Wichtige Neuigkeiten zu dem Erfurter Massenmord
vorab: - Polizei gesteht mehr als eine Woche nach dem Erfurter
Terrormassaker ein, dass MEHR ALS 70 KUGELN abgefeuert wurden! -
Skandalös unterschiedliche Schilderungen des SPIEGEL einerseits und des
FOCUS andererseits, wie sich Robert S. erschossen haben soll bzw. wie er
aufgefunden wurde! - Es werden immer mehr Augenzeugen für mindestens
ZWEI TÄTER bekannt! - Auch die Aussagen der Schulleiterin Alt weisen
Ungereimtheiten auf!
Lassen Sie mich heute doch einmal KONKRET
über die Tathintergründe spekulieren. Zugegebenermaßen stellt
das Nachfolgende eine äußerst gewagte Hypothese in 12
Teilstücken dar, aber diese lassen sich ja wissenschaftlich an der
Erfurter Realität überprüfen und PRINZIPIELL LEICHT widerlegen!
BITTE WIDERLEGEN SIE MICH! Ich hätte nicht das Geringste dagegen,
wenn Ihnen dies gelingt. (Zitate kursiv, Wörter in GROSSBUCHSTABEN
sind Hervorhebungen von mir)
WIE WÜRDE EIN GEHEIMDIENST SOLCH EINE
TAT BEGEHEN?
1. Einen Sündenbock als Täter kreieren, der das
Massaker keinesfalls überleben darf. War Robert S. ein solcher
Sündenbock (red herring)? Ihm könnte man immerhin ein halbwegs
passendes Motiv andichten sowie vermeintlich die technischen
Schießfertigkeiten.
2. Falsche Spuren am Tatort hinterlegen
Am Tatort fand man in einer Toilette oder jedenfalls in der Näher der
Leiche Roberts eine Tasche (keinen Rucksack!) mit 500 Schuss Munition. Das
allerdings ist sehr schwer und nicht ohne weiteres zu schleppen. 500 Schuss
hätten nur Sinn gemacht, wenn Robert S. auch auf alle Schüler
hätte schießen wollen, die er zu Gesicht bekommen hätte. Sonst
macht eine SOLCHE MENGE Munition nicht den geringsten Sinn. Nicht wenn er, wie
ja behauptet wird, die Tat monatelang geplant haben soll. Allerdings ist dieser
Fund durchaus als falsche Fährte zu interpretieren. Der Eindruck eines
völlig WAHNSINNIGEN kann dadurch nahegelegt werden. Der Hausmeister
berichtete, dass Robert vor 11 Uhr mit ihm sprach und dann auf die Toilette
ging. Dass dürfte aber mit einiger Sicherheit IM ERDGESCHOSS gewesen sein,
während die Munitionstasche im ERSTEN STOCK lag!
3. Falsche Spuren
legen, die den Verdacht erhärten, der Sündenbock habe die Tat
begangen. Eine solche falsche Spur wäre das Auffinden von
Beweismitteln in der Wohnung des Sündenbocks. Es gab
für Eltern und Bruder VÖLLIG ÜBERRASCHEND (!) - solche
Beweismittel in der Wohnung, aber womöglich erst kurz vor 13 Uhr am Tag
der Tat. Vorher war ihnen NICHT bewusst, dass Robert Waffen oder Munition zu
Hause gehabt haben soll.
4. Was könnte an Beweiskräftigem ein
Geheimdienst in der Wohnung plaziert haben? Der Bruder Roberts, der
25-jährige Peter S., fand am 26.04.02 gegen 13 Uhr folgendes (DER SPIEGEL,
06.05.02, S. 120): Peter ging in Roberts Zimmer. Er STIEß MIT DEM
FUß an SCHWERE REISETASCHE [man musste also gegen dieses
Beweismittel stolpern!], und da, sagt Peter Steinhäuser, 25,
habe ich schon gewusst, DASS DAS NICHTS GUTES WIRD, WAS ICH JETZT
MACHE. [eine ungewöhnliche Aussage; wieso war das nichts Gutes? Das
klingt so moralisch] In der Tasche lagen Hunderte Schuss Munition. (
)
Auf Roberts Schreibtisch lagen DIE QUITTUNGEN FÜR DEN WAFFENKAUF, und
alles war aufgeräumt, zum ersten Mal, (
) ER SOLLTE DIE
QUITTUNGEN FINDEN, glaubt Peter [Ja, das genau würde ein Geheimdienst
erreichen wollen!]. Die Quittungen für die Waffen waren Roberts
Abschiedsbrief [Blödsinn! Nur ein Abschiedsbrief ist ein
Abschiedsbrief!].
5. Die Beweismittel DEPONIEREN, OHNE AUFZUFALLEN.
Dies könnte nur am Vormittag des Tattages geschehen sein. Nun, die
Eltern und Robert waren in der Tat fort, und es ist für Geheimdienste
keinerlei Problem, in eine Wohnung einzudringen. SPIEGEL (06.05.02, S. 119f):
Für das Ehepaar Steinhäuser, seit 25 Jahren verheiratet, waren
es ZWEI BESONDERE STUNDEN. Der Vater, der unter Multipler Sklerose und Diabetes
leidet, war krankgeschrieben, die Mutter hatte frei, und darum kauften sie bei
Real zusammen für das Wochenende ein. (
) Die Eltern saßen
wieder im Auto auf dem Rückweg von Real, als sie die Nachricht von einer
Schießerei im Erfurter Gutenberg-Gymnasium hörten. Die
Eltern waren also unterwegs, und Robert? Hierzu schreibt der SPIEGEL
(06.05.02, S. 118f):
es war 9.45 Uhr am 26. April 2002, und den
Eltern fiel auf, dass ihr Sohn NICHTS DABEI HATTE, keinen Rucksack, keine
Tasche. Nach ZEHN MINUTEN war Robert an diesem Freitag WIEDER DA. Ich
habe meine Stifte vergessen, sagte er, marschierte in sein Zimmer und
verschwand aufs Neue. Der SPIEGEL schreibt also NICHT, dass Robert beim
zweiten Verlassen eine Tasche oder einen Rucksack bei sich getragen hätte!
Wenn er sofort wieder verschwand, so muss dies also ziemlich genau um 10.00 Uhr
oder noch davor gewesen sein!
6. Jemanden zum Deponieren der
Beweismittel ins Haus schicken, der Robert ähnlich sieht.
Dies ist notwendig, um nicht Nachbarn oder DIE OMA misstrauisch zu machen!
Und was berichtet letztere? Laut SPIEGEL (06.05.02, S. 120): Die
Großmutter, die eine Etage tiefer wohnt, ging ans Telefon und
erzählte, sie habe um halb elf Uhr gesehen, wie Robert das Haus verlassen
habe, mit einem Rucksack [sie hat aber nicht mit ihm gesprochen, d.h. sie
könnte ihn mit jemandem verwechselt haben!]. Und mit einer ZIGARETTE in
der Hand. Robert, der NICHTRAUCHER. Was dem SPIEGEL der Beweis
für das Ungeheuerliche ist, was Robert hier vorhabt habe, ist bei
nüchterner Betrachtung VIEL EHER ein Beleg dafür, dass die gesehene
Person NICHT ROBERT WAR!
7. Die Leiche so hinterlassen, dass man so
halbwegs den Eindruck eines Suizids erwecken kann. Dies ist immer
schwierig. Gerichtsmedizinische Untersuchungen können hier oft Mord statt
Selbstmord erkennen lassen. In diesem Erfurter Fall möchte ich mit den
schier ABENTEUERLICHEN Schilderungen der vermeintlich
führenden deutschen Nachrichtenmagazine SPIEGEL und FOCUS,
jeweils Ausgabe vom 06.05.02, beginnen. Der SPIEGEL (S. 132) beruft sich
auf die 54-jährige Notärztin Gabi Wirsing (oder er erweckt zumindest
diesen Eindruck): Und dann war da Robert Steinhäuser. Im
Vorbereitungsraum Kunst, EINEM ZIMMERCHEN, DAS MIT REGALEN VOLLGESTOPFT IST
[erinnern Sie sich, wie Lehrer Heise die unglaubwürdige Behauptung
aufstellte, Robert sei in diesem abstoßenden Raum FREIWILLIG
hineingetrottet?], lag er auf dem Fußboden. Halb auf der Seite, NENEN
SEINER PUMPGUN, DIE ER AUF DEN BODEN GELEGT HATTE. ER MUSS SICH DIE PISTOLE IN
DEN MUND GESTECKT HABEN, BEVOR ER ABDRÜCKTE. SEIN KIEFER WAR
ZERTRÜMMERT. Dann muss ihm DIE WAFFE AUS DER HAND GEFALLEN SEIN, sie lag
ZWISCHEN SEINEN BEINEN. So, nun darf sich der FOCUS (S. 95)
evtl. auf die Hausmeisteraussagen Bezug nehmend -austoben: In ZIMMER 111
[nun, Lehrer Heise hatte aber eindeutig von Raum 110 gesprochen, ebenso SPIEGEL
ONLINE letzte Woche] liegt der Leichnam jenes 19-Jährigen, dem der
Hausmeister am Vormittag IM ERDGESCHOSS begegnet war. Robert Steinhäuser
hat sich die Neun-Millimeter-Glock-Pistole AUF DIE RECHTE
SCHLÄFE GESETZT. Das Geschoss ließ die KOPFHAUT AM EINSCHUSSLOCH
STERNFÖRMIG AUFPLATZEN und BOHRTE SICH DURCH DEN SCHÄDEL. Aus dem
Kopf rinnt ein roter, glänzender Strom von Blut. Roberts PUMPGUN LIEGT ENG
AN SEINEM KÖRPER. Es gibt für diese absurd anmutenden
Widersprüche folgende VIER Möglichkeiten: a) Die Polizei
weiß entweder nicht, wie sie den offensichtlich ERMORDET aufgefundenen
Robert S. als Selbstmord hinstellen lassen soll, oder b) es wurden ZWEI
verschiedene LEICHEN gefunden (evtl. die am 26.04.02 zunächst gemeldete
18. Leiche), oder c) mindestens ein evtl. zitierter Zeuge hat extremste
Wahrnehmungsstörungen, oder d) mindestens ein Nachrichtenmagazin
lügt dermaßen schamlos, wie man es sich in Anbetracht des Ernstes
dieses Vorfalles eigentlich NICHT vorzustellen vermag. Möglichkeit a)
ist jedenfalls derzeit nicht auszuschließen!
8. Verhindern, dass
man die tatsächlichen Mörder SIEHT bzw. ERKENNT. Die Täter
waren ALLE maskiert. NIEMAND hat GESEHEN, WER WIRKLICH GESCHOSSEN hat.
Übrigens hat nicht einmal Lehrer Heise behauptet gesehen zu haben, dass
Robert geschossen hätte.
9. Verhindern, dass man die
tatsächlichen Mörder REDEN HÖRT. Bisher völlig
unbeachtet blieb, dass KEIN einziger SCHÜLER oder LEHRER die Täter
sprechen hörte, natürlich mit einer Ausnahme. NUR Lehrer HEISE
BEHAUPTETE, er habe auf dem oder am Rande des Schulhofes gehört, wie
der/ein Täter drohend gerufen habe, Euch erwische ich auch
noch. Wahlweise soll dies in breitem Thüringisch gesagt worden sein.
ABER KEINE SCHÜLERAUSSAGE ist den Medienberichten zu entnehmen, die diese
Behauptung Heises bestätigen würde. Ein absolutes Schweigegebot
für Profikiller während der Tat wäre insbesondere dann geboten
gewesen, wenn diese aus dem Ausland gekommen sein sollten, um nicht enttarnt zu
werden.
10. Man bedient sich Verbündeter im Lehrkörper ODER
ERPRESST DIESE MITTELS MASSIVSTER DROHUNGEN ZU FALSCHAUSSAGEN. Über
die Widersprüche der Aussagen Heises wurde schon genug geschrieben.
Schließlich durchbrach nach einer Woche die Mauer des Schweigens. Der
FOCUS machte am 04.05.02 den Vorreiter. Lehrer Heise beichtete,
dass KOLLEGEN [die ja auch Augenzeugen waren und die ihn kennen] ihn als
LÜGNER und MIESES SCHWEIN beschimpften, welches sich im BLUT SEINER
KOLLEGEN SUHLE. Laut FOCUS erwäge er, EINE KNARRE ZU HOLEN und sich
umzubringen. Man beachte die Wortwahl: Nicht eine Knarre BESORGEN, sondern
lediglich HOLEN. Woher? Aus dem häuslichen Waffenschrank oder aus dem
Keller? Hat denn Lehrer Heise etwa illegalerweise Waffen daheim? Warum wurde
nach DIESER Aussage im FOCUS seine Wohnung bzw. sein Keller nicht polizeilich
durchsucht? Doch ich will auf die SCHULLEITERIN zu sprechen kommen. In der
SÜDDEUTSCHEN ZEITUNG, die übrigens am 06.05.02 noch treuherzig (oder
soll man eher sagen volksverdummend) die mittlerweile enormen
Zweifel an der Glaubwürdigkeit Heises verschweigt bzw. weitgehend unter
den Teppich kehrt, insbesondere indem sie mit keiner Silbe die sehr
aussagekräftigen Beschimpfungen durch Kollegen unerwähnt lässt,
stand am 02.05.02 auf S.3 sinngemäß: Die Schulleiterin habe
weil sie wichtige Dinge mit Termindruck zu erledigen hatte die
(Durchgangs-)Türe zum Sekretariat GESCHLOSSEN (es stand aber NICHT
abgesperrt). Dann habe sie mehrere Knallgeräusche gehört,
sei ins Sekretariat gegangen, habe die zwei Leichen gesehen, die Tür zum
Flur verschlossen, DIE POLIZEI BZW. DEN NOTARZT ANGERUFEN, und dann eingehende
Anrufe beantwortet. Wenn dies stimmt, ist dies ungewöhnlich tapfer und
fast so heldenhaft wie das mutige Verhalten Heises.
ABER: Sie schilderte keinerlei Eindringversuche des Täters in Ihr
Zimmer. Auch schoss er nicht durch die Türe, was doch im ersten Stock
geschah, wodurch zwei Kinder starben. Dies deutet auf einen Täter ohne
spezifische Ortskenntnisse hin, nicht auf Robert S., der doch laut einhelliger
Medienmeinung hinter der Schulleiterin hergewesen sein soll. Robert hat
sich laut FOCUS nach der Anwesenheit der Leiterin erkundigt. Warum soll er sie
dann geschont haben? Der FOCUS (06.05.02, S. 24) schreibt: Sie [die
Schulleiterin] selbst hatte sich, nach eigener Aussage, vor dem Amoklauf in
Ihrem BÜRO EINGESCHLOSSEN [soll das heißen mit einem Schlüssel
abgesperrt?], um ruhig arbeiten zu können. (
) Hier entsteht eine
GEWISSE UNSCHÄRFE [ach?!]. Hausmeister Uwe Pfotenhauer betritt um 11.05
Uhr das Sekretariat, fand Alts Bürotür ABGESCHLOSSEN [da wird er sie
dann doch wohl namentlich gerufen haben, oder würden Sie das nicht tun?]
und alarmierte von dort [von wo? Sekretariat oder Direktoratszimmer?] aus als
ERSTER die Polizei. WO WAR FRAU ALT? Ja, eine äußerst
berechtigte Frage! Man hörte in den Medien bisher ausschließlich,
dass der Hausmeister die Polizei verständigt habe. Wenn Schulleiterin Alt
später auch die Polizei angerufen haben sollte, wie sie behauptete, so
gäbe es dafür Beweise. Nämlich Aufzeichnungen der
Polizeileitstelle mit Uhrzeitangaben. Darüber vernahm man bisher aber
nichts. Hat Frau Alt die Wahrheit gesagt? Falls nein, was hätte sie zu
verbergen?
11. Man erpresst den Opferstatt zu wohlfeilem Verhalten, was
auch bewirkt, dass die Ermittlungsbehörden und Medien der Bevölkerung
nur tröpfenchenweise die Wahrheit zukommen lassen, und nur
wenn es nicht mehr länger vermeidbar ist. Zunächst wurde Lehrer
Heise als neuer Held Deutschlands gefeiert. Dann wurden dank des Internets
seine extrem widersprüchlichen Behauptungen ruchbar. Schließlich
preschte nach einem Artikel von Heise-Telepolis der FOCUS aus der Schweige- und
Vertuschungsfront aus. Dann wurde zunehmend klar, dass die polizeilichen
bzw. medialen Behauptungen mit der Zahl abgefeuerter Patronen etwas nicht
stimmen konnte. Tagelang war die Zahl 40 im Gespräch, plötzlich waren
es 45. Doch dann schrieb mehr als eine Woche nach der Tat
urplötzlich und wiederum der FOCUS (06.05.02, S. 24): Was jetzt
schon klar ist: Steinhäuser [ja, ja, der Sündenbock] FEUERTE AUS
SEINER PISTOLE MEHR ALS 70 KUGELN AB. Bislang waren die Ermittler von 45
Schüssen ausgegangen. Der Hausmeister weiß weiteres
Erstaunliche über Lehrer Heise zu berichten. FOCUS (06.05.02, S. 94):
Am Mittag des 26. April läuft Hausmeister Uwe Pfotenhauer zur
Bäckerei Rüger gegenüber der Schule. Von dort sieht er Kinder am
geöffneten WC-Fenster des Gymnasiums und schreit ihnen zu: Geht in
Deckung! Geschichtslehrer Heise kommt vorbei und ZIEHT ZIGARETTEN aus
einem Automaten. Er habe DEN ATTENTÄTER GESTOPPT, behauptet er, doch
Pfotenhauer SCHENKT DEM WENIG BEACHTUNG. Wie kann Lehrer Heise
dermaßen cool und abgebrüht gewesen sein? Er hat doch
nach eigener Aussage DEN Täter lediglich in einem Raum EINGESPERRT. Aber
dieser ANGEBLICHE Täter hat doch noch immer eine Pumpgun und eine Pistole
bei sich getragen. Das erstere womöglich Ladehemmung hatte, konnte Lehrer
Heise NICHT gewusst haben. Es wäre dem angeblichen Täter somit ein
Leichtes gewesen, sich den Weg durch Schüsse auf das Türschloss
freizuschießen. Für die geradezu aufreizende Coolness Heises bei
gleichzeitiger allerhöchster Anspannung des Hausmeisters gibt es nur eine
LOGISCHE Erklärung. Er muss gewusst haben, dass Robert LÄNGST TOT
war! Und die Obduktionsberichte ergaben ja auch, dass Robert S. zwischen
10.58 Uhr und 11.30 Uhr gestorben sein muss (laut Polizeichef Grube auf einer
Pressekonferenz). Am Tag der Tat hatte Polizeichef Grube gesagt, der Täter
habe sich erschossen, ALS sich ihm (SEK-) Polizisten näherten, wohl weil
er die Ausweglosigkeit seiner Situation erkannt habe. Deren Einsatz begann
jedoch erst zwischen 11.43 Uhr und 12.00 Uhr, gefunden haben will man Robert
GEGEN 13.00 Uhr. Während er sich also kurz davor erschossen
haben soll, war er in Wirklichkeit schon seit mind. 1,5 Stunden verstorben.
12. Man versucht die Tat als Tat eines Einzeltäters erscheinen zu
lassen. Mehr Täter wären automatisch gleichbedeutend mit mehr
Nachfragen, mehr Risiko aufzufliegen, usw. Die vertuschte wahre Patronenzahl
diente ebenfalls der Aufrechterhaltung des Eindrucks eines Einzeltäters.
Doch lange wird dies nicht mehr durchzuhalten sein. Der SPIEGEL (06.05.02,
S. 132) schriebt über mehrere in den Keller geflüchtete
Sechstklässler: Und dort berichteten diese Kinder [der
Bibliothekarin], da oben seien ZWEI VERMUMMTE Männer, einer heller, einer
dunkel gekleidet, beide hätten Pistolen in der Hand, und der eine habe
auch noch was auf dem Rücken gehabt wohl die Pump-Gun. DREI der
Sechstklässler setzten sich SOFORT AN DEN COMPUTER UND HIELTEN IHRE
BEOBACHTUNGEN FEST,
[wodurch eine spätere, verfälschte
Gedächtnisleistung AUSGESCHLOSSEN ist!] |
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