|
Die reale Gefahr der Manipulation des Denkens und
psychischen Verhaltens durch Mikrowellen
Die Internationale Gesellschaft für
Elektrosmog-Forschung (IGEF) erhält seit einigen Jahren von besorgten
Wissenschaftlern, Betroffenen, Hochfrequenztechnikern, ehemaligen
Geheimdienstmitarbeitern sowie Mitgliedern und Mitarbeitern der IGEF
Informationen über Technologien, mit denen Menschen in ihrem Denken und
psychischen Verhalten durch Mikrowellen gegen ihren Willen gezielt manipuliert
werden.
Daraus ist eine Sammlung von Fakten für einen Film
entstanden, den bisher niemand produzieren wollte.
Die folgende Kurzfassung zu diesem Filmprojekt
veröffentliche ich mit der Absicht und dem Wunsch, dass sie von jemandem
gelesen wird, der etwas dazu beitragen kann, dass dieser Film bald entsteht.
Dies kann, aber muss nicht ein Dokumentarfilm sein. Damit die reale Gefahr der
Manipulation des Denkens und psychischen Verhaltens durch Mikrowellen
möglichst bald von vielen Menschen erkannt wird und Gegenmassnahmen
ergriffen werden, kann diese Problematik auch in einem Spielfilm zum Thema
gemacht werden - wie erfolgreiche amerikanische Filme beweisen.
Antworten erbeten an Herrn Wulf-Dietrich Rose per E-Mail:
info@elektrosmog.com
Mikrowellen töten leise
Wissenschaftler, die die Wirkung elektromagnetischer
Strahlung auf den Menschen erforschen, berichten, dass elektromagnetische
Strahlung nicht nur gesundheitsschädigende Wirkungen verursachen kann,
sondern auch das Denken und psychische Verhalten beeinflusst und für
therapeutische und militärische Zwecke sowie zur elektronischen
Manipulation gezielt eingesetzt werden kann.
So benutzt die neuere Medizin (Bioresonanz, Holopathie,
Mikrowellen-Resonanz-Therapie usw.) erfolgreich die Einkopplung extrem
schwacher elektromagnetischer Frequenzspektren in das Gehirn- und Nervensystem,
um therapeutische Effekte zu erzielen. Der Patient erhält aus einer
elektronischen Frequenzmuster-Datenbank digitalisierte elektromagnetische
Schwingungen, die unter anderem im Gehirnstoffwechsel und auf der psychischen
Ebene therapeutisch wirksam sind.
Die Erkenntnisse aus der Elektrosmog-Forschung über
unerwünschte Nebenwirkungen elektromagnetischer Strahlung und die
therapeutischen Nutzungsmöglichkeiten dieser Strahlung sind jedoch
vergleichsweise bescheiden im Verhältnis zu dem Wissen, das Militär
und Geheimdienste westlicher und östlicher Staaten zusammen mit
Gehirnforschern, Neurologen, Biologen und Psychologen nutzen, um Methoden der
Beeinflussung von Menschen durch elektromagnetische Signale weiter zu
entwickeln, die in der ehemaligen Sowjetunion bereits seit dem zweiten
Weltkrieg angewandt wurden. Dort wurden z.B. in psychiatrischen Anstalten statt
Psychopharmaka elektronische Geräte benutzt, um je nach Frequenzwahl
aggressive Menschen ruhig zu stellen und in einen anhaltenden Angstzustand zu
versetzen oder apathische, inaktive Menschen zu einer ständigen
Leistungsbereitschaft anzuspornen. Diese Methoden wurden seit etwa 1950 vom
damaligen sowjetischen Staatssicherheitsdienst, dem Geheimdienst und dem
Militär weiterentwickelt, um präziser in das Denken und Verhalten von
Menschen eingreifen zu können.
Es gibt Beweise dafür, dass zwischen 1952 und 1955 vom
Boden der ehemaligen Sowjetunion aus psychisch wirksame elektromagnetische
Signale auf mehrere amerikanische und kanadische Städte gerichtet wurden
und bei der Bevölkerung dieser Städte in der Folge auffällig
viele und neuartige psychische Störungen auftraten. Nachdem diese
psychisch wirksame Bestrahlung amerikanischer und kanadischer
Stadtbevölkerungen entdeckt worden war, erkannten die westlichen
Militärs und Geheimdienste diesen militärisch sehr wichtigen
Vorsprung ihrer sowjetischen Kollegen und verlangten von den Politikern die
Mittel und Rechte, ebenfalls Methoden zu entwickeln, die es ermöglichen,
das Denken und Verhalten von einzelnen oder vielen Menschen zu beeinflussen.
Es war nicht schwer, den Politikern klar zu machen, was
passiert, wenn es sowjetischen Militär-Wissenschaftlern gelingt,
US-Soldaten im Kriegsfall durch psychisch wirksame elektromagnetische Signale
von Satelliten aus gezielt zu beeinflussen.
Inzwischen haben die Elektronik-Spezialisten im Westen in
enger Zusammenarbeit mit Verhaltensforschern, Neurologen, Biologen und
Psychiatern im Auftrag der Geheimdienste und militärischer Gruppen mit
enormen finanziellen Mitteln Methoden, Geräte und Anlagen entwickelt, um
die Gehirnfunktionen und das psychische Verhalten von Einzelpersonen oder
vielen Menschen durch elektromagnetische Signale gezielt zu beeinflussen. Dabei
hilft ihnen der Umstand, dass Wissenschaftler aus den früheren
Ländern der Sowjetunion ihr Wissen über Möglichkeiten der
Manipulation und Konditionierung von Menschen aus verschiedensten Gründen
im Westen anbieten. Bereits vor 1970 war es ihnen gelungen, den Code für
bestimmte Worte durch Elektroden ins Gehirn zu senden. Inzwischen soll es
möglich sein, Menschen drahtlos auch über grössere Entfernungen
mit den Signalen für bestimmte Gehirnwellen-Muster so dezent zu
bestrahlen, dass diesen gar nicht auffällt, dass das, was sie denken,
nicht von ihnen selbst gewollt ist.
Japanische Computertechniker haben einen Computer
entwickelt, der drahtlos die Gehirnströme eines am Bildschirm arbeitenden
Menschen so exakt analysiert, dass die Denkvorgänge in Worten und
Sätzen auf dem Bildschirm sofort erscheinen. Wenn es nun möglich ist,
Denkvorgänge ähnlich wie die Einzellaute beim Telefonieren in
elektromagnetische Signale umzusetzen, dann ist es auch wie beim drahtlosen
Telefonieren möglich, mittels der entsprechenden elektromagnetischen
Signale in einem menschlichen Gehirn bestimmte Denkvorgänge so
auszulösen, dass der Denkende nicht unterscheiden kann, ob er selbst denkt
oder sein Denken fremdgesteuert ist. Und wer das Denken eines Menschen
unbemerkbar beeinflussen kann, zusätzlich unterstützt durch psychisch
wirksame elektromagnetische Felder, kann Menschen für eigene Zwecke wie
ein Werkzeug benutzen. Er koppelt sich einfach in die natürlichen
elektromagnetischen Gehirnfunktionen ein, alles weitere läuft in Richtung
Wortbildung oder Bewegung wie gewohnt ab.
Durch einfaches Zumischen der gewünschten
Modulationsmuster können Informationssignale direkt in den
Bewusstseins-Gehirn-Verbund eingekoppelt werden und dadurch in breiten Kreisen
der Bevölkerung gezielte Reaktionen verursacht werden. Im Gegensatz zu den
in der Rundfunk-Sendetechnik angewandten Amplituden- und
Frequenzmodulationsverfahren wird beim Zumischen psychotronischer Muster jedes
einzelne Photon der elektromagnetischen Trägerwelle entsprechend
moduliert. Psychotronische Signale lassen sich daher nicht nur mittels
unauffälliger Geräte verbreiten, sondern auch in jeden
Signalträger - z.B. Fernsehen, Radio, Telefon, Satellitenfunk,
Stromleitungen - entweder direkt oder über deren Energiezufuhr einspeisen.
Auf diese Weise gelangen schwache psychotronische Impulse unbemerkt in das
zentrale Nervensystem, wo sie, in Abhängigkeit von der körperlichen
Konstitution, nach einiger Zeit unterschiedliche psychisch-physische Reaktionen
auslösen. Wenn die Infiltration unauffällig, d.h. über
längere Zeiträume stattfindet, ist die Möglichkeit ihrer
Entdeckung äusserst gering.
Andere Wissenschaftler haben "Betriebsbedingungen" für
die wirksamsten elektromagnetischen Pulsfelder entwickelt, um Gehirngewebe zu
reproduzieren, das die gewünschten Persönlichkeitscharakteristika
aufweist. Mit anderen Worten: man ist in der Lage, in der menschlichen Psyche
künstlich bestimmte Zustände herbeizuführen.
Fazit: Mit einem relativ geringen technischen und
finanziellen Aufwand ist es möglich, Menschen durch elektromagnetische
Strahlung in ihrem Denken und psychischen Verhalten gezielt zu manipulieren!
Seit gestern? Schon heute oder morgen?
Mikrowelle als Nahkampfwaffe
Nachbarn attackieren sich mit manipulierten Herden. Die
Strahlung dringt durch Wände und führt zu schweren
Gesundheitsschäden. Schon 150 Strafverfahren
Von Julia Winkenbach
Berlin - Wenn Irmgard K. aus Kalchreuth bei Nürnberg
ihre Ruhe haben will, dann muss sie raus. Raus aus ihrer Wohnung, irgendwohin,
nur weg. Bleibt sie zu Hause, geht es wieder los: Kopfschmerzen,
Gleichgewichtsstörungen, ein Dröhnen in den Ohren, Herzrasen. Schuld
daran sind Mikrowellen, die offenbar bewusst in die Wohnung von Irmgard K.
gelenkt werden, um sie zu quälen. Übel meinende Nachbarn, so der
Verdacht, bestrahlen die Wände ihrer Wohnung mit einem umgebauten
Mikrowellenherd. Ihr Lebensgefährte Dr. Reinhard Munzert spricht von
"einer neuartigen Form von High-Tech-Verbrechen", dem im gesamten Bundesgebiet
immer mehr Menschen zum Opfer fallen. Rund zwanzig von ihnen haben sich schon
in der von ihm gegründeten "Interessengemeinschaft der Opfer von
Elektro-Waffen" zusammengeschlossen. Sie versuchen, sich selbst zu helfen, weil
die Polizei ihnen nicht glaubt, die Staatsanwaltschaft nicht, meist nicht mal
der engste Freundeskreis.
Für Irmgard K. fing alles mit einer Bagatelle an. Sie
stritt mit ihren Nachbarn über deren fünf Hunde, weil sie deren
Gebell nicht ertragen konnte. Der Streit eskalierte zum "Nachbarschaftskrieg".
Danach hatte sie die Beschwerden: "Plötzlich hörte ich immer
wechselnde Töne und hatte Schlafstörungen." Reinhard Munzert
recherchierte für sie, bis ihn schließlich Techniker an der
Universität Erlangen auf die Idee mit den Mikrowellen brachten. "Wir
wissen", sagt Munzert, "dass das ungeheuerlich klingt." Er und seine Freundin
würden aber tatsächlich "wie Fleisch in einer Mikrowelle angegangen".
Klaus Münter von der Physikalisch-Technischen
Bundesanstalt in Braunschweig bestätigt gegenüber WELT am SONNTAG,
"dass es technisch möglich ist", Nachbarn durch Wohnungswände
hindurch mit umgebauten Mikrowellenherden zu bestrahlen. Denn die Wände
halten nur die Hälfte der starken Strahlung ab, Fenster lassen sogar alles
durch. Für den Umbau eines Herdes zur Strahlenschleuder sei allerdings
eine technische Ausbildung nötig. Das bestätigt auch Professor Peter
Pauli von der Universität der Bundeswehr: "Ein Mikrowellengerät hat
eine Leistung von etwa 800 Watt. Um diese zu einem Strahl zu bündeln,
braucht man eine starke Richtantenne." Zudem müssten zwei
Sicherheitsschalter überbrückt werden. Wem das gelungen ist, kann
seinen Nachbarn mit einer Dosis tyrannisieren, die annähernd hundertfach
stärker ist, als es das Bundesimmissionsschutzgesetz erlaubt, das den
Grenzwert für die Strahlung von Mobilfunkantennen bei zehn Watt pro
Quadratmeter festgesetzt hat.
Diese Zahlen kennen Friedhelm und Gertrud Kuhn aus Bochum
schon lange auswendig. Denn auch sie werden in ihrem Haus aus unbekannter
Quelle bestrahlt, seit Weihnachten 1999. Auch hier begann es mit
Nachbarschaftsstreitigkeiten. Friedhelm Kuhn spürte zuerst nur ein
Flackern im Auge, später kamen Bluthochdruck, Herzstiche und das
"Gefühl zu kochen" dazu. "Immer, wenn ich mein Haus betrete, fühlt es
sich an, als bekäme ich einen Sonnenbrand", beschreibt er den Einfluss der
Mikrowellen auf seinen Körper. Durch seine Arbeit als Elektrotechniker kam
Kuhn auf den Gedanken, dass er es mit Strahlen zu tun haben könnte und
erstattete Anzeige wegen Körperverletzung. Doch er blitzte ab. Kuhn: "Der
Staatsanwalt sagte, mit Hirngespinsten gebe er sich nicht ab." Da griff der
Elektrotechniker zur Selbsthilfe: Er beklebte die Innenwände seines Hauses
mit Aluminiumfolien, weil die wenigstens einen Teil der Strahlen abhalten.
Ausziehen wollten die Kuhns trotz der Strahlenattacke nicht, denn sie hatten
sich ihr Eigenheim nach eigenen Plänen errichtet.
Miriam Enzler dagegen ist schon umgezogen. Auch sie hatte
Streit mit ihren Nachbarn, auch sie hatte plötzlich "das Gefühl
zwischen zwei Stromquellen zu leben", und auch sie musste die Erfahrung machen,
dass mit den Opfern von Mikrowellen umgegangen wird, "als wären wir die
größten Idioten". Miriam Enzler trägt auch nach dem Umzug noch
schwer an dem Strahlenangriff: "Meine Schleimhäute brennen wie Feuer, ich
habe Kopfschmerzen bis zum Erbrechen und kolikartige Bauchkrämpfe."
Eine Hoffnung, den bisher unbekannten Mikrowellen-Gangstern
bundesweit das Handwerk zu legen, sieht Rechtsanwalt Detlev Eidebenz, der ein
Opfer aus Frankfurt vertritt, nur darin, gemeinsam zu kämpfen. Eidebenz:
"Es gab in Deutschland in der Sache schon 150 Strafverfahren, die zu keinem
Ergebnis kamen." Jetzt müssten, sagt der Anwalt, die Staatsanwaltschaften
aller Bundesländer auf die Vielzahl von Einzelfällen aufmerksam
gemacht werden. Unterstützung von der Polizei gibt es auch schon: Markus
Dümig vom 8. Polizeirevier in Frankfurt am Main sammelt bundesweit die
Berichte von Mikrowellen-Opfern. Dümig: "So lange, bis die Sache
strafrechtlich gewürdigt wird."
Der hilfsbereite Beamte ist der Strohhalm, an den sich die
verzweifelten Mikrowellen-Opfer klammern. Denn obwohl es bislang nur wenige
Untersuchungen gibt, die beweisen, dass Mikrowellen Langzeitschäden
hervorrufen können, fürchten sie sich mehr als vor den
augenblicklichen Schmerzen vor den Langzeitfolgen. Für Irmgard K. wurde
der Albtraum wahr: Bei ihr stellten die Ärzte gerade einen Eierstocktumor
fest.
Quelle: http://www.welt.de/daten/2002/01/06/0106vm306168.htx?search=Mikrowelle
Rätselhaftes Brummen
Das Phänomen trat zum ersten Mal 1991 in der
Umgebung von Taos (New Mexico, USA) auf, daher sein Name: Taos Hum = Taos
Brummen. Immer mehr Menschen rund um den Globus fühlen sich von diesem vor
allem nachts auftretenden Brummton belästigt. Inzwischen hat das
Phänomen auch Deutschland erreicht (siehe auch: Codename Teddybär)
und wird auch in Großbritannien, Schweden und anderen europäischen
Ländern beobachtet.
In Taos selbst sollen etwa 2% der Einwohner von dem
Phänomen betroffen sein und es heißt, alle Bemühungen der
amerikanischen Regierung dem Phänomen dort auf die Spur zu kommen, seien
erfolglos geblieben. Erkrankungen des Gehörs (z.B. Tinnitus, Mb. Meniere)
sollen ebenso wie Halluzinationen als Ursache ausgeschieden sein, das
Störgeräusch beginnt und endet für alle Betroffenen einer Region
zur gleichen Zeit. Und für die Betroffenen gibt es kein Entrinnen, denn
auch Ohrstöpsel und andere übliche Schallschutzmaßnahmen
erwiesen sich als erfolglos: das Brummen scheint nicht auf dem üblichen
Weg mittels Luftschall zum Trommelfell zu gelangen. Trotzdem scheint eins alle
Betroffenen zu verbinden: eine überdurchschnittliche Empfindlichkeit ihres
Gehörs gegenüber extrem tiefen Tönen.
Neueste Untersuchungen entdeckten - während Betroffene
das Brummen hörten - ein elektromagnetisches, pulsierendes Signal im
Frequenzbereich zwischen einem und etwa 20 Hertz. Soweit uns bekannt,
existieren in diesem extrem niedrigen Bereich jedoch keine offiziell bekannten
Sendeanlagen und Funkverbindungen.
Klicken Sie für eine Hörprobe des Taos Hum auf
das Bild (Real Player erforderlich, am besten benutzen Sie einen
Kopfhörer)
Andere Berichte deuten auf elektromagnetische Signale im
ELF-Bereich hin, etwa zwischen 33 und 80 Hz. In diesem Bereich arbeitet zum
Beispiel (seit ca. 1987) ein amerikanisches U-Boot-Kommunikationssystem,
ähnliche Systeme sind auch in Großbritannien und Russland entwickelt
worden. Das Los Alamos National Laboratory konnte ein starkes Signal im Bereich
zwischen 12 und 18 Hz identifizieren, ohne allerdings (offiziell) seinen
Ursprung lokalisieren oder erklären zu können.Keine dieser
Untersuchungen konnte jedoch bisher den Beweis erbringen, dass solche
ELF-Signale hörbar sind.
Im Jahre 1993 wandten sich Bürger der Stadt Taos wegen
des geheimnisvollen Brummens an ihren Kongressabgeordneten Bill Richardson.
Dieser schrieb daraufhin einen Brief an den damaligen Verteidigungsminister Les
Aspin worin er unter anderem leise fliegende Militärhubschrauber oder eine
militärische Forschungsanlage auf der Kirtland Air Force Base, New Mexico,
als mögliche Ursachen für das Geräusch bezeichnete. Die
Forschungsanlage trägt den Namen HERTF (High Energy Research and
Technology Facility) und dient als Mikrowellen-, Plasma- und
Hochenergie-Pulswellensender. Kurz nach dem Schriftwechsel sollen jedoch die
politischen Aktivitäten jäh abgebrochen sein.
Mögliche Ursachen
Als Ursache des Taos Hum werden zur Zeit hauptsächlich
elektromagnetische Belastungen diskutiert.
Zum einen sind diese technischer Natur, elektromagnetische
Wechselfelder im ELF-Bereich, z.B. durch den üblichen Wechselstrom aus der
Steckdose (50 Hertz Netzfrequenz), oder durch die großen
Ionosphären-Heizer (z. B. die HAARP-Anlage in Alaska), die gezielt eine
verstärkte Emission von ELF-Wellen in der Ionosphäre hervorrufen und
dadurch auch schon erheblich zur Klimaveränderung beigetragen haben sollen
(z.B. zur Südwärtsverlagerung des nördlichen Jetstream, der
heutzutage statt in der Polarregion immer häufiger auch über
Mitteleuropa verläuft). In diesem Zusammenhang kommt es auch zum Auftreten
des sogenannten TLR-Faktors (temporary local risk factor), der ganz offenbar
nicht nur eine Gefahr für den Flugverkehr ist, sondern auch das
menschliche Bewusstsein beeinflussen kann. Auch inzwischen flächendeckend
vorhandene Anlagen zur Telekommunikation wie Radar-, Funk- und
Funktelefonnetze, die sämtlich Trägerfrequenzen im Mikrowellenbereich
verwenden, in der Regel Oberwellen (Vielfache) von 150 Megahertz, der
Resonanzfrequenz der menschlichen Erbsubstanz, des DNA-Moleküls,
zählen hierzu. Diese Mikrowellen werden mit ELF-Wellen im Bereich von 8
Hertz gepulst und sollen nach neuesten Forschungsergebnissen sowohl auf die
menschliche Erbsubstanz als auch auf das Gehirn einwirken. Dabei sind diese
athermischen Effekte weitaus gefährlicher als die so vieldiskutierten
thermischen Effekte (Überwärmung von Hirngewebe durch
Handy-Benutzung) und sie betreffen auch nicht unbedingt nur die Handynutzer
selbst, sondern jeden, der im Einflussbereich eines Funkmastes lebt.
Zum anderen sind elektromagnetische Felder auch
natürlichen Ursprungs. Gerade diese natürlichen Faktoren, das
Erdmagnetfeld und die Erdresonanzfrequenzen (die sogenannten
Schumann-Frequenzen (die Basisfrequenz liegt bei knapp 8 Hertz)), sollen sich
zur Zeit auf der Erde sehr verändern: das Erdmagnetfeld geht
kontinuierlich zurück, die Schumann-Frequenzen steigen an. Nicht nur das
Gehirn, sondern auch viele andere Organe des Körpers sowie der Körper
als Ganzes produzieren elektromagnetische Felder und Wellen, die zu denen der
Erde synchron laufen. Dies ist ein Resultat eines langen Anpassungsprozesses
des Menschen an seine irdische Umwelt. Wenn sich nun diese äußeren
Umstände verändern, muss der Körper in irgendeiner Art und Weise
darauf reagieren.
Krankheitssymptome
In Zusammenhang mit elektromagnetischen Feldern wird immer
wieder das CFIDS-Syndrom (Chronic Fatigue Immune Dysfunction Syndrome =
chronisches Müdigkeits- und Immundysfunktionssyndrom) gebracht. Symptome
sind z.B.
Starke Müdigkeit
Unerklärliches Fieber
Grippeähnliche Symptome
Kopfschmerzen
Schlafstörungen
Denkstörungen, Vergesslichkeit
Magen-Darm-Störungen
Ähnliche Krankheitssymptome, verursacht durch
Mikrowellen-Smog, sind seit den siebziger Jahren bekannt: Schlafstörungen,
Vibrationsgefühle, Halluzinationen, Augenbrennen, Kopfschmerzen,
Übelkeit, Magen-Darm-Störungen, Reizbarkeit, Angst, Depression,
Gedächtnisstörungen. Sie traten sowohl bei den Mitarbeitern der
amerikanischen Botschaft in Moskau auf, als diese vom sowjetischen Geheimdienst
mit Mikrowellen bestrahlt wurde, als auch 1976 bei der Bevölkerung in
Teilen Kanadas, während das ebenfalls aus der Sowjetunion stammende
elektromagnetische "Woodpecker"-Signal ("Specht") empfangen wurde, eine
elektromagnetische Frequenz von ca. 8 Hz.
Untersuchungen aus den USA und Finnland (Thomas H. Maugh II:
New report links Alzheimer's and electromagnetic fields, Los Angeles Times,
31.7.1994) haben bewiesen, dass eine hohe Dauerbelastung mit bestimmten
elektromagnetischen Frequenzen nicht nur Leukämie, sondern auch Alzheimer
auslösen können. Das Risiko, an Alzheimer zu erkranken, war bei den
Personen, die einer solchen Dauerbelastung an ihrem Wohnort ausgesetzt waren,
bis zu dreimal höher als bei Kontrollgruppen ohne vergleichbare Belastung,
in Finnland sogar bis zu siebenfach erhöht.
Quellen und weiterführende Links:
Sourcing the Taos Hum (Thomas Begich, 1999)
PELF-receiver O5. (Lennart Branthle, Kalmar, Schweden
1995)
"Hum" rating scale (L. Grant)
The Phenomenon of Low Frequency Hums (L. Sheppard &
C. Sheppard, Norfolk Tinnitus Society 1993)
Diese Seite ist Teil eines Rahmenlayouts. Sollten Sie
links kein Inhaltsverzeichnis sehen, klicken Sie bitte hier!
© 1998-2001 Acolina. All Rights Reserved.
Einige Beispiele dafür, wie alt die Methoden zur
Manipulation des Denkens und psychischen Verhaltens durch Mikrowellen sind
Nicht nur im Krieg werden Radiofrequenzwaffen eingesetzt,
sondern auch um den zivilen Gegner auszuschalten. Ein Fall, an den sich viele
Ältere erinnern werden, war der von den Russen dem amerikanischen
Schachspieler Fischer vorgeworfene Einsatz von Mikrowellen gegen seinen
russischen Gegner Spassky, um die Schachweltmeisterschaft 1972 in Reykjavik zu
gewinnen. Wie aus dem folgenden Artikel von Nicolas Wade in Science 1972
hervorgeht, haben auch die anderen Gegner von Fischer ähnliche Probleme
während ihres Spieles gehabt.
Fischer-Spassky Charges: What did the Russians have in Mind?
Nicolas Wade, Science, 1972, 177, S.778
Die Vorwürfe im Fall Fischer-Spassky:
Was ging in den Köpfen der Russen vor?
Viele außergewöhnliche Behauptungen haben die in
Reykjavik ausgetragenen Meisterschaften begleitet, aber die bei weitem
merkwürdigste war die letzte Woche von der russischen Seite vorgetragene
Beschuldigung, dass Fischer "elektronische Geräte und chemische
Substanzen" benutzt hat um Spasskys Spielvermögen zu beeinträchtigen.
Die isländische Schachvereinigung hat die Beschuldigung ernst genommen und
einen Elektronikingenieur und einen Chemiker bestellt um die Vorwürfe zu
untersuchen, aber es wurden keinerlei Hinweise gefunden, die die russischen
Beschuldigungen bestätigen. Angenommen, die Russen glaubten an die von
ihnen vorgetragenen Beschuldigungen - und es wäre unwahrscheinlich, dass
sie sie sonst in aller Öffentlichkeit vorgetragen hätten - was hatten
sie erwartet zu finden?
Es war außer für die Russen auch für andere
offensichtlich, dass Spassky sich nicht so verhalten hat wie er es
normalerweise tut. "Er lächelt nicht. Er verhält sich wie ein Mann im
Gefängnis. Er denkt nicht nur an Fischer", kommentierte der argentinische
Großmeister Miguel Najdorf. Spasskys Helfer Efim Geller sagte, als er die
Vorwürfe vorbrachte: "Ich kenne ( Spassky ) seit vielen Jahren und das ist
das erste Mal, dass ich ein so ungewöhnliches Nachlassen der Konzentration
und ein solch impulsives Spiel bei ihm sehe, was ich nicht auf ( Fischers )
außergewöhnlich eindrucksvolles Spiel zurückführen kann."
Andere Beobachter haben Spasskys Lustlosigkeit mit
"Fischer-Angst" erklärt, dem tranceähnliche Zustand, der auch die
anderen Großmeister - Taimanov, Larsen und Petrosian - betraf, die
Spassky als Hindernisse auf dem Weg Fischers zum Sieg vorangegangen waren. Den
Russen könnte es erschienen sein, dass möglicherweise etwas
Handgreiflicheres als Hypnose hinter dem zuvorkommenden Hang von Fischers
Gegnern zum Aufgeben, bevor die Zeit dafür gekommen war, gesteckt hat.
In der russischen medizinischen Literatur kennt man die
Beschreibung einer Erkrankung die als "Asthenisches Syndrom" bekannt ist. Die
Symptome sind unter anderem Schwäche, schnelle Erschöpfbarkeit,
Depressionen, asoziales Verhalten, Angstzustände, Beeinträchtigung
des Gedächtnisses und anderer mentaler Funktionen sowie die
Unfähigkeit Entscheidungen zu treffen. ( Anmerkung des Übersetzers:
Das was man heute chronic fartigue syndrom, CFS nennt )
Als Ursache für das Asthenische Syndrom wird
Mikrowellenstrahlung niedriger Intensität genannt. Sowjetische Physiologen
erklären diese Krankheit auf der Grundlage einer Theorie von Pavlov, die
das zentrale Nervensystem als besonders empfindlich für Strahlung ansieht.
Westliche Physiologen erkennen an, dass starke Mikrowellenstrahlung durch eine
Erwärmung des Gehirns zu geistigem Unwohlsein führen kann, aber sie
haben in der Regel Schwierigkeiten gehabt, die Effekte bei niedriger
Intensität zu bestätigen, die von der russischen Schule beschrieben
werden.
Eine Gelegenheit für die Physiologen beider Seiten,
dieses Problem zu studieren, war die angebliche Bombardierung der
amerikanischen Botschaft in Moskau während der 60er Jahre. Der Zweck
dieses bemerkenswerten Zwischenfalls war nach Meinung des Journalisten Jack
Anderson, die Persönlichkeit amerikanischer Diplomaten zu verändern.
In der Operation Pandora setzte die Advanced Research Projekts Agency eine
Anzahl von Affen der gleichen Mikrowellenbestrahlung aus wie sie in der
Botschaft gemessen wurde, aber Psychologen konnten keinen endgültigen
Beweis erbringen, dass die Funktion des Gehirns der Affen beeinträchtigt
wurde, berichtete Anderson in einem Artikel vom 10 Mai. ( Das
Außenministerium wollte letzte Woche keinen Kommentar zu dem behaupteten
Zwischenfall abgeben. )
Haben die Russen geglaubt, dass Fischer Mikrowellen gegen
Spassky einsetzt? "So erschien es mir - die Berichte in ihrer Literatur sind
dafür typisch" sagt Herbert Pollack, ein Berater des Institute of Defense
Analyses, der Fachmann auf diesem geheimen und der Allgemeinheit unbekannten
Gebiet ist. Aber die Russen haben bei ihrer Erklärung in der letzten Woche
nicht gesagt, welcher Art die elektronischen Geräte sind, von denen sie
annehmen, dass Fischer sie benutzt. Sie hatten Briefe erhalten, sagte Geller,
die darauf hinweisen, dass der Stuhl Fischers und die spezielle Beleuchtung die
Orte sind, von denen die unsichtbare Beeinflussung ausgehen könnte.
Professor Sigmundur Gudbjarnason von der Universität Reykjavik hat Proben
der Stühle der beiden Spieler mit Hilfe der Gaschromatographie untersucht,
aber beide haben die gleichen Profile gezeigt ohne den geringsten Hinweis auf
Toxine, Pheromone oder unerwünschte Alchemie. Und nichts außer den
jetzt berühmten zwei toten Fliegen wurde in der Beleuchtung der Halle
gefunden.
Die russische Seite ist nun dem Spott ausgesetzt, der ihre
Beschwerde ausgelöst hat. Trotzdem, so absurd die Beschuldigungen den
Zuschauern in Reykjavik erschienen sein mögen, aus einer anderen
Perspektive, im fernen Büro eines Kremel-Bürokraten, könnte das
ein plausibler Schlüssel zu einer Reihe von merkwürdigen und
beunruhigenden Fakten sein. |