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Das neue Buch von Armin
Risi ("Unsichtbare Welten") enthält ein Vorwort von einem Top-Insider der
US-Politik, Michael Boren Williams, mit brisanten Enthüllungen über
die Machenschaften der US-Geheimdienste. Für den folgenden Beitrag
kontaktierte der Autor Herrn Williams nochmals, um ihn zu fragen, was er
über UFOs weiß.
Im Jahr 1996 kam ich
über eine Leserin meines damals neu erschienenen Buches Gott und die
Götter mit Michael Boren Williams in Kontakt. Es entwickelte sich schnell
eine gegenseitige Beziehung des Vertrauens, und weil mir seine
erschütternde Lebensgeschichte sehr naheging, bat ich ihn, das Vorwort
für mein nächstes Buch zu schreiben, wozu er sich gerne bereit
erklärte.
"Patriot, Musiker,
Intellektueller"
Der Mann, den ich traf, ist
Mitte vierzig, großgewachsen, sehr intelligent und rhetorisch begabt. Er
drückt sich in einem sehr gewählten Englisch aus, was von seiner
aristokratischen Herkunft und auch von seiner Universitätsbildung zeugt.
Er stammt aus einer Familie, die mit der Kennedy-Familie befreundet war. JFKs
Vater, Joseph P. Kennedy, war häufig Gast bei seinem Großvater
mütterlicherseits, Bernard Boren, denn beide waren aus Irland stammende
Katholiken (und Multimillionäre).
Aufgrund dieses Umfeldes war
es nur natürlich, daß er mit vielen Insidern der US-Politik in
Kontakt kam. Er hatte selbst keine Ambition, politische Ämter zu erlangen,
doch er war bereit, seine Talente für Politiker einzusetzen, die seinen
Idealen entsprachen. Am liebsten widmete (und widmet) er sich jedoch der Musik
und dem Komponieren. Deshalb bezeichnet er sich in seiner Homepage als Patriot,
Musician, Intellectual.
Ab Ende der sechziger Jahre
kam er als Studiomusiker mit vielen Stars zusammen, und einige seiner Songs
wurden Welthits (von Peter, Paul & Mary, Donovan, David Bowie, Led
Zeppelin, John Lennon u.a.). Michael trat diese Songs mit Copyright ab, damit
die Stars sich selbst als Komponisten ausgeben konnten, weshalb er vertraglich
verpflichtet ist, über alle Details zu schweigen.
In diesem Jahr (1998), zehn
Jahre, nachdem das FBI seinen ganzen Besitz beschlagnahmte, hat Michael endlich
einige seiner Originalaufnahmen zurückbekommen. Der Anwalt in Kalifornien,
bei dem diese in Verwahrung sind, hatte von den Geheimdiensten die Anweisung
bekommen, ihm nichts herauszugeben. Jetzt endlich, nach jahrelangem Kampf, ist
er wieder in den Besitz einiger seiner Bänder gekommen, nämlich
Originalaufnahmen mit John Lennon, der Michaels Lieder singt. (Einige sind
mittlerweile bekannte Hits, andere wurden nie veröffentlicht.) Weil die
Musikindustrie die Stimmen der Weltstars mit unumgänglichen Copyrights
belegt hat, kann Michael diese Aufnahmen nicht veröffentlichen. Einige
sind jedoch anonym auf seiner Musik-Homepage zu hören.
Aktiv in höchsten
US-Kreisen
In den Jahren 1971-72
arbeitete Michael mit John Lennon zusammen und beteiligte sich auch im
damaligen Wahlkampf des demokratischen US-Präsidentschaftskandidaten
George McGovern, der Richard Nixon herausforderte. Er war McGoverns speech
writer, d.h. er schrieb die öffentlichen Reden und Ansprachen für
ihn. Das Hauptquartier von Senator McGovern befand sich in den Appartments des
Watergate-Gebäudes in Washington. Wie heute bekannt ist, veranlaßte
damals das Komitee für die Wiederwahl Nixons einen Einbruch in diese
Räumlichkeiten, um Abhörgeräte einzubauen, was im nachhinein zum
Watergate-Skandal führte.
Durch die Zusammenarbeit mit
intellektuellen Revolutionären wie John Lennon und durch das
Unterstützen McGoverns mit kühnen Texten zog der junge Michael damals
die Aufmerksamkeit des Präsidenten und des FBI auf sich und landete auf
ihrer Schwarzen Liste. Auch John Lennon befand sich bereits seit längerer
Zeit auf dieser Liste, und Michael behauptet, hinter der Ermordung John Lennons
am 8. Dezember 1980 seien die US-Geheimdienste wirksam gewesen - eine
Behauptung, die neuerdings von Sean Lennon, John Lennons Sohn, wieder in die
Schlag-zeilen gebracht wurde.
Für die
Präsidentschaftswahlen im Jahr 1988 war Senator Gary Hart der
Hauptkandidat der demokratischen Partei. Zwölf Jahre zuvor war Gary Hart
der Wahlkampfmanager von George McGovern gewesen und hatte dort Michaels
Talente wertschätzen gelernt. Deshalb wählte Gary Hart, Senator aus
Colorado, für seinen 88-Wahlkampf Michael Boren Williams als speech
writer, fund raiser und promotion manager.
Michael berichtet, daß
gemäß dem Wunsch der mächtigen Hintermänner George Bush,
der vormalige CIA-Direktor, Nachfolger von Ronald Reagan und somit der 41.
Präsident der USA werden sollte.
Damit George Bush
Präsident werden konnte, mußte der populäre Gary Hart aus dem
Wahlkampf eliminiert werden. Dies geschah dadurch, daß Gary Hart in
Florida auf eine Yacht gelockt wurde, wo er auf hoher See von zwei bekannten
Edelkurtisanen und Fotomodellen überrascht wurde. Als die Yacht in Bimini
ankam, standen schon die Photographen bereit, und in den nächsten Tagen
war Senator Harts vermeintliche Affäre mit diesen Frauen landesweit in
allen Schlagzeilen. Er wurde gezwungen, auf die Kandidatur zu
verzichten.
In dieser Zeit wurde
ich von Geheimagenten kontaktiert, die mir unter Angebot großer
Belohnungen 'nahelegten', eine weitere schmutzige Geschichte über Senator
Hart in Umlauf zu bringen, damit er ein für allemal von der
Bildfläche verschwinde. Ich solle einfach etwas Glaub-haftes erfinden, und
sie würden dann die nötigen 'Beweise' fabrizieren. Ich war
empört und angewidert über diese betrügerischen Methoden und
warf die Agenten zum Haus raus."
Williams brachte Senator Hart
zurück in den Wahlkampf und begann sogar, selbst auf die Bühne zu
steigen und Wahlkampfreden zu halten. Er war häufig im Fernsehen und in
Radiostationen zu Gast, wo er mit feurigen Reden der amerikanischen
Öffentlichtkeit erklärte, was in der heutigen schmutzigen Weltpolitik
vor sich geht und welche Rolle die Geheimgesellschaften darin spielen. Dies
kulminierte in einer öffentlichen Konfrontation mit Bushs Sohn, George
Bush jun., der heute Gouverneur von Texas ist - und möglicher Kandidat
für die Präsidentschaftswahlen im Jahr 2000! Der mündliche
Schlagabtausch war für den Junior demütigend.
Der "Big Brother"
schlägt zu!
Kurz danach, am 18. März
1988, wurde Michael Boren Williams in seinem Haus in den Rocky Mountains von
einer geheimen Spezialtruppe überfallen und abgeführt. Er wurde vor
den Augen seiner zweijährigen Tochter und seiner Frau, die im sechsten
Monat schwanger war, mit Handschellen an Händen und Füßen
gefesselt, zu Boden geworfen und halbtot geschlagen. Dabei wurden auch seine
gesamten politischen und musikalischen Unterlagen beschlagnahmt.
Michael berichtet in seiner
Homepage: "Das erste, was sie wollten, waren die Unterlagen über meine
Nachforschungen bezüglich Bushs Anweisung an den CIA-Stationsführer
von Costa Rica, Joe Hernandes, ein bestimmtes gewöhnliches Linienflugzeug
in die Luft zu sprengen, und zwar genau jenes, in dem 'zufällig' auch die
Senatoren Hart und Cohen flogen - unterwegs nach Managua in Nicaragua, um
Untersuchungen in der Iran-Contra-Affäre anzustellen. Das Attentat wurde
durchgeführt, und wie es zum 'guten Stil' gehört, wurden dabei auch
Teile des Flughafens von Managua in die Luft gesprengt. Die versuchte Ermordung
mißlang jedoch, da die beiden Senatoren, die einen solchen Anschlag durch
Bush befürchteten, einen früheren Flug genommen hatten. Seit acht
Jahren versuche ich, diese Unterlagen zurückzubekommen, doch das FBI
teilte meinem Anwalt mit, diesen seien 'vernichtet' worden."
Während zwei Jahren
wurde Michael durch verschiedenste US-Gefängnisse geschleust und landete
in solch berüchtigten Gefängnissen wie dem Metropolitan Correctional
Center von Chicago (im Slang auch "The Warehouse of Death" genannt) und
schließlich im Marion Federal Penitentiary.
"Was ich dort erlebte, war
Hölle. Manchmal saß ich sieben Stockwerke unter dem Boden nackt in
Spezialzellen für politische Gefangene. Ich wurde körperlich und
psychisch gefoltert und gedemütigt. Ich weiß nicht, warum und wie
ich überlebte, vielleicht hatte es mit meinem eisernen Willen zu tun,
vielleicht mit meiner Bekanntheit oder einfach mit Gottes Gnade.
Als ich nach zwei Jahren
endlich wieder aus dieser Verhaftung entlassen wurde, wurde meine Frau durch
FBI-Mithilfe schnell von mir geschieden. Bis zum heutigen Tag kam es in meiner
Angelegenheit zu keiner richtigen Gerichtsverhandlung, ganz zu schweigen von
einem Prozeß.
Meine zwei Jahre im 'Bauch
des Biestes' (in the belly of the Beast) haben all meine vorherigen Ansichten
und Weltbilder bis ins Innerste erschüttert. Das Regime des George Bush
und seiner Verbündeten machte mir das Leben in den USA praktisch
unmöglich. Gary Hart war längst außer Konkurrenz und konnte
nichts für mich tun. Ich sah mich gezwungen, ins Exil zu flüchten,
und so 'reinkarnierte' ich in Europa als einsamer Mensch, der alles verloren
hatte: Familie, Heimat, Ehre, Besitz und auch die Gesundheit."
Rückblickend kommentiert
Michael Boren Williams heute: Vor zehn Jahren wurde der
Präsidentschaftskandidat Gary Hart beschuldigt, mit einem Fotomodell eine
Bootfahrt gemacht zu haben, eine kurze Fahrt von Miami nach Bimini. Diese
angebliche Affäre wurde sofort über die Nachrichtenagenturen
bekanntgemacht und war landesweit für Tage in den Schlagzeilen. Innerhalb
von drei Tagen war der Kandidat out of the race. Und nun betrachte man Billy
Blythe alias Bill Clinton: womit er davonkommt! Trotz seiner bewiesenen
perversen Aktionen kann er im Amt bleiben. Was sagt uns das über die
US-Gesellschaft? Und über die Hintermänner, deren Marionette Clinton
ist? Ich weiß, daß mit dieser vergleichsweise harmlosen
Sexgeschichte von viel kriminelleren Verwicklungen des Präsidenten
abgelenkt werden soll."
"Astrale und
außerirdische Komponenten"
Williams ist nur einer von
zahllosen Nonkonformen, die das Mißfallen des "Großen Bruders"
erweckten und seinen Griff zu spüren bekamen. Er ist jedoch einer der
wenigen, die einen solchen Zugriff überlebten und es dennoch weiterhin
wagen, uneingeschüttert und öffentlich darüber zu sprechen
(hauptsächlich im Internet).
Das Schicksal dieser Menschen
und deren Einblicke hinter die Fassade der modernen Großmächte sind
glaubhafte Zeugnisse für das, was viele Bürger nicht glauben wollen,
nämlich daß geheime, ja sogar unsichtbare Mächte hinter der
Menschheit aktiv sind. Ich wollte von Michael Boren Williams erfahren, was er
mehr über diese Themen weiß.
AR: Herr Williams, Sie
sind ein Beispiel für jemanden, der von den Geheimdiensten der Machthaber
verfolgt wurde, weil Sie einige unan-genehme politische Wahrheiten
enthüllten.
MBW: Ich wurde nicht nur vom
FBI und CIA kaltgestellt, sondern auch von der Musikindustrie. Letztlich sind
diese verschiedenen Zweige sowieso alle untereinander vernetzt. Mir wurde
klargemacht, daß ich in millionenteure Prozesse hineingezogen würde,
wenn ich behaupten würde, daß gewisse Stars von mir Songs stahlen
und ihren Namen darunter setzten. Ich hätte ihren Geschäften und dem
Ruf dieser vergoldeten Ikonen geschadet.
AR: Wenn in der Politik
und im Show-Business mit soviel Unterdrückung gearbeitet wird, halten Sie
es dann für möglich, daß auch für ein Randthema wie UFOs
gewisse Geheimdienste zuständig sind und Wahrheiten
unterdrücken?
MBW: Selbstverständlich!
UFOs und Aliens existieren, und in den höheren Rängen ist man sich
dessen sehr wohl bewußt. Deswegen wird das Thema ja auch durch
Desinformation und Mißinformation verheimlicht, verzerrt oder
lächerlich gemacht.
AR: Was war in den
sechziger und siebziger Jahren in den hohen intellektuellen und politischen
Kreisen, in denen Sie verkehrten, die Meinung über UFOs? Sprach man
darüber? Oder galt dieses Thema als etwas Absurdes, an das nur Spinner
glauben?
MBW: Man muß sich vor
Augen halten, daß diejenigen, die in den Schlüsselstellen der
Politik, des Militärs und der Universitäten sitzen, in sich selbst
eine Art geheime Gesellschaft bilden, in die der gewöhnliche Mensch keinen
Zutritt hat. In diesen Kreisen, der sogenannten crème de la
crème, waren diese Dinge immer bekannt. Es gibt da nicht viel
Geheimniskrämerei. Unter den vielen brisanten und aktuellen Themen,
über die gesprochen wurde, erwähnte man auch abgestürzte UFOs,
geborgene Aliens, verschiedenste Sichtungen usw. Die Geheimhaltung betrifft
nicht so sehr diese Kreise, sondern die allgemeine Öffentlichkeit. Ich
erinnere mich, daß ich bereits Ende der fünfziger Jahre als Knabe
von diesen Dingen hörte. Mein Onkel war ein hochrangiger Offizier in der
US-Air Force. Unsere Familie verkehrte mit den Kennedys. Einer meiner Cousins
war Gouverneur und ist heute amtierender Senator. Bereits als junger Mann
arbeitete ich direkt für den Präsidentschaftskandidaten.
Für mich waren diese
Themen nichts Besonderes, weshalb ich heute auch kein besonderes Interesse an
der UFO-Forschung habe, da ich ja bereits weiß, daß diese zu
unserer Realität gehören. In den Kreisen, in denen ich mich befand,
gab es meistens wichtigere Themen als die UFOs zu besprechen, da diese
Flugobjekte über Jahre hinweg auftauchten und verschwanden, ohne eine
direkte Bedrohung darzustellen.
AR: Wie ist es dann
möglich, daß diese Information nicht durchsickert?
MBW: Sie sickert ständig
durch, aber die Masse nimmt sie nicht ernst, weil sie nur den Massenmedien
glaubt. Nur Randgruppen greifen diese durchgesickerten Informationen auf und
gehören deshalb immer zu den Außenseitern, die aufgrund ihrer
nonkonformen Meinungen keinen direkten Zugang zu den Massenmedien
bekommen.
Zusätzlich wird auch mit
Desinformation und Mißinformation gearbeitet. Ich kann ein Beispiel
hierfür geben. Ich habe einen Mann kennengelernt, der ein führender
Wissenschaftler ist und für die NASA arbeitet. Privat befaßt er sich
mit Astrologie, Heilen durch Klänge und alternativen Weltbildern. Er hat
jedoch die strikte Order, der Öffentlichkeit gegenüber diese Themen,
auch UFOs, nicht zu erwähnen oder sie dann zu relativieren und
dementieren. Bevor er mit mir in die wirklich interessanten Themen einstieg,
gab er mir bestimmte falsche Informationen, die er nur mir gab. Hätte er
später irgendwo in der Welt diese Information wiedergefunden, dann
hätte er sofort gewußt, wer diese Information weitergegeben hat.
Ein anderer Trick ist der
limited hang-out. Das ist ein CIA-Ausdruck. Das bedeutet soviel wie ein
beschränktes Eingeständnis oder eine Halbwahrheit. Dieses Register
wird gezogen, wenn sich ein Geheimdienst in die Ecke gedrängt sieht. Das
war zum Beispiel der Fall, als für den Roswell-Absturz zu viele Beweise
vorlagen und sie nicht mehr sagen konnten, daß damals nichts
Außergewöhnliches geschah; es sei bloß ein gewöhnlicher
Wetterballon abgestürzt. Die Luftwaffe gab deshalb einen limited hang-out
heraus: Ja, in Roswell sei ein geheimes Flugobjekt abgestürzt, aber es
stammte von der US-Armee und habe der nationalen Sicherheit gedient, weshalb es
geheimgehalten wurde. Und die breite Masse schluckte diese Erklärung,
während die Forscher, die von einem außerirdischen UFO sprachen,
einmal mehr blöd dastanden. Über die Massenmedien erreichte die
offzielle Halbwahrheit weltweit Milliarden von Menschen, während die
Forscher nur ein paar wenige Gleichgesinnte erreichen.
Deshalb ganz nebenbei: Wie
groß ist die Auflage des Magazins, in dem dieses Gespräch
veröffentlicht werden soll? Wie viele Menschen lesen es? Warum zeigt kein
offizielles Nachrichtenmagazin Interesse? Das alles hat seine konkreten
Gründe, die nur jemand versteht, der im belly of the Beast war.
AR: Sie schreiben im
Vorwort: "Ich bin nicht erstaunt zu erfahren, daß die teuflischen und die
göttlichen Einflüsse nicht auf unseren Planeten beschränkt sind.
Die astralen und außerirdischen Komponenten dürfen heute nicht mehr
außer Acht gelassen werden." Vom Wissen um die geheimpolitischen
Machenschaften ist es doch noch ein weiter Weg, bis man auch "astrale und
außerirdische Komponenten" mit in Betracht zieht und akzeptiert. Was
führte Sie zu dieser Überzeugung?
MBW: Ehrlich gesagt, es waren
unsere Gespräche und die konkreten Ausführungen, die nun auch im Buch
Unsichtbare
Welten veröffentlicht wurden. Bereits als Kind wußte ich,
daß es UFOs gibt, die auch für die Geheimdienste eine
Herausforderung darstellten. Ich hatte selbst verschiedene paranormale
Erlebnisse gehabt und hatte mich mit Astralreisen, Esoterik, Edgar Cayce usw.
beschäftigt. Später erfuhr ich auch, daß in gewissen
hochgradigen Logen sadistische Rituale durchgeführt werden. Nach all
unseren Gesprächen weiß ich nun, daß dies schwarz-magische
Rituale sind, mit denen die Mächtigen dieser Erde unsichtbare,
nichtirdische Wesen kontaktieren... Hinzu kommt auch, daß ich den
UFO-Forscher Bill Cooper kenne.
Bill Coopers
Szenario
AR: Milton William (Bill)
Cooper ist sehr umstritten. Glauben Sie dem, was er sagt?
MBW: Ich denke, daß er
ziemlich glaubwürdig ist. Damit will ich nicht sagen, daß man alles
glauben darf, was er sagt, vor allem nicht, was er in den letzten Jahren neu
von sich gab - angesichts der Tatsache, daß er unterdessen Alkoholiker
geworden ist und in den Gewehrlauf der US-Regierung blickt.
AR: Bill Cooper ist 1989
an die Öffentlichkeit getreten und verkündete eine unglaubliche
Geschichte: Die geheime Regierung arbeite mit den ETs in unterirdischen Basen
zusammen und sei dabei, die Infrastruktur für eine diktatorische "Neue
Weltordnung" aufzubauen. Diese Darstellung würden Sie als "ziemlich
glaubwürdig" bezeichnen?
MBW: Zuallererst muß
ich festhalten, daß ich die Wahrheit nicht kennen kann, ohne
tatsächlich diese unterirdischen Basen besucht und die Aliens gesehen zu
haben. Solange ich sie nicht gesehen habe und weiß, was dort los ist,
muß ich glauben. Aber ich tendiere dazu, Cooper in diesen Punkten zu
glauben. Wenn man seine Biographie und seinen Rang in der US-Navy in Betracht
zieht, ist es durchaus möglich, daß er Einsicht in geheime
Unterlagen bekam, vielleicht sogar zufällig. Ich bewundere auch seinen
Mut, mit dem er in seinem Buch Behold a Pale Horse (Die apokalyptischen Reiter)
gewisse Wahrheiten über George Bush verbreitet, insbesondere seine
Drogengeschäfte. Denn hier weiß ich, daß Cooper recht
hat.
Unterirdische
Anlagen
AR: Wenn es solch
große unterirdische Anlagen gäbe, wie könnten sie dann
geheimgehalten werden?
MBW: Nochmals: Ich weiß
nicht, ob es sie gibt. Aber wenn es sie gibt, so habe ich kein Problem zu
glauben, daß man sie geheimhalten kann, denn hier habe ich eine direkte
Erfahrung, nämlich in bezug auf das berüchtigte
Marion-Gefängnis. Ein Gefängnis ist eine offizielle staatliche
Einrich-tung, und dennoch weiß niemand, was in Marion tatsächlich
abläuft.
Erstens, dieses
Gefängnis liegt weit draußen im Niemandsland von Illinois. Zweitens
ist es eine unterirdische Anlage mit sieben gewaltig weitläufigen
Stockwerken tief im Boden. Wenn man durch diese Gegend fährt, sieht man
nur eine schöne grüne Landschaft, und irgendeinmal entdeckt man ein
kleines Gebäude mit einer Marmoreingangshalle, die sauber und einladend
aussieht. Wenn man vorbeifährt, könnte man denken, daß hier
draußen irgendeine reiche Firma ihr Verwaltungsgebäude hat.
Dafür ist dieses Ein-Stock-Gebäude jedoch zu klein. Wer es nicht
weiß, würde niemals glauben, daß dies die Pforte zur
Hölle ist: Marion Federal Penitentiary, die "Bundesstrafanstalt Marion".
Hier kommen unter anderem die politischen Gefangenen des Federal Bureau of
Investigation (FBI) hin, und hier landete auch ich.
Marion hat sieben, mindestens
sieben unterirdische Stockwerke, wo Tausende von Gefangenen hausen. Die gesamte
Infrastruktur ist komplex wie die einer gut funktionierenden Stadt - alles
underground! Wenn sie eine solche Einrichtung geheimhalten können an einem
Ort, der der Öffentlichkeit bekannt ist, dann muß man sich fragen,
was sie an einem Ort tun können, der nicht bekannt ist und der nicht
öffentlich zugänglich ist, wie z.B. eine riesige militärische
Anlage.
AR: Marion ist,
oberflächlich gesehen, also nur ein einziges einstöckiges
Gebäude?!
MBW: Ja! Es befindet sich auf
einem kleinen grünen Hügel, und ein paar Marmortreppen führen
hoch zum Eingang. Wenn man eintritt, ist es jedoch nicht schwierig, die hohen
Sicherheitsanlagen zu erkennen: Videokameras, strikte Identifikation,
elektronische Türen usw. Nach der ersten elektronischen Türe kommen
mehrere andere mit weiteren Sicherheits- und Identifikationsvorkehrungen. Auf
einmal steht man vor einer Wand, die sich öffnet - und das ist der Lift
runter in die Hölle.
Jetzt soll es ein noch
schlimmeres Gefängnis geben: Florence in Florence, Colorado. Ich kann
nicht sagen, ob das stimmt, denn ich hatte nicht das "Privileg", diesen Ort
persönlich zu besuchen. Wenn man gesehen hat, was ich gesehen habe, dann
weiß man, daß sie sehr gut darin sind, Dinge zu verstecken:
wenns sein muß, eine ganze unterirdische Stadt.
Satellitenfoto-immun?
AR: Eine Hauptkritik an
diesem Szenario [z.B. von Jacques Vallée in seinem Buch
"Enthüllungen"] besagt, daß es unmöglich wäre, eine solche
gigantische unterirdische Anlage zu verbergen. Man würde sie auf
Satelliten-Infrarotaufnahmen erkennen. Heute können Satelliten von
privaten und industriellen Unternehmen gemietet werden, wie z.B. der
französische Spot-Satellit oder Landsat.
MBW: Das klingt logisch und
einleuchtend, aber dieses Argument geht von einem ganz bestimmten Wissensstand
aus, der beschränkt ist. Zuallererst muß gesagt werden, daß
man mit Hilfe der Infrarot-Technik noch lange nicht alles sehen kann. Ich bin
kein Physiker, aber ich glaube nicht, daß Aktivitäten tief unter der
Erdoberfläche mit Infrarot-Technik noch wahrnehm-bar sind.
AR: Ja, das ist ein
weiterer Grund, warum die heikelsten Anlagen nicht unter der flachen Erde
gebaut werden, sondern in Berge hinein. Auf jeden Fall kann man sich gegen
Entdeckung durch Infrarot-Technik schützen, insbesondere durch
Wärmeumleitung und Isolation.
MBW: Und sie verfügen
über viele unglaubliche Technologien, von denen der gewöhnliche
Bürger noch nie etwas gehört hat.
AR: Wenn dieses Szenario
stimmt, dann haben wir es hier sowieso mit ET-Technologie zu tun, und UFOs sind
bekannt dafür, daß sie schlagartig unsichtbar werden können,
und zwar für jede Art von herkömmlicher Wahrnehmung.
MBW: Ja! Für jede
Codierung gibt es einen Knack-Code. Für jedes Mittel gibt es ein
Gegenmittel. Wenn man in den Wald geht und eine giftige Pflanze findet, dann
findet man innerhalb von Sichtweite immer eine Pflanze mit dem
Gegengift.
Und sogar wenn diese Anlagen
nicht in jeder Hinsicht unsichtbar sind, wäre es für die Macht, die
diese unterirdischen Anlagen betreibt, ein leichtes, den Satellitenvermietern
klarzumachen, daß sie gewisse Informationen nicht rausgeben dürfen.
Diese Dichthaltungs-Order klappt z.B. im Pentagon und in der NASA mit ihren
Zehntausenden von Angestellten vortrefflich, und es klappt auch bei den
internationalen Medien. Deshalb wird es auch bei den Satellitenvermietern
klappen. Sowieso: Wie viele Leute mieten schon einen Satelliten?
Die globalpolitische
Szene
AR: Kennen Sie noch andere
Quellen, die auf dasselbe Szenario hinweisen?
MBW: Ich möchte diese
Frage von einer anderen Seite angehen. Ich bekomme täglich Hunderte von
E-Mails, und es ist sehr schwer, diese alle durchzukämmen. Darunter
befinden sich immer wieder Briefe von Menschen, die in hohen Stellungen sind
oder waren und mir geheime Informationen zukommen lassen. Einige befinden sich
in Top-Positionen, und sie schreiben mir: "Ich möchte, daß Sie diese
Information haben und nach Ihrem Ermessen weitergeben."
Wenn also ich bereits viele
derartige Informationen bekomme, kann man sicher sein, daß Leute vom
Bekanntheitsgrad eines Bill Cooper noch viel mehr Informationen zugespielt
bekommen als ich. Diese stammen von Leuten aus dem CIA, dem FBI, der NASA, usw.
Sie sind in hohe Ränge aufgestiegen und erfahren plötzlich Dinge, mit
denen sie nicht einverstanden sind, weshalb sie irgendwie etwas unternehmen
wollen, ohne sich selbst zu gefährden. Sie verspüren den psychischen
Druck, ihr Gewissen zu beruhigen, indem sie sich sagen können: "Ich habe
etwas unternommen. Ich habe getan, was ich konnte. Jetzt ist es in den
Händen eines anderen."
AR: Sie sprechen oft von
der "Neuen Weltordnung". Was haben UFOs mit dieser Neuen Weltordnung zu
tun?
MBW: Da kann ich nur
spekulieren. Ich habe mir diese Frage noch nie gestellt. Ich weiß jedoch,
daß es übernationale Mächte gibt, die nach Weltherrschaft
streben, und diese sind es auch, die das Wissen um die Existenz der UFOs
unterdrücken. Sie haben bestimmt ihre Gründe dafür.
AR: Welche?
MBW: Weil sie vieles zu
verbergen und vieles zu verlieren haben. Mehr kann ich hierüber nicht
sagen, weil ich nicht unfundiert spekulieren will.
(Ende des
Interviews)
Schlußgedanken:
Warum negative Enthüllungen?
Heute zeichnen sich immer
mehr Erkenntnisse und Phänomene ab, die deutlich machen, daß in
unserer Welt höherdimensionale Faktoren eine entscheidende Rolle spielen.
All diese Faktoren, die für die meisten Menschen unsichtbar sind - die
astralen und außerirdischen Einflüsse, die magischen Mächte,
die göttlichen und gottlosen Wesen -, sind miteinander vernetzt, und die
Menschen sind Teil dieser multidimensionalen Realität.
Viele unabhängige
Forscher fördern heute verschiedenste negative, positive und spirituelle
Erkenntnisse zu Tage. Die positiven und spirituellen Wahrheiten eröffnen
uns die höheren und höchsten Ziele des Lebens, und die negativen
Wahrheiten führen uns vor Augen, was geschieht, wenn die Menschen es
unter-lassen, nach diesen Zielen zu streben.
Das Aufdecken von negativen
Wahrheiten hat also ebenfalls seinen Nutzen. Es zeigt, warum das Negative
derart überhand gewinnen konnte und warum die entsprechenden
Korrekturmaßnahmen sehr tiefgehend sein müssen. Man beginnt sich
sogar zu fragen, ob globale Änderungen durch die Naturgewalten und die
Karma-Reaktionen mittlerweile unvermeidlich, ja sogar notwendig geworden sind.
Aufklärung ist also
unerläßlich und in der gegenwärtigen Phase von vorrangiger
Bedeutung, damit sich möglichst viele Menschen vom Nega-tiven nicht
täuschen, einschüchtern oder entmutigen lassen.
Armin Risi ist Autor von
sechs Büchern mit literarischem und philosophisch-grenzwissenschaftlichem
Inhalt; er studierte die alt-indischen Schriften für 15 Jahre und
arbeitete an der Übersetzung von über zwanzig Bänden der
Sanskrit-Literatur mit (aus dem Eng-lischen ins Deutsche). Soeben ist sein
neustes Buch erschienen:
Unsichtbare
Welten - Astrale und außerirdische Wesen im Hintergrund des
Weltgeschehens.
Auszug aus dem Vorwort von
Michael Williams:
"Mein Leben kann als Beweis
dafür dienen, daß es tatsächlich böse Mächte in
dieser Welt gibt, die skrupellos und kaltblütig sind. Hinter der Fas-sa-de
unserer Gesellschaft geschehen unglaubliche Dinge.
Diese Erfahrungen haben mein
Leben tief verändert. Die Konfrontation mit den teuflischen Mächten
hat mich bewegt, auch nach den positiven und göttlichen Menschen Ausschau
zu halten. Und so geschah es, daß ich verschiedene Personen kennenlernen
konnte, die mir neue Perspektiven eröffneten und die in der heutigen
'Wendezeit für sich selbst schon Konsequenzen gezogen haben.
Jemanden, den ich besonders erwähnen möchte, ist Armin Risi, der
Autor dieses Buches.
Ich war sehr erstaunt,
daß er und viele andere Menschen hier in Europa sich dieser unangenehmen
heimlichen Wahrheiten bewußt sind. Armin jedoch bleibt nicht bei diesen
Dingen hängen, wie er im vorliegenden Buch beweist. In diesem Zusammenhang
erzählte er mir eine aufschlußreiche Geschichte aus den heiligen
Schriften Indiens, eine Geschichte, die mich sehr beeindruckte:
Einst ging der König der
Elefanten in einem See baden. Als er im Wasser stand, biß plötzlich
ein Krokodil in sein Bein und ließ nicht mehr los. Es entstand ein Kampf,
doch im Lauf der Zeit verlor der Elefant seine Kraft, und in purer Verzweiflung
sprach er ein Gebet, um Gottes Hilfe zu erflehen. So wurde er durch eine
göttliche Intervention gerettet.
Um diese Geschichte richtig
zu verstehen, muß man wissen, daß Ele-fanten normalerweise viel
stärker sind als Krokodile. Der König der Elefanten kämpfte
jedoch im Wasser mit dem Krokodil, und dort war das Krokodil stärker, weil
es sich in seinem eigenen Element befand. Deshalb gelang es dem Elefant nicht,
das Krokodil zu besiegen, obwohl er ihm von Natur aus an Kraft überlegen
war.
Die Moral von der Geschichte
ist einleuchtend: Wenn wir uns mit den bösen Mächten
auseinandersetzen müssen, sind wir von Natur aus in der stärkeren
Position, da wir uns auf der Seite der Wahrheit befinden. Wenn wir uns jedoch
in das schmutzige Wasser der Dunkelmächte hinabbegeben, dann verlassen wir
unser eigenes Element und geraten in jenes Element, wo die anderen stärker
sind. Aus diesem Grund hörte ich auf, diese teuflischen Mächte
innerhalb ihres Elementes von Politik und Gerichtshöfen zu
be-kämp-fen. Mit meiner neuen Familie, meinen neuen Freunden und meiner
Musik versuche ich nun, in das natürliche Element der Seele
zurückzukehren, in die spirituelle Dimension von Freude, Licht, Liebe und
Wahrheit.
Das ist auch Armin Risis
Schlußfolgerung in diesem Buch über die geheimen Mächte im
Hintergrund des Weltgeschehens. Meine Geschichte kann mithelfen klarzumachen,
daß das, was er beschreibt, wahr ist. Es gibt negative Mächte - und
sie sind heute sehr aktiv und aggressiv -, aber es gibt auch gute Mächte
und göttliche Mächte, und sie alle werden in die-sem Buch auf eine
überzeugende Art und Weise beschrieben.
Ich muß zugeben,
daß ich zwar viele verborgene Aspekte der Politik und Wirtschaft kenne,
daß ich mir jedoch nicht bewußt war, welche unsichtbaren Faktoren
hinter diesen irdischen Abläufen wirksam sind. Ich bin jedoch nicht
erstaunt zu erfahren, daß die teuflischen und die göttlichen
Einflüsse nicht auf unseren Planeten beschränkt sind. Die astralen
und außerirdischen Komponenten dürfen heute nicht mehr außer
Acht gelassen werden.
Ich weiß zum Beispiel,
daß viele heimliche, aber auch sehr prominente "hohe Tiere" in dunkelste
Machenschaften verstrickt sind. In ihren geheimen Kreisen führen einige
sogar blutige Rituale durch, bei denen Menschen, mit Vorzug Kinder, geopfert
werden. In diesen Kreisen kursieren sogar sogenannte snuff videos mit diesen
Horrorszenen. Ich erklärte mir diese Dinge einfach mit dem Sadismus und
der sexuellen Persversion dieser Männer, die ich nicht als Menschen,
sondern nur als Monster bezeichnen kann. Die Ausführungen in diesem Buch
machen jedoch klar, daß es hier noch um viel mehr geht. Wir haben es mit
Ritua-len zu tun, mit schwarzmagischen Beschwörungen, die einen direkten
Kontakt mit den dunkelsten Welten herstellen. Das macht all diese Praktiken
noch unheimlicher.
Doch gibt es Gott sei Dank
auch unendlich viele göttliche Welten und Wesen, und ihrem Einfluß
müssen wir uns zuwenden. Wir alle haben viel zu lernen und müssen
unsere Horizonte erweitern. [...]"
Eine ausführliche
Biographie mit Dokumentation der politi-schen Hintergründe findet sich in
der Homepage: http://www.kmf.org/williams (bisher 9,6 Millionen Leser!)
Bisher veröffentlichte CDs, Songtexte usw. in
http://www.williamsmusic.simplenet.com/.
Bildunterschriften:
1) Michael Boren Williams (r.)
zusammen mit Ex-Senator George McGovern, der 1972 bei der
US-Präsidentenwahl Richard Nixon herausforderte und dabei durch den
Watergate-Betrug bekämpft wurde. In diesem Wahlkampf war der junge Michael
sein speech writer und einer der Strategen. Das Foto wurde aufgenommen
anläßlich ihres Wiedersehens im Jahr 1993 (in Freiburg
i.Br.).
2) Armin Risi im Gespräch mit
Michael Boren Williams.
3) Das Schweizer Nachrichtenmagazin
FACTS veröffentlichte in seiner Ausgabe Nr. 34 vom 20.8.98 den Leitartikel
"Diktat der Weltmacht". MBWs Erfahrungen bezeugen, wie weit dieses Diktat gehen
kann: bis hin zur gewaltsamen Verfolgung der Nonkonformen. |