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Infos von  www.das-gibts-doch-nicht.info
5.8.2002   RAF-Phantom
Brand war nicht die Einsturzursache
Die Wahrheit kommt zwar nur tröpfchenweise ans Licht, aber immerhin. In den USA tauchte nun ein Tonband auf, auf dem der letzte Funkverkehr der Feuerwehrleute im World Trade Center zu hören ist. Dem Band kann man entnehmen, daß zumindest zwei Feuerwehrmänner in den von der United Airlines Maschine getroffenen Bereich ab dem 78. Stock des Südturms gelangen konnten. Soweit sind sich deutsche und amerikanische Medien einig. Interessant ist nur, welche Details darüberhinaus den deutschen Lesern vorenthalten werden. Nehmen wir z.B. Spiegel Online: Da erfährt man zwar, daß die mutigen Feuerwehrleute noch Überlebende nach unten schickten und daß die Witwe des einen beruhigt ist, weil sie nun weiß, wie ihr Mann starb. Die hard facts und die Brisanz, die in diesem Tonbandfund liegen, erwähnt Spiegel Online jedoch nicht - wohl kaum zufällig. Denn Spiegel Online hatte ja nur eine einzige Quelle für diese Geschichte, nämlich die New York Times, die die Story in den USA aufgerissen hat. Und dort stehen noch ganz andere Sachen drin, die von Spiegel Online fein säuberlich unterschlagen wurden. In der New York Times kommt die volle Brisanz des Fundes zum Tragen, handelt es sich doch um die einzigen Zeugenaussagen über das, was im 78. Stock des Südturms und darüber wirklich geschah. Angeblich, so haben wir bisher immer aus unzählbaren Artikeln und Fernsehdokumentationen erfahren, entfachten die Flugzeuge in den Türmen eine solche Flammenhölle, daß der Stahl des Gebäudes schmolz und (erstaunlich genug) praktisch schlagartig nachgab. Seit dem Fund der Tonbänder können wir diese wilde Theorie endgültig abhaken, denn als die Feuerwehrleute die Einschlagzone erreichen, verraten ihre Stimmen weder Panik noch das leiseste Zeichen dafür, daß die Situation in Kürze außer Kontrolle geraten könnte. Von dem Stahl schmelzenden Feuersturm ist weit und breit nichts zu sehen. Orio Palmer, einer der beiden Feuerwehrmänner, kann nur zwei Brandherde entdecken und fordert - statt sofort den Befehl zum Räumen des angeblich todgeweihten Gebäudes zu geben - zu ihrer Bekämpfung zwei Löschtrupps an. Tatsächlich ist die Sache vom rotglühenden und weichgekochten Stahl ein ausgewachsenes Medienmärchen. Ganz deutlich sieht man ja auch auf vielen Fotos von außen Überlebende zwischen den eingeschlagenen Fenstern direkt an den Stahlträgern der Fassade lehnen. Diese waren offenbar noch nicht mal ein bißchen heiß geworden. Kein Wunder, denn schließlich waren zwar zwei Flugzeuge in die Türme geflogen, aber niemand hatte dort einen Hochofen aufgebaut, wie man ihn benötigt, um Stahl wirklich zu schmelzen. Zumindest wurde das noch nicht behauptet. So nimmt denn Feuerwehrmann Palmer rur wenige Minuten und Sekunden vor dem Zusammensturz des Südturms offenbar nicht das leiseste Anzeichen für die bevorstehende Katastrophe wahr - obwohl es welche hätte geben müssen: rotglühende, sich verformende Stahlträger zum Beispiel, aber auch mächtige Verwindungsgeräusche der Struktur sowie sich verformende Wände und Decken. Die beiden Brandherde bringen Palmer nicht auf den Gedanken, daß das Gebäude ernsthaft Schaden nehmen könnte. Aber nur kurze Zeit später fiel es innerhalb von nur wenigen Sekunden in sich zusammen. Die Ursache für den Einsturz muß also ein auch für einen geschulten Experten vollkommen unvorhersehbares und plötzliches Ereignis gewesen sein. Was wohl?


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Wenn Sie sich wegen irgendeiner Information ärgern, deswegen wütend oder frustriert werden bzw. Hass oder Wut auf entsprechende Personen bekommen, sind SIE selbst der einzige der diese Emotion in Form von Krankheiten zurückbekommt. Ihre Wut trifft niemals den anderen.
Einen Herrn Bush zum Beispiel interessiert es herzlich wenig, ob Sie sich über ihn ärgern.
Sie sind Schöpfer der Ereignisse die in Ihrem Leben eintreten, also seien Sie sich bewußt
wie Sie denken oder sprechen.