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08.2002   Pilhar
AIDS, Rezeptbetrug in großem Stil
DAS hatten wir nicht gewollt!
Um 1990 machten Peter Schmidt und ich im OKB TV Berlin eine Kampagne zur AIDS-Kritik ("HIV ist gut für Dich, Kondome sind gefährlich!" usw.).
Inzwischen haben viele Ärzte und Junkies verstanden, daß es kein "AIDS-Virus"/HIV" gibt und keine "Infektion" mit "AIDS". Immer mehr Ärzte raten stillschweigend von "AIDS-Test" und "AIDS-Medikamenten" ab, weil sie den Betrug durchschauen. Zum Milliardengeschäft um das Phantom-Virus der militanten AIDS-Virus-Mafia hat sich trotzdem leider schon wieder ein neues Geschäft gesellt:
Zitat Berliner Morgenpost (www.morgenpost.de), 25. 7. 2002, S. 17: Rezeptbetrug in Berliner Apotheken aufgedeckt Soko "Medicus" ermittelt gegen Apotheker und Patienten, die die Kassen abgezockt haben sollen von Tanja Kotlorz (...) Monatelang hat die Soko "Medikus" ermittelt. Jetzt haben die Kriminalbeamten Belege für einen systematischen Abzockbetrug zu Lasten der Krankenkassen. Die Hinweise kamen von den Berliner Kassen. Diese hatten 500000 Behandlungsscheine von Berliner Patienten gesichtet. (...) "Medicus"-Chef und Kriminalhauptkommissar Jörg Engelhard unterscheidet verschiedene Betrugsvarianten. - HIV-Betroffene suchen im Monat bis zu 30 Ärzte auf und lassen sich bei jedem Rezept für bis zu 1300 Euro teure Aids-Präparate ausstellen. (...) Die Patienten geben einem Apotheker die Rezepte, bekommen von ihm aber keine Pillen sondern Geld. Den Gewinn macht vor allem der Apotheker. Er reicht die Rezepte bei den Kassen ein, bekommt den Betrag für die Medikamente erstattet, ohne das Präparat wirklich abgeben zu müssen. (...) - Ein HIV-Patient geht zu vielen verschiedenen Ärzten ... und verkauft die Pillen nach Afrika. Ein Haftbefehl ... wurde vollstreckt. - Aids-Patienten werden von Schlepperbanden vor HIV-Schwerpunktpraxen abgefangen ... im Auftrag eines Apothekers (...) bekommen ein Geldgeschenk vom Apotheker, meist zehn Prozent des Rezeptwertes. (...) - (...) Patienten gehen mit Rezepten zu ihrem Apotheker und nehmen statt Pillen teure Parfüms, Babywagen, Kinderwagen oder Möbel wie Betten und Schränke mit. (...) In einer Apotheke hätten neue Betten gleich zur Abholung bereitgestanden. - Arzt und Apotheker machen gemeinsame Sache. Der Mediziner reicht für seinen Praxisbedarf ein Rezept für Arzneien beim Apotheker ein. Dieser rechnet alle Rezepte ab. Dem Arzt gibt er nur die Hälfte der Pillen, dafür noch eine Kiste Wein oder Geld. Als Dankeschön. S. 21: Die Angeklagte Annet D. braucht ständig Medikamente, weil sie HIV-infiziert ist. (...) 95 mal hat sie drei Jahre lang die Betrugsmasche abgezogen. Der Gesamtschaden liegt bei 160.000 Euro. (...) Unter Tränen berichtet die aus Uganda stammende Mutter ... wie sie von ihrem Lebensgefährten Isaak K. erpresst worden sei. (...) Annett D. wird wegen Betruges zu zwei Jahren Haft auf Bewährung verurteilt. Sie soll 400 Stunden gemeinnützige Arbeit leisten. (...) Zitate Ende Vor ca. 2 Jahren gab es in Hamburg einen ähnlichen Skandal, wo sich vor allem Junkies so das Geld für ihre Drogen verschaffen. Vermutlich ist in der ganzen BRD üblich, daß Ärzte, Apotheker, Drogenabhängige und andere Patienten sich gegenseitig ihre Sozialhilfe und Honarare auf diese Weise aufbessern. In Berlin wird die Zahl der Apotheker in diesem Betrugsgeschäft von der Soko inzwischen auf gut 800 geschätzt: "Jeder fünfte Apotheker in Berlin betrügt" (Berliner Morgenpost, 25. 7. 2002, S. 1), sagt ein Ermittler. Die Lügenkraken "AIDS" und andere gebären also äußerst fruchbar stattlichen Nachwuchs. Ähnlich verrückt ist die grausame Folter von Krebs-Patienten mit einem Derivat des Giftgases des 1. Weltkriegs, wo pro Patient rund 300.000 Euro Umsatz bis zu seinem grausamen Folter-Tode erzielt werden. Die Folter wird "Chemotherapie" genannt, der Arzt erhält für jede Überweisung dazu ein geheimes Kopfgeld, zusätzlich zu den Honoraren.

Alle jammern über die hohen Lohnnebenkosten wie die KV-Beiträge. Würde man Verrücktheiten wie Rezeptbetrug und "Chemotherapie" unterbinden, könnte man die KV-Beiträge auf etwa ein Fünftel herunterfahren. Aber der deutsche Beitragszahler glaubt ja artig an sämtliche gängige Medizin- und Viruslügen. Also kann der Krake wachsen.


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