscher und
- abgesprungenen Logenpriester verrieten, wird in einem
Buch, das im
- Frühling 1999 in England erschien, zu einer
globalpolitischen
- Lagebeschreibung ausgeweitet. Es stammt von David Icke,
der in den achtziger
- Jahren ein bekannter Sportreporter in England und ein
führendes Mitglied
- der britischen Partei der "Grünen" gewesen war.
Anfangs der neunziger
- Jahre beendete er seine bisherige Karriere, begab sich
auf eine
- esoterisch-spirituelle Suche und
veröffentlichte mehrere Bücher
- über politische Hintergründe und
Verschwörungen.</FONT></P>
- <P><FONT SIZE="4">In seinem neusten Buch mit
dem Titel <I>The
- Biggest Secret </I>wartet er mit einem
haarsträubenden Szenario auf. Er
- behauptet, seine Nachforschungen hätten
gezeigt, daß ein
- großer Teil der geheimen und offiziellen
Weltführer von reptiloiden
- Dunkelmächten durchsetzt seien: durch
Inkarnation und durch Manipulation.
- Entweder seien diese Wesen selbst als
einflußreiche Personen inkarniert,
- oder sie dirigieren die irdisch Mächtigen
direkt durch ihr astrales
- Diktat. Was am obigen Beispiel mit Hitler gezeigt wurde,
ist laut David Icke
- nicht die Ausnahme, sondern die Regel! Auf mehreren
Hundert Seiten beschreibt
- er, wie seit vielen Jahrtausenden eine reptiloide
Dunkelmacht die Menschheit
- manipuliere; es werde keine Invasion stattfinden,
sondern sie habe schon
- längst stattgefunden. Dies sei das
größte Geheimnis der
- Menschheitsgeschichte.</FONT></P>
- <P><FONT SIZE="4">"Die Bruderschaft der
Schlange ist der innere
- Kern des heutigen globalen Netzwerkes von
Geheimgesellschaften, das von den
- Reptiloiden beherrscht wird. ... Wie ich immer wieder
betonen werde, haben
- nicht alle reptiloiden Wesen bösartige
Absichten, und es ist nicht meine
- Absicht, die gesamte reptiloide Rasse zu
dämonisieren. Wir sprechen hier
- nur von einer Gruppe ..." (p.
24/25)</FONT></P>
- <P><FONT SIZE="4">Im ganzen Buch spricht
David Icke jedoch nur von
- der negativen Seite und tendiert dazu, alle bekannten
außerirdischen
- Gruppen (inkl. Ashtar, die Erzengel usw.) in die
Kategorie der Reptos oder der
- von Reptos beeinflußten Wesen einzureihen.
Dies ist meiner Meinung nach
- eine folgenschwere Pauschalisierung und
womöglich mit ein Grund, warum
- Icke unbehelligt seine Enthüllungen betreiben
darf.</FONT></P>
- <P><FONT SIZE="4">Was jedoch die Beschreibung
der negativen
- Machenschaften betrifft, kennt er weder Skrupel noch
Pardon. Er nennt viele
- berühmte Namen und denunziert sie direkt als
Satanisten und
- mörderische Schwarzmagier, die
regelmäßig und weltweit
- Menschenopfer ausführen. Noch extremer: Er
sagt, einige dieser Leute seien
- "shape-shifting reptos", d.h. Menschen, die eigenlich
reptiloide Wesen seien
- und auch eine solche Form annehmen könnten. Er
nennt Namen wie George
- Bush, Königin Elisabeth, ihr Mann Philipp, die
alte Queen Mother, usw.
- usf.</FONT></P>
- <P><FONT SIZE="4">"Meine Nachforschungen
führen in eine andere
- Dimension, in die niedere vierte Dimension; die
Herrschaft und Manipulation
- durch die Reptos wird hauptsächlich von dort
aus vollzogen. Ohne die
- multidimensionale Natur des Lebens und des Universums zu
verstehen, ist es
- unmöglich zu erkennen, daß die Erde
von einer nichtmenschlichen
- Rasse manipuliert wird. ... Andere Forscher nennen sie
[diese unsichtbare
- dunkle Dimension] die niedere Astralebene, den
legendären Bereich der
- Dämonen und bösartigen Wesen, von
denen auch schon antike Quellen
- berichten. Aus diesem Bereich beschwören die
heutigen Satanisten durch
- schwarzmagische Rituale ihre dämonischen
Wesen." (p. 25-26)</FONT></P>
- <P><FONT SIZE="4">Icke zitiert eine
Fülle von Augenzeugen, die
- von sich sagen, sie seien bei schwarzmagischen Ritualen
von unbekannten, aber
- auch von sehr bekannten Mächtigen
mißbraucht worden. Eine der
- bekanntesten Zeuginnen ist Cathy O’Brian, die
(mit Co-Autor Mark Phillips)
- das Buch <I>Trance Formation of America
</I>veröffentlichte. David Icke
- schreibt (p. 29-30): "Sie [Cathy O’Brian] wurde
im Kindes- und
- Erwachsenenalter von einer Serie bekannter
Größen sexuell
- mißbraucht, die sie alle namentlich in ihrem
Buch erwähnt. Zu ihnen
- gehören die US-Präsidenten Gerald
Ford, Bill Clinton und auf
- entsetzlichste Weise George Bush, ein zentraler Spieler
in der Bruderschaft,
- wie durch meine und viele andere Bücher schon
längst nachgewiesen
- wurde. ... Cathy schreibt in ihrem Buch <I>Trance
Formation of America</I>, wie
- George Bush ihr in seinem Büro in Washington
D.C. ein Buch mit einem
- Bild gezeigt habe, das 'echsenhafte Aliens von einem Ort
aus dem tiefen, weit
- entfernten Weltall' darstellte. Bush habe dann
behauptet, selbst ein Alien zu
- sein und habe sich vor ihren Augen 'wie ein
Chamäleon' in eine reptiloide
- Form verwandelt. Cathy meint, hier sei eine Art von
holographischer Projektion
- aktiviert worden, ... aber ich glaube, daß er
[Bush] hier das
- größte Geheimnis enthüllt
hat, nämlich daß eine
- reptiloide Rasse aus einer anderen Dimension den
Planeten schon seit Tausenden
- von Jahren kontrolliert. Ich kenne auch andere Personen,
die gesehen haben, wie
- Bush sich in eine reptiloide Form verwandelt hat."
Dasselbe sagte auch Stewart
- Swerdlow öffentlich in seinem Pfingstseminar.
Man erinnere sich auch an
- die Aussagen im Vorwort zu meinem Buch
<I>Unsichtbare Welten -- Astrale und
- außerirdische Wesen im Hintergrund des
Weltgeschehens.</I></FONT></P>
- <P><FONT SIZE="4">"Sie können dies
[den Gestaltwechsel,
- genannt 'shape-shifting'] vollziehen, weil sie
interdimensionale Wesen sind,
- die in jeder Form erscheinen können. Das ist
der Hauptgrund, warum die
- Elitefamilien in ihrer Blutsverwandtschaft so sehr
darauf versessen sind,
- daß sie sich immer nur untereinander paaren.
Sie wollen ihre genetische
- Struktur aufrechterhalten, die es ihnen erlaubt, sich
zwischen den Dimensionen
- zu bewegen und zwischen Menschen- und Reptoformen hin-
und herzuwechseln. Wenn
- die genetische Struktur sich zu weit von ihrem
Repto-Ursprung entfernt,
- verlieren sie diese Fähigkeit. ... Je mehr
reptiloide Gene eine Person
- hat, desto leichter kann diese Kommunikation oder
vielmehr diese Kontrolle
- stattfinden. Und diejenigen, deren Zellstruktur am
meisten mit dem reptiloiden
- Modell übereinstimmen, sind die Elitefamilien,
welche die heutige Welt
- beherrschen. Es ist nicht ohne Grund, daß
Diana, die Prinzessin von
- Wales, die Windsors als 'Echsen' und 'Reptilien'
bezeichnete und allen Ernstes
- sagte: 'Sie sind keine Menschen.'" (Icke, p.
30-31)</FONT></P>
- <P> </P>
- <P><FONT SIZE="4"><B>Hinter der Fassade
"Mensch"</B></FONT></P>
- <P><FONT SIZE="4">Was Icke und Autoren seiner
Art (Swerdlow,
- Christopher, Cooper, Helsing usw.) jedoch über
die Details der dunklen
- irdischen Geschichte sagen, ist fundiert und entspricht
wahrscheinlich in
- vielen Zügen der
Realität.</FONT></P>
- <P><FONT SIZE="4">Icke führt weiter
aus: "Die führenden
- Familien der Bruderschaft wie die Rothschilds und die
Windsors sind vollblutige
- Reptos, die den physischen Menschenkörper wie
einen Mantel tragen,
- während sie sich völlig
bewußt sind, wer sie sind und
- welchen Plan sie verfolgen. Eine PSI-begabte Frau
verriet mir, daß sie in
- einem veränderten Bewußtseinszustand
Hillary Clinton in reptiloider
- Form gesehen habe, während ihr Gatte,
US-Präsident Bill Clinton, nur
- von einem solchen Wesen überschattet und
kontrolliert wird. Dies ist
- interessant, weil ich in meinen Nachforschungen
herausgefunden habe, was andere
- ebenfalls schon erkannt haben, nämlich
daß Hillary Clinton in der
- Hierarchie viel höher steht als Bill ..." (p.
32)</FONT></P>
- <P><FONT SIZE="4">Icke sieht direkte
Parallelen zwischen den
- Menschenopfern zu den "Göttern", die seit
grauer Vorzeit stattfinden, und
- den schwarzmagischen Ritualen der inneren Kreise der
heutigen
- Satanslogen.</FONT></P>
- <P><FONT SIZE="4">Icke erklärt: "Im
Moment des rituellen Todes
- schießt eine bestimmte Form von Adrenalin
durch den Körper und
- sammelt sich beim Hirnansatz und tritt anscheinend bei
Kindern in
- stärkster Konzentration auf. Dies ist es,
worauf die Reptos und ihre
- Crossbreeds [ihre mit Menschen gekreuzten Nachkommen]
scharf sind ... Die alten
- Opfer wurden den sogenannten Göttern, den
Anunnaki-Reptos, dargebracht,
- und sie finden bis zum heutigen Tag statt. Was bei allen
Untersuchungen der
- Reptiloiden übereinstimmend festgestellt wird,
ist, daß sie
- emotionslos sind. Auf der Ebene der niederen vierten
Dimension ernähren
- sie sich von niederfrequenten menschlichen Emotionen wie
Angst,
- Schuldgefühle und Aggressionen. ... Je mehr
diese Emotionen stimuliert
- werden können, desto mehr Energie steht den
Repto-Wesen zur
- Verfügung. Aus diesem Grund kommt es immer
wieder zu Kriegen,
- Völkermorden, großen
Tierschlachtungen und sexuellen Perversionen,
- durch die hochgeladene negative Energien freigesetzt
werden. Aus denselben
- Gründen finden auch schwarzmagische Rituale und
Opfer statt, und zwar in
- einem Ausmaß, das all jene, die das Thema
nicht studiert haben, fast zu
- Tode schockieren würde." (p.
38)</FONT></P>
- <P> </P>
- <P><FONT SIZE="4"><B>Die historische
Spur der Reptos
- </B></FONT></P>
- <P><FONT SIZE="4">Die Spur der Reptos
führt bis weit in die
- Vergangenheit. Über die Rolle der Reptos in
der Entwicklung der Menschheit
- gibt es verschiedene Szenarien, und es ist von
entscheidender Bedeutung, hier
- nicht einfach die bekanntesten, d.h. am meisten
propagierten Szenarien
- (insbesondere von Z. Sitchin) undifferenziert zu
glauben.</FONT></P>
- <P><FONT SIZE="4">Viele Autoren haben
bereits zu rekonstruieren
- versucht, wie die Menschheit seit Jahrtausenden von
unsichtbar wirkenden
- Mächten beherrscht wird. Im deutschen
Sprachraum bekannt geworden sind zum
- Beispiel: William Bramley, <I>Die
Götter von Eden; </I>Prof. Arthur David
- Horn: <I>Götter gaben uns die Gene;
</I>V.S. Ferguson: <I>Inannas
- Rückkehr; </I>Barbara Hand Clow:
<I>Das Siegel von Atlantis; </I>und im
- Ansatz auch deutsche Autoren wie
Walter-Jörg Langbein: <I>Das
- Sphinx-Syndrom -- Die Rückkehr der
Astronautengötter </I>und Hartwig
- Hausdorf: <I>Wenn Götter Gott
spielen.</I></FONT></P>
- <P><FONT SIZE="4">Prof. Horn, Bramley,
Ferguson usw. stützen
- sich in der Grundlage ihres Szenarios alle
hauptsächlich auf die
- Übersetzungen der alten Sumerer-Texte, wie
sie von Zecharia Sitchin
- vorgelegt werden. Die besagten Autoren gehen jedoch
über Sitchin hinaus
- und sagen, man könne die von ihm bekannt
gemachten
- Anunnaki-Außerirdischen, die vom Nibiru,
dem zwölften Planeten des
- Sonnensystems stammen sollen, als die Rasse der
machtstrebenden Reptos
- identifizieren. </FONT></P>
- <P><FONT SIZE="4">Bramleys These im Buch
<I>Die Götter von
- Eden </I>lautet, daß die Menschen
ein Sklavengeschlecht der Götter
- seien; dies gehe verläßlich aus
den Schriften der Sumerer hervor.
- Vor langer Zeit seien die "Herrgötter" auf
die Erde gekommen, hätten
- aber bald schon die Notwendigkeit der
Schöpfung einer Sklavenrasse
- verspürt, die dann über
Genmanipulation von den primitiven Urmenschen
- abgezweigt worden sei.</FONT></P>
- <P><FONT SIZE="4">Hier wiederholt Bramley
Sitchins Szenario, mit
- dem Unterschied, daß nach seiner Ansicht
die Menschen nicht schon vor 300
- 000 Jahren genmanipuliert worden seien, wie Sitchin
sagt, sondern erst vor etwa
- zehn- bis dreißigtausend
Jahren.</FONT></P>
- <P><FONT SIZE="4">Aufsehenerregend war
die präastronautische
- Bekehrung des bekannten amerikanischen
Universitätsprofessors Arthur David
- Horn, der als einer der führenden
Verfechter des Darwinismus gegolten
- hatte. 1994 erschien sein Buch
<I>Humanity’s Extraterrestrial Origins --
- ET Influences On Humankind’s Biological And
Cultural Evolution </I>(dt.
- <I>Götter gaben uns die Gene -- Die
außerirdischen Ursprünge
- der Menschheit</I>). Darin gibt er eine
überzeugende Darlegung, warum die
- Darwin-Theorie vom zufälligen Entstehen des
Lebens nicht stimmen kann.
- Weil die Spuren von der Erde wegführen,
muß die archäologische
- Forschung gezwungenermaßen
unvollständig bleiben, weshalb Prof. Horn
- auf mythische Texte (hauptsächlich Sitchin)
und auf mediale Quellen
- zurückgreift. Dadurch kommt er zum
Schluß, daß die von Sitchin
- beschriebene Anunnaki-Rasse von reptilischer Natur
sind und daß die
- Menschheit bereits seit 300 000 Jahren unter deren
Einfluß stehe. Bei
- seiner Beweisführung stützt sich
Prof. Horn insbesondere auf das Buch
- von R.A. Boulay, <I>Flying Serpents and
Dragons: The Story of Mankind’s
- Reptilian Past</I>
(1990).</FONT></P>
- <P><FONT SIZE="4">Mit dieser Erkenntnis
rekonstruiert er das
- Szenario einer außerirdischen Beherrschung
der Menschheit, die
- Jahrtausende zurückgeht. Er
schlägt eine Brücke in die Gegenwart
- und sagt ebenfalls, daß eine geheime
Zusammenarbeit zwischen irdischen
- und außerirdischen Dunkelmächten
bestehe. Dies sei die
- äußere Ursache für die
"menschliche Unmenschlichkeit", die
- schon seit Menschengedenken auf der Erde
vorherrsche.</FONT></P>
- <P> </P>
- <P><FONT SIZE="4"><B>Die neuen
Mythen</B></FONT></P>
- <P><FONT SIZE="4">Prof. Horn versucht,
mit möglichst
- wissenschaftlichen Mitteln die Vergangenheit der
Menschheit zu ergründen,
- und untermauert dabei die These, daß die
sumerischen Anunnaki eine
- reptilische und imperialistische Rasse darstellen.
Diese Ansicht vertritt auch
- David Icke in seinem Buch <I>The Biggest
Secret </I>und zeigt an vielen
- Beispielen, wie diese "Babylonische Bruderschaft"
seit Jahrtausenden mit
- denselben Mitteln aktiv ist, insbesondere mit
grauenhaften
- Menschenopfern.</FONT></P>
- <P><FONT SIZE="4">Prof. Horn
mußte sich wohl oder übel
- auf verschiedene mediale Quellen berufen,
insbesondere Lyssa Royal und Billy
- Meyer. Natürlich gäbe es noch
viele andere und auch bessere Quellen,
- aber es würde den Rahmen dieses Artikels
sprengen, sie alle im Detail
- aufzuführen und zu vergleichen. Ich
möchte hier nur zwei Beispiele
- herausgreifen, die beide ebenfalls deutlich sagen,
daß die sumerischen
- Anunnaki der reptilischen Rasse angehören:
<I>Inannas Rückkehr
- </I>(von V.S. Ferguson) und <I>Das
Siegel von Atlantis </I>(von Barbara Hand
- Clow).</FONT></P>
- <P><FONT SIZE="4"><I>Inannas
Rückkehr </I>ist nach Aussage der
- Autorin unter medialer Inspiration als
autobiographischer Bericht der
- sumerischen Ex-Göttin Inanna
verfaßt. Darin wird gesagt, daß
- die Sumerergötter eigentlich von einem der
Plejadenplaneten kommen und den
- Nibiru nur als künstliche Zwischenstation
verwenden. An mehreren Stellen
- sagt die angebliche Inanna direkt, daß
ihre Rasse von reptilischer
- Herkunft ist: " ... unsere reptilischen Seelen ...
die [damaligen] Rassen der
- Schlangen- und Drachenleute, die es vorzogen, in
gewaltigen Höhlensystemen
- unter der Erdoberfläche zu leben, um sich
vor den häufig vorkommenden
- Strahlenstürmen und Verwerfungen im
Magnetfeld zu schützen ... Wir
- Plejadier betrachten uns als der reptilischen
Grundrasse zugehörig. Als
- Beweis unserer Verbindung mit euch besitzt die
menschliche Spezies ein
- reptilisches Gehirn, das im Kleinhirn sitzt und die
automatischen Funktionen
- des Körpers regelt. In allen Welten,
einschließlich des plejadischen
- Sternsystems, wohnen viele Rassen." (S.19, 27,
41)</FONT></P>
- <P><FONT SIZE="4">Das Buch
<I>Inannas Rückkehr </I>beschreibt,
- wie die reptilische Gruppe die Menschheit seit rund
einer halben Million Jahren
- beeinflußt und wie diese Gruppe sich
selbst im Lauf der Jahrtausende
- aufspaltete. Die Erde geriet unter die tyrannische
Macht des Repto-Fürsten
- Marduk (des altbabylonischen Gottes),
während andere Fraktionen der Gruppe
- eine spirituelle Entwicklung durchmachten und mit
höheren Lichtwesen, den
- "Ätherischen", in Kontakt kam. Marduk, der
"geborene reptilische Tyrann"
- (S. 67), hatte "insgeheim eine große Zahl
von Armeen geklont und
- ausgebildet. Die Angst, die er aus der menschlichen
Rasse zu extrahieren
- gelernt hatte, diente als Nahrung und Energie ...
Wenn es einen Mangel an Angst
- gab, löste Marduk eine Hungersnot aus, ein
Erdbeben oder einen
- Wirbelsturm. Das konnte tatsächlich in der
Natur vorkommen oder einfach
- als ein Hologramm oder im Fernsehen gezeigt werden."
(S. 124, 127)</FONT></P>
- <P><FONT SIZE="4">Diese Angst soll den
Tyrannen jedoch entzogen
- werden, damit die Erde im Jahr 2011 den Sprung in
eine neue Dimension
- vollziehen kann. (Diese Angabe findet sich auch im
sogenannten Maya-Kalender,
- der im Jahr 3113 v. Chr., kurz vor Kali-yuga-Anfang,
beginnt und dreizehn
- Baktun-Perioden von je 144 000 Tage
umfaßt. Das ergibt rund 5125 Jahre,
- ein Zyklus, der im Jahr 2012 enden wird und in eine
neue Phase der
- Höherschwingung der Menschheit und des
Planeten übergehen
- soll.)</FONT></P>
- <P><FONT SIZE="4">Ähnliche
Beschreibungen gibt Barabara Hand
- Clow, eine der bekanntesten New-Age-Lehrerinnen der
Gegenwart. In ihrem Buch
- <I>Das Siegel von Atlantis
</I>beschreibt sie die entferntere Vergangenheit der
- Menschheit aus dem Blickwinkel ihrer eigenen
damaligen
- Inkarnationen.</FONT></P>
- <P><FONT SIZE="4">"Ein jeder Planet in
dieser Galaxis besitzt eine
- zentrale kreative Form, die geschwächt oder
gestört wird, wenn fremde
- Wesen den Planeten kolonisieren. Dies war auf dem
Planeten Erde der Fall, der
- hauptsächlich von den Nibiruanern
kolonisiert wurde. Wenn sich die Erde in
- den Jahren vor 2013 n.Chr. in die Synchronisation
mit dem Galaktischen Zentrum
- begeben wird, werden diese ursprünglichen
Formen wieder gestärkt. ...
- (S. 79)</FONT></P>
- <P><FONT SIZE="4">"300 000 Jahre lang war
das zentrale Ziel der
- Nibiruaner die Herrschaft über die Erde und
die Nutzung ihrer Ressourcen.
- ... In alten Tagen brauchten die Besucher viel
Wasser in diesem trockenen Land
- [Palästina], weil sie reptilisch waren."
(S. 138f.)</FONT></P>
- <P><FONT SIZE="4">"Der Idealismus in den
Energiefeldern vieler
- Menschen in den Vereinigten Staaten, die Macht
haben, ist von Nibiru und
- anderen Außerirdischen manipuliert. Sie
glauben, sie könnten eine
- bessere Welt schaffen, wenn sie nur genug Macht
hätten. ... Dies [der
- Völkermord und die Landnahme in Nord- und
Südamerika] geschah genau,
- als Nibiru um das Jahr 1600 n.Chr. begann, zu diesem
Sonnensystem
- zurückzukehren. ... Ihr lebt in der Zeit,
in der die gefallenen Engel
- zurückkehren." (S.
140f.)</FONT></P>
- <P><FONT SIZE="4">"Das nibiruanische
Bewußtseins-Set, das den
- Planeten Erde vergiftet hat, hat sich in
jüngerer Zeit in der
- Reptilienmentalität manifestiert, die von
führenden amerikanischen
- Politikern als 'Neue Weltordnung' bezeichnet wurde.
... Als unsere gefallenen
- Brüder und Schwestern zum ersten Mal
hierherkamen, waren sie erstaunt
- über die Vollendung der Erde. Aber wie
gierige Diebe beuteten sie den
- Planeten aus, anstatt respektvoll bei den
Hütern der Tradition nach seinem
- Wissen zu suchen." (S. 232)</FONT></P>
- <P><FONT SIZE="4">Die Verbindung von
dieser fernen Vergangenheit
- hin zu unserer Gegenwart wird von David Icke in
seinem Buch <I>The Biggest
- Secret </I>näher unter die Lupe
genommen:</FONT></P>
- <P><FONT SIZE="4">"Die Reptos nehmen die
menschliche Rasse in ihre
- Zange. In physischer Form leben sie unter der
Erdoberfläche und arbeiten
- in unterirdischen Anlagen mit Wissenschaftlern und
Militärführern
- zusammen, die nicht allesamt Menschen sind, sondern
auch
- Mensch-Repto-Zuchtmischungen [crossbreeds]. Sie
treten auch hervor, um Menschen
- zu entführen. Aber die
hauptsächliche Herrschaft kommt durch direkte
- Besessenheit. Das Programm der Zuchtmischungen
(durch Geschlechtsverkehr oder
- im Reagenzglas) wird in den sumerischen Tontafeln
und im Alten Testament
- beschrieben (die Söhne der Götter,
die sich mit den Töchtern der
- Menschen einließen). Diese hybride
Mensch-Repto-Linie trägt den
- reptiloiden Gen-Code in sich und kann deshalb von
Repto-Wesen aus der niederen
- vierten Ebene viel leichter in Besitz genommen
werden. Wie wir sehen werden,
- gingen aus diesen Blutlinien die britischen und
europäischen Aristokratie-
- und Königsfamilien hervor, und durch das
britische Großreich wurden
- sie in alle Welt exportiert, um in Amerika, Afrika,
Asien, Australien und
- Neuseeland die Macht an sich zu reißen.
Mitglieder dieser genetischen
- Linien gelangen durch Manipulation in Positionen, wo
sie in der Politik, im
- Militär, in den Medien, in den Banken und
in der Wirtschft sich Macht
- aneignen können. Dies bedeutet,
daß diese Machtpositionen von
- reptiloiden Wesen der niederen vierten Dimension
eingenommen werden, indem sie
- sich entweder hinter einer menschlichen Erscheinung
verstecken oder ihre
- Marionetten einsetzen. Sie wirken durch alle Rassen
hindurch, aber
- hauptsächlich durch die weiße
Rasse." (p. 26-27)</FONT></P>
- <P> </P>
- <P><FONT SIZE="4"><B>Waren die
Menschen einst nur
- primitiv?</B></FONT></P>
- <P><FONT SIZE="4">War die Erde vor vielen
Jahrtausenden
- tatsächlich nur ein Planet von wilden
Urmenschen? Waren die
- außerirdischen "Pioniere" die legitimen
Eroberer und Besitzer der Erde?
- Dann wären sie es auch heute noch
...</FONT></P>
- <P><FONT
SIZE="4">Überlieferungen aus aller Welt zeigen,
- daß es auch noch andere Szenarien gibt als
bloß die
- präastronautisch-ufologische Auffrischung
der Darwin-Theorie.
- Eindrücklich ist der Bericht im Buch von
Josef Blumrich: <I>Kasskara und
- die sieben Welten -- Die Geschichte der Menschheit
in der Überlieferung
- der Hopi-Indianer.</I></FONT></P>
- <P><FONT SIZE="4">Auch in den indischen
Veda-Schriften finden sich
- klare Beschreibungen einer kosmischen Devolution und
einer irdischen Evolution
- in Zyklen. Der jetzige Zyklus, das dunkle Zeitalter
(Kali-yuga), begann
- gemäß vedischem Kalender vor
fünftausend Jahren. Nun ist es
- sehr aufschlußreich zu sehen, wie der
Beginn dieses Kali-yugas
- beschrieben wird. Die detaillierteste Beschreibung
findet sich in der
- Purana-Schrift namens Shrimad-Bhagavatam. Was hier
im Detail dargelegt wird,
- ist nichts anderes als eine Ausführung
dessen, was auf den vorangegangenen
- Seiten im Zusammenhang mit den Repto-Wesen, den
"Drachenmächten",
- skizziert wurde.</FONT></P>
- <P><FONT SIZE="4">Damals, so beschreibt
das Shrimad-Bhagavatam,
- wurde ein junger Brahmana, der sich die
Blöße des Stolzes gegeben
- hatte, von den negativen Mächten benutzt,
um den letzten heiligen
- König aus der astralen Ebene zu attackieren
(zu "verfluchen"). Als Folge
- davon konnte dieser König von einem
mächtigen außerirdischen
- Wesen aus der Linie der Nagas ("Schlangen") ermordet
werden.</FONT></P>
- <P><FONT SIZE="4">Wie bereits
erwähnt, verfügen diese
- Wesen über große magische
Kräfte. Sie sind in der Lage, ihre
- körperliche Erscheinung zu ändern
und zum Beispiel unter den Menschen
- als Menschen zu erscheinen. Genau dies tat auch der
besagte Agent, ein
- Naga-Fürst namens Takshaka.* Er erschien in
Menschengestalt auf der Erde
- und verschaffte sich durch Bestechung einen direkten
Zugang zum König, den
- er dann mit seinen magischen Kräften
tötete. Nach diesem extremen
- Kraftakt konnte der verwandelte Naga-Kommandant
seine Menschengestalt nicht
- mehr aufrechterhalten und fiel in seine
ursprüngliche Naga-Form
- zurück. Mit letzter Kraft teleportierte er
sich in seinen Stützpunkt
- zurück. Als die versammelten
Brahmana-Priester begannen, ihn mit
- durchdringenden Mantras zurückzurufen, um
ihn durch ein Ritualfeuer zu
- töten, reichten seine
Widerstandskräfte nicht mehr aus, und er
- mußte bei einem Anführer der
göttlichen Lichtwesen namens Indra
- Zuflucht suchen. Da Indra wußte,
daß dies alles unter höherer
- Fügung geschah -- obwohl sich Takshaka
dessen nicht bewußt war --,
- gewährte er dem Naga-Führer
Zuflucht.</FONT></P>
- <P><FONT SIZE="4">* Takshaka: sanskr.
"Beißer; Verletzer";
- schlangenhaftes, vampirisches Wesen; aus
<I>ta: </I>Körper; <I>kshan:
- </I>verletzen, verwunden, töten;
<I>ka: </I>jemand, der tut.</FONT></P>
- <P><FONT SIZE="4">Diese Geschichte ist
keine
- Science-fiction-Geschichte oder Star-Wars-Episode,
sondern ein Kapitel aus
- einer jahrtausendealten Sanskritschrift: die
Beschreibung, wie es den negativen
- Schlangenmächten vor fünftausend
Jahren gelang, durch die Tötung
- des letzten heiligen Weltherrschers den spirituellen
Schutzwall der Erde zu
- durchdringen und auf der Erde Fuß zu
fassen.</FONT></P>
Bemerkenswert ist auch, daß in dieser
Sanskritdarstellung zweimal explizit das berühmte Wort Vimana
verwendet wird, das nichts anderes als Raumschiff oder "UFO" bedeutet. Die
Beschreibungen der Quellentexte sind so eindeutig, daß sogar die
Sanskritologen und Indologen dieses Wort einstimmig als "Raumschiff" oder
"Himmelsgefährt" übersetzen.
Es folgt nun die gesamte Darstellung des
Kali-yuga-Anfangs im Originalwortlaut (Shrimad-Bhagavatam
12.6.11-28):
"[Hört, mit welchem Ereignis das
Kali-yuga auf der Erde eindrang.] O gelehrte Brahmanas, das fliegende
Schlangenwesen, der Naga namens Takshaka, der von dem zornigen Brahmana-Sohn
gesandt worden war, begab sich auf die Erde, um den König zu töten./
Unterwegs entdeckte er Kasyapa Muni, der fähig war, den giftigen
Einfluß dieser Schlangenwesen zu bekämpfen. Takshaka, die Schlange
in Menschengestalt, bestach den Brahmana Kasyapa mit wertvollen Geschenken,
damit dieser ihn nicht aufhalte oder verrate oder sonstwie den König
beschütze. Dann ging Takshaka, der jede beliebige Körpergestalt
annehmen konnte, als Mensch getarnt zu König Pariksit und tötete ihn
mit seinem Biß./ Wesen im ganzen Universum schauten zu, wie der
Körper des großen heiligen Königs (raja-rishi)
schlagartig in Flammen aufging, ausgelöst durch das Gift des Reptils./
Ein furchtbarer Aufschrei der Klage erklang in allen Richtungen, auf der Erde
(bhuvi) und im Weltall (khe). Alle Halbgötter,
Asuras, Menschen und anderen Wesen erschauerten. ...
Als Pariksits Sohn, Maharaja Janamejaya,
hörte, daß sein Vater von einem fliegenden Schlangenwesen
getötet worden war, wurde er von Zorn überwältigt und hieß
die Brahmanas, eine mächtige Opferzeremonie zu starten, um durch das Feuer
des Opfers alle Nagas zu verbrennen.
Als Takshaka sah, daß sogar die
stärksten Schlangen ins lodernde Feuer dieses Schlangenopfers
(sarpa-satra) fielen, fürchtete er sich [geschwächt nach
seinem irdischen Einsatz mit Körperverwandlung] und suchte bei Indra, dem
Kommandanten der Halbgötter, Zuflucht.
König Janamejaya, der sah, daß
Takshaka nicht ins Opferfeuer fiel, fragte die Brahmana-Priester: 'Warum
fällt Takshaka, das gemeinste aller Schlangenwesen, nicht ins Feuer
und verbrennt?'
Die Brahmana-Priester antworteten: 'O bester
der Könige, Takshaka fällt nicht ins Feuer, weil er von Indra
beschützt wird, bei dem er Zuflucht gesucht hat. Indra verhindert,
daß er ins Feuer fällt.'
Als Pariksits Sohn diese Erklärung
vernahm, antwortete er mit großer Intelligenz: "Dann, o Brahmanas,
laßt Takshaka zusammen mit Indra ins Feuer fallen!
Mit dieser Anweisung machten sich die
mächtigen Brahmana-Priester daran, die Mantra-Formel zu beschwören,
um Takshaka zusammen mit Indra ins Feuer zu stürzen.
Indra befand sich zu dieser Zeit in seinem
Raumschiff zusammen mit Takshaka (sa-vimanah sa-takshakah).
Plötzlich fühlte er, wie durch die Energie des Brahmana-Mantras
sein Raumschiff aus der Bahn geworfen wurde. Indra war
bestürzt.
Brihaspati, der Sohn Angira Munis und der
Lehrer der Halbgötter, sah, wie Indra mit seinem Raumschiff, an dessen
Bord Takshaka war (vimanena saha-takshakam) aus dem Weltraum
stürzte. Sogleich ging er zu König Janamejaya und sprach: 'O
Menschen-Indra (manushya-indra), es ist nicht das Schicksal
dieses Schlangenkönigs, von deiner Hand zu sterben, denn er hat vom Nektar
der todlosen Halbgötter getrunken. Deshalb unterliegt er nicht den
gewohnten Einflüssen von Alter und Tod. Das Leben und der Tod eines jeden
Wesens und dessen Bestimmungsort im nächsten Leben werden allesamt vom
Wesen selbst, durch seine Handlungen, verursacht. Deshalb, o König, kann
man niemand anderem die Verantwortung zuschieben und sagen, dieser habe unser
Glück und Leid verursacht. Wenn ein Wesen in der materiellen Welt von
Schlangen, Dieben, von Feuer, Blitz, Hunger, Krankheit oder irgend etwas
anderem getötet wird, ist das eine Reaktion auf die eigenen vergangenen
Handlungen. Deshalb, o König, stell dieses Sarpa-satra ein, dessen Zweck
es ist, anderen Lebewesen Schaden zuzufügen! Viele unschuldige Schlangen
sind bereits in den Flammen umgekommen. In der Tat, alle Wesen müssen die
unvorhergesehenen Konsequenzen ihrer vergangenen Handlungen
erleiden.'
Auf diese Weise angesprochen, antwortete
Maharaja Janamejeya: 'So sei es!' Aus Respekt vor den Worten des hohen
Besuchers, des großen Weisen (maha-rishi), befahl er die sofortige
Beendigung des Schlangenopfers. Er ehrte Brihaspati, den wortgewandten
Meister, mit einer gebührenden Zeremonie."
Das UFO-Phänomen ist also ein
multidimensionaler und jahrtausendealter Faktor. Die Tatsache, daß dieses
Phänomen seit fünfzig Jahren (seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges)
plötzlich in aller Munde ist, heißt nicht, daß es erst seit
dieser Zeit existiert, sondern nur, daß es seit dieser Zeit in eine
entscheidende neue Phase getreten ist.
Eine Kritik an der präastronautischen
These
Die oben zitierten Autoren können
allgemein in die Kategorie der Präastronautik eingeordnet werden, denn sie
alle sagen, in vergangenen Zeiten sei die Erde von außerirdischen Wesen
besucht bzw. heimgesucht worden; der Mensch sei nichts anderes als ein Produkt
der damaligen Genmanipulation an den primitiven Erdlingen.
Diese Thesen sind gar nicht so
revolutionär, wie sie auf den ersten Blick anmuten. Sie gehen nämlich
von der herrschenden Lehrmeinung der materialistischen Evolution aus und
postulieren, daß die Menschen Abkömmlinge von Primaten sind und vor
Zehntausenden von Jahren primitive Wesen waren. Der einzige Unterschied zur
gängigen Lehrmeinuung besteht darin, daß der Übergang vom
primitiven Menschen zum Homo sapiens durch eine außerirdische
Genmanipulation erklärt wird:
"Die Außerirdischen schufen menschliche
Intelligenz durch Veränderung des Erbmaterials der noch primitiven
Erdbewohner." (Erich von Däniken: Reise nach Kiribati, S.
8)
"Meine Theorie: ... Die Außerirdischen
veredelten die Hominiden nach ihrem Ebenbild. ..."(Erich von
Däniken, Beweise -- Lokaltermin in fünf Kontinenten, S.
7)
Diese Theorien stellen ein Bekenntnis zur
materialistischen Evolutionstheorie dar, die behauptet, die Lebewesen seien auf
der Erde durch eine zufällige Mutation von anorganischer zu organischer
Materie entstanden. Aber ist Leben (Bewußtsein) tatsächlich nur ein
Produkt von organischer Materie?
Es wurde schon längst berechnet,
daß nur schon das einmalige Entstehen einer lebensfähigen
Zelle (was noch nicht lebendig bedeutet!) durch eine zufällige
Atomkombination praktisch unmöglich ist. Daß diese
Materiekombination nicht nur einmal (z.B. zufällig auf der Erde), sondern
an vielen Stellen des Universums vorgekommen ist, ist nur schon
gemäß Wahrscheinlichkeitsrechung absolut unmöglich! Das
Miteinbeziehen von Eingriffen durch Außerirdische verschiebt das Problem
nur und zieht die logische Frage nach sich: Wie entstanden überall
im Universum Lebewesen?
Das gleichzeitige Annehmen der
Evolutionstheorie und der Glaube an fortgeschrittene extraterrestrische
Kulturen ist widersprüchlich und entspricht auch nicht den Aussagen jener
Überlieferungen, die zu den Hauptzeugen der Präastronautik
gehören, wie z.B. die indischen und indianischen. Nur jene Stellen
herauszugreifen, die das eigene Weltbild zu bestätigen scheinen, und alle
anderen Stellen zu ignorieren, ist ein unwissenschaftliches, selektives
Vorgehen. Die zitierten Schriften und Überlieferungen geben ein ganz
anderes Bild von der Her- und Zukunft der Menschhheit, nämlich eine
multidimensionale Devolution (ausführlich beschrieben in Gott
und die Götter und zusammengefaßt in Machtwechsel auf der
Erde).
Das Weltbild der Devolution schließt
außerirdische Präsenzen in der Vergangenheit (und Gegenwart!) nicht
aus, aber setzt sie in einen größeren Zusammenhang. Insbesondere
geht daraus hervor, daß die angeblichen Schöpfer des Menschen in der
Vergangenheit keine Schöpfer waren, sondern Manipulatoren.
Sie sind heute aktiver als je zuvor, und wir sollten uns von deren
Propaganda nicht täuschen lassen, ganz zu schweigen davon, daß wir
selbst zu Sprachrohren dieser Mächte werden.
Heimliche Propaganda und
Programmierung?
Wenn die sumerischen Anunnaki
tatsächlich mit der reptilischen Rasse identisch sind und sich deren
"Babylonische Bruderschaft" bis in die Gegenwart an der Macht gehalten hat,
dann erscheinen viele alte Mythen in einem neuen Licht.
Im Buch Inannas Rückkehr (S. 36)
wird folgender geschichtlicher Hintergrund verraten: "Wir sind nun schon fast
eine halbe Million eurer Jahre auf und um Terra. Die Lulus [die durch
Genmanipulation gezüchteten Sklavenmenschen] fingen erst vor rund 5000
Jahren an, auf jenen Tontafeln über uns zu schreiben. ... Ihre Wahrnehmung
von uns als allwissende 'Götter' war bloß die von uns vorgegebene.
Sie waren gezüchtet, keine Fragen zu stellen, und die es taten, wurden zum
Schweigen gebracht oder getötet. Wir brauchten Arbeiter und wollten die
Lulus nicht als Gleichberechtigte; wir wiesen sie in die Schranken. Die
Tontafeln enthielten nur, was wir den Schreibern niederzulegen
erlaubten."
Was damals galt, gilt auch heute. Gewisse
zeitgenössische Darstellungen dieser "Götter" könnten demzufolge
ebenfalls von ihnen selbst diktiert sein, selbst scheinbar negative
Enthüllungen. Hinzu kommt, daß die alten Tontafeln nicht eine
objektive Geschichtsschreibung darstellen, sondern eine indirekte
Propagandaschrift der Manipulatoren.
Die Übersetzung der sumerischen
Tontafeln geht heute (zumindest im ufologischen Bereich) ausschließlich
auf den bekannten Sumerologen Zecharia Sitchin zurück. Er vertritt
kritiklos die materialistische Evolutionstheorie und sagt, die Menschen seien
ein Produkt primitiver Vorfahren, jedoch nicht direkt über eine
zufällige Genmutation, sondern über die Eingriffe der Anunnaki. In
der Folge will er nachweisen, daß alle Weltkulturen von diesen
sumerischen Anunnaki (Reptos!?) abstammen. Diese Darstellung rechtfertigt ganz
nebenbei einen Machtanspruch dieser Wesen. Die weltweite Verbreitung seiner
Bücher über Großverlage und auch Details ihrer Aufmachung (bis
hin zu einem Autorenfoto mit verdächtiger Handstellung) lassen den
Verdacht wach werden, daß hinter der Verkündung der Botschaft "Die
Menschen sind das Produkt außerirdischer Schöpfer" eine
beabsichtigte Förderung wirkt.
David Icke berichtet von einer
persönlichen Begegnung mit Zecharia Sitchin: "Ich war zutiefst
verblüfft, als mir Sitchin persönlich sagte, es gebe keine Evidenz
für die Existenz einer Repto-Rasse, und dabei nahelegte, ich solle
aufhören, in diesem Thema nachzuforschen. Die Behauptung, es gebe keine
Evidenz, ist lächerlich, und ich frage mich, warum Sitchin mir so etwas
sagte. Er beharrte auf seinem Punkt, daß ich mit dieser Linie der
Nachforschung aufhöre." (The Biggest Secret, p. 41f.)
Wenn die negativen Einflüsse
tatsächlich wie beschrieben stattfinden, dann bedienen sie sich in ihrer
ideologischen Propaganda verschiedener Methoden: (1) die Beschränkung des
menschlichen Horizontes durch materialistische Wissenschaft; (2) die
Propaganda, es gebe nur positive Außerirdische; (3) durch die
Verabsolutierung, Infiltrierung oder Negierung der Religionen.
Variante 1 bewirkt, daß die
uneingeweihten Menschen inklusive Wissenschaftler das gesamte Szenario nicht
ernst nehmen und es ignorieren; dadurch wird ein möglicher Widerstand von
allem Anfang an ausgeschaltet. David Icke verweist auf einen der bekanntesten
Gegner der außerirdischen UFO-Erklärung, den Astronomen Prof. Carl
Sagan, der auch öffentlich vehement die Evolutionstheorie vertrat. Wenn
man den Namen dieses Herrn umdreht, heißt er Nagas ...!
Daß Sagan mehr wußte, als er
offiziell zugab, verrät er z.B. in seinem Buch The Dragons of Eden
(!). Darin schreibt er zum Beispiel: "Es nützt niemandem, wenn wir die
reptilische Komponente der menschlichen Natur ignorieren, insbesondere in bezug
auf unser Ritual- und Hierarchieverhalten. Im Gegenteil, dieses Modell
könnte uns helfen, besser zu verstehen, worum es bei den Menschen
letztlich geht (what human beings are all about)."
Durch Variante 2 wird bewirkt, daß die
Menschen eine verblendete Faszination für alle UFOs entwickeln und meinen,
deren Präsenz, insbesondere die Entführungen und
Hybridzüchtungen, seien eine Evolutionshilfe auf dem Weg zu einem
Quantensprung in der menschlichen Entwicklung. Wenn die Meinung vertreten wird,
alle außerirdischen "Besucher" seien positiv und wohlwollend, ist Skepsis
berechtigt, vor allem wenn diese Propaganda mit einem religiösen Anspruch
vorgetragen wird, vielleicht sogar in Begleitung mit Wundern oder Stigmatas.
Aber nicht alle Männer mit Stigmatas sind Heilige wie Padre Pio, genauso
wie nicht alle Menschen, die im Namen Jesu kommen, Jesu wahre Botschaft
bringen. Im Gegenteil, wir wurden gerade vor solchen Aktionen der
Fälschung und Täuschung gewarnt.
Variante 3 ist die perfideste und dient dazu,
die Menschen der Verbindung mit den göttlichen Quellen und Hilfestellungen
zu berauben. Die Dunkelmächte fürchten nicht die Beschreibung ihrer
Machenschaften, denn diese vermag ihren Aktionsradius nicht zu schmälern,
sondern dient vielmehr der Anwerbung oder dann der Einschüchterung. Was
sie fürchten, ist einzig das Licht, und hier stehen einige der genannten
Enthüllungsautoren im Verdacht, selbst auf die bereits vollzogene
Desinformation hereingefallen zu sein oder sogar Sprachrohr davon zu
sein.
David Icke z.B. sagt zwar mehrmals, daß
es nicht nur negative Außerirdische und auch nicht nur negative
reptiloide Wesen gibt. Aber er beschreibt sie nie. Vielmehr sieht er
überall nur Vertreter der reptiloiden Verschwörung:
"Ich bin sicher, daß die biblischen
Engel mit den sogenannten Wächtern, den Repto-Wesen, identisch sind ..."
(p. 44) Das urchristliche Symbol des Fisches sei "in Wahrheit" ein Symbol
Nimrods, der Schlüsselgottheit der Babylonischen Bruderschaft. Ebenso sei
die Taube als Symbol des Heiligen Geistes in Wirklichkeit "kein Symbol des
Friedens, sondern des Todes und der Zerstörung ..." (p.51) Auch die
Gestalt Jesu sei nur eine weitergeführte magische Symbolik der
babylonischen Verehrung der Götter und ihrer Söhne; Jesus, die
Apostel -- "Keiner dieser Leute hat jemals wirklich existiert" ("None of these
people really existed", p. 97).
Obwohl es kaum zu bestreiten ist, daß
die heute existierenden Glaubenssysteme bis in die innersten und höchsten
Kreise von negativen Mächten infiltriert sind, muß man vorsichtig
sein, damit man das Kind nicht mit dem vergifteten Badewasser ausschüttet.
Autoren wie Icke, Bramley und andere negieren jede Form von Religion, indem sie
sagen, diese seien von den Manipulatoren nicht bloß manipuliert und
infiltriert, sondern von allem Anfang an initiiert worden. Religion sei
das Machwerk der Dunkelmächte, und Figuren wie Jesus seien entweder
inexistent (Icke) oder eine Züchtung durch Außerirdische (Bramley)
oder ein politischer Messias in der David-Linie mit genetischen Nachfahren bis
in die heutige Zeit (Lincoln, Baigent, Leigh: Der Heilige Gral und seine
Erben; Das Vermächtnis des Messias).
Ist vielleicht diese Stiftung von Verwirrung
ein Grund, warum solche Autoren nicht aufgehalten werden, sondern eine weite
Verbreitung finden, während andere Enthüller schnell zum Schweigen
gebracht werden?
Invasion: ein extremes
Szenario
Bevor die Dunkelmächte es wagen
können, ihren Fuß vollständig auf die Erde zu setzen,
müssen sie die Menschen von den Quellen der wahren Gottverbundenheit
abbringen, damit ihr dunkles Spiel nicht durch göttliches Licht vernichtet
wird. Diese Unterwanderung und Durchdringung des menschlichen
Bewußtseins ist heute voll im Gang und beeinflußt als
astrale Epidemie bereits einen großen Teil der Menschheit.
Wenn man diese allgemeine Diagnose mit dem
Repto-Szenario kombiniert, wird man an die NBC-Filmserie "V -- Die
Außerirdischen kommen" erinnert. Darin wird gezeigt, wie Repto-Humanoide
mit ihren Raumschiffen plötzlich sichtbar am Himmel erscheinen und sich
als wohlwollende Raumbrüder ausgeben, die dem Frieden dienen. Sie
erscheinen in normaler menschlicher Gestalt, doch die wenigen Menschen, die
skeptisch bleiben, erkennen bald, daß diese Neuankömmlinge ganz
andere Pläne verfolgen, nämlich die stille Eroberung des Planeten und
die Nutzbarmachung der menschlichen Rasse.
In zwei bekannten medialen Büchern wird
direkt erwähnt, daß diese Darstellung einen realen Sachverhalt
widerspiegle:
"Erinnert ihr euch an die Serie V -- Die
Außerirdischen kommen, die vor einigen Jahren im Fernsehen gezeigt
wurde? Sie gab einen Eindruck von der Gerissenheit mancher Wesen, die aus dem
All kommen werden; manche Leute werden sie tatsächlich anbeten und
glauben, sie seien absolut mächtige Wesen. Wir sagen, daß diese
Szenarien sich als wahr erweisen werden. Eine Verschmelzung des menschlichen
Bewußtseins mit der außerirdischen Gegenwart auf diesem Planeten
steht bevor, sie wird euch gerade schmackhaft gemacht. (Barbara Marciniak,
Boten des Neuen Morgens, S. 83)
"Obwohl ... die völlige Kontrolle der
Nibiruaner über die Erde verhindert werden konnte, haben sie doch ein
gewisses Maß an Kontrolle über den Planeten erhalten. Vor
allem haben sie die Fähigkeit erlangt, sich zu
inkarnieren. Sie werden nicht mehr länger Menschen dazu
überreden müssen, ihnen Tempel zu bauen, damit sie die Verbindung zu
ihren eigenen Kontrollzentren herstellen können; sie werden nicht
länger eine Vermittlung brauchen, um die Erde zu betreten: Nun können
sie selbst Menschen werden! ... Sie freuen sich darauf, auf direktere Weise
Furcht hervorzurufen. Diese Ungeheuer sind nicht damit zufrieden, als
vierdimensionale Reptilien zu leben und gelegentlich jemanden zu fressen.
Für sie ist die Vorstellung viel ansprechender, wirklich die dritte
Dimension zu betreten -- wirklich zu leben, im zwanzigsten Jahrhundert
z.B. als Adolf Hitler, Charles Manson, Stephen King oder Jimmy Swaggert. Sie
werden sich sogar ganz offen als das zeigen, was sie sind, und zwar in einem
Film namens V." (Barbara Hand Clow: Das Siegel von Atlantis, S.
113)
Dieser Film zeigt, daß Repto-Wesen
durchaus in menschlicher Gestalt erscheinen können, um gute Absichten
vorzutäuschen. Sollte es zu einem solchen Auftritt von UFOs kommen, gilt
die Regel: Wenn die internationalen Medien und die führenden Instanzen
deren Erscheinen unterstützen und eine Massenakzeptanz fördern,
möglicherweise mit der Unterstützung führender Ufologen,
muß man davon ausgehen, daß das besagte Szenario in Kraft tritt.
Die wahren positiven Raumwesen, haben eine ganz andere Wirkungsart und agieren
nicht mit einem Verwirrspiel.
Die Zerstörung des
Gottvertrauens
Das Wirken der "Bruderschaft der Schlange"
zieht sich als blutroter Faden durch die Geschichte der letzten Jahrtausende.
Der amerikanische Autor William Bramley hat versucht, diese Geschichte in
seinem Buch Die Götter von Eden aufzurollen, um die Einflüsse
der "Bruderschaft" historisch nachzuweisen. Das in Englisch erschienene Buch
fand eine weltweite Verbreitung, wurde in mehrere Sprachen übersetzt und
wurde in Deutschland vom Magazin 2000 sogar zum "Buch des Jahres 1994"
erkoren.
In diesem einflußreichen Buch wird
beschrieben, wie die irdisch-außerirdische "Bruderschaft" durch die
Jahrtausende hindurch immer wieder in die Entwicklung der Menschheit eingriff,
anfänglich sogar genetisch. Daher bekommt das Buch auch seinen
mißverständlichen Titel, denn diese Genmanipulatoren werden mit den
Engeln im Garten Eden gleichgesetzt. Die Schlange im Garten Eden sei ebenfalls
einer dieser Engel gewesen, allerdings ein wohlwollender, der den manipulierten
Menschen zu wahrer Erkenntnis verhelfen wollte. Später sei dieser
vermeintliche Abtrünnige von seinen Engelkollegen im wahrsten Sinn
verteufelt worden; die wohlwollende Absicht der Schlange sei dann von
den anderen "Göttern von Eden" infiltriert und mißbraucht worden.
Ein aufschlußreicher Einblick in die "Theologie" der Luzifer-Verehrer!
(Der Fehler am Anfang der Rechnung ist die materialistische Interpretation des
"Gartens Eden"; die Genmanipulatoren, die tatsächlich ihre Einflüsse
ausübten, sind nicht identisch mit den archetypischen Lichtwesen, den
nicht gefallenen "Engeln".)
Wie nicht anders zu erwarten, waren viele
historische Größen als Mitglieder dieser okkulten
Geheimgesellschaften; sie seien direkt oder indirekt allesamt unter dem
Einfluß der verfälschten "Bruderschaft der Schlange" gestanden.
Bramley stand möglicherweise ebenfalls unter deren Einfluß, denn
seine Analyse widerspiegelt ihre Sichtweise. Er unterscheidet nicht zwischen
weißer und schwarzer Bruderschaft, sondern meint, alle positiven und
negativen Einflüsse seien die Wirkung derselben "höheren" Macht. So
sei zu erklären, daß die "Bruderschaft der Schlange" einerseits
Kriege und Gewalt förderte und andererseits auch religiöse Figuren
sandte, um durch Religionen neue Machtstrukturen zu schaffen.
Die prominenteste religiöse Figur in
diesem Szenario ist natürlich einmal mehr Jesus. Weil dieser Person
eine solch wichtige Rolle zukam, überließen die außerirdischen
"Götter von Eden" laut Bramley nichts dem Zufall, sondern zeugten Jesus
angeblich durch eine künstliche Befruchtung!
"Künstliche Befruchtung trägt dazu
bei, die Kontrolle über die physischen Merkmale eines zukünftigen
Babys zu gewährleisten, was bei einer zufälligen menschlichen
Begattung nicht der Fall ist. Durch die künstliche Befruchtung zweier oder
mehrerer aufeinanderfolgender Generationen wird die Reinheit des Endergebnisses
beträchtlich erhöht. Das wird auch von Tierzüchtern praktiziert
... Bei dieser Erörterung soll die Person Jesu nicht dadurch verunglimpft
werden, daß man andeutet, der Körper Jesu sei wie der eine Kuh
gezüchtet worden, aber das ist das Bild, das entsteht." (Die
Götter von Eden, S. 135f.)
Jesus wird hier als inkarnierter Agent der
"Bruderschaft der Schlange" dargestellt, der angeblich ebenfalls nur ihren
Absichten diente. Diese Behauptung entspricht den Plänen der
Dunkelmächte, die in den Menschen jedes Vertrauen in die Gottgesandten
zerstören wollen. Sie tun dies, indem sie die wahren Gottesgesandten
entweder verweltlichen oder für ihre Pläne vereinnahmen
und/oder durch Imitationen ersetzen. Diese Imitationen werden vom
"Drachen" mit scheinbar göttlichen Zeichen und Kräften ausgestattet,
und zum gegebenen Zeitpunkt wird verkündet, sie seien der verheißene
Avatara, Christus oder Maitreya (siehe 13. Kapitel der Geheimen Offenbarung;
systematisch aufgeschlüsselt in Machtwechsel auf der
Erde).
ETs, die sich als Schöpfer der
Menschen ausgeben
Ein weiterer Schachzug in diesem kosmischen
Kräftespiel ist der Trick, daß die Manipulatoren sich als die
Schöpfer der Menschen ausgeben, indem sie behaupten, sie hätten
den Menschen durch die genetische Manipulation eines primitiven Vorfahren
erzeugt. Diese Propaganda geschieht heute und geschah auch schon früher,
vor Jahrtausenden.
Die wahrhaft göttlichen Quellen warnen
vor denjenigen, die auftreten und behaupten, sie seien die genetischen
Schöpfer der Menschen. Im Licht dieser Warnungen ist es nicht schwer, die
folgenden verwirrenden Darlegungen zu durchschauen:
"Die Außerirdischen sagten aus,
daß sie uns durch genetische Manipulation in einem Laboratorium kreiert
hätten. Sie erklärten, daß sie die menschliche Rasse über
die Religionen, Satanismus, Hexerei, Magie und Okkultismus manipuliert
hätten. ... Die Aliens zeigten ein Hologramm, von dem sie behaupteten,
daß es die tatsächliche Kreuzigung von Jesus Christus zeigte. Die
Regierung ließ das Hologramm filmen. Wir wußten nicht, ob wir ihnen
glauben sollten. Benutzten sie unsere echten Religionen, um uns zu
manipulieren? Oder sind sie die Quelle unserer Religionen, mit denen sie uns
die ganze Zeit über manipuliert haben? Oder war dies das Anfangsszenario
der echten Endzeit und der Wiederkehr Christi, wie es in der Bibel
vorausgesagt worden ist? Ich kenne die Antwort nicht." (Cooper, Die
Apokalyptischen Reiter, S. 270f.)
Dieselbe Information erwähnt auch der im
letzten Artikel bereits vorgestellte Starpilot John Lear in seinem Bericht:
"Die EBEs behaupten, sie hätten Christus geschaffen. Sie haben eine Art
von Vorrichtung, mit der sie alle Ereignisse der Weltgeschichte aufgenommen
haben und diese in Form eines Hologramms abspielen können. Dieses
Hologramm kann sogar gefilmt werden, obwohl die Film- oder Videoaufnahme
aufgrund der Beschaffenheit des Hologramms nicht sehr deutlich wird. So
hätten sie auch die Kreuzigung Christi auf Film, um ihn bei Gelegenheit
vorzuführen. Die EBEs behaupten, sie hätten Christus geschaffen,
wobei man -- im Hinblick auf die 'große Täuschung' (the grand
deception) -- davon ausgehen muß, daß sie dies sagen, um unsere
traditionellen Werte zu zerschlagen, und zwar aus Gründen, die uns
unbekannt sind."
Cooper stellt im obigen Zitat die richtigen
Fragen, wie sie nur wenige Ufologen zu stellen wagen, nämlich im
Zusammenhang mit den prophezeiten Merkmalen der "Endzeit". Aus den
Prophezeiungen und den heutigen Indizien läßt sich folgende Antwort
ableiten: Diese Mächte verwenden die echten Religionen, insbesondere die
Persönlichkeit Jesu, um die Menschheit mittels technischer Illusionen zu
täuschen und um einen falschen Christus, einen Anti-Christus, ins Bild zu
bringen. Sie sind die Mächte des apokalyptischen Drachens, die ihre
"Tier"-Agenten auf die Erde entsenden.
Hinter der Vorhut der grauen
Außerirdischen wirken im kosmischen Hintergrund reptiloide
Dunkelmächte, die jedoch bereits vor zweitausend Jahren deutlich entlarvt
wurden. Diese bekamen ihre Macht nur, weil die Erde gegenwärtig in eine
Phase der größten materiellen Verdichtung gefallen ist. Das war
nicht immer so und wird auch nicht immer so bleiben. Die göttlichen
Prophezeiungen informieren den Menschen, daß im Kreislauf der zyklischen
Entwicklung wiederum eine Höherschwingung des Planeten bevorstehe, die
bereits vor rund zweitausend eingeleitet wurde. Weil diese Veränderung der
irdischen Gegebenheiten auch einen Machtwechsel auf der Erde auslösen
wird, ist verständlich, daß diejenigen, die heute noch mächtig
sind, diese Perspektive durch das eine oder das andere Extrem verhüllen
wollen, um ihre Schattenmacht aufrecht erhalten zu können.
Wahrer und notwendiger
Schutz
Im Omega-File 02, "The Cosmic Grand
Deception" (von Branton), der im letzten Artikel vorgestellt wurde, findet sich
folgende eindringliche Warnung:
"Ohne Zweifel geht 'dort unten' etwas vor
sich, was gewisse Wesen vor den Menschen auf der Oberfläche verbergen
wollen. Wer nicht bereit ist , sich in dieser Forschung von Gott führen zu
lassen, sollte seine Finger besser ganz von diesem Thema lassen. Wir kennen zu
viele Menschen, die sich einfach aus Neugier, ohne die Bitte um Gottes Gnade,
in diesen Themenbereiche hineinbegeben haben und als Folge davon großen
Schaden erlitten. Je mehr wir jedoch in einer vereinten Bemühung
zusammenarbeiten, um uns gegen diese negativen Einflüsse zu schützen,
desto stärker sind wir auch individuell."
Eine wirkungsvolle Methode, sich mit dem
göttlichen Schutz zu verbinden, ist gemäß dieser Quelle die
persönliche Höherschwingung des eigenen Bewußtseins, d.h. die
aktive Meditation:
"Geheiligt werde Dein Name!" (Mt
6,9)
"'Ich sah den Satan wie einen Blitz vom
Himmel fallen. Siehe, ich habe euch die Macht gegeben, auf Schlangen u |