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In den etwa letzten 10 Jahren folgt Wetterkatastrophe auf
Wetterkatastrophe Überschwemmungen in den unterschiedlichsten
Teilen der Welt stehen katastrophale Dürreperioden in anderen Regionen
gegenüber, verbunden mit einer Zunahme schwerer Erdbeben. Allein in
Deutschland sind im Abstand weniger Jahre zwei schwere
Überschwemmungkatastrophen zu verzeichnen und das jetzt in einem Umfang,
der alle bisherigen Maßstäbe sprengt.
Als Beispiel wurde soeben von der Deutschen Welle
gemeldet:
PEKING: "Weite Teile Asiens werden von schweren Unwettern
heimgesucht. Besonders betroffen ist die zentralchinesische Provinz Huan.
Starker Regen liess dort den Dongting-See fast zwei Meter ueber die kritische
Hochwassermarke steigen. Der Dongting-See ist ein Rueckhaltebecken des
Jangtse-Flusses. Durch das Hochwasser sind in Huan zehn Millionen Menschen
bedroht. Soldaten sollen einen drohenden Dammbruch verhindern. Im Nordosten
Thailands stieg der Pegel des Mekong-Flusses auf den hoechsten Stand seit 30
Jahren. Das Hochwasser sei Folge von geoeffneten Flutwehren in China, hiess es
aus dem thailaendischen Innenministerium. In Nepal starben nach einem
Erdrutsch, ausgeloest durch Monsun-Regen, mindestens 60 Menschen."
Und:
PEKING: "Wegen eines drohenden Dammbruchs am
Jangtse-Fluss ist ueber die zentralchinesische Provinz Hunan der
Ausnahmezustand verhaengt worden. Wie eine Vertreterin des Internationalen
Komitees vom Roten Kreuz mitteilte, sind mehr als zehn Millionen Menschen von
der Flut
bedroht. Die Zahl der Hochwassertoten im Sueden und Osten
Chinas wird in diesem Sommer bereits auf rund tausend geschaetzt. Bei einem
Taifun im Sueden des Landes kamen inzwischen acht Menschen ums Leben. - Neben
der Volksrepublik werden auch Vietnam, Indien und Bangladesch von Unwettern und
Flutkatastrophen heimgesucht."
Dies wird in den öffentlichen Darstellungen einem
Treibhauseffekt zugeschrieben, der durch ein Ansteigen des
Kohlendioxid-Gehaltes durch Industrialisierung und Autoabgase einen
Wärmestau eingestrahlter Sonnenenergie in der Atmosphäre hervorrufen
würde. Die gegenwärtige Bundesregierung hat diese Argumentation
dankbar aufgegriffen, um statt der mittelalterlichen Fenstersteuer nun eine
angebliche "Öko-Steuer" einzuführen, die jedoch nicht
bezeichnungsgemäß zur Regenerierung der Umwelt sondern in Wahrheit
zur Stützung des Rentenfonds dient. Dabei wird unterschlagen, daß
der Kohlendioxid-Gehalt der Atmosphäre nur lediglich 0,03% ausmacht und es
als kommerziell entstandener, wissenschaftlicher Unsinn anzusehen ist,
daß 3 Zehntausendstel einen derartigen Treibhauseffekt bewirken
sollen.
Doch irgendeine Ursache muß diesem eskalierenden
Wetterchaos ja zugrunde liegen, wobei diese Ursache dementsprechend vor etwa 10
Jahren gesetzt worden sein muß. Und genau zu diesem Zeitpunkt ist in
Alaska die großflächige HAARP-Anlage errichtet und in ersten
Testbetrieb genommen worden, wie auch derartige Anlagen zu jener Zeit in der
damaligen Sowjetunion aufgebaut und getestet wurden.
Bei diesem militärischen Projekt geht es darum,
gewaltige Energiemengen von 10 bis 100 Milliarden Watt in die obersten
Schichten der Atmosphäre zu schicken und diese so elektronisch
aufzuheizen. Dies beweisen hierzu angemeldete Patente:
- USA-Patent 4.686.605 "Methode und Apparat zur
Veränderung einer Region der Erdatmosphäre, Ionosphäre und/oder
Magnetosphäre" vom August 1987
- USA-Patent 4.712.155 "Methode und Apparat zur Schaffung
einer künstlichen, durch Elektronen-Zyklotronenresonanz erhitzten Region
aus Plasma" von November 1991
Dies betrifft insbesondere die sog. F-Schicht der
Ionosphäre in 200 km Höhe. Hierzu dient in der HAARP-Anlage eine
"IRI-Einheit", das "Ionospheric Research Instrument", das im legeren Fachjargon
zutreffend "Heizer" genannt wird. Dabei
kommt es auch zu einer teilweisen Absorption dieser Hochfrequenzenergie in
dieser atmosphärischen Schicht, mit einer Rückstrahlung und so zu
einer Rückreflexion in einem niedrigeren Wellenbereich, als sog. ELF
(Extrem Low Frequency) zur Erde.
So heißt es in der o.g. US-Patentschrift Nr. 4686605
wörtlich:
"Wettermanipulation ist möglich, z. B. durch
Veränderung von Windmustern in der oberen Atmosphäre oder durch
Veränderung von solaren Absorptionsmustern. "
Dies beweist eindeutig eine hierdurch vorgesehene
Wettermanipulierung. Doch dies beschränkt sich keineswegs auf ein blindes
Herumschießen in der Atmosphäre, sondern die beabsichtigten
Wirkungen können durch die Hervorrufung atmosphärischer "Spiegel"
gezielt auf beabsichtigte Erdregionen gelenkt werden. Hierzu dient:
- USA-Patent 5.041.834 "Künstlicher, lenkbarer aus
Plasma geformter atmosphärischer Spiegel", vom Aug.1991
Unser globales Wettersystem ist jedoch ein offenbar
äußerst sensibles System, das durch geringe äußere
Beeinflussungen leicht aus dem Gleichgewicht gebracht werden kann und
dann wie wir sehen - in einen erregten chaotischen Zustand gelangt.
Grazyna Fosar und Franz Bludorf gehen hierbei von einer
hierdurch erfolgenden Verlagerung des "Jetstream" aus:
"Seit Anfang der neunziger Jahre beobachtete Greenpeace
bereits eine zunehmende Verlagerung des nördlichen Jetstream in Richtung
Süden. Der Jetstream ist ein Starkwindfeld in der oberen Atmosphäre,
der eigentlich in der nördlichen Polarregion rund um die Erde verlaufen
sollte. Er ist auch stark elektrisch aufgeladen und wirkt daher auch als die
größte Schleifenantenne der Welt, über die
großräumig elektromagnetische Wellen (z. B. die
Schumann-Erdresonanzwellen) rund um die Erde geleitet werden. Außerdem
bildet er eine Bahn, entlang derer sich Tiefdruckgebiete bewegen können.
In den vergangenen Jahren geschah es nun immer wieder, dass der Jetstream
tatsächlich seine normale Bahn im hohen Norden verließ und sich
südwärts verlagerte. Sobald er zum Beispiel über Deutschland
verlief, kam es fast regelmäßig zu Hochwasserkatastrophen in
Jahreszeiten, in denen solche Erscheinungen normalerweise nicht auftreten.
Beispiele sind etwa die verheerende Oderflut im August 1997 oder die
Hochwasserkatastrophen im Oktober 1998 an Rhein und Neckar, in Niedersachsen,
Sachsen-Anhalt und Thüringen."
Durch solche HAARP-Einwirkungen können ortsfeste
Störzonen gesetzt werden, die die natürlichen Wetterfronten nicht
passieren können und dann dort gestoppt bzw. in eine Ausweichrichtung
abgelenkt werden.
Diese atmosphärischen Manipulationen sind mit
charakteristischen körperlichen Symptomen verbunden - vorherrschenden
starken Unruhegefühlen, Magen-Darm-Störungen, Augen- und
Kopfschmerzen und Depressionen, die bei mehreren solcher
Wettermanipulationszuständen als typisch beobachtet wurden.
Ergänzend sei erwähnt, daß dies nur eine
Funktion dieser flächig-antennenhaften Anlagen darstellt die
Wirkungen reichen bis zur Bewußtseinseinwirkung in ganzen Erdgebieten, da
diese ELF-Felder nachweislich die elektrischen Gehirnströme des Menschen
überlagern und so zu beeinflussen vermögen. Im Kriegsfall ließe
sich so die Armee und Bevölkerung eines ganzen Landes ausschalten, bis zur
völligen Orientierungs- und Willenlosigkeit. Auch krankheitsbewirkende
Frequenzen, wie z.B. für Krebs sollen sich so übertragen lassen. Zum
anderen können die so reflektierten hohen Energiedichten zur
Zerstörung elektronischer Bauteile - Halbleiter und elektromagnetischer
Datenträger, wie Festplatten und Laufwerke eingesetzt werden und
hierdurch die gesamte dortige Kommunikationtechnik zerstören.
Expertenx gehen davon aus, daß hierdurch sogar ein
Polsprung herbeigeführt werden könnte.
Auch lassen sich schwere Erdbeben durch diese Technologie
auslösen sowie "kalte Explosionen" bis zum Umfang von Atomdetonationen,
siehe ein weiteres USA-Patent:
"Strahlungsfreie Explosionen von nuklearen Ausmaßen"
vom Oktober 1989.
So wurden die Japaner am 8.4.84 durch eine gewaltige
Explosion an der nordjapanischen Küste beunruhigt, bei der riesige
Wassermengen zigkilometerhoch in die Atmosphäre geschleudert wurden. Die
eingeleiteten Untersuchungen ergaben jedoch keinerlei Radioaktivität,
offensichtlich bewirkt durch eine derartige russische Anlage auf der Insel
Nowaja Semlja, wie Satellitenaufnahmen dort befindliche, riesige
Gebäudekomplexe erkennen lassen.
Erste Tests mit der amerikanischen HAARP-Anlage begannen
bereits Ende 94 - noch mit geringeren Leistungen. So erfolgte Juli/August 95
ein Test mit nur 3.600 W Gesamteingangsleistung - statt der späteren
10-100 Milliarden W. Bereits diese Energiemenge führte zum Verdampfen
eines 10cm starken Aluminiumsteckers, offenbar durch unvorhergesehene resonante
Kopplungserscheinungen, die man nicht unter Kontrolle hatte.
Was hier vor sich geht, ist ein Verbrechen an der gesamten
Menschheit, das sich wie die Entwicklung von Atom-, bakteriologischen und
chemischen Waffen durch nichts, aber auch nichts rechtfertigen läßt.
Das sind die schöpferischen Produkte krankhaft-perverser Gehirne, deren
Besitzer in Anstalten für Geisteskranke lebenslänglich verwahrt
gehören, wenn nicht in diesem, die gesamte Menschheit gefährdenden
Fall, sogar auf den elektrischen Stuhl.
Allein unorientiert ausgeführte, bloße
Experimente wirken zwangsläufig auf die obere Atmosphäre ein
das ist ja das alleinige Ziel dieser Anlagen - und müssen dort
zwangsläufig wesentliche Veränderungen bewirken, deren globale
Auswirkungen bei der Komplexität des Wettergeschehens nie bis ins Letzte
absehbar sind.
Es sieht deshalb ganz danach aus, daß auch die jetzige
Jahrhundertflut stellenweise sogar als Jahrtausendflut bezeichnet
wiederum von einer Anlage dieses HAARP-Typs verursacht worden ist. Von den USA
wie Rußland ist deshalb in Umkehr der Beweislast international zu
fordern, nachzuweisen, daß sie an den jetzigen Flutkatastrophen
unschuldig sind und sonst den gesamten aufgetretenen materiellen Schaden zu
tragen haben. In jedem Fall muß kompromißlos eine absolute
Demontage dieser Anlagen erzwungen werden.
H.-P.Thietz
Bürgerrechtler und Patentassessor
x Wie Dipl.-Ing Karsten Krause, Oldenburg, und der unter
mysteriösen Umständen am 7.12.95 in seinem Hotelzimmer ermordete
Geophysiker S.K.Runcorn, als er sich auf einer Vortragsreise zu diesem Thema
befand |