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06.07.2002 Geschrieben von Hermes  
Psychisches Verhalten durch Mikrowellen


Die reale Gefahr der Manipulation des Denkens und psychischen Verhaltens durch Mikrowellen


Die Internationale Gesellschaft für Elektrosmog-Forschung (IGEF) erhält seit einigen Jahren von besorgten Wissenschaftlern, Betroffenen, Hochfrequenztechnikern, ehemaligen Geheimdienstmitarbeitern sowie Mitgliedern und Mitarbeitern der IGEF Informationen über Technologien, mit denen Menschen in ihrem Denken und psychischen Verhalten durch Mikrowellen gegen ihren Willen gezielt manipuliert werden.

Daraus ist eine Sammlung von Fakten für einen Film entstanden, den bisher niemand produzieren wollte.

Die folgende Kurzfassung zu diesem Filmprojekt veröffentliche ich mit der Absicht und dem Wunsch, dass sie von jemandem gelesen wird, der etwas dazu beitragen kann, dass dieser Film bald entsteht. Dies kann, aber muss nicht ein Dokumentarfilm sein. Damit die reale Gefahr der Manipulation des Denkens und psychischen Verhaltens durch Mikrowellen möglichst bald von vielen Menschen erkannt wird und Gegenmassnahmen ergriffen werden, kann diese Problematik auch in einem Spielfilm zum Thema gemacht werden - wie erfolgreiche amerikanische Filme beweisen.

Antworten erbeten an Herrn Wulf-Dietrich Rose per E-Mail: info@elektrosmog.com


Mikrowellen töten leise

Wissenschaftler, die die Wirkung elektromagnetischer Strahlung auf den Menschen erforschen, berichten, dass elektromagnetische Strahlung nicht nur gesundheitsschädigende Wirkungen verursachen kann, sondern auch das Denken und psychische Verhalten beeinflusst und für therapeutische und militärische Zwecke sowie zur elektronischen Manipulation gezielt eingesetzt werden kann.

So benutzt die neuere Medizin (Bioresonanz, Holopathie, Mikrowellen-Resonanz-Therapie usw.) erfolgreich die Einkopplung extrem schwacher elektromagnetischer Frequenzspektren in das Gehirn- und Nervensystem, um therapeutische Effekte zu erzielen. Der Patient erhält aus einer elektronischen Frequenzmuster-Datenbank digitalisierte elektromagnetische Schwingungen, die unter anderem im Gehirnstoffwechsel und auf der psychischen Ebene therapeutisch wirksam sind.

Die Erkenntnisse aus der Elektrosmog-Forschung über unerwünschte Nebenwirkungen elektromagnetischer Strahlung und die therapeutischen Nutzungsmöglichkeiten dieser Strahlung sind jedoch vergleichsweise bescheiden im Verhältnis zu dem Wissen, das Militär und Geheimdienste westlicher und östlicher Staaten zusammen mit Gehirnforschern, Neurologen, Biologen und Psychologen nutzen, um Methoden der Beeinflussung von Menschen durch elektromagnetische Signale weiter zu entwickeln, die in der ehemaligen Sowjetunion bereits seit dem zweiten Weltkrieg angewandt wurden. Dort wurden z.B. in psychiatrischen Anstalten statt Psychopharmaka elektronische Geräte benutzt, um je nach Frequenzwahl aggressive Menschen ruhig zu stellen und in einen anhaltenden Angstzustand zu versetzen oder apathische, inaktive Menschen zu einer ständigen Leistungsbereitschaft anzuspornen. Diese Methoden wurden seit etwa 1950 vom damaligen sowjetischen Staatssicherheitsdienst, dem Geheimdienst und dem Militär weiterentwickelt, um präziser in das Denken und Verhalten von Menschen eingreifen zu können.

Es gibt Beweise dafür, dass zwischen 1952 und 1955 vom Boden der ehemaligen Sowjetunion aus psychisch wirksame elektromagnetische Signale auf mehrere amerikanische und kanadische Städte gerichtet wurden und bei der Bevölkerung dieser Städte in der Folge auffällig viele und neuartige psychische Störungen auftraten. Nachdem diese psychisch wirksame Bestrahlung amerikanischer und kanadischer Stadtbevölkerungen entdeckt worden war, erkannten die westlichen Militärs und Geheimdienste diesen militärisch sehr wichtigen Vorsprung ihrer sowjetischen Kollegen und verlangten von den Politikern die Mittel und Rechte, ebenfalls Methoden zu entwickeln, die es ermöglichen, das Denken und Verhalten von einzelnen oder vielen Menschen zu beeinflussen.

Es war nicht schwer, den Politikern klar zu machen, was passiert, wenn es sowjetischen Militär-Wissenschaftlern gelingt, US-Soldaten im Kriegsfall durch psychisch wirksame elektromagnetische Signale von Satelliten aus gezielt zu beeinflussen.

Inzwischen haben die Elektronik-Spezialisten im Westen in enger Zusammenarbeit mit Verhaltensforschern, Neurologen, Biologen und Psychiatern im Auftrag der Geheimdienste und militärischer Gruppen mit enormen finanziellen Mitteln Methoden, Geräte und Anlagen entwickelt, um die Gehirnfunktionen und das psychische Verhalten von Einzelpersonen oder vielen Menschen durch elektromagnetische Signale gezielt zu beeinflussen. Dabei hilft ihnen der Umstand, dass Wissenschaftler aus den früheren Ländern der Sowjetunion ihr Wissen über Möglichkeiten der Manipulation und Konditionierung von Menschen aus verschiedensten Gründen im Westen anbieten. Bereits vor 1970 war es ihnen gelungen, den Code für bestimmte Worte durch Elektroden ins Gehirn zu senden. Inzwischen soll es möglich sein, Menschen drahtlos auch über grössere Entfernungen mit den Signalen für bestimmte Gehirnwellen-Muster so dezent zu bestrahlen, dass diesen gar nicht auffällt, dass das, was sie denken, nicht von ihnen selbst gewollt ist.

Japanische Computertechniker haben einen Computer entwickelt, der drahtlos die Gehirnströme eines am Bildschirm arbeitenden Menschen so exakt analysiert, dass die Denkvorgänge in Worten und Sätzen auf dem Bildschirm sofort erscheinen. Wenn es nun möglich ist, Denkvorgänge ähnlich wie die Einzellaute beim Telefonieren in elektromagnetische Signale umzusetzen, dann ist es auch wie beim drahtlosen Telefonieren möglich, mittels der entsprechenden elektromagnetischen Signale in einem menschlichen Gehirn bestimmte Denkvorgänge so auszulösen, dass der Denkende nicht unterscheiden kann, ob er selbst denkt oder sein Denken fremdgesteuert ist. Und wer das Denken eines Menschen unbemerkbar beeinflussen kann, zusätzlich unterstützt durch psychisch wirksame elektromagnetische Felder, kann Menschen für eigene Zwecke wie ein Werkzeug benutzen. Er koppelt sich einfach in die natürlichen elektromagnetischen Gehirnfunktionen ein, alles weitere läuft in Richtung Wortbildung oder Bewegung wie gewohnt ab.

Durch einfaches Zumischen der gewünschten Modulationsmuster können Informationssignale direkt in den Bewusstseins-Gehirn-Verbund eingekoppelt werden und dadurch in breiten Kreisen der Bevölkerung gezielte Reaktionen verursacht werden. Im Gegensatz zu den in der Rundfunk-Sendetechnik angewandten Amplituden- und Frequenzmodulationsverfahren wird beim Zumischen psychotronischer Muster jedes einzelne Photon der elektromagnetischen Trägerwelle entsprechend moduliert. Psychotronische Signale lassen sich daher nicht nur mittels unauffälliger Geräte verbreiten, sondern auch in jeden Signalträger - z.B. Fernsehen, Radio, Telefon, Satellitenfunk, Stromleitungen - entweder direkt oder über deren Energiezufuhr einspeisen. Auf diese Weise gelangen schwache psychotronische Impulse unbemerkt in das zentrale Nervensystem, wo sie, in Abhängigkeit von der körperlichen Konstitution, nach einiger Zeit unterschiedliche psychisch-physische Reaktionen auslösen. Wenn die Infiltration unauffällig, d.h. über längere Zeiträume stattfindet, ist die Möglichkeit ihrer Entdeckung äusserst gering.

Andere Wissenschaftler haben "Betriebsbedingungen" für die wirksamsten elektromagnetischen Pulsfelder entwickelt, um Gehirngewebe zu reproduzieren, das die gewünschten Persönlichkeitscharakteristika aufweist. Mit anderen Worten: man ist in der Lage, in der menschlichen Psyche künstlich bestimmte Zustände herbeizuführen.

Fazit: Mit einem relativ geringen technischen und finanziellen Aufwand ist es möglich, Menschen durch elektromagnetische Strahlung in ihrem Denken und psychischen Verhalten gezielt zu manipulieren!

Seit gestern? Schon heute oder morgen?


Mikrowelle als Nahkampfwaffe

Nachbarn attackieren sich mit manipulierten Herden. Die Strahlung dringt durch Wände und führt zu schweren Gesundheitsschäden. Schon 150 Strafverfahren

Von Julia Winkenbach

Berlin - Wenn Irmgard K. aus Kalchreuth bei Nürnberg ihre Ruhe haben will, dann muss sie raus. Raus aus ihrer Wohnung, irgendwohin, nur weg. Bleibt sie zu Hause, geht es wieder los: Kopfschmerzen, Gleichgewichtsstörungen, ein Dröhnen in den Ohren, Herzrasen. Schuld daran sind Mikrowellen, die offenbar bewusst in die Wohnung von Irmgard K. gelenkt werden, um sie zu quälen. Übel meinende Nachbarn, so der Verdacht, bestrahlen die Wände ihrer Wohnung mit einem umgebauten Mikrowellenherd. Ihr Lebensgefährte Dr. Reinhard Munzert spricht von "einer neuartigen Form von High-Tech-Verbrechen", dem im gesamten Bundesgebiet immer mehr Menschen zum Opfer fallen. Rund zwanzig von ihnen haben sich schon in der von ihm gegründeten "Interessengemeinschaft der Opfer von Elektro-Waffen" zusammengeschlossen. Sie versuchen, sich selbst zu helfen, weil die Polizei ihnen nicht glaubt, die Staatsanwaltschaft nicht, meist nicht mal der engste Freundeskreis.

Für Irmgard K. fing alles mit einer Bagatelle an. Sie stritt mit ihren Nachbarn über deren fünf Hunde, weil sie deren Gebell nicht ertragen konnte. Der Streit eskalierte zum "Nachbarschaftskrieg". Danach hatte sie die Beschwerden: "Plötzlich hörte ich immer wechselnde Töne und hatte Schlafstörungen." Reinhard Munzert recherchierte für sie, bis ihn schließlich Techniker an der Universität Erlangen auf die Idee mit den Mikrowellen brachten. "Wir wissen", sagt Munzert, "dass das ungeheuerlich klingt." Er und seine Freundin würden aber tatsächlich "wie Fleisch in einer Mikrowelle angegangen".

Klaus Münter von der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt in Braunschweig bestätigt gegenüber WELT am SONNTAG, "dass es technisch möglich ist", Nachbarn durch Wohnungswände hindurch mit umgebauten Mikrowellenherden zu bestrahlen. Denn die Wände halten nur die Hälfte der starken Strahlung ab, Fenster lassen sogar alles durch. Für den Umbau eines Herdes zur Strahlenschleuder sei allerdings eine technische Ausbildung nötig. Das bestätigt auch Professor Peter Pauli von der Universität der Bundeswehr: "Ein Mikrowellengerät hat eine Leistung von etwa 800 Watt. Um diese zu einem Strahl zu bündeln, braucht man eine starke Richtantenne." Zudem müssten zwei Sicherheitsschalter überbrückt werden. Wem das gelungen ist, kann seinen Nachbarn mit einer Dosis tyrannisieren, die annähernd hundertfach stärker ist, als es das Bundesimmissionsschutzgesetz erlaubt, das den Grenzwert für die Strahlung von Mobilfunkantennen bei zehn Watt pro Quadratmeter festgesetzt hat.

Diese Zahlen kennen Friedhelm und Gertrud Kuhn aus Bochum schon lange auswendig. Denn auch sie werden in ihrem Haus aus unbekannter Quelle bestrahlt, seit Weihnachten 1999. Auch hier begann es mit Nachbarschaftsstreitigkeiten. Friedhelm Kuhn spürte zuerst nur ein Flackern im Auge, später kamen Bluthochdruck, Herzstiche und das "Gefühl zu kochen" dazu. "Immer, wenn ich mein Haus betrete, fühlt es sich an, als bekäme ich einen Sonnenbrand", beschreibt er den Einfluss der Mikrowellen auf seinen Körper. Durch seine Arbeit als Elektrotechniker kam Kuhn auf den Gedanken, dass er es mit Strahlen zu tun haben könnte und erstattete Anzeige wegen Körperverletzung. Doch er blitzte ab. Kuhn: "Der Staatsanwalt sagte, mit Hirngespinsten gebe er sich nicht ab." Da griff der Elektrotechniker zur Selbsthilfe: Er beklebte die Innenwände seines Hauses mit Aluminiumfolien, weil die wenigstens einen Teil der Strahlen abhalten. Ausziehen wollten die Kuhns trotz der Strahlenattacke nicht, denn sie hatten sich ihr Eigenheim nach eigenen Plänen errichtet.

Miriam Enzler dagegen ist schon umgezogen. Auch sie hatte Streit mit ihren Nachbarn, auch sie hatte plötzlich "das Gefühl zwischen zwei Stromquellen zu leben", und auch sie musste die Erfahrung machen, dass mit den Opfern von Mikrowellen umgegangen wird, "als wären wir die größten Idioten". Miriam Enzler trägt auch nach dem Umzug noch schwer an dem Strahlenangriff: "Meine Schleimhäute brennen wie Feuer, ich habe Kopfschmerzen bis zum Erbrechen und kolikartige Bauchkrämpfe."

Eine Hoffnung, den bisher unbekannten Mikrowellen-Gangstern bundesweit das Handwerk zu legen, sieht Rechtsanwalt Detlev Eidebenz, der ein Opfer aus Frankfurt vertritt, nur darin, gemeinsam zu kämpfen. Eidebenz: "Es gab in Deutschland in der Sache schon 150 Strafverfahren, die zu keinem Ergebnis kamen." Jetzt müssten, sagt der Anwalt, die Staatsanwaltschaften aller Bundesländer auf die Vielzahl von Einzelfällen aufmerksam gemacht werden. Unterstützung von der Polizei gibt es auch schon: Markus Dümig vom 8. Polizeirevier in Frankfurt am Main sammelt bundesweit die Berichte von Mikrowellen-Opfern. Dümig: "So lange, bis die Sache strafrechtlich gewürdigt wird."

Der hilfsbereite Beamte ist der Strohhalm, an den sich die verzweifelten Mikrowellen-Opfer klammern. Denn obwohl es bislang nur wenige Untersuchungen gibt, die beweisen, dass Mikrowellen Langzeitschäden hervorrufen können, fürchten sie sich mehr als vor den augenblicklichen Schmerzen vor den Langzeitfolgen. Für Irmgard K. wurde der Albtraum wahr: Bei ihr stellten die Ärzte gerade einen Eierstocktumor fest.

Quelle:
http://www.welt.de/daten/2002/01/06/0106vm306168.htx?search=Mikrowelle


Rätselhaftes Brummen



Das Phänomen trat zum ersten Mal 1991 in der Umgebung von Taos (New Mexico, USA) auf, daher sein Name: Taos Hum = Taos Brummen. Immer mehr Menschen rund um den Globus fühlen sich von diesem vor allem nachts auftretenden Brummton belästigt. Inzwischen hat das Phänomen auch Deutschland erreicht (siehe auch: Codename Teddybär) und wird auch in Großbritannien, Schweden und anderen europäischen Ländern beobachtet.

In Taos selbst sollen etwa 2% der Einwohner von dem Phänomen betroffen sein und es heißt, alle Bemühungen der amerikanischen Regierung dem Phänomen dort auf die Spur zu kommen, seien erfolglos geblieben. Erkrankungen des Gehörs (z.B. Tinnitus, Mb. Meniere) sollen ebenso wie Halluzinationen als Ursache ausgeschieden sein, das Störgeräusch beginnt und endet für alle Betroffenen einer Region zur gleichen Zeit. Und für die Betroffenen gibt es kein Entrinnen, denn auch Ohrstöpsel und andere übliche Schallschutzmaßnahmen erwiesen sich als erfolglos: das Brummen scheint nicht auf dem üblichen Weg mittels Luftschall zum Trommelfell zu gelangen. Trotzdem scheint eins alle Betroffenen zu verbinden: eine überdurchschnittliche Empfindlichkeit ihres Gehörs gegenüber extrem tiefen Tönen.

Neueste Untersuchungen entdeckten - während Betroffene das Brummen hörten - ein elektromagnetisches, pulsierendes Signal im Frequenzbereich zwischen einem und etwa 20 Hertz. Soweit uns bekannt, existieren in diesem extrem niedrigen Bereich jedoch keine offiziell bekannten Sendeanlagen und Funkverbindungen.


Klicken Sie für eine Hörprobe des Taos Hum auf das Bild
(Real Player erforderlich, am besten benutzen Sie einen Kopfhörer)

Andere Berichte deuten auf elektromagnetische Signale im ELF-Bereich hin, etwa zwischen 33 und 80 Hz. In diesem Bereich arbeitet zum Beispiel (seit ca. 1987) ein amerikanisches U-Boot-Kommunikationssystem, ähnliche Systeme sind auch in Großbritannien und Russland entwickelt worden. Das Los Alamos National Laboratory konnte ein starkes Signal im Bereich zwischen 12 und 18 Hz identifizieren, ohne allerdings (offiziell) seinen Ursprung lokalisieren oder erklären zu können.Keine dieser Untersuchungen konnte jedoch bisher den Beweis erbringen, dass solche ELF-Signale hörbar sind.

Im Jahre 1993 wandten sich Bürger der Stadt Taos wegen des geheimnisvollen Brummens an ihren Kongressabgeordneten Bill Richardson. Dieser schrieb daraufhin einen Brief an den damaligen Verteidigungsminister Les Aspin worin er unter anderem leise fliegende Militärhubschrauber oder eine militärische Forschungsanlage auf der Kirtland Air Force Base, New Mexico, als mögliche Ursachen für das Geräusch bezeichnete. Die Forschungsanlage trägt den Namen HERTF (High Energy Research and Technology Facility) und dient als Mikrowellen-, Plasma- und Hochenergie-Pulswellensender. Kurz nach dem Schriftwechsel sollen jedoch die politischen Aktivitäten jäh abgebrochen sein.

Mögliche Ursachen

Als Ursache des Taos Hum werden zur Zeit hauptsächlich elektromagnetische Belastungen diskutiert.

Zum einen sind diese technischer Natur, elektromagnetische Wechselfelder im ELF-Bereich, z.B. durch den üblichen Wechselstrom aus der Steckdose (50 Hertz Netzfrequenz), oder durch die großen Ionosphären-Heizer (z. B. die HAARP-Anlage in Alaska), die gezielt eine verstärkte Emission von ELF-Wellen in der Ionosphäre hervorrufen und dadurch auch schon erheblich zur Klimaveränderung beigetragen haben sollen (z.B. zur Südwärtsverlagerung des nördlichen Jetstream, der heutzutage statt in der Polarregion immer häufiger auch über Mitteleuropa verläuft). In diesem Zusammenhang kommt es auch zum Auftreten des sogenannten TLR-Faktors (temporary local risk factor), der ganz offenbar nicht nur eine Gefahr für den Flugverkehr ist, sondern auch das menschliche Bewusstsein beeinflussen kann. Auch inzwischen flächendeckend vorhandene Anlagen zur Telekommunikation wie Radar-, Funk- und Funktelefonnetze, die sämtlich Trägerfrequenzen im Mikrowellenbereich verwenden, in der Regel Oberwellen (Vielfache) von 150 Megahertz, der Resonanzfrequenz der menschlichen Erbsubstanz, des DNA-Moleküls, zählen hierzu. Diese Mikrowellen werden mit ELF-Wellen im Bereich von 8 Hertz gepulst und sollen nach neuesten Forschungsergebnissen sowohl auf die menschliche Erbsubstanz als auch auf das Gehirn einwirken. Dabei sind diese athermischen Effekte weitaus gefährlicher als die so vieldiskutierten thermischen Effekte (Überwärmung von Hirngewebe durch Handy-Benutzung) und sie betreffen auch nicht unbedingt nur die Handynutzer selbst, sondern jeden, der im Einflussbereich eines Funkmastes lebt.

Zum anderen sind elektromagnetische Felder auch natürlichen Ursprungs. Gerade diese natürlichen Faktoren, das Erdmagnetfeld und die Erdresonanzfrequenzen (die sogenannten Schumann-Frequenzen (die Basisfrequenz liegt bei knapp 8 Hertz)), sollen sich zur Zeit auf der Erde sehr verändern: das Erdmagnetfeld geht kontinuierlich zurück, die Schumann-Frequenzen steigen an. Nicht nur das Gehirn, sondern auch viele andere Organe des Körpers sowie der Körper als Ganzes produzieren elektromagnetische Felder und Wellen, die zu denen der Erde synchron laufen. Dies ist ein Resultat eines langen Anpassungsprozesses des Menschen an seine irdische Umwelt. Wenn sich nun diese äußeren Umstände verändern, muss der Körper in irgendeiner Art und Weise darauf reagieren.

Krankheitssymptome

In Zusammenhang mit elektromagnetischen Feldern wird immer wieder das CFIDS-Syndrom (Chronic Fatigue Immune Dysfunction Syndrome = chronisches Müdigkeits- und Immundysfunktionssyndrom) gebracht. Symptome sind z.B.

Starke Müdigkeit


Unerklärliches Fieber


Grippeähnliche Symptome


Kopfschmerzen


Schlafstörungen


Denkstörungen, Vergesslichkeit


Magen-Darm-Störungen

Ähnliche Krankheitssymptome, verursacht durch Mikrowellen-Smog, sind seit den siebziger Jahren bekannt: Schlafstörungen, Vibrationsgefühle, Halluzinationen, Augenbrennen, Kopfschmerzen, Übelkeit, Magen-Darm-Störungen, Reizbarkeit, Angst, Depression, Gedächtnisstörungen. Sie traten sowohl bei den Mitarbeitern der amerikanischen Botschaft in Moskau auf, als diese vom sowjetischen Geheimdienst mit Mikrowellen bestrahlt wurde, als auch 1976 bei der Bevölkerung in Teilen Kanadas, während das ebenfalls aus der Sowjetunion stammende elektromagnetische "Woodpecker"-Signal ("Specht") empfangen wurde, eine elektromagnetische Frequenz von ca. 8 Hz.

Untersuchungen aus den USA und Finnland (Thomas H. Maugh II: New report links Alzheimer's and electromagnetic fields, Los Angeles Times, 31.7.1994) haben bewiesen, dass eine hohe Dauerbelastung mit bestimmten elektromagnetischen Frequenzen nicht nur Leukämie, sondern auch Alzheimer auslösen können. Das Risiko, an Alzheimer zu erkranken, war bei den Personen, die einer solchen Dauerbelastung an ihrem Wohnort ausgesetzt waren, bis zu dreimal höher als bei Kontrollgruppen ohne vergleichbare Belastung, in Finnland sogar bis zu siebenfach erhöht.

Quellen und weiterführende Links:

Sourcing the Taos Hum (Thomas Begich, 1999)


PELF-receiver O5. (Lennart Branthle, Kalmar, Schweden 1995)


"Hum" rating scale (L. Grant)


The Phenomenon of Low Frequency Hums (L. Sheppard & C. Sheppard, Norfolk Tinnitus Society 1993)


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Einige Beispiele dafür, wie alt die Methoden zur Manipulation des Denkens und psychischen Verhaltens durch Mikrowellen sind

Nicht nur im Krieg werden Radiofrequenzwaffen eingesetzt, sondern auch um den zivilen Gegner auszuschalten. Ein Fall, an den sich viele Ältere erinnern werden, war der von den Russen dem amerikanischen Schachspieler Fischer vorgeworfene Einsatz von Mikrowellen gegen seinen russischen Gegner Spassky, um die Schachweltmeisterschaft 1972 in Reykjavik zu gewinnen. Wie aus dem folgenden Artikel von Nicolas Wade in Science 1972 hervorgeht, haben auch die anderen Gegner von Fischer ähnliche Probleme während ihres Spieles gehabt.

Fischer-Spassky Charges: What did the Russians have in Mind? Nicolas Wade, Science, 1972, 177, S.778

Die Vorwürfe im Fall Fischer-Spassky:

Was ging in den Köpfen der Russen vor?

Viele außergewöhnliche Behauptungen haben die in Reykjavik ausgetragenen Meisterschaften begleitet, aber die bei weitem merkwürdigste war die letzte Woche von der russischen Seite vorgetragene Beschuldigung, dass Fischer "elektronische Geräte und chemische Substanzen" benutzt hat um Spasskys Spielvermögen zu beeinträchtigen. Die isländische Schachvereinigung hat die Beschuldigung ernst genommen und einen Elektronikingenieur und einen Chemiker bestellt um die Vorwürfe zu untersuchen, aber es wurden keinerlei Hinweise gefunden, die die russischen Beschuldigungen bestätigen. Angenommen, die Russen glaubten an die von ihnen vorgetragenen Beschuldigungen - und es wäre unwahrscheinlich, dass sie sie sonst in aller Öffentlichkeit vorgetragen hätten - was hatten sie erwartet zu finden?

Es war außer für die Russen auch für andere offensichtlich, dass Spassky sich nicht so verhalten hat wie er es normalerweise tut. "Er lächelt nicht. Er verhält sich wie ein Mann im Gefängnis. Er denkt nicht nur an Fischer", kommentierte der argentinische Großmeister Miguel Najdorf. Spasskys Helfer Efim Geller sagte, als er die Vorwürfe vorbrachte: "Ich kenne ( Spassky ) seit vielen Jahren und das ist das erste Mal, dass ich ein so ungewöhnliches Nachlassen der Konzentration und ein solch impulsives Spiel bei ihm sehe, was ich nicht auf ( Fischers ) außergewöhnlich eindrucksvolles Spiel zurückführen kann."

Andere Beobachter haben Spasskys Lustlosigkeit mit "Fischer-Angst" erklärt, dem tranceähnliche Zustand, der auch die anderen Großmeister - Taimanov, Larsen und Petrosian - betraf, die Spassky als Hindernisse auf dem Weg Fischers zum Sieg vorangegangen waren. Den Russen könnte es erschienen sein, dass möglicherweise etwas Handgreiflicheres als Hypnose hinter dem zuvorkommenden Hang von Fischers Gegnern zum Aufgeben, bevor die Zeit dafür gekommen war, gesteckt hat.

In der russischen medizinischen Literatur kennt man die Beschreibung einer Erkrankung die als "Asthenisches Syndrom" bekannt ist. Die Symptome sind unter anderem Schwäche, schnelle Erschöpfbarkeit, Depressionen, asoziales Verhalten, Angstzustände, Beeinträchtigung des Gedächtnisses und anderer mentaler Funktionen sowie die Unfähigkeit Entscheidungen zu treffen. ( Anmerkung des Übersetzers: Das was man heute chronic fartigue syndrom, CFS nennt )

Als Ursache für das Asthenische Syndrom wird Mikrowellenstrahlung niedriger Intensität genannt. Sowjetische Physiologen erklären diese Krankheit auf der Grundlage einer Theorie von Pavlov, die das zentrale Nervensystem als besonders empfindlich für Strahlung ansieht. Westliche Physiologen erkennen an, dass starke Mikrowellenstrahlung durch eine Erwärmung des Gehirns zu geistigem Unwohlsein führen kann, aber sie haben in der Regel Schwierigkeiten gehabt, die Effekte bei niedriger Intensität zu bestätigen, die von der russischen Schule beschrieben werden.

Eine Gelegenheit für die Physiologen beider Seiten, dieses Problem zu studieren, war die angebliche Bombardierung der amerikanischen Botschaft in Moskau während der 60er Jahre. Der Zweck dieses bemerkenswerten Zwischenfalls war nach Meinung des Journalisten Jack Anderson, die Persönlichkeit amerikanischer Diplomaten zu verändern. In der Operation Pandora setzte die Advanced Research Projekts Agency eine Anzahl von Affen der gleichen Mikrowellenbestrahlung aus wie sie in der Botschaft gemessen wurde, aber Psychologen konnten keinen endgültigen Beweis erbringen, dass die Funktion des Gehirns der Affen beeinträchtigt wurde, berichtete Anderson in einem Artikel vom 10 Mai. ( Das Außenministerium wollte letzte Woche keinen Kommentar zu dem behaupteten Zwischenfall abgeben. )

Haben die Russen geglaubt, dass Fischer Mikrowellen gegen Spassky einsetzt? "So erschien es mir - die Berichte in ihrer Literatur sind dafür typisch" sagt Herbert Pollack, ein Berater des Institute of Defense Analyses, der Fachmann auf diesem geheimen und der Allgemeinheit unbekannten Gebiet ist. Aber die Russen haben bei ihrer Erklärung in der letzten Woche nicht gesagt, welcher Art die elektronischen Geräte sind, von denen sie annehmen, dass Fischer sie benutzt. Sie hatten Briefe erhalten, sagte Geller, die darauf hinweisen, dass der Stuhl Fischers und die spezielle Beleuchtung die Orte sind, von denen die unsichtbare Beeinflussung ausgehen könnte. Professor Sigmundur Gudbjarnason von der Universität Reykjavik hat Proben der Stühle der beiden Spieler mit Hilfe der Gaschromatographie untersucht, aber beide haben die gleichen Profile gezeigt ohne den geringsten Hinweis auf Toxine, Pheromone oder unerwünschte Alchemie. Und nichts außer den jetzt berühmten zwei toten Fliegen wurde in der Beleuchtung der Halle gefunden.

Die russische Seite ist nun dem Spott ausgesetzt, der ihre Beschwerde ausgelöst hat. Trotzdem, so absurd die Beschuldigungen den Zuschauern in Reykjavik erschienen sein mögen, aus einer anderen Perspektive, im fernen Büro eines Kremel-Bürokraten, könnte das ein plausibler Schlüssel zu einer Reihe von merkwürdigen und beunruhigenden Fakten sein.

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