Zurück zur Seite vorher


Seitenzugriffe seit dem 13.07.2006241

Druckversion dieser Seite

Diese Information an einen Freund senden

 
Wie beurteilen Sie diesen Artikel Wie beurteilen Sie die Quelle dieses Artikels
Hier können Sie Ihren persönlichen Kommentar eingeben,
bzw. Kommentare von anderen Besuchern lesen
Kommentare
bisher
2
Infos von  www.das-gibts-doch-nicht.info
15.05.2002 Manuel Strapatin Aufklärungsarbeit
TV-Hypnose

Kennen sie das? Sie sitzen irgendwo zusammen mit Freunden und ein Fernseher läuft im Hintergrund. Warum muss man immer wieder darauf schauen, auch wenn Werbung läuft, die man schon 1000 mal gesehen hat? Warum zuckt man oft zusammen wenn Außengeräusche das Verhältnis zwischen Zuschauer und Fernseher stören? Warum entwickelt man sofort Gefühle für eine Szene von der man weiß, dass sie nicht real ist manchmal stärker als im richtigen Leben? Warum starrt man wie gefesselt und in Trance auf einen Fernseher? Die Größte Gefahr ist immer die, die schleichend ist, so dass man sie aus vermeintlichen Mangel an Indizien leicht verwirft und man immer dagegen dementieren kann. Der Mensch ist Extremitäten gewöhnt und reagiert fast nur noch auf diese. Wie groß diese Schleichende Gefahr sein kann und wie sie sich auswirkt, zeigt dieser Bericht. Nochmals: Reagieren wir nicht nur auf das, was als Extrem sichtbar ist, sondern überdenken auch die kleinen Gefahren, die dann groß werden, wenn man sie nicht beachtet.



Kommen wir zur systematischen TV-Manipulation. Wir konnten im Verlauf der Fernsehgeschichte erkennen, dass die Bildfolgen immer kürzer wurden. (ca. 3,5 Sekunden) mit immer weniger durchlaufenden Szenen. Aus dem Leading-Edge-Protokoll: "Wenn wir mit reichen visuellen Bildern bestürmt werden, werden enorme Mengen von Beta-Wellen produziert, Alphas werden unterdrückt, durch die extreme Situation des visuellen Cortex" Mit anderen Worten, die Rechtsgehirnfunktion, die Intuition wird ruiniert, zugunsten der Beta-logischen Denkfunktion des Linksgehirns sowie ängstlicher Gefühle.



Ironischer Weise (und anscheinend hierzu leicht widersprüchlich) wird bei einer derartigen Bildflut das Denken auch noch abgeschaltet, wie Dick Sutphen herausfand (in: Shekinah 1/93: Television mind-control - Hi-Tech Brain-washing & your TV). Wie geht das? Die erste Erfahrung machte Sutphen in einem Saal mit Tausenden von Zuhörern, die wie hypnotisierte einem charmischen Redner lauschten. Er bemerkte, wie er von einem bewussten, in einen unbewussten Zustand wechselte - hin und her und fand heraus, dass dies durch einen Signalgeber hinter der Klimaanlage herrührte, der einen Vibrations-Zyklus von 6:7 pro Sekunde abgab. 10 bis 25% der Bevölkerung ist alleine auf dieses Signal sehr Empfänglich und empfindet die Botschaften des Sprechers in diesem Zustand als Befehle.

In der Stimme eines Sängers oder in der Musik wird das Vibrato genannt. Bei ELF wurden ähnliche Zyklen herausgefunden, mit noch höherer Beeinflussrate (30% in wenigen Sekunden). Zyklen unter 6 Sekunden brachten die Menschen auf die Palme, bei 8,2/s fühlten sie sich high, emporgehoben., bei 11-11,3/s wurden sie depressiv usw. Beim Fernsehen ist es einfach Menschen zu hypnotisieren. Wenn wir hier von Hypnose sprechen ist damit nicht der Extremzustand gemeint, den die meisten aus Filmen oder Erzählungen kennen und schon an ein Mysterium grenzt. Aussetzen des Denkens und ,eine gewisse Willenlosigkeit ist auch eine Form der Hypnose. (Da das Thema Hypnose sehr umfangreich ist, wird es dazu in kommenden Ausgaben ausführliche Berichte geben).

Man hat herausgefunden, dass dies geschieht, wenn jedes 32. Bild im Film Bildlos/Schwarz ist. "Dies erschafft eine 45-Schläge pro Minute Pulsation, die nur vom Unterbewusstsein wahrgenommen wird. Ideal um eine tiefe Hypnose zu bewirken", während der wir aufnahmebereit werden für die gesendeten Inhalte. Und um so mehr wir fernsehen, um so tiefer geht die Hypnose, soweit, dass sogar Kinder kaum noch Fernsehentzug ertragen. An dieser Stelle sollte den meisten auffallen, dass die Fernsehsucht bei Kindern kein Trend oder Sucht nach bestimmten Sendungen, auf Grund ihres Inhaltes ist. - Doch dazu mehr im Folgebeitrag.

TV setzt im Körper Enkelphaline und Beta-Endorphine frei, das sind Substanzen die High machen und auch bei der Einnahme einiger Drogen freigesetzt werden. Dieser angenehme Zustand möchte immer öfter und immer länger geschaffen werden. Als Beispiel: Sie sehen eine Sendung die ihnen gar nicht gefällt. In den wenigsten Fällen werden sie aggressiv. Fast immer ist man in der Lage fast alles zu ertragen, was nun den Inhalt einer Sendung betrifft. Wäre man aber live dabei, könnte man es kaum aushalten, weil einem der Inhalt überhaupt nicht entspricht. - Achten sie mal darauf.

Leider geht dieser angenehme Zustand auf Kosten des Bewusstseins. Nicht alles was nach Entspannung aussieht, tut dem Körper gleich gut. Das Beste Beispiel hierfür wäre das Rauchen. Rauchen verschafft eine Befriedigung der Sucht und beruhigt, doch gesund ist es sicherlich nicht.



So konnten bei einem Test 23-36% der Befragten schon nach wenigen Minuten nach Beginn einer Sendung die Frage nach dem Inhalt nicht mehr beantworten. Sie kennen das bestimmt, wenn sie ein Buch lesen und nach einigen Seiten nicht mehr wissen, was sie gelesen haben. Doch dann liegt es an der Abwesenheit der Gedanken, die mit anderen Informationen, die verarbeitet werden müssen, beschäftigt sind. Beim Fernsehen wird nicht sehr viel gedacht, wie wir am Anfang des Berichtes feststellen mussten und nun weiß man nicht mal mehr um was es ging? Wir müssen daraus schließen, dass nicht nur die Gedanken ausgeschaltet sind, sondern auch die Aufmerksamkeit, auf gut Deutsch, die bewusste Wahrnehmung. Wie verhält man sich, wenn ein Telefon während einer Sendung klingelt? Man steht langsam auf und hat Mühe damit den Blick vom Fernseher abzulassen. Überlegen sie mal wieviel sie alleine bei Nachrichten sofort nach Themenwechsel vergessen. (Vergessen ist es zwar, doch die Wirkung der Bilder auf die Gefühle kann länger andauern). Für Sutphen ein natürliches Phänomen: "Wenn du in tiefe Trance gehst, musst du angewiesen werden zu erinnern, andernfalls wirst du automatisch vergessen".



Und wenn du es nicht erinnern kannst, kannst du auch nicht kritisch beurteilen. Aber ohnehin besteht auch im Programmablauf dazu keine Gelegenheit. Sutphon: "ich habe nur die Spitze eines Eisberges angetippt. Wenn man beginnt, die unterbewussten Botschaften hinter der Musik, unterbewusste Bilder, auf den Bildschirm projiziert, hypnotisch produzierte visuelle Effekte, Trance induzierende... zu verbinden, dann hat man eine extrem effektive Gehirnwäsche."

Außerdem erwähnt Sutphen eine Erfindung seines Freundes, Pat Flanagan, der ein (medizinisches) Gerät zur Beeinflussung erfand. - mit erstaunlicher Wirkung. Als er ein Patent anmeldete, wurde es ihm zwei Jahre lang von der NSA (National Security Agency; Dt.=Nationaler Sicherheitsdienst) konfisziert.



Sublimale Botschaften und noch einiges mehr!



Sublimals, sind Botschaften, die unterbewusst gesendet werden. Zum Beispiel, könnte man jedes der oben genannten schwarzen Bilder mit einer Werbebotschaft füllen. Die würden dann unbewusst aufgenommen und bei vielen Menschen in die tat umgesetzt werden. (z.B. Kauf eines Produktes). Die Meinungen und Wirkungen über diese Sublimals sind nicht einheitlich - wahrscheinlich, weil die Empfänglichkeit Persönlichkeits- bedingt ist. dieses Beispiel ist keine bloße Theorie, sondern traurige Realität. Über die Einsatzhäufigkeit, gibt es bisher keine näheren Daten, weil sie schwer feststellbar sind. Wir können uns aber sicher sein, dass die Werbeindustrie sehr daran interessiert ist, den Verbraucher zu beeinflussen und dies zu kontrollieren. Man denke nur an die DOTWINs, die ja wohl eindeutig gezeigt haben wie sich fast jeder das Gehirn waschen lässt und tut was man ihm sagt. (zur Erinnerung: "Führ` mich hinters Licht"). - Ich finde das Phantastisch und äußerst amüsant, was nicht heißen muss, dass es wirklich lustig ist.





Ein anderer Aspekt der Fernsehmanipulation findet sich bei James de Meo in: "Der Orgon-Akkumulator". Auch er stellt fest, dass das Abstellen des Fernsehers, besonders bei Jugendlichen, schwerer fällt, als das Einschalten, wobei das Programm, wie schon erwähnt Nebensache ist. "Wie Kokainsüchtige Labormäuse können Kinder und Erwachsene von der Wirkung des Fernsehers abhängig werden." Er nennt dieses Phänomen das "Dauerglotzer-Syndrom". Und er nennt eine wichtige Funktion und einen wichtigen Grund. Die Emmotional verkümmerten Erwachsenen und Kinder, brauchen den Fernseher um Gesell-schaftlichen oder Familiären Problemen zu ent-fliehen". Er erinnert an Reich: Das Orogon ist die Energie der Gefühle". Sprich: der Fernseher entfremdet und von den Gefühlen und dem angemessenen freien Umgang damit. Aufreizende Programme steigern diese Entfremdung von uns selbst. De Meo empfiehlt schwarz-weiß Fernseher, da bei diesen die Strahlung von Oragon wesentlich geringer ist.


Diese Domain  www.das-gibts-doch-nicht.info an einen Freund weiterempfehlen

Diese Seite zu den Favoriten hinzufügen

Diese Seite auf Ihrem PC speichern!

Möchten Sie diese Domaine als Startseite haben...

 

Das Kopieren und Verteilen dieser Information ist ausdrücklich erwünscht!
www.das-gibts-doch-nicht.info

Zurück zur Seite vorher


Wenn Sie sich wegen irgendeiner Information ärgern, deswegen wütend oder frustriert werden bzw. Hass oder Wut auf entsprechende Personen bekommen, sind SIE selbst der einzige der diese Emotion in Form von Krankheiten zurückbekommt. Ihre Wut trifft niemals den anderen.
Einen Herrn Bush zum Beispiel interessiert es herzlich wenig, ob Sie sich über ihn ärgern.
Sie sind Schöpfer der Ereignisse die in Ihrem Leben eintreten, also seien Sie sich bewußt
wie Sie denken oder sprechen.