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15.10.2002 Bernd Hueckstaed Joytopia
NATUERLICHE OEKONOMIE FUER WELTWEITEN WOHLSTAND IN HARMONIE MIT DER NATUR
Liebe Leserin, lieber Leser,

wir Menschen sind in der Lage, die gesamte Menschheit mit Nahrung zu versorgen. Auf unserer Erde ist genug Platz, dass wir alle gemeinsam in Harmonie mit der Natur leben koennen.

Bislang scheiterte das noch am Geld. Das wird sich jetzt aendern. Unser moerderisches Wirtschaftssystem, das Jahrhunderte lang Kriege und Naturkatastrophen verursacht hatte, ist jetzt dabei, sich selbst zu zerstoeren. Wir alle wissen und spueren das von Tag zu Tag deutlicher.

Wir Menschen haben jetzt die Wahl, zusammen mit dem alten System unterzugehen, oder ein neues Modell des wirtschaftlichen Austausches zu erschaffen, das in Harmonie mit der Natur steht, nachhaltigen Wohlstand fuer alle Menschen ermoeglicht und damit die Ursachen von Krieg, Terror und Zerstoerung aus der Welt schafft.

Dieses Wirtschaftsmodell der Natuerlichen Oekonomie ist JETZT da! Es ist voellig friedvoll. Es sieht einen sanften Uebergang vom alten ins neue System vor, bei dem niemand zu Schaden kommt und alle nur gewinnen koennen.

Jeder Laie kann es sofort mit Herz und Verstand begreifen. Wirtschafts-Fachleute brauchen moeglicherweise etwas laenger, da sie sich erst von den Dogmen des alten Systemes befreien muessen.

Da die natuerliche Oekonmie ein not-wendiger Schluessel zum Ueberleben der Menschheit ist , ist es sehr wichtig, alle Menschen weltweit in kuerzester Zeit darueber zu informieren. Danach koennen sie sich in demokratischen Wahlen dafuer oder dagegen entscheiden.

Bitte senden Sie deshalb dieses Email an so viele Menschen wie moeglich weiter!

(Benutzen Sie hierfuer bitte nicht die Funktion "Weiterleiten", sondern kopieren Sie den Text in ein neues Email. Verwenden Sie die Funktion "Blindkopie" / BCC wenn moeglich.)

Uebersetzen sie diesen Text in alle Sprachen der Welt! Drucken sie ihn aus und geben Sie Kopien an die Menschen, die nicht ueber Email verfuegen! So breitet sich die Botschaft in kurzer Zeit ueber den ganzen Erdball aus, und das Zeitalter von nachhaltigem Wohlstand, Frieden und Harmonie von Mensch und Natur ist nicht mehr aufzuhalten.

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DIE NATUERLICHE OEKONOMIE

Die Natuerliche Oekonomie, auch Joytopia-Modell genannt, hat die Natur zum Vorbild, mit ihrem ewigen Kreislauf von Werden und Vergehen. Dieser sich selbst regulierende Kreislauf funktioniert seit Milliarden von Jahren. Uebertragen auf die Wirtschaft ist er der Schluessel zu nachhaltigem Wohlstand in Harmonie mit der Natur.

Das bringt uns die Natuerliche Oekonomie:

- Immer positive Kontostaende (keine Schuld (en) )
- Geldschoepfung fuer jeden Weltenbuerger, gleiche Rechte fuer alle Staaten
- Buergergeld fuer alle Menschen weltweit
- Das einfachste Steuersystem der Welt
- Grosszuegiger Staatshaushalt fuer alle Laender
- Einfaches Gesundheits- und Sozialwesen
- Die Loesung von Arbeitslosigkeit und Schwarzarbeit
- Geringeres Preisniveau bei deutlich hoeheren Gewinnen
- Neue "sinnvolle" Maerkte fuer Industrie, Handel und Gewerbe
- Altersversorgung fuer alle Menschen weltweit
- Finanzielle Freiheit fuer alle. Geld ist kein Machtmittel mehr.
- Zinslose Kredite und Geldanlagen, Win-Win fuer alle Beteiligten
- Einklang von Oekonomie und Oekologie
- Ausgleich zwischen den bisher "armen" und "reichen" Laendern

Damit weltweiter Wohlstand in Harmonie mit der Natur.

Verrueckt? Zu schoen um wahr zu sein? Groessenwahnsinnig? Wir werden im Folgenden die genannten Punkte einzeln belegen, und zwar so einfach, dass das jeder Mensch verstehen kann, der es verstehen will.

Lassen Sie uns hierzu mit einer kleinen Geschichte beginnen:

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Die Geschichte vom Kartoffelbauern

Zu einer Zeit, als es kein Geld gab, beschaeftigte Bauer Franz einige Arbeiter fuer die Kartoffelernte. Als Lohn wurde ein Pfund Kartoffeln pro Arbeitsstunde vereinbart.

Bauer Karl, Franzens Nachbar hatte seinen Kartoffelacker ein Jahr brach liegen lassen. Karl bat Franz, ihm 20 Saecke Kartoffeln auszuleihen. Er werde sie ihm ein Jahr spaeter zurueckgeben.

Ein halbes Jahr spaeter brauchte Bauer Franz wieder Arbeiter. Die Arbeiter sagten: Deine Kartoffeln sind nicht mehr neu und schmecken nicht mehr so gut. Unsere Arbeit ist jedoch noch genauso viel wert wie vor einem halben Jahr. Wir wollen deshalb eineinhalb Pfund Kartoffeln pro Arbeitstunde. Franz willigte ein.

Nach einem weiteren halben Jahr ist wieder Kartoffelernte. Franz hat noch alte Kartoffeln im Keller. Er laesst die Arbeiter waehlen: Ich biete Euch entweder ein Pfund neue oder zwei Pfund alte Kartoffeln pro Arbeitsstunde. Je nach Bedarf waehlten die Arbeiter die einfache Menge neue oder die doppelte Menge alte Kartoffeln. Einige waehlten auch eine Kombination aus beidem.

Nun ist auch Zeit fuer Karl, die geliehenen Kartoffeln zurueckzugeben. Karl bringt Franz 20 Saecke mit NEUEN Kartoffeln.

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Drei Haupfunktionen des Geldes:

Unser herkoemmliches Geld vereinigt in sich zur Zeit drei grundsaetzlich verschiedene Hauptfunktionen.

1. Werteinheit
2. Zahlungsmittel
3. Wertspeicher

Wir haben uns an die unnatuerliche Vermischung dieser drei unterschiedlichen Funktionen derart gewoehnt, dass sie uns als gegeben erscheint und kaum noch auffaellt. Die Natuerliche Oekonomie hingegen behandelt diese drei Funktionen getrennt.

Die Trennung dieser Funktionen ist von so elementarer Bedeutung fuer das Verstaendnis der natuerlichen Oekonomie und damit fuer den Weg in den nachhaltigen Wohlstand, dass wir sie anhand der Geschichte vom Kartoffelbauern erklaeren wollen:

1. Werteinheit

In unserer Geschichte war es die Arbeitsstunde. Ob Fruehling, Sommer, Herbst oder Winter: eine Arbeitsstunde ist eine Arbeitsstunde.

In der Natuerlichen Oekonomie haben wir als Werteinheit den Wert-Punkt oder kurz Punkt eingefuehrt. Er bezeichnet den vereinbarten Wert oder Preis einer Ware oder Dienstleistung. Der Wert-Punkt ist ueber das Jahr konstant. Preislisten, Rechnungen, Kredite etc. werden in Punkten angegeben. Der Einfachheit halber entspricht 1 Punkt etwa dem derzeitigen Wert von 1 Euro oder 1 US-Dollar. Der Wert-Punkt ist kein Zahlungsmittel.

2. Das Zahlungsmittel, der FREE (FReie Energie-Einheit / FRee Energy Exchange).

Der FREE wird erschaffen und vergeht, so wie die Fruechte der Natur. Sein Wert ist also nicht konstant. Wie die Kartoffeln in unserer Geschichte, so hat der FREE zu Beginn des Jahres seinen hoechsten Wert (1 Punkt = 1 FREE). Im Laufe des Jahres verliert er die Haelfte seines Wertes.

Die Kursanpassung ist denkbar einfach und funktioniert folgendermassen:

Jahr 2002
1. Quartal: 1 Punkt = 1 FREE 2002
2. Quartal: 1 Punkt = 1,25 FREE 2002
3. Quartal: 1 Punkt = 1,5 FREE 2002
4. Quartal: 1 Punkt = 1,75 FREE 2002

Jahr 2003
1. Quartal: 1 Punkt = 1 FREE 2003 oder 2 FREE 2002
usw. Der Kreislauf beginnt aufs neue.

Sofern wir mit Bargeld handeln, wird dieses jaehrlich mit der aktuellen Jahreszahl gedruckt. Zu Beginn eines Jahr existieren fuer eine gewisse Zeit alte und neue FREE parallel, wobei 2 alte FREE gegen 1 neuen FREE getauscht werden koennen. Wie bei der Euro-Umstellung wandern die alten Scheine ueber die Ladenkassen und Banken zurueck.

Beim bargeldlosen Zahlungsverkehr ist das noch einfacher. Zum Jahreswechsel werden die Kontostaende halbiert.

FREE-Konten werden nur im Haben gefuehrt, schliesslich gibt es in der Natur auch keine negative Anzahl von Fruechten.

Die Vergaenglichkeit des FREE erscheint uns zunaechst sehr ungewoehnlich. In Wirklichkeit ist sie jedoch sehr einfach zu handhaben. Genaugenommen muss man sich nur drei Zahlen merken, um ein ganzes Wirtschaftsmodell zu verstehen, nae mlich eineinviertel (1,25), eineinhalb (1,5) und eindreiviertel (1,75). Das kann jedes Schulkind in der ersten Klasse lernen. Alles weitere wird dadurch ganz einfach, wie wir gleich sehen werden.

3. Als Wertspeicher dienen zinslose Kredite oder Geldanlagen in Punkten. So, wie in unserer Geschichte der Bauer Franz den Wert seiner Kartoffeln dadurch konservieren konnte, dass er 20 Saecke an Karl verliehen hatte und dafuer im naechsten Jahr 20 Saecke mit NEUEN Kartoffeln zurueckbekam, kann man beispielsweise FREE im Werte von 1000 Punkten verleihen und bekommt zum vereinbarten Zeitpunkt wieder FREE im Werte von 1000 Punkten zurueck.

Diese Kredite haben nichts mit Schuld(en) zu tun, denn sie sind zinslos und bringen grosse Vorteile fuer alle Beteiligten.

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Die Eigenschaften der Natuerlichen Oekonomie im Einzelnen:

- Immer positive Kontostaende (keine Schuld (en) )

So, wie es in der Natur keine negative Anzahl von Aepfeln, Birnen oder Kartoffeln gibt, gibt es bei der Natuerlichen Oekonomie nur positive Kontostaende. Wenn man bedenkt, welche psychischen Schaeden Schulden fuer die betroffenen Menschen bedeuten, ist das bereits ein wesentlicher Beitrag zur Volksgesundheit.

- Geldschoepfung fuer jeden Weltenbuerger, gleiche Rechte fuer alle Staaten

Geldschoepfung, d.h. die Erschaffung des Geldes aus dem Nichts, ist etwas voellig normales. Es wird bereits im heutigen Wirtschaftssystem praktiziert. Nur sind die Regeln so kompliziert, dass sie der Normalbuerger nicht versteht.

Die Natuerliche Oekonomie hat eine ganz einfache Regel: Jedes Land schoepft pro Buergerin und Buerger monatlich einen Geldbetrag im Werte von 1000 Punkten. Diese Regel gilt fuer alle Staaten der globalen Wirtschaftsgemeinschaft.

Damit haben wir gleiche Voraussetzungen pro Buerger fuer alle Laender der Welt, egal wie gross sie sind und ueber wieviele natuerliche oder kuenstliche Ressourcen sie verfuegen.

- Buergergeld fuer alle Menschen weltweit

Vom monatlich geschoepften Geld wird die eine Haelfte (Geld im Werte von 500 Punkten) als Buergergeld ausbezahlt. Die andere Haelfte steht dem Staatshaushalt zur Verfuegung.

Das bedeutet:

Aufgrund des Buergergeldes ist jeder Mensch - vom Kleinkind bis zum alten Menschen - versorgt und kann tun, was er von Herzen gerne macht, also seiner Berufung nachgehen.

Familien sind gegenueber Singles gleichberechtigt. Allein erziehende Eltern mit drei Kindern beispielsweise haben ein Buergergeld im Werte von 4x 500 = 2000 Punkten zur Verfuegung.

- Das einfachste Steuersystem der Welt

Zum Werden (Geld schoepfen) gehoert das Vergehen. Damit die Geldmenge nicht unbegrenzt ansteigt, was ja bekanntlich zu Inflation fuehren wuerde, lassen wir das Geld altern, d.h. es verliert im Laufe eines Jahres die Haelfte seines Wertes.

Der Wertanpassung kann sich niemand entziehen, ganz gleich ob sich sein Geld im Sparstrumpf oder auf einem Konto befindet. Kontrollorgane werden hierfuer nicht benoetigt. Auch die Buchhaltung reduziert sich. Sie dient nur noch der freiwilligen Selbstkontrolle. Ein Grossteil der Verwaltung entfaellt.

Im Gegensatz zu unserem heutigen Steuer-System, das Transaktionen besteuert und damit den wirtschaftlichen Austausch bestraft, ist aufgrund der Vergaenglichkeit des FREE jeder motiviert, sein Geld moeglichst schnell sinnvoll weiterzugeben.

- Grosszuegiger Staatshaushalt fuer alle Laender

Die zweite Haelfte des geschoepften Geldes steht dem Staatshaushalt zur Verfuegung. Das ist etwa der Betrag (50% der Personalkosten), den in Deutschland Steuern und Sozialversicherungen zusammen ausmachen. Damit werden neben den bisherigen Ausgaben auch Gesundheits- und Sozialwesen, Umweltschutz usw. vollstaendig aus dem Staatshaushalt finanziert.

Die bisher unterprivilegierten Laender koennen sich Leistungen von Industrielaendern kaufen.

- Einfaches Gesundheits- und Sozialwesen

Sozialabgaben jeglicher Art, wie Krankenversicherung, Rentenversicherung, Pflegeversicherung sind ueberfluessig, da all diese Kosten aus dem Staatshaushalt finanziert werden.

- Die Loesung von Arbeitslosigkeit und Schwarzarbeit

Auf einem Weltwirtschaftsgipfel, der in den 90er Jahren unter Gorbatschow stattfand, stellte man einhellig fest, das zu Beginn des 21. Jahrhunderts nur noch 20% Arbeit vorhanden sei, den Rest machen die Maschinen.

Was also tun mit weltweit mindestens 80% Arbeitslosen? Ihre Kaufkraft wird von der Industrie dringend benoetigt, wer sollte die Produkte und Dienstleistungen sonst bezahlen koennen?

Durch das Buergergeld ist jeder versorgt. Was zusaetzlich verdient wird, ist steuer- und abgabenfrei.

Einige Menschen werden freiwillig weniger arbeiten und / oder sich mehr auf ihre Lieblingsbeschaeftigungen verlegen.

Das Schreckgespenst der Arbeitslosigkeit verwandelt sich in den Segen der frei verfuegbaren Zeit.

Da Arbeit nicht besteuert wird, gibt es per Definition keine Schwarzarbeit.

- Geringeres Preisniveau bei deutlich hoeheren Gewinnen

Steuerfreie Kosten und Ertraege sowie zinslose Kredite (s.u.) reduzieren die Gesamtkosten auf ein Minimum.

Beispiel:
Die Stunde eines Handwerkers kostet in Deutschland zur Zeit ca. 40 EUR + Mehrwertsteuer. Der Netto-Lohn betraegt ca. 10 EUR. Will man privat die Leistung eines Handwerkers in Anspruch nehmen, muss man also mindestens die vierfache Zeit dafuer arbeiten. 75% bleiben im System haengen. Kein Wunder also, dass die Menschen lieber alles selber machen oder schwarz arbeiten.

In der Natuerlichen Oekonomie koennte der Preis beispielsweise 20 Punkte pro Stunde betragen, also die Haelfte im Vergleich zum bisherigen System. Da es keine Abgaben gibt, stehen diese 20 Punkte dem Handwerker voll zur Verfuegung. Er haette also bei halbem Preis den doppelten Gewinn.

- Neue "sinnvolle" Maerkte fuer Industrie, Handel und Gewerbe

Buergergeld, Vergaenglichkeit des Geldes und mehr Freizeit fuehren weltweit zu einer enormen Steigerung der Nachfrage an sinnvollen Produkten und Dienstleistungen. Denn...

* nur Menschen, die Geld haben, koennen etwas kaufen.
* wegen der Vergaenglichkeit des Geldes will jeder schnell sein Geld sinnvoll ausgeben.
* das ausgegebene Geld hat danach jemand anders, der es ebenfalls wieder schnell sinnvoll ausgeben will.
* das Preisniveau liegt bei doppeltem Gewinn ca. halb so hoch.
* die freie Zeit will sinnvoll genutzt werden.

- Altersversorgung fuer alle Menschen weltweit

Das durchschnittliche Lebensalter steigt. Die jungen Alten sind mit 60, 70 oder 80 Jahren durchaus noch sehr unternehmungslustig. Da insgesamt viel weniger gearbeitet wird und die Menschen in zunehmendem Masse ihrer Berufung nachgehen, wird sich die Grenze zwischen Erwerbszeit und Ruhestand immer mehr verwischen.

Denkbar waere eine Erhoehung des Buergergeldes in fortgeschrittenem Alter, z.B. ab 60 Jahren. Kranke Menschen erhalten zusaetzlich Hilfe vom Staat.

- Zinslose Kredite und Geldanlagen, Win-Win fuer alle Beteiligten

Als Wertspeicher dienen zinslose Kredite oder Geldanlagen in Punkten. Diese Kredite haben nichts mit Schuld(en) zu tun, denn sie sind zinslos und bringen grosse Vorteile fuer alle Beteiligten:

Der Kreditgeber kann den Wert konservieren. Ein Geldbetrag von 1000 FREE wuerde durch die jaehrliche Halbierung in 10 Jahren auf ca. 1 FREE schrumpfen. Beim Punkte-Kredit bleibt der Wert erhalten.

Der Kreditnehmer hat einen zinslosen Kredit. Im heutigen Kreditsystem dagegen muss bei langfristigen Krediten die 2 - 4 fache Summe zurueckbezahlt werden.

Rechnungen werden in Punkten ausgestellt. Ein langes Zahlungsziel hat den gleichen Effekt, wie ein Kredit.

Geschaeftsbeteiligungen, wie z.B. Aktien werden in Punkten bewertet und koennen ebenfalls zur Wertspeicherung verwendet werden.

Allerdings wird der Bedarf an Krediten und Geldanlagen stark zurueckgehen, weil jeder jederzeit versorgt ist.

- Finanzielle Freiheit fuer alle. Geld ist kein Machtmittel mehr

Da jeder jederzeit versorgt ist, kann niemand mehr durch Geld gezwungen werden, gegen sein Gewissen oder seine Ueberzeugung zu handeln. Immer weniger Menschen sind bereit zerstoererische Taetigkeiten zu verrichten, die den Menschen, dem Oekosystem oder der Gesundheit schaden.

- Einklang von Oekonomie und Oekologie

Die Staaten sind nicht mehr verschuldet. Subventionen fuer umweltfreundliche Massnahmen sind leicht finanzierbar. Fuer zerstoererische Aktivitaeten bekommt man keine Mitarbeiter. Wirtschaft und Technik entwickeln sich immer mehr in Harmonie mit der Natur. Nur oekologisch einwandfreie Produkte und Dienstleistungen koennen weiterhin verkauft werden.

- Ausgleich zwischen den bisher "armen" und "reichen" Laendern

Es gilt gleiches Recht fuer alle Nationen: Jedes Land schoepft pro Monat pro Buerger die gleiche Menge Geld. Dadurch haben auch die bislang unterprivilegierten Laender genuegend Geld um oekologischen und technologischen Fortschritt von anderen Laendern anzukaufen. Ein neuer Markt fuer die klassischen Industrie - Nationen kann entstehen.

Mit der Zeit fuehrt das zum Ausgleich zwischen den urspruenglich armen und den reichen Laendern und damit weltweit zu einen nachhaltigen Wohlstand in Harmonie mit der Natur.

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Es gibt nichts Gutes - ausser man tut es.

Es geht schon lange nicht mehr um die Frage: wollen wir das alte oder ein neues Wirtschafts-System? Das alte System wird sich selbst beenden und zwar bald.

Es geht also um die Entscheidung: Wollen wir allesamt mit dem alten System untergehen oder wollen wir JETZT eine Natuerliche Oekonomie erschaffen und JETZT alles fuer einen friedvollen und sanften Uebergang tun?

Fuer den Fall, dass wir nicht untergehen wollen, ist folgendes zu tun:

- Die Natuerliche Oekonomie verbreiten.

- Kreativ und konstruktiv die Natuerliche Oekonomie weiterentwickeln, d.h. mit anderen Menschen in Kommunikation treten. Persoenlich und im Internet, privat und an Instituten. Es gibt viele kluge Menschen mit Herz und Verstand auf dieser Welt. Gemeinsam machen wir das Modell perfekt.

- Politische Mehrheit finden und umsetzen. Die Natuerliche Oekonomie bietet fuer alle nur Vorteile.

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Gedanken zu einem sanften Uebergang vom alten ins neue System

Der Plan fuer einen sanften und friedvollen Uebergang kann nur von vielen Menschen gemeinsam erarbeitet werden. Es folgen einige Anregungen:

Es koennte mit einem weltweiten Schuldenerlass aller Staatsschulden beginnen. Alle Nationen weltweit - auch und gerade die reichen Nationen - sind hoch verschuldet. Durch den Zinseszins-Effekt koennen weder die Schulden noch die Zinsen jemals bezahlt werden. Eine Diskussion ueber das "ob" ist also voellig sinnlos. Es kann nur noch um das "wie" gehen.

Privatschulden koennten in zinslose Punktekredite verwandelt werden. Damit besteht die Moeglichkeit, die Kredite in angemessenen Zeitrahmen zurueckzubezahlen. Auch sollte individuell ueber Schuldenerlass verhandelt werden.

Die Guthaben koennen bestehen bleiben. Durch die Vergaenglichkeit des Geldes pendeln sich die Guthaben mit der Zeit auf ein sinnvolles Niveau ein.

Materieller Besitz (Land, Immobilien, Produktionsmittel, Verkehrsmittel etc.) kann bestehen bleiben. Er wird mit Auflagen zur Erhaltung und Pflege zum Wohle des Oekosystems belegt. Bei uebermaessiger Anhaeufung von Besitz koennen diese Auflagen zur Last werden und den Besitz unattraktiv machen. In diesem Falle kann der Besitz an die Allgemeinheit zurueckgegeben werden.

Damit bei der Umstellung das Leben erstmal normal weitergeht und sich dann nach und nach in Harmonie mit der Natur entwickeln kann, behalten die Unternehmen zunaechst die Netto-Loehne und Gehaelter wertgleich bei. Die gesparten Steuern und Sozialabgaben koennen sie bespielsweise fuer oekologisch sinnvolle Investitionen und zur Rueckbezahlung ihrer Kredite verwenden.

Parallel dazu wird das Buergergeld ausbezahlt, so dass alle Menschen sofort finanziell besser gestellt sind. Moeglicherweise werden einige ihre Arbeit gleich niederlegen. Die Mehrheit duerfte schon aus Gewohnheit erstmal weiterarbeiten.

Die frei gewordenen Kapazitaeten in der oeffentlichen und privaten Verwaltung koennen genutzt werden, den Buergern bei der Umstellung behilflich zu sein. Ein hoher Bedarf an privaten und staatlichen Schulungsstellen duerfte zu erwarten sein.

Durch diese und weitere noch zu erarbeitende Massnahmen kommt niemand zu Schaden und der Uebergang kann sanft vonstatten gehen.

DAS ZEITALTER DES WELTWEITEN WOHLSTANDES IN HARMONIE MIT DER NATUR BEGINNT JETZT.

Mit herzlichen Gruessen

Bernd Hueckstaedt

TOGETHER FOR FREEDOM!
GIVE PEACE A CHANCE!
www.joytopia.net

Bernd Hueckstaedt
Pfarrweg 2
74653 Kuenzelsau - Amrichshausen
Tel. 49 (0) 7940 - 5 46 08 10
Fax 49 (0) 7940 - 5 47 500
Email: joytopia@aol.com


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